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Gelesen6.9.21

(tutut) - Bundestagswahl 2021. Erschreckend, was als Innen- und Umwelt verschmutzend an Parteienwerbung herumsteht und -hängt oder sich versendet und versandet.  Das konnten die Bürger in Pompeji schon besser kurz vor ihrem Untergang, von dem sie im Gegenteil zur Merkel-Mannschaft nichts wussten. Wie es sich für einen antiken Wahlratgeber gehört, ist das 2013 erschienene  Büchlein "Wie man eine Wahl gewinnt - Der antike Ratgeber von Quintus Tullius Cicero" offensichtlich nur noch antiquarisch erhältlich. An Aktualität hat er natürlich nichts verloren, wie die Beschreibung auf Amazon verrät: "64 v. Chr. schickte Quintus Tullius Cicero seinem Bruder Marcus, dem bedeutenden Staatsmann und Philosophen, einen langen Brief, in dem er ihm die Grundregeln der politischen Wahlkampfführung darlegte. Marcus, damals noch Außenseiter im bereits verfilzten und korrupten Rom, gewann die Wahl zum Konsul, dem höchsten politischen Amt, auf spektakuläre Weise und gegen den Widerstand des politischen Establishments. Die Ratschläge dieses ersten Kampagnenberaters aller Zeiten sind heute so gültig wie vor 2000 Jahren und nicht nur für Politiker interessant: Die grundlegenden Tricks der politischen Klasse sollte jeder mündige Wähler kennen! Stelle sicher, dass Deine Familie und Deine Freunde hinter Dir stehen* Umgib Dich mit den richtigen Menschen und vermeide Menschen, mit denen Du nicht assoziiert werden willst* Erinnere alle, die Dir einen Gefallen schulden daran, dass jetzt die Zeit ist, ihn zurückzuzahlen* Baue eine große Anhängerschaft auf* Kommunikationsstärke ist der Schlüssel zum Erfolg* Mache keinen Urlaub* Kenne die Schwächen Deiner Gegner und nutze sie aus* Schmeichle den Wählern hemmungslos* Versprich jedem alles* Werde nie konkret". Was nützt es, wenn der Wähler die Propaganda durchschaut, aber die, welche kandidieren, mit ihrer Werbung sich entweder ahnungslos stellen oder, was wohl eher zutrifft, es sind. Hilfsarbeiter oder Politiker sind die offiziell einzigen Berufe für Ungelernte. Rumstümpern geht trotzdem überall. Beide Ciceros waren als Politiker sehr erfolgreich. Das ist gefährlich. Die  Republik endete mit Cäsar, ging im Bürgerkrieg unter und über zum Kaiserreich, die Brüder Quintus und Marcus Cicero wurden ermordet. Wer als Wahlkämpfer nichts bei Cicero lernt, wird vermutlich auch nicht bei Frank Stauss die zehn Punkte in "Höllenritt Wahlkampf" nachlesen, welche dieser  erfolgreiche Politikberater und Wahlkampfmanager  - Scholz! - in Deutschland und Österreich jedem empfiehlt, bevor er sich als Volksvertreter anbietet wie "Wer bin ich? Was kann ich? Was kann ich nicht?"  oder "Wie lautet die zentrale Boschaft, die glaubwürdig zu mir passt und für die Menschen attraktiv ist? (Ein Satz, nicht mehr als 2 Kommata.)" Trägt ein Kandidat nun den Einkauf drei Treppen hinauf, der plakatiert: "Ich bin für sie da!" Außerdem sind alle Versprechungen nach der Wahl sowieso ungültig,  Politiker weisen stets darauf hin, denn es gibt keine absoluten Mehrheiten mehr, sondern nur noch Koalitionen als Verhandlungssache. Nun auf mit Cicero: "Versprich allen alles!" Politiker sind so frei.

Politiker versprechen alles. Die sind so frei.

