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Gelesen13.10.21

Alles auf Halt. Das hat nun seinen "PR-Preis". Witzigkeit ohne Grenzen.

(tutut) - Fünfte Gewalt und Politik in Propaganda für Absurdistan vereint. Unglaublich, aber wahr: Der Kreis TUT schließt eins von zwei Krankenhäusern, das Spaichinger, mit vorne dabei die CDU mit ihrem Fraktionsvorsitzenden, welcher ein paar Monate später den Amtsinhaber aus dem Spaichinger Rathaus verdrängt. Und das, obwohl ein Gutachten dem Kreis Ärzte- und Bettenmangel anmahnt. Wie blanker Hohn muss nun für eine Bevölkerung klingen klingen, welche bestmögliche Gesundheisversorgung von ihren Vertretern zu erwarten hat,  was Kreis und Stadt sozusagen als Triumpfmeldung  verbreiten als Witzigkeit ohne Grenzen: "Landkreis gewinnt PR-Preis - Bürgerbeteiligung zur Zukunft des Gesundheitszentrums ausgezeichnet - Bei der Preisverleihung: Nathalie Faha, Projektleiterin Translake GmbH; Bernd Mager, Dezernent für Arbeit und Soziales Landratsamt Tuttlingen; Markus Hugger, Bürgermeister der Stadt Spaichingen; Chefredakteurin Staatsanzeiger für Baden-Württemberg Breda Nußbaum -  Der Landkreis Tuttlingen hat den Preis für Öffentlichkeitsarbeit (PR) des 'Staatsanzeigers' in der Kategorie 'Bürgerbeteiligung' für das Projekt 'Bürgerbeteiligung zum Gesundheitszentrum Spaichingen' gewonnen. Darüber berichten Stadt und Landkreis in einer Pressemitteilung".  Wer Presse aus "sozialistischen" Ländern kennt, sieht sich mit solchen Formulierungen erinnert.  Der "Staatsanzeiger" ist eine GmbH & Co. KG und Gesellschafter sind DiesbachMedien GmbH, Heilbronner Stimme GmbH & Co. KG, Ungeheuer + Ulmer KG GmbH + Co. Ein Missionswerk: "Unsere Mission: Menschen und Medien vernetzen - Informationen finden und aufbereiten, vermitteln und weitertragen - das ist unsere Mission als Medienunternehmen. Auf allen Ebenen: Print wie Online, in Zeitung und Sozialen Medien, durch Kongresse und Schulungen. Den Informationsfluss zwischen unseren Kunden stellen wir ebenfalls sicher: mit Dienstleistungen und Softwarelösungen. Damit Kommunikation gelingt". Ergebnis dieser Mission: "Mit dem Projekt habe sich der Kreis gegen 17 weitere Bewerber durchgesetzt. Die Jury bestand aus Vertreterinnen des Städtetags, des Landkreistags, des Gemeindetags, der Stadt Bietigheim-Bissingen, dem Staatsanzeiger, dem PR Berater Felix Schmitt und Veronika Kienzle, Staatsministerium Baden-Württemberg, Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung". DieserPreis ist nicht heiß,  sondern... Der Laie staunt, der Fachmann kann sich allenfalls wundern. Erst machen sie ein Krankenhaus dicht, ohne zu wissen, wie es weitergehen soll, dann folgt das inzwischen so beliebte Laientheater praktisch unter Ausschluss gewählter Mandatsträger, die nur noch zum Abnicken da zu sein scheinen. Gleichzeitig wird für viel Geld ein Unternehmen engagiert, um Ideen zu produzieren, weil  Kommunalpolitiker  nicht gefragt sind, obwohl sie das Sagen haben, auf dem Papier und die Bürger das Geld.  