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Gelesen23.9.21

Corona ist schon Erinnerungskultur. In Staufen. Berühmtester Einwohner war Doktor Johann Georg Faust, dessen Leben die Grundlage vieler Literatur- und Kunstwerke wurde. Wegen angeblicher Zauberkünste und der Legende von seinem Pakt mit dem Teufel fasziniert diese Figur des in Staufen umgebrachten Gelehrten. Unerfüllt blieb sein Versprechen, ähnlich dem heute gegen Pest und Klima, dem verarmten Herrn von Staufen Gold durch Alchemie herzustellen.

(tutut) - Nun mal zur Sache: "Nirgend Erholung vom Leiden: matt lagen die Körper am Boden, ratlos verstummten die Ärzte, die ihre Befürchtung verbargen,Wenn sie die Kranken erblickten, die wieder und wieder die Augen rollten, wie fieberdurchglüht und schlaflos starrten ins Weite. Außerdem noch erschien viel andres als Zeichen des Todes: Völlig verwirrter Verstand mit Angstzuständen und Schwermut, finstere Stirn und scharfer, ja wütender Blick aus den Augen; ferner ein ängstlich erregtes Gehör und Brausen im Ohre, fliegender Atem, dann wieder auch tiefe und langsame Züge, reichlicher Schweißerguß, der perlend am Halse herabfloß, dürftiger, salziger, dünner und safranfarbiger Auswurf,den nur mühsam die Kehle mit heiserem Husten herauswarf. In den Händen ein zuckender Krampf, in den Gliedern ein Zittern und an den Füßen herauf zog Glied für Glied sich ein Frösteln
unaufhaltsam empor. Und ging es schließlich zum Ende: eingefallene Nase, die Nasenspitze verlängert, hohle Augen und Schläfen, verhärtet und kalt die Gesichtshaut, niedersinkender Mund und die Stirnhaut dauernd in Spannung. Nicht gar lange danach erstarrten die Glieder im Tode; meistens gaben ihr Leben sie auf, wenn achtmal die Sonne leuchtend die Fackel erhoben, bisweilen auch erst bei der neunten". Das ist Pandemie! Niemand wagt jetzt ihr Bild zu plakatieren, nur noch dreimal Schlafen vor der Bescherung, der Bundestagswahl. Keiner spricht solche Lage zur Nation aus, da ein Trio infernale vom Kind bis zum Greis sich anbieten, sie anzuführen. Lukrez, der römische Dichter und Philosoph (ca. 98-55 v.Chr.) beschreibt in seinem Hauptwerk "Von der Natur der Dinge" die Pest in Athen, das, was Corona sein müsste, wenn sie Seuche wäre. Auch die Auswirkungen des Klimas deutete er schon und hatte davon mehr verstanden, als dessen Zeugen vom Hüpfkind bis zu Politik und Medien heute wahrhaben wollen und wie der Teufel das Weihwasser scheuen. "All dies Krankheitsheer und alle diese Verpestung stammt entweder von außen, wie Wolken und Nebel von oben über den Himmel hin ziehn, teils steigt sie auch grad aus der Erde auf, wenn der Boden durchnäßt von unaufhörlichem Regen, dann von der Sonne durchglüht zum Fäulnisherd sich entwickelt. Siehst du nicht auch, wie auf Fremde, von Haus und Heimat Verschlagne, die hier zu uns kommen, die Ungewohnheit des Klimas wie auch des Wassers wirkt, die so große Verschiedenheit zeigen? Was für ein Unterschied muß zwischen Britanniens Klima und dem ägyptischen sein, wo die Achse der Welt sich so tief neigt, welch ein Abstand ferner vom Pontusreich bis nach Gades und zu dem Menschengeschlecht mit den schwarzverbrannten Gesichtern! Vier verschiedene Teile der Welt sind so voneinander nach den vier Hauptwinden und Himmelsstrichen geschieden. Ebenso weit sind die Menschen getrennt durch Farbe und Aussehn, wie auch die Krankheitsarten die Völker nach Rassen befallen. ... das macht die verschiedene Luft aus, wenn sich daher zufällig ein uns abträglicher Luftstrom Weiter bewegt und die feindliche Luft Verbreitung gewinnet, schleicht sie wie Wolken und Nebel allmählich weiter und bringt so überall, wo sie erscheint, gewaltsame Ändrung und Wirrnis. Dann kommt's vor, wenn sie endlich in unser Klima gelangt ist, daß sie es ähnlich gestaltet und uns abträglich verpestet. Plötzlich senkt sich nun diese uns neue, verheerende Pestluft nieder aufs Wasser hin oder sie nistet sich ein in die Feldfrucht oder in andere Nahrung der Menschen und Futter der Tiere, oder der Krankheitsstoff harrt schwebend in luftiger Höhe; und so müssen wir, wenn wir von dort die giftige Pestluft atmen, zugleich mit dem Odem die Krankheitskeime verschlucken. In ganz ähnlicher Weise befällt auch die Rinder die Pest oft, oder die Seuche verheert die blökenden Träger der Wolle. Und es verschlägt auch nichts, ob wir die gefährliche Gegend
