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Gelesen3.10.21

Der Kirchenguller fliegt ins Kuckucksnest.

(tutut) - Die Kirchen meinen immer zu wissen, was ihnen die Stunde vorschlägt: "Kirchen-Obere fordern  - Zusammenhalt im Kampf gegen die Klimakrise -  Die Bischöfe aus Baden und Württemberg haben anlässlich der weltweiten Klimakrise zu Zusammenhalt in der Not aufgerufen. Nur eine ganzheitliche Ökologie und eine sozial-ökologische Wende könnten dabei helfen, die schlimmsten Folgen der Klimakatastrophe noch abzuwenden". Kirchen im Sozialismus gab es schon zweimal. Nichts Neues unter der Sonnenblume.  "Wahn, nur Wahn, spricht der Prediger, Wahn, nur Wahn, alles ist Wahn!"  Oder wie Paulus und Luther dem gemeinen Volk weiszumachen versuchen: "Alle Obrigkeit kommt von Gott".  Deshalb fliegt der Kirchenguller direkt ins Kuckucksnest. Des Herrn Bodenpersonal tanzt ums grüne Kalb. Sein angeblicher Sohn warnte aber, so wie heute Polizei es tut vor ihr nachgemachten Fälschungen: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Was soll da zum Beispiel ein Pastoralreferent aus der Reihe treten? Er schließt sich allgemeiner Bildungslücke an und plappert Kindermund im grünen Kommunismus nach: "Seit der Klimawandel jedoch in vielen Regionen dieser Erde hautnah zu erleben ist und Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit in aller Munde sind, gewinnt auch das Erntedankfest wieder an Bedeutung für unsere Gesellschaft. Denn es führt uns vor Augen, wie abhängig wir Menschen von der Natur sind".  Kennt er seine Bibel nicht? Solches Geschwätz rührt keinen Klöppel zum "Sonntagsläuten". Vielleicht gibt's ein Heiligenbildchen von Bischöfen für angepasstes Verhalten gegenüber Marx und Murks. Der nächste Donner kommt bestimmt, denn Christentümer sind sehr wetterwendisch. Erst warnte ein Stadtpfarrer auf der Kanzel vor den linken Nazis - "Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber"  mit dem Hinweis: Katholiken, die einer Partei wie der NSDAP ihre Stimme gäben, müssten es sich gefallen lassen, dass man sie als geistig nicht vollwertig ansehe, oder sie hätten vom Katholizismus nicht mehr als den Taufschein oder fielen unter das Urteil: "Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber".  Hinterher passte er seine Meinung der allgemeinen Gesinnung an:  "Bei einem Kapitän frage auch niemand nach der Parteizugehörigkeit, wenn er das Schiff nur glücklich in den Hafen bringe. Wer sozialistischer Philosophie als Glaubenssache folgt, fährt bis zur Landungsbrücke Bahn als neue Mobilität, nur recht mit dem Stich, und lässt sich dabei das Geld , falls noch vorhanden, aus der Tasche ziehen, denn die Nachricht Nr.1 des deutschen Nachtwandels steht auf Seite 8 unten: "Bahn erhöht die Ticketpreise - Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember kosten Fahrscheine und Zeitkarten mehr - Tarifkonflikt geht in neue Runde".  