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Gelesen19.9.21

Dieser Kanzlerkandidat wird dem Volk verschwiegen. Hierzu passend auf focus.de:  "Radikale Splitterpartei - Mesut Özil unterstützt bei Bundestagswahl umstrittenen Verschwörungstheoretiker - Ex-Nationalspieler Mesut Özil wird der Partei von Jürgen Todenhöfer bei der Bundestagswahl am 26. Septmeber seine Stimme geben. Das kündigte der 32-Jährige auf seinen Social-Media-Kanälen an. Todenhöfer ist ein umstrittener Verschwörungstheoretiker."Mein Treffen mit Deutschlands mutigstem Politiker Jürgen Todenhöfer. Als ich vor drei Jahren bei der Fußball-WM eine schwere Zeit durchmachte, stand er hinter mir und nun stehe ich hinter ihm. Am 26. September werde ich Team Todenhöfer wählen. Viel Erfolg", schrieb Özil bei Twitter". Wie das denn? Burda-focus gegen den langjährigen Burda-Mann Todenhöfer, der in der Burda-Stadt Offenburg lebt und dort auch (siehe oben) plakatiert. Hubert Burda, erklären Sie das! Ist ds Grundgesetz mit Meinungs- und Pressefreiheit auch eine "Verschwörung", etwa gegen linksgrünen Einheitsblock?

