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Gelesen8.9.21

(tutut) - Armin Laschet ist ein gewisser Hang zum Karnevalismus nicht zu nehmen. Scherz lässt nicht nach. War's in Bayern die Erinnerung an eine GSG9-Aktion   in Landshut, warnt er vor Neuland in BaWü: "Bei seiner Wahlkampftour durch den Südwesten hat der von schlechten Umfragewerten gebeutelte Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet vor den Folgen einer linken Regierung in Deutschland gewarnt. Vor allem für das industrielle 'Schlüsselland' Baden-Württemberg seien die Pläne von SPD, Grünen und den Linken schädlich, sagte Laschet am Montag nach einem Treffen mit dem Landesvorstand der Südwest-CDU in Heidelberg". Das erinnert schon ein wenig an die  Amtsendphase eines Bundespräsidenten aus NRW, dem das Publikum durch Zurufe half, sich des Auftrittsortes zu erinnern. Ausgerechnet im Land des seit zehn Jahren regierenden grünen Kommunismus mit der CDU unter einer Decke diesen an die Wand zu malen, das  ist schon Husten, Schnupfen und Heiterkeit wert. Der Immernochcduvorsitzende Thomas Strobl  konnte ihm offenbar mangels Erinnerungsvermögens nicht aus der Bredouille helfen, stand er doch schon im November 2016 in Breisach als Innenminister vor einem Narrengericht am Pranger, als sie in der Nachbarschaft  an der Dreisam noch einen Mörder  suchten. Wie kaum noch bekannt sein dürfte, handelte es sich um einen Afghanen, der ins Land kam, weil niemand richtig hinguckte.  Daran hat sich bis heute nichts geändert, es wird sogar zurückgeholt, wer abgeschoben. "Laschet beteuerte, die Union setze bei der Bundestagswahl trotz des Umfragetiefs weiter auf Platz eins. CDU-Landeschef Thomas Strobl sagte, es sei ein knappes Rennen. Aber: 'Die Messe ist noch nicht gelesen'". Da hatte er wohl dies - "Die Linke setzt auf Rot-Rot-Grün" - und das noch nicht buchstabiert: "Aktivisten planen Großproteste gegen IAA - Kanzlerin Merkel eröffnet Münchner Autoschau - Neues Konzept überzeugt Kritiker nicht".  Auch wenn Aktivisten in der DDR mit einem Orden rechnen konnten, scheint der Umgang mit ihnen auf einer Automesse nicht von Weißrussland abzufärben, geschweige denn, Warnung zu sein: "Elf Jahre Haft für Aktivistin in Belarus". Das ist ein Land, aus dem Lkw mit dem Kennzeichen By stammen, welchen man oft auf deutschen Autobahnen aktiv begegnet. Nicht zu verwechseln mit Bayern.  Auch wenn in BW bei Alleruntertänigsten die Parole "Rad fahren, Steuern sparen - 10 000 Landesbeamte nutzen das Programm 'JobBike BW' - FDP und Verdi skeptisch" und der SUV  zuhause in der Garage auf den nächsten Einsatz warten muss, weisse der Leidartikler Bescheid: "Das Auto bleibt wichtig". Geheimnis linksgrünen Glaubens: "Der Besitz eines Autos ist nicht mehr von Belang, und in Zeiten des autonomen Fahrens werden auch Geschwindigkeit und PS-Stärke an Bedeutung verlieren. Vor allem aber verlangen die Kunden, dass das Auto der Zukunft ihre Mobilitätsbedürfnisse klimaneutral befriedigt, dass ihr Wunsch nach Freiheit die Umwelt nicht belastet". Wenn Spinner Zeichen setzen, dann sind links die Aktivisten und rechts stets die Kriminellen? focus.de: "IAA-Gegner seilen sich von Autobahnbrücken ab – mehrere Autobahnen gesperrt - Aktivisten haben sich am Eröffnungstag der Automesse IAA Mobility von Autobahnbrücken rund um München abgeseilt und Banner entrollt. Auf der A8 und der A96 sei die Fahrbahn zum Teil gesperrt und der Verkehr umgeleitet worden, um die Demonstranten herunterholen zu können". Nun sind das sogar "Demonstranten". Die vom Klimavirus Befallenen können sich trösten.  Wie heißt es so schön in einem Karnevalsschlager: "Fasnet, Fasnet ist die schönste Zeit. Fasnet, Fasnet, freut sich weit und breit. Alt und Jung, kommt in Schwung, Oho, Oho, Hoch leb die gold’ne Fasnet-Zeit!"  