Was im Beschluss zur Krankenhausschließung drin stand, landete inzwischen auf dem Müllhaufen des Vergessens. In der Pressemitteilung des Landratsamtes über die entscheidende Kreistagssitzung vom 24. Oktober 2019 heißt es u.a.: "Der Kreistag sprach sich dafür aus, dass mit der Entscheidung ein endgültiges Aus für den stationären Klinikbetrieb in Spaichingen nicht final verbunden sein soll, und dass eine Entscheidung über die Zukunft dieser Abteilungen erst dann getroffen werden soll, wenn das IGZ und weitere Angebote in Spaichingen verwirklicht worden sind. Außerdem forderte der Kreistag den Landrat und die Klinikleitung mehrheitlich dazu auf, parallel dazu weitere Angebote zur Ausweitung eines bettenführenden Angebots in Spaichingen zu prüfen, insbesondere eine Abteilung 'Palliativmedizin'. Verwaltung und Geschäftsführung des Klinikums wurden beauftragt, alle dafür notwendigen Maßnahmen unverzüglich anzugehen, insbesondere den erforderlichen Interessensausgleich bzw. Sozialplan. ...Des Weiteren beauftragte der Kreistag das Büro OBERENDER mehrheitlich damit, das im Gutachten als Empfehlung für eine erweiterte ambulante Gesundheitsversorgung am Standort Spaichingen vorgeschlagene IGZ weiterzuentwickeln und bis Jahresende ein Konzept einschließlich der rechtlichen und organisatorischen Fragen vorzulegen. Der Kreistag bekannte sich dazu, das IGZ im Jahr 2020 umzusetzen. Hierfür soll der Landkreis eine oder mehrere Person(en) benennen oder einstellen, die - in enger Abstimmung mit der Klinik sowie dem MVZ und auch der Klinikinitiative - den Aufbau des IGZ voranbringen. Der Kreistag bekannte sich außerdem dazu, das IGZ in kommunaler Trägerschaft zu führen. Parallel hierzu soll das bestehende MVZ weiter ausgebaut werden. Einstimmig beauftragte der Kreistag die Verwaltung, zusätzlich zum IGZ eine Konzeption für eine solitäre Kurzzeitpflege am Standort Spaichingen zu entwickeln und bis Jahresende vorzulegen... Schließlich beschloss der Kreistag, dass die darüberhinausgehende künftige Nutzung des bisherigen Gesundheitszentrums Spaichingen zusammen mit der Stadt Spaichingen untersucht und entwickelt werden soll. Der Landkreis soll dazu einen moderierten Dialogprozess mit dem Ziel durchführen, bis Ende März 2020 Vorschläge zu präsentieren". Während der eingebildeten Corona-Pandemie mit ihrer ganzen Panik und Hysterie fehlt es immer wieder nicht an Notrufen aus dem einzigen verbliebenen Krankenhaus in TUT und mit entsprechener Alarmbegleitung durch den Landrat. Wie geht Politik heute in einem Kreis mit 140 000 Einwohnern? "Insgesamt nahmen 70 Personen an dem Dialogprozess teil. Die Gruppe setzte sich etwa zur Hälfte aus Experten und Interessensvertretern aus Kreisklinikum, dem Förderverein Krankenhaus Spaichingen, der Ärzteschaft, Medizinstudenten, örtlichen Sportvereinen, dem Kreisseniorenrat, aus Elternbeiräten der Kitas und Volkshochschule zusammen. Die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger stellten die andere Hälfte der Teilnehmer. Diese wurden mittels der Einwohnermelderegister gezogen". Hätte Würfeln es nicht auch getan? Dies  ist nur ein Scherzartikel aus dem Regal "Kinderüberraschungseier" nach der einfachen Belohnungsmechanik gegenseitigen Schulterklopfens, "der Preis ist ein Kunstwerk der Stuttgarter Goldschmeidemeisterin Sabine Reichert" als Staubfänger. Was dabei hinten meist herauskommt, hat  der Soziologe Dirk Helbig von der ETH Zürich benannt: Die Versuche, Institutionen