Springe zum Inhalt

Gelesen7.10.21

Ein verrückter Fisch.

(tutut) - Kennen Sie den? “Papa, was ist ein Wiedehopf?” – “Ein Wiedehopf … ein Wiederhopf … ein Wiedehopf ist ein verrückter Fisch.” — “Aber Papa, die Lehrerin aber hat gesagt, der Wiedehopf hüpft von Ast zu Ast.” — “Da kannst du sehen, wie verrückt der Fisch ist!" Nun wird die Zeilenangel  nach diesem verrückten Fisch ausgeworfen:  "Wird's der Wiedehopf? - Wer folgt auf das zuletzt gekürte Rotkehlchen? Zum zweiten Mal können die Bürgerinnen und Bürger den 'Vogel des Jahres' öffentlich wählen".  Piep, piep, piep - wer hat den Wiederhopf lieb? Oder gar die Wiedehopfin? Deutschland sucht den Jahresvogel. Was dem Menschen recht ist, muss dem Vogel billig sein! Wer*in will, kann sich auch Bluthänfling, Feldsperling, Mehlschwalbe, Steinschmätzer leisten. Wie heißt's im Kinderhochzeitslied? "Der Wiedehopf, der Wiedehopf, der bringt der Braut nen Blumentopf. Fiderallala, fiderallala, fiderallalalala".  Da kann kein Spatz mitsingen. Wenn er ein Vogel wär, piep, aber so haben sie ihn gar nicht lieb: "Laschet kämpft um seine letzte Chance - Union hofft auf Fortsetzung der Jamaika-Sondierungen - Grüne betonen Unterschiede". Drei Schreiber*innen von der mbH wissen mehr: "Harte Verhandlungen, veganer Mozzarella und blumige Reden - Grüne und FDP haben Gespräche mit Union und SPD abgeschlossen - Wichtige Erkenntnisse aus den Sondierungsrunden". Und so trifft ihn auch einer Artiklerin Leid als wäre sie Domina: "Die Union als Bittsteller - Solange geredet wird, darf er bleiben. Das ist die Basis, auf der CDU-Chef Armin Laschet derzeit um die Gunst der kleinen Wahlgewinner Grüne und FDP buhlt".  Ihre "Wahl" kennt nur Verlierer,  der größte ist das Volk, denn niemnd hat die Absicht, es von solcher Art Politik und ihren Medien zu erlösen. "Das ist für den Vorsitzenden einer Partei, die sich bis dato als letzte verbliebene Volkspartei definiert hat, nahezu bemitleidenswert. Doch aus Mitleid werden die Grünen einem Bündnis mit der Union nicht zustimmen". Zwerge von unter 20 Prozent wollen Hochzeit machen. Fiderallala. Wen interessiert das Geschwätz der Unterhändler, wenn es ums Geschäft der Händler geht? Sie weisse nicht Bescheid, was grüne Kommunisten sind, Hauptsache derMedien Liebling, und so ruft's aus dem Blätterwald von hinter der Fichte: "Die große Mehrheit der Grünen will eine Ampel. Und selbst FDP-Chef Christian Lindner, der seit Monaten auch bei Tage vom Finanzministerium träumt, wird sich nicht für ein Bündnis mit Wahlverlierern verkämpfen. Ein Ministerposten ist ihm so oder so sicher, sollte die FDP in die nächste Regierung eintreten". Kann er denn was? Dass er nicht klein als Bürgermeister anfangen will imKreis TUT, ist verständlich, denen geht's ans großzügige Gehalt, denn können müssen sie als Amtsvorgabe nichts: "Kreis-Bürgermeister drücken finanzielle Sorgen - Gegenüber Vor-Corona fehlen Millionen Einnahmen - Aufgaben werden aber immer größer". Wer hat verlangt, dass sie sich einer Viren-Sekte anschließen? Die einen sagen Hü -"Warten auf den Freiheitstag - Experten und Politiker warnen vor der Aufhebung aller Corona-Beschränkungen", die anderen Hott: "Südwesten setzt auf 2G - Stadien dürfen bald wieder komplett ausgelastet werden.  Bei Großveranstaltungen in Baden-Württemberg gelten demnächst keine Obergrenzen mehr für Besucherzahlen, wenn alle Teilnehmer gegen Corona geimpft oder genesen sind. Die neue Regelung soll mit der Änderung der Corona-Verordnung wohl Mitte Oktober in Kraft treten". Nix Genaues wissen sie seit eineinhalb Jahren nicht, so wenig wie die Seuche, die keine ist, selbst. Spiel ohne Grenzen gegen das Volk.  "Die 'Pandemie der Ungeimpften' köchelt vor sich hin, die Corona-Inzidenzen sind wie die Patientenzahlen seit Tagen quasi stabil. Immer mehr Schüler dürfen ohne Maske am Unterricht teilnehmen. Für den Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, war das Grund genug, nach britischem, dänischem oder schwedischem Vorbild einen 'Freedom Day', also die komplette Aufhebung aller Corona-Beschränkungen, zu fordern - für Ende Oktober".  Ist die FDP nicht gerade so frei, sich grün anzustreichen, was ist schon Freiheit gegen politische Gewalt?  Den Strumpf der Wahrheit sucht ein anderer: "Während der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach warnt: Ein Freedom Day mache noch keinen Sinn, weil man dafür 'eine Senkung der Lebenserwartung akzeptieren müsste'".  