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Gelesen6.10.21

Auf in den grünen Busch!  Roger Köppel erinnerte auf seinem täglichen Morgenkommentar "Weltwoche daily de", also nun neben dem Schweizer auch ein deutscher, an den deutsch-britischen (geadelt) großen Liberalen und Soziologen Ralf Dahrendorf (+2009)   je ein Jahr FDP-MdL und -MdB, danach u.a. Staatssekretär und EU-Kommisar, 1988 Austritt aus FDP und Eintritt in britische Liberal Democrats Partei, Uni-Prof., der 1994 in der Zeitschrift "Merkur" zur "Zukunft des Nationalstaates" gesagt hat: "Der heterogene Nationalstaat ist eine der großen Errungenschaften der Zivilisation. Bisher zumindest ist kein anderer Rahmen gezimmert worden, in dem die Rechte aller Bürger verfasst, also formuliert und garantiert werden können. Das nationalstaatliche Gewaltmonopol ist Voraussetzung der Geltung, also der Einklagbarkeit und Erzwingbarkeit von Bürgerrechten. Insofern ist der heterogene Nationalstaat Bedingung der Möglichkeit der gesicherten Freiheit und ein Gut, das Liberale verteidigen müssen".  Wer sich das penälerhafte Getuschel  eines wichigtuerischen FDP-Vorsitzenden Lindner mit einer Vorsitzenden der Grünen, die Probleme mit ihrem Lebenslauf hat, und derem Parteipartner anschaut, welcher mit Deutschland nichts am Hut hat, beide frönem dem Kommunismus, der muss sich fragen, ob Lindner jemals von Liberalismus, Freiheit und Marktwirtschft und von Dahrendorf gehört hat.

(tutut) - "Der Mythos vom Weltende hat namenloses Leid über die Menschheit gebracht und ist gefährlich wie eh und je. Die Politik wurde zum Experimentierfeld von Weltverbersserungsprojekten. Die säkularen Religionen der letzten beiden Jahrhunderte, die das Ende des Kreislaufs von Anarchie und Tyrannei prophezeiten, haben ihn nur mit noch größerer Gewaltsamkeit aufgeladen. Die Politik eignet sich nicht zum Vehikel der Menschheitsbeglückung.  Im besten Fall ist sie die Kunst,  in  angemessener Weise auf den Fluss der Ereignisse zu reagieren. Dazu ist keine hochfliegende Fortschrittsvision notwendig, sondern nur der Mut, unausrottbaren Übeln  ins Auge zu sehen. Ein Übel ist der diffuse Kriegszustand, in den wir hineingestolpert sind".  John Gray braucht in seinem Buch "Politik der Apokalypse - Wie Religion die Weltin die Krise stürzt" 326 Seiten bis zu dieser Erkenntnis. Angela Merkel,  ihr Regime und ihre Kamarilla allerdings meinen, ein bisschen Apokalypse muss sein. Das Volk hat sich mit der täglichen Dosis Apokalypsle so daran gewöhnt, dass es ohne Stich, ob gegen Corona oder das Klima, gegen Freiheit und Recht und für maskierte Räuberbanden auf einem grünen Planeten der Affen nicht mehr glücklich ist.  Selbst für christliche Kultur und Politik wurde die Bibel ein Buch mit sieben Masken und 2m Abstand, so dass das Kleingedruckte nicht mehr lesbar ist, sonst wüsste die Katholische Kirche auf Luthers Narrenschiff, dass sie nicht zur  Seenotrettung da ist, sondern zur Welterfassung und nicht für  Nichschwimmer im und am Mittelmeer. John Grya kennt den Code: "Im Buch Genesis werden die Menschen aus dem Paradies vertrieben, nachdem sie vom Baum der Erkenntnis gegessen haben, und müssen fortan von ihrer Hände Arbeit leben. Hier ist  nirgends die Rede davon, dass es je eine Rückkehr in einen Zustand der einstigen Unschuld geben wird. Sobald wir von der Frucht der Erkenntnis gekostet haben, gibt es kein Zurück mehr. Dieselbe Wahrheit findet sich im griechischen Mythos von Prometheus und in den Erzählungen vieler anderer Kulturen. Diese Legenden aus der Vorzeit haben uns über unsere Gegenwart mehr zu sagen als moderne Fortschrittsmythen und Utopien". Wer sagt's den bunten und grünen wohlfahrtsverwöhnten neomarxistischen bildungsfernen Schulschwänzern?  