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Gelesen2.10.21

Ahoi dem Narrenschiff!  Kunscht.

(tutut) - Es goht degege. Immer und überall. Im Ernst.  Seebrücken warten selbst dort als Anleger auf Narrenschiffe, wo sich eine Donau verkriecht und Richtung Bodensee flüchtet. Diese Chance hat der Stromer Rhein kaum, deshalb tummelt sich auf ihm Allerlei, das andernorts als anbetungswürdige Kunst  ankert wie dem "Narrenschiff" von Sebastian Brant entschwommen. Erst war ein Sonntag ohne Wahl, diese wird nun am Freitag nachgereicht. Einträchtig nebeneinander, der Anlass ist der selbe, nur der Inhalt verschieden. In einemOrt wird eingeladen, wo Karneval und Fastnacht sich traditionell so wenig zu Hause fühlen wie die Donau, und auch Lustbarkeiten ihre eigene Zeitrechnung haben: "Der Narrenverein Honberger Tuttlingen e.V. lädt alle Mitglieder zu der am Freitag, 15.Oktober 2021, um 19 Uhr in der Stadthalle staffindenden Jahreshauptversammlung ein". Nur die Tagesordnung ist unterschiedlich, wenigstens in der Länge, da winkt die Wahl zwischen 11 und 13 Punkten, wobei im zweiten Angebot der 8. von a bis i Vielfalt bietet. Worin liegt aber nun der Unterschied zwischen Narrenschiffreise  und Kreuzfahrt von Untertan und Obrigkeit im gemeinsamen Boot, wo das Volk rudern muss? Es gibt keinen! Denn: "Achtung: es gelten die 3G-Regeln". Sebastian Brant hätte seine Freude daran gehabt. Sein Narrenschiff  von 1494  wurde das erfolgreichste deutschsprachige Buch vor der Reformation. Es ist eine spätmittelalterliche Moralsatire, die eine Typologie von über 100 Narren bei einer Schifffahrt mit Kurs auf das fiktive Land Narragonien schildert und so der Welt durch eine unterhaltsame Schilderung ihrer Laster und Eigenheiten kritisch und satirisch den Spiegel vorhält. Heute weiß jeder: Narragonien gibt es, dort wo hier all die Narren leben und es heißt: "Es ist noch weit weg von normal", aber die Ruderer sich freuen, wenigstens einen Blick aufs Narrenschiff werfen zu können. "Trossinger Gastronomie freut sich wieder, bewirten zu dürfen, doch 3G und Personalmangel machen Probleme". Brants Erben der schreibenden Zunft, wenngleich nicht so erfolgreich, geistern zwischen Anspruch und Wirklichkeit mit schrumpfender Leserschaft. Ein Chefredakteur beteuert: "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Hat er je gelesen, was seine Untergebene in Spaichingen davon hält, außer, dass die Welt auf sie immer wieder mal bekloppt und bescheuert zu wirken scheint, weil diese sich nicht an ihre Regeln hält, und der Anspruch eines Chefschreibers deshalb eine Frage der Glaubwürdigkeit wird. Zur Professionalität  könnte Sorgfaltspflicht zählen, es sei denn "Presse" hat sich verabschiedet, eine "öffentliche Aufgabe" wahrzunehmen und  folgt lieber auf sinkendem Kahn der Route von Brants Narrenschiff, ohne es je zu sichten. "Liebe Leute, wir haben so ein ruhiges Städtle, so schöne Dörfer, so eine begnadete Lebensqualität. In der sollen wir baden und sie genießen und: dankbar sein".  Das ist ihre "Welt", die sie "mit Journalismus erklären" will. Die Medienhaus-Ordnung dagegen meint: "Journalismus muss immer Verteidiger der offenen Gesellschaft und der Demokratie sein".  