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Gelesen11.10.21

War das der Letzte mit dem hohen C?

(tutut) - Die Union hat das C wie "Christian" endgültig ersetzt durch das C wie "Comunism". Es herrschen bolschewistische Verhältnisse. Ein Karnevalist aus Franken säbelt gegen den aus Aachen. CDU/CSU sind unwählbar geworden. Wie es in der Johannes Offenbarung heißt: "Der Teufel hat wenig Zeit". Dabei hat er alle Zeit, denn die Dämonen proben Halloween. Ob Merkel aus dem Vatikan Exorzisten mitbrachte, dürfte fraglich sein, denn die Abschaffung der CDU war ihr Ziel, das hat sie ganz alleine gemacht. Niemand hat die Absicht, diese Partei wiederzubeleben. Roger Köppel, Chef der Weltwoche und SVP-Abgeordneter im Schweizer Parlament, nahm in seiner jüngsten "Weltwoche Daily Deutschland" die Union noch als Partei ernst und meinte: "Markus Söder, der große Intrigant, der Alpen-Machiavelli aus Bayern schießt erneut aus dem Hinterhalt auf den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet. Es ist unglaublich, was sich dieser CSU-Politiker Söder an Niederträchtigkeiten leistet. Dieser Tage nun hat er unaufgefordert die Koalitionsverhandlungen für beendet erklärt, obwohl ihm dies gar nicht zusteht". Köppel: "Da fragt man sich, was größer ist, die Dummheit oder die Egozentrik, und dieser Mann Söder, der derart auf eigenes Konto spielt und dem eigenen Parteienverbund auf diese Art und Weise schadet, dieser CSU-Chef ist wirklich ein unmöglicher Geselle, und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das geschätzt wird innerhalb des bürgerlichen Lagers in Deutschland, aber ich kenne da die Verhältnisse nicht so gut. Vielleicht findet man das sogar für richtig, was er hier macht, ich finde das falsch. Falsch für die Partei, falsch für Deutschland, es ist falsch für die Politik, und es ist auch falsch für Markus Söder, denn Illoyalität in der Politik, die ohnehin nichts bringt, die zahlt sich nicht aus". Die Demokratie sei die Staatsform der Alternativen, natürlich sei Auswahl besser für Koalitionsverhandlungen als Druck auf die Verhandelnden, um eventuell Besseres herauszuholen. Nun aber ist die CDU schon länger nicht mehr die Partei, welche sie einmal war. Ihre frühere Vorsitzende und seit 16 Jahren Kanzlerin hat radikal aufgeräumt und die CDU ersetzt durch einen kommunistischen Einheitsblock, dem sich bis auf die AfD mit früherem CDU-Programm alle Parteien im Bundestag angeschlossen haben, so dass das Parlament als Volksvertretung ausfällt. Das dröhnende Schweigen der Mitglieder des gerade gewählten Bundestags mit dem Schwarzen Loch findet sein Echo bis hinunter in die Kommunalpolitik, die fußlos ist, seit Köpfe fehlen. "Mag ja sein, dass Armin Laschet, auch im Wahlkampf, Fehler gemacht hat, aber die Art und Weise, wie er auch von seinen eigenen Leuten demontiert und im Stich gelassen wird, das zeigt mir einfach einen Grad an politischer Verwahrlosung, den ich diesem bürgerlichen Lager so wirklich nicht zugetraut hätte", sagt Roger Köppel. Seit eingetreten ist, was Franz Josef Strauß beschworen hat, ist ausgerechnet seinem eigenen Parteigefüge entsprungen - "Wenn die Bundesregierung Deutschland einen fundamentalen Richtungswandel in Richtung Rot-Grün vollziehen würde, dann wäre unsere Arbeit der letzten 40 Jahre umsonst gewesen.Das Leben der zukünftigen Generationen würde auf dem Spiele stehen. Wir stehen doch vor der Entscheidung: bleiben wir auf dem Boden trockener bürgerlicher Vernunft und ihrer Tugenden oder steigen wir in das buntgeschmückte Narrenschiff Utopia ein, indem dann ein Grüner und zwei Rote die Rolle der Faschingskommandanten übernehmen würden". Dass eine Ex-FDJ'lerin der Admiral dieser Flotte sein würde, konnte er nicht erahnen. Fakt war allerdings immer schon diese Formel, welche von Adenauer stammen soll und das Verhältnis Söder-Laschet erklärt: "Feind – Todfeind – Parteifreund“.