Die nächste Strophe ist noch nicht vertont: "Wahlkampfthema Strom - Um die Klimaziele zu erreichen, muss das Tempo in der Energiepolitik angezogen werden - Wie das gelingen kann - Zwei Prozent der Landesfläche müssten mit Windrädern bebaut werden, soll es noch was werden mit einem effektiven Klimaschutz. Das fordern mehrere Denkfabriken nun von der Politik. Die hat unterschiedliche Pläne".  Das kommt  aus einer Schreibfabrik mit beschränkter Haftung. Seltsam, dass die beiden das Volk am meisten belastenden Themen im Wahlkampf gar nicht vorkommen: Scheinpandemie und illegaler strafrechtlich relevanter illegaler Zuzug von Ausländern. Hätte sich jemand zur Energieversorgung jemand  etwas gedacht, dann wüsste er, dass ein vermühltes Land unbewohnbar wird, der Strompreis aber in die Wolken schießen muss,  wenn Elektrizität kostbare Importware ist. Dabei stümpern doch schon Digitalisierung und Impferei herum und bringen es zu immer neuen Schlagerseiten, wobei ein schon Genannter Kretschmanns Briefträger macht: "Das Land Baden-Württemberg fördert den kommunalen Glasfaserausbau im Landkreis Tuttlingen. Die Breitbandinitiative des Kreises (BIT) sowie fünf ihrer beteiligten Kommunen erhalten insgesamt 4,3 Millionen Euro. Am vergangenen Samstag überreichte Innenminister Thomas Strobel die Förderbescheide in St. Blasien, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts".  Hat der Mann sich jetzt in der Sesamstraße ein E gekauft? Das Geld stammt vom Steuerzahler wie auch in diesem Fall:  "Vom Gebet direkt zur Corona-Impfung - Impfbus fährt bei Moscheen vor - Aktion soll gezielt Menschen aus Einwandererfamilien ansprechen", schreibt Volontärin.  "'Wir sind einfach froh um jeden, der kommt', erklärt Mirjam Brunner vom Kreisimpfzentrum, Administratorin im mobilen Impfteam. Mit ihren Kollegen vom Impfbus muss sie am Freitagvormittag vor allem eines: warten. Mit einem großen Ansturm auf die Impfstation, die sie und ihre Kollegen im schützenden Schatten zweier Pavillons vor der Moschee des Albanisch-Islamischen Kulturzentrums aufgebaut haben, hat sie ohnehin nicht gerechnet. 'Man darf sich nicht die Frage stellen: Lohnt sich das oder nicht? Jeder Einzelne ist es wert', sagt Brunner". Genügt Beten nicht mehr gegen Hysterie und Panik einer außer Rand und Band geratenen Politik? "Nachmittags geht es noch zur türkisch-muslimischen Ditib-Gemeinde".  Weiß das der Erdogan? Quacksalberei ohne Ende: "Kürzere Corona-Quarantäne - Einheitliche Regelung für Schüler sieht fünf Tage vor". Probieren statt Studieren seit eineinhalb Jahren.  Ein Dreifach-Minister, nach der Landtagswahl wie ein Gewesener auf der Hinterbank gelandet, wurde nicht vergessen. Nun haben sie eine Anschlussverwendung gefunden: "Guido Wolf ist neuer Präsident des Blasmusikverbands - Stabswechsel im baden-württembergischen Blasmusikverband: Nach 23 Jahren hat Rudolf Köberle das Amt des Präsidenten des größten Amateurmusikverbandes des Landes abgegeben. Die Landesversammlung wählte einstimmig Guido Wolf als Köberles Nachfolger. Die Wahl für das Ehrenamt fand am Samstag im neuen Musikzentrum in Plochingen statt, das tags zuvor eingeweiht wurde, und das der Blasmusikverband als Akademie nutzt. Er setze zum einen auf Kontinuität, sagt Wolf im Gespräch mit der 'Schwäbischen Zeitung'. Die ergibt sich bereits dadurch, dass er wie Köberle der CDU angehören, aus Oberschwaben stammen und Landesministerien bekleideten".  Nun hat er als Präsident seine Bestimmung gefunden, als ganzes Ein-Mann-Orchester. "Ihn selbst verbindet die Hausmusik in der Familie seit jungen Jahren mit der Blasmusik, erklärt Wolf. Er spiele etwa Klarinette - neben Schlagzeug und Xylophon". Wenn es nun heißt: "Da bläst er!" muss es nicht Moby Dick sein.  2016 war's die letzte Hoffnung der CDU.  "Lust auf Zukunft" stirbt zuletzt.

