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Gelesen14.10.21

Nur echt im Graskarton mit Aufdruck Rückseite: "Warum es nirgendwo besser ist Kind zu sein, als bei uns in Baden-Württemberg".  Wann hören sie auf zu strampeln und zu hopsen und werden wieder erwachsen?   (baden-wuerttemberg.de)

(tutut) - Als Albert Einstein (Württemberger, Staatenloser, Schweizer, Österreicher, Preuße, als Deutscher ausgebürgert, US-Amerikaner)  am 22. August 1930 auf der Funkausstellung in Berlin eine Rede hielt, konnte der Entdecker der Relativitätslehre nicht wissen, dass sich Deutschland 2021 auf den Weg machen würde, die Welt zu retten, buchstäblich aus einer relativen Leere heraus ins Grüne der Unbeflecktheit von Bildung.  Er sang das Hohe Lied der Wissenschaft in Form des Radios. Er konnte nicht ahnen, dass das, was er damals rühmte - "Wenn Ihr den Rundfunk höret, so denkt auch daran, wie die Menschen in den Besitz dieses wunderbaren Werkzeuges der Mitteilung gekommen sind. Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders" - schon drei Jahre später als Propagandainstrument  Nr. 1 ein tausendjähriges sozialistisches Reich bedudeln werde,  welchem auch ein Genie wie er um sein Leben fürchtend   fliehen musste.  Denn hier irrte der Nobelpreisträger: Der Zweck entheiligt jedes Mittel, welches menschlicher Manipulation dienen kann als er sagte: "Was speziell den Rundfunk anlangt, so hat er eine einzigartige Funktion zu erfüllen im Sinne der Völkerversöhnung. Bis auf unsere Tage lernten die Völker einander fast ausschließlich durch den verzerrenden Spiegel der eigenen Tagespresse kennen. Der Rundfunk zeigt sie einander in lebendigster Form und in der Hauptsache von der liebenswürdigen Seite. Er wird so dazu beitragen, das Gefühl gegenseitiger Fremdheit auszutilgen, das so leicht in Misstrauen und Feindseligkeit umschlägt". Diese seine Hoffnung trügt bis in alle Zeiten, nicht nur Zeitung ist eine Lügnerin im Dienste des menschlich Allzumenschlichen. Reine Theorie war diese Feststellung Einsteins, der damals noch meinte, alle sollten sich schämen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und "nicht mehr davon geistig erfassten als eine Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.  Denket auch daran, dass die Techniker es sind, die erst wahre Demokratie möglich machen. Denn sie erleichtern nicht nur des Menschen Tagwerk, sondern machen auch die Werke der feinsten Denker und Künstler, deren Genuss noch vor kurzem ein Privileg bevorzugter Klassen war, der Gesamtheit zugänglich und erwecken so die Völker aus schläfriger Stumpfheit".  Der Mensch dagegen frisst alles, was ihm aufgetischt wird aus dem politischen Biotop, ob Demokratie oder Diktatur, Hauptsache Wurscht. Um das Leben auf Mars und Pluto zu retten, verwüstet Linksgrün die Kommunen und wundert sich übers Citysterben: "Mehrheit gegen autofreie Innenstädte - Grün-Schwarz im Südwesten will Individualverkehr aus Ortskernen zurückdrängen". BW zehn Jahre danach steigt von allen Gipfeln ab seit der von Marx und Murks Verdunkelte gesagt hat: "Egal mit wem, Hauptsache regieren".  So hechelt ein Leidartikler realitätsfern hinterher und hält offenbar Deutschland  für eine Insel, um die sich die Welt dreht: "Umsteigen tut weh - Etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Verkehrsbereich. Mobilität trägt erheblich zum Klimawandel bei".  Nachplappern ist kein Beweis, höchstens Gedankenlosigkeit.  "Dass es eine Verkehrswende braucht, darüber lässt sich schnell ein Konsens herstellen... Das eigene Mobilitätsverhalten zu ändern, bedeutet einen viel tieferen Einschnitt in den Alltag als zum Beispiel die Entscheidung, die Wärmedämmung des Eigenheims auf den aktuellen Stand zu bringen. Das hängt auch damit zusammen, dass der Besitz eines Privatautos für viele Menschen eng mit dem Gefühl von Freiheit verbunden ist. Und die Flexibilität des Autos ist ja tatsächlich unschlagbar. Daran kann auch ein noch so gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr nichts ändern". Frau weisse mal wieder Bescheid: "Nach Ansicht von Anne Klein-Hitpaß, Leiterin des Forschungsbereichs Mobilität am Deutschen Institut für Urbanistik, klingt die Forderung nach autofreien Innenstädten 'radikaler, als sie eigentlich ist'. In entsprechenden Konzepten sei die Zufahrt in autofreie Bereiche für Ver- und Entsorgung, Handwerker, Anwohner, Taxen und mobilitätseingeschränkte Personen in aller Regel weiter zulässig. 