Tuttlinger enttarnt Alltagsrassismus und hinterfragt Möhringens „Möhrin“
Die weiße Brille abnehmen, das tradierte, stereotype Bild von Afrika ablegen: Lehrer und Geograoh Philippe Kersting hat das versucht. Nur stößt er wenig auf Verständnis, bekommt sogar Gegenwehr...„Wir müssen unsere Geschichte neu überdenken“, sagt Kersting, aber das „wir“ habe sich verändert. Wir – das sind nicht nur die alteingesessenen Deutschen, sondern auch die Zugewanderten und die in den ehemaligen Kolonien, die unter ihren wilhelminischen Herren gelitten haben.An der Möhringer Möhrin hat sich noch nie jemand gestört, sagt eine Zuhörerin. Und ein anderer, alter Möhringer, kennt schwarze Mitbürger, die sich über die Statue nicht ärgern, sondern sie mögen. Selbst in der Nazizeit habe es keine Bestrebungen gegeben, sie zu entfernen...
(Schwäbische Zeitung. Neues aus Entenhausen? Ja,die Nazis waren auch links. Wie wär's,wenn sich der Schreiber und sein Blatt mit historischen Fakten beschäftigte? Wenn vor allem linksgrüne Leute meinen, auch Fakten ändern zu müssen, folgen sie Stanislaw Jerzy Lec: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Jedes Land und jede Zeit auf ihre eigene Weise. Unsereins hat im Gymnasium Erdkunde über Afrika per Sanella-Album gelernt. Wenn es doch keine Rassen gibt, warum sollte es dann Rassismus geben? Hat er sich schon mal in Afrika umgefragt? Welchem Auftrag folgt die VHS auf Steuerzahlerkosten, dem einer bolschewistischen Volksumerziehung?)

