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Gelesen16.10.21

(tutut) - Was ist Qualitätsjournalismus? Zwei schwarze Löcher wie zur Veranschaulichung der Dampfmaschine in der "Feuerzangenbowle" sind es nicht. Vielleicht nur eins? Chefredakteur macht den Erklärbär: "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die Schwäbische sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Was ist Seriosität? Das ist nicht das Thema, das gibt's vielleicht nächstes Mal, wenn's am Freitag auf Seite 2 als letzte Meldung unter kurz berichtet möglicherweise heißt: "So stimmt's: CO2-Anteil des Verkehrs liegt bei 20 Prozent - Im Leitartikel 'Umsteigen tut weh' der 'Schwäbischen Zeitung' vom 13. Oktober ist uns leider ein Fehler unterlaufen. Der Anteil des Verkehrssektors an den CO2-Emissionen in Deutschland wurde darin auf 30 Prozent beziffert. Tatsächlich lag der Anteil nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zuletzt bei etwa 20 Prozent. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen". War das eventuell ein Test, eine Flasche Pommes frites, wo "professioneller Journalismus"  Probleme machen könnte wegen Sorgfaltpflicht und so? Warum steht die Korrektur nicht dort, wo Leidartikel sich überlicherweise befinden, auf der 1? Auch ein Profi kann mal einen Fehler machen, wer aber ist Profi, wenn es um Propaganda und politischen Aktivismus geht. Muss Weltuntergang der Klimahysteriker von jemand beschrieben werden, der als Kompetenz in die Politikredaktion mitbringt "Universität Leipzig - Kolonialgeschichte, Literartur- und Kulturwissenschaft des südlichen Afrika, Hörfunk- und Printjournalismus, Auslandsjahr an der Universität Stellenbosch, Südafrika, Forschungsaufenthalt zur Anfertigung der Magisterarbeit an den National Archives of Namibia, Windhoek/Namibia"?  Muss der wissen, was erschreibt, wenn er schreibt: "Umsteigen tut weh Mittwoch - Etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Verkehrsbereich. Mobilität trägt erheblich zum Klimawandel bei. Dass es eine Verkehrswende braucht, darüber lässt sich schnell ein Konsens herstellen - jedenfalls so lange es bei diesem wolkigen Begriff bleibt..." Wer merkt das schon? Wer hat überhaupt etwas gemerkt? Klimawandel ist  ja eine Neuentdeckung und schon Religion, obwohl es das erst gibt, seit die Erde existiert. Etwa 4,6 Milliarden Jahre. Wenn nun Leidartikel und Titelaufmacher von Frau ("Eine Schande für die Menschheit - Das Jahr 2030 - das ist in gerade mal etwas mehr als acht Jahren. Bis dahin, so hatte es sich die internationale Gemeinschaft feierlich vorgenommen, sollte der Hunger auf der Welt besiegt sein. Doch während es bei anderen Nachhaltigkeitszielen, zum Beispiel im Kampf gegen die Kindersterblichkeit oder gegen die Armut, durchaus Fortschritte zu verzeichnen gibt, geht es beim Hunger in die entgegengesetzte Richtung: Hungersnöte nehmen weltweit wieder zu. Das ist eine Schande".) und man schreibt: "Ampel-Sondierern fehlt Geld für Projekte - Schwächelnde Konjunktur und Finanzlücke bei den Krankenkassen lassen wenig Spielraum - Der finanzielle Spielraum für eine mögliche Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP wird enger". Da ist es wieder, das Zauberwort "Nachhaltigkeit" aus Neusprech wie von "1984". Geringere Wachstumsaussichten auf längere Sicht dürften nach Einschätzung der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute die zusätzlichen Einnahmen des Staates begrenzen", dann scheint auf Nummer Sicher gesetzt zu werden, denn beides kommt aus der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft mbH". Warum steht über allem noch immer "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik"  und nicht "Ohne Gewähr", wenn es um linksgrüne Politik-PR geht, die wie aus einer Parallelwelt klingen, wo eine Pest Corona scheinbares Massensterben verursacht und Deutschland zu Wurzeln in Höhlen zurückstrebt, um gleich  Don Quijote die Welt vor Klima und Energiemangel zu