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Gelesen17.9.21

(tutut) - Brille? Fielmann. Presse? Nix deutsch Mann!  "Eine will Laschet 'fertig machen' - ARD schickt trainierte Aktivistinnen in die 'Wahlarena' - Eine 'Aktivistinnen-Agentur' hatte die Fragestellerinnen vorbereitet - Deren Chefin gehört laut Verfassungsschutz zur linksextremen Szene - CDU-Parteichef Armin Laschet (60) am Mittwochabend in der 'Wahlarena'“. Dies meldet BILD vom Staatsfunk. BILD ist Axel Springer SE. Hierzu gehört auch StepStone. Dessen Großplakat mit einer gen Himmel lächelnden Kanzlerin ruft: "Nicht vergessen: Am 26. September ist Wahltag". Viel, viel größer aber: "Mutter der Nation - Danke für 16  Jahre harte Arbeit". Weiß nun jeder, was des Bürgers erste Pflicht ist? Nix hat mit Nix zu tun. Was der Bürger nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Kalt, ganz kalt deshalb  diese Zeitung: "Kosten für Containerwohnanlage für Flüchtlinge explodieren - Weil die aktuellen Brandschutzbestimmungen nicht erfüllt sind, muss die Stadt mehrere hunderttausend Euro drauflegen". In Spaichingen hat es Bumm! gemacht. Wissen ist gefährlich. Geheimnis des Glaubens ist Nachricht. Glücklich eine Stadt, deren Bürger nicht zu viel wissen. "Flüchtlinge" gibt's schon lange nicht mehr, Ausländer, die mit Simsalabim "Asyl" meist illegal ins Land kommen, heißen deshalb nun Migranten.  Am Montag soll der Gemeinderat vollziehen, was der Technische Ausschuss diesen Montag vorbereitet und das Monopolblatt schon am Donnerstag ganz aktuell meldet. Wie deutschlandweit schon seit Jahren Usus,  Mehrheit ist Mehrheit,  hat sich Gesetz in die Ecke zu trollen. Was ist schon eine Gemeindeordnung, wenn Internet für die Kanzlerin "Neuland" ist.  Was hat sich der Landtag bloß dabei gedacht, als  er solches Gesetz in Vertretung fürs Volk ausdachte: "Die Gemeinde veröffentlicht auf ihrer Internetseite Zeit, Ort und Tagesordnung der öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse. .. Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen sind auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen, nachdem sie den Mitgliedern des Gemeinderats zugegangen sind... Die Mitglieder des Gemeinderats dürfen den Inhalt von Beratungsunterlagen für öffentliche Sitzungen, ausgenommen personenbezogene Daten oder Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, zur Wahrnehmung ihres Amtes gegenüber Dritten und der Öffentlichkeit bekannt geben. Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen". Es darf gelacht werden. Viele Gemeinden im Land kümmern sich offensichtlich einen feuchten Dreck um solche Gesetze, was aber  nichts daran ändert, dass in Fällen der Widerhandlung die Kommunalaufsicht tätig werden müsste. Wie eifrig wurde diese doch angerufen, als der Spaichinger Bürgermeister ein anderer war, nun aber herrscht eitel Schein unter grüner Sonnenblume. Da macht es dann nichts, wenn die Vorlage für ein 800 000 Euro-Stück, das anfangs ein 100 000 -Euro-Klacks war, den Räten erst kurzfristig zukommt, aber gar nicht der Öffentlichkeit, und zwar in einer Form, die klare Linie vermissen lässt? Die  Ausschussmehrheit bemängelt dies so wenig  wie die Nichteinhaltung der Gemeindeordnung über Information der Öffentlichkeit, was Vor- und Nachberichterstattung anbelangt.  Wo steht geschrieben, dass für einen Bürgermeister gilt: Die Stadt bin ich!  