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Gelesen25.9.21

Hat der Laschet dies gesehen? Nein? Dann hat er auf dem Villinger Münsterplatz was verpasst.

(tutut) - Frau schreibt im Schwabo übers Kuckucksnest auf dem Villinger Münsterplatz und findet sich gleich auch in der Schwäbi wieder, welcher die Fahrt in das Oberzentrum der Region  VS in Zeiten der Pest wohl zu beschwerlich ist.  Einfalt ist Pressevielfalt.  "Armin Laschet auf Wahlkampftour in Villingen - 1000 Zuschauer sind vor Ort - auch CDU-Gegner - CDU-Kandidat warnt vor rot-rot-grün". Abgesehen davon, dass die CDU nur einen Gegner hat, nämlich sich selbst und ihre Kanzlerin, gleich der erste Fehler, sie weiss nicht Bescheid zwischen Groß und Klein, Subjekt und Adjektiv. Und auch nicht zwischen Propaganda und Information.  Am Anfang das: "Er ist noch kein Kanzler und wird vielleicht auch nie einer werden. Trotzdem: Für den CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet veranstalteten die Christdemokraten am Donnerstag auf dem Münsterplatz in Villingen das ganz große Kino". Kanzler werden  ist nicht so schwer, sein schafft sie nimmer mehr. Gegen Schluss dies: "Innenminister Strobl macht wenig später ganz auf Zuversicht: 'Armin kann Kanzler, Armin wird Kanzler werden'.  Klatschen im Publikum vorne, Buhrufe hinten bei den Minions - das wiederholt sich, als Strobl aufzeigt, worin die Wahl für das Publikum am Sonntag bestehe: 'CDU oder ein Linksrutsch'.  Und dann packt er beim Thema Finanzen das Auditorium bei der Ehre eines konservativen Baden-Württembergers: 'Das wissen die Badener und die Schwaben: Man kann dauerhaft nur das Geld ausgeben, das man auch verdient hat!'“ Da muss der CDU-Landesvorsitzende und Innenminister ohne Mandat die letzten Monate unter der grünen Bettdecke verschlafen haben. Laschet dagegen wagt sich auf gefährliches Terrain, die Erdkunde, wie neulich in Landshut mit der GSG9, nachdem ihm der örtliche MdB Thorsten Frei, auch Stellvertreter des Landesvorsitzenden und des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, den roten Teppich auslegt:  "Wir werden in wenigen Minuten den zukünftigen Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hier begrüßen dürfen". Der mimt begeisterte Ahnungslosigkeit fast wie weiland Lübke aus dem Sauerland: "Während hinten die Minions-Plakate tanzen und die Regenbogen-Fahne der Fridays-For-Future-Bewegung wedelt, sucht er rhetorisch geschickt gleich mal den Schulterschluss mit den Doppelstädtern: Als er seiner Frau erzählt habe, dass er heute in Villingen-Schwenningen sei, da habe sie gesagt, 'das löst bei mir Urlaubsgefühle aus - weil wir ja immer an den Bodensee fahren und an Villingen-Schwenningen vorbeifahren'. Jetzt sei er endlich einmal da, in dieser 'schönen Stadt' - die er zuvor ja immerhin ein paar Minuten aus dem Limousinen-Fenster hinaus betrachtet haben dürfte - und froh, hier zu sein". Schmeck'sch de Brägel?  Lastenfahrrad hat eine Qualitätsjournalistin erwartet. Denn ihr Schlussatz klingt ebenso vorwurfsvoll:  "Armin Laschet sitzt wieder in seiner Limousine, winkt nochmals aus dem offenen Fenster hinaus". Geografie ist auch nicht ihr Ding, wenn sie den Aachener Dom auf  Villinger Münsterhöhe stutzt: "Auch der ehemalige Ministerpräsident - der Armin Laschet bereits vor 20 Jahren kennengelernt und in dessen Heimatstadt schon Orgel spielend im Münster erlebt hat - ist noch gefragt: Eine junge, blonde Frau macht ein Selfie mit dem Landesvater außer Dienst. Wenig später, charmant wie eh und je, zieht Erwin Teufel seinen Füllfederhalter aus der Jackentasche, als der Kugelschreiber einer Journalistin versagt, die ihn gerade interviewt". War was? Qualitätsjournalismus aus der kleinen Welt der Nebensächlichkeiten einmal ganz groß.  