Bundestagswahl Emmendingen-Lahr
Was die Kandidatinnen und Kandidaten zu Klimaschutz und Erneuerbare Energien sagen
Die BZ hat den KandidatInnen der sechs im Bundestag vertretenen Partien drei Fragen gestellt. Heute: Was muss in Sachen Klimaschutz und Ausbau erneuerbarer Energien noch getan werden?
(Badische Zeitung. Wenn schon fragende Medien keine Ahnung haben, worum es geht, macht Geschwätz ahnungsloser Möchtegernpolitiker keine Ausnahme, außer einem. Nur MdB Thomas Seitz (AfD) weiß die richtige Antwort: "Das Klima hat sich immer verändert und lässt sich nicht steuern. Geboten ist die Anpassung... Solange es an effektiven und bezahlbaren Stromspeichern fehlt, ist der Ausbau von Windkraft und Photovoltaik teurer Unfug.)

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NACHLESE
Willkommensputsch 2.0
Vor der nächsten Welle
Kommentar von Michael Paulwitz
Was früher „Fachkräfte“ waren, sind jetzt „Ortskräfte“. Das ist kein Irrtum, das hat Methode. Deutschland packt auf ein ungelöstes Problem von 2015 ein noch größeres drauf. Doch der neue Asylansturm ist nicht einmal Wahlkampfthema.. Die neue Migrationswelle rollt. Am Hindukusch braut sich ein Tsunami an Migrationswilligen zusammen. Die Asyl-Lobby sieht es mit Freuden und kaum verhohlener Erwartung; die Bundesregierung trifft nicht etwa Vorkehrungen zur Abwehr unerwünschter Einreisen, sondern sendet unverdrossen Willkommenssignale und organisiert auch noch den Transfer.Zeitgleich blüht auch auf den bekannten Routen über den Balkan und das Mittelmeer das Schlepper- und Schleuserwesen wieder auf. Illegale Einreisen und Asylanträge steigen bereits deutlich an..
(Junge Freiheit. Es funktioniert: die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Kindische Bürger wählen grünen Bienenstich.)
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Afghane will Berliner Gärtnerin schächten  Zwei Schwerverletzte
Von JOHANNES DANIELS
Am Donnerstag erst stellte Außenminister Heiko Maas, SPD, den Taliban und Taliban*Innen 475.000.000 Euro Steuergeld als „humanitäre Hilfe“ deklariert in Aussicht. Für diese erkleckliche diplomatische Lösegeldsumme sollen nun noch mehr von den Altparteien dringend benötigte so genannte „Ortskräfte“ in die Bundesrepublik importiert werden, darunter weitere Mörder, Terroristen, Kinderschänder und Vergewaltiger. Die Auswirkungen der bisherigen „Relocation“ von über – nach dem Dublin-Ankommen selbstverständlich illegalen – 300.000 Afghanen bekommt die arbeitende deutsche Bevölkerung tagtäglich immer drastischer zu spüren: Am helllichten Samstag um 13.30 Uhr versuchte ein 29-jähriger „Mann afghanischer Staatsangehörigkeit“ im Berliner Ortsteil Wilmersdorf eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin zu schächten. Gleiches Schicksal erlitt ein couragierter 66-Jähriger, der dem Opfer der Berliner Hindukusch-Ortskraft couragiert zu Hilfe eilte. Bei der brutalen Messerattacke wurden zwei „Werktätige“ verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die Berliner Ermittler von Staatsanwaltschaft und Polizei prüften nach der Tat sogar einen „islamistischen Hintergrund“ – schwächten diesen aber in der darauf folgenden Pressemitteilung unverzüglich ab. Zunächst sprach der Strenggläubige die Gärtnerin im Bereich einer Grünanlage an der Prinzregentenstraße Ecke Güntzelstraße an, da er sich daran gestört hatte, dass „sie als Frau arbeitete“. Anschließend versetzte er ihr unvermittelt mehrere gezielte Messerstiche in den Hals und verletzte sie lebensgefährlich. Ein zu Hilfe eilender 66-jähriger Mann wurde von dem Afghanen ebenfalls durch gezielte Halsstiche schwer verletzt. Beide Opfer wurden sofort in Berliner Intensivstationen eingeliefert, wo sie umgehend operiert wurden. Die herbeigerufenen Beamten konnten „den psychisch kranken Mann“ (Mainstream und Polizei Berlin), der 2016 nach Deutschland einwanderte, noch am Tatort festnehmen. Die Erkrankung habe laut Polizei „auch eine Rolle bei der Tat gespielt“. Der 29-Jährige soll im Laufe des Sonntags einem Ermittlungsrichter zum Erlass eines vorläufigen Unterbringungsbeschlusses vorgestellt werden. Die Personalien wurden dabei aufgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft und der Polizeiliche Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes ermitteln laut eigener Aussage „umfassend zu den Einzelheiten der Tat und den Tathintergründen“. Aufgrund der humanitären Lage in Afghanistan wurde von der deutschen Regierung auch die „Abschiebung“ von Schwerstkriminellen gestoppt, denn die Sicherheit am Hindukusch wird jetzt in Deutschland verteidigt. Sie bleiben den deutschen Steuerzahler*Innen wohl für immer erhalten, Insha’allah!
(pi-news.net)