selber betreten und wie ein Gewand das Klima vertauschen, oder ob uns die Natur von selbst das verdorbene Klima herbringt oder ein Etwas, an das wir bisher nicht gewöhnt sind, das uns Unheil schafft durch die Neuheit seiner Erscheinung". Was Lukrez, war er auch schon Nazi?, politisch unkorrekt  "Über die Natur der Dinge" in sechs Bänden mit tausenden Versen ausbreitet, um die Entstehung von Gesellschaft und Kultur auf rein natürliche Ursachen zurückgehend zu beschreiben, ohne Dazwischengequatsche irgendwelcher Gottheiten, wird heute mit Corona als Geheimnis des Glaubens versucht darzustellen. Ohne weiße Rosen aus Athen, aber mit solchen Anblicken: "Überall hauchten ihr Leben sie jämmerlich aus auf den Straßen; denn das entsetzliche Gift nahm qualvoll ihnen das Leben. Auch gab's keine Arznei, die bei allen sich sicher bewährte; denn was dem einen vergönnte, in volleren Zügen zu atmen lebenerhaltende Luft und des Himmels Räume zu schauen, das war vernichtendes Gift für den andern und brachte den Tod ihm". Kein Spahn mit der Impfspritze bei den alten Griechen. Wer kann sich dagegen auf so was nur einen einzigen Vers machen: "Klimaschutz, Digitalisierung und Wohlstand - Fast drei Millionen junge Menschen dürfen bei der Bundestagswahl zum ersten Mal wählen. Was erhoffen sie sich von der Politik? Wir haben fünf junge Menschen aus der Region gefragt". Wer will das von frau wissen? Haben die schon mal von Lukrez gehört?  Oder vom Lieblingspolitiker  einer Zeitung aus dem Süden, angehimmelt von einer Berlinkorrespondentin mit einer ganzen Breitseite: " Kein Ruhestand für den Rastlosen - Minister Gerd Müller nimmt nach 27 Jahren Abschied von Berlin, aber nicht von der Entwicklungspolitik".  Zurück zur Pest, noch jemand ohne Stich? Eine Landeskorrespondentin: "Der Piks auf dem Schulhof - Städtetag fordert niederschwellige Impfangebote für Schüler überall im Land".  Der Leidartikel raunt den Senf zu aller wissenschftlichen Wurstigkeit: "Verantwortung für die Kleinsten...Dabei könnte jedes Mitglied des Gemeinwesens Verantwortung für seine jüngsten Mitmenschen übernehmen. Wenn jeder Erwachsene und jeder Jugendliche, der zwölf Jahre oder älter ist, sich nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission richten und sich gegen das Coronavirus impfen lassen würde, könnte die Gesellschaft in aller Ruhe abwarten, was die Forschungen ergeben. Denn mit jeder Impfung, die ein Erwachsener oder Jugendlicher erhält, steigt der Schutz der Kleinsten". Wo lässt er sich informieren von Fakes zu Facts und umgekehrt? An der Pest sterben die Leut', aber anders, als manche denken: "Politik warnt nach Mord in der Tankstelle vor Radikalisierung des Querdenker-Milieus - 49-Jähriger gesteht die Tat... Die Tötung eines Tankstellenkassierers in Idar-Oberstein im Streit um eine Maske sorgt für Entsetzen. Über Parteigrenzen hinweg sahen viele in der Tat ein bisher nicht erlebtes Ausmaß an Radikalisierung im Zusammenhang mit der Ablehnung der Corona-Maßnahmen".  Gebiert Gewalt etwa Gewalt? Sofort kriegt Scheinheiligkeit in der Politik Töne als Trio von sogenannten "Kanzlerkandidaten". Wahlkrampf zum Geheule. In der gerade wiederholten ZDF-Serie "Unterleuten" nach dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh sagt ein durch Windräder zum Berseker umgestiegener natürschützender Gutmensch: "Ich weiß jetzt,  warum die  Leute Gewalt so toll finden: weil Gewalt funktioniert".  Baden-Württemberg lässt den Alten denken, es grünt so grün im Herbst: "Kretschmann verspricht mehr Tempo beim Ausbau der Windkraft". "Tübingen will Parken fürschwere Pkw deutlich verteuern -  Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) für die Verteuerung des Anwohnerparkens vor allem für schwere Autos gelobt. 'Das zeigt, dass Boris Palmer bei vielen Dingen mutig vorangeht', sagte der Regierungschef". Hat er schon für sich ein gescheites Lastenfahrrad gefunden, vielleicht mit Segel, in das er selbst hineinbläst? Oder macht das sein einstiger CDU-Spitzengegner nun als Blasmusikpräsident? "Das ganze Leben ist eine Angst-Neurose". Von Lukrez beschrieben, Sigmund Freud  hat's gesagt.