Die Botschaft? Weitergehen, darüber gibt's nichts zu lesen, wenn Links vor dem Linksrutsch warnt ausgerechnet im Land der grünen Kommunisten. Laschet offenbart erschreckende politische Ahnungslosigkeit oder Frechheit, wenn geschrieben steht: "Er geht auf die Schilder der Kritiker ein. 'Ich will meine Grundrechte zurück', sei da zu lesen und ja, auch er finde, wenn Inzidenzen zurückgehen, 'müssen wir auch Grundrechte zurückgeben', nur die Pandemie leugnen oder banalisieren, das dürfe auf keinen Fall passieren". Grundrechte heißen Grundrechte, weil sie nicht nach Belieben genommen und gegeben werden können. "In Zeiten, in denen in jedem Politiker, der etwas auf sich hält, offenbar ein Klimaschützer wohnt, bildet auch Armin Laschet keine Ausnahme". Blabla aus den Wolken. Das Wahlergebnis steht längst fest, das Grau hat gewonnen unter dem Regenbogen. "Kühnert will SPD-Mitglieder zu Koalition befragen - Partei-Vize positioniert sich klar gegen die FDP - Linken-Chefin redet bereits von 'Sondierungsgesprächen'".  Linksextremismus kindert sich an die Macht: "'Klima ist ein Dauerthema' - Fridays for Future könnte laut Jugendforscher Hurrelmann so bedeutend wie Anti-Atomkraft-Bewegung werden". Ganz forsch im Ahnungslosen der Unterbildungsrepublik. "Aktionstag der Klimaaktivisten - Die Aktivisten von Fridays for Future rufen am heutigen Freitag zum globalen Klimastreik auf". Nun fällt auch noch das Klima aus. Gibt's  Leichen im Keller einer politischen Pandemie des Massensterbens? "Das Rätsel um die Corona-Toten - Die schwierige Suche nach der korrekten Zahl der Verstorbenen - Die Diskussionen, wie viele Menschen an Corona gestorben sind, halten an".  "Verwaltungsgerichtshof lehnt Eilantrag gegen Corona-Maßnahmen an Schulen ab". Womit kennen die sich aus? Tage der offenen Tür nicht nur in Berlin - "Straftäter flüchten aus Psychiatrie nahe Heilbronn - Die Polizei sucht nach den als gefährlich geltenden Flüchtigen - Der Ausbruch wird auch den Landtag beschäftigen". Was macht der Landtag sonst so? Frau artikelt ihr Leid heraus: "Mehr Pflege für die Pflege", Volontärin in Spaichingen  fährt ab mit  "Klimaneutraler Sprit aus Elefantengras", währenddessen Wachstum angesagt ist: "Hospiz am Dreifaltigkeitsberg vergrößert sich".  Nicht nur in Neapel heißt es: sehen und sterben. "Fast 750 Menschen hat das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg seit der Eröffnung 2011 begleitet und verabschiedet. Der Landkreis beschreibt den Verein als 'große Erfolgsgeschichte'“.  Kannitverstan! Ein Künstler liefert hohe Kunscht, auch ein Geheimnis des Glaubens - "Die 'Hausener Säule' steht - Neun Meter hoch ist die _Hausener Säule' Jürgen Knubbens, die am Donnerstag aufgestellt wurde" -"Kirchenchor darf nach anderthalb Jahren singen". "Langsam zum schnellen Internet - Mit Rekordsummen fördert Baden-Württemberg derzeit den Ausbau des schnellen Internets in Oberschwaben". Das europäische Schlusslicht Albanien ist schon auf der Überholspur. Da bleibt nur eins: "Viele Deutsche würden keinen Kandidaten wählen".  Ihr Platz sind die Wahlplakate: tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen!

