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Gelesen13.9.21

Freiheit, die er meint. Jemand scheint versucht haben, dem Erinnerungsvermögen aufzuhelfen mit Alltagsattributen der Unfreiheit.

(tutut) - Eine Bundestagswahl, bei der es nichts zu wählen gibt: kein Schneewittchen, nur Zwerge. Jeder will von des Volkes Tellerchen essen. Es ist die Wahl der verlorenen Stimmen, selbst Lottospiel bietet größere Gewinnchancen. Der 26. September ist der Tag der gebrochenen Versprechen, falls jemand geglaubt haben sollte, was in Programmen und auf Plakaten steht. Die sind für die Tonne, in welche die Streber nach der Macht kriechen, ohne wie einst Diogenes einem großen Alexander auf die Frage, womit er dienen könne, nur anwortete: "Geh mir nur ein wenig aus der Sonne!" Davon soll Alexander so sehr betroffen gewesen sein und, ungeachtet der ihm erwiesenen Verachtung, den Stolz und die Seelengröße des Mannes so sehr bewundert haben, dass er, als seine Begleiter beim Weggehen darüber scherzten und lachten, ausrief: "Wahrlich, wäre ich nicht Alexander, ich möchte wohl Diogenes sein". Ein Laschet oder ein Scholz würden es eher als Schmach empfinden, in einer Tonne zu landen, ihre Kanzlerkandidatinnenkonkurrenz  aber greift nicht gleich zur Sonne ohne Freiheit, besteigt zunächst einen trojanischen Gaul und reitet eine grüne Welle über den Rand ihres Wasserglases: "Baerbock vergleicht sich mit Hillary Clinton". (welt.de) Will sie Maas als Außenminister ablösen? Worin bestände der Unterschied?  "'Auf eine gewisse Art ist das, was ich erfahren habe, vergleichbar mit dem, was in den USA passiert ist, als Hillary Clinton kandidierte', sagte Baerbock der 'New York Times'". Alle  Fragezeichen an ihren neuen Kleidern sind nur selbstklebende Tatoos eines beachtlichen Größenwahns. "'Ich stehe für Erneuerung, die anderen für den Status Quo, und natürlich sehen diejenigen, die ein Interesse im Status Quo haben, meine Kandidatur als Kriegserklärung',  sagte Baerbock weiter". Da steht sie nun und kann nichts anderes. Die Partei kandidiert und hat sie nominiert, nicht sie selbst, der wohl einfachste politische Zusammenhänge abgehen. Will sie jetzt schon in Claudia Roths Frauennarrhalla? Dann merkt die WELT aber was: "Doch der Vergleich hat einen Haken". Er ist ein Scherzartikel. "Für den Text hat eine Reporterin der 'New York Times' Baerbock zu Wahlkampfauftritten in Bochum, Duisburg und Hildesheim sowie in ihrem Wahlkampfbus begleitet". Im Ernst? Was Frauen in Politik und Medien alles anrichten dürfen, dabei ist der Unterschied zwischen Clinton und Baerbock doch nicht der, dass die eine schon Außenminister und Frau eines US-Präsidenten war, mit Uniabschluss und Berufsausbildung, und die andere noch ihren Lebenslauf sucht. Der Haken hängt schlicht nur an der Zeilenangel einer Textaturin. Wer in den USA interessiert sich für deutschen Bocksgesang, wenn die Hauptstadt der Kolonie Finis Germania Ramstein heißt? Schnell führt auch die WELT auf den Boden der Tatsachen der Medienflunkerei zurück: "Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock wirbt in Pinneberg um Stimmen". Selbst beim Kleinkunstpreis dürfte sie es schwer haben. Für Frauen in der Politik ist sie die schlechteste Nachwuchswerbeträgerin. Von der Kreisklasse bis zur Bundesliga ist für Grüne ein weiter Weg. Sie haben nicht die Klasse, welche sie sich hochstaplerisch anmaßen, zumal sie eigenmächtig alle Regeln in ihrem Sinne ändern möchten. Dass anderen Parteien ebenfalls Klasse fehlt, ist keine Entschuldigung für Deutschlands Abschaffung auf die linke Tour. Dazu ein Kommentar von Manfred Rommel: "Faschist ist, wer andere niederbrüllt, weil er ihre abweichende Meinung nicht ertragen kann und dulden , außer er bezeichnet sich als links: Dann gilt er als Antifaschist".

An solchen Stellen stünden Politikern und Grüninnen, die sich hierfür halten, Masken gut.