Wer will schon ewig leben ohne Qualität? Sucht der Geschiedene nicht noch immer eine Frau? "Deutschland werde wieder steigende Fallzahlen bekommen. 'Wir haben zu viele Ungeimpfte', so Lauterbach". focus.de über diesen Dauertalker: "Er sucht 'liebevolle Frau' - Seit 16 Jahren kein Kontakt zur Mutter seiner Kinder: So tickt Karl Lauterbach privat. In einer neuen Regierung unter SPD-Führung geht an einem Gesundheitsminister Karl Lauterbach kaum etwas vorbei. Es stellt sich die Frage: Wie tickt der Prof. Dr. Dr. eigentlich privat?" Weiter mit ihm de Bach na? Gesunde erträgt der Sozialismus nicht.  Und Ärzte ebenfalls nicht: "Wirkungsloses Impfen und falsche Zertifikate - Arzt aus dem Landkreis Donau-Ries soll in mehreren Hundert Fällen betrogen haben".  Worin liegt eigentlich die Wirkung der Impferei? Warum bleiben offiziell abrufbare Daten hinter dem Berg? Weil ein Innenminister mal den Grund verraten hat: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern".   Bei den kleinen grünen Frauchen und Männchen wird gerade aufgeräumt: "Parteieigene Rechnungsprüfer der Grünen beanstanden Corona-Boni und Sonderzahlungen, die an die Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck sowie andere Mitglieder des Bundesvorstands gezahlt wurden. .. Der Bundesvorstand hat.. bereits beschlossen, die Sonderzahlungen für Vorstandsmitglieder abzuschaffen".  Zahlten sie schon zurück? Wie konnte das nur rauskommen? Sie haben Glück und müssen trotz der hohen Entschädigungen durch den Steuerzahler nicht darben: "Trotz coronabedingter Umstände sind die baden-württembergischen Vesperkirchen in die Saison gestartet. Wie Diakonisches Werk und Evangelische Landeskirche am Dienstag mitteilten, sind Vesperkirchen in 34 Gemeinden geplant. Bis zum Saisonende im April soll es neben Mahlzeiten und Gottesdiensten auch wieder Konzerte, Friseurtermine und ärztliche Hilfe geben". In Spaichingen hat eine Museumsleiterin  offenbar schon mit Volkswohlfahrt begonnen: "Rückkehr der Kultur im Festsaal - Besucher genießen mehrfach verschobenes Konzert mit polnischem Virtuosen".  Immerhin war ja deutscher Nationalfeiertag. "Wojciech Waleczek nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch 27 europäische Länder mit 27 bekannten Komponisten".  Hat sie nun eine Lizenz für Spaichinger Kultur und woher? "Glücklich hat sich Museumsleiterin Angelika Feldes gezeigt, dass sie am Sonntagabend den polnischen Pianisten Wojciech Waleczek zu einem 'europäischen Klavierrezitativ' im Festsaal des Gewerbemuseums begrüßen konnte. Glücklich auch die Zuhörer, die lange Zeit des Kulturverzichts offenbar nachhaltig beenden zu können". Kulturell und politisch steigt das Städtchen in die Kreisklasse ab. Der Kreis selbst kann es nicht besser. Motto: Avanti Dilettanti!  Grüner Schimmel überall. Wenn nachhaltig, dann wäre es Stillstand. Man sollte wissen, worüber er schreibt. Dabei wäre es doch einfache Grundschulweisheit,   dass Kultur ist, was der Mensch treibt außerhalb der Natur.  Was die tut, erforscht eine Landeskorrespondentin auf einer ganzen Seite: "Wenn das Summen verstummt - Das Insektensterben bedroht Flora und Fauna im Südwesten - Die Rolle der Landwirtschaft ist heftig umstritten - Eine Ausstellung in Biberach versucht nun, Brücken zu schlagen". Wie es hier summt, brummt es auch in Spaichingen, wo eine journalistische Aktivistin als Welterklärerin sich für den Erben einer untergegangenen Parteizivilisation in Person von "Pro CDU" eine Bresche in die Vergangenheit eines früheren Bürgermeisters schlägt und auch mit viel Geschwurbel Brandschutz von Containern problematisiert, ohne die Dinge beim Namen zu nennen, wenn sie "Geflüchtete in Anschlussunterbringung"  nennt, aber nicht bekennt, dass es diese hier gar nicht geben dürfte, herrschten Demokratie und Rechtsstaat. Wer liest solche Nichtigkeiten? Aktuell, umfassend, wahrhaftig soll Zeitung sein. Reine Glaubenssache deshalb auch dies: "Der zwei Jahrzehnte währende Einsatz in Afghanistan hat Deutschland mehr als 17,3 Milliarden Euro gekostet. Dies geht aus einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde". Richtig an solchen Geheimnissen des Glaubens ist das "mehr", denn dies sind nur die zusätzlichen Kosten, und der verschwiegene Fakt, dass 59 Menschenleben unbezahlbar sind. Außer Überspesen nichts gewesen. Einmal Taliban und zurück. Wenn'spiept, ist's der Laschet!