Das große Geld ist schon weg. Sie schaffen alles - ab. 

Zwei mutmaßliche sizilianische Mafiosi
in Spaichingen festgenommen
Spaichingen (ots) - Bei einer gemeinsamen Festnahmeaktion mit italienischen Ermittlungsbehörden aus Sizilien nahmen Beamte der Kriminalpolizeidirektion Rottweil am frühen Freitagmorgen zwei italienische Staatsangehörige im Alter von 35 und 36 Jahren in ihrer Wohnung in Spaichingen als mutmaßlichen Mitglieder einer mafiaartigen Organisation aus Sizilien fest. Den Festgenommenen wird von den italienischen Behörden Mitgliedschaft in einer kriminellen, mafiaartigen Vereinigung und illegaler Handel mit Drogen vorgeworfen.Auf der Grundlage europäischer Haftbefehle eines sizilianischen Untersuchungsrichters beantragte die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart beim zuständigen Oberlandesgericht Stuttgart Haftbefehle. Diese wurden bei der Festnahme in Spaichingen vollzogen. Weitere Festnahmeaktionen fanden zeitgleich in Italien statt.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Kulturamt Lahr präsentiert die Spielzeit 2021/2022
Guido Schöneboom, links, und Cornelia Lanz stehen neben dem Puppenkamel Kamelita in Lebensgröße und preißen das nue Spielzeitmagazin an. "Daumen drücken, Daumen drücken, Daumen drücken..." Erster Bürgermeister Guido Schöneboom hofft "in gewohnter Qualität ein sehr abwechslungsreiches Programm zeigen zu können." Die erste Spielzeit von Kulturamtsleiterin Cornela Lanz ist gespickt mit Höhepunkten.
(Stadt Lahr. Ruft der Orient? Auch Kamelhöcker sind Höhepunkte, wenn sonst nichts mehr geht. Es werde Nacht oder die Preußen kommen und lehren dem Kulturamt Deutsch, preisend mit vielen schönen passenden Buchstaben. Normal ist nichts mehr, denn darüber kreist Merkels Nachtkrabb. Kultur wäre, sich von solchem das Land abschaffenden kindischen Unfug zu verabschieden.)

"Entnahme" von Kritikern
Jetzt werden Todeslisten für den Montag nach der Wahl erstellt
Von Roland Tichy
Es klingt wie ein Scherz, ist aber Ernst. Eine Todesliste mit 250 Namen wurde erstellt; die meisten kennen wir aus den Listen von Jan Böhmermann. Darf man in diesem Land ungestraft zum Mord an Kritikern der Regierung aufrufen? Seit einigen Stunden kursiert eine „Liste der 250 größten Menschenfeinde“ im Netz. „Bei vielen von denen würde eigentlich nur eine Entnahme helfen“, steht da. „So macht man das auch mit gefährlichen Tieren, die Siedlungen zu nahe kommen.“ Autoren, Publizisten, Ärzte, Politiker mehrerer Parteien, Schauspieler – bunt gemischt sind es Kritiker, die diese oder jene Maßnahme der Regierung Merkel kritisiert haben. Manche halten die Flüchtlingspolitik für Unsinn; andere kritisieren die Corona-Maßnahmen-Politik. Eine durchgehende Gemeinsamkeit gibt es sonst nicht, nur diese: Sie äußern sich zu diesem oder jenem Thema kritisch, mal mehr, mal weniger. Es sind Geimpfte darunter und Impfkritiker, Fachpolitiker, die die Energiewende kritisieren: jedweder Widerspruch ist gefährlich...
(Tichys Einblick. Mao: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Flintenmänner und -weiber halten sie in der Hand. Roland Tichy: "Für mich ist sie Ausdruck einer ungeheuren Verrohung des links-grünen Milieus, das dieses Land beherrscht. Ich betrachte es als Ehre, auf dieser Liste zu stehen. Wir lassen uns nicht unterkriegen". Der Autor dieses Blogs betrachtet es nicht als Ehre, selbst aus solchen Kreisen von Ehrlosen und mutmaßlich verirrten Arschlöchern mit Morddrohungen bedacht zu werden. Was mit zwei Anzeigen in zwei Polizeipräsidien und zwei Staatsanwaltschaften geschehen ist, kann sich dort niemand mehr erklären.)