durch Belohnungen zu fördern, führten nicht unbedingt zu einem leistungsfähigeren System. Wir seien immer mehr damit beschäftigt, unsere Leistungen  zu dokumentieren, damit wir eine Basis hätten, auf der wir uns um Förderungen bewerben könnten. Daher griffen jene, die Förderungen gewährten auf wenig hilfreiche Weise in das System ein, welches  sie eigentlich fördern wollten. Der Wissenschaftler nennt dass Steuerverschwendung. "Weil  wir bei der Planung unserer Versprechen zu kurz denken, beginnen Menschen, Kobras zu züchten, anstatt sie zu jagen, und ruinieren Manager ihre Unternehmen, anstatt sie erfolgreich zu führen", stellt Christian Ankowitsch in seinem Buch "mach's falsch, und du machst es richtig - Die Kunst der paradoxen Lebensführung" fest. So wird Deutschland nach einer Bundestagswahl zum Ernstfall, das ist kein Scherzartikel mehr,sondern der Tagesknüller. Ein Bild erspart eigentlich jedes weitere Wort: "Auf dem Weg (von links): Robert Habeck und Annalena Baerbock (beide Grüne) sowie Volker Wissing und Christian Lindner (beide FDP) schlendern am Montag in Berlin bestens gelaunt zu den Sondierungsgesprächen".  Nun wird es Nacht in Deutschland, alle zusammen im Kindertraumboot des Klimas, das Geisterschiff der Ungebildeten dieses unseren abgeschafften Landes: "Firmen und Forscher für mehr Klimaschutz - Forderungen von Wirtschaft und Wissenschaft an künftige Regierung - Sondierung läuft". Das Propagandakarussell dreht sich weiter. "Zum Beginn der Gespräche auf dem Gelände der Berliner Messen forderten Klimaschützer mehr Tempo, um die Erderwärmung einzudämmen. Zudem haben am Montag sowohl Klimaforscher als auch fast 70 deutsche Unternehmen konkretere Maßnahmen für den Klimaschutz von einer künftigen Bundesregierung gefordert". Spinne am Morgen in der Zeitung von gestern setzt Zeichen. Erderwärmung durch Frost. Zwei größenwahnsinnige Diktatoren Europas sind auf Winterfeldzügen  untergegangen.  Wieder mal aus Geschichte nichts gelernt. Noch eine Schlagzeile  mit Begriffsverwirrung haut dem Lukas das Hirn zu Brei: "Der weite Weg zur Nachhaltigkeit - Unternehmen wie Nestlé wünschen sich ein Klimaschutz-Label auf Lebensmitteln - Doch Politik und Wissenschaft sind skeptisch". Christian Ankowitsch kann sich durch einen  Leidartikel bestätigt sehen, wenn frau als Politredaktionsleiterin versucht, der AfD den Blattschuss zum Tag zu geben: "Der Wendehals geht - Jörg Meuthen geht - und wohin steuert die AfD nach ihm? Diese Frage ist wie so oft bei der vermeintlichen Alternative offen. Denn Meuthens Rückzug vom Amt des Bundessprechers bedeutet keineswegs, dass der letzte Statthalter einer noch irgendwie gemäßigten Parteilinie geht. Als solcher hat sich der Professor gerne inszeniert". Was ist los auf dem Planet der Affen nach eineinhalb Jahren Maskentanz  mit Abstand? "Die AfD verliert ein Gesicht, das zumindest Wohlmeinende als gemäßigt einordneten. Doch die Maske der bürgerlichen Partei hat die AfD ohnehin längst abgelegt".  Linksgrün ist die Haselnuss.  Da wird zum Einzelfall, wenn es nicht mehr zu übersehen ist, dass Wissenschaftler ernsthaft die Frage stellen, ob derSchaden durch Impferei nicht größer ist der, welchen eine politische Pandemie anrichtet, wenn unter Sprachgeschwurbel frau aus Spaichingen  im Diktus von Regierungspropaganda schreibt: "Impffolgenfall jetzt gemeldet".  