Wer spielt nun aber welche Rolle in der täglichen Meinungsopperette? "Der klassische und unabhängige Journalismus steht unter Druck. Vor allem in den sozialen Netzwerken werden gegen Qualitätsmedien schnell Vorwürfe in Richtung Kampagne oder Propaganda laut. Kollidiert die eigene Meinung mit der Berichterstattung, dann sind bei den Empörten oft finstere Mächte am Werk oder die Zeitung - gleich ob gedruckt oder digital angeboten - lügt in ihren Augen ganz einfach. Ähnlichen Vorwürfen müssen sich auch die Kollegen von Fernsehen und Radio stellen,vor allem jene der öffentlich-rechtlichen Sender. Es gilt für uns Journalisten dagegen anzukämpfen. Wir müssen unsere Arbeit mehr erklären". Er sollte wissen: Wer sich nicht an Regeln hält, disqualifiziert sich selbst. Eine Chefredaktion ist leichter ausgewechselt, als eine Lokalredaktion. Kann der Chef so was erklären: "Ansichtssache: Impfquote zunehmend ärgerlich - Es ist die Impfquote, die eine vollständige Rückkehr ins normale Leben verhindert. So einfach ist das. Die Gesellschaft trägt damit - zurecht zunehmend unwillig - die freie Entscheidung von Menschen mit, die sich nicht impfen lassen wollen".  Wie hält's er denn mit facts oder fakes, wenn es scheint, dass Wissen nicht Sache der Information ist: "Was geistert da nicht alles im Netz herum! Oft von Leuten, die nicht gerade zur ersten Garnitur der Wissen- und Ärzteschaft gehören, gelinde gesagt. Inzwischen gibt es aber sehr gute Faktenchecks seriöser Medien, von schwaebische.de über 'Correctiv' bis hin zur DPA oder AFP-Nachrichtenagentur". Narri! Narro! "Wenn Impfverweigerer die Einträge von allen Packungsbeilagen genauso aufnehmen würden wie die Warnung vor unerwünschten Impfwirkungen, würden sie nicht mal Aspirin schlucken dürfen. Warum einmal so, einmal so reagiert wird - bisher gibt es dafür noch keine befriedigende Erklärung". Ist das mehr als ein schlechter Witz? In welcher Geröllhalde lässt sie schürfen, sollte nicht zur Redlichkeit gehören, darüber zu inforemieren, woher Steine stammen, mit denen um sich geworfen wird? Muss Seriosität nicht auf der Strecke bleiben, wenn nachweisbare Falschberichterstattung dieser Redaktion über einer popeligen  Gemeinderatssitzung nicht einmal zur Richtigstellung führt, weil offenbar Propaganda vor Information steht, wobei ein Bürgermeister als Vorsitzender dieses Gremiums sich vor dieses stellen müsste, falls er seine Funktion ernst nimmt? Oder machen sich da etwa Kontrolleure und Kontrollierter gemein? Das wäre Geländeende von deutschem demokratischen Journalismus  und Übergang zum   politischen Aktivismus. Den beschrieb schon Sebastian Brant in seinem "Narrenschiff", zu dessen Steuermännern  auch Erasmus von Rotterdam mit "Lob der Torheit" sowie Till Eulenspiegel und die Schildbürger gehören.  Um da mithalten zu können, muss Zeitung sich noch sehr anstrengen.  Schafft's eine mutmaßlich schreibende Impfaktivistin und Zeugin Coronas damit? "Mit Vorsicht zurück zum normalen Leben - Im Dezember soll wieder ein Weihnachtsmarkt stattfinden - Die 3G-Regeln werden aber kontrolliert - Die Eisbahn ist wieder dabei - Sie ist bereits bestellt".  Die  Gebrauchsanweisung könnte für Weihnachtsmärkte wie in der DDR entlehnt sein. Was ist in Absurdistan unterm Dreifaltigkeitsberg noch normal, wenn eine Redakteurin den Anschein erweckt, Pressesprecherin eines Bürgermeisters zu sein in einem Städtchen, das sein Hauptorgan, den Gemeinderat, offenbar den Organspenderlaufpass gegeben hat?  Gäbe es zündende Ideen nicht an ausgebrannten Lagerfeuern, käme niemand darauf außer Zeitung mit einer ganzen Seite "Goldener Oktober - anrufen & kassieren - Ein neuer Monat beginnt: der 'Goldene Oktober'. Wir haben uns daher etwas ganz Besonderes für unsere Leserinnen und Leser überlegt. Statt Laubblätter regnet es bei uns Geldscheine!"  