Stefan Frank
Die Stromkrise ist da. Und der Winter kommt
Was auf Achgut seit Jahren in zahllosen fachkundigen Beiträgen angekündigt wurde, ist nun eingetroffen: Das Europa der Energiewender hat eine krisenhafte Stromknappheit. Die Bundesregierung verschließt fest die Augen... Die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg resümiert die allgemeine Lage: „Europa bereitet sich auf einen harten Winter vor. Eine seit Jahren heraufbeschworene Energiekrise zwingt den Kontinent dazu, sich auf die Launen des Wetters verlassen zu müssen. Angesichts steigender Gas- und Strompreise müssen Länder von Großbritannien bis Deutschland auf milde Temperaturen hoffen, um die Heizsaison zu überstehen. Europa fehlt es an Gas und Kohle, und wenn der Wind nicht weht, könnte das schlimmste Szenario eintreten: weit verbreitete Stromausfälle, die Unternehmen und Fabriken zur Schließung zwingen.“
(achgut.com. Die Regierung hat ja längst aufgefordert, Kerzen und Notvorräte anzuschaffen. Kinder hüpfen imn "Irrenhaus" gegen warmes Klima. Wo bleibt das sozialistische Winterhilfswerk?)

Ansgar Neuhof
Corona: Juristischer Zivilisationsbruch
Was unter dem Label Corona juristisch geschieht, muss man als eine Form des Zivilisationsbruchs bezeichnen, nach 70 Jahren dauernder, weitgehend freiheitlicher Ordnung. Ermöglicht durch Winkelzüge.. Er ist Ausdruck einer neuen radikalen Denkweise, begründet mit den althergebrachten juristischen Denkmustern und gebilligt und unterstützt von einem Heer williger Juristen, vor allem in den Ministerien, in den Parlamenten und in den Verwaltungs-/Verfassungsgerichten, aber auch von sich öffentlich äußernden Juristen...Die aktuelle Debatte zu „2G“ und Impfpflicht zeigt: Es wird gar nicht mehr grundsätzlich hinterfragt, ob die Corona-Einschränkungen an sich mit einer freiheitlichen Ordnung vereinbar sind. Sondern es wird nur noch darüber diskutiert, ob es gerechtfertigt sei, Nicht-Geimpfte schlechter zu stellen als Geimpfte. Selbst der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Voßkuhle tut dies (siehe hier). Das ist etwa so, als wenn man erst einmal alle vorbeugend einsperrt und dann darüber redet, unter welchen Voraussetzungen eine Entlassung wegen guter Führung in Betracht kommt...
(achgut.com. Furchtbare Juristen. Volkskrieg. Kommunisten lügen und betrügen.)

Superspreading trotz Impfung
Die Impfung bietet wenig Schutz vor der reinen Ansteckung
Wie gut wirkt die Impfung gegen Covid-19 und wie lange hält der Schutz an? Ein unfreiwilliges Experiment fand in einem Gefängnis in Texas zu dieser Frage statt. Dort ist es zu einem Superspreading-Ereignis gekommen, obwohl ein Großteil der Insassen geimpft war. In kürzester Zeit breitet sich das Virus der Delta-Variante unter den Häftlingen aus.
(welt.de. Japanisches Sprichwort: "Man kann auch zum Kopf einer Sardine beten, wenn man fest daran glaubt".)