Nun spielt er zwar weder Raute noch Laute, aber Blasmusikpräsident muss auch mal sein, wenn das Land ruft. 

Willkommen auf dem Friedhof?
Spaichingen plant "Anschlussunterbringung" illegal eingereister Ausländer in Containern
(tutut) - Was für Einheimische in Spaichingen eher wie ein aus Not geborenes Sozialexperiment für Obdachlose wirkt, dürfte für Betroffene vorwiegend aus der Dritten Welt gewohnter Anblick sein: Wohnen auf dem Friedhof. In diesem Fall stellt sich allerdings die Frage: Willkommen auf dem Friedhof? Was hat sich die Stadt dabei gedacht, für eine sogenannte "Anschlussunterbringung" vom Landkreis aufgezwungener illegal eingereister Ausländer unter dem Passwort "Asyl" bei Missachtung von Grundgesetz und Strafgesetzen direkt am Rand des Friedhofs Container aufzustellen? Dort, wo einst die Stadtgärtnerei ihr Refugium hatte, haben sich bereits die Kirchen mit ihren Sozialkonzernen Caritas und Diakonie einquartiert. Die einst von der Bürgerstiftung propagierte und auf Ausbau geplante Streuobstwiese wird durch das Ambiente des geplanten Spaichinger Neusiedlerdorfs offenbar ebenso in Grenzen gewiesen, wie der Friedhof in seiner der Pietät geweihten Infrastruktur beeinträchtigt. Denn die gesamte Verkehrserschließung von Containerland, derssen Aufbau einige hunderttausend Euro kostet, ist nur über Friedhofswege möglich. Ob dies im Interesse der Bevölkerung, nicht nur der trauernden, sein kann, müsste ein Fall für den Gemeinderat werden. Dass nebenan auch noch eine von einem Verein unter linksgrün gefärbten geschichtlichen Vorzeichen angelegte KZ-Gedenkstätte liegt, welche nationale Sozialisten anscheinend fälschlicherweise als rechts ortet, macht das Vorhaben der Stadt noch zweifelhafter.

Streuobstwiese am Rand des Spaichinger Friehofs. Auf der eingeebneten Fläche daneben sollen Wohncontainer aufgestellt werden. Unten: die kirchlichen Sozialkonzerne sind schon da.