'Die Innenstädte werden attraktiver, wenn dort weniger Autos sind', so Klein-Hitpaß".  Wo lässt sie denken? Der Fahrradminister wiederholt sein Glaubensbekenntnis: "Minister Hermann sieht ÖPNV in 'Reparaturphase' - Zahl der Pkw-Neuzulassungen gestiegen - Land will Fahrgäste im Öffentlichen Nahverkehr bis 2030 verdoppeln". Zu welchem Wahn das führt, zeigt eine Partei,  die nun in einer Mitleidskrise zugrunde geht auf dem Mitnehmbänkle. "Bei der Neuaufstellung der CDU will Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble keine führende Rolle mehr in seiner Partei spielen. 'Für eine Kandidatur für den Bundesvorstand seiner Partei steht er nicht zur Verfügung', sagte ein Sprecher Schäubles den Zeitungen der Funke-Mediengruppe am Dienstag". Albert Einsteins Ulm liegt nicht weit entfernt von Zeitung, es sind aber  Welten zurück zum Mittelalter. Einen anderen hatten sie nicht in BW für die Bundestagswahl.  Hat ihn denn jemand gefragt?  "Allerdings sei Schäuble in seinem Wahlkreis direkt gewählt. Daher beabsichtige der 79-Jährige, das Mandat als Abgeordneter 'über die volle Wahlperiode wahrzunehmen'“. Was soll dabei herauskommen, wenn es gerade noch führ ihn reichte, der Mensch ist ein Gewohnheitswähler, aber in seinem Offenburg die "Sonstigen" die Nr. 1 der CDU überflügelten? Schneewittchen hat sich die Haare grün gefärbt, trotzdem wird es von Wichteln vorgeführt, seit Deutschlands Parteien sich verzwergt haben. Noch immer kreist der Nachtkrabb über den Fichtenwald und krächzt "Corona, Corona!" in den Forst. Die fünfte Gewalt fliegt mit, allerdings wagt sie erst auf Seite 10 ein zaghaftes Echo: "Impfdurchbrüche in Deutschland nehmen zu - Anteil der geimpften Covid-Patienten mit schweren Verläufen ist aber noch immer im einstelligen Bereich". Wann informieren sie sich selbst? Dann wäre da noch eine Zugabe, welche selbst Busfahrkarten bald unerschwinglich macht, wenn Milliarden zu Taschengeld werden: "Großhandelspreise steigen enorm - Der Preisauftrieb in Deutschland beschleunigt sich. Im September stiegen die Großhandelspreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Das war der stärkste Anstieg seit der ersten Ölkrise 1974". Leichter geht der Abstieg, aber wen interessiert schon solcher Quatsch, wenn 5000 von 11 Millionen gefragt werden, warum dümmste Kälber ihre Metzger immer selber wählen: "Insa-Umfrage für den Südwesten ergibt herbe Verluste für Grün-Schwarz - Sieben Monate nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben Grüne und CDU laut einer Umfrage deutlich an Zustimmung verloren". Wer sucht, der findet, aber es sucht ja keiner. Erst wird der Neidhammel geritten - "Zuviel Geld vom Staat - Opposition klagt vor dem Verfassungsgericht gegen Erhöhung der Parteienfinanzierung", dann gibt's die Staufermedaille als "Höchste Auszeichnung des Ministerpräsidenten für engagierten Chorleiter", und der Landrat darf mit ihm ins Blatt jubeln. Für all die, welche noch immer nicht wissen, was die Staufermedaille ist, die einst Lothar Spät als sein persönliches Mitbringsel schuf und nicht für Landräte: "Die Staufermedaille ist eine besondere, persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung. Sie wird in der Regel in Silber vergeben, in seltenen Fällen auch in Gold. Auch mit der Staufermedaille sollen Verdienste um das Gemeinwohl geehrt werden, die über die eigentlichen beruflichen Pflichten hinaus im Rahmen eines in der Regel ehrenamtlichen, gesellschaftlichen oder bürgerschaftlichen Engagements erworben wurden und über viele Jahre hinweg erbracht worden sind. Jedermann kann formlos eine schriftliche Anregung beim Staatsministerium einbringen. Die Ehrung mit der Staufermedaille ist mit einer Urkunde des Ministerpräsidenten verbunden, in der er seinen Dank und seine Anerkennung für die Verdienste der geehrten Persönlichkeit(en) um das Land Baden-Württemberg zum Ausdruck bringt.Einschließlich der Staufermedaille vergibt das Land Baden-Württemberg drei allgemeine Auszeichnungen für Verdienste: Die Ehrennadel des Landes, die pro Jahr ungefähr 400-mal vergeben wird, die Staufermedaille, die pro Jahr ungefähr 50-mal vergeben wird, und den Landesverdienstorden, der pro Jahr ungefähr 30-mal vergeben wird. Die Vorderseite der Medaille trägt die Inschrift 'Die Staufer + 1079 – 1268 +' und bezieht sich auf das schwäbische Adelsgeschlecht der Staufer. 