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Gelesen31.8.21

Banzai! Nix hat mit Nix zu tun.

(tutut) -  Zwischen Anspruch - "News aus aller Welt gibt's überall. Die News aus Ihrer Welt gibt's bei uns"  - und Wirklichkeit, Einheitszeitung als Dutzendware aus der Medienindustrie  mit regierungskonformer Propaganda klaffen unüberbrückbare Schluchten. Während schon längere Zeit viele Lokale geschlossen haben, sie kriegen das Geld anderer, die arbeiten auch so. Einige wenige, die erst gesucht werden müssen, welche nicht ganz in den hysterischen Panikgang unfähiger, aber diktatorischer Politik geschaltet haben,  behandeln nach Vorschrift Gäste als wollten diese unverschämterweise einen Hochsicherheitstrakt betreten. Wer die DDR nicht kannte, kennt sie nun, als Bundesrepublik kurz vor einer Bundestagswahl, wo die baden-württembergischen grünen Kommunisten Gesunde nicht an die Urne lassen wollen. Die Mehrheit, welche dressiert in der Arena von diesem Zirkus der  Unfähigen zum Peitschenknall im Kreis galoppiert, findet den Wahlspruch "Idiokratie statt Demokratie" gut. Böse sind die, welche auf dem Sofa sitzen und nicht darunter bei den Genossen Hempels  und sich im Grobstaub krümmen. Wer erinnert sich noch an die Französische Revolution, den Umsturz in allem für alle, als die Tyrannei strikter Gegensatz zur Republik war? Die haben das damals  mit dem Zug von Freiheit, Gleichheit, Eigentum sogar ohne Bahnsteigkarte gemacht! Und am Schluss saß ein Kaiser auf dem Thron. Heute als Erinnerungskultur gepflegt, während  die Kommune "Paris probt die Verkehrswende - Die französische Metropole wird größtenteils zur Tempo-30-Zone". Hier gibt einer der nicht Zurückgetretenen, denn hinter ihm steht eine,  diese Parole aus: "Maas hofft auf Evakuierungen auf dem Landweg - 40 000 Menschen aus Afghanistan auf Ausreieslisten - Private Initiative wirft Bundesregierung Blockade vor". Henrik M. Broder hat's schon lange gewusst: "Deutschland ist ein Irrenhaus". Und was wollen die Insassen von denen mit Schlüssel? "Große Mehrheit der Wahlberechtigten für 3G-Regel in Fernzügen". Wer umfragt, kriegt immer, was er will für sein Papier aus dem Wald. Das ist nun so aktuell wie die Zeitung von gestern. Pardon, dass ist sie ja auch, denn die "3G"-Idee  war nun auch dem Merkel-Regime gar zu bekloppt, denn dann wären ja nur noch Lazarettzüge in D unterwegs. News aus dieser Welt sind dies: "Ein Mann ist in Ravensburg von mehreren Tätern angegriffen worden und hat dabei Schnittverletzungen erlitten" und das: "US-Truppen greifen Terrormiliz in Kabul an - SPD-Politiker Mützenich wirft Grünen 'konfuse' Haltung zu Afghanistan vor".  Das ist noch nicht alles aus Absurdistan, nun bleibt mal alle schön brav: "Neue Corona-Regeln für Schulen und Kitas in Kraft getreten". Hat Kretschmann selbst gewürfelt? Der Nachtkrabb hat mal frei, der Stuttgarter Anti-S21-Flieger aber einen Freund als Montagstitelheld: "Hungriger Käfer - Auf dem Speiseplan des Japankäfers stehen unter anderem Blätter und Früchte von Obstbäumen, Weinreben und Hopfen. Landwirte im Südwesten blicken mit großer Sorge auf den gefräßigen Krabbler".  Banzai! Die Kamikaze kommen. Einer ist schon da: "Söder warnt vor Linksruck - CSU-Chef empfiehlt Union neue Taktik". Wer sagt ihm, der auf seinem linksdrehenden Karussell sitzt, was eine Geisterfahrt ist? Medien, die selbst Artikel des Presseleids aus einer Schreibwerkstatt mit beschränkter Haftung beziehen,  sollten nicht laut "Unabhängig"  herausrufen, denn sowas hat es nie gegeben. John Swinton, ehemaliger Chef der New York Times, in einer Rede 1880 zum Thema "Free Press": "So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen. Wenn ich mir erlaubte, meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen, dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu liegen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs. Sie wissen das, und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse? Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene. Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen, und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte". Und wo bleibt das Lokale, warum machen Bürgermeister und Landräte alles mit gegen die Bürger, als wären sie ahnunglos?  Das wird hier nicht verraten!

Es geht rund.