Das Märchen "Sterntaler" wird wahr, zumindest  schmückt sein Bild Zeitung als Glücksrad. "Unser Ziel ist es, dass Sie sich täglich über kleine und große Geldpreise freuen können. Starten Sie gleich durch und gewinnen schon heute biszu 10 000 €. Insgesamt stehen Ihnen 68 Gewinnchancen im Gesamtwert von 90 000 € zur Verfügung..." Wurden da die letzten Groschen zusammengekratzt? Wenn das keine Nachricht ist! War aber auch Zeit: "Inflation liegt nach langer Zeit wieder über vier Prozent - Angeheizt von hohen Energiepreisen hat die Inflation in Deutschland erstmals seit knapp 28 Jahren wieder die Vier-Prozent-Marke überschritten. Die Verbraucherpreise stiegen im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anhand einer vorläufigen Berechnung mitteilte. Eine Vier vor dem Komma bei der Teuerungsrate hatten die Wiesbadener Statistiker zuletzt im Dezember 1993 mit damals 4,3 Prozent ermittelt". Nun aber haben Kreuz- und Querdenker das Wort: "Grün-gelbe Stolpersteine - Bei Punkten wie Tempolimit oder Klima liegen Grüne und FDP auseinander - Wo Kompromisse möglich sind". Nach Gelb kommen Grün oder Rot , Deutschland hat die Freiheit von Kunterbunt. "Beim Thema Tempolimit könnten sich die Grünen durchsetzen". Was vier von der Firma mit beschränkter Haftung Wählern ohne Haftung nun alles liefern,  weil bestellt: "Freiheit des Marktes versus staatlicher Einfluss: Die Unterschiede in der Wirtschafts-, Gesundheits- und Klimapolitik zwischen FDP und Grünen scheinen riesig zu sein. Wo können Kompromisse gefunden werden und wie kann das grün-gelbe Bündnis inhaltlich gelingen?" Den grünen Kommunismus in seinem Lauf hält keine FDP auf, sie rennt einfach nach und mit. Waren es weiland nicht Liberale, die einem Ermächtigungagesetz zustimmten? "In der Klimapolitik ist das Ziel beider Parteien dasselbe: die CO2-Emissionen sollen runter". Kannitverstan bleibt weiter im Kanzleramt. Stuttgart dreht nun "ein Riesenrad", die "Diskotheken müssen mit strengen Hygienekontrollen rechnen", "Grünen-Landeschefin widerspricht Kretschmann bei Koalitionsfrage". Der Schwanz wedelt mitdem Hund:  "Grüne äußern Zweifel an der Union - Parteien drücken aufs Tempo bei Sondierungen - CDU-General hofft weiter auf Jamaika". Auswandern in die Karibik. Der Förster im Wald verzweifelt: "Hauk stützt Schweinebauern - Südwest-Agrarminister fordert Hilfe und Tierwohlabgabe". Am Tag zuvor kämpfte er noch gegen Essensreste.

Messerstecherei in Trossingen
Ein lebensgefährlich Verletzter und drei zum Teil schwer verletzte Männer
Trossingen (ots) - Zu einer Auseinandersetzung unter vier Männern ist es am Dienstag gegen 17 Uhr in Trossingen im Solweg gekommen. Ein 33-Jähriger geriet mit einer Gruppe im Alter von 19, 23 und 59 Jahren vor einem Wohnhaus aneinander. Dabei kam es zu einer Schlägerei, in deren Verlauf der 33-jährige Tatverdächtige dem 59-Jährigen eine lebensgefährliche Bauchstichwunde beigebracht haben soll. Der Verletzte musste sich in einer Klinik einer Not-OP unterziehen. Auch die anderen Beteiligten erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Die Polizei nahm den 33-jährigen Beschuldigten fest. Er wurde der Haftrichterin beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt, welche auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. Den genauen Tatablauf und die Hintergründe des Streits müssen die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizeidirektion Rottweil noch ermitteln.