1079 machte König Heinrich IV. seinen Schwiegersohn Friedrich zum Herzog von Schwaben. Mit der Hinrichtung Konradins in Neapel 1268 endete die Herrschaft der Staufer sowohl in Italien als auch in Deutschland.Die Vorderseite der Medaille zeigt ein Thronbild von Kaiser Friedrich I. Barbarossa, streng frontal, angelehnt an die spätantike und byzantinische Tradition der Herrscherdarstellung mit Reichskrone, Friedenszepter, Reichskreuz und Sphaira, den Reichsinsignien des römisch-deutschen Reiches. Die Rückseite zeigt das Wappen mit den drei Löwen, das seit König Heinrich (VII.), dem ältesten Sohn und Mitkönig Friedrichs II., von den Staufern geführt wurde und seit 1952 das Wappen des Landes Baden-Württemberg ist. Barbarossa hatte nur einen Löwen im Familienwappen, seine Söhne nahmen einen zweiten welfischen Löwen hinzu und der dritte wurde 1220 hinzugefügt". (Wikipedia). Abgewatscht wird als Titelsumsum die mit dem echten Stich - "Magere Ernte - Weniger fleißig als sonst waren die Bienen nicht, aber es war zu kalt und zu nass: Deutschlands Imker haben dieses Jahr deutlich weniger Honig eingeholt als in den Vorjahren", während Merkel für die Nachrichten vom Hindukusch unerreichbar scheint und sich für eine Politikerin hält: "Kanzlerin fordert bei Afghanistan-Gipfel  Solidarität". Freundschaft! nun auch für die Truppe: "In Berlin sollen heute Bundeswehrsoldaten, die in Afghanistan im Einsatz waren, mit einem Zapfenstreich geehrt werden". Wie sagt der Bayer? "O'zapft is!"

Blackout
Teile Offenburgs und seines Umlands waren am Dienstagabend ohne Strom
Am Dienstagabend gab es einen Stromausfall in Teilen des Offenburger Reblands und in angrenzenden Gemeinden.. Allerdings waren auch Heizungen in dem Gebiet ausgefallen, so dass die Betroffenen bei kühlen Herbsttemperaturen in ihren Wohnungen frieren mussten. Die Ursachenforschung läuft..
(Badische Zeitung. Werden Ankündigungen nicht gelesen? Ohne Strom allgemeine Unterbelichtung. Die Regierung empfiehlt schon lange Kerzen und Campingkocher!)

Die Hochbahnpläne des Europa-Parks finden große Zustimmung
Die Hochbahn soll von Rulantica bis zum Hotel El Andaluz führen. Der Ruster Gemeinderat hat am Montag die Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplans einstimmig beschlossen.
(Badische Zeitung. Haben die keine Fahrräder?)

Landgericht Stuttgart
Angriff auf Corona-Protest: Linksextreme erhalten Haftstrafen
Sie gingen mit äußerster Brutalität vor und verletzten Teilnehmer eines Anti-Corona-Protests in Stuttgart schwer. Nun hat das Landgericht Stuttgart die Täter aus der linksextremen Szene zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.. Einer der Angeklagten muß für fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis, der andere für viereinhalb Jahre. Die Richter sahen es als erwiesen an, daß die beiden Täter ihre drei Opfer zum Teil lebensgefährlich verletzt hatten, berichtete der SWR...Vor dem Gerichtsgebäude demonstrierten Unterstützer der Täter aus der linken Szene. Auch die linksextreme Organisation Rote Hilfe habe sich für die beiden jungen Männer eingesetzt.
(Junge Freiheit. Landet dies in der Statistik unter Rechtextremismus?)

Hohe Energiepreise
Jetzt droht Europa ein Winter der Knappheit
Die rasant gestiegenen Preise für Gas und Strom belasten nicht nur Verbraucher und Industrieunternehmen; sie werden auch für viele Regierungen in Europa zum politischen Problem. Vor allem in ärmeren Ländern in Süd-, Ost- und Mitteleuropa fürchten sich Politiker vor Energiearmut, sozialen Spannungen und Energie-Protesten. Spanien lieferte ihnen einen Vorgeschmack: Dort gingen im Sommer bereits Menschen wegen der hohen Strompreise auf die Straße.Das Schreckensszenario vieler Politiker ist eine Wiederholung der französischen Gelbwestenproteste vor mehr als zwei Jahren. Die teilweise gewalttätigen Proteste richteten sich gegen die französische Energiewende und höhere Spritpreise. Präsident Emmanuel Macron musste damals schließlich klein beigeben und die Preiserhöhung beim Benzin wieder zurückzunehmen..
