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Gelesen4.9.21

(tutut) - "Ein Presswerk bezeichnet eine industrielle Einheit mit einer oder mehreren Pressen zur Umformung (Tiefziehen) von Blechtafeln (Platinen) zu Pressteilen. Presswerke werden vor allem im Fahrzeug-, Flugzeug- und Stahlmöbelbau betrieben. Üblicherweise erfolgt die Bearbeitung in mehreren Schritten, auf mehreren meist hintereinander angeordneten Pressen (Pressenstraße). Moderne Großpressen vereinen eine ganze Pressenstraße in einer Maschine. Presswerke bestehen aus drei großen Bereichen: Anlieferung, Zuschnitt und Pressenlinien. Im Bereich Anlieferung wird das Material vornehmlich in Form von Coils mit einem Gewicht von mehreren Tonnen vom Stahlproduzent angeliefert. Dieses Material wird dann zunächst im Zuschnitt bearbeitet. Das Endlosmaterial wird dort auf Zuschnittlinien, beispielsweise Bandzerteilanlagen oder Platinenschneidanlagen, in kleine Einheiten zerteilt. Die im Zuschnitt produzierten Bleche werden durch Pressen in die gewünschte Form gebracht". (Wikipedia). Geht's um Presse, dann hat dies was mit Blech zu tun. Wer noch Genaueres über das heutige Pressewesen und dessen konzentrierte Aktionen wissen möchte, dem sei erklärt: "Die verwendeten Maschinen können einzeln oder im Verbund betrieben werden. Werden mehrere Pressen zu einem Verbund zusammengefasst, bezeichnet man dies als Pressenstraße. Der Grund für die Verkettung von Einzelanlagen liegt im Umstand, dass bestimmte Formen in kleinen Schritten in ein Bauteil eingebracht werden müssen, um Risse im Blech zu vermeiden. Risse im Blech treten auf, wenn die Grenzformänderung des Materials überschritten wird. Die Verknüpfung von Pressen zur Weiterreichung des zu bearbeitenden Materials zwischen den einzelnen Maschinen wird als Verkettung bezeichnet. Diese kann beispielsweise aus Portalsystemen (oftmals auch Feeder genannt), Robotern oder Linearmotoren aufgebaut sein, die einerseits den Raum zwischen den Maschinen überbrücken und das Material aus der vorhergehenden Werkzeugoperation entnehmen und in die Folgende einlegen". Noch sind die wenigsten Redaktionen mit Robotern ausgestattet, aber sie bemühen sich. Menschliches ist den meisten fremd. Am Anfang aber ist das Blech. Bedeutungen, Duden: "Orden, Ehrenzeichen umgangssprachlich abwertend - ich lege keinen Wert auf das Blech. Unsinn umgangssprachlich -  rede doch nicht so 'n Blech! Vom Mittelhochdeutschen her bedeutet Blech etwas Glänzendes". Davon kann heute meist weder Rede noch Schreibe sein. Da geht es nur um Irren und falsches Einschätzen, um Geschwätz, Gesäusel, leere Worte, Unsinn, Blödsinn, dümmliches Gerede. Jeder mache selbst die Probe aufs Exempel. "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt". Landespressegesetz. Und noch einmal: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Was ist das nun auf einer Titelseite, zu der Einführung von offiziellem Denunziantentum durch die Grünen, voran der Ministerpräsident und sein Finanzminister  in BW, denen eine Bockspringerin als Bundestagswahlspitzenkandidatin mit zweifelhafter politischer Kompetenz beihüpft und Klatsch, Klatsch, Klatsch machen  darf? Frau schreibt: "Bayaz hält an Steuermeldeplattform fest - Grünen-Kandidatin Baerbock stützt Südwest-Finanzminister - Weiter massive Kritik". Welche Kompenz mit Anspruch auf Presse steckt dahinter, wenn   zu einer gescheiterten "Energiewende" eine Landeskorrespondentin schreibt: "Netzausbau statt Stromspeicher - Trotz Photovoltaikpflicht sehen Experten keinen Bedarf für Batterien in Häusern - Soviel steht fest: Ab kommendem Jahr gilt eine Solardachpflicht für alle neu gebauten Gewerbegebäude. Dasselbe soll ab Mai 2022 auch für alle neuen Wohnhäuser gelten - so plant es die grün-schwarze Landesregierung. Sie will das Klimaschutzgesetz im Herbst entsprechend ändern".  Im Ernst? Hat diese Annalena Baerbock mit ihren Kobolden nicht einmal von Wissen unbeleckt über das Netz als Stromspeicher gefaselt? Und wenn sie aus BW ein einziges Solardach machen, es bleibt bei der allgemeinen Erkenntnis: "Nachts ist es bei Dunkelheit kälter als draußen".  