(Polizeipräsidium Konstanz)

FFF-Demo
OB Beck: "Wir müssen Vorbild sein"
Was hat Tuttlingen seit 2019 für den Klimaschutz getan? Um diese Frage ging es am Freitag, 24.9.,  bei der Kundgebung von Fridays for Future. OB Michael Beck zog im Gespräch mit der FFF-Aktivistin Leonie Fox und Vertreter*innen des Gemeinderat eine Bilanz – und stellte fest, dass noch mehr geschehen müsste. Dafür benötige man aber auch die Unterstützung des Gemeinderats. 250 Demonstrant*innen waren am Freitagnachmittag vom Stadtgarten aus durch die Stadt gezogen. „Hoch mit dem Klimaschutz – runter mit der Kohle“ oder „Wir sind hier, wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut“ lauteten die Parolen, untermalt von Musik von Irie Révoltés und den Ärzten oder Jan Böhmermanns neuestem Anti-Auto-Song. Vor dem Rathaus ging es dann um konkrete Inhalte – vor allem darum, was die Stadt Tuttlingen für den Klimaschutz tut.Neun Forderungen hatte FFF im Herbst 2019 an OB Beck übergeben. Nun stand zur Debatte, was seither geschehen ist. Neben OB Michael Beck stellten sich die Fraktionssprecher Joachim Klüppel (CDU), Dr. Ulrike Martin (LBU) und Hellmut Dinkelaker (SPD) den Fragen von FFF-Aktivistin Leonie Fox.Auf der Habenseite: Tuttlingen setzt mittlerweile Vorgaben zur nachhaltigen und fairen Beschaffung um, 17 weitere städtische Gebäude werden mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet, bei den Gymnasien entschied man sich für eine energetische Sanierung statt für Abriss und Neubau, und bei den Investitionen in den Radverkehr liegt Tuttlingen mittlerweile weit über dem Bundesdurchschnitt. Gerade bei Verkehrsthemen stellte sich aber auch heraus, dass zwischen allgemeinen Zielvorgaben und konkreten Vorhaben oft eine Kluft liegt. „Wir sind hier noch nicht so weit, wie wir sein könnten – aber wir brauchen auch Mehrheiten im Gemeinderat“, so OB Beck. Der Vorschlag der Verwaltung, die Planung für eine Teilumgehung Nendingens endgültig zu den Akten zu legen, habe zum Beispiel keine Mehrheit im Gemeinderat gefunden. Generell, so Beck, haben die Kommunen beim Klimaschutz eine große Verantwortung...
(Stadt Tuttlingen. Vorbild in der Bildung sollte er sein! Der OB müsste sich erst einmal informieren darüber, was Klima ist, der Besuch einer Grundschule könnte nützlich sein, oder beim Deutschen Wetterdienst nachfragen. Bevor er mit FFF-Kindern spricht oder das Wort Nachhaltig in den Mund nimmt, sollten ebenso Informationslücken gefüllt werden. Sind ihm linksextremistische Neigungen von FFF unbekannt? Dann empfiehlt sich etwas Nachhilfe von der Bundeszentrale für politische Bildung: "Linksextremistische Einflussnahme auf die Klima-Bewegung - Ein Fallbespiel für die Instrumentalisierung einer Protestbewegung - Protestbewegungen sind Ausdruck von Meinungsfreiheit und Pluralismus in einer Demokratie. Allerdings besteht die Gefahr, dass Extremisten solche friedlichen Bewegungen instrumentalisieren. Eine Analyse anhand der Klima-Bewegung". Eine unrühmliche Rolle für die CDU, der OB ist doch noch in der CDU? - spielten gerade Anführerinnen von FFF bei der Bekämpfung des CDU-Vorsitzenden Laschet über ein Netzwerk. Weiß er darüber auch nichts? Von wo lässt er sich informieren? Sollte ihm dabei nicht sein Sprecher behilflich sein?)