(tutut) - Ambrose Bierce, der Verfasser "Des Teufels Wörterbuch", ist unter die  "allerschnellsten Geschichten der Welt"  aus dem Diogenes Verlag mit dem Titel "Moment!"  geraten, welche zeigen, was schon Epikur feststellte, dass nämlich eine kurze Rede den selben Sinn erfüllt wie eine lange. "Der Schatten des Parteivorsitzenden"  heißt  der Beitrag von Bierce und hat nur acht Zeilen, aber sie würden Titel und Leitartikel jeder Zeitung  zieren. "Ein Parteivorsitzender ging an einem sonnigen Tag spazieren. Plötzlich sah er, wie sich sein Schatten von ihm löste und rasch fortlief". Wer in diesen Tagen nicht immer dem entkommen kann, was sich Bundestagswahl nennt, dem wird wenigstens klar, was Schattenboxen ist. "Komm zurück, du Halunke", schrie er. "Wäre ich wirklich ein Halunke", antwortete der Schatten und lief noch schneller, "dann wäre ich bei dir geblieben". Kurze Geschichten hängen oft an einer langen Leitung. Ob Parteivorsitzende überhaupt Schatten werfen, dies zu überprüfen, wäre Aufgabe von Medien. Vielleicht lassen sie das und begnügen sich mit Qualitätsjournalismus, um eventuell nicht feststellen zu müssen, dass sie es nur mit Schatten zu tun haben und selbst einer sind von dem, was mal Politik und die Zeitung waren. Was ist aus lokalen Nachrichten geworden, wenn diese aus einer Schreibwerkstatt mit beschränkter Haftung in Berlin stammen? Frau schreibt "Laschet gibt sich siegessicher - Unionskanzlerkandidat warnt vor 'rot-grün-roten Irrwegen' bei den Finanzen". Was soll er denn sonst machen? Der Mann hat den "Orden wider den tierischen Ernst", Madame!  Auch das ist eine Sekundengeschichte, in der alles steckt, passend in den kleinsten Spruchbeutel. Einige Seiten weiter legt frau nach: "'Ohne wirtschaftliche Stärke erreichen wir gar nichts' - Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet über Klimaschutz, Atomkraft und seinen Glauben".  Währenddessen versteckt eine Leiterin der Politredaktion ihr halbes Gesicht hinter einer schwarzen Maske und verzichtet sogar, den einen Buchstaben zu schreiben, der  Zorro in dieser Verkleidung unsterblich machte.  Sie ist  Reklamefigur: "Passen Sie auf sich auf!" Wie viel verdient ein Medienhaus an solcher politischen Propganda? Gibt's wenigstens ein Fleißkärtchen oder ein Heiligenbild vom Gesundheitsminister? In Politik und Medien geht's ums Geschäft. Ein bisschen Geld kommt herein, wenn im Anzeigenteil eine Kandidatin, die Nachfolgerin von Volker Kauder werden will,  für sich wirbt, allerdings auf Mañana vertröstet: "Anpacken für morgen". Neben ihr packt dafür gleich auf Augenhöhe die ebenfalls durch keine Liste abgesicherte Grüne für sich aus. Vervollständigt wird ein  Anzeigen-Kraut-und-Rübenacker  mit Werbung für "Scheibenfrostschutz", "Bestattungen" und "Rindenmulch-Aktion". Am interessantesten und nicht nur zur Frage des Wochenends wird die Botschaft der CDU-Kreisvorsitzenden mit dem Drang nach Berlin durch ihre Stützräder, pardon: "Unterstützer" mit Fotos. Darunter ist ein gewisser Harald Niemann. Zu ihm ist die CDU im Kreis TUT allgemein und in Spaichingen speziell schon lange eine Erklärung schuldig.  Dieser Harald Niemann, einer der eifrigsten Wortmelder im Gemeinderat, ist der Fraktionsvorsitzende von "Pro Spaichingen" und einer der lebhaftesten Bejubler des neuen Bürgermeisters (CDU mit Herz fürs Grüne) vor und nach der Wahl. Dieser Harald Niemann taucht aber auch im Kreistag auf, wo er für die CDU sitzt und eher zu den Stillen gehört. Nun gibt es natürlich auch noch eine CDU-Fraktion im Gemeinderat, ein geschrumpfter Rest nach Zeiten der absoluten Mehrheit als Schatten ihrer selbst. Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender sozusagen im Noteinsatz ist der Kreisgeschäftsführer der CDU als deren Angestellter. Dass er den selbstgeknüpften Knoten  aufbusselt oder durchschlägt, darauf  wartet Kannitverstan immer noch. In Amsterdam hatte er Sprachprobleme, zu Hause aber klemmt's mit Politik und Medien, welche sich ein Land zur Beute gemacht haben. Die Partei, die Partei und ein Volk ohne Vertreter. Ideologie statt  Wahlkreis. Deutschland hat neben der Pest ein ein Problem: die Cholera des Klimawahnsinns.  Qualitätsjournalismus fragt nicht, was die "Kandidierenden" für ihren Wahlkreis tun wollen, sondern frau: "Klimaschutz ja - aber wie? - Bundestagskandidaten diskutieren bei der Online-Talk-Runde unserer Zeitung". Alle geben brav Pfötchen und ignorieren, dass sie darauf antworten müssten: "Tage an denen man plant, Bananen zu essen, nennt man Bananenplantage". Da wundert es nicht, dass frau nicht nach mutmaßlicher Nähe von Hüpfkindern zum Linksextremismus fragt, sondern die Verkünderin einer 16-Jähigen(!) gibt: "Schülerin organisiert Klimastreik - Auch in Trossingen will die 'Fridays For Future Ortsgruppe' am 24. September tätig werden". Wer wird bestreikt durch Schulschwänzerei?  "Kunst kommt von Können. Käme es von Wollen, so hieße sie Wuls", sagte Friedrich Nietzsche. In Spaichingen heißt der Künstler Knubben und ist studierter katholischer Theologe aus Rottweil. Der hat verstanden, dass Kunst ohne Geschäft nichts ist. So hinterlässt er, der auch den von der CDU kreierten Stadtkünstler-Verein berät, seine eigenen Kunsstücke, mit denen sich die Öffentlichkeit, sprich: der Steuerzahler, begönnt, denn wer wagt schon, den eigenen Geschmack zu Rate zu ziehen, wenn Künstler sagt, was Kunst ist. Nun kündigt Knubben einen neuen Knubben hoch über Spaichingen an. Man schreibt: "Kunstwerk schafft die Verbindung von Berg zu Berg - Neun Meter hohe Skulptur von Jürgen Knubben schließt Lücke im Gemeinschaftsprojekt zweier Kunstinitiativen". Oder so. Zurück zum Thema Nr.2,  die 1 hat noch immer er, solange er nicht geht - "Spahn gegen Impfprämie - Gesundheitsminister lehnt Vorschlag der Arbeitgeber ab". Endlich aber hat's Zeitung erfasst:   "Wahl ohne echte Alternative". Wieder nichts. "In Russland treten 14 Parteien an - Viele Oppositionelle ausgeschlossen". Niemand hat die Absicht, in den Spiegel zu schauen.  Die nächste Spahndemie kommt bestimmt, sie war nie weg, auf dem Land flüchten die Leut', denn die Not ist eine Politikmeisterin aus Deutschland: "Krankenhäuser in Bad Saulgau und Pfullendorf womöglich vor der Schließung -  Aus den drei Krankenhaus-Standorten im Landkreis Sigmaringen könnte künftig einer werden. Nach Informationen der 'Schwäbischen Zeitung' spricht sich die Geschäftsführung in ihrem medizinischen Konzept für die Schließung der kleineren Standorte Bad Saulgau und Pfullendorf aus". Passend dazu die Fortsetzung der Politik mit des Volkes Mitteln:  "Kommunen erwägen Wechsel in den Alb-Donau-Kreis - Acht Gemeinden tragen sich mit dem Gedanken, den Landkreis Göppingen zu verlassen. Grund ist der Streit über die vom Kreistag beschlossene Schließung des Krankenhauses in Geislingen an der Steige. Dort wird am Sonntag in einer Woche abgestimmt, ob die Kommune einen Wechsel in den Alb-Donau-Kreis prüfen soll. Sechs weitere Gemeinden erwägen ebenfalls einen Wechsel in diesen Kreis". Das Leben ist ein Geschäft, welches der Mensch am Schluss immer verliert. Was gewinnt eine Kirche, wenn sie zur Sozialindustrie wird? Kein "Sonntagsläuten", aber  eine treue Angestellte von 690 000 in 25 000 Einrichtungen plus 500 000 Ehrenamtlichen des größten Arbeitgebers sozialer Dienste als "Regionalleiterin Caritas Schwarzwald-Alb-Donau" hat eine politische Botschaft: "'Wir alle sind verantwortlich - Das machen wir gemeinsam“ lautet das Motto der aktuellen Caritas-Kampange 2021, die wir mit der nun beginnenden Caritas-Woche noch einmal in den Fokus der Menschen rücken wollen". Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett, sang es früher. Heute muss es - jawoll, mit sozialistischem Gruß! - heißen:  Ohne Klima wacht die Mimi nicht mehr auf. "Gute und faire Pflege, ein sozial gerechter Klimaschutz und die Verhinderung von Kinder- und Altersarmut sind die zentralen Themen".  Halleluja, pardon: Freundschaft!