Schüsse im Wald
Lahr (ots) - Mehrere Jugendliche feierten am Samstagabend einen Geburtstag an der Grillstelle im Sulzer Schwobtal. Einer aus der Runde ging ein paar Meter in den Wald und stand unverhofft vor zwei jungen Männern, die nicht zur Gruppe gehörten. Mit diesen bekam er Streit, wobei einer der beiden mit einer Schusswaffe mehrere Schüsse abgab. Die feiernden Jugendlichen flüchteten ins Dorf. Das Opfer erlitt eine Prellung und ein Knalltrauma und wurde von einem RTW versorgt. Die Suche nach den Tatverdächtigen mit einem starken Polizeiaufgebot und Unterstützung eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera, blieb erfolglos. Ob die Schusswaffe echt oder nur eine Schreckschusswaffe war, konnte nicht ermittelt werden.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Vom 11. September und Groove für die Beine: Nachtkultour spannt weiten Bogen
20 Jahre nach den Anschlägen vom 11. September ist auch 20 Jahre nach der ersten Tuttlinger Nachtkultour. Wie beides zusammenbringen? Der Balanceakt ist am Samstag gelungen. Kunst, Musik, Literatur: Die 11. Tuttlinger Nachtkultour am Samstag war wieder ein Highlight. Gut besuchte Veranstaltungen, man spürte, dass die Menschen wieder froh waren, die Kultur genießen zu können – und sogar das Wetter machte mit.Nach dem Check-in am Rathaus (Besucher mussten geimpft, getestet oder genesen sein)...
(Schwäbische Zeitung. Gesunde durften nicht rein? Auf so was muss frau kommen. Große Dichtung aus Absurdistan. Auch ein Anschlag.  Sonst nix Kultura in "Deutschland ist ein Irrenhaus"?)

Felix Bender folgt auf Jörg Braun als Redaktionsleiter
Führungswechsel bei der Redaktion der Lahrer Zeitung: Felix Bender hat Jörg Braun als Redaktionsleiter abgelöst. Nach fünf Jahren in der redaktionellen Verantwortung der Lahrer Zeitung und des Schwarzwälder Boten Kinzigtal hat sich Jörg Braun verabschiedet, um eine neue Herausforderung anzunehmen. Er wurde zum stellvertretenden Chefredakteur des Schwarzwälder Boten berufen. Geschäftsführerin Kirsten Wolf bedauerte bei der Verabschiedung von Jörg Braun dessen Weggang...
Braun hat die LZ wesentlich geprägt...Felix Bender hat mit Unterstützung seines Stellvertreters Stefan Maier und seiner Mannschaft reibungslos das Steuer übernommen. Er werde die Redaktion ebenso erfolgreich weiterleiten, ist Wolf überzeugt...
(Lahrer Zeitung. Wie sich die Zeiten doch ändern. Als der Schreiber dieser Zeilen die Redaktion der LZ leitete, und auch im früheren Kreis Wolfach alle dortigen Redaktionen leite, davon zwei selbst aufbaute, wurde Erfolg anders geschrieben: Beispiel Auflagenzahlen: 1. Quartal LZ 2017: 7936 verkaufte Exemplate, 2. Quartal 2021: 7356. Schwabo B4,Kinzigtal: 1. Quartal 2017: 2589, 2. Quartal 2021: 2220. (Quelle: IVW Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.). Wikipedia bescheinigt der Lahrer Zeitung im Verkauf "ein Minus von 49 Prozent seit 1998". Nennt man so was heute Erfolg? Das ist lautes Pfeifen im Wald auf welchem Loch auch immer. Die richtigen Inhalte müssen geliefert werden, dann klappt's auch mit den Lesern. Gesinnungs- und Haltungsjournalismus in Einheitszeitungen ist nicht der Weg zum Erfolg, wenn Zeitungsauflagen seit Jahren deutschlandweit fallen, und vom Zeitungssterben gesprochen wird. Früher war die LZ noch eine selbständige Zeitung aus eigenem selbständigen mittelständischen Verlag. Selbst der Schwarzwälder Bote hat keine Zentralredktion mehr in Oberndorf. Die Inhalte seines überregionalen Teils stammen seit 2001 von den Stuttgarter Nachrichten. Der Schwarzwälder Bote wird vom Verlag Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft mbH herausgegeben, an dem die in Stuttgart ansässigen Firmen Medienholding Süd GmbH  90  und die Württemberger Zeitung GmbH 10  Prozent des Kapitals halten. Der gestrige "Tag des offenen Denkmals" erinnert daran, dass bald noch viel mehr Zeitungen geschlossene Denkmäler sein werden, wenn die Kriterien einer Zeitung, welche sich seit Cäsar, dem wohl ersten Zeitungsmacher, nicht gändert haben, noch unbeachteerbleiben: aktuell,umfassendund wahrhaftig zu berichten und zu kommentieren.)