Worauf es ankommt
Wenn, zum Beispiel, die Stelle eines Oberbürgermeisters ausgeschrieben wird, weiß jeder, hier geht es um Politik, um Verwaltungschef  von zumindest einer Großen Kreisstadt zu werden. Da dürfen Anforderungen nicht zu hoch geschraubt werden. Alles bleibt in kleinem Rahmen. Abgesehen vom Alter dürfen formal nicht mehr Kompetenz und Vorbildung gefordert werden.
Das sah 2019 so aus:
*** Bei der Großen Kreisstadt Lahr/Schwarzwald (ca. 46.500 Einwohner) ist wegen Eintritts in den Ruhestand des bisherigen Amtsinhabers die Stelle Oberbürgermeister (m/w/d) zum 01. November 2019 neu zu besetzen. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.Die Besoldung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.Die Stadt Lahr als Große Kreisstadt in der Ortenau nimmt als bedeutendes Mittelzentrum zwischen Freiburg und Straßburg ein breit gefächertes Aufgabenspektrum wahr. Mit bester Infrastruktur und hervorragender Lage zwischen Oberrhein und mittlerem Schwarzwald bietet sie hohe Lebensqualität, entsprechend dem Slogan „Vielfalt im Quadrat“.Die Wahl findet am Sonntag, 22. September 2019, eine evtl. notwendig werdende Neuwahl am Sonntag, 06. Oktober 2019, statt.Wählbar sind Deutsche im Sinne von Artikel 116 des Grundgesetzes und Staatsangehörige eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union (Unionsbürgerinnen/Unionsbürger), die vor der Zulassung der
Bewerbungen in der Bundesrepublik Deutschland wohnen. Die Bewerberinnen/Bewerber müssen am Wahltag das 25., dürfen aber noch nicht das 68. Lebensjahr vollendet haben und müssen die Gewähr dafür bieten, dass sie jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintreten.Nicht wählbar sind die in § 46 Abs. 2 Nr. 1 und 2 und in § 28 Abs. 2 i. V. mit § 14 Abs. 2 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) genannten Personen.Bewerbungen können frühestens am Tag nach dieser Stellenausschreibung und spätestens am Mittwoch, 28. August 2019, 18:00 Uhr, schriftlich bei dem Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Herrn Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller, Rathaus 1, Rathausplatz 4, 77933 Lahr/Schwarzwald, im
verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Oberbürgermeisterwahl“ eingereicht werden.
Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen oder spätestens bis zum Ende der Einreichungsfrist (siehe oben) nachzureichen:
• 50 Unterstützungsunterschriften von im Zeitpunkt der Unterzeichnung wahlberechtigten Personen einzeln auf amtlichen Formblättern (Formblätter werden auf Anforderung der Bewerberin/des Bewerbers unter Angabe des Namens und der Hauptwohnung von der Stadt kostenfrei ausgegeben);
• eine für die Wahl von der Wohngemeinde der Hauptwohnung der Bewerberin/des Bewerbers ausgestellte Wählbarkeitsbescheinigung auf amtlichem Vordruck;
• eine eidesstattliche Versicherung der Bewerberin/des Bewerbers, dass kein Ausschluss von der Wählbarkeit nach § 46 Abs. 2 Gemeindeordnung vorliegt;
• Unionsbürgerinnen/Unionsbürger müssen außerdem zu ihrer Bewerbung eine weitere eidesstattliche Versicherung abgeben, dass sie die Staatsangehörigkeit ihres Herkunftsmitgliedsstaates besitzen und in diesem Mitgliedsstaat ihre Wählbarkeit nicht verloren haben. In Zweifelsfällen kann auch eine Bescheinigung der zuständigen Verwaltungsbehörde des Herkunftsmitgliedsstaates über die Wählbarkeit verlangt
werden. Ferner kann von Unionsbürgerinnen/Unionsbürgern verlangt werden, dass sie einen gültigen Identitätsausweis oder Reisepass vorlegen und ihre letzte Adresse in ihrem Herkunftsmitgliedsstaat angeben.
Im Falle einer Neuwahl beginnt die Frist für die Einreichung neuer Bewerbungen am Montag,
23. September 2019 und endet am Mittwoch, 25. September 2019, 18:00 Uhr.
Im Übrigen gelten die Vorschriften für die erste Wahl. Ort und Zeit der öffentlichen Vorstellung werden den Bewerberinnen und Bewerbern rechtzeitig mitgeteilt***
Anders dagegen sieht es aus, wenn die Stadt Lahr im Bad eine Stelle als "Reinigungskraft/Kassenvertretung" zu besetzen hat, dann gebührt sich ein Anzeigenrahmen, in den die Suchmeldung für die Chefstelle der Verwaltung x-fach hineinpasste. Das geht so: *** Im Hallenbad/Terrassenbad ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle zu besetzen als Reinigungskraft/Kassenvertretung (m/w/d). Die Stadt Lahr als Große Kreisstadt in der Ortenau (ca. 47.200 Einwohner) nimmt als bedeutendes Mittelzentrum zwischen Freiburg und Straßburg ein breit gefächertes Aufgabenspektrum wahr. Mit bester Infrastruktur und hervorragender Lage zwischen Oberrhein und mittlerem Schwarzwald bietet sie hohe Lebensqualität, entsprechend dem Slogan „Vielfalt im Quadrat“. Ihre Aufgabenschwerpunkte:
Reinigung des Innenbereichs
Aufbewahrung und Ausgabe von Fundsachen
Übernahme der Kassenvertretung für Kollegen/Kolleginnen
Die Reinigung erfolgt im Schichtdienst (4 Schichtbetrieb) je nach Saison und erfordert daher die Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeitgestaltung. Das Zeitfenster erstreckt sich von 6.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Terassenbad bzw. bis 22.30 Uhr im Hallenbad.
Ihr Profil:
Erste Erfahrungen im Bereich der Unterhalts- und der Grundreinigung sind vorteilhaft
Serviceorientierung und ein gepflegtes Erscheinungsbild
Sorgfältige Arbeitsweise, Zuverlässigkeit und Selbständigkeit
Flexibilität im Hinblick auf die Lage der Arbeitszeiten, Bereitschaft zu Wochenend- und Feiertagsarbeit
Wir bieten Ihnen:
Eine zunächst befristete Einstellung in Teilzeit (50 %)
Eine Vergütung bis Entgeltgruppe 2 (beginnend ab 12,99 Euro pro Stunde) sowie entsprechende Zulagen und Zuschläge (z.B. für Schicht- und Sonntagsarbeit etc.) des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD)
Einen sicheren Arbeitsplatz in einem wertschätzenden Arbeitsumfeld
Vorbildliche Sozialleistungen (z.B. betriebliche Altersvorsorge, Jahressonderzahlung, Sportangebote, Gemeinschaftsveranstaltungen)
Regelmäßige Möglichkeiten zu Fortbildungen sowie ein internes Qualifizierungsprogramm
Eine Einarbeitung in das Kassensystem
Für nähere Auskünfte zum Aufgabengebiet steht Ihnen Herr Woitschitzky, Bäderbetriebsleiter (Tel. 07821 / 9196-52) gerne zur Verfügung. Bei Fragen zum Auswahlverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Meininger, Abteilung Personal und Organisation (Tel. 07821 / 910-0182).
Haben Sie Interesse? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung bis zum 24.10.2021, bevorzugt über unser Online-Bewerbungsportal. Falls Sie sich nicht über unser Portal bewerben, bitten wir um Angabe der Kennziffer 165138.
Bitte senden Sie uns nur Kopien Ihrer Dokumente, da keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen erfolgt. Nach elektronischer Erfassung werden die Unterlagen vernichtet.
Stadtverwaltung Lahr
Abt. Personal und Organisation***