Das stammt aus der Tastatur eines sogenannten freien Korrespondenten in Berlin, ein unfreierer Beruf ist kaum denkbar. Die Krone des Tages als Aufmacher erringt ein Gerücht, obwohl Zeitung doch Nachricht sein soll, von Frau aus der Schreibfabrik mbH in Berlin, dem europäischen Chaoszentrum grünen Kommunismus, mit Nachdrücklichkeitswert der Beliebigkeit von nicht einmal Minuten: "Gerüchte um neuerliche Merz-Kandidatur - In der CDU rumort es weiter - Grüne und FDP nähern sich bei Sondierung an".  Lernt ein Dauerverlierer nichts Neues?  Dafür erfährt der Wähler und zum x-ten Mal nun seinen Überraschungspreis, falls er FDP wegen Freiheit und so angekreuzt hat, aber grüne Schulmädchenweisheit von Sozialismus bekommt: "Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten: Die Grünen-Doppelspitze Robert Habeck und Annalena Baerbock mit FDP-Chef Christian Lindner (von links) nach den Sondierungsgesprächen".  Will die FDP noch weniger Freiheit wagen? Der Leidplankenartikel: "Tempolimit ist Symbolpolitik...Tatsächlich handelt es sich bei Tempo 130 um reine Symbolpolitik, deren einziger Charme ist, dass sie einfach einzuführen wäre. Der Beitrag zur Klimarettung würde sich jedoch in engen Grenzen halten".  Noch ein Klimahüpfer. Zwerge für alle wollen Hochzeit machen. Frau lässt's krachen: "In der Union knirscht es gewaltig - CSU stichelt weiter gegen CDU-Chef Laschet - Warum das Pläne für eine Jamaika-Koalition gefährdet". Schade um die Bäume, was auch für eine Berlinkorrespodentin gilt,  die es anscheinend nicht so mit Fakten hat, welche besagen, dass "Juden fürchten vor allem den muslimischen Antisemitismus“,  womit sie bei der Wahrheit der Binse gelandet wäre, die ihr  "der Psychologe Ahmad Mansour erklärt" und "warum die Statistiken zur Judenfeindlichkeit in Deutschland aus seiner Sicht ein verzerrtes Bild wiedergeben". Und sie sieht nichts und kommt nicht darauf, vielleicht, weil der Islam zu Deutschland gehören soll? Oder wagt sie lieber eigene Meinung nicht und stellt sich erst einmal unwissend? Frage: "In der offiziellen Polizeistatistik werden 90 Prozent der antisemitischen Vorfälle Rechtsextremen zugeschrieben". Antwort: "Diese Statistik ist nicht richtig. Juden fürchten vor allem den muslimischen Antisemitismus. Jedes Mal, wenn es in Israel Konflikte mit Palästinensern gibt, gehen die Zahlen nach oben. Das hat mit Rechtsextremismus nichts zu tun, das hat mit dem Nahostkonflikt zu tun. Diese Daten müssten besser erfasst werden, damit wir die Dinge so sehen, wie sie sind, auch wenn das politisch unbequem sein mag. Antisemitische Taten müssten auch konsequenter verfolgt werden, damit der Letzte hierzulande versteht, dass dies in Deutschland nicht geduldet wird. Sonntagsreden und Mahnwachen gibt es bereits genug". Kannitverstanin? "Wenn ein afghanischer Mensch auf einem Tisch steht und 'Heil Hitler' ruft, dann wird dieser Fall in der Statistik als rechtsextremistisch erfasst, weil er rechtsextreme Narrative bedient. Das sagt die Polizei selbst". Wie stets mit der Corona-Statistik mit Massensterben und so? The same procedure as every day. Das Kretschmann-Regime denkt sich was aus, die Baden-Württemberger glauben ja, ihn zu kennen:  "Maskenpflicht in Schulen fällt - Nach Bayern lockert auch der Südwesten Corona-Regel". Seit einhalb Jahren singen sie ihr Lied vom "Hans im Schnokeloch" und merken die Stiche nicht.