Initiative im Rathaus
Sagt Stuttgart dem Baden-Airpark Tschüss?
..Kleine Regionalflughäfen waren Umweltschützern und Steuerzahlerbünden vor der Coronapandemie schon lang ein Dorn im Auge: weil sie Billigflieger anzogen, umweltschädliche Urlaubsflüge ankurbelten und oftmals von der öffentlichen Hand subventioniert wurden. Im Zeichen der heraufziehenden Klimakatastrophe bekommen die Kritiker weiter Auftrieb. Und einem der Regionalflughäfen soll nun die Hauptgeldgeberin und Mutter genommen werden, wenn es nach starken Kräften im Stuttgarter Gemeinderat geht: dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden im Baden-Airpark, der eine Tochtergesellschaft der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) ist.
(Stuttgarter Zeitung. Schafft Land und Leute endlich ab! Das Volk hat sich abgewählt, Presse ebenso, die stürzen sich in den Tod aus Klimanot.)

Landesverkehrsminister spricht sich für Vorstoß aus
Flächendeckend Tempo 30 in Großstädten? Breite Unterstützung für Initiative in BW
(swr.de. Breit statt spitz. Angesichts der ideologisch bedingten flächendeckenden Straßenschäden ist sowieso bald Fahren unmöglich.)

Unbekannte Leiche entdeckt
Freudenstadt (ots) - Eine unbekannte Leiche wurde am Samstagmittag gegen 13.00 Uhr in einem Waldgebiet bei Freudenstadt entdeckt. Der Fundort des Leichnams befindet sich in einem Waldstück an der Bundesstraße 28, etwa 800 Meter nach Kniebis in Richtung Freudenstadt, auf Höhe einer Parkbucht...
(Polizeipräsidium Pforzheim. Wie steht's mit bekannten Leichen?)

Interview
Klima-Aktivistin Luisa Neubauer
„Wir stehen vor einer Jahrhundertwahl“
Die nächsten Jahre seien politisch entscheidend für den Klimaschutz, sagt Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer. Und kritisiert die Große Koalition, aber auch das Programm der Union und Kanzlerkandidat Armin Laschet scharf.
(Stuttgarter Zeitung. Ahnungslos. Was frau schreibt und frau sagt ist Ende Journalismus.)

Chaim Noll
Blume beißt
..Wer ist Michael Blume? Wie viele andere nichtige Figuren im Reich der Kanzlerin Angela wurde er auf einen aus Steuergeldern gut bezahlten Posten gesetzt, um dort das Gegenteil von dem zu tun, was sein Titel verspricht..... der richtige Mann, um im grünen Schwaben öffentlichkeitswirksame Posten wie die „neu eingerichtete Stelle als Referent für interkulturellen und interreligiösen Dialog in der Grundsatzabteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg“ zu bekleiden, oder, seit 2010, sogar die als „Referatsleiter für Kirchen, Religion und Integration“. Die Amtsbezeichnungen zeigen ein verwirrendes Vermischen und Verwischen bei Lichte besehen unvereinbarer Kategorien, das die Konfusion in den Köpfen seiner grünen Ernenner reflektiert. Michael Blume ist übrigens Mitglied der CDU (aber das bedeutete im Reich der Kanzlerin Angela ohnehin keinen Unterschied mehr),..Jedenfalls weist ihm der in Jerusalem lebende Journalist Benjamin Weinthal,..öffentlich erklärte Sympathien zur BDS-Bewegung nach, einer im Kern antisemitischen Initiative, die auf dem Muster „Kauft nicht bei Juden“ beruht...In Wahrheit recherchiert Weinthal gegen einen baden-württembergischen Beamten, den Beauftragten Blume. Der sich in dem bei seinesgleichen üblichen Größenwahn für ein Symbol der „Westlichen Demokratien“ hält .... Was ist das für ein „Antisemitismusbeauftragter“, der sein Amt dazu benutzt, vom Antisemitismus bedrohte Juden nicht zu schützen, sondern sie seinerseits zu denunzieren? .. Er dient als Cover für links-grünen Antisemitismus...
(achgut.com. Konfusion und Kollision mit sich selbst stehen hinter dem, was die "CDU" in BaWü für eine Koalition unter grüner Bettdecke hält.)