Auch das Lahrer Rathaus bietet immer mal wieder Plätze an.

Spektakuläre Parade durch Stuttgart
Tausende Griechen feiern 200 Jahre Revolution
Mit einer spektakulären Parade durch das Europaviertel haben Griechen und Deutsch-Griechen den 200. Jahrestag der griechischen Revolution und der daraus resultierenden Befreiung von 400 Jahren osmanischer Besatzung gefeiert.
(Stuttgarter Zeitung. Wenn Deutsche für Deutschland demonstrieren, wird's verboten.)

Mit Nudelholz und Besen
Frauen prügeln sich wegen schmutziger Küche
Wegen der Sauberkeit der gemeinsam genutzten Küche kam es im Laufe des Samstags in der Maybachstraße mehrfach zum Streit zwischen zwei 28- und 33-jährigen Frauen. Im Zuge der Streitigkeit warf die eine Dame mit einem Nudelholz, während die andere mit einem Besen auf diese losging. Ein dann eingreifender Freund einer der Beteiligten soll die andere Frau dann ebenfalls noch attackiert haben. Beide Frauen klagten im Anschluss über Schmerzen, eine wurde zur weiteren medizinischen Abklärung ins Krankenhaus gebracht.
(Polizeipräsidium Ravensburg)

"Rachen- und Nasensteuer"
Staatliche Übergriffe im Namen von Gerechtigkeit und Solidarität
Von Achijah Zorn
Die Politik zelebriert mit den kostenpflichtigen Tests für Ungeimpfte eine hohe Kunst: Im Namen der Solidarität steigen wir aus der gesundheitlichen Solidargemeinschaft aus. Im Osmanischen Reich mussten Nichtsmuslime eine besondere „Kopfsteuer“ zahlen. Auch vor Gericht waren Nichtmuslime selbstverständlich benachteiligt... Jetzt am Montag, 11.10.2021, bekommen wir auch bei uns eine Kopfsteuer, eine „Rachen- und Nasensteuer“. Eine Covid-Testabgabe, die hin zu noch mehr Impfbereitschaft steuern möchte. Ähnlich wie bei der osmanischen Kopfsteuer betrifft sie nicht die gesamte Bevölkerung, sondern nur die Impf-Ungläubigen. Wer aus individuellen Abwägungen heraus am großen langjährigen Feldexperiment der Pharmaindustrie nicht teilnehmen möchte, der soll zumindest finanziell bestraft werden, sofern er noch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen möchte... Man braucht nur gut geölte „Solidaritätsmedien“ und gutgläubige Untertanen. Dann läuft auch am Montag die Zerstörung der Solidarität wie geschmiert. „Die Solidarität ist tot – lang lebe die Solidarität!“
(Tichys Einblick. Im Kommunismus sind alle gleich, bis auf die Gleicheren.)