Was will sie unter Abwerfen von Nebelkerzen sagen? "Die ganze Zeit über sei der Jugendliche wegen besorgniserregender Werte durch Monitore überwacht gewesen und auch in Tübingen stationär aufgenommen. Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen sind noch gravierend, auch nach einigen Tagen ist die Belastbarkeit stark eingeschränkt, die Untersuchungen dauern an. Allerdings gebe es bei den seltenen Biontech-Herzmuskelentzündungen vor allem bei männlichen Jugendlichen belastbare Daten aus den USA und Israel - mit dortigen Kliniken stand Tübingen im Kontakt - wonach sich Jugendliche ohne Vorerkrankungen anschließend recht gut erholten. Doch das wird man erst in einigen Wochen sehen". Noch eine Krankheitsmeldung aus dem Gefängnis Europa: "Deutsche bewegen sich immer weniger - Die Deutschen sind einer Studie zufolge so träge wie seit Jahren nicht. Mit durchschnittlich 8,5 Stunden pro Tag sitzen die Menschen eine Stunde länger als noch 2018, wie aus einem am Montag veröffentlichten Report der Deutschen Krankenversicherung (DKV) und der Sporthochschule Köln hervorgeht".  Mehr Freigang für die Deutschen! Die Jugend hüpft nicht nur, sie revoltiert: "Junge Menschen aus Baden-Württembergfordern mehr Mitsprache - Die Beteiligung junger Menschen auf allen politischen Ebenen soll nach Ansicht von Jugendvertretern gestärkt und verbindlicher werden. Dafür müsse die Partizipation in der Landesverfassung verankert werden, forderten Jugendgemeinderäte und Schülervertreter am Montag in Stuttgart. Die Jungen sollen Gesetzesinitiativen kommentieren und eigene über Jugendbegehren in den Landtag einbringen können. Schließlich seien die Jungen die Gruppe, die am längsten von politischen Entscheidungen betroffen sei". Wer bringt ihnen bei, dass Machen besser ist als Schwätzen?  Davon ist eine Verbotspartei weit entfert - "Grüne wollen mit Ausschluss-Antrag gegen Palmer bald fertig sein", und sie warten wohl auf das Geld der Anderen: "Wohlfahrtsverband will Vollzeitpflege für Kinder bekannter machen -  Die Jugendämter in Deutschland müssen nach Ansicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes das Modell einer Vollzeitpflege für vernachlässigte Kinder stärker publik machen. 'Es erklären sich immer weniger Menschen bereit, die Herausforderung einer Pflege fremder Kinder anzunehmen', begründete die Verbandsreferentin für Kinder- und Jugendhilfe, Juliane Meinhold, diese Forderung. Für Kinder sei dieses Modell günstig, weil sie dort - anders als in Heimen - in familiärer Atmosphäre stabile Bindungen aufbauen könnten". Ganz zu zu schweigen von Verdienstmöglichkeiten, denn Nächstenliebe hat ihre Preise. Die Würde des Menschen ist immer antastbar. Denn: "Unser Gehirn reduziert die komplexe Umwelt auf einfache Annahmen und konstruiert daraus ein ebenso einfaches Weltbild. Mit der Wirklichkeit hat all das nur bedingt zu tun". (Christian Ankowitsch).  Was Politik und Medien jeden Tag als Propaganda zu verbreiten wissen. Aber: "Indem wir unsere einfachen Regeln ohne Rücksicht auf die konkrete Situation anwenden, erreichen wir immer wieder das Gegenteil des Geplanten".