Deutschland sucht den Jahresvogel.

Öffentlich-Rechtliche
ARD-Mitarbeiter hat es satt und packt aus: „Ich kann nicht mehr“
Unglaublicher offener Brief
Ole Skambraks, Jahrgang 1979, ist seit 12 Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk tätig. Als Mitarbeiter und Redakteur. Er war Sendungsmanager der Morgenshow bei MDR Sputnik und Redakteur beim WDR Funkhaus Europa. Derzeit arbeitet er als Redakteur im Programm-Management/Sounddesign beim öffentlich-rechtlichen Sender SWR2. Dass jemand wie er auspackt – dafür braucht es viel Mut. Auch ich habe in vielen Funkhäusern Ansprechpartner und Kollegen, die meine Arbeit schätzen und auch unterstützten – teilweise auch als Autoren. So sehr sie mit der Arbeit ihrer Sender hadern – sie wollen anonym bleiben. Und das kann ich auch verstehen. Skambraks ist aus dem Schweigen ausgebrochen. In einem offenen Brief, den das Internet-Portal „Multipolar-Magazin“ veröffentlichte, geht er gnadenlos mit seinem Arbeitgeber ins Gericht. „Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie ‘Ausgewogenheit‘, ‘gesellschaftlicher Zusammenhalt‘ und ‘Diversität‘ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.“...
<<Gesamter, sehr langer und detaillierten offenen Brief von Skambraks auf der Plattform „Multipolar-Magazin“.
(reitschuster.de. Gibt es noch Menschen in diesem unseren Lande, die die Wahrheit der Binse über den Staatsfunk nicht kennen?)