Oberbürgermeister Markus Ibert begrüßt verkaufsoffenen Sonntag am 24. Oktober 2021
„Wichtiger Impuls für die Lahrer Innenstadt“
Der Mantelsonntag ist wieder da: Anlässlich des Herbstmarkts der Lahrer Werbegemeinschaft wird am 24. Oktober 2021 in Lahr ein verkaufsoffener Sonntag stattfinden.„Der verkaufsoffene Sonntag ist ein wichtiger Impuls für die Lahrer Innenstadt“, sagt Oberbürgermeister Markus Ibert. „Die Absage der Chrysanthema war vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zwar schmerzhaft, aber leider unausweichlich. Umso mehr freue ich mich darüber, dass die Lahrer Werbegemeinschaft nun mit einem kleineren Veranstaltungsformat den Mantelsonntag ermöglicht. Ich bin mir sicher, dass der verkaufsoffene Sonntag für den Einzelhandel und die Gastronomie in Lahr ebenso wie für die Besucherinnen und Besucher ein voller Erfolg werden wird.“...Die Geschäfte sind angehalten, ihre Schaufenster und Eingänge mit Blumen zu dekorieren.
(Stadt Lahr. Wie viel von der Stadt kriegt ein auswärts wohnender OB noch mit? Wen ein Besuch der City im Alltag schon schreckt, warum sollte der am Sonntag dorthin? Zunehmende Bürgerfeindlichkeit und Fremdheit sind nicht zu übersehen. Blumen statt  Geschäften und Waren und dann noch ein paar Bilderlein? Ein OB als Dekorateur. Glaubt er auch an Merkels Scheinpandemie?  Lahr war mal ganz anders.)

Herbstputz im Storchennest
Das Nest auf dem Lahrer Storchenturm wird kommenden Dienstag, 5. Oktober, ab 10.30 Uhr gereinigt.
(Stadt Lahr. Wissen das Storchens? Wer wohnt sonst noch dort?)

Wahlwiederholung wegen Berlin-Chaos?
Durch Wahlüberprüfung könnten die LINKEN doch aus dem Bundestag fliegen
Von Redaktion
Der Berliner Spitzenkandidat der Freien Wähler Marcel Luthe spricht von massiven Unregelmäßigkeiten. Der Ablauf des Urnengangs sei „einer Demokratie unwürdig“. Wenn die Wahl in Berlin wiederholt würde, hätte das womöglich gravierende Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Bundestags...Der Spitzenkandidat der Freien Wähler für das Berliner Abgeordnetenhaus Marcel Luthe will nun die Wahl als Ganzes offiziell überprüfen lassen. .. Der Politiker sagte, er arbeite gerade daran, von diesen Bürgern so weit als möglich Eidesstattliche Versicherungen einzusammeln, um sie dann mit den offiziellen Zahlen zu vergleichen...
(Tichys Einblick. Wiederholung und Wiederholung und Wiederholung, bis jeder Scheiß für Wahrheit gehalten wird.) Leser-Kommentar: "Berlin ist das Fenster durch das man in die Zukunft Deutschlands sehen kann…Aber die Wähler wollen es ja so, und somit müssen sie auch mit den Konsequenzen leben").