(welt.de. Und das mit Erderwärmung dank falscher linksgrüner Propheten. Gewalttätig war die Polizei. Leser-Kommentar: "Dort, wo die Strompreise schon gewaltig niedriger sind als in Deutschland ( in Frankreich zahlt man ca. die Hälfte des deutschen Strompreises, in Spanien ca. 2/3), wo man wenig heizen muss wie in Spanien, Italien, Griechenland, dort macht man sich Gedanken wie man die ausufernden Energiekosten deckeln und begrenzen kann.
Und in Deutschland, dem Land mit den höchsten Strompreisen? Hier wird die CO2-Steuer in 3 Monaten wieder erhöht, wenns nach den Grünen geht noch stärker als geplant. Ist ja kein Problem, wir sind ja ein reiches Land (obwohl die Vermögen und Renten in den genannten Ländern überall höher sind als in Deutschland).Aber genau dafür sind die Kids ja freitags auf der Straße gehüpft ...")

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NACHLESE
Religöse Gewalt
Terror fällt nicht vom Himmel
Eine Studie untersucht die Verbindung zwischen religiöser Motivationen und religiöser Gewalt. Dabei kommen die Forscher auch zu dem Ergebnis: Moslems spielen in einer anderen Liga als Christen und Juden.
(Junge Freiheit. Merkel-Kreisklasse gegen Islam-Weltliga.)
„Allahu Akbar“
Köln: Wachsende Kritik an Muezzin-Ruf
Köln erlaubt den dortigen Moscheegemeinden, die Gläubigen freitags per Muezzin-Ruf zum Gebet aufzufordern. Die Entscheidung sorgt zunehmend für Kritik, doch Oberbürgermeisterin Henriette Reker verweist auf die Religionsfreiheit.
(Junge Freiheit. Dümmer geht immer? Was hat der Koran mit Religionsfreiheit zu tun? Das ist eine politisch-religiöse Ideologie mit Allmachtsanspruch. Eine Moschee ist kein Gotteshaus. Kennt die Juristin das Grundgesetz nicht? Grundrechte, dies verlangt die westliche Verfassungstradition, aber auch die Menschenrechte, können eingeschränkt werden, wenn durch ihren Gebrauch die Grund- und Menschenrechte anderer Personen verletzt werden. Das ist hier der Fall. Kein islamischer Staat erkennt die Menschenrechte an. Gehören die nun auch nicht mehr zu Deutschland? Wohin  hat diese OB ihren Amseid weggelegt? )
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„Impfdurchbruch“? Nein: Impfversagen!
Von WOLFGANG HÜBNER
Wie kommuniziert man erfolgreich unangenehme Wahrheiten? Ganz einfach: Indem diese genieß- und verdaubarer verpackt werden. Diese Kunst der modernen Propagandatechnik wird neudeutsch als „Framing“ (engl. laut Oxford-Duden: „Fachwerk“) bezeichnet. Wikipedia formuliert es recht treffend so: „Framing-Effekt oder Framing (deutsch: Rahmungseffekt) bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – das Verhalten des Empfängers unterschiedlich beeinflussen.“ Je mehr gelogen und manipuliert wird, desto größer das Heer derer, die tagtäglich darüber nachsinnen, wie unangenehme Botschaften annehmbarer oder vernebelter gestaltet werden können. Ein geradezu klassisches Beispiel ist die Karriere des Begriffs „Impfdurchbruch“, dem im Lichte der jüngsten Entwicklungen noch eine große Zukunft vorausgesagt werden kann. Das Wort „Durchbruch“ ist im Verständnis der meisten Menschen positiv besetzt. Jemand erlebt den persönlichen Durchbruch im Beruf, in der Wissenschaft, im Sport. Beim Militär wird Durchbruch mit Erfolg oder Sieg gleichgesetzt. Und auch das feige Schweigen der vielen kann ein Mutiger durchbrechen. Ist also ein „Impfdurchbruch“ auch eine positive Entwicklung? Mitnichten! Denn dort, wo es zu „Impfdurchbrüchen“ kommt, handelt es sich schlicht um Fälle von Impfversagen, also Impfungen ohne die medizinisch beabsichtigte Wirkung. Doch „Versagen“ ist eindeutig viel zu negativ besetzt. Also soll die staatlich massiv geförderte und verlangte Impfbereitschaft nicht gefährdet werden. Deshalb gebrauchen die allzeit obrigkeitsverpflichteten deutschen Medien unisono den Begriff „Impfdurchbruch“. Die „Framing“-Spezialisten haben einmal mehr gute Arbeit geleistet.