So sehen Pestkreuze heute aus.

Podiumsdiskussion
Die Linke liegt bei Schülerinnen und Schülern des Lahrer Scheffel-Gymnasiums vorn
Der Gemeinschaftskundekurs an der Lahrer Schule veranstaltete eine Podiumsdiskussion mit sechs Bundestagskandidierenden. Bei einer anschließenden Umfrage lag die Linke klar vorne.
(Badische Zeitung. Was für ein Niveau! Einmal Nazi, immer, Nazi in Lahr, auch wenn die jetzt Internazis heißen? Sie sind links und Sozialisten! Lernen Kinder nichts mehr auf der Schule, verwechseln sie mit Lehrern Rechts und Links? Schade um das schöne Geld des Steuerzahlers. Schon vor 1933 hatten die Nazis die Mehrheit im Gemeinderat. Wenn dies das Ergebnis von Gemeinschaftskunde ist, dann müssten entweder die Schule geschlossen oder die verantwortlichen Lehrer entlassen werden. Es ist was faul im Staate Bundesrepublik Deutschland, wenn eine Schülermehrheit die Kommunisten der SED favorisiert, welche als Diktatur die Bevölkerung des Unrechtsstaats DDR eingesperrt und die Wirtschaft an die Wand gefahren hat. In Baden-Württemberg herrscht eine Bildungskatastrophe. Das zeigt sich wohl auch darin, dass eine Volontärin offenbar nicht merkt, was sie da als Information verbreitet. Ist alles linksgrüne "Presse" - oder was? Ehemaligen Schülern empfiehlt es sich nun anscheinend, den Namen dieser Anstalt lieber nicht zu erwähnen, bis dort Verhältnisse herrschen, die als mit dem Grundgesetz konform angesehen werden könnten.)

Schon die alten Nazis haten für Scheffel etwas übrig.

Bericht der Bundespolizei
In EU-Länder evakuierte Afghanen wollen nach Deutschland
Die Bundespolizei greift 70 Afghanen auf, die nach ihrer Evakuierung durch US-Truppen in andere EU-Länder nach Deutschland weiterreisen. Auch bereits in Deutschland lebende Afghanen schleusen demnach ihre Landsleute in die Bundesrepublik ein, obwohl sie bereits in anderen Staaten Asyl beantragt haben.
(Junge Freiheit. Taliban zu Taliban. Kein blöder Land in dieser Zeit. )