retten? Frau sollte wissen, dass 1 Milliarde Menschen Anfang des 19. Jahrhundert und jetzt fast 8 Milliarden Antwort auf die Frage nach dem Hunger sein könnten, und man läuft Gefahr, durch Erwähnung von "Klimaschutz", ohne diesen Krimi geht die Mimi nicht ins Bett,  ganz unten in der Korrekturabteilung von "Kurz berichtet" zu landen, falls mal jemand beim Deutschen Wetterdienst nachfragen würde, was Klima ist. Durch tägliche Wiederholung werden Fehler nicht richtiger. Guckt niemand, was Kunden als Qualitätsjournalismus aufgetischt wird? Hat  ein Priester und Redakteur Ahnung von "Innovation" in der Katholischen Kirche, wenn er die neue Leiterin des größten Betriebs der Sozialindustrie verkünden lässt: "Caritas-Präsidentin fordert Innovation - Die neue Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Maria Welskop-Deffaa, will ausländische Pflegekräfte aus der Illegalität herausholen. ... Die große Mehrheit der Betreuungskräfte arbeitet ohne einen Arbeitsvertrag. Hier gebe es Alternativmodelle, sagt Welskop-Deffaa. Die Caritas müsse sich als Innovationstreiber etablieren". Hier geht's um Geld und das Geschäft.  Und das dort gehört nicht zum Islam? "Bogen-Attentäter wohl Islamist - Norwegens Polizei nennt Tat von Kongsberg Terrorakt". Wie oft noch soll der türkische Präsident Erdogan erklären, dass es Islamismus nicht gibt,  aber Politiker dieses Landes ein Problem haben, wenn sie weiterhin behaupten: Der Islam gehört zu Deutschland?  "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam..Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen“.  Wer noch immer nicht all den Horrormärchen glaubt, mit denen er täglich überschüttet wird, kriegt's Schwarz auf Weiß: "Deutsche haben Angst vor Zukunft - Zwei Drittel der Deutschen blicken einer Studie zufolge ängstlich in die Zukunft. Mangelndes Vertrauen in Staat und Institutionen sowie Angst vor gesellschaftlicher Spaltung forcieren demnach einen Rückzug ins Private. Gleichzeitig wachse bei einem Teil der Bevölkerung aber die Bereitschaft, allein oder mit Gleichgesinnten für eine lebenswerte Zukunft tätig zu werden. Das sind Erkenntnisse einer repräsentativen Untersuchung des Kölner Rheingold-Instituts". Blödsinn. Nur die Gegenwart kann Angst machen. Dagegen lässt sich aber was unternehmen! Nein!  Doch! Ooo! Katastrophe muss sein, bitte anschnallen im Kuckucksnest:  "Fast jede fünfte Vogelart in Europa vom Aussterben bedroht". Ihnen geht's schon besser:  "Schwein gehabt - Flecken, schwarzer Kopf und Schlappohren - was hier über die Weide springt, stand noch Mitte der 1980er-Jahre vor dem Aus: das Schwäbisch-Hällische Schwein...Auch bei Pferden gibt es einen Trend zu traditionsreichen Rassen". Problembär bleibt der Mensch, ohne Rassen zwar, aber Rassist. Der muss den Gürtel enger schnallen, wenn er nicht daran hängen will: "Konsumverzicht für den Klimaschutz - Ökonomen fordern Zurückhaltung und sozialen Ausgleich bei steigenden Energiepreisen - Wirtschaft kommt erst 2022 wieder in Schwung". Die Glaskugel weiss Bescheid, denn wer hält Zeitung nicht für Wahrheit?  Wann weiß sie, wie viele Millionen Illegale noch ins Land kommen, bis es die richtigen sind? "Arbeitsmarkt auf Zuwanderer angewiesen - Deutschland ist aus der Sicht des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in den kommenden Jahren dringend auf Zuwanderung aus dem Ausland angewiesen, um seinen Bedarf an Arbeitskräften zu decken".  Geheimnis des Glaubens. Wie dieses: "Welche Corona-Regeln im Südwesten gelten - Neue Verordnung tritt in Kraft - Neuerungen vor allem für ungeimpfte Arbeitnehmer in bestimmten Berufen - Wenn Veranstalter und Gastronomen nur Geimpften und Genesenen Eintritt gewähren, entfallen andere Beschränkungen". Fort mit Grundgesetz, Demokratie und Rechtsstaat. Das Volk hat es so wollen. Am Nasenring in der Manege des Politzirkus. "Kuckuck!" ruft's aus dem Wald. Wo das Lokale bleibt? Seit eineinhalb Jahren weg. Nachkrabb hat's gefressen.