Ab in die Produktion! Worüber der Autor 2007 noch spekulierte, ist längst Realität, überall stehen Zeugen Coronas und des Klimas an ihren selbstgeschaffenen Abgründen von Landesverrat.  "Wir beobachten eine  Renaissance apokalyptischer Vorstellungen, die wahrscheinlich  nicht auf vertraute Formen des Fundamentalismus beschränkt bleiben wird. Neben evangelikalen Erweckungsbewegungen wird es wohl bald eine Fülle von Modereligionen geben, in denen sich Naturwissenschaft und Science-Fiction, Beutelschneiderei und Psychogeschwätz vermischen,  und die sich so rasant ausbreiten werden wie Computervieren. Die meisten werden harmlos sein." Was noch zu beweisen wäre, denn das kommunistische Manifest hat schon mutmaßlich über 100 Millionen Tote gekostet. Eine Leidpfostenschmiede in Berlin mbH liefert Meinung der harmlosen Art nach Schweden ("Etwas mehr Mut wäre gut") und zeigt, was sie darunter versteht: "Der Medizin-Nobelpreis hätte an die beiden Biontech-Gründer, Ugur Sahin und Özlem Türeci, gehen sollen, jene türkischstämmigen Mainzer, die innerhalb von wenigen Monaten einen effektiven und sicheren Impfstoff gegen das Corona-virus und damit gegen eine der größten Menschheitskatastrophen der vergangenen Jahrzehnte entwickelt haben. Alfred Nobel wollte mit seinem Geld 'Forschende auszeichnen, die im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen geleistet haben'. Man kann annehmen, dass Sahin und Türeci das Preisgeld nicht nötig haben, die Auszeichnung verdient hätten sie allemal".  Fakes oder Fakten? Wen kümmert das! Ein altes Sprichwort bestimmt nicht: "Die Zeitung ist eine Lügnerin".  Die Wahrheit aber ist, denn die steht drin: "Doch auch in diesem Jahr bleibt der Biontech-Impfstoff die Entwicklung mit dem größten Nutzen für die Menschheit. Wir freuen uns auf 2022". Eineinhalb Jahre schon abgehakt? Nichts geht über das Herumprobieren, dann wird eine mittlere Grippe zur Pandemie: "Arzneimittelbehörde gibt grünes Licht für Auffrischungsimpfungen mit Biontech-Vakzin", "Hochschullehrer kritisieren Regeln zur Kontrolle von 3G-Nachweisen", "Kommunen im ersten Halbjahr mit deutlichem Finanzierungsdefizit", "Papst Franziskus und fast 40 Anführer andere Religionen haben die internationale Gemeinschaft zu mehr Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel aufgefordert.. Bei einem Treffen im Vatikan am Montag unterzeichneten die Oberhäupter der Glaubensrichtungen einen gemeinsamen Appell vor dem Weltklimagipfel Ende Oktober und Anfang November in Glasgow (COP26). Dieser wurde Alok Sharma, dem Leiter des Gipfels, und dem italienischen Außenminister Luigi di Maio übergeben". Die Relionen schrumpfen zu Klimasekten.  Nix hat mit Nix zu tun. Hauptsache, Deutschland feiert, wenn es auch mit dem Nationalfeiertag schon nicht klappt, dann gibt's ja dies im Angebot für Gläubige, ein Fall für den Bupräses: "Festakt für türkische Zuwanderer - Mit einem Festakt wird heute in Berlin an die Anfänge der Arbeitsmigration aus der Türkei nach Deutschland erinnert. Am 30. Oktober 1961 hatte Deutschland mit Ankara ein Abkommen zur Anwerbung von Arbeitern abgeschlossen, so wie zuvor mit Italien, Griechenland und Spanien. Hunderttausende kamen, etliche blieben, viele sind Deutsche geworden". Der Vertrag für diese Gastarbeiter, das waren sie nämlich offiziell und keine Einwanderer,  hat eine Rückkehrklausel. Was ist aus der geworden?  "In seiner Festrede wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Leistung der Zugewanderten würdigen". Es geht ja das hartnäckige Gerücht, die Türken hätten das Wirtschaftswunder  geschaffen.  Dazu gleich noch eins aus einem Städtchen, wo am deutschen Nationalfeiertag  so was stattfand: "Spaichinger Moschee öffnet ihre Türen - Islamische Gemeinde informiert über Glauben und Rituale -