Streit unter Rockern: Schuss in die Wade
Tuttlingen (ots) - Zu einer Auseinandersetzung zwischen verschiedenen der Rockerszene zuzuordnenden Personen kam es am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr auf der Stockacher Straße. Dabei kam es zu einer Schussabgabe gegen einen der Beteiligten. Der mutmaßliche Täter, ein 24-Jähriger aus Tuttlingen, soll einem 34-jährigen Kontrahenten von hinten in die Wade geschossen und ihn schwer verletzt haben. Der Beschuldigte flüchtete anschließend und ist momentan noch unbekannten Aufenthaltes.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Drohung mit Teleskopschlagstock: Jugendlicher fesgenommen
Lahr (ots) - Beleidigungen und Drohungen, ausgesprochen von einem Jugendlichen am Montagabend, haben für diesen nun ein juristisches Nachspiel. Der Jugendliche soll nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gegen 19:35 Uhr in der Gerorldsecker Vorstadt einen 42-Jährigen unter Vorhalt eines Teleskopschlagstockes bedroht und eine weitere Zeugin beleidigt haben. Die alarmierten Beamten des Polizeireviers Lahr konnten den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung vorläufig festnehmen. Der weggeworfene Teleskopschlagstock konnte im Rosenpark aufgefunden und beschlagnahmt werden. Den Polizeibekannten erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Stopp erst durch Unfall: Wilder Raser auf der A5 vermutlich unter Drogen
Mit der Beschlagnahme seines Führerscheines und einem entsprechenden Strafverfahren muss sich seit Montagabend ein 38-jähriger BMW-Fahrer auseinandersetzen. Der Mann war gegen 21:50 Uhr auf der A5 im Ortenaukreis in südlicher Richtung unterwegs und soll dabei in gefährlicher Fahrweise mehrere Fahrzeuge rechts und links, teilweise unter Nutzung des Standstreifens, überholt haben. Dabei schaltete der Mann offenbar auch zeitweise das Licht an seinem Fahrzeug aus. Kurz vor Lahr überholte der Mann dann schließlich einen Verkehrsteilnehmer, der auf der linken Fahrspur unterwegs war, indem er zwischen diesem und der Betongleitwand durchfuhr. Beim Versuch, dies auch bei den nächsten beiden vorausfahrenden so zu machen, streifte er zunächst einen VW Polo und stieß dann mit einem VW Golf zusammen. Dieser und der BMW gerieten daraufhin in Schleudern und kollidierten mit den rechten Schutzplanken. Wegen des daraus resultierenden Trümmerfeldes von rund 150 Metern Länge musste die Autobahn kurzzeitig zur Säuberung voll gesperrt werden. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden. Der Sachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt. Da bei dem mutmaßlichen Unfallverursacher Anzeichen für Kokain- und Amphetaminkonsum ergaben, musste er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Mit Messern auf dem Baum
Rastatt (ots) - Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte unter anderem die psychische Ausnahmesituation eines 36 Jahre alten Mannes im Verlauf des Samstags für einen größeren Polizeieinsatz im "Hilperthof" gesorgt haben. Der Mann hatte sich gegen 11.30 Uhr mit Messern auf einem dortigen Baum verschanzt. Da zu diesem Zeitpunkt nicht abschließend feststand, welche Gefahr von dem Mittdreißiger ausging, und da gegen den Polizeibekannten ein Haftbefehl vorlag, wurden vorsorglich mehrere Streifenbesatzungen sowie unterschiedliche Rettungskräfte hinzugezogen. Nach mehreren Stunden gelang es den Beamten schließlich, den 36-Jährigen zum Verlassen des Baumes zu bewegen und ihn im Anschluss vorläufig festzunehmen. Daraufhin wurde ihm der Vollstreckungshaftbefehl eröffnet und er wurde in die Justizvollzugsanstalt nach Offenburg gebracht. Zur Gefährdung Unbeteiligter oder Verletzten kam es letztlich nicht.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Jochen Ziegler
Kontrolle ist besser: Wie die Toxizität der COVID-Impfung kaschiert wird
Eine neue, in den Medien vielzitierte Studie mit Daten aus Israel bewertet den Impfstoff von Pfizer BNT162b als sicher. Was ist von dieser Studie zu halten? Ein akribische Analyse ergibt: nicht viel...Das Paul-Ehrlich-Institut, welches für die Zulassung und Freigabe von Geräten der Medizintechnik, Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln zuständig ist, berichtete eine Zeit lang regelmäßig zur Sicherheit der SARS-CoV-2-Impfstoffe. Der letzte Bericht, der den Zeitraum bis zum 31.7.2021 behandelt, findet sich hier. Aus diesem Bericht, dessen Daten sich aus dem System für spontan gemeldete Arzneimittelnebenwirkungen speisen, folgt, dass etwa jeder 50.000. Impfling nach der Impfung im vermuteten Kausalzusammenhang mit der Impfung stirbt und jeder 5.000. Impfling ein schweres Impfsyndrom entwickelt, von dem sich mindestens 20 Prozent nicht erholen.Erfahrungswissen ist auch, dass spontan gemeldete Nebenwirkungen im Vergleich mit einer vollständigen Erhebung im Rahmen einer Kohortenstudie die Häufigkeit um den Faktor 5 bis 10 untertreiben. Daher ist davon auszugehen, dass mindestens jeder 25.000. Impfling an der Impfung stirbt und mindestens jeder tausendste Impfling schwere Nebenwirkungen erduldet...
(achgut.com. Ist das Leben ein Glücks- oder ein Hütchenspiel? Leser-Kommentar: "Desto heftiger Deutschlands Linke für die Entnazifizierung wirbt, desto stärker nazifiziert sie sich selbst. Wir sind wieder einmal auf bestem Weg in eine menschenverachtende Diktatur. Und da wird es dann für die meisten Menschen keinen Unterschied machen, welchen kranken Geistes Kind die neue Ideologie ist".)