Per Anhalter durch die "Energiewende" mit Merkels Morgentauplan. 

Lieferverträge gekündigt
„Immergrün“: Stromanbieter stellt Lieferung in Teilen Deutschlands ein
Von Holger Douglas
Der Billigstromanbieter mit Sitz in Köln stellt ab 19. Oktober die Versorgung mit Strom ein, so heißt es kurz und bündig in der Mitteilung an die Kundschaft; einen Grund nennt die Gesellschaft nicht. Betroffen sind offenbar vorerst Kunden in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bremen. Berichte über Kündigungen gibt es auch aus Sachsen.Die Kündigung ihrer Stromlieferverträge bekam ein Teil der Kundschaft der Rheinischen Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft. Getroffen hatte es deren Marken mit den blumigen Namen »Immergrün« und »Meisterstrom«...Weitere Billiganbieter werden folgen. Denn exorbitant steigende Energiepreise machen diesen Billiganbietern jetzt einen Strich durch die Rechnung. Kurzfristig sind keine »günstigen« Stromkäufe im Großhandel mehr möglich...
(Tichys Einblick. Gehören Merkel und ihr Hof nicht vor Gericht wegen Abschaffung Deutschlands als Industriestaat?)

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NACHLESE
Thomas Rietzschel
Lebewohl, CDU
Aus der CDU ist geworden, was ihre langjährige Vorsitzende aus der Partei machen wollte: ein Tante-Emma-Laden, in dem nichts ausliegt, das man im Supermarkt nebenan nicht billiger bekäme. Darauf abgerichtet, die Kanzlerin an der Macht zu halten, hat der Verein jegliche Orientierung verloren, seine Regale abgeräumt.Einstmals als politischer Garant der bürgerlichen, freiheitlich-demokatischen Gesellschaft in die Welt gekommen, ist die CDU heute so überflüssig wie das fünfte Rad am Wagen, angewiesen auf das Mitleid derer, die die Partei früher aus Überzeugung gewählt haben. Keine Ideen mehr, kein Mut, keine Kraft, kein Kampfeswille, kein Stolz. Nur noch das Gejammer eines abgeschmierten Kanzlerkandidaten, der Männchen vor den politischen Gegnern macht, damit sie ihn vielleicht doch noch ein bisschen mitspielen lassen.Da Laschets Partei, konzeptionell ausgeplündert und zu einer linken Blockflöte mutiert, nichts mehr auf der hohen Kante hat, bleibt dem armen Teufel jetzt bloß noch die Hoffnung auf ein Scheitern des de facto längst beschlossenen Bündnisses zwischen den Sozis, den Grünen und den Liberalen...
(achgut.com. CDU ist keine Kunst und kann deshalb weg.)
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Ex-US-Botschafter in Ungarn lobt Orbáns strenge Migrationspolitik
Der ehemalige US-Botschafter in Ungarn, David Cornstein, hat die bisherige elfjährige Amtszeit von Ungarns Premierminister Viktor Orbán als eine der erfolgreichsten Perioden in der Geschichte Ungarns als demokratisches Land bezeichnet.Durch seine Politik der Deregulierung, Steuersenkungen und der Einräumung von mehr Freiheiten für Unternehmen sowie durch die Umsetzung anderer Maßnahmen, denen der ehemalige US-Präsident Donald Trump ebenfalls zustimmen würde, habe Orbán die ungarische Wirtschaft angekurbelt. Vor der Corona-Krise hatte Ungarn eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften in Europa und eine Arbeitslosenquote von nur 3,7 Prozent. Zum Thema Migration schrieb Cornstein in einem Kommentar für die konservative amerikanische Monatszeitschrift Newsmax, dass Orbán im Gegensatz zum Umgang der USA mit der Einwanderung während der Migrationskrise von 2015 sofort den Bau eines Zauns an der ungarischen Grenze angeordnet habe, um den Strom illegaler Migranten einzudämmen. „Orbán ist der erste europäische Politiker gewesen, der vor den Gefahren der Aufnahme von Migranten mit einem radikal anderen Hintergrund als der der lokalen Bevölkerung gewarnt hat“, so Cornstein. „Orbán hatte recht“, sagte er und wies darauf hin, dass Länder wie Österreich, Dänemark und Schweden nach dem Versagen der deutschen Politik der offenen Grenzen dem Beispiel Ungarns gefolgt seien. Migration ist eines der Themen, bei denen Ungarn immer wieder mit der Europäischen Union zusammenstößt und bei dem die Unterschiede zwischen den westlichen liberalen Demokratien Europas und den konservativeren östlichen Mitgliedsstaaten deutlich wird.