Philosoph Sloterdijk räumt mit großem Wahl-Irrtum auf
Die Bundestagswahl hat das Machtgefüge in Deutschland durcheinander gewirbelt. Nach 16 Jahren Angela Merkel an der Spitze könnte die Union die kommenden vier Jahre in der Opposition landen. Bedeutet das jetzt einen Aufbruch für Deutschland? Nein, meint der Schriftsteller und Philosoph Peter Sloterdijk - und hat gute Argumente."In meinen Augen ist diese Wahl ein überwältigendes Votum für Kontinuitätspositionen", sagt der Philosoph im Podcast "Steingarts Morning Briefing"...Armin Laschet sei nicht bühnenfähig und damit zum Scheitern verurteilt gewesen...Die aktuelle Politikergeneration bestehe aus "ausnahmslosen Selbsterfindern". "Das gilt natürlich vor allem für eine Person wie Annalena Baerbock, bei der man das Gefühl hat, dass der Übergang von einer Schülersprecherin zu einer Kanzlerkandidatin doch ein bisschen zu abrupt erfolgte."..Die Blitz-Karriere des Olaf Scholz habe die Sozialdemokratie zwar aus einem "personalpolitischen Selbstmord" geholt, den sich die SPD mit den Parteivorsitzenden eingehandelt hätte, aber ohne den "Kandidaten-Effekt" würde eine "normale" SPD auch nicht mehr als 20 Prozent erreichen.Nur Christian Lindner überzeugt Sloterdijk. "Die liberale Sphäre ist der Sammelpunkt der jungen gesellschaftlichen Intelligenz", sagt der 74-Jährige im Podcast. "Man hat das Glück, dass der Parteivorsitzende seit vielen Jahren als das größte politische Talent wahrgenommen werden kann, das Deutschland seit einem halben Jahrhundert hervorgebracht hat."
(focus.de. Ein Mäusefurz. Was vor 2000 Jahren als Philosophie Lebenskunst war,ist heute nur noch Geschwätz. Völlig daneben. Jeder ist Philosoph und darf das. "Philosophieren heißt sterben lernen". (Michel de Montaigne). Hardy Krüger: "Wer stehend stirbt, lebt länger".)

Olaf Scholz
„Die Bürger wollen, dass ich der nächste Bundeskanzler werde“
(welt.de. Welche Genossen meinen das? Der Witz des Tages.)

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NACHLESE
Zensur im Netz:
Ein Land, eine Wahrheit - Das Ende des World Wide Web
Das World Wide Web wird bald nicht mehr das World Wide Web sein! Denn in Ländern und Einflusssphären wird es unterschiedliche Netze geben mit unterschiedlichen Betreibern, Suchmaschinen, sozialen Plattformen und vor allem Zensurregeln. Von Sönke Paulsen.Die Chinesen bauen derzeit ein perfekt zensiertes und kontrolliertes Internet auf. In Russland sind diese Bestrebungen noch nicht so weit gediehen. Dort fordert man von Google punktuell aber auch die Löschung von Videos der Opposition...
(reitschuster.de. Alles beruht nur auf Meinung, sozialistische Wahrheit als Linksfaschismus besonders.)
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Der Opfer des Buntismus gedenken – aber wie?
Von WITTICH
Wie an jedem ersten Sonntag im Oktober gedenken wir wieder der von „Immigranten“ ermordeten Deutschen. Hier sind fünf Vorschläge, wie sich dieses Gedenken gestalten ließe: Wir sind es den Toten politisch schuldig, dieses Gedenken am „Tag der Opfer der Bunten Republik“ nicht nur für uns allein im stillen Kämmerlein zu vollziehen, sondern in der ein oder anderen Form auch öffentlich sichtbar zu machen.
1. Aktiv der Toten im Internet gedenken
Das mindeste, was wir zur Erinnerung an die Toten tun sollten, ist eine Erinnerung im Internet. Jeder kann hier seinen einfachen Beitrag leisten: ein Posting, ein Rundmail, ein Bild, im eigenen Umfeld verschickt, auf der eigenen Internet-Präsenz veröffentlicht. Wichtig ist: Andere Menschen sollten diese Erinnerung sehen und sich angesprochen fühlen, an dieser Erinnerung teilnehmen. Die Toten nicht zu vergessen und mit dem Finger auf die Mörder zu zeigen: sowohl die direkten Mörder, die zugeschlagen und zugestochen haben, als auch deren Hintermänner in Staat und Kirche, die diese Mörder ins Land geholt haben. Diesem politischen Auftrag sollten wir uns alle verpflichtet fühlen, jeder sollte hierzu im Rahmen seiner Möglichkeiten seinen eigenen kleinen Beitrag leisten.