Am 'Tag der offenen Moschee' konnten sich Bürgerinnen und Bürger über die 'Fatihc amii-Moschee' informieren". Nix Genaues weiß manfraudiv nicht, denn vergessen wird, darauf hinzuweisen, dass es sich um eine Ditib-Moschee handelt, gelenkt direkt vom türkischen Staat.  Und dessen Regierungschef  hat nachdrücklich erklärt, dass es nur den Islam gibt und keinen Islamismus, wenn auch in derZeitung anderes steht: "Eines ist den islamischen Mitbürgern wichtig. 'Wir sind hier keine Brutstätte von radikal-islamistischen Menschen. Uns ist es wichtig eine gute und brüderliche Nachbarschaft zu haben und gut mit den anderen auszukommen'“. Wenn es heißt, "seit 1981 gibt es die türkische Religionsgemeinschaft in Spaichingen", darf das nicht so genau genommen werden, denn Ditib ist wie andere islamische Verbände ein Verein und keine in Deutschland anerkannte Religionsgemeinschaft. Der Name "Fatihc amii-Moschee" ist nicht nur ein Schreibfehler, heißen muss es "Fatih Camii". Das  ist ein Signal des Islams, bedeutet Eroberung: Die Fatih-Moschee (türkisch Fatih Camii; deutsch Eroberer-Moschee) ist eine Moschee im Istanbuler Stadtteil Fatih. Sie ist nach dem Eroberer Konstantinopels, Sultan Mehmed II., benannt. Falls sich jemand für Geschichte interessieren sollte.  Nicht nur wer durch die Vergangenheit reist, kann was erzählen, wenn's politische Nachricht sein soll, wird's zu Glaubensartikeln. "Der Stolz der Marine ist zurück - Runderneuerte 'Gorch Fock' macht nach sechs Jahren in Kiel fest...Das letzte Stück der Heimreise begleiteten Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach, die 120 Männer und Frauen der Stammbesatzung an Bord. Das Schiff sei nach der Sanierung schöner und besser als vorher, sagte Kramp-Karrenbauer. 'Dieses kleine Stück Tradition und Emotion, das können wir uns und das sollten wir uns auch leisten'. Deutschland sei ein reiches Land".  Es ist ja nicht ihr Geld, das an allen Ecken und Enden gerade fehlt. . Normalerweise müsste es ihr schwindlig werden selbst bei ruhiger See, denn schwäbische Hausfrauen waren nicht am Werk. So wird  herumgesegelt im Schwafelmeer,  schließlich kommt's hinten raus: "Von 2015 erwarteten 10 Millionen Euro waren die Sanierungskosten des 1958 gebauten Schiffs immer weiter angestiegen. .. Letztlich billigte von der Leyen die Steigerungen, legte aber einen Deckel von 135 Millionen Euro fest".  Es wäre höchste Zeit, eine Galeere auf Kiel zu legen, um auf ihr die rudern zu lassen, welche es mit dem Geld offensichtlich nicht so genau nehmen. Wüstenschiffe sind schon unterwegs, Landeskorrespondentin schreibt: "Steuergeld im Wüstensand - 15 Millionen Euro steckt Baden-Württemberg in seinen Expo-Pavillon - Dabei sollten eigentlich andere zahlen. Im verglasten Zwischengeschoss des neuen baden-württembergischen Pavillons auf der Expo in Dubai wischen die Reinigungskräfte noch eilig die letzten Spuren des Aufbaus weg, als Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) mit ihrer Delegation das Haus betritt". Wie hat Howard Carpendale einst gesungen? "Deine Spuren im Sand". Spuren hinterlassen hat auch der Spaichinger Bürgermeister in drei Himmelsrichtungen, über die seine Sprecherin vom Lokalblatt berichtet. In Frankreich, Sachsen und sogar Rumänien war er, um nun verkünden zu lassen: "Frischer Wind für Beziehungen zu Partnergemeinden - Bürgermeister Hugger macht Besuchsrunde - Im Banat könnte sich etwas anbahnen". Muss nun wieder ausgewandert werden? Noch scheint er mit Spaichingen zu fremdeln nach über einem Jahr, sonst hätte er allein aufgrund der Ortseingangsschilder wissen müssen, dass Spaichingen nur eine Partnerstadt hat, und zwar Sallanches in Savoyen. Alle anderen, die er aufsuchte,  "mit dem Motorrad ist Hugger am Wahlwochenende nach Regis gefahren", sind Fata Morgana. Mit einer "Redaktionsleiterin" als Sozia? Wann wird er Spaichingen entdecken und die Gemeindeordnung, wo er nachlesen kann, wie  die "Veröffentlichung von Informationen" gesetzlich geregelt ist?  