(Quelle: Hungary Today, Spürnase: Triker)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Bundesrepublik gestaltet sich neu. Künftig werden fünf Parteien den Wählerkuchen mit vergleichbar großen Anteilen unter sich aufteilen. Sollten die abgestraften Kommunisten wider Erwarten doch noch Tritt fassen und das linksextreme Potential, welches eine rotgrüne Bundesregierung mit gelben Anteilen abschrecken wird, an sich binden, können es sogar sechs Parteien werden. Auf diesem Weg erleben wir eine für die Bundesrepublik ungewohnte Entwicklung, die an den Niedergang des Parlamentarismus in der Weimarer Zeit gemahnt. Parteien, von denen jede mit jeder irgendwie kooperationsfähig sein will, tragen zwangsläufig jeden demokratischen Diskurs zu Grabe. So sind nun die Wege vorgezeichnet. Für Laschet, für die Union – und für die Republik.
(Tomas Spahn, Tichys Einblick.)
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CDU nach der Wahl
Altmaier und Kramp-Karrenbauer verzichten auf Bundestagsmandate
Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Wirtschaftsminister Peter Altmaier werden nicht in den neuen Bundestag einziehen. Beide machen den Weg frei für jüngere Politiker. Sie wollen damit einen Generationswechsel in der CDU-Fraktion ermöglichen, sagen sie.
(welt.de. Wählerverarschung. Opposition ist Mist. Sie wollten doch in ihrer Ahnungslosigkeit mit Bundeswehr und Wirtschaft so weitermachen. Für Hinterbank sind sie sich zu schade, denn zum Misten wird Kompetenz gefordert. Auf welchen Bus "Einsatzfahrt" wartet  Schäuble noch?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 41 – Alles wird gut… huaahahaha
Söders angeblicher „Vierjahresplan“, in Österreich Kabale und Hiebe, sowie des Klimawahnsinns neueste Streiche. Und da schau her! Die gute alte Grippe ist zurück...
VON Stephan Paetow
..Regierungsnahe deutsche Medien sähen ohne die zahllosen Ministeriums-Anzeigen für Impfen und Corona, für Demokratie leben und anderen Trallala der Regierungsparteien noch trauriger aus, als sie es ohnehin tun. Im Gegenzug (?) – oder im vorauseilenden Gehorsam (?) – wurde Merkel zur Heiligen erklärt und die Medien spielten die Messdiener. Die SPD profitiert(e) gleich doppelt vom Geldsegen für gute Berichterstatter, unterhält sie doch ein eigenes Medienimperium, was für Laien kaum durchschaubar ist. Jedenfalls hatten Österreichs Staatsanwaltschaft und Polizei das Kanzleramt durchsucht – ja, verehrte Leser, klingt so ähnlich wie die Durchsuchung des Finanzministeriums von Olaf Scholz, aber Sebastian Kurz trat nun als Kanzler zurück...
(Tichys Einblick. In Deutschland wird nachgetreten gegen jeden, der wagt, länger zu leben und stehend zu sterben.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer – „ein Taaank, ein voller Tank ..."
Die grünen Weltretter, um die sich derzeit jede Regierungsbildung dreht, müssen zur absoluten Unzeit miterleben, wie kein Bauklötzchen ihres Energiewende-Legos auf dem anderen bleibt. Wohl dem, der einen vollen Tank hat....Die Energiekrise hierzulande ist diesmal keine Folge eines Krieges im Nahen Osten, sondern Folge eines Krieges, den die westlichen Länder und ihre ergrünten Eliten gegen ihre eigene Bevölkerung führen. Deutschland sieht sich dabei in einer sogenannten „Vorbildfunktion“. Dazu muss man wissen: Wann immer die Deutschen Vorbild sein wollten, wurde es gefährlich...
(achgut.com. Gefährlich fürs Volk sind seine Vertreter.)