„Tatort“–Star Maria Furtwängler - Darum trug sie beim Dreh ein Schamhaar-Toupet
Und warum sie gern im Körper eines Mannes leben würde
Als „Tatort“-Kommissarin kämpft Maria Furtwängler (54) gegen Verbrecher. Ab Donnerstag ist sie in „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ nach dem Roman von Literatur-Nobelpreisträger Thomas Mann (1875–1955) im Kino zu sehen.BILD am SONNTAG traf die Schauspielerin in Hamburg zu einem Glas Chardonnay und einem Kännchen Pfefferminztee...
(bild.de. Nun müsste nur noch der Ortenaukreis erklären, warum er seine Lehranstalt in Lahr nach Frau Burda benannt hat: "Maria-Furtwängler - Schule Ernährung - Hauswirtschaft - Gesundheit - Pflege - Soziales"? Oder ist's ein Verbeugung vor Lahr, die Chrysanthemenstadt, als die sie nun zum zweiten Mal hintereinander ausfällt, weil sie als Achtjährige in "Zum Abschied Chrysanthemen" gespielt hat, Regisseur war ihr Onkel Florian?)

Die Namensgeberin einer Schule des Ortenaukreises in Lahr. Unterdrückt sie jemand, doch nicht etwa ihrMann Hubert Burda in Offenburg? (twitter.com/ard_bab)

Prototyp Volker Kauder
..Von Anfang an hatte Merkel einen untrüglichen Instinkt für gefährliche Konkurrenten. Und einen Sinn für willfährige Helfer. Prototyp war Volker Kauder, der CDU/CSU-Fraktionschef mit der längsten Amtsdauer (13 Jahre) und dem geringsten Nachhall. In der Fraktion hatte jeder das Recht, seiner Meinung zu sein, und das war die von Merkel. Die Lücke, die er hinterließ, ist bis heute nicht gefunden. Auch Kauder hat seinen Beitrag geleistet, die Union dahin zu bringen, wo sie heute ist: unter 30 Prozent. In Teilen des Landes noch Volkspartei, mit der Aussicht, auch diesen Status zu verlieren, und als Menetekel am Horizont immer das Schicksal von Italiens Democrazia Cristiana, oder besser: was von der blieb. Nichts...
(Hans-Hermann Tiedje, Gastautor auf achgut.com, Ex-Bild-Chef, Ex-Bunte-Chef, Medienmanager, u.a.von Helmut Kohl. Seine Nachfolgekandidatin im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen, Maria-Lena Weiss,  über ihn: "Mit Volker Kauder haben wir einen der bedeutendsten deutschen Politiker der Gegenwart in unseren Reihen".)

Spahn will an Schulen einheitliche Quarantäne-Regeln
(swr.de. Wer will noch Spahn? Das geht ihn einen Scheißdreck an.)

Zahlen des Innenministeriums
Hasskriminalität in Baden-Württemberg weiterhin hoch - vor allem von rechts
(swr.de. Ist der Strobl jetzt ein Linker gegen rechte CDU? Niemand hat ihn gewählt, und noch immer sitzt er beim grünen Ex-Maoist.)

Thomas Strobl zum Wahlkampf
Chef der Südwest-CDU macht sich für Friedrich Merz stark
Thomas Strobl spricht sich im Endspurt des Wahlkampfes für eine stärkere Einbindung der CDU von Friedrich Merz aus. Auf seinen Ruf könne die Partei nicht verzichten.
(Stuttgarter Zeitung.  Wer? Er kann ja nicht einmal für sich selbst Wahlkampf, ist so schwach, dass er sogar einem Guido Wolf unterliegt.)

Ehrung für Gastarbeiter
Lorbeeren für eingewanderte Eltern
Das Anwerbeabkommen mit der Türkei wird 60 Jahre alt. Das Kanzleramt ehrt an diesem Dienstag stellvertretend vier Frauen und Männer aus der ersten Generation von Vertrags- und Gastarbeitern – und wirbt für die weitere Zuwanderung von Fachkräften.
(Stuttgarter Zeitung. Integration von Moslems ist missglückt.Warum wird der von den USA aufgezwungene Vertrag wegen Türkei in Nato nicht eingehalten, welcher Rückkehr vorsieht? Wie viele Millionen sollen noch kommen, um eine "Fachkraft" darunter zu finden?)

Inflationsrate steigt auf fast vier Prozent
Das Leben in Deutschland wird wieder teurer
Das Leben in der Bundesrepublik hat sich erneut verteuert, einen weiteren Preissprung gab es aber nicht. In den nächsten Monaten dürfte die Teuerungsrate weiter nach oben gehen.
(Stuttgarter Zeitung. CDU/SPD ruinieren Deutschland und werden gewählt, bis der Letzte das Licht ausmacht.)