"Kuckuck!" ruft's aus dem Wald.

Freude bei Narrenzünften
Fastnacht in Baden-Württemberg soll stattfinden - mit 2G-Regel
In Baden-Württemberg soll die Fastnacht in dieser Saison stattfinden. Das Gesundheitsministerium teilte am Freitag mit, dass bereits mit Narrenverbänden sowie dem Städte- und Gemeindetag über die Bedingungen gesprochen worden sei, um das gesellige Fest trotz der Corona-Situation zu ermöglichen. Grundlage seien die bestehenden Corona-Regelungen und Hygienevorgaben. Demnach soll bei Saalveranstaltungen im Inneren die 2G-Regel gelten. So wären nur geimpfte und genesene Personen erlaubt. Veranstalter könnten auf die Maskenpflicht sowie Abstandsregeln verzichten - und damit die Räume voll auslasten. Für Straßenveranstaltungen ist hingegen ein Hygienekonzept angedacht. Wie genau das Konzept aussieht, ist noch offen. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Narrenverbände, des Städte- und Gemeindetags sowie des Gesundheitsministerium würden derzeit daran arbeiten, heißt es in der Mitteilung.
(swr.de. So was Verrücktes! Die meisten Narren stecken wohl in Politik und Medien. Muss krank gewesen sein, wer mitmachen darf? Von Karneval, Fasnet und Volksbrauch nichts verstanden, jetzt also entert Bürokratie das Narrenschiff mit dem trojanischen Amtsschimmel.)

Ausblick auf 2040
Die Auftaktveranstaltung zur Lahrer Stadtentwicklung war sehr schwach besucht
Wie soll Lahr im Jahr 2040 aussehen? Antworten erhofft sich die Verwaltung durch ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK). Zum Auftakt kamen nur wenig Bürger und Bürgerinnen.
(Badische Zeitung. Offenbarungseid Lahrer Kommunalpolitik. Wird nicht schon in der Gegenwart genug vermurkst?)