Gutachten des Staatsrechtlers Murswiek
Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sind verfassungswidrig
Sämtliche 2G- und 3G-Regeln, die Benachteiligung bei Quarantänepflichten sowie das Vorenthalten der Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte sind mit dem Grundgesetz unvereinbar und verstoßen gegen die Grundrechte der Betroffenen. Sie müssen sofort aufgehoben werden. Das ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens des Freiburger Staatsrechtlers Professor Dr. Dietrich Murswiek, das im Auftrag der „Initiative freie Impfentscheidung e.V.“ erstellt wurde.
VON Dietrich Murswiek
...Der staatlich erzeugte Impfdruck ist verfassungsrechtlich als Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht über die körperliche Unversehrtheit sowie als Eingriff in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG) einzustufen...
(Tichys Einblick. Leser-Kommentar: "Durch rechtswidrige staatliche Corona-Maßnahmen ist die von Innenminister Seehofer im Zusammenhang mit der Migrationspolitik festgestellte 'Herrschaft des Unrechts' jetzt auch in der Coronapolitik Realität geworden. Corona-Maßnahmen, ungeregelte Migration, unzulässige EU-Finanzierung, Enteignungen für Energiewende und Klima – wir sind auf dem Weg in einen Unrechtsstaat! 'Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande'. Papst Benedikt im Bundestag Augustinus zitierend.")

Manfred Haferburg
Russisch Roulette mit sechs Patronen in der Trommel
Während die Welt unbeirrt auf die Kernenergie setzt, steigt Deutschland aus ideologischen Gründen aus. Das beginnt sich gerade zu rächen. Deutschland hat Angst vorm Winter und bettelt in Russland bereits um Kohle.
(achgut.com. Es sind nicht die Intelligentesten, die in der Politik landen. Das Ergebnis kann jeder sehen.)

Debatte im Landtag
Innenminister Strobl: Feuer in Stuttgarter Busdepot begann wohl bei E-Bus
Eine Woche ist das Feuer im Stuttgarter Busdepot der SSB her, bei dem 25 Busse ausbrannten. Der baden-württembergische Landtag debattierte über die Gefahr von E-Fahrzeugen.
(swr.de. Lernen sie nichts? Wer fährt denn von denen Bus?)

Mehr Klimaschutz:
Landtag beschließt Novelle - Druck auf große Parteien und kleine Häuslebauer wächst
Das Klimaschutzgesetz in Baden-Württemberg ist beschlossene Sache. Der Landtag stimmte am Mittwoch über die Novelle ab. Aus Sicht der Grünen ist das Gesetz ein Meilenstein. Knapp fünf Monate nach dem Start der grün-schwarzen Regierung in Baden-Württemberg stand am Mittwoch im Plenum das erste große Gesetzesprojekt zur finalen Abstimmung an: Der Landtag hat die Novelle des Klimaschutzgesetzes beschlossen. Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) sprach von einem Meilenstein, für ihre Fraktionskollegin Jutta Niemann ist das das ambitionierteste Klimaschutzgesetz in Deutschland.
(swr.de. Der GAU. Größter anzunehmender Unfug. So was kommt heraus, wenn Bildung unterirdisch wird. Was wollen sie an einer mindestens 30-jährigen Statistik von Wetteraufzeichnungen für irgendeinen Punkt auf dem Planten schützen? Wo hat sich die "CDU" versteckt? )

Debatte ums Tempolimit
BW-Verkehrsminister Hermann: Tempo 130 wichtig für Sicherheit auf Autobahnen
(swr.de. Es sind die sichersten Straßen im Land. Wahn, nicht als Fahrradwahn unter der verblühten Sonnenblume.)

Weitere Kosten von 65 Millionen Euro
Land will Corona-Tests an Schulen bis Jahresende
(swr.de. Irrsinn ohne Ende. Was ist mit dem Schnupfen? )

Firma Liebherr erhält Millionenförderung vom Bund
Die Firma Liebherr in Ochsenhausen (Kreis Biberach) erhält 2,4 Millionen Euro vom Bund für die umweltschonende Herstellung von Kühl- und Gefriergeräten. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief mitteilte, würden mit der Förderung auch Arbeitsplätze in Ochsenhausen gesichert. Liebherr wendet bei der Produktion eine neue Vakuumtechnologie an.
(swr.de. Nagen die am Hungertuch? Sozialistische Planwirtschaft.)