Bundestag
FDP will nicht mehr neben AfD sitzen
Vier Jahre nach dem Ersteinzug der AfD in den Bundestag hofft die FDP, in der kommenden Legislaturperiode nicht mehr neben der aus ihrer Sicht ungeliebten Partei sitzen zu müssen. Durch die Verhandlung mit SPD und Grünen wächst bei den Liberalen offenbar die Hoffnung, im künftigen Bundestag mit ihren Sitzen weiter nach links in die Mitte rutschen zu können und die Nachbarschaft zur AfD an die Unionsbänke abzugeben, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf SPD-Kreise.
(Junge Freiheit. Auf dem Schoß der Grünen ist genug Platz, da gehört die FDP auch hin. Demokratie und Rechtsstaat stören.)

Statue in Etsdorf:
Ein Ross für die Kanzlerin
Reiterstandbilder sind eigentlich out, doch der Künstler Wilhelm Koch würdigt Angela Merkel nun in Etsdorf mit einem monumentalen Werk. Aus dem 3-D-Drucker.Zaumzeug und Sattel fehlen. Angela Merkel braucht das anscheinend nicht, sie beherrscht das Pferd auch so. Konzentriert sitzt die Bundeskanzlerin auf dessen Rücken, die Hände bedächtig zur Raute geformt. "Sieht doch aus, als wäre sie auf Reiturlaub in der Oberpfalz", findet Wilhelm Koch, der geistige Vater des Reiterstandbilds vor dem Tempel-Museum in Etsdorf, einem Ortsteil der Gemeinde Freudenberg im Landkreis Amberg-Sulzbach. Am Freitag hat er es vorgestellt...
(Süddeutsche Zeitung. Säße sie in einem trojanischen Pferd, wäre sie ja nicht zu sehen.)

(Symbolbild)

Bundesregierung verweigert die Auskunft
Evolution eines Begriffs: Afghanische Ortskräfte sind nicht mehr Ortskräfte
Die Bundesregierung lässt eine parlamentarische Anfrage zur Zahl der noch zu evakuierenden afghanischen Ortskräfte unbeantwortet. Der Ortskräfte-Begriff wird allmählich entgrenzt, das Ortskräfteverfahren ausgedehnt.
VON Matthias Nikolaidis
Die parlamentarische Anfrage mit der Nummer 21-08-0186 zur anhaltenden Evakuierung afghanischer »Ortskräfte« nach Deutschland ist nun bald zwei Monate alt, aber bislang von der Bundesregierung unbeantwortet. Die beiden Fragen, die die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch am 16. August stellte, sind keineswegs kompliziert oder wortreich formuliert. Die erste lautet: »Wie groß ist die Zahl der Ortskräfte, die in Afghanistan für die Bundeswehr und andere deutsche Einrichtungen tätig waren?« Die zweite: »… wie groß schätzt die Bundesregierung die Zahl derjenigen, die als Ortskräfte und deren Familienangehörige anstreben, nach Deutschland einzureisen?« ...
(Tichys Einblick. Weiß in diesem Regime überhaupt noch jemand irgendwas? Es könnte ja die Bevölkerung beunruhigen.)

 

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