2. Blumen und Kränze ablegen
Ein Blumengebinde mit einer angehängten Notiz „Den Opfern der Bunten Republik“ – so ein kleines, öffentlich sichtbares Zeichen des Gedenkens lässt sich schnell mit ein paar Handgriffen selbst gestalten. Ablegen sollten wir solche Zeichen der Erinnerung entweder dort, wo die Opfer ermordet wurden, oder dort, wo die Täter hinter den Tätern sitzen: vor Rathäusern, Kirchen, Gerichtsgebäuden, Asylämtern, sogenannten „Flüchtlingsheimen“, kurz: vor allen Wirkstätten der Umvolkungsindustrie, wo die Schreibtischtäter hocken, die sich ihrer Verantwortung für die grausamen Folgen ihrer Tuns durch Ausreden und Ausflüchte zu entziehen suchen, als hätten sie damit nichts zu tun.
3. Mit Kerzen an die Toten erinnern
Auch Kerzen sind geeignete Zeichen des Gedenkens: Eine Grabkerze auf dem Würzburger Barbarossa-Platz entzünden, wo Christiane H., Stefanie W. und Johanna H. am 25. Juni von einem aus Afrika importierten Schützling unserer politischen Klasse abgeschlachtet wurden wie Tiere, die Hälse aufgeschlitzt – das sind wir diesen Toten in Würzburg schuldig, das sind wir allen deutschen Toten schuldig, die als Opfer der Buntisierungspolitik auf das Konto der politischen Klasse gehen. Auch an jener Bushaltestelle in Kirchweyhe, wo Daniel S. von einem „Immigranten“-Türken totgeschlagen wurde, sollte übermorgen eine Kerze brennen: Am besten zusammen mit einer Textkopie von Akif Pirinçcis legendärem „Das Schlachten hat begonnen“, damals verfasst vor dem Hintergrund dieses schrecklichen Mordes. Und auch auf jenem Festplatz in Lohfelden, wo Thorsten Tragelehn von „Immigranten“ abgestochen wurde, und vor jenem Supermarkt in Gera, wo Marcus Hempel totgeschlagen wurde von einem Merkel-Schützling, und an den hunderten von anderen Orten und Plätzen in Deutschland ebenfalls, wo indigene Deutsche zu Opfern wurden von Leuten, die von unserer gewissenlosen politischen Klasse zwecks „Bunter Republik“ in unser Land geholt wurden.
4. An die Namen und Gesichter erinnern – selbstverfasste Schreiben und Plakate
An die Namen und Gesichter der Toten erinnern, ihre Namen aufschreiben und diese Namen und die Bilder der Gesichter den Blumengebinden und Kerzen zur Seite legen, auf selbstgestalteten Plakaten oder Schreiben – auch dieses Sichtbarmachen der Namen und Gesichter sollte Teil des Gedenkens sein: an den Tatorten genau wie vor öffentlichen Gebäuden und Rathäusern, wo die Täter hinter den Tätern hocken, und vor Kirchen, wo unsere Pfarrer uns die „Bunte Republik“ kaltschnäuzig als großes Glück anpreisen. Oder die Namen der Toten und ihre Bilder sonstwie verbreiten: Die „Bunte Republik“ ist ein blutiges Projekt, das Menschenleben fordert, das Menschen tötet, die Gesichter und Namen haben – daran sollte unsere politische Klasse am 3. Oktober ganz konkret erinnert werden.
5. Mahnwachen
Und wir sollten am „Tag der Opfer der Bunten Republik“ keine Furcht davor haben, auch persönlich Gesicht zu zeigen: Spontane Mahnwachen, um an die Toten zu erinnern und an das ganze Unrecht der Umvolkungspolitik, ein kleiner gemeinsamer Schweigespaziergang – auch solche sehr persönlichen Ausdrucksformen eigener Betroffenheit sollten zum Gedenken an die Opfer der Bunten Republik gehören.Die Toten mahnen uns alle – zeigen wir der politischen Klasse am ersten Sonntag im Oktober, am „Tag der Opfer der Bunten Republik“, dass wir diese Mahnung verstanden haben!