Vortrag
Albert Schweitzer hatte eine enge Verbindung zu Lahr
Der Missionar und Arzt Albert Schweitzer war oft in Lahr. Diesen Bezug kennen aber nur wenige. Bei Vorträgen in Lahr wurde dies deutlich. Womöglich wird er bald Namensgeber für ein Gemeindezentrum.
(Badische Zeitung. Naiv. Was er aus seiner Erfahrung über Einheimische in Afrika sagte, würde in Deutschland aus linksgrüner Gesinnung für Aufruhr und Anzeige wegen "Volksverhetzung" führen, wetten, dass?)

Neues aus Berlinistan:
Auch Minderjährige haben in Berlin den Bundestag gewählt
Von Pauline Schwarz
Das Ausmaß der Unregelmäßigkeiten bei der Wahl in Berlin wird immer größer. Sicherheitsstandards wurden offenbar nicht annähernd eingehalten...Nun wird bekannt, dass offenbar auch Minderjährige und EU-Ausländer an den Wahlen für den Bundestag und das Abgeordnetenhaus teilnehmen konnten.
(Tichys Einblick. Shithole town als deutsche Hauptstadt.Passt! Leser-Kommentar: "Ich glaube nicht einmal, dass hier manipuliert werden sollte. Ich glaube einfach, dass die uns Regierenden keine Ahnung haben, mehr noch: nicht einmal daran interessiert sind, ihre Sache gut zu machen. Und warum sollten sie: auch die Bevölkerung interessiert es ja nicht. Hauptsache, die Party kann weitergehen".)

==============
NACHLESE
Vor EU-Gipfel
Deutschland und Österreich für EU-Beitrittsverhandlungen mit Westbalkanstaaten
Der Westbalkan sei nicht der „Hinterhof“, sondern der „Innenhof“ Europas, sagt Österreichs Außenminister Alexander Schallenberg. Die EU müsse schnell handeln. Ähnlich äußerte sich auch Deutschlands Chefdiplomat Heiko Maas.Im Bundestag herrsche ein „starker Konsens über unsere weitere Unterstützung für die EU-Beitrittsperspektive des Westbalkans“, ergänzte der SPD-Politiker. „Unser Engagement werden wir auch über die aktuelle Phase des politischen Übergangs hinaus fortsetzen.“..
(Junge Freiheit. Deutschland vor, noch ein Tor! Geht's noch? Österreich als EU-Zwerg mat auf seinem "Innenhof" den 1. Weltkrieg angezündet und dann für den 2. einen Feuermacher nach Deutschland geschickt, damit er mit dem Sozialismus den Untergang fortsetzen konnte. So hat es Österreich vom Weltreich zum Vorgartenbeet geschafft. Bleibt am Schluss von D nur das Saarland mit seinen Riesenstaatsmännern übig, von denen ein Erich zeigte, was die nicht können? Wann stimmt das deutsche Volk über EU, Euro und eine Verfassung ab, oder wird es weiterhin für blöd gehalten und verarscht?)
===============