Was vorher am Spaichinger Bürgermeister dauernd aus gewisser Ecke kritisiert wurde, gilt nun  nicht mehr? Wie sollen Bürger informiert werden, wenn ein Rathaus nicht tut, was es zu tun hat und Presse "öffentliche Aufgabe" anscheinend vergisst und mutmaßliche Probleme mit der "Sorgfaltspflicht"  hat. Ist's Zufall oder Absicht, dass die Leser nicht mit der Standortbeschreibung eines Containerdorfs belästigt werden, welches neben einer KZ-Gedenkstätte ("Nie wieder Faschismus -nie wieder Krieg!") und dem Friedhof aufgebaut und auch über dessen Wege erschlossen werden soll? Irgendwo ist immer Krieg mit deutscher Beteiligung, und Faschisten sind immer die Andersmeinenden. Wenn's hinterher heißt: Das haben wir nicht gewusst,  dann können sich Spaichinger zwar nach Perikles nicht Bürger nennen, die sich um ihre Stadt kümmern, aber vielleicht sind sie deshalb glücklicher,  nicht immer alles zu wissen, was sie betrifft? Es gibt ja die "Mutter der Nation". Und noch hat sie das Sagen, was gut zu wissen ist. Wenn Politik und Medien gemein sind, ist das eine unschlagbare Macht. Ein jüdisches Sprichwort sagt: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!" Nun darf sich niemand aussuchen, was die Top-Meldung auf der 1 meint: "Der Brief hat wieder Konjunktur - Der Anteil der Briefwähler steigt. Experten rechnen damit, dass der Anteil jener, die zu Hause ihre Kreuzchen setzen, bei der Bundestagswahl die 50-Prozent-Marke erreichen könnte".  Tusch! Narrhallamarsch! Niemand hat die Absicht, dass die Bürger ihre Stimme an der Urne abgeben, wie es Regel sein soll. Wenn es Corona nicht gäbe, müsste ein Deutschlanduntergangsvirus erfunden werden.  Eine Pandemie, die keine ist, ist das nichts? Was lässt sich damit alles anstellen, beispielsweise gegen die, welche sich noch ein bisschen Verstand bewahren wollen, frau u.a. schreibt: "Für Ungeimpfte wird es ungemütlich - Im Südwesten treten strengere Corona-Beschränkungen in Kraft - Was wann gilt". Nach Diktat verrissen.  "Therapieplätze für Schüler - Ministerin kündigt mehr psychische Unterstützung an". Statt Unterricht?  Wenn's um Untergang geht, jetzt auch noch Sparkasse? "Gut gerüstet für die Klima-Transformation - Laut einer Sparkassen-Studie bietet der ökologische Umbau der Wirtschaft mittelständischen Unternehmen große Chancen", schreibt frau, und eine andere m.b.H. leidartikelt als wäre sie vom Orakelfach: "Auch wenn das Auto weiter am populärsten ist, eine neue Ära ist angebrochen. Für die kommende Bundesregierung wird es darauf ankommen, mehr Gleichwertigkeit zwischen Auto-, Bahn- und Radverkehr herzustellen". Der Sozialismus reitet nun Ochs und Esel, Lastenfahrrad und Bus kriegen einen Lauf,   BWBaWü probt den Rückwärtssalto: "Wie die Bürger den Ausbau des Busnetzes finanzieren sollen - Landesregierung bereitet neue Abgabe vor - SPD kritisiert Pläne als sozial ungerecht". Jedem Bürger seinen Bus, oder was? Das ganze Schreibgeschwurbel ist ein einziger Fehler: "Mehr Pendler, mehr Autos - Trotz aller Appelle von Klimaschützern setzen die Deutschen auf den Pkw - Trend geht zu Zweit- und Drittwagen". "Lücken bei der Radfahrausbildung wegen Corona". Dabei ist jede Masse ein Übel. Es sind die schon gebildeten Radler, welche die Pressemitteilungen der Polizeipräsidien füllen helfen mit ihren Abstürzen. Grüner Mist, aber auch!  Dafür wird weiter abgerüstet, Krieg ist auch Mist, was sie mit der Bundeswrehr vorgeführt hat - tagt eigentlich der Untersuchungsausschuss noch? - ließe sich für "Europa" vollenden: "Von der Leyen wirbt für europäische Verteidigungsunion - In ihrer Rede zur Lage der EU hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch dafür plädiert, infolge der Ereignisse in Afghanistan den Aufbau der europäischen Verteidigungsunion voranzutreiben".  Mehr Laie geht nicht. "Sie warb in Straßburg für die Idee eines gemeinsamen Lage- und Analysezentrums. Auch schlug sie eine Mehrwertsteuerbefreiung beim Kauf von Verteidigungsausrüstung vor, die in Europa hergestellt wurde. Zudem kündigte von der Leyen weitere 100 Millionen Euro humanitärer Hilfe für Afghanistan an".  Kannitverstan ein Taliban. Warum haben sie die Billionen nicht direkt an den Hindukusch geschickt, statt ihre Soldaten dort töten zu lassen? Weil Politiker keine Kompetenz und Verantwortung haben müssen, für das, was sie tun. Ein Buch verspricht "Politik in 30 Sekunden". Angefangen hat alles mit viel weniger: "Apfel?"  "Nein". "Probier ein Stück!" "ADAM?" O Gott. (David Lodge).