Klimaaktivisten bei der Automesse IAA
Systematisch gegen Autos
Lola Löwenzahn und Lou Winters, Sprecherinnen der Aktionsgruppe „Sand im Getriebe“, fordern eine radikale Mobilitätswende. Warum rufen Klimaaktivisten wieder zur Blockade der Internationalen Autoausstellung (IAA) auf? Das Bündnis „Sand im Getriebe“ hält die Neupositionierung als Forum der Mobilitätswende für Greenwashing. Ein Gespräch mit zwei Sprecherinnen der Aktionsgruppe.
(Stuttgarter Zeitung. Dummaktiv*in gegen Deutschland, und Medien sind dabei, wenn wohlstandsverwöhnte neomarxistische Kinder der Generation Lastenfahrrad ahnungslos ihre Alten nachplappern.)

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NACHLESE
Staatsreligion Islam mit und ohne Taliban
Merkel und Maas: Verantwortungs-Ping-Pong oder Stell Dir vor es ist Krieg und alle tauchen ab
Durch die panischen Ausfliegeaktionen ist die Frage, wer das Desaster einer katastrophalen Fehlbeurteilung der Lage in Afghanistan auf deutscher Seite zu verantworten hat, bereits in den Hintergrund geraten.
VON Tomas Spahn
...Die radikalislamischen Taliban können sich gelassen zurücklehnen: Deutschland wird von phrasendreschenden Dilettanten beherrscht – der ersten Millionenrate werden schnell weitere folgen. Schließlich hat die sogenannte Weltgesundheitsorganisation WHO jüngst wissen lassen, dass aktuell rund 18 Millionen und damit knapp die Hälfte der sich in den vergangenen vierzig Jahren fast vervierfachenden Bevölkerung Afghanistans vom Hunger bedroht sind. Also muss Geld fließen – und es wird fließen. Nicht nur an die Taliban, deren islamische Herrschaft damit gesichert wird, sondern auch an die Nachbarstaaten und jene NGO, die es mit ihren eigenen Ortskräften so gemacht haben, wie sie es auch auf dem Mittelmeer tun: Anwerben oder einsammeln und den europäischen Staaten die daraus resultierenden Probleme gleichsam unbeteiligt vor die Füße werfen...
(Tichys Einblick. Politik ist weder ein saarländischer Wurstring noch ein Schwenkbraten. Leser-Kommentar: "Wer es bis dato immer noch nicht kapiert hat, darf jetzt in Afghanistan erfahren, was der Islam wirklich für eine Religion ist: barbarisch, mörderisch, totalitär. Kurz, eine Religion, deren einziges Ziel es ist, alles auszulöschen, was nicht ihrer Ideologie folgt".)
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Reiten gegen den Klimawandel. Laschet und Ko. - als Kühlschrankmagnet.

15-Punkte-Papier
Laschet stellt sein Dreier-Team für den Klimaschutz vor
Mit einem 15-Punkte-Plan zum Ausbau von erneuerbarer Energien will Armin Laschet neuen Schwung in seinen Wahlkampf bringen. Auf einer Pressekonferenz stellte er das entsprechende Team hinter dem Papier vor. Und betonte: „Kanzlerisch ist nicht, wenn man die Raute nachmacht.“ Unionskanzlerkandidat Armin Laschet hat sein Team für das Thema Klimaschutz vorgestellt. Zentrale Themen sollten mit Köpfen verbunden sein, sagte Laschet am Montag in Berlin. Das Klima-Team besteht aus den CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung und Thomas Heilmann sowie der Landesvorsitzenden der Jungen Union Bremen, Wiebke Winter.
(welt.de. Reiten gegen den Deutschland. Häschen Armin in der grünen Grube hilft Baerbock wieder auf den Gaul. Noch weniger kanzlerisch ist, wenn man nur Karneval macht und als Ex-Kirchenredakteur den lieben Gott wider den tierischen Ernst spielen will als Ritter von der traurigen Gestalt mit Windmühlen. Jung lebt auf der Klosterinsel Reichenau und ist Anwalt, Heilmann ist ebenfalls Jurist, aber auch Unternehmer und Unternehmensberater. Ist Winter die Dulcinea del Toboso oder das Klima Don Quijotes unerreichbare Geliebte?  Winter (25!) - Nomen est omen? -  legte 2018 ihr erstes juristisches Staatsexamen ab, promoviert mit Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung an der Bucerius Law School zu Big Data und Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen. Vertraut sie menschlicher Intelligenz nicht? Sind alle drei also kaum verdächtig, zu wissen, was Klima ist? Oche Alaaf! Wie sagte der Komiker Harald Nielsen: "Sie denken wohl, ich bin nicht blöd? – Ich bin vielleicht blöder, als Sie denken“.)