(pi-news.net)

Scholz und Habeck wollen Wohnungsverknappung beschleunigen
In den NDR Info Nachrichten von Donnerstag findet sich auch die folgende Kurzmeldung, die wir wegen ihrer Wichtigkeit hier komplett und fast unverändert wiedergeben möchten: *** SPD-Kanzlerkandidat Scholz und Grünen-Chef Habeck wollen sich dafür einsetzen, dass die Wohnungsverknappung durch Geflüchtete beschleunigt wird. Das berichtet das NDR Magazin Panorama. Bei der Bearbeitung der Visa müsse man Strukturen schaffen, um auch diese Aufgabe schnell und zügig lösen zu können, sagte Scholz dem NDR. Grünen-Chef Habeck sieht das ähnlich. Seiner Ansicht nach muss das Personal in der Visabearbeitung aufgestockt werden. Zum anderen müsse es möglich gemacht werden, Anträge auch digital zu stellen, um Familienangehörigen Zeit, Ressourcen und zum Teil lebensgefährliche Reisen zu ersparen, erklärte Habeck dem NDR. Nach Panorama-Recherchen dauern die Verfahren zur Wohnungsverknappung derzeit länger als ein Jahr.*** Wie oben angedeutet haben wir die Meldung leicht verändert, ein Begriff wurde ausgetauscht, wodurch der Wahrheitsgehalt aber nicht beeinträchtigt wird. Die vorgestellten Pläne von Habeck und Scholz zeigen gut die Prioritäten der sich anbahnenden neuen Regierung. Außerdem kann man bereits sehen, wer das Sagen hat und wer bei bestimmten Themen in den drei Parteien erst gar nicht gefragt wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Möglicherweise, aber hier bewege ich mich auf teils unsicherem Terrain, ist das Gefährdungspotenzial von schizophren Erkrankten aus den typischen Flüchtlings-Herkunftsländern im Vergleich zu den schon länger hier lebenden Schizophrenen auch aus bisher überhaupt noch nicht gewürdigten zusätzlichen Gründen erhöht: ihre Herkunft und Sozialisation in einer gewaltaffineren Gesellschaft, in der das Messer – vorzugsweise bei den jüngeren Männern – ohnehin locker sitzt und, zweitens, die recht plausibel erscheinende Möglichkeit, dass die ja häufig vorkommenden religiösen Wahnthemen in einer „christlichen“ und damit „feindlichen“ Umgebung eher eine gewalttätige Dynamik entwickeln als im muslimischen Heimatland. Wie dem auch sei: Auf jeden Fall gibt es zu unserem Thema Etliches, was sowohl der wissenschaftlichen Bearbeitung als auch der politischen Diskussion harrt.
(Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wolfgang Meins ist Neuropsychologe, Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Geriater und apl. Professor für Psychiatrie. achgut.com)
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Roger Letsch
#wovorHabtIhrAngst?
Dieser Beitrag handelt von der medialen Reaktion auf die Aktion #allesAufDenTisch und damit von Journalisten und ihren sogenannten Experten... dass ausgerechnet ein geschwätziger Politikwissenschaftler den Daumen über den Aussagen von Fachanwälten, Epidemiologen und zahlreichen Universitätsprofessoren heben und senken zu dürfen glaubt, ist nichts als ein schlechter Witz...
(achgut.com. Nicht auszudenken, vor der Analphabetisierung Deutschlands kommt noch raus, dass Corona eine Schwester Lenins und Stalins ist.)

Kritische Analyse überfällig
CDU: Schockstarre und Realitätsverlust des Wahlverlierers
Wenn die CDU überleben will, das Schicksal der italienischen Konservativen der Democrazia Cristiana hat gezeigt, daß es dafür keine Garantie gibt, kommt es jetzt auf eine konsequenten Fehleranalyse der vergangenen Jahre und einen personellen Neuanfang von Grund auf an.
VON Georg Gafron
(Tichys Einblick. Das Wichtigste übersehen die Kritiker der Elche alle: Es gibt die CDU so wenig wie all die anderen Parteien, wo nicht drin ist, was draufsteht.)

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