Wechsel von Ellwangen nach Lahr
Neuer Schulleiter des MPG
einer von Coronas Zeugen?
(tutut) - Das Max-Planck-Gymnasium in Lahr hat mit Martin Ries (55) einen neuen Leiter. Seit 2012 leitete er das Hariolf-Gymnasium in Ellwangen. Dort unterrichtete er wie nun auch in Lahr Psychologie, Sport und Biologie. Die Schwäbische Zeitung schrieb zum Abschied des gebürtigen Wertheimers: "Wichtig sei ihm in dieser Funktion immer gewesen, das Schulmotto 'voneinander – miteinander – füreinander' im Alltag mit Leben zu füllen. Wichtig seien auch die familiäre Atmosphäre und der gute Umgang miteinander am HG. Das gelte besonders auch für die Eltern: 'Die Offenheit und Unterstützung durch die Eltern waren außergewöhnlich', freut sich Ries". Auf seine Initiave hin sei 2014 "anlässlich des Stadtjubiläums '1250 Jahre Ellwangen' der Hariolf-Rundweg mit Informationen zu Natur- und Heimatkunde entstanden". Mit ein Wechselgrund sei das Familiäre, Sohn und Enkel lebten im Raum Lahr. Wie einem Bericht der Badischen Zeitung in Lahr ("Wohl des Kindes im Fokus") zu entnehmen ist, macht sich Oberstudiendirektor Ries fürs Impfen stark, wohl ganz  im Sinne der linksgrünen Landesregierung. Ist er einer von Coronas Zeugen? Er gibt Sätze von sich, welche vom Leiter eines Gymnasiums mit naturwissenschaftlich-sprachlichem Profil nicht zu erwarten wären, welches sich Leitsätze gibt, die erkennen lassen, warum Bildung im Land in den Boden fährt.  Klingt alles nach gewohnter politischer Propaganda, aber nicht nach einem Lehrer, der  "Naturwissenschaft" unterrichtet, sondern Religion: "Ries weiß, dass die Entwicklung der Pandemie auch Auswirkungen auf den Schulbetrieb hat". Was schließt er aus seinem angeblichen Wissen über eine Pandemie, die keine ist, oder glaubt er einen Banker als Gesundheitsminister?  "Klar ist seine Position zum Umgang mit dem Virus: 'Die Gesellschaft ist gut beraten, wenn Entscheidungen auf der Grundlage von Wissenschaft und Expertise getroffen werden". Entweder fehlen ihm Informationen oder er glaubt, was in der Zeitung steht, denn sonst müsste er wissen, dass politischer Druck und nicht Wissenschaft der Entscheider ist: "Er folgt in dieser Hinsichtlich gedanklich der Stiko, der ständigen Impfkommission,die nach eingehender Prüfung mittlerweile auch die Impfung von Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren empfiehlt". Wer ist die Stiko?  Sie ist am Robert Koch-Institut angesiedelt, dieses wird geleitet von einem Tierarzt und untersteht dem Gesundheitsminister, einem gelernten Banker. Noch Fragen?  Dann geht er als Laie noch einen Schritt zu weit: "Die Eltern wolle er, sagt Ries, auch auf Impftermine hinweisen". Weiß er nicht, welche Verantwortung er als Erzieher trägt? Weiter sieht er sich wohl als Corona-Experten, anstatt er lieber geschwiegen hätte im Wissen um seine Grenzen: "Es ist eine große Erleichterung für den schulischen Bereich, wenn viele geimpft sind, aber es gibt auch gesellschaftliche Vorteile - siehe Dänemark". Was versteht er unter "Wohl des Kindes", wenn er anscheinend das Wohl der Schule in den Vordergrund stellt? Einem Journalisten würden normalerweise zu einem solchen Gespräch etliche Fragen einfallen. Schade. Sein persönliches Motto laut linkedin.com: "Wer nicht wagt, darf nicht hoffen" (Schiller). Sieht er so auch Gesundheitspolitik?  Als bisherige Tätigkeiten in Schule nennt er "u.a. Oberstufenberatung und Netzwerkbetreuung, Erfahrung als Lehrer an einer Gesamtschule in NRW und im Prozess 'Betriebliche Gesundheitsförderung' eines Versicherers" sowie im Bereich Ausbildung 2011 - 2015 "TU Kaiserslautern Grafik,.. 2015 Master of Arts 'Schulmanagement' der TU Kaiserslautern".