(fcbayern.com)

Büro in Doha
Warum Katar enge Kontakte zu den Taliban pflegt
Bereits seit 2013 unterhalten die Taliban ein Außenbüro in Katars Hauptstadt Doha. Die guten Beziehungen des Emirats zu den militanten Islamisten stoßen auf Kritik, doch westliche Staaten profitieren auch davon.Erst vor wenigen Tagen dankte US-Präsident Joe Biden dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, bei einem Telefonat für die großzügige Unterstützung Katars bei den laufenden Evakuierungen aus Afghanistan.Dabei blieb es aber nicht, denn der Präsident bedankte sich auch dafür, dass Katar innerafghanische Gespräche möglich machte - auch wenn diese durch die Machtübernahme der Taliban gescheitert sind.
(focus.de. Spielen die islamischen Taliban auch Fußball bei der WM 2022 im islamischen Katar, die EM als Fata Morgana warb schon damit, wo die Bayern mit Katar auf dem Ärmel trainieren, während Deutschland offenbar  Talibanland ist - ohne Katar geht nichts mehr- die Talibanopfer werden als Gäste aus dem Mittelalter sogar wahllos hereingeflogen. Lauter Eigentore.)

Union im Wahlkampf
Warum hilft Merkel Laschet nicht?
Zwei Stunden diskutierten die Kanzlerkandidaten beim TV-Triell. Die Zuschauer erlebten, was sie bereits seit Wochen sehen: Einen überforderten Armin Laschet, eine übermotivierte Annalena Baerbock und einen überdisziplinierten Olaf Scholz. In der Union wächst der Unmut über die ausbleibende Unterstützung durch die Kanzlerin. Offenbar musste die CDU-Zentrale Merkel regelrecht beknien, damit sie endlich beginnt, für ihren möglichen Nachfolger zu werben. Gefährdet sie damit ihr Erbe?
(welt.de. Seit wann gibt es "Kanzlerkandidaten"? Seit es keinen Journalismus mehr gibt. 8,9 Prozent und schon "Kanzlerin"? Wer ein nicht nur ungebildet wirkendes Schulmädchen ernst nimmt, der hat keine Tassen mehr im Presseschrank.Geht's noch blöder im linksgrünen Kontor der Scheinheiligen mit einer gelernten Kommunistin, die nie eine "West-Tussy" werden wollte? Der Kommunismus soll siegen, nicht die hinterm verschisstischen Schutzwall. Wer will ein Erbe der Enterbten? Leser-Kommentar: "Diese Frau war das Schlimmste, was uns passieren konnte…alle 3 Kandidaten sind katastrophale Optionen…es wird sehr sehr teuer für uns alle werden…die arbeitende Mittelschicht wird weiter und weiter finanziell bluten müssen…")

Achtung, "Kanzlerkandidaten"!

Laschet reckt sich, Scholz schlummert
Das Wahl-Triell: Die brüchige Fassade des Olaf Scholz
Im RTL/n-tv-Wahltriell treten die drei selbsternannten Kanzlerkandidaten gegeneinander an. Laschet drückt endlich aufs Gas, Baerbock hat fertig, Scholz offenbart sich. Er ist nicht im Ansatz jene staatsmännische Kunstfigur, sondern nur Platzhalter zum Verstecken der radikalen Agenda seiner Partei.
VON Air Türkis
(Tichys Einblick. Dummschwätz politischer Kreisklasseclowerie, vorgeführt von Bertelsmann,der Freundin von Merkel.Zeitverplemperei aus einem abgeschafften Land, wo der Orient herrscht, warum nicht Direktsendung aus einer Kita? Noch immer gibt es Gläubige trotz zahlreicher Dementis auch von Merkel, dass nach Wahlen gilt, was voher gesagt wurde. Leser-Kommentare: "Scholz, Baerbock oder Laschet: wenn das das letzte Kanzler-Aufgebot eines 80-Millionen-Volkes ist, dann sag ich nur: Deutschland gute Nacht!" "Herr Laschet (CDU) ist Ministerpräsident des einwohnermässig grössten Bundeslandes, Herr Scholz (SPD) ist Bundesminister, Frau Baerbock (Grüne) ist nichts. Die Spitzenkandidaten der Parteien sind übrigens genau nur das: Spitzenkandidaten. Es gibt keine ‚Kanzlerkandidaten‘. Die sind eine Erfindung von Politikern und Journalisten. Mit diesem politischen Taschenspielertrick (‚Kanzlerkanditaten‘) haben es die Grünen und vor allem die ihnen verbundenen Journalisten aber geschafft, Frau Baerbock in so eine Runde zu schmuggeln, um ihr bzw. den Grünen einen unangemessenen Vorteil zu verschaffen und Stärke vorzutäuschen. Man sollte nun nicht den Eindruck erwecken wollen, es bestünde nur die Wahl zwischen CDU, SPD und Grünen...")