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NACHLESE
Boris Reitschuster
2-Prozent-Pandemie: Die Bundesregierung wusste alles
Boris Reitschuster fragte auf der Bundespressekonferenz in Sachen Corona-Krankenhausbelegung („Zwei-Prozent-Skandalzahl“ auf Achgut.com) nach. Das Gesundheitsministerium bestätigt die Zahl und sagt, man habe nie einen flächendeckenden Krankenhaus-Notstand behauptet. Insgesamt hatten nach Angaben des Ministeriums nur 3,4 Prozent der Intensivpatienten 2020 Corona. Der Anteil von Patienten mit der Diagnose COVID-19 in den Krankenhäusern in Deutschland war weitaus geringer als gemeinhin angenommen, wie ein Gutachten des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung an den Tag brachte, das Dr. Gunter Frank auf Achgut.com am Montag dieser Woche veröffentlichte...
(achgut.com. Mit Maulhalten geht alles in diesem Land dank Bürgermeistern und Lanräten. Sie hatten nie die Absicht, Furcht und Panik zu verbreiten. Niemand ist verboten, alles zu glauben, was in der Zeitung steht.)
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Hamburg: Erneut „südländischer“ Überfall auf Juden – Wahlkämpfer schweigen
Von MANFRED W. BLACK
Seit über sechs Jahren hielten Demonstranten nahe des Hamburger Hauptbahnhofs regelmäßig eine Mahnwache ab. Sie solidarisierten sich mit Israel, schwenkten fröhlich Israel-Flaggen – und wollten so gegen den Judenhass protestieren. Aber am vergangenen Wochenende tauchten vier junge und militante Männer auf, die Böses im Schilde führten. Erst wurden die fünf Teilnehmer an der Mahnwache wüst beschimpft. Michael T. (60, Name geändert) – er ist Jude – berichtet die Bild-Zeitung: „Sie riefen ‚Free Palestine‘, ‚Scheiß Juden‘ und ‚Ich ficke deine Mutter‘.“Als T. einen der jungen Männer zur Rede stellte, „lief vermutlich sein Bruder auf mich zu und schlug sofort mit der Faust ins Gesicht. Ich lag blutüberströmt in den Armen meiner Mutter, die zu Hilfe geeilt war.“ Kommentiert durch bösartiges Gelächter bei den Gewalttätern.
Gebrochenes Nasen- und Jochbein
T.s 79-jährige Mutter, die zur Mahnwache gehörte, erklärte: „Er lag mit blutendem Gesicht dort. Ich dachte, dass sein Auge zerfetzt ist. Er hatte Splitter seiner Brille im Gesicht. Sein Jochbein muss nun operativ aufgefüllt werden. Es ist das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann, so etwas mit anzusehen.“Michael T. kam mit einem gebrochenen Nasen- und Jochbein ins Krankenhaus. Er fürchtet, dass sich auch noch die Netzhaut des Auges ablösen könnte. Andreas M. (64), Initiator der Mahnwache, sagte: „Der Antisemitismus kommt nicht mehr nur von links oder rechts. Er kommt verstärkt auch von muslimischer Seite, das merken wir immer wieder.“Eine sehr zurückhaltende Formulierung, die dem linken Zeitgeist geschuldet ist. Offenkundig kommen – auch in anderen westeuropäischen Staaten – die allermeisten Übergriffe auf Juden längst aus zwei großen Gruppen: Die Täter sind vor allem radikale Moslems und fanatisierte Linke; beide Tätergruppen zählen sich zu den erbitterten Feinden jüdischer Menschen und des Staates Israel. Unter Experten ist lange schon bekannt: Wenn heute Polizeiorgane antisemitische Übergriffe und Graffiti nicht klar klassifizieren können – die Täter also unbekannt sind –, sprechen Polizisten und „Staatsschützer“ gern von rechtsextremistischen Delikten. Selbst klar islamisch begründete Taten werden nicht selten einfach „rechtsextremen Gruppierungen“ zugeordnet. So manipuliert man Statistiken – ganz offiziell.
Wie Medien die Tat vernebeln
Der NDR berichtete am Sonntag über die Attacken – und präsentierte nebulöse Formulierungen: „Den bisherigen Ermittlungen zufolge beleidigte ein junger Mann am Sonnabend gegen 14 Uhr zunächst alle Teilnehmenden der Mahnwache aus einer drei- bis vierköpfigen Gruppe heraus antisemitisch.“ Als der „junge Mann“ dann „angesprochen und aufgefordert worden sei, dies zu unterlassen, habe er dem 60-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wodurch dieser eine Platzwunde erlitten habe.“ Der Täter trage offenbar „schwarze, gelockte Haare“. Noch mehr als Nebelwerfer profilierte sich der Focus: Die Polizei fahnde „nach einem bislang unbekannten Mann“. Näheres über den Schläger? Fehlanzeige. Dafür hieß es, „der Angreifer“ sei „mit seinen Begleitern auf gemieteten E-Rollern in Richtung Steintorbrücke geflüchtet“.Selbst Bild lässt in ihrem Artikel über den brutalen Überfall am Hauptbahnhof erst ziemlich am Schluss deutlich werden, zu welcher Bevölkerungsgruppe die Schwerkriminellen gehören: Die Zeitung schreibt: Jetzt suche der Staatsschutz „den Schläger, der zwischen 18 und 25 Jahre alt sein soll, etwa 1,75 m groß, von ‚südländischer Erscheinung‘“. Eine sehr oft übliche Formulierung dafür, dass die Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen muslimischen Hintergrund haben.
Judenhass: Im Wahlkampf kein Thema
Immerhin bringt die Bild-Zeitung – allerdings nur in ihrer Hamburg-Ausgabe – zur Sprache, dass dieser „brutale Judenhass auf der Straße“ im Bundestags-Wahlkampf erstaunlicherweise „kein Thema“ ist. Ob in Hamburg oder im ganzen Bundesgebiet: Keine der staatstragenden Parteien wagt zu sagen, dass mit der grenzenlosen „Zuwanderungspolitik“ aus muslimischen Gesellschaften auch Hunderttausende nach Deutschland gekommen sind, die zu den fanatischen Gegnern von Juden und jüdischen Israelis gehören. Die hierzulande mittlerweile allgegenwärtige, extrem links definierte, Political Correctness verbietet es, die Wahrheit zu sagen.Der Islam-Experte Ahmad Mansour hat die Situation erneut auf den Punkt gebracht. Er sagte, die Spitzenkandidaten der Parteien „betreiben bei manchen Themen die schlechteste Wahlkampfstrategie: Sie schweigen die Probleme tot und ignorieren sie“. Doch wenn man „keine Konzepte für den Alltag entwickelt, wird sich die Lage für Juden in Deutschland nicht verbessern“.
(pi-news.net)