Wie war noch die Frage? Genauer geht die Antwort nun wirklich nicht mehr!

Abwärts geht's leicht
Umfragetief für die CSU zeigt: Markus Söder ist der Problem-Bär
Nach der CDU stürzt jetzt auch die CSU in Umfragen ab. Das bisherige Zusammenspiel der Unions-Schwestern funktioniert nicht mehr und das schadet beiden Parteien. Söders taktische Fehler rächen sich jetzt bitter.
VON Roland Tichy
..ur noch 29 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten wollen CSU wählen, so eine Umfrage, die Sat1 für Bayern in Auftrag gegeben hat. Im Juni waren es noch 35 Prozent. Im neuesten RTL/ntv-Trendbarometer sinken CDU und CSU zusammen erstmals unter die 20-Prozentmarke auf 19 Prozent!..Egal ob Energiewende oder Einwanderung – längst sind die CSU und ihr Berliner Innenminister Horst Seehofer zu Merkels Erfüllungsgehilfen degeneriert...
(Tichys Einblick. Große Klappe, kleine Punkte. Die verschämte Alternative ist auch keine, und so will das Volk nun noch weniger Demokratie wagen.)

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NACHLESE
Falsche Prioritäten
Direktzahlungen für die Taliban, Spendenaufrufe für Flutopfer
Von Max Roland
Wären die Menschen im Ahrtal einfach mit langem Bart und Kalaschnikov zu den Taliban nach Afghanistan geflogen, könnten Sie ihr Haus jetzt schon aufbauen. Denn dorthinschickt die Bundesregierung Geld ohne Antragstellung beim Amt und lange Wartezeiten...100 Millionen Euro flossen aus deutschen Kassen an die Taliban – als „humanitäre Hilfe“. Die Taliban haben dafür wahrscheinlich keinen Antrag stellen müssen. Dass man überhaupt kein Geld an die Taliban zahlen sollte – egal ob man es als „humanitäre Hilfe“ verschleiert oder nicht – steht auf einem ganz anderen Blatt. Dass Dschihadisten am anderen Ende der Welt jedoch schneller und effizienter deutsches Steuergeld kriegen als die Steuerzahler im eigenen Land selbst, hat einen üblen Beigeschmack..
(Tichys Einblick. Deutschlands Feinde sitzen nicht am Hindukusch. Laufen schon Ermittlungen wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.)
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Wahlkampfdialektik 2021 – die Suche nach dem kleineren Übel
Von CANTALOOP
Angesichts der enormen Bedeutung, die dieser Wahl am 26. September zugeschrieben wird, gilt es gut zu überlegen, wo man sein Kreuz setzt. Es geht tatsächlich um nichts weniger als Freiheit und Marktwirtschaft. Oder eben eine „neue“ Form von Öko-Marxismus, dessen Protagonisten nun immer unverhohlener hervortreten. Auch wenn der strapazierte Begriff „Freiheit“ in Coronazeiten deutlich abgenutzter klingt.Nicht wenige tendieren daher in ihrer Wahlentscheidung dazu, nicht das zu wählen, was angesichts der Situation eigentlich geboten wäre, sondern vielmehr diejenige Konstellation, die am wenigsten Schaden verursacht. Ein taktisch ausgelegtes Kalkül also anstelle von gesundem Menschenverstand. Zudem abseits von Wahrheit und Logik. Das Normative ersetzt hierbei die Realität und gereicht den Regierenden zum Vorteil.
Könnte die FDP tatsächlich rot-rot-grün verhindern?
Gehen wir einmal davon aus, dass eine linksrotgrüne Bundesregierung unter einem Kanzler Scholz, inklusive der Linkspartei, Saskia Esken, Kühnert, Hofreiter und weiteren Angehörigen einer bolschewistischen Einheitsfront das wohl schrecklichste Szenario für alle konservativ-liberalen Bürger und Wähler im Lande darstellen würde. Polit-Wahnsinn mit Ansage, gewissermaßen. Hinzu käme, dass die AfD-Opposition in solch einer Situation auch zukünftig wenig bis keinen Einfluss auf das parlamentarische Geschehen hätte.Genau dann würde eine starke FDP durchaus Sinn ergeben. Zumal sich Christian Lindner in 2017 schon einmal einer Ampelkoalition mit SPD und Grünen verweigert hatte. Was ihm auch heute noch hoch anzurechnen ist. Selbst wenn er in anderer Hinsicht einige Unzulänglichkeiten, Fehleinschätzungen und Appeasement-Charakterzüge offenbart, könnte in seiner Person doch noch so viel Potential stecken, um zumindest ein klein wenig