Live-Talk mit den Bundestagskandidierenden: Welche Fragen haben Sie?
Am Donnerstag, 16. September, stellen wir an dieser Stelle alle Kandidierenden aus dem Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen vor. Sie können den Abend mit Ihren Fragen mitgestalten!
(Schwäbische Zeitung. Ist Genderei nicht überkandidatitelt?)

Gesundheitsminister im SWR-Interview
Lucha zu neuer Corona-Verordnung in BW: "Die Alternative wäre Lockdown"
Als "Pandemie der Ungeimpften" hatte Lucha das Infektionsgeschehen im Land bezeichnet. Im SWR verteidigte er heute zudem die neue Corona-Verordnung, die den Alltag für Ungeimpfte ab einer bestimmten Warnstufe einschränkt.
(swr.de. Versteht er was davon? Geimpfte haben Angst vor Ungeimpften. Diktatur linksgrüner Kommunisten wegen einer Spahndemie, wobei nach den bisherigen Erfahrungen Impfzwang auch unter die Rubrik "Körperverletzung" fallen könnte.Kein Fall für Polizei und Justiz?)
Antrag für Bundes-Gesundheitsministerkonferenz
Baden-Württemberg will offenbar bundesweite Testpflicht für Beschäftigte mit Außenkontakt
(Schwäbische Zeitung. Wann kommen IQ-Tests für Politiker? Knast und Quatsch für alle?)

Pöbeln, kicken, beleidigen
Mit G-20-Randalepraxis in die öffentlich-rechtlichen Talkshows
Mithilfe der linksextremen Aktivistin Emily Laquer hat es Fridays for Future zwar in die ARD-„Wahlarena“ gegen Kanzlerkandidat Armin Laschet geschafft. Aber FFF hat damit auch gezeigt, in welchem Spektrum die Klima-Bewegung angekommen ist. Im Juni 2017 verwüsteten anlässlich des G-20-Gipfels in Hamburg Tausende von Aktivisten, Linksextremisten und Krawallfreunden das alternative Schanzenviertel, zwangen die Polizei zum Rückzug und schafften es, Bevölkerung und Medien weitgehend geschlossenen gegen die Exzesse aufzubringen. Die Reaktionen waren überdeutlich negativ...
(welt.de. Kommunen und Schulen, welche mit FFF gemeinsame Sache machen, sollten sich den Bürgern gegenüber verantworten müssen, wie sie es mit Linksextremismus halten.)

Zeitungsbericht:
Mainzer Landesregierung handelte trotz Warnungen vor Flutkatastrophe nicht
Von Holger Douglas
Flutkatastrophe Ahrtal: Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer und Umweltministerin Anne Spiegel wussten offenbar frühzeitig über die drohende Katastrophe Bescheid. Doch sie unternahmen nichts.»Das ist ein Horror, da kann man eigentlich nur weinen!« Das sagte seinerzeit die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer (SPD), als sie mit Bundeskanzlerin Merkel auf ihrer Tour durch das Katastrophengebiet Ahrtal durch die Trümmer stapfte...Dreyer ist, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, doch wesentlich früher über die drohende Flutkatastrophe im Ahrtal informiert worden als bisher bekannt...
