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Gelesen1.10.21

(tutut) - Journalismus, Qualitätsjournalismus, Gonzojournalismus - aber Irgendwasmitmedien hat längst der Feminjournalismus erobert. Es war kein Apfel, sondern Blatt für Blatt hat Eva von den Bäumen der  Erkenntnis gepflückt,  eingedenk der Werbung "Ohne Wald keine Zeitung". Wenn Adam nicht gestorben wäre,  hätte er miterleben können, welcher Stoff heute seinen fast 8 Milliarden Nachfahren gereicht wird, immer öfter sogar gespritzt. Wolfgang Herles hatte vor zwei Jahren auf Tichys Einblick mal den Mut, zu schreiben, was viele nicht nur denken, sondern auch sehen, lesen können.  Als gäbe es in der Politik, und es muss hinzugefügt werden, Medien, eine Übererfüllungsquote für Frauen. Sozusagen aus dem Bauch heraus wird gewerkelt, geschrieben und gesendet. Ob sich das sehen lassen kann, ist eine andere Frage. Eher Nein! Man schaue auf dieses Land!   "Heute mach ich mal was Neues. Mich unbeliebt. Das geht ganz einfach: Reden wir über Frauen in der Politik", schrieb Herles, übertitelt mit  "Nicht anders, nur schlimmer - Frauen an der Macht. Und warum das selten gut geht".  Wer Zeitung von Frauen für wen auch immer liest, wird, was Medien betrifft, keines Besseren belehrt.  Anders, aber auch schlimmer. An der Ausgangslage von 2019 hat sich nichts geändert. Was ist mit den Männern los? Glauben die das ganze Gendergegackere?  "In der Politik zählt noch immer Hierarchie mehr als Können, blinde Gefolgschaft mehr als Überzeugungskraft, Filz mehr als intelligentes Zusammenspiel." Man nehme ruhig Medien und auch Wirtschaft dazu, Sexismus macht sich breit, femininer, der sich als zu kurz gekommen fühlt und nicht in falsch verstandenerGleichheit akzeptieren will, das im Leben sich Leistung lohnen muss, von jedem auf seine Weise, wenn Gesellschaft funktionieren soll. Wolfgang Herles: "Jetzt mal ehrlich. Wer von den vielen Frauen in der deutschen Politik seit Gründung der Bundesrepublik hat wirklich Profil, Klasse, Kompetenz besessen. Welche Frau ist nachhaltig in Erinnerung geblieben als herausragender politischer Charakter? Die folgende Liste ist verdammt kurz, gewiss auch nicht vollständig und man kann darüber streiten. Bevor Sie über mich herfallen: Es geht hier nicht um politische Positionen, nicht um Ämter, sondern um andere Qualitäten".  So hat Deutschland nun Qualitätspolitik und Qualitärsjournalismus, und in Germany  steckt die Made, der Wurm wie in Evas Apfel. Dort, wo ein Chefredakteur verspricht, "damit Sie klarer sehen, schauen wir genauer hin",  und meint dabei das Lokale und Regionale. Da durchbricht eine so genannte Redaktionsleiterin ohne Vorwarnung mit all ihren Sinnen die eng gesetzten Grenzen des Lokalen, wenn Martin Hecht feststellt: "Journalisten sind eine Plage. Besonders schlimm sind deutsche Lokaljournalisten. In den allermeisten Fällen richten sie zu 99,9 % einen erheblichen Bockmist an". Sollten nun die 100 unbedingt vollgemacht werden? Hat ein Chefredakteur da vorbeigeschaut? Was eine Lokalglosse sein soll, landet wie so oft, wenn es um linksgrünen Einheitssozialismus, garantiert presse- und humorfrei, geht,  in extremer Propaganda einer so genannten "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Es wäre an der Zeit, dies mal zu definieren. Als dies ein renomierter Chefredakteurs dieses Blatts mal tat, sah es noch ganz anders aus und war auch viel mehr. Nun also Wutlustigkeit: "Übrigens: Die Blauen unterschätzt - abra - Was sind das nur für Schlaufüchse, die Recken von der AfD! Aus lauter Angst um den 29-Euro-Flug nach Mallorca, das Riesen-Schnitzel mit kostenloser Antibiotikaversorgung für ein paar Cent oder das Recht auf Luftverpestung mit billigem Diesel wird da schon mal der Klimawandel zum teutonischen Kulturkampf. Wobei die Germanen ganz bestimmt weder nach Mallorca geflogen, noch billiges Tierqual-Fleisch in Massen verschlungen, noch SUVs gefahren haben. Aber beim Wissen über die Entstehung und den Charakter des Abendlandes gibt es ja noch mehr Bildungslücken, drum: Geschenkt!" Solche Aufforderung verdient, respektiert zu werden.  Nun kriegen die Schwefligen von einer Islamversteherin ("Relgion des Friedens")  alles ab, was frau aus  Linkshaberei vor der Wahl wohl nicht wagte auszuschreiben.  Wo schauen "Wir" noch genauer hin?  In TUT: "Die Neue in Sachen Integration - Die Stadt hat endlich wieder eine Integrationsbeauftragte. Diese 'erfreuliche Nachricht' trug OB Michael Beck jetzt dem Gemeinderat vor. Den lange vakanten Posten übernimmt Fien Amet von der Stabsstelle Rechnungsprüfung und Datenschutz. Dort war sie zuletzt mit Vollstreckungen beschäftigt und darüber hinaus Datenschutz-Beauftragte der Stadtverwaltung. Fien Amet stammt aus Griechenland, ist aber in einem Ort aufgewachsen, in dem Türkisch gesprochen wurde, ihre Muttersprache. Vor rund 30 Jahren kam sie mit ihrer Familie nach Tuttlingen, hat dort ihre Schulzeit bis zum Abitur verbracht und dann Jura in Konstanz studiert. Seit 2012 arbeitet sie im Rathaus". Sollten sich nicht die ins Land Kommenden integrieren? "In ihrer kurzen Vorstellung sagte sie, dass sie die Wiederbelebung des Integrationsbeirats - eine 'Herkulesaufgabe' - zu einem ihrer ersten Ziele erklärt. Ihr Motto: 'Wir packen's an!'“ Was bei solcher Schafferei herauskommt, kann in diesem unseren Land jeder sehen, Politik und Medien schauen mehrheitlich weg. Von Frau zu Frau: "Tierschutz? 'Am besten miteinander' - Julia Eckert ist neue Leiterin des Amts für Veterinärwesen und Verbraucherschutz".Der promovierten Veterinärmedizinerin ist es wichtig, dass sie in ihrer Funktion als Ansprechpartnerin wahrgenommen wird, auch außerhalb des Amtes. 'Landwirte, Metzger, Tierhalter', zählt sie auf. Sie würde sich wünschen, dass diese sich mit Fragen direkt an das Veterinäramt wenden". Wenn ein Land immer voller wird, gibt's Probleme. Hier ist eins, mit dem man nicht gleich rechnen würde. Frau schreibt: "Erhöhtes Freizeitaufkommen im Wald macht Jagd schwieriger". Traurig, traurig so ein Nationalfeiertag. Was also tut da ein rechter Deutscher von links? Er erinnert an die Untaten der linken nationalen Sozialisten mit Geschichtsumschreibung: "Gedenkstätte Eckerwald: 'War Opa Nazi Fragezeichen'“ - Als Beitrag zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober findet in der Gedenkstätte Eckerwald in diesem Jahr wieder ein Stationentheater statt. Es trägt den Titel 'War Opa Nazi Fragezeichen - Aus Gestern für Heute lernen!' - Fünf Fridays-For-Future-Aktivist/innen fragen nach ihren familiären Wurzeln". Wie steht's mit dem Linksextremismus, in dessen Nähe die FFF-Kinder angesiedelt seien? "Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss zum Schutz gegen Corona getragen werden". Zeugnis einer eingebildeten Pest, welche Volksvertreter vor dem Volk retten soll: "'Impfbeteiligung durch Überzeugung erreichen' - Stiko-Chef Mertens zu Impfstoffen für Kinder und der Streichung der Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte". Sind sie nicht willig, gibt's ja den Zwang als Versuchskaninchen. Wenn aktuell, umfassend und wahrhaftig, wäre es Zeitung. Nachtkrabb, flieg! "Virologe Drosten warnt vor Corona-Herbstwelle - Die Delta-Variante des Virus dominiert in Deutschland - Experte prognostiziert Anstieg durch Impflücken", weiss frau Bescheid. Sie auch: "Ungeimpften bleibt bald nur noch Balkonien - Viele Reiseanbieter und Urlaubsländer setzen bei Touristen eine Impfung oder Genesung voraus". Mixed-Paar aus der Schreibindustrie mit beschränkter Haftung liefert: "FDP und Grüne legen Zeitplan für Sondierungen vor - Gespräche in größerer Runde am Freitag - Kleiner Parteitag der Grünen am Samstag" .Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Leidartiklerin erklärt's:  "Liberaler Jugendstil - Es ist eine der vielen Überraschungen des vergangenen Wahlsonntags: Die FDP schnitt bei Erst- und Jungwählern sehr gut ab, lag in Baden-Württemberg sogar an erster Stelle in diesen Altersgruppen. Damit hatten vorher weder Demoskopen noch die meisten Beobachter gerechnet. Sehr viele junge Menschen treibt vor allem die Angst vor den Folgen des Klimawandels um, der ihre Generation erheblich stärker treffen wird als vorherige. Mit Klimastreiks und Waldbesetzungen protestieren junge Aktivisten sichtbar für mehr Klimaschutz. Ihre Protagonisten und Protagonistinnen positionierten sich dabei eindeutig für die Grünen". Frau aus GmbH  sieht Land: "Rettungsring  Jamaika". Zeitungsmärchen.  Es wird theoretisch immer heißer. Nur die Praxis spielt nicht mit: "Heizkosten steigen heuer deutlich - Viele Haushalte in Deutschland müssen sich nach einer Prognose auf höhere Heizkosten einstellen". Kannitverstan?  "Der Grabstein im Wandel der Zeit" deckt alles zu, Erdogans Islamverein am deutschen Nationslfeiertag - "Moschee öffnet am Sonntag ihre Türen" - wie neben allem Geschwätz Geschäftliches, das wohl im berstenden Anzeigenteil keinen Platz mehr fand, eine doppelt gemoppelte Vorleserin in Buchhandlung - Der Eintritt beträgt 10 Euro, ein '3-G' Nachweis ist erforderlich. Die Plätze sind begrenzt". Wer's höher will, der kann "Obstbäume gemeinsam bestellen", und einem, der "backt essbare Kommentare zur Bundestagswahl", weist die Wüterin gegen die AfD den Weg ins Blatt. Nachdem eins von zwei Krankenhäusern zugemacht wurde, meint ein Kreis anscheinend, Patienten fänden nicht den Weg in die Nachbarschaft, denn nun kommt offiziell heraus, was jeder immer wusste, frau teilt mit: "Im Nadelöhr zum Klinikum: Räte befürchten mehr Verkehr - Zeppelinstraße schon jetzt ausgelastet - Parkhaus soll bei Klinikerweiterung als erstes gebaut werden - Die Zufahrt zur Klinik erfolgt durch ein Wohngebiet. Die Befürchtung steigt, dass durch zusätzliches Personal und Besucher auch das Verkehrsaufkommen in der ohnehin schon engen Straße steigt". Wie lange schon liegt die Politik mit Medien auf der Intensivstation?  