Mord in Delmenhorst:
Wie Medien Gewalttaten verschleiern
Von MANFRED W. BLACK
Wieder berichten Medien über eine schreckliche Gewalttat: In Delmenhorst – nicht weit von Bremen – sind am Wochenende ein 23-jähriger Mann tödlich und eine 27-jährige Frau schwer verletzt worden. Die Polizei spricht von zwei verschiedenen Tatorten: einer privaten Wohnung und einer Sportsbar.Die Syker Kreiszeitung zum Beispiel betätigt sich bei ihrer Berichterstattung als Nebelwerfer. Die Zeitung schreibt, „ein 34-jähriger Delmenhorster“ habe in einer „Gaststätte auf einen 23-jährigen Delmenhorster“ eingestochen und diesen getötet. Außerdem sei „eine 27-jährige Delmenhorsterin lebensgefährlich verletzt“ worden. Eine seltsame Vertuschung von realen Hintergründen, die unter Polizisten und Journalisten längst bekannt sind. Der NDR berichtet ebenfalls unscharf, die Polizei-Fahnder hätten in Bremen „einen 34 Jahre alten Verdächtigen festnehmen“ können. Der Sender fügt hinzu: „Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Oldenburg sagte, der Mann sei in einer ‚hilflosen Lage‘ angetroffen worden und habe medizinisch behandelt werden müssen.“ Der „Angetroffene“ hat laut NDR „keinen Widerstand geleistet“. Fast wie zur Beruhigung schreibt der Sender dann: „Die 27-Jährige soll laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr schweben.“ Welcher Ethnie der Mörder und seine Opfer angehören? Dazu erfährt der Bürger kein einziges Wort. Weder in der Kreiszeitung noch beim NDR. Bei der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ist zu erfahren, vor der Gaststätte, in der der Mord geschah, „soll es nach Angaben der Polizei Delmenhorst nach der Tat zu tumultartigen Szenen gekommen sein“. Es hätten sich „Angehörige der betroffenen Familien (…) versammelt und seien aufeinander losgegangen“. Um die schwierige „Lage zu beruhigen, habe es großer Polizeipräsenz bedurft“. Solche Sätze sind heutzutage eine oft übliche Umschreibung dafür, dass der Mörder und zumindest eins der beiden Opfer verschiedenen Großfamilien angehören, die aus dem Nahen Osten, Afrika oder Osteuropa nach Deutschland gekommen sind.
Welt und Bild: Sehr viel näher an der Wahrheit
Nur zwei Medien trauen sich, weitere wichtige Details zu melden. So ist in der Welt zu lesen, der „Verdächtige, ein irakischer Staatsbürger, sei später in Bremen (…) festgenommen worden“. Die zuständige Staatsanwaltschaft gehe „aktuell von einer Beziehungstat aus“.Bild berichtet, bei der schwer verletzten Frau handele es sich um die Ehefrau des Tatverdächtigen. Sie sei eine „Deutsch-Irakerin“. Dazu schreibt die Welt: Der getötete Mann sei womöglich „ein Nebenbuhler des Ehemannes gewesen“. Ebenfalls das männliche Opfer „soll irakischer Staatsbürger sein“. Vorsichtig ergänzt die Welt: „Offiziell bestätigt sind diese Hintergründe nicht.“ Gegen den Verdächtigen solle „nun Haftbefehl erlassen werden, wie die Polizei weiter sagte“. Die Frage, ob die drei Personen aus dem Irak „Flüchtlinge“ sind, die hier angeblich „Schutz“ suchen, ist auch bei Welt und Bild nicht beantwortet. Bisher schreibt ebenfalls kein Medium, dass der Mörder und seine Opfer in Delmenhorst in Räumlichkeiten lebten, die von der Sozialhilfe bezahlt werden.
(pi-news.net)