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NACHLESE
Lang gehegter SPD-Plan
Scholz als Favorit – Fünf Gründe für die Überraschung dieses Wahlkampfs
Olaf Scholz geht als Favorit in den Wahlsonntag – darauf hätte noch vor acht Wochen so gut wie niemand auch nur einen Cent gewettet. Jetzt geht ein Plan auf, der vor fast vier Jahren geschmiedet wurde, und an den sich die Sozialdemokraten am Ende fast sklavisch gehalten haben....„Respekt“ ist der zentrale Begriff dieser Wahlkampferzählung des Sozialdemokraten. In ihm, und darüber könnte Scholz noch viel länger reden, spiegeln sich aus seiner Sicht die guten und die schlechten Seiten der Gesellschaft ebenso wie Fehler und Erfolge seiner Partei. Scholz’ Denkansatz lässt sich so zusammenfassen: In dem Maße, in dem es der SPD gelingt, auch jenen Menschen wieder mit Respekt entgegenzutreten, deren Ziel es nicht ist, sich auf dem ersten, zweiten oder dritten Bildungsweg nach oben zu arbeiten, in dem Maße kann die Partei auch deren Anerkennung gewinnen. Und vielleicht Wahlen...
(welt.de. Klatsch, Klatsch, Klatsch. Respekt zollt sich die Journaille selbst, kann es kaum fassen, wie es ihr gelungen ist, unter drei Zombies den Superzombie aus einem Wahlkrampfnebel des Grauens zu holen und umgefragt aufs Podest zu stellen. Die tägliche Wiederholung macht's, dass Gläubige an eine Wiederauferstehung der toten SPD glauben und nicht mehr wissen, dass sie mitverantwortlich ist für die Abschaffung Deutschlands durch Merkels Einheitspartei, denn die Mutter der Nation hat ein Volk von Kindern geboren, welches noch einmal probieren will, was den Nazis und Inzis misslungen ist. Es muss doch mal  klappen mit dem Murks von Marx, Lenin, Stalin und Mao. Nach dem Absturz der Eintagsfliege Schulz soll nun Scholz als Merkels Drohne ein Bett im Grünen richten für den Sozialismus.)
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Flüchtlingshilfe endlich privatisieren!
Niedersachsens Flüchtlingsrat fordert von der Landesregierung die Aufnahme weiterer Menschen aus Afghanistan. Insbesondere von nichtstaatlichen Organisationen und von gut genährten linken Schöngeistern kommt regelmäßig die Forderung, immer noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. Aktuell verlangt das laut NDR der „Niedersächsische Flüchtlingsrat“:*** Niedersachsens Flüchtlingsrat fordert von der Landesregierung die Aufnahme weiterer Menschen aus Afghanistan. Seit die Taliban die Macht in dem Land ergriffen hätten, habe sich die Gefahrenlage für viele weiter verschärft, erklärte der Flüchtlingsrat am Donnerstag. Die von der Bundesregierung bislang ergriffenen Maßnahmen seien bei weitem nicht ausreichend. Gleichzeitig verlangte der Flüchtlingsrat eine verlässliche Bleibeperspektive für in Niedersachsen lebende Afghaninnen und Afghanen. […]