Corona-Fälle auf Intensivstationen
Zahl der Impfdurchbrüche bei Intensivpatienten gestiegen
Wie hoch ist der Anteil der Geimpften unter den Covid-19-Patienten auf Intensivstationen? Zwei Studien geben Aufschluss. Der Anstieg zwischen beiden Erhebungen ist sehr deutlich. Das Robert-Koch-Institut hat eine Erklärung. Einem Medienbericht zufolge ist der Anteil der geimpften Corona-Patienten auf Intensivstationen angestiegen. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichteten, waren von den 1186 Corona-Patienten, die in Deutschland Mitte August bis Anfang September „intensivmedizinisch versorgt“ werden mussten, 119 gegen das Virus geimpft. Dies entspricht einer Quote von rund zehn Prozent...
(welt.de. "Impfdurchbrüche". Demnächst gibt es auch Todesdurchbrüche. Die Impferei ist Murks und nicht ungefährlich. Hierzu bedarf es keiner weiteren Erklärungen eines Bankers als Gesundheitsministers und seines Tierarztes als Institutsleiter. Im Gegensatz zu Gleichstrommedien wissen Informierte das alles schon lange. Leser-Kommentar: "Wann macht man sich endlich ehrlich  und sagt laut und deutlich, dass Geimpfte nicht immunisiert sind, sondern ebenfalls Virusträger und Verbreiter. Im übrigen hat das RKI bereits zugegeben, dass 80% der Coronatoten in D mit dem Virus und nicht an dem Virus starben. Deshalb gab es in D auch keine Übersterblichkeit. An einer differenzierten Darstellung der Coronasachverhalte scheint hier kein Interesse zu bestehen".)

Sehr ihr die Gräber dort im Tal? Es sind die Todesdurchbrüche, jeder landet dort einmal.

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NACHLESE
Selbstverschuldet
Die Ursachen der Energiekrise
Von Marco Gallina
In ausländischen, insbesondere US-Medien gilt die europäische Energiepolitik als abschreckendes Beispiel. Insbesondere Deutschland habe durch seinen Verzicht auf Kernkraft seine „Geopolitik der Energie“ aufgegeben und die Krise mitverursacht.Der Kampf um die Deutungshoheit über die Ursachen der Energiekrise ist entbrannt. Die Gefahr einer Stromknappheit droht liebgewonnene Überzeugungen in der Energiepolitik – insbesondere in Europa – zu gefährden. Medial muss das Feld daher besetzt werden, bevor Zweifel am bisherigen Kurs aufkommen könnten. Exemplarisch festigte die Deutsche Welle am 29. September die deutschen Gewissheiten, als sie davor warnte, dass europäische Politiker versuchten, die Energiekrise zu „instrumentalisieren“. Die Energiekrise sei vor allem dem Klimawandel geschuldet: der kalte und lange Winter haben den Gasbedarf erhöht, während die Gasförderung erschwert wurde. Die hohen Gaspreise seien nur durch einen konsequenteren Ausbau der „Erneuerbaren Energien“ in Zukunft zu vermeiden. Dass die Energiekrise zugunsten des grünen Umbaus der europäischen Energienetze instrumentalisiert werden könnte – ein Schelm, der Böses dabei denkt...
(Tichys Einblick. Die Welt freut sich über einen Konkurrenten weniger durch Selbstmord.  "Das Lob der Torheit" hat Erasmus von Rotterdam schon geschrieben, so bleibt nur der Triumpf der Dummheit linksgrüner Politik mit dem Sieg des Sozialismus über ein bisschen noch vorhandenen Rest an gesundem Menschenverstand.)