(Tichys Einblick. Sie wollen alles, und können es nicht, 4 Kilo statt 7,26 Kilo stoßen. Wo bleibt der Rücktritt? )

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NACHLESE
Ehemaliger NATO-Radiochef in Afghanistan
„Jeder Cent, der nach Afghanistan fließt, ist ein verlorener Cent“ – Nicolas Scheidtweiler im Interview
Von Sebastian Thormann
Für die Bundeswehr war Scheidtweiler im Krisengebiet - im Interview zeigt er die strukturellen Ursachen des Afghanistan-Desasters auf. Es geht um falsche finanzielle Anreize und weltfremde Themensetzung. Er prophezeit: "Die Chinesen werden es uns vormachen."...Der Witz ist ja, in Kabul gibt es eine Mülltrennung mit zwei Arten von Müll: Brennt oder brennt nicht. Und dann kommen die da an, mit irgendwelchen CO2-Themen … Man muss sich das einfach mal klarmachen: viele inhaltliche Ziele waren weltfremd. Mit den aktuellen Themen von den NGOs kann man kommunikativ nur verlieren...
(Tichys Einblick. Außerhalb von Europa ist das überall so oder ähnlich. Die Menschen sowie ihre Lebensart und Standart sind sehr verschieden.)
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Soros-Journalisten entdecken „engmaschiges Netz von Nachrichtenseiten“
PI-NEWS gehört laut SimilarWeb zu den 105 erfolgreichsten Nachrichtenseiten der Welt – eben weil wir „Die ganze Wahrheit“ berichten und die Mainstream-Medien aufgehört haben, objektiv und neutral zu berichten. Doch anstatt dies mal selbstkritisch zu reflektieren und sich zu fragen, warum so viele Leser zu „alternativen“ Medien abwandern, schaufeln die Mainstream-Medien weiter ihr eigenes Grab und diffamieren alles, was nicht stramm Links ist, als „rechtsextrem“ und „rassistisch.“ So berichtet das umstrittene RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) aktuell über eine Untersuchung der britischen Nichtregierungsorganisation „Hope not Hate“ die alternativen Medien und die AfD betreffend, die „dem RedaktionsNetzwerk Deutschland exklusiv vorab“ vorläge: Die Organisation hat 68.000 Artikel von 37 „Alternativmedien“-Seiten aus den ersten sieben Monaten dieses Jahres untersucht. 14 der 20 effektivsten Verbreiter dieser Inhalte auf Facebook waren demnach Profile der AfD. Die größte Reichweite für Inhalte rechter Alternativmedien auf Facebook haben demnach die AfD-Politiker Jörg Meuthen und Georg Pazderski erzeugt. „Die AfD ist der wichtigste Akteur bei der Verbreitung von Alternativmedien auf Facebook“, analysiert „Hope not Hate“. Mit Abstand am häufigsten verbreiteten AfD-Profile Inhalte dabei der rechten, aber nicht rechtsextremen Medien „Junge Freiheit“ (859-mal) und „Tichys Einblick“ (608-mal). An vierter Stelle steht jedoch der vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „erwiesen extremistisch“ eingestufte rassistische und islamfeindliche Blog „PI News“, der im Untersuchungszeitraum 104-mal von AfD-Profilen geteilt wurde. Beispiele oder Belege für Extremismus und Rassismus bei PI-NEWS nennt RND wie üblich nicht. Auch der frühere Leiter des Moskauer Büros von Focus, Boris Reitschuster, wird als „Querdenker-naher Journalist und Medienaktivist“ diffamiert, wohl ahnend, dass Reitschuster mehr Journalist ist als RND-Autor Felix Huesmann jemals zu träumen wagen würde. Zur Einstufung: Das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ ist die Presseagentur der Madsack-Gruppe, an der die SPD laut Tichys Einblick „über ihre 100-Prozent-Tochter Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH (ddvg)“ mit 40 Prozent beteiligt ist. Die Bundesregierung wollte im Wahljahr „mit über 260 Millionen Euro Zeitungen und