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Impf-Apartheid droht
Video. Ungeimpfte sollen künftig aus dem öffentlichen Leben weitgehend ausgesperrt werden können, auch mit einem Extra-Lockdown. Einen Impfzwang gibt’s natürlich nicht, nur eine Art Impf-Apartheid droht.
(achgut.com. Wann werden Freiheitslager eingerichtet für alle ohne Stich?)

Thilo Sarrazin
Die Torheit der Regierenden
Die deutsche Politik in Afghanistan schwankte zwischen Militäreinsatz und Aufbauhilfe, sie übersah Napoleons grundlegende Einsicht: „Man kann mit Bajonetten alles machen, außer auf ihnen sitzen."
(achgut.com. Dann gibt's halt ein paar Löcher mehr, wo schon eins ist.)

Corona bei 80 Prozent der offiziellen Covid-Toten nicht Todesursache
Von PETER BOEHRINGER
Hier soll es um ein wichtiges Detail gehen, das ein aufmerksamer studentischer Youtuber in den Tiefen der (neuen, methodisch veränderten) RKI-Statistiken entdeckt hat und welches das neuerdings vom Mainstream gesetzte Narrativ erschüttert, dass in den deutschen Intensivstationen vor allem Ungeimpfte lägen, was übrigens gegenteiligen Statistiken im Ausland krass widerspricht. Das RKI zählt statistisch über eine ganz neu eingeführte Definition Geimpfte auf Intensivstationen nur dann als Covid-Fälle, wenn sie auch eine Corona-typische „klinische Symptomatik“ aufweisen.Was logisch klingt und es in einer normalen Welt sogar wäre (selbstredend sollten als Corona-Kranke auch nur Menschen mit Corona-Symptomen gewertet werden), wird aber bei nicht Geimpften Patienten auf der Intensivstation nicht getan. Wenn ein nicht Geimpfter einen positiven Corona-Test bei Einlieferung aufweist (selbst wenn er mit schweren Verletzungen aufgrund zum Beispiel eines Unfalls eingeliefert wurde), dann zählt dieser gemäß der RKI-Statistik-„Logik“ trotzdem als Corona-Fall. Ein Geimpfter und ebenfalls Corona-positiv Getesteter geht dagegen nicht als Corona-Fall in die Statistik ein.Mit diesem Trick einer versteckten ungleichen statistischen Erfassung kann das RKI die gesamte Statistik mutmaßlich fälschen. […] Fazit: Nur bei den Geimpften wird nun endlich die von uns seit einem Jahr geforderte Differenzierung „An oder Mit?“ getätigt, was der „Pandemie“ mindestens 80 Prozent ihres Schreckens nimmt. Es ist eine perfide statistische Differenzierung. Hätte man seit März 2020 Intensivpatienten oder auch „Corona“-Tote immer so ausgewertet wie es nun [nur] bei Geimpften auf Geheiß des RKI getan wird, dann hätten wir heute nicht 92.000 Corona-Tote in Deutschland, sondern statistisch nach zwei Wintern vielleicht 15.000 bzw. unter 10.000 pro Wintersaison, was in keiner Weise dramatischer als jede völlig normale Grippewelle jedes Jahr wäre. Genau unsere Rede seit über einem Jahr! Seitdem war ein Großteil der „Pandemie“ weitgehend auf anscheinend statistischen Lügen aufgebaut.
<<<Ganzen Artikel lesen bei pboehringer.de…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wort des Jahres 1992 wurde „Politikverdrossenheit“. In diesem Jahr formulierte Weizsäcker: „Nach meiner Überzeugung ist unser Parteienstaat von beidem zugleich geprägt, nämlich machtversessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen Führungsaufgabe.“
(Fritz Goergen, Tichys Einblick)
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Der Politische Islam bedroht Frauen auch in Deutschland
Von SIGI WALKER, BPE
Laut Bundeskriminalamt werden in Deutschland jeden Tag zwei Frauen Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Häufig kommen die Männer aus islamischen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Irak und Pakistan. Viele begehen ihre Taten sogar während des laufenden Asylverfahrens. Dann gibt es da noch Männer, häufig Migranten, die Frauen verbal belästigen oder im Vorbeigehen auf den verlängerten Rücken schlagen. Die Liste der Angriffe auf Frauen ist bekannt und endlos lang. Jeder, der beispielsweise in Ägypten in einem öffentlichen Bus gefahren ist, weiß, dass Frauen im Gedränge schon mal schnell zwischen die Beine oder an die Brust gegriffen wird, oder es reibt sich jemand von hinten an einem. Das ist alles