Superqualitätsjournalismus in seinem Lauf hält kein Leser aus. Also weder eine boomende  Korrespondentin damit: "Stabiles Stromnetz für Solardächer nötig - E-Autos boomen, die Wärmeversorgung wird durch Wärmepumpen immer abhängiger von Strom. Der soll nach dem Willen der Landesregierung vermehrt durch Photovoltaikanlagen produziert werden",  noch einen Leidartikler hiermit: " Vertrauen verspielt". Wo er recht hat, hat er recht. Wenn es um Propaganda geht. Der Bahn gegen ihre streikenden Lokführer. Meinung und Fakten können zweierlei sein.  Vor allem, wenn der Sozialismus ins Arbeitsspiel kommt, falls sich noch jemand an 1953 erinnert: "Der Chef der Lokführer-Gewerkschaft setzt viel aufs Spiel: nicht nur das Verständnis der Bürger, Reisenden und Unternehmen, dafür dass Bahn-Beschäftigte angemessen bezahlt werden müssen, sondern auch das Vertrauen der Menschen in eine funktionierende Sozialpartnerschaft. Das Streikrecht ist ein hohes Gut, es für einen Machtkampf zwischen konkurrierenden Gewerkschaften zu missbrauchen, ist falsch". Engels aber schreibt: "Das Lohngesetz wird durch den gewerkschaftlichen Kampf nicht verletzt; im Gegenteil, er bringt es voll zur Geltung. Ohne den Widerstand durch die Trade-Unions erhält der Arbeiter nicht einmal das, was  ihm nach den Regeln des Lohnsystems zusteht". Aus "Marx/Engels Worte - printed in the German Democratic Republic" 1984. Wenn das keine Kompenz ist! Und sonst? Nichts Neues unter der Sonnenblume. The same procedure as every day mit der Dose Impf  und von Böcken und Schafen: "Verdienstausfälle werden bei Ungeimpften bald nicht mehr ausgeglichen", "Kreisimpfzentrum startet mit Drittimpfungen -
Zweitimpfung muss sechs Monate zurückliegen", Herumprobieren geht über Studieren.  Weihnachten  ist nicht politisch korrekt.Zweimal schon abgeschafft.  "Eine neue Heimat für den Brezelkönig - Umstrittene Krippe aus dem Ulmer Münster kommt nach anhaltender Rassismusdiskussion vorerst ins Museum... Die Krippe des Ulmer Künstlers Martin Scheible, aus Lindenholz geschnitzt vor knapp hundert Jahren, wird im Rahmen einer Sonderausstellung im Museum Ulm zu sehen sein - als komplettes Ensemble mit den drei Königen. Mit dabei ist also auch die Figur des dunkelhäutigen Königs Melchior, den der Künstler mit wulstigen Lippen und Goldreifen an Knöchel und Ohr dargestellt hat".  Der wird nun nicht umgefärbt, weil "um diese Figur  im vergangenen Jahr eine Rassismusdiskussion entbrannt war" und "die Krippe  deshalb im Ulmer Münster ohne die drei Könige aufgestellt"wurde".   Noch ist Polen nicht verloren, da staunen wohl die Deutschen,  wenn sie lesen: "Polen verhängt Ausnahmezustand - Präsident Andrzej Duda reagiert auf illegale Einreise vieler Migranten aus dem Nachbarland Belarus".  Getretener Quark wird breit, nicht stark, wenn die Spaichinger erfahren: "Das Gewerbemuseum wird 30 Jahre alt", obwohl es  1876 vom Gewerbeverein eröffnet wurde, der 2011 sein 150. Jubiläum feierte. Ohne Erinnerung keine Erinnerungskultur. Da sollte man erst einmal wissen, was der Begriff Museum bedeutet, welchem die heutige Einrichtung in keinster Weise entspricht. Mit Geschichte in Papier gewickelt ist das so eine Sache. Auch mit  Nostrodamus oder der Frage: Wie geht es einem "Regio-Wetterexperten"? Der gibt Bescheid: "Ich habe die allerschlimmsten Befürchtungen“. Kann man wohl sagen angesichts grassierender Klimahysterie: "Große Sorgen in Sachen Klimawandel" über "die Bilanz dieses Sommers".  Schlimmer aber geht immer. Der Sport ist hin, es lebe der "Lokalsport": "Drei Sportler legen ihre 45. Prüfung ab - Sportkreis würdigt sportliche Leistungen beim Sportabzeichen mit Urkunde und Medaille". (basenio.de) erklärt: "'Fitnessorden des Breitensports' oder 'Olympia für jedermann' wird das Deutsche Sportabzeichen (DAS), eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), auch genannt. Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsportes und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen, heißt es auf der Seite des DOSB. Das Alter des Sportbegeisterten spielt dabei keine Rolle. So wurde zum 100. Jubiläum des Abzeichens sogar die Kategorie der über 90-Jährigen eingeführt. Denn das begeisterte den Begründer des Deutschen Sportabzeichens Carl Diem - ein Sportorden für jedermann und jedes Alter - als er nach seiner Schwedenreise während der Olympischen Sommerspiele 1912 in Stockholm das schwedische Sportabzeichen 'Idrottsmärke' kennenlernte". Welcher Leistungssportler würde sich ein Sportabzeichen antun? Da sollte es schon ein "Silbernes Lorbeerblatt" sein!