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Youtube zensiert #allesaufdentisch
Von MANFRED ROUHS
Youtube hat mehrere Videos der Initiative #allesaufdentisch gelöscht. Der Kanal wird seit September 2021 von rund 50 Künstlern und Publizisten mit Videos gespeist, in denen meist in Dialogform, ohne Polemik und ohne agitatorische Aspekte eine kritische Auseinandersetzung mit der Coronapolitik der Bundesregierung und deren massenmedialer Aufbereitung erfolgt.Betroffen sind unter anderem Videos, die Gespräche zwischen dem Kabarettisten Gernot Haas und dem Neurobiologen Gerald Hüther zum Thema „Angst“ und des Musikers Jakob Heymann mit dem Mathematiker Stephan Luckhaus zum Thema „Inzidenz“ öffentlich gemacht haben. Youtube ist der Auffassung, diese Dialoge enthielten „Behauptungen über Schutzimpfungen gegen COVID-19, die der übereinstimmenden Expertenmeinung lokaler Gesundheitsbehörden oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) widersprechen“. Zuvor hatte Youtube bereits den Kanal von RT Deutsch gesperrt. Ähnliche Zensurmaßnahmen sind seit langem von Facebook und Twitter bekannt.Gerichtliche Abhilfe gegen unberechtigte Sperrungen in sozialen Netzwerken ist mittlerweile in Deutschland zwar möglich. Aber sie kostet Geld, Zeit und Nerven. Oft sind die streitgegenständlichen Inhalte nicht mehr aktuell, wenn das jeweilige Netzwerk sie auf eine gerichtliche Anordnung hin wieder freigibt. Generell gilt, dass unerwünschte Inhalte umso eher gesperrt werden, je größer ihre Reichweite ist. Erfolgreiche Nonkonformisten werden abgestraft – Versager bleiben online.So ist auf Dauer und mit Breitenwirkung keine Gegenöffentlichkeit zu machen. Eigene Plattformen mit eigenen Domains und eigenen Servern – die möglichst dort stehen sollten, wo die Repression keinen Zugriff hat – sind unverzichtbar. Die sozialen Netzwerke der Globalisierungskonzerne sollten vor allem genutzt werden, um solche eigenen Portale zu popularisieren. Die sozialen Netzwerke der Globalisierungskonzerne sind keine neutralen Plattformen, sondern Partei im weltweiten Kampf um die Souveränität der Menschen und Völker. Sie stehen im Lager des Gegners und sind Bestandteile der Repression, die wir nicht falsch einschätzen sollten, nur weil bei ihnen ab und zu einmal ein kluges Wort oder eine interessante Information durch die Zensur rutscht.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Viele Bürger fragen sich, warum die Industrie den ganzen Klimakokolores mitmacht und teilweise sogar mit Nachhaltigkeitsgeschwätz und Grünenlob befeuert? Nun, weil es sie nichts kostet. Im Gegenteil, viele Unternehmen kriegen von der EU CO2-Zertifikate geschenkt. HeidelbergCement etwa hat wohl seit 2008 rund 45 Millionen Zertifikate mehr erhalten als benötigt, was einem Wert von mehr als zwei Milliarden Euro entspräche. Für die europäische Industrie bedeutet das EU-CO2-Management an die 50 Milliarden Euro Extragewinne. So rechnet sich das Klappehalten.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Chaim Noll
Schwarz muss man sein, dann ist alles erlaubt
Beleidigungen, Drohungen, Mordphantasien: Sarah-Lee Heinrich, die neue Vorsitzende der Grünen Jugend, machte in sozialen Netzwerken aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Sie darf das, denn sie ist PoC.
(achgut.com. Franz Josef Strauß: "Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei“. Und: "Wem es hier nicht paßt, der kann rausgehen aus Deutschland".)

Bei Hart aber Fair
Katarina Barleys barmherziger Rat für Geringverdiener: „Die günstigste Kilowattstunde ist die, die man nicht verbraucht“
Bei Hart aber Fair diskutiert man über die steigenden Verbraucherpreise und findet: Solange man einfach die Stromsperren aussetzt, passt eigentlich alles. Alles wird teurer - Hurra! Wo ist eigentlich das Problem?
VON Elisa David
(Tichys Einblick. Mit 20 000 bis 40 000 im Monat auf Steuerzahlerkosten ist gut spinnen.)