bekannt und nicht nur ein ungehöriges Verhalten charakterschwacher Macho-Männer, sondern eben auch Bestandteil des Politischen Islams, um Frauen einzuschüchtern, von der Straße zu vertreiben, „auf ihren Platz zu verweisen“ und der männlichen Dominanz gegenüber Frauen sowie der Verachtung gegenüber der westlichen Kultur und den europäischen Männern Ausdruck zu verleihen. All diese Verbrechen gegen Frauen, aber auch gegen Männer, werden hierzulande sowohl von der Presse als auch von der Politik weitestgehend totgeschwiegen, obwohl es eigentlich einen nationalen Aufschrei geben müsste. Zumal sich doch beide angeblich für die Gleichberechtigung und die sogenannte Emanzipation einsetzen, was angesichts des großen Schweigens nur noch eine Lachnummer ist. Schon im Koran ist in Sure 33 Vers 59 zu lesen, dass Frauen sich etwas von ihrem Gewand herunterziehen sollen, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Mit anderen Worten, die anderen Frauen können eben auch als Freiwild angesehen werden, was wir auch hierzulande zur Genüge erleben müssen. In der moslemischen Welt kann zudem das Halten von Sexsklavinnen durchaus üblich sein. Schließlich rechtfertigt der Koran in Sure 70 Vers 30 Sex mit Sklavinnen: "Und die, die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand an Sklavinnen besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln". Schon der Kriegsherr Mohammed hielt sich einige Sklavinnen als Gattinen, was auch im Koran in Sure 33 Vers 50 festgehalten ist: "O Prophet, Wir haben dir zu heiraten erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast, das, was deine rechte Hand an Sklavinnen besitzt von dem, was Allah dir als Beute zugeteilt hat". In der Sira, der Lebengeschichte des Propheten, ist belegt, dass Mohammed diese Erlaubnis von Allah auch praktisch anwendete, beispielsweise nach dem Überfall auf die Banu Mustaliq im Dezember 627 n.Chr.:"Nach dem Sieg über die Mustaliq wurden die Frauen, Kinder und der Besitzt als Beute verteilt. Und Aische, die Gattin des Propheten erzählte folgendes: Als der Prophet die Gefangenen als Beute verteilte, geriet die sehr schöne Djuwairiya in den Anteil des Thabit ibn Qais. Sie wollte sich selber freikaufen und kam deshalb zum Propheten. Aische sagte, dass sie eine Widerwilligkeit gegen sie empfand, da sie wußte, dass der Prophet Djuwairiya mit den selben Augen sehen würde, wie Aischa sie sah. Und Mohammed sagte: Ich werde das Geld für Deinen Freikauf selber bezahlen, und Dich selber heiraten". Nach dem erfolgreichen Angriff auf die Banu Quraiza, ebenfalls im Jahre 627, wurden alle männlichen geschlechtsreifen Mitglieder dieses Stammes geköpft. Die Frauen waren Kriegsbeute. In der Sira ist beschrieben: "Nach der Schlacht ließ der Prophet die Gefangenen im Gehöft der bint Harith einsperren, dann ging er zum Markt von Medina, dort wo er noch heute ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschen war, wurden die Quraiza Gruppe für Gruppe geholt und in den Gräben enthauptet. Danach wurden die Kinder, die Frauen und der Besitz unter den Muslimen verteilt. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selber, und sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug sie zu heiraten, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten". Mohammed verschenkte auch Frauen aus der Kriegsbeute an seine Anhänger. Im Zuge der Angriffe auf Khaibar ist zu lesen: "Eine der Festungen, die fiel, war Qamis. Hier nahm Mohammed einige Frauen gefangen, darunter Safiya und zwei ihrer Cousinen. Safiya nahm der Prophet für sich selber. Dihya vom Stamme Kalb hatte Mohammed gebeten, Safiya ihm zu überlassen. Als Mohammed diese dann aber für sich selber aussuchte, schenkte er dem Dihya die beiden Cousinen. Alle Gefangenen von Khaibar wurden unter den Muslimen verteilt. Der Prophet verbot ihnen aber u.a. Geschlechtsverkehr mit den Schwangeren unter den Gefangenen". Mohammed erlaubte seinen Kriegern ausserdem den Geschlechtsverkehr mit Frauen von eroberten Stämmen, was in den Hadithen dargestellt ist. Beispielsweise in Sahih al-Bukhari 4138, Buch 64, Hadith 