Zeitschriften fördern“, schrieb TE 2020. Viele dieser Blätter verbreiten angebliche „Faktenchecks“ des höchst umstrittenen und SPD-nahen Konglomerats „Correctiv“, schreibt TE. „Correctiv“ wurde gegründet durch die SPD-nahe Brost-Stiftung (Funke Mediengruppe) und wird unter anderem finanziert durch die Bundesregierung, die Open Society Foundation, deren Ableger „Das Progressive Zentrum“, das Luminate-Netzwerk des PayPal-Gründers Pierre Omidayar, die Rudolf Augstein Stiftung, Twitter, Google, uvm. Vermutlich war es dem RND zu peinlich, diese Untersuchung zu alternativen Medien durch die üblichen Verdächtigen, den SPD-nahen Kollegen bei „Correctiv“, machen zu lassen, deshalb gingen sie den Umweg über das britische Pendant „Hope not Hate“, das 2014 93.740 US-Dollar von Open Society erhielt und 2016 gar 198.390 US-Dollar. Wieso eine Studie von 68.000 deutschsprachigen Artikeln ausgerechnet in Großbritannien gemacht wurde, und wer die deutsche Auswertung vornahm, darüber schweigt RND.Die AfD-Abgeordneten Petr Bystron, Nicole Höchst, Udo Hemmelgarn und Uwe Schulz wiesen bereits 2020 in einem offenen Brief darauf hin, dass im Nachrichten-Programm von ARD und ZDF auffallend oft Open-Society-Lobbyisten als „Experten“ zitiert werden, ohne als Lobbyisten identifiziert zu werden. Die EU finanzierte Open-Society-nahe NGOs 2019 mit über 25 Millionen Euro. Ausgerechnet diese Leute beschuldigen nun nicht-subventionierte Alternativmedien wie PI-NEWS, eine „für beide Seiten profitable Beziehung“ und „exklusiven Zugang zur Bundespolitik“ über die AfD zu erhalten – die einzige Partei, die daran gehindert werden soll, eine eigene Stiftung zu bekommen, und bei der jeder Spenden-Euro von einem steuerfinanzierten Correctiv-Berufs-Denunzianten zweimal umgedreht und skandalisiert wird. Und ausgerechnet diese Soros-Journalisten beklagen bei den Alternativmedien nun ein „engmaschiges Netz von Seiten, die sich häufig gegenseitig verlinken“. Ist Ihnen das nicht selber peinlich, Herr Huesman?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist potenziell schädlicher? Ein aktuell negativ getesteter Ungeimpfter oder ein schon lange nicht mehr getesteter Geimpfter/Genesener, der schon wieder infektiös sein kann? Und wer jetzt argumentiert, dass die Ttests nicht 100%ig sind, das sind die Impfungen auch nicht. Und ein Genesener kann auch schneller als nach 6 Monaten wieder ansteckend sein.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 16.09.2021
Meine Praxis quillt über von Patienten, die, enttäuscht von ihren Hausärzten, nach Orientierung suchen. Auch die Vernetzung mit führenden Medizinern hat sich enorm verstärkt. Hier mein Bericht über die Erkenntnisse daraus....Selbst heute gibt es keine repräsentativen, langdauernden Corona-Kohortenstudien. Stattdessen tappen wir immer noch im Dunkeln, auch bezüglich der tatsächlichen Impf-Nebenwirkungsrate. War der Grund für dieses Versäumnis am Anfang vielleicht Panik, unterstelle ich inzwischen Vorsatz. Doch erst wenn dieses Wissen vorhanden wäre, ist eine verantwortungsvolle Bewertung möglich, ob man der Risikogruppe ein Impfangebot mit einer bedingten Zulassung machen sollte. Was ich allerdings weiß, ist, dass ich sehr viele Mitteilungen bekomme, in denen mir Angehörige und Pflegemitarbeiter über Todesfälle kurz nach der Impfung berichten, die von den Verantwortlichen eben nicht als Impftote gemeldet wurden. Der Heidelberger Chefpathologe Peter Schirmacher vermutet anhand eigener Erfahrung bei 30 bis 40 Prozent dieser Verstorbenen einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung...