Messerattacke in Auckland
Der Anschlag in Neuseeland und das Versagen des Staates
Von Redaktion
Ein Sri Lankaner hat in Neuseeland einen Anschlag verübt. Die Behörden waren jahrelang nicht in der Lage, ihn auszuweisen.In der neuseeländischen Stadt Auckland sind am Freitag bei einer Terrorattacke mindestens sieben Menschen niedergestochen worden. Ein 32-Jähriger Mann griff in einem Supermarkt zum Messer und begann, wahllos um sich zu stechen. Premierministerin Jacinda Ardern spricht von einem „sinnlosen Gewaltakt“ und will jetzt das Antiterrorgesetz verschärfen...Polizei und Justiz sind bei Verstößen gegen den Lockdown schnell und unnachgiebig – ein Terrorist, der bekanntermaßen morden will, kann aber nicht aufgehalten werden.
(Tichys Einblick. Gibt es auch sinnvolle Gewaltakte? Islamische Bombenanschläge mit noch mehr Opfern,in Kabul, zum Beispiel? Wie viele Terrorschläfer laufen in Deutschland frei herum, zum Teil mit Wissen der Behörden? Warum werden Taliban fast 500 Millionen angeboten,wohin sollen die sich noch entwickeln? Ist nicht überall Neuseeland, wo Realität verleugnet wird, mehrmals schon auch in Deutschland? Leser-Kommentare: "Und genau darin zeigt sich die Schwäche, Inkompetenz und Verwantwortungslosigkeit des Staates und seiner politischen Vertreter. Sie sind, nicht nur in Neuseeland, völlig überfordert und können ausser Aktionismus nichts. Es besteht aber auch kein Grund sich zu beklagen. Wenn eine Mehrheit der Wähler so verblödet ist Schwachmaten ihr Leben anzuvertrauen, dann müssen sie auch mit den Folgen ihrer kognitiven Leistungen leben". "Hätte ich es nicht gerade hier erfahren, wüsste ich nichts über die vermeidbare, üble Terrortat. Der Einheitsvideotext vermeldet nur stereotyp auf allen Kanälen, dass Spahn zum Impfen auffordert, die dreifach umbenannte SED bereit zu Rot-Rot-Grün ist und es mehr bedrohte Pflanzen und Tiere gibt. Nun ja, die Umvolkung-durch-Islamisierung-Agenda soll ja nicht gestört werden. Verstehe". "Die Dame war wie Merkel und Bärbock/ Özdemir bei Schwabs 'Global Young Leader' in Schulung".)