(pi-news.net)

Was der Muezzin-Ruf für Köln bedeutet
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Ab sofort darf jede der 35 Moscheegemeinden in Köln den Muezzinruf ertönen lassen. Jeden Freitag zwischen 12 und 15 Uhr, bis zu fünf Minuten lang. Wie laut das Ganze sein darf, werde je nach Lage der Moschee mit einer unterschiedlichen Höchstgrenze festgelegt. Die erste Moscheegemeinde hat sich nach einem Bericht der Bild bereits angemeldet. In welchem Stadtteil genau, wollte eine Sprecherin auf Nachfrage der Bild nicht verraten. Vermutlich befürchtet man in der Domstadt Widerstand aus der Bevölkerung. Der dann auch völlig zu Recht erfolgen würde.In den Medien ist bereits Gegenwind spürbar. Allen voran die Bild-Zeitung, bei der mit Shammi Haque eine Frau aus Bangladesh als Redakteurin arbeitet, die mit dem radikalen Islam üble Erfahrungen machen musste. „Der Muezzin-Ruf ist kein Zeichen der Vielfalt“, lautet ihr hervorragender Kommentar. Für sie sei der Muezzin-Ruf ein Zeichen der Diskriminierung, der sie an Folter, Hetze und Blut erinnere. Er mache ihr Angst. 2015 habe sie vor radikalen Moslems aus Bangladesch fliehen müssen, weil sie den Islamismus öffentlich kritisiert habe. Wenn sie nun auch in Deutschland aus Lautsprechern „Allahu Akbar“ hören müsse, denke sie an vieles, nur nicht an „Vielfalt“. Der Muezzin-Ruf erinnere sie an die Tötung ihrer sechs Blogger-Freunde durch Islamisten und an die brutale Unterdrückung von Minderheiten. „Allah ist groß, es gibt keinen anderen Gott außer Allah“. Dieser Ruf stehe für sie dafür, dass Vielfalt gerade NICHT toleriert werde, dass Andersgläubige NICHT respektiert werden würden. Aus den Lautsprechern konservativer Moscheen sei dies vor allem eine Machtdemonstration. Aber die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker schätzt diesen Muezzinruf als eine Art neue „Bereicherung“ für ihre Stadt:
„Wenn wir in unserer Stadt neben dem Kirchengeläut auch den Ruf des Muezzins hören, zeigt das, dass in Köln Vielfalt geschätzt und gelebt wird.“ Genau das Gegenteil aber ist der Fall, Frau Oberbürgermeisterin. Es zeigt vielmehr, dass der totalitären Monokultur des Politischen Islams immer mehr Raum gewährt wird. Der Muezzin-Ruf zeugt vom alleinigen Machtanspruch und der Ablehnung aller anderen Religionen. Statt Vielfalt gibt es im Politischen Islam nur Einfalt. Jeden Freitag wird jetzt über den Dächern von Köln folgender Text erschallen, so wie er auch vom Zentralrat der Muslime in Deutschland dokumentiert ist:
„Allah ist der Allergrößte“
„Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt“
„Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist“
„Kommt her zum Gebet“
„Kommt her zum Heil“
„Es gibt keinen Gott außer Allah“
Es ist aber nicht nur die anmaßende Aussage de Textes, der erschauern lässt. Auch der Vortrag in arabischem Singsang hört sich in westlichen Ohren wie Gejaule an. Henriette Reker scheint diese klare Kampfansage an alle anderen Religionsangehörigen und an alle Atheisten nicht zu verstehen, denn sie meint allen Ernstes: „Die Stadt setzt damit ein Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz der Religion und gibt ein Bekenntnis zur grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit ab.“ Genau diese „gegenseitige Akzeptanz“ lehnt der Muezzinruf aber völlig eindeutig ab, genauso wie die Religionsfreiheit. Anschauungsunterricht liefern die allermeisten der 57 vom Politischen Islam beherrschten Länder. Wie blind, toleranzbesoffen und vielfaltsbesessen muss man sein, um das nicht zu begreifen und die Bedrohung durch diese offenkundige Machtbekundung zu ignorieren. Und auch noch unter dem Deckmantel angeblicher „Religionsfreiheit“ die totalitäre Ideologie des Politischen Islams ungehindert ausbreiten zu lassen. Im Video (oben) zeigt der Islamistenjäger Irfan Peci, was auf deutschen Straßen los sein kann, wenn dieser Kampfruf ertönt. Henriette Reker hingegen bezeichnet das öffentliche Ausrufen dieses alleinigen Machtanspruchs als „berechtigtes religiöses Interesse der vielen Musliminnen