Die Leiterin der Politikredaktion als Anzeige. (Ausriss Schwäbische Zeitung).

"Spricht das gegen 2G? Nein"
Massiver Corona-Ausbruch nach 2G-Party in Münster: Wie kann das sein?
Eine Partynacht in Münster wird zum Superspreader-Event. Obwohl alle Teilnehmer offenbar geimpft oder genesen waren. Ist 2G also schon wieder am Ende? So einfach ist es nicht...SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat in Bezug zu den Geschehnissen in Münster eine klare Meinung: "Spricht das gegen 2G? Nein, klar dafür. Ohne 2G wären viel mehr Partybesucher schwer erkrankt", teilte er kürzlich mit...
(focus.de. Hohoho! Wenn in dem Auto am Baum nicht nur einer, sondern mehr gesessen hätten, könnten auch mehr als einer tot sein. Oder so. Verlorener Strumpf in Lauterbach. Immer mehr kommt's raus: Impfen kann auch Mist sein, sie üben noch.)
Hospitalisierungsinzidenz
Neues Leitkriterium für Corona-Regeln beruht auf fehlerhaften Zahlen
Die Zahl der Patienten in Krankenhäusern gilt seit Kurzem als wichtigster Gradmesser für politische Entscheidungen in der Coronapolitik. Doch das verantwortliche Robert Koch-Institut und die Kliniken haben aneinander vorbeigeredet, was die Meldungen angeht – mit spürbaren Folgen.
(welt.de. "Deutschand ist ein Irrenhaus", und so schallt es mutmaßlich auch in Politik und Medien hinaus. Leser-Kommentar: "Wenn ich mir das alles so durch den Kopf gehen lasse, fühle ich mich in der Annahme bestärkt, dass die verantwortlichen Politiker, ihre Helfershelfer wie einige Virologen und Medien das Volk betrügen, belügen, um andere Ziele durchzusetzen".)