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NACHLESE
Ärger in Warschau
Bei ihrem letzten Staatsbesuch hat Polens Präsident keine Zeit für Merkel
Wenige Wochen vor ihrem Ausscheiden aus der Bundesregierung besucht Angela Merkel die polnische Hauptstadt Warschau. Strittige Themen gibt es viele, doch in einigen Punkten kommt es zur Annäherung...ein wichtiger Punkt im Tagesablauf des Samstags war kurzerhand gestrichen worden: Das Treffen Merkels mit Staatspräsident Andrej Duda.
Dabei hatte das Kanzleramt explizit ein Treffen Merkels mit dem polnischen Staatsoberhaupt angekündigt. Am Freitag dann jedoch die Kehrtwende: Die polnische Seite habe „terminliche Probleme“ mitgeteilt, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert, das Treffen müsse daher entfallen. Der Chef des Büros für Nationale Sicherheit beim Präsidenten, Pawel Soloch, sprach im polnischen Radio von einem „Zufall von Umständen und der Nichtübereinstimmung“ im Terminkalender der beiden Spitzenpolitiker.
(focus.de. Wer ärgert sich denn? Was sollen die mit ihr, auch in Deutschland will sie eigentlich niemand mehr sehen und hören. Sie ist lieber überall bloß nicht dort, wo sie einen Amtseid abgelegt und nie mehr gefunden hat.
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Grüne Bundestagskandidatin posiert mutmaßlich mit Maschinengewehr
Von MANFRED ROUHS
Vaniessa Rashid aus München ist eine gebildete junge Frau von 30 Jahren. Sie will den Bundestagswahlkreis München-Ost für die Grünen erobern. Die studierte Politikwissenschaftlerin ist kommunalpolitisch engagiert als Integrationsbeauftragte und Beauftragte gegen Rechtsextremismus im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach der Stadt München. Im Wahlkampf erhielt sie kürzlich Unterstützung durch Bundesprominenz ihrer Partei, beispielsweise von Cem Özdemir, mit dem sie zusammen auf der Theresienwiese das grüne Parteibanner hochhielt.Rashied kam 1997 im Alter von sechs Jahren aus Kurdistan nach Deutschland. Dorthin reiste sie zuletzt im April 2015, wie jetzt die „Bild“-Zeitung berichtet. Ihr damaliges Ziel waren die Peshmerga in der Region um die Stadt Sindschar im Nordirak, in der damals monatelang Kämpfe zwischen kurdischen Einheiten und dem Islamischen Staat tobten. Die Kurden erhielten seinerzeit Unterstützung aus aller Welt – so auch von der grünen Frau Rashied. Dabei entstanden Fotos, die laut „Bild“-Zeitung von Vaniessa Rashid am 14. April 2015 auf ihrem Facebook-Profil veröffentlicht worden sein sollen. Einige davon zeigen sie mit den Waffen der Peshmerga in kriegerischer Pose. Mitgekämpft hat die Polittouristin aus Deutschland aber offenbar nicht. Sie soll dem Bericht zufolge die Fotos kürzlich gelöscht haben, um Missverständnissen vorzubeugen. Ein mögliches Missverständnis, das in der Öffentlichkeit durch solche Bilder entstehen könnte, mag auf die Annahme hinauslaufen, dass irgendwann auch bei uns Maschinengewehre zum Straßenbild gehören könnten, falls wir nicht damit aufhören, die Anhänger verschiedener Bürgerkriegsparteien aus aller Herren Länder nach Deutschland zu holen. Oder sie gar in den Bundestag zu wählen. Die Grünen sind und bleiben doch ein heterogener, bunter Haufen. Da treffen Kurden mit Waffenerfahrung auf deutsche Pazifisten, die annehmen, der politische Islam und seine Kämpfer könnten durch Handauflegen oder Totlabern gestoppt werden. Da mag jeder selbst entscheiden, welche Fraktion ihm als mehr und welche als weniger weltfremd erscheint.
(pi-news.net)