(achgut.com. Nur verbohrte Ideologen mit Scheuklappen und beengten Horizont in Politik und Medien wissen nichts, aber das alles besser als andere.)

Das Paradies der grünen Sekte
Berliner Grüne haben ein Wimmelbild veröffentlicht, das eine Gesellschaft abbildet, die es gar nicht gibt...Vor Jahren kam ich mal zufällig vor dem ICC vorbei, als dort gerade ein Kongress der Zeugen Jehovas stattfand ..Während von überallher die „Gläubigen“ Richtung Eingang strömten, begann auf dem Vorplatz ein ehemaliger „Zeuge“ selbstgetippte Flugblätter zu verteilen,..Sofort eilten vom Eingang her fünf bis sechs junge Männer mit großen Pappschildern herbei und schirmten den Renegaten ab. Auf ihren Schildern stand „Schnell weitergehen!“ und „Vorsicht, Satan!“...An diesem Stadium ist nun auch die grüne Sekte angelangt, das zeigt Breilings Wahlplakat. Nähert sich jemand den „Zeugen Annalenas“, um das fragile Kartenhaus ihrer Klimawandel-, Corona- und Migrationsideologie infrage zu stellen, schreien sie „Nazis raus!“ und „Rechten keine Bühne geben!“. Mit der Illustration zu „Grün geht’s weiter“ erhalten wir einen Vorgeschmack auf eine Gesellschaft von Orwellschem Zuschnitt, in der es niemanden mehr gibt, der widersprechen kann.
(achgut.com. Der Satan wird sagen, er sei Antifaschist.)

Antisemtische Gewalt an Jom Kippur
Geplanter Sprengstoff-Anschlag auf Hagener Synagoge? Syrer festgenommen
Erneut steht ein Syrer im Verdacht, eine islamistisch motivierte, antisemtisiche Terroraktion vorbereitet zu haben. Ziel soll die Synagoge in Hagen gewesen sein. Schlimmeres konnte zunächst verhindert werden.
Von Sandro Serafin.
..Der „Spiegel“ berichtete am Donnerstagmorgen, es habe einen Hinweis eines „ausländischen Geheimdienstes“ zu einem Islamisten gegeben, der sich im Internet verdächtig verhalten habe. Demnach handle es sich um einen „16-jährigen Syrer“ aus Hagen, der auch konkret von einem Sprengstoffanschlag auf eine Synagoge gesprochen habe...In Hagen selbst war es im Mai zu einem unrühmlichen Vorfall gekommen. Die Stadt hatte eine Israel-Fahne vor dem Rathaus wieder abgehängt. Innenminister Reul erklärte später im Innenausschuss des Landtages, zuvor hätten sich „verschiedene Vorsitzende der größten muslimischen Gemeinden“ bei der Polizei gemeldet und berichtet, „dass sich die Gemeinde darüber aufregt; ich sage es mal ein bisschen behutsam“...
(Tichys Einblick. Behutsam wird der Hut abgenommen in die Ecke geworfen.)

Rassismus-Vorwürfe und Bedrohungen
Professor beklagt Einschränkung der Meinungsfreiheit an Universitäten
Der deutsch-französische Hochschullehrer Klaus Kinzler hat vor einer Einschränkung der Meinungs- und Forschungsfreiheit an Universitäten gewarnt. „Der heutige Forscher ist im permanenten Kampf gegen Unterdrückung, abweichende Meinungen duldet er nicht“, kritisierte der in Deutschland geborene Professor am politologischen Institut der Hochschule Sciences Po Grenoble gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung.Zwar sei die Einrichtung „schon immer links“ gewesen, „aber man konnte über alles reden“. Heute gehe es jungen Sozialwissenschaftlern ermuntert von linken Professoren jedoch häufig nur darum, strukturellen Rassismus, Sexismus und Islamophobie zu beweisen. „Dies mittels Zirkelschlüssen, Leugnung von widersprechenden Tatsachen und Fakten, die oft nur auf Gesprächen und Gefühlen beruhten“, resümiert die Zeitung...
(Junge Freiheit. Die politische Macht kommt nicht nur aus Maos Gewehrläufen, sie kann auch Kulturrevolution.)

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