Die Landesregierung meldet sich aus dem Corona-Aufwachkoma, ganz vorsichtig, wie's Igel tun: "Maskenpflicht wird geprüft - Land denkt an Änderungen in Schulen". "Weihnachtsmärkte in Baden-Württemberg sind erlaubt". Das grüne Herz schlägt zu. Da wagt sich auch der Förster hinter Kretschmanns Fichten hervor: "Minister Hauk will mit Aktionswoche Lebensmittelverschwendung verringern". Gibt's bald alles zugeteilt auf Karten? Erst aber pfeift's in den Forst, wo niemand mehr ist: "Ruf nach CDU-Erneuerung wird lauter". Wie soll das gehen trotz sichtbaren Überschusses: "Weiter wenig Frauen in Unionsfraktion -  Die Chefin der Frauen-Union, Annette Widmann-Mauz, kritisiert den nach wie vor geringen Anteil von Frauen in der Bundestagsfraktion von CDU/CSU. 'Ich bin nicht zufrieden', sagte Widmann-Mauz der 'Schwäbischen Zeitung'. 'Die strukturellen Fragen in der CDU sind weiterhin ungeklärt. Das steht nach wie vor auf der Agenda'.  Der Anteil an Frauen in der insgesamt geschrumpften Fraktion liegt nun bei 23,5 Prozent - nach etwas über 21 Prozent zuvor". Es können doch nicht alle Frauen Staatsministerinnen werden, einfach so ohne Berufsausbildung und Studienabschluss. Kannitin verstan? Wie schrieb Wolfgang Herles über Politikerinnen? "Die, die mehr geworden sind, sind nicht nachhaltig in Erinnerung geblieben. Oder sind gerade noch dabei, nachhaltig Unheil anzurichten. Sie waren und sind mehr oder weniger Quotenfrauen. Wo die Quote gilt, ist nichts besser. Beleg: das Gruselkabinett der Grünen von Katrin Göring-Eckardt über Renate Künast bis Claudia Roth". Inzwischen sind's mehr geworden. Wie in den Medien. Das aber nennt sich Quantität. Mit dunkelroter grüner Handschrift.

Horror-Tage im Europa-Park
So ist „Traumatica“ 2021
In schaurigen Verkleidungen versuchen die Darsteller bei der Horror-Welt "Traumatica", die Besucher zu erschrecken. ...  "In einer Welt nach der Apokalypse kämpfen fünf rivalisierende Fraktionen um die Macht über Traumatica. Noch nie sorgten mehr grauenhafte Kreaturen pro Besucher dafür, Angst und Schrecken zu verbreiten als in diesem Jahr bei den mehrfach international ausgezeichneten ›Horror Nights – Traumatica.‹" ... Beim Anstehen in der Schlange vor dem Gruselhaus "Shadows" geht die anfängliche Begeisterung ein wenig zurück. Nach rund 30 Minuten Wartezeit ein Blick auf die Webseite: "Aufgrund der Größe des Events kann nicht garantiert werden, dass alle Attraktionen besucht werden können. Um garantiert alles zu schaffen, empfehlen wir den Shoxter-Pass", heißt es dort. .. Mit diesem können Besucher die Schlangen vor den Attraktionen überspringen. Er kostet allerdings auch mit 77 Euro mehr als das Dreifache der regulären Karte (24 Euro)...
(Lahrer Zeitung. Die fünf Fraktionen sind nach Merkels Apokalypse gerade in Berlin zugange, aber Maskenträger erschrecken nicht einmal beim Aldi jemand, die Frage ist nur noch: Wer ist Spahn, wer Lauterbach?)

Jochen Ziegler
Erzeugen die zugelassenen Impfstoffe Nettoschaden?