ARD, AfD, BILD: Hickehacke, Hühnerkacke!
Von PETER BARTELS
Der große Homer (nicht das lange Double Södolf des gelben Comic-Fresssacks) lacht sich im Hades kaputt: BILD (!!) hat die ARD am helllichten Tag beim Manipulieren ertappt! Ordinärer: Beim Lügen! Für Connoisseure: Die ARD hat sogar kleinlaut „gestanden“, kniefällig um Tschullergung gebeten … O-Ton BILD: „In einem Beitrag des TV-Magazins „Sachsenspiegel“ hat der öffentlich-rechtliche Sender am Donnerstag das Mikrofon-Logo von BILD aus einer Interview-Szene entfernt – für eine Nachrichtenredaktion ein absolutes No-Go … Während die Logos der öffentlich-rechtlichen Sender auf den Mikrofonen zu sehen sind, wurde das Logo auf dem BILD-Mikrofon nachträglich mit großem Aufwand aus dem Beitrag entfernt …Der MDR (ARD) hat die Verfälschung des ausgestrahlten Filmmaterials inzwischen eingeräumt. Ein Sender-Sprecher gegenüber BILD: „Leider müssen wir bestätigen, dass das Mikrofon in diesem Beitrag verfremdet worden ist. Wir bitten um Entschuldigung!“ O-Ton BILD: „Was war geschehen? Im 'Sachsenspiegel', der wichtigsten regionalen News-Sendung des MDR um 19 Uhr, hatte die Redaktion über die Erhebung der Anklage im Einbruch im Dresdner Grünen Gewölbe berichtet. Das Interview mit dem zuständigen Staatsanwalt hatten mehrere Kamerateams gefilmt, darunter auch der neue Fernsehsender BILD TV … Der MDR-Sprecher: 'Es handelt sich dabei um die individuelle Entscheidung einer einzelnen Person, die den Beitrag redaktionell erstellt hat.' Angeblich ohne 'ideologische' Motive: 'Sie hat uns versichert, sie hätte es allein aus ‚ästhetischen Gründen‘ verändert.“ O-Ton BILD: „Der MDR-Sprecher (verspricht): 'Wir werden dies selbstverständlich konsequent intern aufarbeiten. Dieser Einzelfall widerspricht eklatant unseren journalistischen Grundsätzen als öffentlich-rechtliches Medienhaus. Der entsprechende Beitrag wird auf unseren Websites und in der Mediathek unverzüglich korrigiert. Und wir werden uns heute Abend auch im MDR-Sachsenspiegel für dieses Fehlverhalten entschuldigen.'“
Nicht mehr hilfreich für Merkel …
Es ist ja inzwischen hinlänglich bekannt, dass BILD seit ein paar Wochen auch Fernsehen macht. Vor allem jeden Abend (nach der Tagesschau) „VIERTEL NACH ACHT“. Auch für unsereinen die beste Talk-Show im Staats-TV der EU. Gäste wie der Schweizer „First Furor“ Roger Köppel (WELTWOCHE DAILY), der „stern-Überlebende“ Hans-Ulrich Jörges, Ex-„BUNTE-Pummel“ Patricia Riekel, der graugrüne Mülltrenner Trittin, der Resthaar-Toupierte Gottschalk. Ja, ja, der Quatsch wird manchmal quätscher bis er quietscht. Das Wunder: Alle dürfen ausquatschen, keiner lallt oder labert den anderen platt. Talkmaster Julian Reichelt oder Claus Strunz teilen aus und stecken ein; Cato dereinst kann nicht viel schärfer gewesen sein. Das Beste: Der bärtige Schnappatmer mit dem eitlen Stechblick trägt derzeit in Afghanistan den Helden-Stahlhelm … Und weil die BILD-Show offenbar besser ist als der verknöcherte Oberlehrer von „Hart aber (un)fair“, die gilbende rote ZDF-Nonne, die längst vor sich hin welkende ARD-Nachtschatten-Jule am Sonntag, muss alles, was im Staats-TV nach BILD aussieht, natürlich wegretuschiert werden, damit „Mutti“ Merkels Nomenklatura wieder auf Kader-Kurs ist. Klar, BILD war 16 Jahre unter Totengräber Kai Diekmann der Götzen-Denkmalbauer der „mächtigsten“ Plumpabacke der Welt … Und plötzlich ist auch BILD (wie einst Sarrazin) „nicht mehr hilfreich“. Je nun, im Osten geht halt wieder die Sonne auf, auch wenn sie da 40 Jahre und Merkel-Chef Honecker und 15 Jahre unter Diekmann und seinem Postboten unterging … Und weil in ein paar Wochen (doch nochmal?) Wahlen sind, durfte gerade sogar eine eigentlich „Unberührbare“ namens Beatrix von Storch (noch eigentlicher Prinzessin von Oldenburg!) bei Helmut Schmidts Aschenbecher*in Maischberger erscheinen (PI-NEWS berichtete).