Grünes Herz schlägt Bäume
Kriegt Spaichingen nun Bier ohne Garten?
(tutut) - Gleich vorweg, auf linksgrünem Blatt stand schon vor Wochen, dass ein neuer CDU-Bürgermeister mit grünem Herzen ("Für alle. Ehrlich. Gut.") eine gewisse Schonzeit zu erwarten hat und auch mal einen Fehler machen darf, nachdem der Vorgänger abgewählt worden war wegen mutmaßlicher Missetaten von Amts wegen. Nicht erwähnt hat frau dabei allerdings, wie viele und welcher Art es denn nach über einem Jahr sein dürfen. Nun lässt Schreiberin, welche oft auch den Eindruck erweckt, des BM Sprecherin zu sein, einen Schrei, denn der Stadt winkt Bier ohne Garten, was bisher  als Biergarten hinter einem geplanten kleinen Hotel mit  Zukunftsmusik angekündigt wurde: "Bürgermeister Hugger: Abholzug war 'ein grober Fehler' - Viele Spaichinger sind entsetzt, dass die schönen alten Bäume im Garten hinter dem geplanten Hotel an der Hauptstraße gefällt worden sind". Da der große Skandal, denn nichts anderes ist es, offensichtlich für die fünfte Gewalt von der falschen Seite kommt, wird er ganz, ganz klein nur 1-spaltig gefahren mit Lächelbild des BM, als wenn es vor Entsetzen was zu lächeln gäbe. "Redaktionsleiterin Regina Braungart hat bei Bürgermeister Martin Hugger nachgefragt: 'Herr Hugger, eigentlich sollte im hinteren Bereich des geplanten Hotels in der Hauptstraße ein Bürgergarten mit dem schönen Baumbestand entstehen. Jetzt ist plötzlich fast alles abgeholzt. Was ist da passiert?' Markus Hugger: Geplant war hier eine Pflegemaßnahme, um die teilweise eingewachsenen Häuser und den verwilderten Garten um die Häuser Hauptstraße 91-95 freizulegen. Hintergrund hierfür war, einen Gesamtblick auf den Gartenbereich zu erhalten und zudem die ersten Arbeiten am geplanten Hotel zeitnah beginnen zu können. Hier ist in der endgültigen Ausführung ein massiver Fehler passiert, der so im Detail nicht mit Hr. Schmid und mir abgestimmt war – aber auch nicht zu entschuldigen ist!'". Wer war's? "Grober Fehler" und "massiver Fehler", dann ist ja alles klar.  Zu Tode gepflegt. "Für diesen groben Fehler und das nicht nachvollziehbare Vorgehen kann sich die Verwaltung nur bei der Spaichinger Bevölkerung aufrichtig entschuldigen!" Noch einmal: Wer war's? "Die Verwaltung". §42 Gemeindeordnung: "Der Bürgermeister ist Vorsitzender des Gemeinderats und Leiter der Gemeindeverwaltung. Er vertritt die Gemeinde". Warum sagt er nicht "Ich - dumm gelaufen"? Dafür hat er drauf, was Politiker tun, wenn Unangenehmes hinten rauskommt: "Bei aller Bitterness (?!) und Enttäuschung, muss nun aber dennoch der Blick nach vorne gerichtet werden - so schwer uns das auch fällt". Hätte er doch lieber hinten nachgeschaut? Hier würde nun normalerweise Journalismus anfangen mit den sechs W, so dass der BM Rede und Antwort zu stehen und zu erklären hätte, ob und wie er so missverstanden werden konnte, dass in einem als biologisches Kleinod geplanten Biergarten grünes Herz die Bäume schlägt. Dabei kann dieser Fauxpas keineswegs einer sich Grüne nennenden Partei angelastet werden, mit Natur, Landschaft und Umwelt hat die gewiss nichts im Sinn, das wäre eine Unterstellung.  Der Baum ist alles andere als ihr Freund, sogar eine ganze Bachuferallee musste schon Bekanntschaft mit der grün gesegneten Säge machen.

Weg damit! Selbst Begleitgrün eines Flusses ist manchmal unerwünscht, wenn Grüne das Wort führen.