D’r Hans im Schnokeloch..., der het das Leben satt: Und leben sagt er kann er net
und sterbe sagt er will er net
drum hüpft er aus’m Fenster naus und
kommt ins Irrenhaus

Gegen  Schnoke hilft nicht die Feuerwehr, es gibt doch: 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim Besuch einer Moschee (Archiv)
25. Tag der offenen Moschee
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Engagierten in den Moscheegemeinden des Koordinationsrates der Muslime zum Tag der offenen Moschee am 3. Oktober, der in diesem Jahr zum fünfundzwanzigsten Mal stattfindet, ein Grußwort übermittelt: "Ich wünsche mir, dass den Beiträgen, die Muslime aus ihrem Glauben heraus für unsere Gesellschaft erbringen, die Wertschätzung zuteilwird, die sie verdienen. Sie und Ihre Gemeinden gehören selbstverständlich in die Mitte unserer demokratischen, religiös so vielfältigen Gesellschaft."
(bundespraesident.de. Geht's noch? Am deutschen Nationalfeiertag! In welcher Welt der Ahnungslosigkeit ist dieser Mann zuhause? )

Wahl-Chaos :
Bis zu 150 Prozent Wahlbeteiligung bei Berliner Volksentscheid zu Enteignung
Wahl-Chaos und kein Ende. Jetzt ist auch die Abstimmung zum Volksentscheid betroffen. Nach Angaben des Bezirkswahlleiters Reinickendorf, Daniel Dreher, gibt es auch im Bezirk Reinickendorf Unstimmigkeiten. So habe die Wahlbeteiligung zum Volksentscheid bei 150 Prozent gelegen. Ursache dafür ist laut Dreher ein Übertragungsfehler... Polizeigewerkschafter Rainer Wendt kommentierte dazu in sozialen Netzwerken: „In einer Stadt, in der Wahlergebnisse geschätzt werden, Wahlscheine nicht ausreichend vorhanden sind oder falsch ausgeliefert werden und die Regierung nur eine Zuschauerrolle hat, darf man nicht pingelig sein. Und weiter: „Wären wir in einer anderen Region auf der Welt, wären wir empört und würden die Hände über den Köpfen zusammenschlagen. Aber es ist halt Berlin, links regiert und auch sonst am Ende, da geht alles.“
(Berliner Zeitung. Was steckt im Berliner? Marmelade!

Energiewende
Klima kann es nicht
Von Michael Paulwitz
Der dänische Windkraftanlagenbauer Vestas schließt nach zwei Jahrzehnten zum Jahresende sein Werk in Lauchhammer. Die Pleite zeigt einmal mehr: Was als Jobmaschine gepriesen wird, ist in Wirklichkeit nur ein Subventionskarussell im Zeichen des Klimaschutzes...Es ist auch ein Affront für die brandenburgische Landesregierung, die die Ansiedlung mit 21 Millionen Euro und umfangreichen Infrastrukturinvestitionen gefördert hatte und jetzt den nächsten Subventionsflop kassiert...Denn das Windkraft- und Alternativenergie-Geschäft ist auf grundsätzlich falschen Vorstellungen gebaut und wäre ohne Subventionen gar nicht lebensfähig: ein gigantischer fiskalischer Schaufelbagger zur Umverteilung von unten nach oben, bei dem Millionen Steuerzahler und Stromkunden bluten, damit einige wenige sich kräftig bereichern können...Die Strompreise klettern unterdessen von einem europäischen Rekord zum nächsten und rauben unserer Industrieproduktion die Wettbewerbsfähigkeit. Ironischerweise ist wohl auch das einer der Faktoren, die den Windkraftanlagenbau in Lauchhammer unrentabel gemacht haben. Die „klimagerechte“ Industriewende frißt ihre eigenen Subventionskinder...
(Junge Freiheit. Don Quijote heute betreibt Windmühlen.)

Klima-Apokalyptik
Wider die Heiligsprechung von Fridays For Future durch die Evangelische Kirche
Die Evangelische Kirche im Rheinland (2,4 Millionen Mitglieder) ruft zur Teilnahme am Fridays-For-Future-Klimastreik auf. Ein Pfarrer dieser Kirche stellt Präses Thorsten Latzel zehn kritische Fragen.
VON Achijah Zorn
...Erstens: In der Seelsorge begegnen mir Gemeindeglieder, die sich angesichts einseitiger politischer kirchlicher Stellungnahmen nicht mehr trauen, ihre abweichenden Meinungen in der Kirche offen auszusprechen...Zweitens: In der Seelsorge begegnen mir Jugendliche, die keine eigenen Kinder mehr haben möchten und keine richtige Ausbildung mehr machen wollen, weil die Welt sowieso vor dem Untergang stehe...Drittens: In der Seelsorge begegnen mir Gemeindeglieder, die..darunter leiden, dass im Namen des Klimaschutzes die Natur und Biodiversität zerstört wird: ...Viertens: In der Seelsorge begegnen mir ärmere Gemeindeglieder, die unter den hohen Strompreisen und unter CO2-Steuern leiden..Fünftens: In der Seelsorge begegnen mir Gemeindeglieder,.. die betonen, dass Klimaschutz unbedingt wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft braucht. ..Sechstens: In der Seelsorge begegnen mir Menschen, die darunter leiden, dass in Coronazeiten der Staat immer übergriffiger wurde,..Siebtens: In der Seelsorge begegnen mir Menschen, die eine Sehnsucht nach einer tröstenden, heilenden, versöhnenden und erlösenden Präsenz Gottes haben. ..Achtens: In der Seelsorge begegnen mir Gemeindeglieder, die..mich darauf aufmerksam gemacht haben, dass der „erste Auftrag“ Gottes in der Bibel.. nicht die Bewahrung der Schöpfung ist,..Neuntens: In der Seelsorge begegnen mir Menschen, die sich von dem kirchlichen Mantra der „Bewahrung der Schöpfung“ überfordert fühlen...Zehntens: In der Seelsorge begegnen mir Gemeindeglieder, die sich in einer einseitig politisierenden Kirche nicht mehr Zuhause fühlen. ...
(Tichys Einblick. Wer fühlt sich in einer solchen Sekte mit ihrem Predigern auf dem politischen Holzweg noch zuhause?)