Lirum, larum Löffelstiel …
Und Josef Nyary, der lange Zeit tapfer der zweitletzte Mohikaner vom Stamme „Gesunder Menschenverstand“ war, durfte sogar schreiben: „Die AfD-Politikerin tut, was sie gerne macht: Sie wirft den faulen Eiern faule Tomaten hinterher: „Es gibt keine Arbeitsplätze mehr, wenn man aus dem Verbrennungsmotor aussteigt“ … „Sie sind schlimmer als die Grünen! Sie wollen aus Kohle raus, aus Gas raus …“ Und legt noch einen drauf: „Die Linke (Amira Mohamed Ali) nimmt erkennbar ungern Blickkontakt mit ihrer Gegnerin auf: „Meinen Sie nicht, dass jeder Mensch Menschenrechte hat, Frau von Storch?“, fragt sie betont beherrscht. „Unbedingt“, sprudelt die AfD-Frau heraus. „Jeder Mensch hat Menschenrechte, aber er hat nicht das Recht, in Deutschland zu leben und nach deutschen Ansprüchen sein Leben zu führen.“ … „Warum soll Deutschland jetzt – wie viele Millionen eigentlich: 10 Millionen? 20 Millionen? 38 Millionen“ (aufnehmen)? Lirumlarum Löffelstiel … Nyary lässt die AfD-Adlige noch mal ran: Die Linke wolle „nicht Kohle, nicht Gas, nicht Strom, dafür Elektroautos, die nachts laden, wo die Sonne nicht scheint …. Das ist …, so weltfremd … Und dann wollen sie Hanf anbauen in den Kohlegebieten … grotesk.“ Nyarys Schlußwort zum linken-rechten Frauen-Fight: „Talk im Holzfäller-Modus … Motto „Hickehacke, alles kacke“. Der PI-NEWS-Kollege redigiert seinen ehemaligen Redakteur Josef Nyary: „Hühnerkacke, lieber Jupp!!“ Und fragt die Götter im Springer-Olymp: Wann darf er sich endlich mal „VIERTEL NACH ACHT“, den neuen Stern am Talkshow-Himmel, vornehmen?? Nicht jeder kann jeden Tag … Unsereiner wird bleistiftweise jeden Montag von Inspector Barnaby (John Nettles) „verhaftet“ (nie war England schöner!). Ein Nyary „danach“ wäre Service at it’s best …
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Vielleicht muß man die hiesigen Psychiater auch erst einmal neu kalibrieren - in islamischen Gesellschaften gilt ein anderes „Normal“, wer Schwule an Baukränen aufhängt oder von Hochhäusern schmeißt, Frauen steinigt und vergewaltigt, der hat offenbar andere Vorstellungen davon, was als psychisch auffällig zu gelten hat. So gesehen kann man die alle nicht zur Rechenschaft ziehen, solange man sie mit der Elle des durchschnittlichen Europäers vermißt.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Leverkusen: Linkspartei fordert anonymes Impfen von Kindern
Während der Spitzenfunktionär der Linkspartei, Oskar Lafontaine, deutlich die Impfungen an Kindern kritisiert, geht die Leverkusener Linkspartei andere Wege. Sie fordert nun in einem Antrag, der in den Stadtrat eingebracht wurde, die Schaffung von Räumlichkeiten, in denen Ärzte anonym impfen können. Viele Ärzte lehnen nämlich auf Grund von Haftungsrisiken die Impfung von Kindern ab. In den Verträgen, die die Bundesregierung mit den Impfherstellern geschlossen hat, werden diese von jeglicher Haftung freigestellt.Die Risiken und Nebenwirkungen sind gerade bei Kindern noch nicht ansatzweise absehbar. Hinzu liegen schwere Infektionen bei Kindern im Promillebereich, so dass eine Impfung nicht notwendig ist. Der Antrag der Leverkusener Linkspartei ist politische Kindswohlgefährdung und eine Genehmigung wäre grob rechtswidrig. Der Aufbruch Leverkusen wird im Stadtrat aber auch außerparlamentarisch gegen diesen geradezu irrsinnigen Antrag Widerstand leisten und notfalls auch den Rechtsweg beschreiten.Hier ist auch der Einsatz aller Eltern gefragt. Schützt unsere Kinder vor dieser Politik!
(Quelle: Aufbruch Leverkusen)
(pi-news.net)