Hamburg: Antifa schlägt AfD-Mitglied krankenhausreif
Die AfD wurde am Samstag bei einer Veranstaltung in Hamburg mit dem Europaabgeordneten Dr. Nicolaus Fest zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten auf dem Privatgelände von Listenkandidatin Nicole Jordan von einem Schlägertrupp der Antifa attackiert. Der Ehemann von Jordan wurde mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus gebracht.Dazu die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Olga Petersen: „Als AfD-Hamburg haben wir es schwer, Räume für unsere Veranstaltungen zu finden. Deswegen fand die Veranstaltung auf dem Privatgelände von Nicole Jordan, Listenkandidatin Platz 3, statt. Nicole und ihr Mann Norbert stellen ihr Privatgelände für Veranstaltungen zur Verfügung. Dieses Mal kam ich mit meinem Auto gar nicht auf das Gelände, denn die Antifa hatte die Zufahrtsstraße blockiert. Deswegen habe ich weiter oben geparkt und mich mit drei Parteikollegen dem Gelände genähert. Vorher hatte ich Nicole Jordan angerufen und sie gebeten, sie möge Polizei schicken, damit diese uns abholt. Das habe ich bisher noch nie gemacht. Ein Polizist kam uns entgegen, und da stürmte bereits eine Gruppe von 15-20 Personen auf mich zu. Ich wurde geschubst, aber der Polizist konnte Schlimmeres verhindern. Plötzlich kam aus der anderen Richtung eine weitere Gruppe von Antifas auf uns zu und schrie etwas in der Richtung‚ da kommt Olga Petersen, die bald ihre Nazipropaganda in Berlin verbreiten wird‘ oder sowas ähnliches. Vom Gelände kamen Gäste der Veranstaltung und Mitglieder uns zur Hilfe gerannt. Darunter auch Norbert, der Mann von Nicole Jordan. Norbert Jordan wurde geschlagen und ist mit einer Platzwunde und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus geliefert worden. Nach dem ersten Schock haben wir die Veranstaltung durchgeführt. So gut wie diesmal war die Veranstaltung übrigens noch nie.“
(pi-news.net)

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Das Wort des Tages
Jede Regierung wird gegen eine funktionierende Wirtschaft nichts Großes unternehmen, denn sie weiß, dass wenn die Wirtschaft nicht mehr funktioniert, jede Regierung, egal welches Couleur sie hat, bei der nächsten Wahl abgewählt wird!
(Wolfgang Grupp, Chef des Textilkonzerns Trigema, focus.de)
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Abtritt einer Kanzlerin – Merkels Bilanz und Erbe
(ARD-Presseclub. Nun caganern die auch. Duden: "Abort, der, wird heute standardsprachlich gemieden, ist in der Amts- und Fachsprache aber noch gebräuchlich".)

Blackbox KW 37 – Deutschland „helle“ und Deutschland „bekloppt“
Von Stephan Paetow
Schön, auch Gauck spaltet wieder. Der Wahl-O-Mat macht die Leute verrückt, ein Genosse erlangt Weltruhm, und diesmal nichts zu Merkel (sie hätte ja nicht nach Dresden fahren müssen). Neulich im Bundestag: Herr Minister, gestatten Sie eine Zwischenfrage der Abgeordneten von Storch? Olaf Scholz blickt hilfesuchend zu seiner Chefin Saskia Antifa Esken. Die schüttelt den Kopf – also nein, der Minister gestattet nicht. Das fängt ja gut an...Wo kommen nur all die Leute her, die plötzlich die SPD wählen wollen? Selbst Allensbach hat 27% für die Genossen errechnet...Thomas Haldenwang (CDU), Schlapphut der Republik und Erfinder des roten Telefons zur Denunzierung von Nachbarn als Rechtsradikale, sollte sich schleunigst mal die Bundeszentrale für Politische Bildung vornehmen, bevor es zu spät ist. Die Behörde hat ein regierungsamtliches Hilfsprogramm für orientierungslose Wähler – den Wahl-O-Mat – eingerichtet, um das Schlimmste zu verhindern, und nun hören wir aus Ost wie West, aus dem Norden wie dem Süden: Computer sagt, ich soll AfD wählen!...
(Tichys Einblick. Wer wählt denn noch? Selber schuld! Das Wählen ist doch längst abgeschafft.)

Wie die Pandemie die Normen der Wissenschaft verändert
Von John P. A. Ioannidis. Wissenschaftliche Gebote wie Skeptizismus und Uneigennützigkeit werden über Bord geworfen, um politische Kämpfe zu führen, die nichts mit wissenschaftlicher Methodik zu tun haben.
(achgut.com. Wissen, das sich abschafft, nennt sich oft Wissenschaft.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Nicht-immunisierte Personen im Pandschir-Tal
Die deutsche Bevölkerung wird ab sofort friedlich geteilt. Der immunisierte und der nicht immunisierte Personenkreis wird einfach separiert, so wie Katholiken und Protestanten in Nordirland, oder Gläubige und Ungläubige im Islam.
(achgut.com. Nur mit schärfsten Messern?)

Laschet fordert Bundesländer zur Aufnahme von Afghanen auf
Armin Laschet hat die Bundesländer dazu aufgerufen, Aufnahmeprogramme vorzubereiten, um gefährdeten Menschen aus Afghanistan zu helfen. Er gehe davon aus, dass das Bundesinnenministerium dies künftig ermöglichen werde.
(welt.de. Meint er die Urlauber? Er will nicht Kanzler werden!)

 

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