Hitzige Diskussion
„Herrgott Leute, bleiben wir doch bei der Wahrheit“, ruft Spahn den Impfgegnern zu
..Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich bei einem Wahlkampfauftritt im rheinland-pfälzischen Kirchen am Freitag eine hitzige Debatte mit Impfgegnern geliefert. Mehrere Videos der Diskussion wurden bei „Twitter“ veröffentlicht.Wie der „Altenkirchener Kurier“ berichtet, wurde Spahns Wahlkampfrede vor dem lokalen Krankenhaus immer wieder mit Buhrufen, Pfeifkonzerten und Zwischenrufen gestört.Als Spahn um Fragen aus dem Publikum bat, meldete sich eine Frau namens Lilli, welche ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Impfen kannst du dir Spahn“ trug - womit schon klar war, wo die Reise hingeht. ... „Wieso sollte ich mich impfen?“, fragte sie Spahn.Dieser antwortete zunächst, die Corona-Impfstoffe seien in einem Verfahren der EMA zugelassen worden - und wurde direkt wieder von Zwischenrufen unterbrochen. Die Störer behaupteten, die Impfstoffe seien nur „bedingt zugelassen“ - Spahn widersprach dem vehement. „Herrgott Leute, bleiben wir doch bei der Wahrheit!“, rief er und erklärte, dass es in den USA und Großbritannien eine Notfallzulassung gegeben habe, in der EU aber eine ordentliche Zulassung...
(welt.de. Woher soll Spahns Kompetenz für dieses Ministerium kommen? Wahrheit ist immer, was sich jemand am Schluss ausdenkt. Der Mann ist nicht glaubwürdig.)

Angela Merkel
Die Heiligsprechung
Als Annette Schavan fiel, wurde sie von Angela Merkel aufgefangen. Zum Dank hat die Ex-Ministerin nun Stimmen gesammelt, die die Kanzlerin feiern. Unter den Zeugen Angelas sind Emmanuel Macron und Philip Lahm. Manche sind unfreiwillig komisch. Interessant ist, wer nicht vorkommt.
(welt.de. In der Schwäbischen war dieser Rührkuchen mehrere Heiligenscheine Qualitätsjournalismus wert. Merkel ein Politikplagiat?)

Er dürfte nun vor und nach dem 26. September viel zu tun haben, um zu suchen und zu finden, was noch zu retten wäre. "So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade. Ist’s aber aus Gnade, so ist’s nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade!" (Römer 11)