459: "Wir gingen mit dem Boten Gottes gegen die Banu al-Mustaliq und erhielten Gefangene von den arabischen Gefangenen und wir begehrten die Frauen und das Zölibat wurde uns schwer, und wir wollten coitus interruptus (Al-Azl) mit ihnen praktizieren. Und wir sagten: Wie können wir coitus interruptus praktizieren, ohne vorher den Propheten, der unter uns weilt, zu befragen. Wir befragten ihn darüber und er sagte: Es ist besser für euch keinen coitus interruptus zu praktizieren, denn wenn jede Seele prädestiniert ist zu existieren, so wird sie existieren". Dadurch war der uneingeschränkte Geschlechtsverkehr gestattet. Wenn eine Sklavin davon schwanger wurde, war es eben Allahs Wille. Beschrieben in Sahih Muslim 3384: "Jabir b. Abdullah berichtete, dass ein Mensch den Apostel Gottes befragte: Ich habe ein Sklavenmädchen mit dem ich coitus interruptus (Al-Azl) praktiziere. Darauf antwortet der Bote Gottes: Dies wird nicht verhindern, was Allah beschlossen hat. Darauf antwortete der Mensch: Bote Gottes, das Sklavenmädchen von dem ich sprach, ist schwanger geworden, worauf der Bote Gottes erwiederte: Ich bin der Diener Gottes und sein Bote". Wenn Sklavinnen bereits mit Ungläubigen oder Polytheisten verheiratet waren, stellte es ebenfalls kein Hindernis für Geschlechtsverkehr dar. Sahih Muslim 1456, Buch 17, Hadith 41:
"Abu Said al Khudri berichtete, dass bei der Schlacht von Hanain der Bote Allahs eine Armee zu Autas aussendet, um zusammen mit ihnen zu kämpfen. Nach der Schlacht und nachdem sie Gefangene genommen hatten, schien es, als ob sich die Kämpfer des Geschlechtsverkehrs mit den gefangenen Frauen enthalten wollten, da ihre Ehemänner Polytheisten waren. Da sendete Allah, der Höchste, betreffend dieser Sache herab: „Und Frauen, die schon verheiratet sind, ausser denen, die deine rechte Hand besitzt“. Das bedeutet, diese Frauen waren den moslemischen Kriegern zum Geschlechtsverkehr erlaubt. Alle Hadithe sind bei sunnah.com nachzulesen. Die Sklaverei wird in manchen islamischen Ländern bis heute praktiziert. Wikipedia beschreibt im Eintrag „Sklaverei im Islam“: "Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen mehrheitlich islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort. So wurde im Osmanischen Reich 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten u.a. von Händlern im Hedschas (westlicher Teil von Saudi-Arabien, wo sich Mekka und Medina befinden), die das Verbot der Sklaverei als anti-muslimisch verurteilten. Im Auftrag des Scherifen gab der führende Gelehrte von Mekka eine Fatwa heraus, in der die Türken zu Apostaten erklärt wurden, und er rief zum Dschihad gegen sie auf. Als es daraufhin zu einem anti-osmanischen Aufstand kam, wurde der Hedschas in dem osmanischen Erlaß von 1857, der die Sklaverei verbot, ausgenommen. Da diese Verbrechen an Frauen in Koran, Sira und Hadithe als Normalität hingestellt werden, ist die Verantwortung des Politischen Islams für das diesbezügliche Verhalten nicht weniger Moslems eben nicht von der Hand zu weisen. Es lässt sich auch nicht durch schöngeistiges Gerede verändern. Diese Taten des Frauenhasses sind also keine bedauerlichen „Einzelfälle“ von „psychisch Kranken“, wie immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt wird, sondern sie sind Bestandteil des Programms. Für dieses Klientel sind unsere Gesetze und unser Strafmaß ohnehin nur lächerlich und eine Gesellschaft, die sich weigert, die Frauen des eigenen Landes vor Gewalt zumal von Fremden zu schützen, ist für sie nichts als ein Haufen voller Schwächlinge und/oder ehrloser Hunde. Und weil das so ist, wird die Bevölkerung dieses Landes samt ihrer Ordnungskräfte bestenfalls respektlos, verdeckt agressiv und/oder übergriffig behandelt.Und obwohl dies viele Politiker wissen, glauben sie in ihrer ideologischen Verblendung und in ihrem Multikultiwahn, der – wie die Geschichtsbücher uns lehren – immer in den eigenen Untergang führt, dass sie dieses Klientel mit Reden vom Humanismus, Menschenrechten, Gleichberechtigung und bunten Fahnen bekehren können. Diese Wahnvorstellung wird auf dem Rücken der einheimischen Frauen ausgetragen, die sie dafür großzügig ans Messer liefern. Neben Politikern und einer Presse, die nicht Willens sind, die Stimme für die eigene Bevölkerung zu erheben, hat ausserdem ein Konglomerat aus verschiedenen Faktoren zu der katastrophalen Situation in diesem Land geführt: Eine entgleiste Gerichtsbarkeit der internationalen Gerichtshöfe sowie des EuGHs mit seiner obzönen Auslegung der Genfer Flüchtlingskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention, die alle schützt, nur nicht die eigenen Bürger der entsprechenden Länder. Wir haben ausserdem einen Wildwuchs an Vereinen, Organisationen, NGOs und Beratern, die versuchen, z.B. mit jahrelangen Prozessen, jedes Asylverfahren mit negativem Ausgang zu verhindern, und wir haben die Sogwirkung durch die sozialen Leistungen.Aus der Not der einheimischen Bevölkerung heraus, wurde nun in Österreich, das unter dem selben Problem leidet wie Deutschland, zum Schutz der einheimischen Bevölkerung ein Zehn-Punkte-Programm zur Abwehr von Gewalttaten durch Asylanten/Migranten ausgearbeitet, das sinnvoll und effektiv ist und von einem normalen Menschenverstand zeugt, wie z.B:
– Sofortiger Abbruch des Asylverfahrens/Migrantentitels von straffälligen Asylbewerbern/Migranten bei jeder Form einer Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.
– Aberkennung des Asylstatus/Migrantentitels bzw. sonstiger Schutztitel bei jeder Form von Straftat und sofortige Ausserlandesbringung.
– Einführung der Sicherungshaft für gefährliche Asylbewerber/Migranten.– Abschiebungsoffensive auch nach Syrien und Afghanistan.
– Regelmäßige Überprüfung der Aktualität der Fluchtgründe von Asylbewerbern/Migranten.
– Umsetzung von Rückführungszentren in Drittstaaten.
Es wäre dringend zu empfehlen, dass sich Deutschland an dem Vorbild Österreich orientiert, um einen internationalen Paradigmenwechsel zu erreichen. So sollten keine Asylanträge mehr auf europäischem Boden gestellt werden dürfen, außer von Personen, die aus unmittelbaren Nachbarländern stammen.Der Inhalt dieses Briefes ging an folgende Politiker:
Olaf Scholz SPD Bundestag
Armin Laschet CDU Landtag NRW
Annalena Baerbok Grüne Bundestag
Christian Lindner FDP Bundestag
Markus Söder CSU
CSU Landtag
Annegret Kramp-Karrenbauer CDU Bundestag
Ralph Brinkhaus CDU
Fraktion CDU/CSU Bund
Wolfgang Kubicki FDP
SPD Fraktion Bund
Parteivorstand SPD Bund
Ruprecht Polenz CDU Bundestag
Steffen Seibert CDU
Günter Krings CDU Mönchengladbach und Berlin
Elmar Brok CDU EU-Parlament
Ursula von der Leyen Europäische Kommission Brüssel
Die Basis Vorstand
Die Frauen – feministische Partei
Links-Fraktion Bund
An alle Politiker erging die Aufforderung zu einer Antwort betreffend der von ihnen geplanten Gegenmaßnahmen. Vom Büro Merkel kam die Antwort, das Schreiben solle an das Ministerium des Inneren gesendet werden, was erfolgte. Horst Seehofer hat diesen Brief somit ebenfalls erhalten. Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) wird an diesem Thema weiter dranbleiben.
(pi-news.net. Anmerkung: Der Artikel hat nur einen Fehler: Es gibt keinen "Politischen Islam", sondern nur den Islam. Jeder islamische Staat bezieht sich auf den Islam und nicht auf einen "Politischen Islam".)

Wilde Prügelei zwischen Syrern in Cottbus
Nach einer heftigen Schlägerei zwischen mehreren Syrern in Cottbus ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Männer waren am Sonntag auf offener Straße mit Latten und Fäusten auf einander losgegangen. Passanten filmten die Prügelei mit ihren Handys.
(Junge Freiheit. Mehr! Afghanen gibt es nicht, das sind viele Völker.)
Außenminister
Maas will 70.000 Afghanen nach Deutschland holen
Der militärische Teil der Evakuierungsmission in Afghanistan ist beendet, doch Außenminister Heiko Maas will weitere Ortskräfte mit ihren Familien nach Deutschland holen. Für bis zu 70.000 Afghanen soll es entsprechende Hilfe geben.
(Junge Freiheit. Niemand braucht diesen Maas-Stab. Wann greift der Verfassungsschutz ein gegen Maas? Hat er zuhause so viel Platz?)

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