und Muslimen in Köln“, dem man so „Rechnung trage“. Nun dürfte auch bald von der DITIB-Zentral-Moschee in Köln-Ehrenfeld dieser Ruf erschallen. Dort hat Henrieke Reker schon einmal die schlechte Erfahrung machen müssen, als Frau und Ungläubige nicht akzeptiert zu werden, denn man wollte sie bei der Eröffnung dieses Riesenbaus kein Grußwort sprechen lassen. Daraufhin sagte sie ihre Teilnahme ab. Wie viele andere deutsche Politiker, übrigens auch Armin Laschet. Kölns früherer Oberbürgermeister Fritz Schramma wurde erst gar nicht eingeladen, obwohl er sich jahrelang für den Bau der Riesenmoschee eingesetzt hatte, was er jetzt im Nachhinein als naiv bezeichnet. Das Verhalten der DITIB ordnet er „zwischen Unprofessionalität und Böswilligkeit“ ein, bezeichnet den „Grad der Zumutung“ als „nicht mehr hinnehmbar“, bewertet es als einen „Akt der absoluten Unhöflichkeit“ und einen „Schlag ins Gesicht“ aller, die sagen, die Türken seien „besonders gastfreundlich“. Nun, Erdogan war mit seinen Moslems in der Moschee – die Ungläubigen blieben draußen. Das nennt man praktizierte Scharia mitten in Deutschland. Die parteilose Oberbürgermeisterin, die bei ihrer Wiederwahl im September 2020 übrigens von den Grünen und der CDU unterstützt wurde, betont aber weiter fest überzeugt, dass „die Musliminnen und Muslime fester Bestandteil der Kölner Stadtgesellschaft“ seien und fügt schon mit einem drohenden Unterton hinzu: „Wer das anzweifelt, stellt die Kölner Identität und unser friedliches Zusammenleben infrage.“ Das bedeutet im Klartext: Wenn jetzt Kölner Bürger gegen diesen Muezzinruf demonstrieren sollten, dann werden sie als „unfriedliche Störer“ hingestellt, die sich „gegen Menschen“ einsetzen würden und denen dann auch noch die Kölner Identität abgesprochen wird. Die Stadt Köln fügt als offizielle Erklärung hinzu: „Seit vielen Jahren ist der Islam, wie viele andere Religionen auch, ein fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft, so dass auch die Frage der Erlaubnis der Gebetsrufe an den Moscheen bundesweit immer wieder diskutiert wurde und wird.“ Das Mantra „Der Islam gehört zu Deutschland“ soll jetzt also regelrecht ins Bewusstsein der Bevölkerung eingehämmert werden. Die Bürger haben alles zu akzeptieren, was aus dieser quasi selbstzerstörerischen Aussage folgt. Wer sich nur gegen irgendetwas stellt, was mit dem Islam zu tun hat, muss mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Wie in Herford, wo gerade friedliche Demonstranten gegen den Muezzinruf wegen vermeintlicher „Volksverhetzung“ vor Gericht gezerrt werden. Das unwürdige Schauspiel, das rund um den Islam veranstaltet wird und immer mehr einem Tanz um das Goldene Kalb ähnelt, nimmt so langsam totalitäre Züge an. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen des einzig wahren Gottes Allah sowie seinen Befehlen, die im Koran festgehalten sind. Der Muezzinruf ist Ausdruck dieses totalitären Verständnisses und darf daher im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht geduldet werden. Der Islam-Experte Irfan Peci hat diese Tatsachen in seinem Video „Die wahre Bedeutung des Gebetsrufs“ genau beschrieben. Der Muezzinruf verstößt auch gegen Artikel 4 des Grundgesetzes, in dem die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses als unverletzlich festgeschrieben sind. Das bedeutet im Übrigen auch die Freiheit, frei von einem Glauben sein zu dürfen, die sogenannte negative Religionsfreiheit. Und die Freiheit, einen anderen Glauben als den Islam haben zu dürfen. Exakt das lehnt der Muezzinruf aber strikt ab. Damit ist er auch dezidiert christenfeindlich, was auch Irfan Peci als früherer Moslem zu berichten weiß. In Köln läuft mit dem Muezzinruf ab sofort eine zweijährige Projektlaufzeit. Danach werde die Stadt gemeinsam mit den beteiligten Moscheegemeinden die Erfahrungen auswerten und über neue Regelungen entscheiden. Das sind zwei Jahre, die für entschiedenen Widerstand genutzt werden sollten. Im Artikel der Welt steht, dass den Moscheegemeinden zur Auflage gemacht