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NACHLESE
Thilo Schneider
Liebe Enkel! Ihr uns auch!
Ein „Enkelkinderkollektiv“ schleimt sich auf die Mitleidstour an die Großelterngeneration heran, um Stimmen für die Grünen zu generieren. Jetzt wird zurückgeschrieben.Der Wahlkampf ist in seiner allerheißesten Phase. Den Grünenden, deren Zustimmungswerte derzeit den Kurs der Telekom-Aktien nehmen, ist ebenso siedend aufgefallen, dass ihre Kernwählerschaft genau aus den Jungen besteht, deren Geburt sie eigentlich wegen des CO2-Abdrucks hätten verhindern wollen. Jetzt ist natürlich das Gejammer groß, weswegen sich die Lastenfahrradpartei einen besonderen Gag ausgedacht hat: Liebe Jugend, schreibt doch Euren beschissenen Boomer-Großeltern einen Brief, wenn Ihr schon nicht an deren Briefwahlunterlagen herankommt! ..
(achgut.com. Da hilft auch kein Klimahüpfen, die Zukunft ist nicht mehrdas, was sie mal war.)
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Abschiebeverweigerer – das Glück von Glückstadt
Es gibt sicher viele Menschen in unserer Gesellschaft, die Hilfe benötigen, Frauen, die vergewaltigt wurden, Rentner, die Flaschen sammeln oder in der Nacht auf Sonntag Werbezeitungen austragen müssen oder Grundschul-Mädchen, die von ihren Eltern mit internationaler Geschichte gezwungen werden, im Hochsommer Kopftuch und die Knöchel bedeckende Kleidung zu tragen. Sie alle könnten Hilfe und Beistand gebrauchen.Doch das ist nichts für Doris Berger aus Glückstadt. Sie ist die Sprecherin einer Besuchsgruppe, die Abschiebehäftlingen „helfen“ will. Abschiebehäftlinge, das sind abgelehnte Asylbewerber, die sich ihrer Ausreise widersetzen und deshalb vor ihrer Abschiebung in ihre Heimatländer in einer Abschiebeanstalt untergebracht werden müssen, damit sie zum Beispiel nicht abtauchen, wenn es soweit ist. Denen will in Glückstadt die Gruppe um Doris Berger „helfen“, so der NDR: ***Berger und die anderen ehrenamtlichen Helfer wollen regelmäßig für die Bewohner da sein und über mehrere Aushänge in vier Sprachen ihre Hilfe anbieten. „Wir können miteinander reden und zuhören. Und wir können Kontakte zu Freunden und Verwandten der Bewohner herstellen. Und wir haben uns auch geschult, wir können erste Rechtsinformationen geben und dann bei Bedarf Kontakte zu Juristen herstellen“, erklärt sie.*** Kontakte zu Freunden herstellen – nett gemeint, aber völlig unnötig. Im Vollversorgungs-Abschiebepaket der Wohlfühlanstalt ist natürlich auch ein Handy enthalten, mit dem die angeblich Hilfe-Benötigenden ihre Freunde und Verwandten in Sekundenschnelle erreichen können. Das All-inclusive-Paket für die Ausreiseverweigerer beinhaltet gemäß einer EU-Richtlinie im Einzelnen:
– Die Untergebrachten sollen ihren Tagesablauf so selbstbestimmt wie möglich gestalten.
– Dazu stehen in den Zimmern Bett, Stuhl, Tisch, Fernseher und eine abgetrennte Toilette mit Waschbecken zur Verfügung.
– Die in der Einrichtung wohnenden Menschen können Sport treiben, gemeinsam kochen und Computer mit Internetzugang nutzen.
– Jedem wird ein Mobiltelefon ohne Kamera zur Nutzung mit einer privaten SIM-Karte zur Verfügung gestellt.
– Die Untergebrachten erhalten ein Taschengeld.
– Zum Reinigen der eigenen Kleidung gibt es Waschmaschinen.
– Jeder Bewohner hat die Möglichkeit, seine Zimmertür von innen zu verschließen, wenn er ungestört sein möchte. Von außen werden die Türen nicht verriegelt, das Personal hat aber die Möglichkeit, die Türen im Fall von Gefahr von außen zu öffnen.
Man sieht, wirkliche Hilfe benötigen die nicht, ..Die Kosten dieser Vollversorgung von Menschen, die sich illegal bei uns aufhalten und nicht gehen wollen, sind beträchtlich:
Für die 60 Abschiebehäftlings-Plätze in Glückstadt sind bei vollem Betrieb 72 Mitarbeiter des Vollzugsdienstes und sechs Verwaltungsangestellte notwendig. Die Kosten für die drei Betreiber Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen pro Jahr „nicht mehr als sechs Millionen Euro für jedes der drei Bundesländer“ betragen. Also 18 Millionen Steuergeld für 60 Insassen. Und denen will nun nicht nur die „Besuchsgruppe“ von Doris Berger aus Glückstadt noch zusätzlich helfen, mit Kontakten zu Freunden oder mit Gesprächen oder mit juristischem Rat (vermutlich, wie sie ihren widerrechtlichen Aufenthalt in Deutschland verlängern können). Nein, weil es gerade hipp ist, Gesetzesbrechern und Steuerverschwendern zu helfen, will da auch die Bürgermeisterin von Glückstadt bei der guten Sache nicht zurückstehen:*** Glückstadts Bürgermeisterin Manja Biel (parteilos) sagte NDR Schleswig-Holstein, die Stadt werde die ehrenamtlichen Helfer der Besuchsgruppe bei ihrer Arbeit unterstützen.*** Man darf neugierig sein, wo da noch eine Lücke geblieben ist, um noch mehr Steuergeld zu verprassen, wo doch schon jede Möglichkeit genutzt wurde. Die Stadt Glückstadt bzw. ihre „Bürgermeisterin“ sieht jedenfalls ihr Glück darin, die penetranten und renitenten Dauergäste, beziehungsweise ihre Unterstützer, ihrerseits nun auch noch zusätzlich zu „unterstützen“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn übrigens Gesundheitsminister Jens Spahn glaubt, wir würden uns verzeihen, wenn der ganze Schwindel endlich erkannt wird, und dann wird alles gut, dann irrt er. Die Dimension des Betruges und des Versagens ist einfach zu groß, um zur Tagesordnung überzugehen. Freundliche Beharrlichkeit bedeutet auch, nicht zu ruhen, bis die Zusammenhänge und die großen Schuldfragen geklärt wurden. Vor der Verzeihung und damit der Heilung steht nicht nur in der Bibel die glaubhafte Reue und Buße. Meiner Meinung nach wird dies, wenn der Wind sich dreht, womöglich einige Beteiligte auf die Anklagebank führen. Und ich denke, die meisten der Betroffenen wissen das bereits.
(Dr.med.Gunter Frank, achgut.com)
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Erfahrungsbericht
Meine Tochter starb an der Impfung. So fühle ich mich
Meine Tochter hat durch die Impfung von AstraZeneca ihr Leben verloren. Seitdem sehe ich die Pandemiedebatte mit anderen Augen. Ich bin weder Impfgegnerin noch Coronaleugnerin. Aber dass Impfunwillige ausgegrenzt werden, statt ihre Sorgen ernst zu nehmen, spaltet das Land.Es ist mittlerweile mehr als ein halbes Jahr vergangen, seitdem meine Tochter Dana mit 32 Jahren an der Impfung von AstraZeneca gestorben ist. Jeden Tag denke ich an sie und ich vermisse sie so sehr, dass ich manchmal nicht weiß, wie ich damit weiterleben soll. Ich habe eine Therapie begonnen und hoffe dadurch, meine Trauer irgendwie zu verarbeiten..
(welt.de. Politiker, Medien und Geimpfte sagen, Ungeimpfte sind die Pandemie.)