CSU-Chef Markus Söder
„Sollte die Union nicht in der Regierung sein, kommen schwerste Zeiten auf die Partei zu“
(welt.de.Von Demokratie nichts verstanden. Erinnerung scheint ihm auch zu fehlen, denn nachdem die CDU jeweils aus der Regierung flog, kam sie später umso länger wieder zurück, sogar als linksgrüne sozialistische Partei.)

Laschets Staatskanzlei hievt Vertraute auf lukrativen Posten
Die Regierungszentrale von NRW verschaffte einer langjährigen Vertrauten von Armin Laschet einen attraktiven Posten. Über wichtige Details ihres Lebenslaufs schweigen sich die Beteiligten aus. Bereits in der Notenaffäre des Unions-Kanzlerkandidaten spielte Mayssoun Zein Al Din eine Rolle. Als Lehrbeauftragter in Aachen waren ihm die Klausurarbeiten seiner Studenten verloren gegangen; Noten verteilt hatte er für sie aber trotzdem, sogar für Studenten, die keine Klausur geschrieben hatten, am Ende gab er seine Lehrtätigkeit auf. Kritiker scherzten, Laschet habe die Noten schlicht gewürfelt – seither klebt an dem heutigen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen der Spitzname „Würfel-Armin“. Es gibt eine zweite, weniger bekannte Beteiligte an der Geschichte. Die promovierte Politologin Mayssoun Zein Al Din ist eine langjährige Mitarbeiterin von Laschet. Jetzt, kurz bevor er die Landespolitik Richtung Berlin verlassen will, verschafft seine Staatskanzlei ihr einen kräftigen Karriereschub...
(welt.de. Obwohl Politiker keine Qualifikation benötigen, hat Laschet trotzdem nach Wechsel auf eine katholische Jungenschule das Abi geschafft und das erste juristische Staatsexamen, was ihm nicht zum Volljuristen qualifiziert. Journalismus hat er auch probiert, "1991 bis 1994 leitete er auf Vorschlag seines im Bistum Aachen einflussreichen Schwiegervaters Heinz Malangré als Chefredakteur die KirchenZeitung Aachen. Von 1995 bis 1999 war Laschet Verlagsleiter des katholischen Einhard-Verlags, dessen geschäftsführender Gesellschafter sein Schwiegervater war" (Wikipedia), er war auch Redenschreiber von Bundestagspräsident Jenninger, der wegen einer Rede zurücktreten musste,und wissenschaftlicher Berater von Bundestagspräsidentin Süßmuth. Seine "Vertraute" stammt aus dem Libanon.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 36 – Noch 21 Tage…
Prima: Wissenschaftlich steht das Wahlergebnis schon fest. Annegret Kramp-Karrenbauer hat Vergewaltiger und Terrorbrüder heim nach Absurdistan geholt, unsere Soldaten gehen derweil in Therapie.
VON Stephan Paetow
...Nun verstehen wir ja wenig von moderner Kriegsführung, aber warum sollen „alle Bundeswehrsoldaten, die am zu Ende gegangenen Evakuierungseinsatz in Afghanistan beteiligt waren“ zum Truppenpsychologen?..
(Tichys Einblick. Darum: Politiker genießen parlamentarische Immunität.)

Markworts Tagebuch:
Spekulationen über einen Panikfall in der Union, der unwahrscheinlich ist
Die Anhänger von CDU und CSU beobachten mit Sorge die sinkenden Umfragewerte von Armin Laschet. Soll es nun doch nicht lieber Markus Söder machen? Mehrere Gründe sprechen dagegen. Die schwachen Zahlen bei der Union liegen auch an Angela Merkel. Von Helmut Markwort
...
Angela Merkel hat sich weggeduckt
Die schwachen Zahlen der CDU gehen auch auf das Konto von Angela Merkel. Sie hat die Partei vernachlässigt. Sie hat sich weggeduckt, wenn es drauf ankam. Sie hat sich auf die Rolle der überparteilichen Präsidialen zurückgezogen, anstatt zu kämpfen. Sie hat die Partei nach links gedreht und dann allein gelassen. Sie wollte sie beherrschen, aber sie hat sie nicht geführt.18 Jahre lang war sie Parteichefin, von 2000 bis 2018. Sie hat Helmut Kohl abgelöst, aber wenig von seinem Führungsstil übernommen. Trotz Kanzlerschaft telefonierte er sich durch die Partei und vermittelte auch Kreisvorsitzenden das Gefühl von Wichtigkeit. Wenn er kaum stehen konnte, erschien er trotzdem zum Wahlkampf. Von ihrer Chefin Merkel erlebten die fast 400.000 Mitglieder wenig. Bei der Wahl zwischen Laschet und Söder gab sie kein Votum ab.Enthaltung ist keine Haltung.
(focus.de. Sie hat doch alle sozialistischen Ziele erreicht, wollte nie eine "West-CDU-Tussi" (Vera Lengsfeld) werden. Warum soll sie für ihren Gegner "CDU" kämpfen nach dessen Abschaffung?)