Hoffnung aufrechtzuerhalten. Zumal Hoffnung und Zuversicht generell gute Ratgeber in einer Krise sind. Jammern und Wehklagen hingegen nutzen nichts.Andererseits: Gibt man der AfD seine Stimme nur deshalb nicht, weil man glaubt, so die Wahrscheinlichkeit auf eine eine rot-rot-grüne Regierung zu vermindern, dann werden die Alternativen wohl niemals eine Chance bekommen. Und auf genau dieses Szenario arbeitet unser politmedialer Komplex bekanntlich schon seit geraumer Zeit hin. Dessen ungeachtet: eine Partei, die auf absehbare Zeit hin keine Chance hat, in eine Regierungsbeteiligung zu kommen, gilt für viele aus dem konservativen Lager nicht als ernstzunehmende Option. Dies muss man auch einmal in aller Deutlichkeit herausstellen. Auch wenn jeder neu hinzugekommene AfD-Abgeordnete der schieren Masse unserer Block-Parteien zunächst einmal fehlen würde, gilt es gut abzuwägen, ob dieser Preis nicht zu hoch ist.
Fazit
Auch wenn Rot-rot-grün medial mancherorts gerade als Schreckgespenst dargestellt wird, das auf viele Bürger verstörend wirkt, könnte diese Chimäre dazu dienen, die abtrünnigen Wähler wieder der Union und FDP zuzuführen. Um scheinbar exakt jenen Klima/Corona/Öko/Verteuerungs-Wahn zu verhindern, der auch in in schwarz-gelben Kreisen längst als etabliert angesehen werden kann. Diese lukrativen „cash-cows“ lässt sich nämlich kein Politiker entgehen. Längst wissen wir, dass sich die Systemparteien vor allem dank Merkel im Grunde nur noch marginal voneinander unterscheiden. Der einheitliche Tenor bestehend aus Gender-Gedöns, Klimawahn, Coronahysterie und Flüchtlingsaufnahme setzt sich überall durch. Das haben sie garantiert alle auf dem Schirm. Ob es jedoch reicht, was die derzeitigen „Polit-Outlaws“ von der AfD diesen linksautoriären Regulierungsversuchen entgegenzusetzen haben, muss jeder Wähler für sich entscheiden. Nur Mut! Wenn man das System schon nicht besiegen kann, hilft unterwandern.Hier passt abschließend gut ein Zitat, das dem russischen Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski zugeordnet wird:
„Die Toleranz wird ein solches Ausmaß erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um die Schwachköpfe nicht zu beleidigen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Vielleicht waren es ja die letzten spektakulären Bilder unseres großartigen Außenministers Heiko Maas, aufgenommen vor Mikrofonen auf einer Straße in Usbekistan. Wir konnten gar nicht hinhören vor Sorge. Ging es um die halbe Milliarde „Entwicklungshilfe“ für die Taliban – natürlich nur, wenn auch Taliban*Innen (SPD-Deutsch) in der Regierung sitzen? Nicht dass jetzt noch der Staatsschutz gegen den tapferen Maas ermittelt, schließlich gelten die Taliban laut Urteil des Staatsschutzsenats vom 10. Dezember 2018 als „terroristische Vereinigung“.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Von den USA Evakuierte stellen in Deutschland Asylantrag
Nach dem Ende der Luftbrücke wird klar, dass neben Ortskräften auch Kriminelle oder Ex-Minister kamen. Asyl beantragen dieser Tage zudem offenbar auch Dutzende, die eigentlich von den USA evakuiert wurden und deren Stützpunkt in Deutschland verlassen haben.Dass sich 2015 nicht wiederholen sollte, daran orientierten sich zumindest die Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Etwa 100 von ihnen bauten im August in kürzester Zeit in Frankfurt am Main eine sogenannte Registrierungsstraße auf. An den Schaltern der Airlines wurden jetzt Fingerabdrücke genommen, Identitäten überprüft, wie Fotos aus einer Information an die Mitarbeiter der Nürnberger Behörde zeigen.
(welt.de. Tag der offenen Raustür in Ramstein? Bananaland der Bekloppten und Bescheuerten? Wer wählt so was? Warum gehen die Amis nicht home? Weil, wie Schäuble feststellte, Deutschland seit 1945 nicht souverän ist. Wer einen linksgrünen Einheitsparteienblock wählt mit Kasperlkandidatenköpfen wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Leser-Kommentar: "Merkel gehört endlich vor Gericht!")