Verlogen: Grüne und der Lobbyismus
Keine Partei ist von ihrer moralischen Überlegenheit derart überzeugt und durchdrungen wie die Grünen. Zugleich treten bei den Ökopaxen die Widersprüche zu Anspruch und Wirklichkeit besonders deutlich und eindrucksvoll hervor. Das wird nicht nur bei der Partei an sich deutlich, sondern auch bei ihrem Spitzenpersonal wie etwa bei Claudia Roth, Cem Özdemir und insbesondere bei Annalena Baerbock. Und auch bei ihrem Ehemann Daniel Holefleisch, der übergangslos von der Grünen Parteizentrale, wo er Geld für die grüne Parteiagenda eintrieb, zur Post AG wechselte. Dort für Lobbyismus zuständig war es schon auf dem nächsten Parteitag mit einem Infostand der Post vertreten – und brachte Geld mit (Ein Video von Christian Jung für den Deutschlandkurier).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Baerbocks Sprache ist verräterisch: Von „Ahbeid“ spricht sie und von „Ahmud“; wer schneller spricht, als er denken kann, hat keine Zeit für „r“ und „t“. Ihr fehlen Kenntnisse und Hintergrund, die sie durch rasendes Gerede wettmacht und eingelernte Phrasen dazwischen haut.Und so ist die Roßtäuscherei mit dem Triell gelungen: Olaf Scholz und Annalena Baerbock werden dieses Land zu Grunde richten und man schaut amüsiert bis desillusioniert zu.
(Roland Tichy, Tichys Einblick
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 Hans Hofmann-Reinecke
Die Tagesschau in Platons Höhle
Durch Lockdown und Zwangsgebühren ist ein Großteil unserer Gesellschaft zu Höhlenbewohnern geworden – so wie sie Platon in seinem berühmten Gleichnis beschreibt. Das ist heute noch so wie vor 2.500 Jahren....„Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Dazu bedarf es also Mutes und Verstands. Wie verbreitet sind diese Tugenden nun in einem Deutschland, das sechzehn Jahre lang wie in einem riesigen Kindergarten „genudged“ und bemuttert wurde? Wo die Radfahrerinnen mit FFP2-Maske im Gesicht alleine vor sich hin strampeln? Wo die Vierjährigen im Sandkasten mit Sturzhelm und Schutzbrille bewaffnet sind? Wo „Angst vor Klimawandel“ das Hauptfach in der Schule ist? In der Geschichte gab es immer Epochen, während derer die Menschheit sich im Freien wohler fühlte als in der Höhle, vielleicht in der Renaissance; und es gab Epochen, als man sich lieber in die Höhle zurückzog, etwa im Mittelalter, aber ganz offensichtlich auch im frühen dritten Jahrtausend.
(achgut.com. Das Mittelalter ist ja das Ziel deutscher Einheitsblockpolitik. Statt zu Pferd hoch zu Fahrrad.)