Öffentlich-Rechtliche
Migrantisch, weiblich, woke
Nach den ZDF-heute-Nachrichten präsentiert jetzt auch die Tagesschau-Redaktion eine neue Nachrichtensprecherin nach wokem Rezept. Am Samstag moderiert Aline Abboud ihre erste „Tagesthemen“-Sendung.
(Junge Freiheit. 24hamburg.de: "Aline Abboud wurde am 23. Januar 1988 in Ost-Berlin, Pankow, als die Tochter eines libanesischen Fotografen und einer deutschen Apothekerin geboren. Im Jahr 2007 legte sie ihr Abitur am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium ab und studierte anschließend bis 2013 Arabistik an der Universität Leipzig.Während ihres Studiums absolvierte sie Auslandsaufenthalte in Istanbul und Beirut. Auf diese Weise und durch viele Sommer, die sie im Libanon verbracht hat, eignete sich Abboud Wissen um die Geschehnisse und Kulturen im Nahen Osten an.Ab 2014 begann sie dann ein Volontariat im Deutschen Bundestag im Bereich TV-Parlamentsfernsehen und Onlinedienste, worauf 2016 die erste Festanstellung beim ZDF folgte. In der Zeit arbeitete sie Seite an Seite mit der ZDF-Moderatorin Shakuntala Banerjee...Am 21. Juni wurde Abbouds Wechsel zum Konkurrenten ARD bekannt gegeben. Damit wird sie als Nachfolgerin von Pinar Atalay neben Ingo Zamperoni und Caren Miosga die täglichen Tagesthemen moderieren...Privat ist Aline Abboud sozial sehr engagiert: Unter anderem sitzt sie im Beirat der gemeinnützigen 'Cadid Foundation', die sich für zivilgesellschaftliche Projekte im Nahen Osten einsetzt"... Ist Multi auch Kulti in deutschen Landen?)

Union-Kanzlerkandidat Laschet wird beim Wahlkampfauftritt in Erfurt von einem bekannten Mann aus der Querdenker-Szene bedrängt.
SPD-Politiker Lauterbach schaltete sich per Twitter ein.
Bei dem Auftritt von Union-Kanzlerkandidat Armin Laschet am Freitag in Erfurt wurde seine Rede von Gegnern der Corona-Maßnahmen mit Zwischenrufen gestört. ...Ein Mann sprang jedoch während seines Auftritts die Bühne und stand plötzlich neben dem Unions-Kanzlerkandidaten. Laschet wies die Sicherheitskräfte an, den Mann durchzulassen. Dabei handelte es sich um den laut Medienberichten in der Querdenken-Szene bekannten "Busfahrer Thomas Brauner"...Bei Twitter meldet sich dazu SPD-Politiker und Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zu Wort. Er kritisierte, dass Brauner sich so sehr Laschet nähern konnte: "Unfassbar. Armin Laschet lässt sich von einem Querdenker ohne Maske mit 20 cm Abstand anschreien. Das ist keine Bürgernähe, sondern einfach dumm.“
(Thüringer Allgemeine. Volksnähe ist gefährlich für Nichtvolksvertreter. Es plappert eine Mühle am Lauterbach. Plapp, plapp. Ist ein "Gesundheitsexperte" der SPD nicht schlimmer als eine eingebildete Pandemie? Wie viel Experte steckt in einem Pfefferminzteebeutel?)

 

 

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