Ein lokales Monopolblatt als Sprachrohr des Bürgermeisters wird ausdrücklich nicht erwähnt. Wer hat eigentlich seine Touren beauftragt und bezahlt? 90 Prozent des Gemeinderats, auf die er sich zu stützen glaubt? Immerhin war er amtlich als Bürgermeister unterwegs! Seit wann gibt es ein Dienstmotorradl? Wurde schon Akteneinsicht beantragt, was zur Zeit zweitwichtigster kommunalpolitischer Sport in Spaichingen ist? Wichtigster müsse dieser werden, denn die größten Feinde auch des grünen Kommunismus sind die vier Jahreszeiten.  Der Winter kommt bestimmt, das Problem ist schon da: "Ruf nach Stopp der Energiepreise - Mehrere Mitgliedsländer fordern ein gemeinsames Vorgehen der Europäischen Union gegen die massiv gestiegenen Energiepreise. Spanien, Frankreich und Griechenland machten am Montag vor Beratungen der Finanzminister in Luxemburg Druck. Vertreter der EU-Kommission äußerten jedoch die Ansicht, dass der Preisanstieg nur 'vorübergehend' sei. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte bereits am Freitag für Abwarten plädiert".  Jeder hat sein Problem selber gemacht. Das größte reserviert sich alternativlos Deutschland, denn es liebt die Apokalypse, vor ihr rettet es nun die Welt. "Energie ist in der EU weitgehend nationale Kompetenz".

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage vom 05.10.2021: Alarmglocken
Der auf Achgut.com veröffentlichten Beitrag meines Kollegen Dr. Jochen Ziegler „FDA-Impf-Hearing: Es wird ernst. Sehr ernst“ muss Folgen haben. Kommentar aus der Sicht eines Allgemeinmediziners.Die Grundregel des ärztlichen Tuns lautet bekanntermaßen, dass eine Therapie nicht mehr schaden soll als die Krankheit, die sie bekämpfen will. Dies gilt umso mehr für präventive Therapien, die an sich gesunde Menschen vor einem hypothetischen Krankheitsrisiko schützen wollen. Letztlich braucht man, um diese Nutzen-und-Schaden-Analyse vornehmen zu können, gute Studien, sonst tappt man einfach im Dunkeln. Wenn sich jedoch zusätzlich Berichte häufen, in denen Patienten von eigenen Erlebnissen oder denen ihrer Angehörigen oder Bekannten erzählen, Berichte über starke Nebenwirkungen und auch Todesfälle nach Impfung, muss eine verantwortliche Medizin stutzig werden...Es ist gut möglich, dass wir alle Zeugen und auch Leidtragende eines der größten medizinischen Irrtümer der Geschichte sind. Wobei es mir schwerfällt, angesichts der Unterlassungen noch von einem Irrtum zu sprechen...
(achgut.com. Wann werden Verantwortliche in Politik, in Wissenschaft und ihren Propaganda-Medien zur Rechenschaft gezogen von der Justiz und endlich Versuche an kranken und gesunden Menschen gestoppt?)

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NACHLESE
Sondierungen zur Regierungsbildung
Egal, wer in die Regierung geht – am Ende regieren die Grünen
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Sondierungen zwischen FDP, Grünen, SPD und Union zeigen: Alle können mit allen. Inhalte scheinen nicht im Weg zu stehen. Doch eines steht fest: Jede neue Regierung wird eine Regierung der Grünen sein, wer auch immer neben ihr auf den Regierungsbänken Platz nimmt.Am Sonntag wurde sondiert. Die SPD sprach zunächst mit der FDP, dann mit den Grünen, die Union mit der FDP. Am Dienstag will die Union mit den Grünen sprechen. Das Resultat der Sondierungen überrascht nicht, alle können mit allen. Inhalte scheinen nicht im Weg zu stehen. Eine Regierung von SPD und Union, also die Große Koalition, will zwar niemand, ist aber nicht ganz vom Tisch, falls schließlich doch keine Einigung zustande kommt...