Jochen Ziegler
Mit Passivimpfung gegen COVID und ADE?
Im Zusammenhang mit Covid, den Impfungen und möglicherweise verhängnisvollen Nebenwirkungen herrscht in den Fachkreisen zunehmende Nervosität. Neue Arzneimittel und sogenannte Passivimpfstoffe werden daran wohl nichts ändern können.
(achgut.com. Sind Salzlösungen nicht der beste Stoff? Oder ist daran jemand gestorben?)

Die CDU hat ausgedient
Welchen Unterschied macht es, grünrot mit einem Roten oder Schwarzen als Galionsfigur regiert zu werden?
Von Fritz Goergen
Bei dieser Bundestagswahl geht es im Karrierekrieg der Berufspolitiker um mehr denn je, bei der Frage, was kommt politisch danach, um so wenig wie noch nie. Politik in Deutschland beginnt im nächsten Jahr. Vielleicht.
(Tichys Einblick. Kasperlköpfe sind austauschbar.)

Merkel und Laschet in Stralsund
Die Kanzlerin im Regen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Angela Merkel tritt nun doch noch mit Armin Laschet im Wahlkampf auf: ein hektisches Bemühen, das Bild ihrer Kanzlerschaft in den Geschichtsbüchern positiv zu zeichnen und den Abgang durch die Hintertür zu vermeiden. Der Realitätsverlust Angela Merkels, wenn sie überhaupt in den letzten Jahren ein Verhältnis zur Realität besaß, das sich nicht im Anblick der durch aktivistische Medien errichteten Potjomkinschen Dörfer erschöpfte, zeigt sich in ihrem hektischen Bemühen, ein positives Bild ihrer Kanzlerschaft in den Geschichtsbüchern zu sichern. Drei Wahlkampfauftritte will sie mit Armin Laschet absolvieren, einer fand gestern Abend in Stralsund statt. Die Welt berichtet darüber in der typischen Häme eines westdeutschen Journalisten, der nach der Bestätigung seiner Vorurteile über Ostdeutschland sucht und natürlich findet. Darin ähnelt er Merkel: die Medien und ihre Kanzlerin vereint in größtmöglicher Ferne von der Wirklichkeit.
(Tichys Einblick. In dieser einstigen schwedischen Stadt könnten sie, wenn sie wollten, mal was lernen.)

Plagiatsjäger Weber dokumentiert
Annalena Baerbock schreibt wohl schon seit Jahren ab
Von Max Roland
Schon 2014 und seither immer wieder hat die grüne Kanzlerkandidatin ausgerechnet zu ihrem Kernthema Klimaschutz in Reden und Pressemitteilungen Formulierungen anderer wörtlich übernommen, ohne sie zu erwähnen.
(Tichys Einblick. Wer ist das grüne Sternchen, das ihren Namen trägt?)

Politische Korrektheit
Berlin führt Quote für höchste Landesauszeichnung ein
Der Berliner Senat will „den gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen“ und den Verdienstorden künftig an gleich viele Frauen wie Männer vergeben. Außerdem soll „die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten“ berücksichtigt werden.
(Junge Freiheit. Irrsinn. Alle ein Berliner. Leistung lohnt sich nicht. Wann nehmen die Frauen die 7,26-Kilo-Kugel auf sich, um den Orden zu verdienen?)

Kernkraft
Ideologische Scheuklappen
Noch im Bundestagswahlkampf 2005 warnte die Union, man dürfe die Kernenergie nicht verteufeln. Ideologische Scheuklappen gefährdeten die deutsche Wirtschaft. Sechzehn Merkel-Regierungsjahre später überbieten sich CDU und CSU mit den Grünen in schrillen Maßnahmen bei der Atom- und Klimahysterie.
(Junge Freiheit. Der Katzenvirus ist unschlagbar.)

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