(deutsches-sportabzeichen.de)

Neues Zuhause für Ruster Polizei
"Der schönste Posten des Landes"
..Als "schönsten Polizeiposten des Landes" bezeichnete Reinhard Renter, Präsident des Offenburger Polizeipräsidiums, das neue Gebäude, das bereits im Juni dieses Jahres fertiggestellt wurde. Er betonte, dass man mit diesem Posten, "ein Arbeitsumfeld bereitstellen kann, das der Arbeitskultur gerecht wird". Man hätte sich nun den erhöhten Sicherheitsstandards des Europa-Parks angepasst. Für Winfried Klenk, Staatssekretär des Innenministeriums Baden-Württemberg, glich die Einweihung einem "historischen Anlass". Er bestätigte, dass von den 1400 Polizeiposten in Baden-Württemberg, der Ruster zu den schönsten gehöre. Besonders wichtig sei für ihn die Zusammenarbeit mit Frankreich, ...Bis zu 15 Beamte werden künftig im Einsatz sein. Zuletzt sprach Colonel Eric Facomprez im Namen der französische Polizei seinen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit aus. In Rust seien regelmäßig zwei französische Beamte stationiert, die fließend Deutsch sprechen und den Kontakt zwischen deutschen Behörden und den französischsprachigen Besuchern und Mitarbeitern des Europa-Parks vereinfachen..
(Lahrer Zeitung. Stirbt die Schönheit zuletzt in einem sich abschaffenden Rechtsstaat Deutschland?)

Nachlassende Impfwirkung
Brauchen wir bald alle eine dritte Impfung?
Die Neuansteckungen steigen, der Impfschutz lässt bei vielen nach, und der Winter kommt erst noch: Was das für den weiteren Verlauf der Pandemie bedeutet.
(Stuttgarter Zeitung. Wer stoppt den hysterischen Irrsinn, denn der ist die reale Pandemie!)

Coronavirus in Baden-Württemberg
Kretschmann verteidigt mögliche Beschränkungen für Ungeimpfte
Nach den Sommerferien könnten die Corona-Zahlen wieder deutlich steigen. Regierungschef Kretschmann will rechtzeitig gegensteuern. Das würde dann in erster Linie Ungeimpfte treffen.
(Stuttgarter Zeitung. Was für ein ahnungsloses Geschwätz! Warum werden Geimpfte krankl?

Ola Källenius
Daimler-Chef fordert europäische Strategie fürs Stromtanken
Ola Källenius fordert mit Nachdruck eine europäische Strategie fürs Stromtanken. „Hier muss noch mehr passieren als bisher“, so der Daimler-Chef.
(Stuttgarter Zeitung. Noch ein Irrsinn. Kommt der Strom aus Finnlands Wäldern vom Elektrikelch?)

Experiment in Ludwigsburg
352 Kilogramm Eis für den Klimaschutz
In den eigenen vier Wänden kann Energie gespart werden – wenn die Häuser gut gedämmt sind. Um das zu zeigen, gibt es in Ludwigsburg jetzt eine eisige Aktion.
(Stuttgarter Zeitung. Blödsinn ohne Ende.)

Wer wird als nächstes vor Gericht zitiert?
Greenpeace verklagt Großunternehmen
Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe wollen Unternehmen mit juristischen Mitteln zum Klimaschutz zwingen. Sollten sie Recht bekommen, könnte dadurch eine Klageflut drohen, kommentiert unser Autor Paul Vögler.
(Stuttgarter Zeitung. Regieren Popelvereine das Land, die zuerst einmal die Grundschule besuchen müssten?)

Corona trotz Impfung
Nachts war ihre Angst so groß, dass sie „Patientenverfügung“ googelte
Seit mehr als zwei Monaten waren beide Eltern vollständig geimpft. Die Familie mit fünf Kindern hoffte, endlich wieder ein Stück weit zur Normalität zurückkehren zu können. Dann erkrankte erst der Vater an Corona und schon bald der Rest der Familie. Am Montagmittag fühlte sich Kai Fischer richtig schlapp. Der Coronatest war positiv, ebenso wie der PCR-Test beim Hausarzt, wie sich am nächsten Tag herausstellte. Da konnte er schon nicht mehr richtig aufstehen. Die Zweifach-Impfung hatte ihn nicht vor einer Ansteckung bewahrt. Kai und Susanne Fischer sind zwei von einer steigenden Zahl von vollständig Geimpften, die sich mit dem Virus infizieren.
(welt.de. Freiheit der Gläubigen, die sie meinen. Lügen Politik und Medien trotzdem weiter, bis  jeder daran glaubt?)

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NACHLESE
Markus C. Kerber
Die Vollendung der Kanzlerin?
Der Fall von Afghanistan stellt Angela Merkel bloß. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind rührend besorgt um die Reputation der scheidenden Kanzlerin. Vielleicht soll sie ja noch in supranationalen Organisationen Verwendung finden...Sie, die weltmeisterliche Seitenwechslerin, erklärte, die Taliban seien nun Realität. Man müsse mit ihnen verhandeln. Was da so in einem Satz in der bekannt unaufgeregten Banalrhetorik den Deutschen von der Regierungschefin zur Kenntnis gegeben wird, steht in vollendetem Gegensatz zu all dem, wofür der Westen in Afghanistan seit 20 Jahren unter Einsatz menschlichen Lebens – vergeblich – gekämpft hat. In all diesen Jahren waren – auch für Frau Merkel – die Taliban zivilisatorische Todfeinde. Wer mit den Taliban nun verhandeln will, der setzt sich mit Leuten an einen Tisch, die Frauen Hausarrest auferlegen und dazu zwingen wollen, außer Haus die Burka zu tragen, ihre Gegner aufhängen und eine Theokratie grausamster Art in Afghanistan zu errichten suchen. Selbst Teile der islamischen Welt distanzieren sich von den Taliban und fordern im Namen des Koran ihre Ächtung...
(achgut.com. Wäre ja schlimm, wenn sonst niemand für sie Verwendung fände und Deutschland eine Ladenhüterein behielte. Nun ist sie halt noch immer da, aber die CDU weg. Das Trauma einer FDJ-Agitprop-Funktionärin.)
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Und täglich nervt  das Google-Murmeltier von Merkel.