 

Nun noch längere und teurere Spargel  auf dem Langenhard bei Lahr: Die beiden Windräder links gingen sozusagen an kürzeren Brennstäben in Flammen auf.  Ob wachsende Größe  sicherer ist,  bezweifeln Experten.

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NACHLESE
Turm abgebrochen
Das eingestürzte Windrad von Haltern war noch nicht einmal eingeweiht
Von Holger Douglas
Ein fast neues 239 Meter hohes Windrad ist in Haltern am See in Nordrhein-Westfalen zusammengebrochen und umgestürzt. Der Unfall wirft ein Licht auf die Sicherheitsrisiken von Windkraftanlagen....Das Windrad vom Typ Nordex N149 wurde vor einem halben Jahr gebaut, der Turm brach wie ein Streichholz. Die Trümmer verteilten sich in einem weiten Bereich. Was mit den ungefähr 650 Litern Öl aus dem Getriebe und dem Kühlmittel des Transformators in der Motorgondel passierte, ist noch nicht bekannt...In der Nähe liegt noch der Wetterschacht der ehemaligen Zeche Auguste Victoria 9, in der 116 Jahre lang neben Blei, Zink und Silber vor allem Steinkohle abgebaut wurde. Heute bringen hoch subventionierte Windräder der einstigen Ruhrkohle Geld. Beim Bau der 10 Millionen Euro teuren Anlagen wurde sie von dem Wasserversorger Gelsenwasser AG unterstützt. Beide betreiben weitere Windparks in der Region... die wacklige Windkraft wird als der wichtigste Energieträger im deutschen Strommix bezeichnet. Gunda Röstel, die einstige Sprecherin des Bundesvorstandes von Bündnis90/die Grünen, brachte ab 2000 als Managerin für Projektentwicklung und Unternehmensstrategie den Versorgungsbetrieb mit auf grünen Kurs. Der jüngste Windradeinsturz wirft ein Licht auf die Sicherheitsrisiken der gigantischen Anlagen. Häufig beginnen die Generatoren in den Gondeln mitsamt Ölvorräten zu brennen... Der TÜV-Verband hält Windkraftanlagen für »tickende Zeitbomben«. ..
(Tichys Einblick. Wen interessiert dies in BW im grünen Wahn? Nicht vergessen: Bio und Windkraft sind ein Nazi-Erbe. Ist also aus sozialistischem Braun nun Grün geworden, und am Ende steht wieder ein Untergang?)
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Roberto Blanco, Beethoven & die AfD
Von PETER BARTELS
In einem fernen Land vor unserer Zeit … hätte Matthias Matussek seine wunderbare AfD-Story im SPIEGEL … Roger Köppel seinen großartigen Kommentar über die AfD und den „Teufel“ Höcke in BILD geschrieben. Unsereiner hätte nicht hier, in PI-NEWS, an dieses ferne Land erinnern müssen, denn es wäre ja immer noch da! Und Roberto Blanco wäre kein Jäger des verlorenen schwarzen Beethovens … Matussek schrieb im hohen Norden seine AfD-Story für die Schweizer Printausgabe der WELTWOCHE … Roger Köppel kommentierte den Thüringer AfD-Wahlsieger Björn Höcke in der deutschen Ausgabe der Schweizer WELTWOCHE daily… Und unsereiner pennt diesen Samstag nicht wie einst bis in die Puppen, schreibt stattdessen für den großen deutschen Blog PI-NEWS, weil weder Zeitungen, Radio noch Fernsehen des Mainstreams auch nur eine Silbe darüber berichten: Wer Deutschland in den Abgrund regiert hat … Wer Deutschland vielleicht noch retten kann … Matthias Matussek: „Der korrupte und selbstgefällige Parteienstaat ist am Ende … Die Scheinblüte der SPD … ist nichts als die fiebernde Aufgekratztheit vor dem Exitus. Olaf Scholz ist nur eine Schaufensterauslage, hinter ihm gähnt ein Abgrund aus wirren Enteignungsspinnern, Seenotrettern, Antifa-Kämpfern und … Umverteilern, die ein Demokratie- und Freiheitsverständnis haben wie die KP Nordkoreas … Die CDU ist in ihrem zeitgeistigen Opportunismus entschlafen … wird sich ein paar Jahre zum Entgiften in die Oppositions-Reha begeben, bis sie wieder … erkennt, was ‚konservativ‘ bedeutet, ‚die Wirklichkeit rechts ist‘ (FAZ-Herausgeber Joachim Fest, Gott hab ihn selig)…“ Matussek grandios weiter: „Hocherhobenen Hauptes steht die AfD im Ring. Klar, sie hat ein paar Schrammen abgekriegt. Aber sie hatte es auch mit dem ganzen Rudel zu tun, mit den übrigen Parteien, mit dem hochpolitisierten Staat und seinen Organen und der Presse. Allein gegen alle. Dennoch: Die AfD hat Thüringen und Sachsen im Sturm genommen, Tino Chrupalla, der in Sachsen 40 Prozent holte, dürfte der neue starke Mann an der Spitze sein …“
Die AfD ist gekommen, um zu bleiben!
Der frühere Feuilleton-Fürst des Augstein-SPIEGELS: „Allerdings sollte man … die heroischen Leistungen der AfD-Kandidaten im Westen nicht … vergessen, wenn sie dort auf Marktplätzen in Frankfurt oder München im Sturm der Gesinnungs-Meuten standen … kaum ein AfD-Wahlstand, der nicht zu Kleinholz verarbeitet wurde … Auch den Spitzenkandidaten ging es ans Leder: Ob Nicolaus Fest, Beatrix von Storch, kaum ein Auto, das nicht abgefackelt wurde, kaum eine Wohnung, die nicht belagert und bedroht wurde… Unter solchen Bedingungen für ein Deutschland zu kämpfen, in dem Wahlen nicht einfach ‚rückgängig gemacht‘ werden, wenn das Ergebnis nicht paßt; in dem das Verfassungsgericht nicht mit Parteisoldaten besetzt wird; in einem Land, in dem auf Dissidenten eingedroschen wird, ob es sich um das Impfen handelt oder Zweifel (am nahen) Weltuntergang; in einem Land … in dem 60 Prozent der Menschen Angst haben, ihre Meinung zu sagen, weil sie mit … Karrierestops und sozialer Ächtung rechnen müssen … In einem solchen Land, das auf … oppositionelle Kontrolle durch … Presse und Staatsmedien (PI-NEWS: Rundfunk und Fernsehen) verzichten muss, kommt eine Partei wie der AfD eine lebenserhaltende Funktion zu.“ Schließlich Matus-sekt’s perlendes Crescendo extra trocken: „Die AfD, das ist die beruhigende Gewissheit, … ist gekommen, um zu bleiben. Sie ist ein Bündnis von … Mutigen. Vielleicht besinnen sich ja die Menschen in diesem Land wieder … dass sie Rechte haben, Grundrechte, Freiheitsrechte, das Recht auf eigene Meinung … sie könnten in der AfD – der Alternative für Deutschland – jene Partei entdecken, die sie darin unterstützt. Sie werden nach diesen Wahlen … die Nase voll haben von Heilsphrasen, von diesem Weltrettungs- und Modernisierungsgewäsch, das wie Schlamm von den etablierten Parteien immer neu umgewälzt wird, während (sie) die Taschen der Bürger plündern …“
Roger Köppel, der Teufel und die AfD
Der keinen Hauch weniger weise wirkende Roger Köppel aus dem Süden nennt das „Unfassbare“ in Deutschland in seiner deutschen WELTWOCHE Daily von Freitag beim Namen: „Die AfD ist, was die CDU mal gewesen ist … Für mich als Schweizer ist es unglaublich, unfaßbar, die Menschen in Sachsen und Thüringen Nazis zu nennen, weil sie die AfD gewählt haben … Vor allem Kanzlerin Merkel hat sich an die Spitze dieser Verleumdungs-Kampagne gestellt … ‚Dunkeldeutschland‘ … Eine Hetzjagd in Chemnitz, die es hinten und vorne nicht gab … Wenn sie diesen stolzen Sachsen und Thüringern sagen, ‚ihr seid Nazis …‘ (Köppel schlägt die Hände vor’s Gesicht), dann ist das unfaßbar! Da darf sich doch (keiner) wundern, dass man diese Leute an eine Partei verliert, die ihnen ihre Heimat wiedergeben will … Das hat doch nichts mit Nazitum zu tun … das alles ist so unseriös!!