Afghanische Ortskräfte
„Man könnte annehmen, dass die Bundeskanzlerin die Unwahrheit gesagt hat“
Am 19. August stellte Wolfgang Kubicki (FDP) eine schriftliche Frage an die Bundesregierung. Das ist das Recht eines jeden Parlamentariers, begründet in seiner Kontrollfunktion gegenüber der Exekutive. Die Geschäftsordnungen des Bundestags und der Bundesministerien sehen vor, dass die Regierung binnen einer Woche zu antworten hat. Nun ist die Frage des Bundestagsvizepräsidenten mit der Arbeitsnummer 8/231 mittlerweile knapp drei Wochen alt – eine Antwort aber hat er immer noch nicht. Dabei hat Kubicki sich strikt an die Vorgabe gehalten, sich kurzzufassen (1800 Zeichen maximal), eine kurze Beantwortung zu ermöglichen und keine unsachlichen Feststellungen oder Wertungen einzubauen. Die Frage lautete: „Wann genau sind die von Bundeskanzlerin Angela Merkel angesprochenen 1900 ehemaligen afghanischen Ortskräfte, die sich zwischenzeitlich in Deutschland oder sicheren Drittstaaten befinden sollen, aus Afghanistan gebracht worden, und welchen Aufenthaltsstatus haben diese?“
(welt.de. Was sagte der andere, der Merkeljubler, von der Zwei-Mann-Partei dazu?)