Am 27. September beginnt die afghanische Massenimmigration
Von LEO
„Wir haben keine Veranlassung, über eine neue Flüchtlingswelle zu diskutieren“, erklärte Friedrich Merz jüngst bei Maybrit Illner. Er hätte auch sagen können: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“. Denn bereits am Tag nach der Bundestagswahl, am 27. September, wird die Umvolkungsindustrie jede Zurückhaltung fallenlassen und loslegen. Dann werden die Flieger abheben nach Pakistan, Usbekistan, Turkmenistan und dort Afghanen einsammeln. Die Luftbrücke zwischen Islamabad und München wird kommen, ganz gleich, was uns Typen wie Friedrich Merz vor der Wahl weismachen wollen. Dass uns die politische Elite im Moment noch zu beschwichtigen versucht und ständig betont, 2015 werde sich in den kommenden Wochen und Monaten nicht wiederholen, hat einen ganz einfachen Grund: Die AfD soll bei der anstehenden Wahl möglichst wenig Stimmen bekommen. Und da eine Diskussion über die uns drohende afghanische Massenimmigration der AfD viele Wähler zutreiben würde, soll dieses Thema partout aus dem Wahlkampf herausgehalten werden. In diesem Punkt sind sich die Kartellparteien und die Medien einig, und diese gemeinsame Verschworenheit, die sich ankündigende afghanische Massenimmigration auf keinen Fall zum Thema zu machen, merkt man dem „Wahlkampf“ ja auch an. Aber kaum wird die Wahl vorüber sein – und das ist so sicher wie das Amen in der Kirche -, wird man die Millionen holen und dann ganz unschuldig behaupten: „Das haben wir vorher leider nicht kommen sehen“. Genau wie man auch 2015 behauptet hat, man sei von den eindringenden Massen völlig überrascht gewesen, obwohl die Bilder junger Männer, die in Mazedonien Züge Richtung Deutschland stürmten, schon Monate vorher im Internet abrufbar waren. Genau wie 2015 wird es auch diesmal laufen. Die Routen für die Schlepper sind längst festgelegt. Es geht wie immer über die Türkei und auf einer Nebenstrecke über Weißrussland. Die Grenze nach Griechenland ist so offen wie eh und je, die Grenze nach Polen ist bis auf wenige notdürftig gesicherte Kilometer überwiegend frei passierbar. Die Medien drücken bereits wieder auf die Tränendrüse und zeigen uns traurige Kinderbilder: Wir sollen uns schon mal losheulen. Und auch die „Herrschaft des Unrechts“ gilt immer noch: Das Asylrecht, wonach es laut Grundgesetz kein Asyl bei Einreisen über EU-Länder gibt, wird von unserem Willkürstaat wieder gebrochen. Nichts also wird die einströmenden Massen aufhalten, und wem der Landweg zu weit ist, wird halt per Flugzeug geholt. Und weil diese Sachlage allen Beteiligten glasklar ist, scharrt die Umvolkungsindustrie in Deutschland bereits mit den Füßen. Geld soll wieder in der Kasse klingeln, Kirchen und NGOs wollen wieder Profite machen. Nach der mauen Corona-Zeit kommen die Millionen aus Afghanistan jetzt genau richtig. Unterkünfte stehen leer und müssen gefüllt werden, sonst rechnet sich die Investition nicht. Wie in jeder Industrie geht es auch in der Umvolkungsindustrie um Stückzahlen: Tausend Afghanen, zehntausend Afghanen, hunderttausend Afghanen, Millionen Afghanen – je mehr Masse, desto geringer werden die Fixkostenanteile und desto mehr Profite gibt es für NGOs und Kirchen. Die Macht des Geldes wird deshalb auch dafür sorgen, dass diese Millionen in jedem Fall kommen werden. Schon jetzt wird auf allen Ebenen Druck gemacht: Milliarden über Milliarden an Steuergeld gilt es umzuleiten in die Kassen der NGOs und Kirchen, da hängt sich