“ Der Schweizer Chefredaktor und Politiker: „Am extremsten angefeindet wird ja Björn Höcke, das ist der Teufel, dessen Namen dürfen sie gar nicht erwähnen … Der hat sich ja von Anfang an zum Skandal gemacht, als er in einer Talkshow eine Deutschlandfahne ausgerollt hat … Mit seinem (anders gemeinten) Satz zum ‚Holocaust-Denkmal der Schande’ lieferte die AfD den Gegnern (aber) natürlich die Messer in die Hand, wird sie zur selbsterfüllenden Prophezeiung ihrer Feinde, die nur darauf lauern, um sie in die Nazi-Schublade stecken zu können … Aber auch dieser Höcke hat ein Glanz-Resultat in Thüringen eingefahren …“ „Wilhelm Tell“ Roger Köppel legt (mal wieder) einen goldenen Pfeil in die Armbrust: „Das heißt doch, dass die Thüringer, die ihren Höcke (offenbar) besser kennen als die Berliner oder Hamburger Journalisten … Und diese (Thüringer) scheinen nicht den Eindruck zu haben, dass sie einen zweiten Hitler wählen … Da müßte man doch irgendwann mal als deutscher Journalist bereit sein, sich mit der Realität zu befassen … Mit den Taliban reden sie, aber mit Herrn Höcke nicht? Das sagt im Grunde doch alles, die Medien sind Teil dieses Mainstream-Kartells – alle gegen eine Partei, die AfD.“
Roberto Blanco: Beethoven war ein Schwarzer!
In einem fernen Land vor unserer Zeit, gab es auch eine Schwarze Schnulze namens Roberto Blanco („Ein bisschen Spaß muss sein“ und so…). Der heiratete nicht nur eine blonde Deutsche (und ließ sich später wieder lärmend scheiden), er adelte sich auch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, dass nicht die CSU in Bayern, sondern er der einzige „wahre“ Schwarze sei. Heute ist der Klops 84 und labert in BILD (wo sonst), dass Beethoven ein Schwarzer gewesen sei. Man müsse ihn wieder ausgraben, um den Beweis zu liefern. Also damit auch, dass seine Symphonien („Ode an die Freude“) eigentlich Schwarz-Wurzeln haben: „Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium?“ Quatsch, aus Eritrea… Wer weiß, vielleicht entdeckt Roberto Blanco demnächst auch noch das wahre Grab von Sitting Bull im Kongo. Und BILD berichtet exklusiv … Unsereiner wünscht sich, dass ihn – falls er das Pech der ganz späten Jahre haben sollte – Alzheimer verschonen möge auf seinem Ritt in den Sonnenuntergang…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Noch grünbunter oder Neuanfang. Das ist hier die Frage. Das Land ist inzwischen eine Ruine mit Trümmer-Infrastruktur (laut Statistik 5x mehr Staus am Ende der Ära Merkel im Vergleich zum Anfang der Ära Merkel), verspargelten Landschaften, unbezahlbaren Kosten für Strom, Gas, Öl und Benzin und – dank katastrophaler Zugeständnisse der Kanzlerin an die Schuldenunion unerschwinglichen Immobilienpreisen und unfassbar hohen Hypotheken für eine Migrations-Politik, die alle vorhandenen Gesetze überdehnt hat. Ich kann in der Union nichts konservatives mehr entdecken. Im Gegenteil: Konservative Werte gelten bei ihr jetzt als „rechts“.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Brandner:
„Ich hoffe, dass Merkel angeklagt und verurteilt wird“
Der Jurist und Thüringer AfD-Abgeordnete Stephan Brandner hat sein Bundestagsmandat direkt gewonnen. In Folge 40/21 des AfD-Wochenendpodcasts „7 Tage Deutschland“ redet er über Geschmäckle und schlichtweg schlechten Geschmack, wenn Merkel die Richter, die über sie zu richten haben, im Kanzleramt verköstigt und eine Ministerin, die Loblieder auf die Grundrechtseinschränkungen in der Corona-Hysterie singt. Brandner wörtlich: „Ich hoffe, dass Merkel angeklagt und verurteilt wird“. In Teil 2 des Podcast analysiert René Springer, AfD-Sozialpolitiker und frisch wiedergewählter AfD-Bundestagsabgeordneter, die vorerst letzte große Ungerechtigkeit der GroKo: Wie kann es sein, dass Arbeitnehmern, die sich nicht gegen Corona impfen lassen, im Falle einer Quarantäne Lohn und Gehalt gestrichen werden, Beamte aber weiter voll bezahlt werden?
(pi-news.net)