Gerade ist eine wichtige Re-Analyse der Zulassungsdaten der SARS-CoV-2-Impfstoffe erschienen. Sie widmet sich der Frage: Könnten die Impfstoffe unterm Strich mehr schaden als nützen?...Die akuten und chronischen Autoimmunsyndrome sind durch die Impfung bereits eingetreten, weltweit sind schon viele tausend Menschen an der Impfung gestorben und sicher mehr als einhunderttausend Menschen dauerhaft geschädigt (behindert). Sollten ADE oder VAH eintreten, würden wir Zeugen einer echten Katastrophe.
(achgut.com. Immer noch Geheimnis des Glaubens?)

#Allesaufdentisch
#Allesdichtmachen meldet sich zurück: jetzt soll „alles auf den Tisch“
Von Redaktion
Die Schauspieler, die mit ihrer Kritik an der Corona-Politik in der Video-Kampagne #Allesdichtmachen für Furore sorgten, haben Interviews mit von den Regierenden wenig gehörten Experten geführt...„Mit zunehmender Sorge beibachten wir die Entwicklung des politischen Handelns in der Corona-Krise. VIele ExpertInnen wurden bisher in der öffentlichen Corona-Debatte nicht gehört“, schreiben sie auf der Kampagnenwebsite allesaufdentisch.tv. „Wir wünschen uns einen breitgefächerten, faktenbasierten, offenen und sachlichen Diskurs“. In 88 Videos wird über Impfen, Corona-Therapien, Masken, Angst und Lockdown-Folgen diskutiert.... als Interviewte renommierte Wissenschaftler wie der Virologe Klaus Stöhr oder der amerikanische Forscher Peter McCullough. Auch Philosophen, Finanzexperten, Psychologen sind mit dabei – von A bis Z sollen die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen von Corona und Lockdowns betrachtet werden.Für den gewünschten „breitgefächerten“ Diskurs luden die Initiatoren der Kampagne auch Personen wie RKI-Chef Lothar Wiehler, die Virologen Christian Drosten und Melanie Brinkmann, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn oder die öffentlich-rechtlichen Wissenschaftsjournalisten Mai Thi Nguyen-Kim und Harald Letsch ein – die genannten sagten ab, so heißt es...
(Tichys Einblick. Sogenannte Volksvertreter haben es als Parteivertreter nicht mehr nötig, mit dem Volk zu reden oder gar Rechenschaft abzulegen über ahnungsloses Handeln.)

Das zweite hört auch nichts.

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NACHLESE
Mehrheit für Vergesellschaftung
Fataler Irrweg in Berlin
Der Berliner Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ wurde vergangenen Sonntag mit 56,4 Prozent angenommen. Aber welcher private Investor soll künftig noch bauen, wenn er mit Enteignung und einer Entschädigung deutlich unter dem Verkehrswert rechnen muß?
(Junge Freiheit. Die DDR wie sie leibt und untergeht. Schluss mit dem Finanzausgleich aller für Berlin!  Geschenkt an den, der will. Zurück nach Bonn.)