der Herr Pfarrer sogar selbst ans Telefon. Jeder, der mit dieser Industrie jemals näher zu tun hatte, weiß, wie dort kalkuliert wird, wieviel Raffgier in dieser Industrie herrscht, von ganz unten bis ganz oben. Und jeder weiß auch, wieviel Korruption, direkte und indirekte, mit der deutschen Asylindustrie verbunden ist. Noch-Innenminister Horst Seehofer hat nicht zufällig von fünf Millionen Afghanen gesprochen: Mit diesen fünf Millionen Afghanen wird bereits gerechnet. Diese fünf Millionen sind bereits fest eingebucht in den Budgets, endlich kann man wieder Planstellen schaffen für die alten Kumpels, endlich kann man sich das hübsche Häuschen leisten. Die Sektkorken knallen schon. Gewartet wird nur noch auf den Tag der Bundestagswahl. Bis dahin gilt: Keine Debatten über dieses Thema, alles abstreiten, keine schlafenden Hunde wecken. Der Bürger wird eingelullt mit Klima, Klima, Klima. Auf den letzten Metern bloß keinen Stimmenzuwachs für die AfD. Nur darum geht es: Die Opposition kleinhalten und den Wahlbürgern Sand in die Augen streuen, damit sie nicht so genau hinsehen, was da auf sie zukommt. Nur deshalb wird uns bei Maybrit Illner erklärt: „Wir haben keine Veranlassung, über eine neue Flüchtlingswelle zu diskutieren“. Alles Lüge! Denn im Hintergrund laufen bereits die Vorbereitungen für das große Manöver. Und am Tag nach der Wahl, am 27. September, werden die ersten Flieger in Frankfurt auf die Startbahn rollen, gleich früh morgens. Dann geht es los.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Wahlkampf ist absolut uninteressant und hat noch nicht mal irgendeinen Unterhaltungswert. Es ist und bleibt, wie in den letzten 16 Jahren: Entweder man wählt den ökosozialistischen Einheitsparteienblock, oder AfD. Mehr gibt es nicht. Die Freien Wähler, die man tendenziell zur erstgenannten Seite zählen muss, spielen keine Rolle. Wer den Ökosozialismus wählt, soll sich über alle – äußerst unangenehmen – Begleiterscheinungen nicht beschweren.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Stefan Frank
„Moderate Taliban“, „progressiver“ Khomeini, Hitlers „feinfühlige Hände“
Wie Journalisten seit 100 Jahren Tyrannen verniedlichen. Die Propaganda über die „moderaten Taliban“ ist das Morphium, das diese Katastrophe erträglicher machen soll. Die afghanischen Taliban wollen sich an dem „Kampf gegen den Klimawandel“ und am Einsatz für „globale Sicherheit“ beteiligen. Das berichtet das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek unter Berufung auf „exklusive Kommentare“, die es von einem gewissen Abdul Qahar Balkhi erhalten habe. Dieser wird von Newsweek als „hochrangiger Taliban-Offizieller“ vorgestellt, der der Kulturkommission der Taliban angehöre. Es scheint eher unwahrscheinlich, dass eine Kulturkommission der Taliban den Auftrag haben könnte, Kultur zu fördern (wie man in Deutschland, dem Land der Kulturförderung, sagt). ..
(achgut.com. Hirnimpfung, soweit vorhanden. Ideologien sind Taliban nicht fremd. Sie leben davon. Wer spinnt, gibt Zeichen.)

(welt. de)

METZGERS ORDNUNGSRUF 33-2021
Angela Merkels Erbe: Der Absturz einer Volkspartei
Von Oswald Metzger
Wenn sich die Union nach der Bundestagswahl in der Opposition wiederfindet, kann sie sich bei ihrer langjährigen Vorsitzenden und Langzeitkanzlerin bedanken.
(Tichys Einblick. Auf welchem Fundbüro wurde die CDU abgegeben? In der Tonne ist sie gelandet oder in kommunistischer grüner Soße aufgelöst!)

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