(Tichys Einblick. In einem Blockflötenensemble folgen alle Flöten einer Pfeife aus dem letzten Loch, und da sitzt der grüne Kommunist. Das haben nur die Anhänger der größten Partei, die der Nichtwähler, verstanden.)
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Afghanischer Verbrecherboss droht mit Ermordung deutscher Polizisten
Von MANFRED ROUHS
Früher waren Verbrecher „die im Dunkeln“, die man nicht sah und die der Polizei aus dem Weg gingen. Für Heimlichtuerei scheinen mittlerweile im multi-kulturellen Deutschland und drumherum angesichts der offensichtlichen Schwäche des deutschen Staates nicht alle Kriminellen eine Veranlassung zu haben. Zu denen, die deutsche Staatsorgane öffentlich verhöhnen, gehört der afghanische Verbrecherboss Sanger Ahmadi, 35, Chef der verbotenen und aufgelösten Rockerbande „Lions-Cartel“.Der trieb nicht nur, aber schwerpunktmäßig im Großraum Frankfurt a.M. sein Unwesen, bis selbst den deutschen Behörden der Geduldsfaden riss und sie ihn nach Afghanistan abschoben. Dort gefällt es ihm offenbar nicht. Er will zurück nach Deutschland, mutmaßen Ermittler laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung, die über ein Drohvideo des aus Kabul stammenden Verbrechers schreibt. Darin droht der abgeschobene Afghane Ahmadi, Polizeibeamte ermorden zu lassen – darunter auch Mitglieder der Spezialeinheit SEK! Im Video (liegt BILD vor) sagt Ahmadi: „Ich habe genug Afghanen in Frankfurt und Umgebung, die sind auf der Abschiebe-Liste. Und die sind zu allem bereit.“ Der Kriminelle weiter: „Wenn Ihr uns weiter auf den Sack geht, dann werde ich dafür sorgen, dass ich 100 Afghanen, die auf der Abschiebe-Liste sitzen, die werde ich auf Euch aufhetzen.“ Besonders besorgniserregend: Ahmadi belässt es nicht bei allgemeinen Drohgebärden, sondern nennt konkrete Polizei-Gliederungen, die offenbar in seinem Umfeld ermitteln. „Bild“ zitiert dazu Rainer Wendt von der Deutschen Polizei-Gewerkschaft mit der Feststellung, solche Bedrohungslagen seien „eine Schande für unseren Staat und eine Qual für die Polizisten und deren Familien“.Ergänzt sei, dass sie zudem eine Bestätigung für alle jene politischen Akteure sind, die schon immer der Meinung waren, dass die gesamte Klientel eines Sanger Ahmadi ausnahmslos in Deutschland nichts verloren hat und – ggf. nach der Strafverbüßung – auf Nimmerwiedersehen aus unserem Land abgeschoben werden sollte – egal, ob es sich um hunderte oder um tausende Personen handelt.
(pi-news.net)

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Das Wort des Tages
Kommt ˋne Transe in die Bar und sagt zum Keeper, „Ich hätte gerne eine Radler i n“. Sagt der Barmann: „Geht nicht, das Zapfhuhn ist kaputt.“
(Leser-Kommentar, achgut.com)
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Druck erzeugt Trotz
Diskriminierung von Ungeimpften schafft sozialen Unfrieden, aber kaum neue Geimpfte
Politischer und sozialer Druck auf Ungeimpfte überzeugt nicht, sondern provoziert Trotzreaktionen. Das legt auch eine aktuelle Untersuchung nahe.
VON Ferdinand Knauss
...„Die Impfung ist ein hochwirksamer Schutz gegen schwere Verläufe…“...Natürlich gibt es einen Grad des politischen und sozialen Drucks, der Widerstand bricht. Der steht Demokratien, wenn sie welche bleiben wollen, allerdings glücklicherweise nicht zur Verfügung.
(Tichys Einblick. Wie bitte? Blödsinn. Noch ein Zeuge Coronas. Vor dem Schreiben informieren! Wenn der Schaden größer sein kann als der Nutzen, ist der Verstand gefragt. Hier irrt ein Schreiber aber gewaltig! Wer hat den Schlüssel im "Irrenhaus Deutschland"?)

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