Ob Ampel oder Schwampel: Klima, Klima, Klima
Gut oder schlecht – Die Stunde der Phantasten
Augenhöhe, Respekt, Vertrauen: Schlagworte der Stunde. Gut: Nur die FDP kann die Grünen ernüchtern. Schlecht: Mit der FDP wird Freiheitsentzug demnächst zur Erneuerung verklärt.
VON Wolfgang Herles
Schon wieder scheint etwas alternativlos. Ob Ampel oder Schwampel: Klima, Klima, Klima, Klima, Klima, Klima ist der kleinste gemeinsame Nenner der deutschen Politik. Die Frage ist schon jetzt nicht mehr, was genau die nächste Regierung gegen die „Klimakatastrophe“ tun will. Eine „Klimaregierung“ (Baerbock) ist selbst eine Katastrophe. Was am Possenspiel der Regierungsbildung gut oder schlecht ist, ist dagegen von geringer Relevanz für dieses Land...
(Tichys Einblick. Und werdet ihr nicht wie die Hüpfkinderlein sein, dann schlagt ihr euch vielleicht die Schädel ein. Denn Macht ist Gewalt, das funktioniert immer, es muss Politik nicht einmal aus Gewehrläufen kommen.)

Marcus Ermler
Ist Olaf Scholz ein Freund der Mullahs?
Als Hamburger Bürgermeister verlieh Olaf Scholz 2016 Ayatollah Reza Ramezani die Schirmherrschaft für ein Kinderprojekt. Dieser ist Mitglied des Expertenrates des Iran.
(achgut.com. Freie Radikale unter sich?)

Söder, Corona und Co
Wider die Legendenbildung
In Berlin lösen sich in diesen Nachwahltagen die Legenden auf. Karl Lauterbach versucht währenddessen, eine neue zu stricken, um seine maskenlosen Fraktionskollegen reinzuwaschen. Und Markus Söder führt zugleich eine bayrische Komödie namens "Konservativ" auf.
VON Peter Hahne
..Apropos Zukunft: Laschets Zukunftsteam ist bereits Vergangenheit. Ende Legende! Über Deutschlands Zukunft verhandeln jetzt taufrische Innovationskräfte wie Bouffier, Strobl und Haseloff — fehlt nur noch Schäuble. Oder Schwergewichte à la Silvia Breher und Julia Klöckner. Merz, Linnemann — wer war das nochmal? Legenden … Zurück zum legendären SPD-Foto: Allein der Abgeordnete Lauterbach aus dem Wahlkreis 101 war maskiert. Der kann wohl nicht mehr ohne den legendären Lappen. Alle anderen signalisierten überdeutlich, dass „die Pandemie“ zu Ende ist. Aus und vorbei. Unter Masken werden nur noch Schüler gezwungen, das dumme Volk, die Ewiggestrigen, die Impfverweigerer und „Corona-Leugner”...Jetzt droht wohl ein Massensterben der neuen Massenfraktion. Zumindest aber bis zu eine Million Euro Bußgeld. Denn die Ex-Groko hat eine 5.000 Euro-Strafe für Maskenverweigerer im Bundestag beschlossen. Gemeint war natürlich die blaue Schwefelpartei. Jetzt sind die Roten dran. Tja, Hochmut kommt vor dem Fall..
(Tichys Einblick. Wer die Vergangenheit nicht kennt und in der Gegenwart nicht lebt, hat nieZukunft.)

Aus 2017 gelernt
Nach der ersten Sondierung: Eine „historische“ grün-gelbe Pressekonferenz – ohne Inhalte
Von Ferdinand Knauss
Nach ihrem Sondierungstreffen treten Annalena Baerbock, Robert Habeck und Christian Lindner vor die aufgeregte Journalistenschar und verkünden so gut wie nichts außer Phrasen. Also beste Voraussetzungen für eine gemeinsame Regierung.
(Tichys Einblick. Ihr Handwerkszeug sind Hammer, Sichel und Dreschflegel im Polit-Bauernstadl. )

 

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