Großrazzia gegen muslimisches Hawala-Banking
Von MANFRED ROUHS
Bei einer bundesweiten Großrazzia gegen muslimisches Hawala-Banking waren am Mittwochmorgen rund 1400 Polizisten im Einsatz. Sie durchsuchten 81 Wohn- sowie Gewerbeobjekte in 25 Städten in Niedersachen, Bremen und Nordrhein-Westfalen und vollstreckten zehn Haftbefehle. Den 67 größtenteils aus Syrien stammenden Tatverdächtigen, darunter zwei „islamische Gefährder“, wird vorgeworfen, rund 100 Millionen Euro aus kriminellen Aktivitäten – u.a. Drogenhandel – heimlich nach Syrien und in die Türkei verschoben zu haben. Den Beschuldigten sei es dabei größtenteils darum gegangen, sich persönlich zu bereichern. Ein Teil des Geldes sei aber möglicherweise auch terroristischen Milieus zugeflossen, ließen die Ermittler verlauten. Während die Razzia selbst von den deutschen Massenmedien umfassend thematisiert wird, verschweigen viele Journalisten den organisierten muslimischen Hintergrund der Aktion. In den meisten Berichten kommt der Begriff „Hawala-Banking“, also das eigentliche Zielobjekt der gesamten Operation, überhaupt nicht vor. Die meisten Berichte überschreiten dadurch die Grenze zur offenen Desinformation. Eine Ausnahme macht die „Deutsche Welle“, die den Hintergrund der großangelegten Aktion von Polizei und Steuerfahndern offenbar gründlich recherchiert hat und sogar das Hawala-Banking erläutert: „Das Hawala-System ist in muslimischen Ländern weit verbreitet. Dabei können Kunden gegen eine vergleichsweise geringe Provision (ein bis zwei Prozent) Bargeld ins Ausland überweisen. Das System, dass schon seit Jahrhunderten existiert und seine Wurzeln im Vorderen und Mittleren Osten hat, basiert auf persönlichem Vertrauen der Beteiligten, die oftmals der gleichen Ethnie angehören und habe sich in Regionen mit einem wenig entwickelten Bankensystem herausgebildet, heißt es in einer Analyse des Bundesfinanzministeriums (…) aus dem Jahr 2019. Es erlaube ‚Gelder nahezu ohne jede Möglichkeit der Rückverfolgung zu transferieren‘. Das Ministerium schätzt, dass weltweit jährlich rund 200 Milliarden Dollar durch Hawala-Systeme fließen.“
(pi-news.net)

********************
DAS WORT DES TAGES
Was wir jedoch gelernt haben, ist Folgendes: Je fundamentalistischer eine muslimische Familie ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitglieder auf Praktiken bestehen, die ich als „Geschlechterapartheid“ bezeichne, zum Beispiel Gesichtsverschleierung, arrangierte Ehen, Kinderehen, häusliche Knechtschaft, Verprügeln von Töchtern und Ehefrauen, Überwachung und „Stalking“ von Töchtern und Schwestern, Verbot von ungläubigen Freunden, Ehrenmord an einer Tochter, die zu „westlich“ wird, und so weiter.
(Phyllis Chesler, achgut.com)
*********************

Politik ohne Grundgesetz
Die drei Erfindungen der Parteien: Kanzlerkandidat, Regierungsauftrag, Koalitionsvertrag
Von Ferdinand Knauss
Vor, während und nach Wahlen wird das Politikgeschehen von Institutionen bestimmt, die im Grundgesetz nicht vorkommen. "Kanzlerkandidat", "Regierungsauftrag" und "Koalitionsvertrag" sind Erfindungen der Parteiführungen und Medien, die sich eine Interpretationsmacht anmaßen, die ihnen nicht zusteht.Alle vier Jahre wieder beschäftigt sich das Konglomerat aus Parteipolitikern und Politikjournalisten, das mal jemand ganz treffend als „Raumschiff Berlin“ bezeichnete, monatelang mit drei Einrichtungen, die es eigentlich nicht gibt, genauer gesagt: die im Grundgesetz oder anderen rechtlichen Grundlagen unseres Staates nicht erwähnt sind, also staatsrechtlich eigentlich keine Bedeutung haben. Die Parteien haben sie erfunden, die Medien nehmen sie dankbar auf (denn für sie wurden sie erfunden), und das (Wahl-)Volk akzeptiert sie als Quasi-Institutionen der deutschen Politikwirklichkeit...
(Tichys Einblick. Politik und Mediens Märchenwelt. Kindsköpfe lieben sie.)

Hausdurchsuchungen in Kurz‘ Umfeld
Der Vorwurf lautet Bestechung, Bestechlichkeit und Untreue
Razzien im Umfeld von Sebastian Kurz und seiner ÖVP öffnen ein neues Kapitel in den Korruptionsermittlungen: Der Kleinkrieg ist vorbei, es wird ernst. Seine Partei sieht sich als Ziel einer Schmutzkampagne – und macht sich daran, Daten zu löschen.Mehrere hundert Seiten ist sie lang, die Durchsuchungsanordnung mit der Ermittler in Wien am frühen Mittwochmorgen ausrückten. Der Umfang dieser juristischen Munition ergibt sich dabei wohl aus den Zieladressen: der Ballhausplatz in Wien, Sitz des Bundeskanzlers Sebastian Kurz, sowie die Lichtenfelsgasse neben dem Wiener Rathaus, Zentrale der Kanzlerpartei ÖVP. Dort also fanden am Mittwoch Hausdurchsuchungen statt. Ebenso im Finanzministerium sowie in einer Reihe von Privatadressen – alles aus dem engsten Umfeld des Kanzlers selbst...
(welt.de. Kurz - und bündig?)