Laschet, Baerbock und ihr Mangel an Kanzler-Qualitäten
Die Uni Hohenheim und die Meinungsforscher von Forsa analysieren, wie die Wähler ticken. Jeweils eine Mehrheit findet: Die Kanzlerkandidaten von Union und Grünen bringen keine der sechs wichtigsten Kanzler-Eigenschaften mit. Laschets Agieren erinnere an SPD-Verlierer Martin Schulz.
(welt.de. Eine Uni, die nicht weiß,dass es keine Kanzlerkandidaten gibt, sollte sofort geschlossen oder in Pippi Langstrumpfs Land versetzt werden.)

Baerbock fordert Umsteuern in Auto-Politik
Vor Beginn der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in München hat Annalena Baerbock die Auto-Politik der Bundesregierung kritisiert. Ab 2030 sollten keine Fahrzeuge mit fossilen Verbrennungsmotoren mehr zugelassen werden, so die Grüne.
(welt.de. Hat das tägliche Murmeltier nicht auch einen Furz gelassen? Hat die überhaupt einen Führerschein, wenn schon der Lebenslauf fehlt?)

Afghane messert Frau nieder
Deutschland hat einen Fall „Leonie light“ und keinen interessiert‘s
Ein Afghane sticht in Berlin eine Landschaftsgärtnerin nieder, weil sie einer bezahlten Arbeit nachgeht. Mediale Empörung in der Öffentlichkeit gibt es keine und auch prominente Feministinnen schweigen. Woran das wohl liegt.
(Junge Freiheit. Sie leben in einer anderen, in der Welt ihrer Köpfe.)

Wolfgang Röhl
Der Deutsche Herbst ist heute
1978 lief in den Kinos ein bemerkenswerter Film über finstere deutsche Zustände. Sein Manko: Die Macher kamen damit 43 Jahre zu früh...Volker Schlöndorff, Edgar Reitz, Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Heinrich Böll und andere Größen der Kulturszene schufen mit der Agitprop-Collage „Deutschland im Herbst“ ein Meisterwerk subtiler Geschichtsklitterung. „Deutschland im Herbst“ behandelte die Zustände in einer Art Polizeistaat namens Westdeutschland, wo keine Meinungsfreiheit mehr galt und jeder jederzeit Opfer von Willkür und Denunziantentum werden konnte...Gespalten, zerrissen, vom Klima-Nazi-Rassisten-Wahn gekeult ist Deutschland heute, Jahrzehnte nach der Hochphase des Terrors. Müßig zu ergründen, wie sich dieser Zustand peu à peu einstellen konnte. Wie es kam, dass der Nebel aus Desinformation, Denunziationslust und Gleichgeblök der Meinungsmacher immer dichter wurde...
(achgut.com. Ist's nicht so ähnlich, wenn sich Faschisten für Antifaschsten halten?)

Ein Windrad pro Quadratkilometer
Ex-Universitätspräsident warnt vor den Folgen der Energiewende
Um den Klimawandel aufzuhalten, werden in der deutschen Öffentlichkeit immer anspruchsvollere CO2-Einsparziele ausgegeben. Der ehemalige Präsident der Hamburger Hafencity Universität, Walter Pelka, warnt: Die deutsche Klimapolitik steht schon jetzt vor unlösbaren Aufgaben.
(Junge Freiheit. Wer nicht weiß, was Klima ist, hat die Baumschule verpasst.)

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