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Kohl, Stoiber, Laschet: Wer auf BILD baut, hat auf Sand gebaut…
Von PETER BARTELS
Alle vier Jahre dieselbe die Frage bei den Parteien: „Wer verkauft unseren Kanzler-Kandidaten am besten?“ Bei CDU/CSU sind es meistens „Experten“ von BILD oder BamS. Und die Kandidaten kriegen jedesmal prompt auf die Schnauze. Wie gerade Laschet … Und dabei war es diesmal sogar eine Frau, die Laschet zum Kanzler labern sollte – die ehemalige Chefredakteurin von BILD: Tanit Koch! Die Dame war eine „geniale“ Erfindung von BILD-Totengräber Kai Diekmann. Schließlich war sie zwei Jahre seine „Büroleiterin“. Also die klassische Quoten-Quäkerin. Den Chef-Partner für sie fand er in Julian Reichelt, einen selbsterklärten Linken mit roten Socken, der ihn anhimmelte, seit er mit syrischen Kindern weit hinter Front Fußball kicken durfte.Eine Frau und ein Linker – so glaubte das „Kaischi“, sich in Springer-Marmor verewigt zu haben. Auflage?? In 15 Jahren mit „Mutti“ Merkel von 4,5 Millionen auf weniger als zwei Millionen Richtung Orkus runter! „Wenn ich an Papier glauben würde, müßte ich mir die Wälder in Norwegen ansehen“, höhnte er beifallheischend in die geifernde Runde der „Konkurrenz“. Und machte stattdessen lieber mit Kind und Kegel ein Jahr sonnigen Luxus-Urlaub im kalifornischen Silicon Valley; vielleicht entdeckte er ja noch irgendwo ein Garagen-Genie wie Gates, Bezos oder Zuckerberg. CEO Döpfner jedenfalls glaubte ihm und zahlte … Leider war „Kaischis“ Langstrumpf-Laberei dann doch nur Pipi. Der Reihe nach …
Kohl und BILD
Je nun, anderen „Kanzler-Machern“ von BILD ging es nicht viel besser. Bei Kohl, dem „Vater der Einheit“ war es der gefeuerte BILD-Chef Hans Hermann Tiedje, „Rambo der Einheit“, der 1998 Kohl zum fünften Mal zum Kanzler machen sollte. Leider nützte es „Rambo“ auch nichts, dass sein von ihm rausgetrickster, früherer BILD-Partner „Django“ (unsereiner!) schließlich bei den Presse-Parolen half: Die Wähler hatten den Schwarzen Riesen „Bimbes aus der Palz“ nach 16 Jahren einfach satt – gewogen und für zu leicht befunden, trotz Einheits-Zentnergewicht: Der Brioni-Sozi Gerhard Schröder putzte ihn mit Sprüchen wie „Zum Regieren brauche ich nur BILD, BamS und Glotze“ einfach weg: 40,9 Prozent! Und der grüne „Bullentreter“ Joschka Fischer machte ihn dann mit schlappen 6,7 Prozent tatsächlich zum Kanzler, sich selbst natürlich zum Vize und Außenminister. Immerhin: „Johnny Talker“ Tiedje holte damals 35,1 Prozent. Damit wäre BILD-Tanit‘s Laschet heuer souveräner Kanzler geworden! Tempus fugit …
Stoiber und BamS
Dann, 2002 sollte Michael Spreng für Edmund Stoiber, den CDU/CSU-Kanzlerkandidaten aus Bayern, die Knödel aus dem Topf holen. Und der gefeuerte, ehemalige Chefredakteur von BILD am Sonntag machte mit dem CSU-Stotterer tatsächlich 3,4 Prozent plus, hievte CDU/CSU auf 38,5 Prozent. SPD-Schröder verlor zwar 2,4 Prozent, kam aber trotzdem auch auf 38,5 Prozent. Und wieder wurde der grüne Ex-Taxifahrer Joschka Fischer mit seinen 8,6 Prozent zum Kanzlermacher. Gegen „Kasse“, also Pöstchen, versteht sich … Michael Spreng, politisch eine Art Schickimicki-Linker, kloppt womöglich inzwischen mit Willy Brandt und Helmut Schmidt im Himmel Skat (oder kibert bei Strauß). Sein Stoiber wurde jedenfalls nicht Kanzler. Was Merkel, der späteren Matrone aus MeckPomm, gerade recht war: Bei der nächsten Wahl war sie bei CDU/CSU endlich an der Reihe; schließlich hatte die Ossi sogar ihren Wessi-Ziehvater, das CDU-Denkmal Kohl, der FAZ (sic) beim Bimbes-Bunkern und so verraten; dass sie auch eine Frau war, bemerkten die Deutschen erst viel später an ihrem quellenden Dekolleté in Norwegen…