Niedersachsen solle deshalb „ausnahmslos davon absehen, Menschen nach Afghanistan abzuschieben“. Auch sämtliche Sanktionen gegen Afghaninnen und Afghanen wie Arbeitsverbote und Leistungskürzungen sollten „aufgehoben und ausgesetzt“ werden, so der Flüchtlingsrat.*** Wer sich regelmäßig mit dem Thema beschäftigt, wird auf die hier vertretene Idee schon öfter gestoßen sein: Diejenigen, die da so lauthals die Aufnahme „für viele“ auf Kosten der Allgemeinheit fordern, sollen die Flüchtlinge bei sich selbst aufnehmen. Der Vorschlag: Jeder soll das Recht erhalten, allein oder zusammen mit anderen, so viele Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, wie er immer will. Dabei sollen sich diese Flüchtlingspaten allerdings verpflichten, alle anfallenden Kosten wie Unterkunft, Verpflegung, Arztkosten, Integrationskurse, Ausbildung, Anwaltskosten etc. selbst zu bezahlen. Eine Obergrenze wird ausgeschlossen, auch Familiennachzug soll unbegrenzt möglich sein. Ähnliches sollte für die (afghanischen) Straftäter und andere Asoziale gelten, die sie partout nicht abgeschoben wissen wollen. Sie sollen sie kriegen, Voraussetzungen wie oben, allerdings wenn sie sich zusätzlich verpflichten, die notwendige polizeiliche Beobachtung oder andere Sicherungsmaßnahmen (Fußfessel etc.) zusätzlich zu übernehmen. Wenn sich mehrere in einer Gruppe zu solch einer Unterstützung entschließen, damit es billiger wird, sollte jeder einzelne trotzdem voll haften müssen, wenn’s ans Bezahlen geht. Ein solcher Vorschlag sollte von der AfD in Gesetzesform gebracht und zur Abstimmung vorgelegt werden. Wir würden alsbald danach unser blaues Wunder erleben!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das entscheidende Argument gegen eine flächendeckende Einführung von Elektroautos ist aber, daß man in Deutschland niemals so viel elektrische Energie erzeugen kann, um damit alle Kraftfahrzeuge zu betreiben – und nachhaltig schon gar nicht...Der Wissenschafts-Veteran weist darauf hin, daß wir heute rund 80 Prozent unserer Primärenergie aus dem Ausland importieren. Ein von Energieimporten unabhängiges Deutschland sei somit eine Illusion. „Wenn man nur die Hälfte der heutigen Elektroautos gleichzeitig ans Stromnetz hängen würde, bräche es zusammen. Mein Eindruck ist, daß Annalena Baerbock den Unterschied zwischen Primärenergie und elektrischer Energie nicht kennt. Wunschdenken allein reicht nicht.
(Jean Pütz(85), prominenter TV-Wissenschaftsjournalist, Junge Freiheit über ein Welt-Interview)
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„Schlußrunde“ in ARD und ZDF
Mehr vom Alten
Die letzte TV-Runde vor der Wahl bietet keine Überraschungen, obwohl Vertreter aller im Bundestag vertretenen Parteien auftreten. Die Kandidaten versagen in ihren Rollen, indem sie diese perfekt ausfüllen: Vergreisung einer ganzen Streit- und Politkultur.
(Junge Freiheit. Von Nix kommt Nix.)

Thilo Sarrazin zur Ära Merkel
„Zeit verpaßter Chancen“
Kanzlerdämmerung: Was bleibt von Angela Merkel? Und wieso erfreut sie sich bis zuletzt so großer Beliebtheit? Bestsellerautor Thilo Sarrazin zieht im JF-Interview Bilanz und reflektiert in seinem neuen Band „Wir schaffen das“ die erste Kanzlerin und die Tücken politischen Wunschdenkens.
(Junge Freiheit. Sie war d i e Chance des Sozialismus.)

Prominente fordern Ende der deutschen Zusammenarbeit mit Frontex
Kurz vor der Bundestagswahl fordern 80 Prominente das Ende der deutschen Zusammenarbeit mit Frontex und eine großzügigere Aufnahme von Migranten. Unter den Unterzeichnern sind auch Starpianist Igor Levit und Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.
(Junge Freiheit. Vereint gegen Deutschland. Jelinik ist Österreicherin, Levit gebürtiger Russe.)

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