wird, einen Ansprechpartner für Fragen und Beschwerden zu benennen. Außerdem sollen Nachbarn mit Flyern über den Muezzinruf informiert werden. Dies wird die Bürgerbewegung Pax Europa tatkräftig unterstützen. Mit der Aufklärung, was es mit diesem Muezzin-Ruf auf sich hat. Die BPE hat zu diesem Thema ein Flugblatt gestaltet, das nun in Köln in allen Stadtteilen verteilt werden kann, in denen der Muezzinruf von Moscheegemeinden beantragt wird. Jeder freiheitsliebende Bürger kann dieses Flugblatt bei der BPE bestellen. Die Bürger müssen aufgeklärt werden, weil Medien und Politiker hierbei nicht nur komplett versagen, sondern vielfach sogar noch Werbung für den Politischen Islam betreiben. Die Kölner Bürger, und nicht nur sie, müssen wissen: Der Muezzinruf drückt den Herrschaftsanspruch des Politischen Islams aus. Ihm entschieden zu begegnen, ist praktizierter Verfassungsschutz und das Recht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers. Irfan Peci hat auch gut den psychologischen Faktor beschrieben, den das öffentliche Ausrufen dieses Muezzinrufes für Moslems bedeuten kann. Irfan Peci befand sich früher im radikalen Islam. Er kennt sich aus. All das, was er in dem Video beschreibt, ist in der Realität zu beobachten. Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa werden uns niemals unter den Machtanspruch des Politischen Islams unterwerfen und solange über die Gefahren dieser totalitären Ideologie aufklären, bis diese endlich öffentlich erkannt, diskutiert und der Problemlösung zugeführt werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir dürfen uns nicht im Kampf um die Sprache von den Sozialisten verdrängen lassen. Denn den Rückschlag der 1970er Jahre haben wir nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt und dann als Wurfgeschosse gegen uns – nicht ohne Erfolg – verwendet haben. Und darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.
(Franz Josef Strauß)
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Job-Schock bei Volkswagen
30 000 Stellen weg? VW-Boss denkt an Massen-Abbau
Für seine grünen Umbaupläne erntete VW-Chef Herbert Diess (62) viel Lob. Unmittelbar nach der Bundestagswahl hatte der Auto-Boss u.a. mit einem 10-Punkte-Plan verblüfft und gefordert, die Maßnahmen für den Klimaschutz schneller umzusetzen. Jetzt sickert allerdings durch, was der damit einhergehende Konzernumbau bei Volkswagen bedeuten könnte: einen massiven Job-Abbau...Und das offenbar ohne jede Vorwarnung: Weder der Betriebsrat, noch die Gewerkschaft, das Land Niedersachsen oder die Eigentümerfamilien Porsche/Piëch hätten vorher Wind von den Plänen bekommen. Jede vierte Stelle stünde auf der Kippe, würde Diess seine Pläne vertiefen.
(bild.de. Lastenfahrräder aus China sind billiger.)

Chaim Noll
Merkels Israel-Besuch: Adieu Angela
Angela Merkel besucht Israel, offiziell zum letzten Mal. Ein freundliches Protokoll: Begrüßung durch Premier Bennett, der sie „liebe Freundin Angela“ nennt, Teilnahme an einer Kabinettssitzung, während draußen die jungen Leute von Im Tirtzu gegen sie demonstrieren, Besuch in Yad Vashem mit ergriffenen Worten im Gästebuch, auch ein Ehrendoktorat muss noch sein, diesmal vom Technion Haifa...Und so wenig man Grund hat, Angela Merkel, der wortbrüchigen Opportunistin, zu trauen, kann sie vielleicht, so hofft man, mit ihrem nicht unbeträchtlichen Gewicht ein wenig gegensteuern und ein von Sozialdemokraten und Grünen regiertes Deutschland daran hindern, offen anti-israelisch zu agieren. Wir wissen aus alter Erfahrung: Mag es jetzt schon schwierig sein, es kann durchaus noch schlimmer kommen.
(achgut.com. Was soll sie zuhause? Die Mauer ist ja weg.)

"Erderwärmung" und WDR
Klimapolitik ist wie Coronapolitik: Behaupte irgendeine Koinzidenz und begründe mit ihr jede Willkür
Noch nie in der Erdgeschichte hatte jemand "die Erderwärmung im Griff" oder die Erdabkühlung oder sonst irgendeinen Teil der ständigen Veränderungen auf unserem Planeten. WDR und "Zitrus-Koalition" können das Erdgeschehen auch nicht bestimmen - gottseidank.