SPD-Kanzlerkandidat
Ampel ist „Wille der Bürger“, sagt Scholz
Grüne und FDP wollen mit der SPD in Sondierungsgespräche gehen. Jamaika steht damit vor dem Aus. Wie SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und die Parteichefs Esken und Walter-Borjans reagieren und was sie von den Gesprächen erwarten, erfahren Sie hier. Die Freien Demokraten haben den Vorschlag der Grünen akzeptiert, Dreier-Sondierungsgespräche mit der SPD für eine Ampel-Koalition zu beginnen. Das erklärte Parteichef Christian Lindner am Mittwoch nach Beratungen des Bundesvorstands. .. Scholz zeigte sich in einem späteren Statement am Nachmittag „sehr dankbar“ für die „sehr professionelle und ernsthafte Art und Weise“, wie Grüne und FDP die Regierungsbildung bisher vorangetrieben hätten. Die Bildung einer Ampel-Koalition sei der klare „Wille der Bürger”. „Es ist jetzt an uns”, so Scholz...„Die FDP tritt nur in eine Regierung der Mitte ein, die den Wert der Freiheit stärkt“, betonte Lindner. „Darauf können die Menschen sich verlassen“. Grüne und FDP würden zwar vieles unterschiedlich sehen, hätten jetzt aber ein „fortschrittsfreundliches Zentrum“ gebildet.
(welt.de. Warum nicht: Gott will es!? Tusch! Narrhallamarsch! Lindner ist ein Witzbold: grüne Freiheit im Kommunismus? Der hat das Programm wohl nicht gelesen.)

Bundeszentrale für Politische Bildung in Bonn
„Say My Name“
Nach „Kartoffel“-Eintrag: Bundeszentrale für politische Bildung sieht keinen Handlungsbedarf
Der Beutelsbacher Konsens verpflichtet die Bundeszentrale für politische Bildung eigentlich zu politischer Neutralität. Daß die Behörde Deutsche in einem Eintrag pauschal als „Kartoffeln“ verunglimpft hatte, wird aber keine Konsequenzen nach sich ziehen.
(Junge Freiheit. Unbildung hat ihren Lauf.)

Demonstrationen in Berlin
Verfassungsrechtler: Enteignungen in Berlin verfassungswidrig
Nachdem sich eine Mehrheit der Berliner für die Enteignung großer Wohnungsunternehmen ausgesprochen hat, erhöht die Vergesellschaftungsinitiative den Druck auf den Berliner Senat. Verfassungsrechtler Hans-Jürgen Papier widerspricht den Forderungen der Bewegung.
(Junge Freiheit. Wen interessiert denn so was?)

Landesverfassungsschutzbericht
Zahl linksextremer Gewalttaten in Sachsen fast verdoppelt
Sachsens Innenminister Roland Wöller zeigt sich besorgt über die Zahlen: Linksextreme Gewalttaten haben sprunghaft zugenommen. Einer der Hotspots ist Leipzig. Auch die Zahl der "Islamisten" im Freistaat wächst.
(Junge Freiheit. Gehört alles zu Deutschland.)

60 Jahre Anwerbeabkommen
Türkische Gemeinde beklagt mangelnde Wertschätzung für Gastarbeiter
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, beklagt, daß die Leistung der türkischen Gastarbeiter in Deutschland nicht ausreichend anerkannt worden sei. Hier lebende Türken engagierten sich oft nicht, weil sie sich „leider immer noch sehr ausgegrenzt“ fühlten.
(Junge Freiheit. Was ist mit vertagsmäßiger Heimkehr? Die "Türkische Gemeinde" ist ein popeliger deutscher e.V.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert