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Gelesen1.9.21

Wie halten Lichtgestalten in Dunkeldeutschland dagegen, vor allem die von der Christentum-Manufaktur mit ihren besonderen Werten, die dort keiner mehr kennt, so dass manche Aufklärung für ein päpstliches Dogma halten, Marx  für einen alttestamentarischen Propheten und Natur für menschengemacht. Der Evangelist wusste auch, was passiert, wenn Merkel das Licht ausmacht: "Wer in der Finsternis wandelt, der weiß nicht, wo er hingeht". (Johannes 12 Vers 35)

(tutut) - Warum gibt es Frauenzeitschriften? Weil die Interessen von Männern und Frauen verschieden sind.  Wenn aber immer wieder vorwiegend Frauen Seiten füllen und ihre Meinungen kundtun, dann muss im Drang nach linksgrüner Gleichheit was schieflaufen. Frauen stellen beispielsweise in den meisten Parteien, welche nach dem Grundgesetz an der "politischen Meinungsbildung des Volkes mitwirken", nur eine kleine Minderheit, welche so gar nicht zu dem täglich propagierten Bild vom Streben nach Gleichheit in allen Lebenslagen passt. Außerdem spricht die Forderung nach Quote eher einerseits für Selbstdiskriminierung und  andererseits nach Eingeständnis,  im Leistungswettbewerb nicht mithalten zu können.  Soll das Leistungsprinzip etwa in Medien nicht gelten, weil weitgehend dominierende Monopole  einen in der Marktwirtschaft vorherrschenden Wettbewerb so gut wie ausschließen? Ist also gerade die Qualität, welche der den  Journalismus ablösende  sogenannte "Qualitätsjournalismus"  überbetont, nur noch zweitrangig? Diesen Eindruck muss gewinnen, wer schon einige Jahre Zeitungleser ist und erst recht, wer schon Jahrzehnte Zeitung macht. Und zwar nicht nur an einem Platz, sondern an verschiedenen. Dies ist heute schwierig, da Medienvielfalt der Einfalt gewichen ist und gerade Qualität dabei auf der Strecke bleibt. Manche Redaktionsarbeit kommt heute nicht über die Qualität eines mittelmäßigen Dorfberichterstatters von einst hinaus, wird aber um Längen von deren fähigsten geschlagen.  Warum mussten Frauen Männer aus Redaktionen verdrängen, obwohl beim Schreiben auch der Umgang mit Sprache eine Rolle spielt und nun alles so angestrengt wirkt, statt locker. Humorfrei strebend, irgendwelche Erwartungen erfüllend. Grauer Beamtenjargon. Wer kann da schon Landrat und Redaktion unterscheiden? Statt Florett die Bratpfanne.   Insgesamt wirkt das alles heute zwanghaft nach Seitenfüllen statt die Information auf den ersten Platz zu setzen - entsprechend ihrer Bedeutung. Dann wäre dies keine Meldung ferner liefen: "Viele Kliniken vor der Pleite" und Nachfassen aus einer Schreibfabrik in Berlin mit beschränkterHaftung: "Wie viele Krankenhäuser Deutschland braucht - Steigende Kosten belasten das Gesundheitswesen - Die Parteien haben unterschiedliche Pläne für die Kliniken". Es geht um die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und nicht um ein Geschäft wie alle andere, stupid! Während über den Scheintod Deutschlands gejammert wird wegen einer eingebildeten Pandemie, werden gleichzeitig Dutzende von Krankenhäusern zugemacht. Grüner Mist. Und wo ist der Leitartikel zu einer ebenso elektrisierenden Nachricht von Frau aus einem "Redaktionsbüro Business Report": "Preise so stark gestiegen wie seit 28 Jahren nicht mehr - Das Leben in Deutschland hat sich erneut verteuert - Wie sich Sparer gegen die steigende Inflation absichern können"Sparen heißt inzwischen Schulden machen. Wozu gibt es noch Medienhäuser, wenn für die Verbreitung aktueller schnellster Nachrichten Besenkammern reichen würden? Während sich eine Berlinkorrespondentin leidartikelnd ernsthaft und gläubig mit dem Kasperletheater selbsternannter "Kanzlerkandidaten" abmüht, die Bertelsmann vorführte - "Scholz macht die Merkel", inzwischen ein Massenartikel gegen den Rest von politischem Verstand,deshalb auch der Schluss: "Es könnte sich rächen, dass Scholz ein Bündnis mit den Linken zwar an Bedingungen knüpfte, aber nicht ausschloss. Rot-Grün-Rot wäre dann doch sehr viel mehr Wechsel für Deutschland. Die Furcht davor dürfte an der Urne noch Stimmen kosten". An welcher Urne? Tote wählen nicht. Gleich zwei Landeskorrespondentinnen suchen einen neuen Helden für die CDU: "Interview: 'Wer Zweiter ist, muss Erster werden wollen' - CDU-Fraktionschef Manuel Hagel über seine Pläne für die nächsten fünf Jahre". Sie haben nur übersehen, dass dieser im Vergleich zur Nr. 1 der CDU im Land Wolfgang Schäuble dessen Enkel sein könnte, welcher als Generalsekretär das Debakel seiner Partei im Land mitverantwortet. Also sieht er schon sehr alt aus. Sein Vorsitzender, oberster Wahlverlierer und Schäuble-Schwiegersohn dagegen zeigt, das nicht jedem Politiker auch politischer Verstand gegeben ist. Ein Dreifrauenstück nicht einmal vier Wochen vor der Wahl: "Südwest-CDU ruft nach Friedrich Merz - Früherer Fraktionschef soll Laschet unterstützen - Strobl betont Wirtschaftskompetenz".  Hat sich dabei jemand was gedacht?  Spaß muss sein. Wenn er nicht geht, immer weiter so: "Ausreise nur bei Aufnahme - Maas will Afghanen mit Bleibeperspektive helfen".  Hier wird des Planeten Tod verkündet: "Automesse IAA Mobility mit Fokus auf Klimaneutralität", noch ein Scherz von der Volontärin über eine Fata Morgana eines Karussells: "Immer mehr Menschen im Kreis fahren elektrisch - Bei Neuzulassungen machten E-Autos zuletzt fünf Prozent aus - Gesamtzahl bleibt jedoch gering" und dann eine Schreiberin aus Spaichingen mit Lokalhumor, im Ernst: " 'Wollen Sie weg, Herr Hugger?'“. Wer einen Politiker als wäre sie seine Pressesprecherin nach persönlichen Plänen fragt, kriegt natürlich treuherzige Anworten mit altem Indianerehrenwort: "'Da ist nichts dran. Ich bin schon von mehreren Bürgern angesprochen worden, mit der Sorge, dass ich mich wegbewerben könnte. Das ist auf jeden Fall derzeit nicht mein Ziel. Ich bin in Spaichingen angetreten nicht mit dem Ziel, mich so bald wie möglich beruflich zu verändern. Es liegt mir also fern, mich in Donaueschingen oder anderswo als Oberbürgermeister zu bewerben'".  Welche Bedeutung heutzutage eine Bürgermeisterwahl für die Bürger haben darf, kommentierte das Lokalblatt  2018 schon am Wahlabend bei der  Wiederwahl Huggers ohne Gegenkandidat in Immendingen: "Von dem Wahlergebnis vom Sonntag geht aber auch ein weiteres Signal aus: Hugger ist auf der Überholspur. Warum sollte der Bürgermeisterposten in Immendingen schon das Ende seiner Karriere sein? 2019 steht die Wahl in Tuttlingen an. Dort würde der Posten eines Oberbürgermeisters locken. Und Amtsinhaber Michael Beck hat noch nicht signalisiert, ob er wieder antreten wird. Oder Spaichingen? Die CDU, für die Hugger im Kreistag sitzt, könnte gegen Bürgermeister Hans-Georg Schuhmacher im Jahr 2020 einen starken Kandidaten brauchen. Derzeit!" Zwei Jahre später war er weg - nach Spaichingen. Mangels Personal winkt ihm mit dem grünen Herz neben dem Fraktionsvorsitz  im Kreistag doch schon der Kreisvorsitz. Politik ist längst nicht mehr "ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich" (Max Weber). Es ist die Stunde der Spekulanten und Schauspieler, die  als Vorsitzende eines Gemeinderats auch Prozentrechnen üben: "Ich fühle mich wohl hier, im Rathaus, mit meiner Mannschaft, und auch die Arbeit mit 90 Prozent der Gemeinderäte ist konstruktiv". Pfeift er, welcher gerade nur rund 38,5 Prozent der Wahlberechtigten hinter sich bekam,  auf die restlichen 10 Prozent im Gemeinderat und stellt dabei die Ordnung auf den Kopf, nach der ein Gemeinderat das Hauptorgan einer Kommune ist und nicht der Bürgermeister? Sale! Im Sport und in der Politik herrscht in Deutschland Ausverkauf. Bald ist alles abgeschafft. Salam Aleikum.

Sale! Im Sport und in der Politik herrscht in Deutschland Ausverkauf.

Aus Freundschaft und Partnerschaft
Neue SC Freiburg Arena heißt jetzt Europa Park Stadion
(swr.de. Passt scho. Ein Achterbahnverein bzw.eine Fahrstuhlmannschaft. Wie viel gibt's vom Sponsor,hat derimmer noch was übrig? Mit wie viel ist eigentlich der Steuerzahler dabei?)

Im Oktober wird der Schriftzug erstmals am neuen Stadion hängen, wo die SC-Profis am Wochenende des 15. bis 17. Oktober (die genaue Terminierung steht noch aus) erstmals ein Bundesliga-Heimspiel austragen werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Europa-Parks . "Dann wird das Stadion Tausenden Fans eine neue Heimat bieten. Gänsehaut, Freudentränen, stürmische Umarmungen, Stadionwurst, La Ola und das Badnerlied – im Europa-Park Stadion wird gefeiert und mitgefiebert. Oliver Leki, Vorstand des SC Freiburg, sagt: 'Wir freuen uns mit dem Europa-Park ein großartiges Unternehmen für das Namensrecht am neuen Stadion gewonnen zu haben. Europa-Park und Sport-Club sind fest in der Region verwurzelt, stehen für Emotionen, Bodenständigkeit und Nachhaltigkeit. Vor allem verbindet uns eine jahrzehntelange Partnerschaft, die wir nun noch einmal ausgebaut haben und gemeinsam erfolgreich leben wollen'.  Jürgen Mack, Inhaber Europa-Park: 'Seit 1993 bin ich Dauerkartenbesitzer und versuche, bei jedem Spiel des SC Freiburg dabei zu sein. Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, den Verein mit diesem Sponsoring zu unterstützen'. Fußball ist mittlerweile ein Event mit breitem Angebot, ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Hier zählt das gemeinsame Erlebnis, gesellschaftliche Begegnungen und geteilte Emotionen – wie im Europa-Park Erlebnis-Resort. Diese Gemeinsamkeit schätzt auch Roland Mack, Inhaber des Erlebnis-Resorts: 'SC Freiburg und Europa-Park – das passt einfach! Der Verein ist ein sportlicher Leuchtturm in der Region und aufgrund seiner nachhaltigen, erfolgreichen Nachwuchsarbeit über die Ländergrenzen hinaus bekannt. Da mein Bruder und ich in Waldkirch aufgewachsen sind, fasziniert mich Freiburger Bobbele auch, dass man sowohl vom Europa-Park als auch vom Stadion aus auf unseren Hausberg, den Kandel, schauen kann. Für mich bedeutet das ein großes Stück Heimat. Das Europa-Park Stadion mit seiner herausragenden filigranen Architektur ist absolut gelungen. Es fügt sich harmonisch in die Umgebung ein und wird schon bald ein Aushängeschild für die Stadt Freiburg und die Region werden. Wir freuen uns auf viele spannende Spiele mit glücklichen Fans im neuen Schmuckkästchen!'“

Szenario Region Stuttgart
So würde sich die Klimakrise hier auswirken
Unwetter, Starkregen, Hitze: Die Klimakrise hat längst begonnen. Nun haben Forscher ermittelt, wie sich das im Laufe dieses Jahrhunderts auswirken könnte – auch in der Region Stuttgart.
(Stuttgarter Zeitung. Science Fiction.Wie das Wetter in ein paarTagen wird, wissen sie nicht.)

Gesundheitsminister in Baden-Württemberg
Lucha will den Druck auf Impfverweigerer erhöhen
Nach wie vor sind zu viele Menschen nicht geimpft. Das Land will deshalb den Druck auf Impfgegner erhöhen. Aber es regt sich auch Kritik an den neuen Ideen.
(Stuttgarter Zeitung. Wer nicht in den Puff will, ist ein Puffverweigerer. Was versteht er davon? Will er einen kleinen grünen Diktator machen? Nichts gelernt aus der Geschichte? Wer wählt sowas!)

Wegen Merkel ist die CDU unwählbar
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
„Angela Merkel“, schreibt WELT-Chefredakteur Ulf Poschardt, „sieht Olaf Scholz ebenso wenig wie Armin Laschet als einen standesgemäßen Nachfolger“. Angela Merkel hat sich in den Wahlkampf eingeschaltet – mit einer leichten Distanzierung von Olaf Scholz. Dass sie damit auffällt, zeigt, wie wenig die Kanzlerin noch ihre eigene Partei unterstützt. Zudem ist Merkels Liebe zu den Grünen bemerkenswert.Angela Merkel hat nicht nur die CDU an den Rand des Abgrunds geschoben und Teile davon kühl versenkt, sie spürt offenbar nicht einmal mehr den Verlust dieser geschredderten Partei.
(welt.de. Keine Partei ist wählbar,weil sie Verrat an Deutschland begehen, ebenso die einzige Opposition, die nur mit sich selbst beschäftigt ist. Merkel war nie CDU, aber die CDU wurde Merkel, eine neue SED mit Blockflöten wie SPD, Linke, FDP.)

Jochen Ziegler
Und nochmal: Verschlimmert die Impfung womöglich COVID?
Das Phänomen heißt „antibody dependent enhancement“ (ADE), dabei führt die Impfung dazu, dass eine Neuinfektion mit dem Erreger schlimmer verläuft als ohne. Ich habe das für übertrieben gehalten, aber neue Hinweise sind beunruhigend.Wir stochern hinsichtlich der Neben- und Folgewirkungen der Covid-Impfungen aufgrund fehlender Langzeit-Untersuchungen vielfach im Dunkeln, es scheint auch der politische Wille zu fehlen, möglichst schnell eine bessere Datenlage zu schaffen. Die vorhandenen und sich allmählich ergänzenden Informationen raten jedoch zunehmend zu noch größerer Vorsicht, von Entwarnung hinsichtlich der potenziellen Gefährlichkeit der Impfung kann nun wirklich keine Rede sein, denn wie in diesem Artikel zu lesen ist, vergrößert sie mit zunehmender Wahrscheinlichkeit sogar das Risiko einer ernsthaften Erkrankung...
(achgut.com. Sie wissen nichts, deshalb Politik mit dem Brett vorm Kopf und dem Hammer.)

Prozess wegen Windpark-Betrügerei
Die Windräder und das Windei
Von Holger Douglas
Hendrik Holt, der Mann, der sich viele Projekte der Windindustrie ausgedacht hat, steht heute vor Gericht. Er hatte, so die Anklage, mit gefälschten Unterschriften viele Millionen Euro von Konzernen ergaunert.Vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Osnabrück (Az.: 2 KLs 1/21) begann am Dienstag der Prozess gegen Hendrik Holt. Das ist der Mann, der sich gedacht hatte, mit der Geschichte vom menschenverursachten Klimawandel und der Rettung durch viele Windräder würden auch viele neue Windparks passen – selbst wenn es sie gar nicht gibt. Er habe – so jedenfalls die Anklage – sich Millionenbeträge ergaunert, indem er mit fingierten Windparkprojekten fünf Unternehmen aus dem Windenergiebereich betrogen habe. Mit mehr als 1000 gefälschten Unterschriften soll er internationale Energiekonzerne bewusst über die Realisierbarkeit von Windpark-Projekten getäuscht haben. Schaden laut Sprecherin des Osnabrücker Landgerichts: zehn Millionen Euro...
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Was ist ein hochstapelnder Betrüger wie Holt gegenüber der ohne die erforderlichen Stromspeicher inszenierten Wind- und Sonnen- Energiewende unserer politischen Eliten? Was ist die 'Kugel Eis' des Herrn Trittin gegenüber Strompreisen, die mittlerweile die höchsten Preise in der EU sind?
Und was ist eine Verkehrswende mit E- Fahrzeugen, die nicht marktreif sind, weil sie auf lange Zeit die Anforderungen in wesentlichen Bereichen der Mobilität (Fernverkehr u. Winterbedingungen) nicht erfüllen können? Klar gesagt: Es sind wesentliche Gründe, die Treiber dieser Entwicklungen diesmal nicht zu wählen!")

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NACHLESE
Sorge der Wirtschaft
„Rot-Rot-Grün wäre für den Standort Deutschland fatal“
Deutschlands Familienunternehmer haben Angst vor einer rot-rot-grünen Bundesregierung. Das zeigt eine aktuelle WELT-Umfrage bei Firmen und Verbänden nach dem ersten TV-Triell. „Rot-Rot-Grün wäre für den Standort Deutschland fatal“, sagt zum Beispiel Arndt G. Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter des Fahrzeugkomponenten- und Werkzeugherstellers Kirchhoff Gruppe und zugleich Unternehmerpräsident in Nordrhein-Westfalen.„Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit würde massiv geschwächt und viele Investitionen drohen einen weiten Bogen um unser Land zu machen. Das würde zulasten von Arbeitsplätzen gehen.“ Denn alle drei Parteien hätten ein zutiefst linkes Wahlprogramm. „In dieser Konstellation würde jegliches wirtschaftspolitisches Korrektiv fehlen.“..
(welt.de. Das fällt jetzt erst auf? Wie viel ist schon kaputt durch Corona-Panik-Hysterie? Lieber grün als nicht tot? Die Wirtschaft starrt wie ein Kaninchen auf eine Schlange und rührt sich nicht. Ohne seine starke Wirtschaft ist Deutschland nichts, sie lässt sich aber von einer Kommunistin, die aus der Kälte des Ostens kommt, am Nasenring in den Abgrund ziehen zusammen mit Parteien von Merkels Blockflötenorchester.)
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Die offene Herrschaft eines elitären Schwab-Kultes
Von SELBERDENKER
Menschen, die auch gerne mal hinter unsere schönen bunten Fassaden blicken, ist nicht entgangen, dass wir zwar in einer repräsentativen Demokratie leben, die wirklich wegweisenden Entscheidungen jedoch nicht vom Souverän, also der Mehrheit der Bürger des Landes, getroffen werden, sondern von sehr wenigen Superreichen und Mächtigen. Geopolitik wird in den meisten Fällen nicht abgestimmt, sie wird in Telefonaten oder Gesprächsrunden unter gewählten und nicht gewählten Figuren ausgehandelt, beschlossen, begossen und erst dann der Masse als alternativlose Friedens- oder Freiheitssicherungsmaßnahme verkauft.
Heuchlerische Ideologie frisst das gewachsene Europa
Sehr beliebt ist bei den Herrschenden, die „Menschlichkeit“ als Legitimation für ihre eigenmächtigen Beschlüsse vorzugeben oder irgendeine neue „Rettungs“-Erzählung. Die Abschaffung der guten und stabilen Deutschen Mark etwa wurde nicht abgestimmt, sie wurde ausgeschachert. Den daraufhin konstruierten Euro gäbe es nicht, hätte man die Deutschen gefragt. Die „Rettung“ dieses seiner Stabilitätskriterien längst beraubten Finanzkonstruktes zur „Friedenssicherung“ in Europa ermöglichte den Herrschenden den Zugriff auf Unsummen deutschen Steuergeldes. Unsere Steuergelder wurden in Bereiche abgeleitet, die kein Mensch mehr vernünftig nachvollziehen kann. „Gerettet“ wurden Banken, große Wirtschaftsunternehmen, Arbeitsplätze in anderen Ländern und ganze Staaten, die aus ideologischen Gründen voreilig in das Eurosystem aufgenommen wurden. Sicher haben sich dabei auch Einzelpersonen gut bereichert.Zusätzlich wird unser Geld noch einem gewaltigen EU-Moloch dargebracht, der von seinen Anhängern in anmaßender Weise als „Europa“ bezeichnet wird: Europa – das ist eine gewachsene, uralte Kulturgeschichte, die Wiege von Demokratie und Aufklärung. Europäisch ist das Streben nach Souveränität, Individualität und Freiheit. Der EU-Moloch ist dagegen ein konstruiertes, stark sozialistisch angehauchtes, bürgerfernes Projekt, das einer abgehobenen, abgeschotteten Kaste ein üppiges Leben auf Kosten der Steuerzahler ermöglicht. Der EU-Moloch ist nicht Europa.
Das schöne neue, elitär überwachte Weltkollektiv als Ziel
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist Treffpunkt der Superreichen und Mächtigen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Showbusiness. Diese sollen „über aktuelle globale Fragen diskutieren“. Mit den heutigen Superreichen und Mächtigen wird jedoch nicht nur diskutiert, die neuen Reichen und Mächtigen werden von WEF-Gründer Klaus Schwab mit ausgewählt, sogar direkt produziert und im eigenen Sinne geschult. Zu Schwabs „Young Global Leaders“ gehören zum Beispiel Emmanuel Macron, Jens Spahn, Annalena Baerbock und Mark Zuckerberg. Schwabs „Leaders“ sitzen überall auf der Welt an Schaltstellen der Macht. Der gebürtige Ravensburger möchte nicht nur die Welt „verbessern“, er möchte auch den Menschen verbessern und spielt dabei mit transhumanistischen Ideen. Technologien sollen es einmal möglich machen, den Menschen körperlich und geistig zu verändern. Es soll zu einer Verschmelzung der physischen, der digitalen und der biologischen Welt kommen. Smartphones seien nur der Anfang. Geräte sollen implantiert werden, die Gedankenanalysen zulassen. Dass die Gedanken dann nicht mehr frei sind, sieht Schwab als Fortschritt. Leichtere Umverteilung der Güter und Überwachung der Menschen ist anzustreben. Das ist keine Spinnerei, sondern hier alles nachlesbar.
Schwab spielt Gott – und der Papst sendet dazu „gute Wünsche“
Wer eine künstliche neue Welt und einen neuen Menschen machen will, muss zunächst einmal gewachsene Strukturen, Wurzeln und menschliche Bindungen zerstören. Wer glaubt, dass diese diabolischen Pläne auf massiven Widerspruch der Kirchen stoßen würden, wird leider enttäuscht. Als Katholik tut mir das weh. Es ändert nichts an meinem Glauben. Doch seit Papst Benedikt von „Papst Franziskus“ abgelöst wurde, sitzt auch der Vatikan mit einem Vertreter im neuen Club.Am 15. Januar 2020 schrieb der Jesuit Jorge Mario Bergoglio, der sich jetzt „Franziskus“ nennt, an Klaus Schwab eine Botschaft. Dort nennt er das WEF „eine Gelegenheit für das Engagement verschiedener Akteure, um innovative und effektive Wege zum Aufbau einer besseren Welt zu suchen. Eine Arena, […] in der der politische Wille und die Zusammenarbeit im Hinblick auf die Überwindung des Isolationismus, des Individualismus und der ideologischen Kolonialisierung […] gefördert und gestärkt werden können.“ Natürlich muss auch die Kirche mit allen reden. Auch und besonders mit den Gegnern. Doch wer „den Individualismus überwinden“ will, der rollt dem Kollektivismus den Teppich aus. Das christliche Menschenbild baut jedoch auf das einzigartige Individuum, die einzigartige Seele, die Freiheit des Menschen, ohne Manipulation zu glauben und im Sinne Gottes zu handeln. Man glaubt dagegen, mit Jorge Mario und Klaus haben sich zwei Kollektivisten gefunden, die sich die Menschen neu basteln wollen.
Sehr mächtige Menschen, jedoch auch nur Menschen
Was wir erleben, ist kein geheimnisvolles Mysterium. Man kann es boshaft nennen, unfreiheitlich, totalitär, gefährlich und undemokratisch. Es ist jedoch nur das uralte heuchlerische Spiel von Macht und Geld, von Gier, Eitelkeit und menschlicher Selbstüberschätzung. Dieses Spiel kommt als ein „noch gerechterer“ Sozialismus in neuer Tünche daher, der unheilvoll am Horizont aufzieht. An seiner Spitze hocken Orwells „Schweine“ aus der Farm der Tiere. Denn alle Tiere sind auch in Schwabs schrecklicher neuer Welt gleich – nur einige Tiere sind eben auch hier gleicher.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
..So naiv und unfähig wie westliche Politiker in der Afghanistanpolitik waren, so dumm und naiv sind sie auch bei den Corona- und Klimafragen. Während wir durch den Abbau funktionierender Kern- und Kohlekraftwerke „das Weltklima retten“, bauen nur China und Indien ein vielfaches, der bei uns stillgelegten Kraftwerke. Während wir durch irrsinnige Coronamaßnahmen unsere Wirtschaft künstlich ruinieren nimmt die asiatische Wirtschaft an Fahrt auf. 20 Jahre Propagandabehauptungen über Afghanistan sind an einem Wochenende durch die Wirklichkeit entzaubert worden. Irgendwann wird auch der Corona- und Klimawahnsinn durch die Wirklichkeit entzaubert werden. Dann allerdings werden die Folgen für die Bürger der westlichen Welt katastrophal sein.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Peter Grimm
Wie wählen Corona-Positive?
Müssen sich Ungeimpfte testen lassen, bevor sie im Wahllokal wählen dürfen? Darf man nicht mitwählen, wenn man am Wahlsonntag plötzlich ein positives Testergebnis bekommt? Die Antwort vom Bundeswahlleiter.
(achgut.com. Einfach nur Ja sagen, und schon landet der Brief dort, von wo die Seele ins Fegefeuer springt.)

„Hunderttausend Tote“ bei Ende der Maßnahmen
Bei Hart aber Fair: Jens Spahn erwägt Impfdruck über den Arbeitgeber
Bei Hart aber Fair gibt es für den Zuschauer diesmal wieder die volle Corona-Dröhnung. In einer gewohnt stromlinienförmigen Debatte ist nur eine Frage kontrovers: Impfzwang lieber durch die Hintertür oder doch einfach durch den Haupteingang? Jens Spahn ist für beides.
VON Max Roland
(Tichys Einblick. Wieso bekommt dieser Banker als Gesundheitsminister Kabarettbühnen, anstatt ihn nach Hause zu schicken?)

US-Rückzug abgeschlossen
Kabul Ende
Der Einsatz des Westens ins Afghanistan ist vorbei: Um 23.59 Ortszeit verließ das letzte US-Flugzeug den Flughafen Kabul. Die Taliban jubeln: "Wir haben wieder Geschichte geschrieben."
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Zaun drumherum! Oder noch immer Allahu Akbar nicht verstanden?)

Clemens Hoch (SPD)
Gesundheitsminister von Rheinland-Pfalz: Ungeimpfte werden beobachtet
(Tichys Einblick. George Orwell: Gesundheit ist Krankheit.)

Energiewende
Nur mit Ökostrom ist der Energiebedarf nicht zu decken
Die politisch forcierte Energiewende gefährdet den Industriestandort Deutschland, warnt der Filmemacher Marco Pino im Interview mit der JF. Soeben ist seine Dokumentation „Mythos Energiewende“ erschienen. Sie zeigt, wie teuer und unsicher die Versorgung mit Ökostrom ist. Ohne Kernkraft, so Pino, werde es auf Dauer nicht gehen.
(Junge Freiheit. Ohne Hirn geht nichts.)

Nach Taliban-Machtübernahme
Afghanistan-Krise: Verfassungsschutz warnt vor wachsender Terrorgefahr
Mit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan wächst auch in Deutschland nach Ansicht des Hamburger Verfassungsschutzes die Terrorgefahr. Neben dem IS, der sich derzeit weltweit in Zellen reorganisiere, könnte auch das Terrornetzwerk Al-Kaida in Afghanistan erstarken.
(Junge Freiheit. Kannitverstan? Es geht immer um die Macht und das Fressen, die Moral liegt auf den Friedhöfen.)

Bundestagswahl
Maaßen: AfD spricht drängende Probleme an
Der CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen findet, die AfD spreche einige wichtige Problem an. Dennoch sei eine Stimme für die AfD verschenkt und nutzte nur den linken Parteien, denn die AfD bleibe isoliert in der Opposition. Politiker von SPD, Grünen und Linkspartei sind empört über die Aussage.
(Junge Freiheit. Am Purzelbaum brennen keine Kerzen. Wartet auf ihn die Weihnachtskrippe?)

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