VON Fritz Goergen
Detlef Flintz ist TV-Redakteur beim WDR und Dozent für Verbraucherjournalismus an der Kölner Journalistenschule, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der ARD. In den Tagesthemen lässt ihn der Haltungssender sagen: „Nur wenn Öl und Gas spürbar teurer werden, kriegen wir die Erderwärmung in den Griff.“..
(Tichys Einblick. Dummheit für Dummies.Am Tag ist es wärmer als draußen. Ohne Ochs und Esel keinen Sozialismus.)

Abkehr von Deutschland
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verkündet eine Rennaissance der Kernenergie
Von Ferdinand Knauss
Frankreich wendet sich energiepolitisch endgültig von Deutschland ab und setzt ganz und gar auf die Kernenergie. Was Präsident Emmanuel Macron als Plan "Frankreich 2030" verkündet, ist das Gegenmodell zum deutschen Atomausstieg in Europa. „Atomkraft ist eine große Chance. Sie erlaubt uns, unter den EU-Ländern eines derjenigen zu sein, die am wenigsten Kohlenstoff ausstoßen“, sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gestern in einer Rede im Elysée-Palast. Sie war nicht nur die Ankündigung eines großen Investitionspakets, sondern auch Macrons Auftakt für den Präsidentschaftswahlkampf...
(Tichys Einblick. Es winken große Geschäfte mit der verstandesfreien Zone deutscher Idiokratie.)

Die deutsche Energiewende-Illusion zerplatzt
Von WOLFGANG HÜBNER
Selbst in der Politik gibt es ab und zu sowas wie Gerechtigkeit: Angela Merkel muss noch im Kanzleramt erleben, dass die von ihr verantwortete, weltweit einmalige deutsche Energiewende in dem Desaster enden wird, das von vornherein absehbar war. Und ausgerechnet der französische Präsident Emmanuel Macron, Merkels Küsschenfreund, hat nun eine ganze Menge Salz in die mutwillig selbstverursachte deutsche Wunde mit seiner Ankündigung einer Offensive für die Nutzung modernster Gewinnung von Atomenergie gestreut. Macrons großer Auftritt am Dienstag war auch eine deutliche Botschaft an die „Ampel-Runde“ in Berlin, die bald ihren „Klima-Kanzler“ bestimmen will. Von der ersten Stunde an werden dieser „Klima-Kanzler“ und seine Regierung mit den Folgen der deutschen Energiewende kämpfen müssen. Wer diese Woche schon getankt hat, sich über die Heizkosten für den nahenden Winter informiert oder für die letzte Stromrechnung interessiert hat, wird das nicht länger für ein Problem politischer Ideologie halten. Denn die Entwicklung reduziert die Geldbeutel aller, besonders natürlich derjenigen Menschen mit normalem oder geringem Einkommen. Dieses Problem hat im Wahlkampf auch deshalb keine Rolle gespielt, weil sich außer der AfD keine der Parteien im Bundestag mit einer Entwicklung beschäftigen wollte, die nicht unvermeidlich ist, sondern von diesen Parteien hingenommen und sogar vorangetrieben wird. Nun könnte man annehmen, dass zumindest aus der Wirtschaft Widerstand gegen diese den Industriestandort Deutschland gefährdende Entwicklung kommen müsste. Doch am Montag haben nach Medienberichten 69 Konzerne an die künftige Bundesregierung appelliert, die Energiewende noch zu beschleunigen. Von Aldi, Lidl, Rewe bis zu Dax-Unternehmen wie Bayer, Deutsches Wohnen oder Adidas reicht die Liste der Unterzeichner. Aber die Unternehmen schreiben nirgendwo, welche Investitionen sie selbst zu machen bereit sind. Stattdessen erwarten sie die Vorbildfunktion des Staates, der mit 500 Milliarden Euro jährlich (!!) das Projekt „Klimaneutralität“ vorantreiben soll.Das ist eine ebenso offene wie unverfrorene Aufforderung an den Staat, die deutschen Steuerzahler bis aufs Hemd auszuplündern. Die künftige „Ampel“-Regierung wird sich trotzdem bei der zu erwartenden Fortsetzung der irrsinnigen deutschen Klima- und Energiepolitik auf diesen Ruf der Konzerne beziehen. Umso wichtiger ist es jetzt, dass alle tatsächlich oppositionellen Kräfte in Kampfstellung gegen diese extrem unsoziale und illusionäre Politik gehen. Es wird nicht nur im kommenden Winter kälter in vielen Wohnungen – auch das gesellschaftliche Klima wird eisiger werden. Und in diesem Fall unbestreitbar ausschließlich menschengemacht.
(pi-news.net)

 

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