Mit Vizekanzlerbonus
Verschweiger Scholz. Lieber täuschen als nicht regieren.
Von Wolfgang Herles
Da Laschet doch noch den Schlafwagen ins Kanzleramt verlassen hat, musste auch Scholz das Verkehrsmittel wechseln. Den Rennfahrer mimend tief über den Lenker gebeugt, schießt er auf dem E-Bike auf die Zielgerade. Buchstäblich ein Leisetreter. So gelingt die große Täuschung. Das einzig ehrliche am Wahlkampf der SPD sind die Plakate. Ein farblos scheinender Kandidat vor revolutionärem Rot. Durchschaubar wie Milchglas...Vom Corona-Freiheitsentzug über Migration bis zur Bildungsmisere kaum ein Wort, zu Klima und Islam nur Plattitüden. Dem man das unappetitliche Geschäft der Politik gerne so klaglos überlässt wie der ewigen Merkel. Es ist ein abgekartetes Spiel. So harmlos ist Scholz nicht. Merkel hat das Land erst eingeschläfert und ihm dann alles mögliche amputiert. Scholz hat gut aufgepasst...
(Tichys Einblick. Wenn das Volk weiter nicht aufpasst, kriegt es eine Gewaltige verpasst, die den Ko. bedeuten kann.)

Ungenaue Berichterstattung
ARD-„Tagesschau“ gibt im Streit mit AfD klein bei
Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich gegen eine ungenaue Berichterstattung der „Tagesschau“ über das Abstimmungsverhalten der Partei beim Beschluß des Fluthilfe-Fonds durchgesetzt. Der für das Programm zuständige NDR lenkte nun ein und unterschrieb eine Unterlassungserklärung. Darin verpflichtet sich der für das Programm zuständige Sender NDR, nicht weiter zu behaupten, die Partei habe gegen die Annahme der Fluthilfe gestimmt, teilten die Fraktionschefs Alice Weidel und Alexander Gauland mit. Dies sei ein wichtiger Erfolg, der zeige, daß es sich lohne, sich für eine korrekte und wahrheitsgemäße Berichterstattung in den Medien einzusetzen. ..
(Junge Freiheit. Recht haben und kriegen ist immer eine Frage des Geldes.)

Gérard Bökenkamp
Corona, Klima, Religion: Sehnsucht nach dem Opfer
Corona und Klima haben deshalb eine solche Resonanz gefunden, weil sie in das Vakuum vorgestoßen sind, das die klassischen Religionen hinterlassen haben. „Wissenschaft“ ist in der westlichen Welt zum Religionsersatz geworden.
(achgut.com. Auch Bischöfe tanzen schon ums grüne Kalb.)

Chaim Noll
Der Zentralrat – für Juden wenig hilfreich
Das jüdische Leben in Deutschland müsste sofort dezentralisiert werden, damit es autonom und selbständig werden kann. Mit der ständigen Bevormundung und Unterdrückung durch den „Zentralrat“ muss es ein Ende haben.
(achgut.com. Der Futternapf der Politik ist zu verlockend.)

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