Helikopterhochschulen folgen Helikoptereltern
Vom Kreißsaal bis in den Hörsaal: die gepamperten Studenten
Von Josef Kraus
Das Phänomen der überbehüteten Kinder hat sich von den Schulen bis an die Universitäten ausgebreitet. Hochschulen werden auch hier nach US-Vorbild zu diskursfreien Streichelzoos - und ändern wird sich das wohl erst wieder, wenn die Zoos in den USA geschlossen werden...Populär wurde der Begriff „Helikoptereltern“ in Deutschland durch mein bei Rowohlt verlegtes Buch „Helikoptereltern – Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung“, das es 2013/2014 auf sechs Auflagen brachte und das mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand...die Noteninflation ist bei weitem nicht die einzige katastrophale Folge. Nein, auch die Inhalte der Studiengänge werden mehr und mehr der Zerbrechlichkeit der gepamperten und hypersensiblen Generation, der „Generation Snowflake“, angepasst. Mit verheerenden Auswirkungen auf Lehre und Forschung...
(Tichys Einblick. Wer kann jetzt noch die Lagerfeuer in den Höhlen anzünden?)

Appell vor Reichstag
Evangelische Theologen: Kirche soll nicht an Zapfenstreich teilnehmen
In der Evangelischen Kirche regt sich Widerstand gegen die Teilnahme hochrangiger Vertreter am Abschlußappell der Bundeswehr vor dem Reichstag. Die deutschen Streitkräfte sollen damit für ihren Dienst in Afghanistan geehrt werden. Evangelische Theologen kritisieren unter anderem, die Zeremonie überhöhe militärische Bereitschaft.
(Junge Freiheit. Ertrunken im Mittelmeer, solange, bis sie haben keine Mittel mehr.)

Bekleidungshersteller
Wandern zu weiß: Outdoor-Marke North Face will mehr Diversität
Gibt es zu wenige schwarze Menschen, die wandern? Und wollen weiße Männer aus dem Bürgertum die Natur unter sich aufteilen? Wenn es nach der populären Outdoor-Bekleidungsmarke North Face geht, offenbar schon. Und deshalb herrscht dringend Handlungsbedarf.
(Junge Freiheit. Ist Klima zu warm?)

Deutsches Jugendinstitut: Direktorin fordert Wahlrecht ab Geburt
In Deutschland wird regelmäßig über die Absenkung des Wahlalters diskutiert. Zumeist geht es dabei um die Wahlberechtigung ab dem 16. Lebensjahr. Die Direktorin des Deutschen Jugendinstituts, Sabine Walper, bringt nun ein Wahlrecht ab der Geburt ins Spiel..Menschen über 60 Jahre hätten bei Wahlen mehr Einfluß als Jüngere, sagte die Professorin für Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Interview mit dem Berliner Tagesspiegel.Das Geburtswahlrecht sei da eine Möglichkeit, um die Gewichte zu verschieben. „Wir werden noch viele Auseinandersetzungen führen müßen, bis das Wahlrecht von Geburt an sich durchsetzt. Deshalb bin ich dafür, als ersten Schritt das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen.“..
(Junge Freiheit. Die darf das, denn ihr Institut ist nur ein Verein, initiiert vom Bundestag, finanziert vom Steuerzahler. Weiß der das? . Wahlrecht für ungelegte Eier! Steht in der Bibel nicht: Wer arbeitet, darf auch wählen? "Träger des 1963 gegründeten Instituts ist ein gemeinnütziger Verein mit Mitgliedern aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Institutionen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. Der institutionelle Etat wird aber ganz überwiegend aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und zu einem kleineren Teil von den Bundesländern finanziert. Im Rahmen der Projektförderung kommen weitere Zuwendungen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie u. a. von Stiftungen, der Europäischen Kommission und von Institutionen der Wissenschaftsförderung". - Wikipedia.)

 

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