Laschet und BILD
Jetzt also Tanit Koch! Bei BILD hatte sie sich nach knapp zwei Jahren vom Acker gemacht … Und als der Wahlkampf begann, entdeckten sie schließlich die Headhunter des rheinischen CDU-Büttenredners Laschet (60). „Eine Frau! Eine Frau!“ Und dann noch eine von BILD! Vom Fach also!! Als Büroleiterin von CDU-Schranze Diekmann weiß die doch, wie man lästigen Redakteuren den Marsch bläst, warum also nicht auch der übrigen Mainstream-Journaille? Blasen hin oder her: Auftrag erteilt! Ergebnis: Die CDU holte mit Tanit Koch (44) das fürchterlichste Wahlergebnis aller CDU-Zeiten – um die 24 Prozent.BILD-Chef Julian Reichelt (40) und sein liebster Stellvertreter Paul „Rotz“ Ronzheimer (36) feixten sich bei BILD eins ins rote Fäustchen; sie hatten als Reaktion auf Tanit’s „Rückkehr“, ihren Eintritt in die große Politik, sofort auf den bayerischen Brutalo Södolf geschaltet. Obwohl sie wußten, dass dieser „Jago“ (Roger Köppel) der größte Bluffer und Blender seit Judas ist. Inzwischen stellt sich heraus, dass er auch noch eine Art Hagen von Trondheim ist, „Siegfrieds“ hinterlistiger Mörder: „Geben Sie’s endlich zu, SIE haben die Wahl verloren…“, legt er sich schon für die nächste Wahl als Kanzler-Kandidat auf die Lauer. Wenngleich Laschet eher an Rumpelstilzchen erinnert, das auf der Lichtung mit Grünen und Gelben Kamellen schmeißt. Wer weiß, Södolf, vielleicht ist ja nicht nur Saures, sondern auch Süßes dabei …Fazit: Wer im Wahlkampf auf BILD (oder BamS) baut, hat auf Sand gebaut.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In meiner Generation hat man noch gelernt, seinen Haushalt ohne Kühlschrank, Geschirrspüler, Staubsauger, Waschmaschine, Trockner, Mikrowelle und elektrischen Backofen zu führen, soziale Kontakte ohne Telefon, Smartphone und soziale Netzwerke zu pflegen und längere Strecken zu Fuß zu gehen. Natürlich wird der Rückfall in die Vergangenheit für uns mittlerweile alt Gewordenen schwierig sein, aber die jungen Hüpfer werden damit noch ganz andere Probleme bekommen.
Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Nach Unregelmäßigkeiten
Berliner Landeswahlleiterin Michaelis legt Amt nieder
Die chaotischen Zustände bei der Wahl am vergangenen Sonntag in Berlin sorgen für viel Kritik. Jetzt zieht die Wahlleiterin des Landes für sich die Konsequenzen und räumt ihr Amt.
(Junge Freiheit. Kommt sie wenigstens für die Ordensquote in Frage? Wird sich nicht eine andere Frau als Ersatz finden?)

Wahlchaos in der Hauptstadt
Berliner Bezirk meldet „geschätzte“ Stimmverteilung
Die Berichte über Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen in Berlin reißen nicht ab. Nun wird bekannt, daß ein Bezirk die Wahlergebnisse bisher nur schätzungsweise gemeldet hat. In manchen Bezirken sollen sogar mehr Stimmen abgegeben worden sein, als Wahlberechtigte vorhanden waren.
(Junge Freiheit. Buschhauptstadt.)

Ankündigung des Innenministeriums
Bundesregierung plant Aufnahme weiterer hunderter Afghanen
Die scheidende Bundesregierung will in den kommenden zwei Monaten Hunderte weitere afghanische Ortskräfte, Schutzbedürftige und deren Kernfamilien nach Deutschland holen. Sie sollen eine bis zu drei Jahre geltende Aufenthaltserlaubnis bekommen. Eine Sicherheitsüberprüfung erfolge vor der Einreise.
(Junge Freiheit. Hohoho! Haben die zuhause so viel Platz? Nach ihnen die Sintflut.)

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