Ampel-Sondierungen
SPD und Grüne setzen sich gegen FDP durch: Mehr Staat für alle!
Die FDP hat nur eins durchgesetzt: kein Tempolimit. Grüne und SPD haben sich mit ihrer Staatsgläubigkeit durchgesetzt. Zwar sollen keine Steuern erhöht werden. Aber viele neue Geschenke erzwingen genau das: Erhöhung von Steuern und/oder Schulden. Christian Lindner ist der Verlierer des Tages.
VON Marco Gallina
...Der versprochene Aufbruch ist also keiner ins Ungewisse. Alt-Hippie-Rezepte, wohltuende Sozialmusik und einige liberale Feigenblätter verdecken den Blick darauf, was das Sondierungspapier wirklich ist: mehr Staat für alle. SPD, Grüne und FDP haben vereinbart, mit den Koalitionsverhandlungen zu beginnen. Noch sind nicht alle Punkte besprochen. Es schwingt die Befürchtung mit, dass es nicht das Ende des sozial-ökologischen Wunschtheaters ist, bei dem die Liberalen mal die Rolle als staatstragende Stütze, mal als Wadenbeißer und mal als Prügelknabe ausfüllen dürfen. Die Deutschen dürfen sich dagegen warm anziehen. Vielleicht schon diesen Winter.
(Tichys Einblick. Die Abschaffung Deutschlands wird beschleunigt durch ein närrisches Parteien-Dreigestirn. Narrensamen regiert bald das Land.)

Vergewaltigung an der Königstraße
Wer nimmt Frauen in Stuttgart nachts die Angst?
Nach einer Vergewaltigung an der Königstraße stellt sich die Frage, ob selbst die Einkaufsmeile ein Angstraum ist.Diese Nachricht hat in Stuttgart Bestürzung hervorgerufen: Es war weder besonders spät noch an einem besonders abgelegenen Ort. Direkt an der Königstraße soll am vergangenen Wochenende eine junge Frau vergewaltigt worden sein, an einem Freitagabend um 21.45 Uhr. Vom Täter fehlt noch jede Spur. Die Polizei weiß nur, dass er etwa 20 Jahre alt ist, dunkle Haare und einen auffälligen Leberfleck hat – und eine blaue Tüte mit Pfandflaschen dabeihatte.
(Stuttgarter Zeitung. Überraschung? Ein Staat hat seine Existenzberechtigung verloren, wenn er nicht für Sicherheit sorgen kann.)

Am Schloßplatz in Stuttgart-Mitte
Frau mit Stein beworfen und Passanten bespuckt – Polizei sucht Zeugen
Ein 22-Jähriger steht im Verdacht, beim Riesenrad am Schloßplatz eine Unbekannte mit einem Stein beworfen und mehrere Passanten bespuckt zu haben.Polizisten konnten den Mann vorläufig festnehmen. Zuvor hatte der 22-Jährige offenbar Passanten im Bereich des Riesenrades bespuckt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Beamten den 22-Jährigen in eine psychiatrische Klinik.
(Stuttgarter Zeitung. Was ist nicht Psycho im Land?)

Nach Sondierungsgesprächen
SPD, Grüne und FDP wollen Mindestlohn auf  12 Euro erhöhen
Derzeit liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 9,60 Euro pro Stunde. Nach den Sondierungsgesprächen teilen SPD, Grüne und FDP mit, ihn auf 12 Euro anheben zu wollen.
(Stuttgarter Zeitung. Die FDP versteht nichts mehr von Wirtschaft.)

Diktatur des Gutgemeinten – die gefährlichen Ideen der Mobilitätsgegner
Von Henryk M. Broder
Normalerweise lesen sich die Mitteilungen des Statistischen Bundesamtes so, wie alte Kekse schmecken: langweilig und staubtrocken. Man muss schon ein Zahlen-Nerd sein, um einer Meldung über den Seifenverbrauch eines vierköpfigen Haushalts irgendetwas abzugewinnen, über das man sich beim Abendessen unterhalten könnte. Es kommt aber vor, dass das Statistische Bundesamt, das 2400 Mitarbeiter beschäftigt und zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministers gehört, eine Sensation meldet, ohne sie als solche zu kennzeichnen. Sie geht in der täglichen Nachrichtenflut unter. Wie die Pressemitteilung Nr. 429 vom 13. September 2021. Da heißt es: (Text der pm entnommen) "Kohle wichtigster Energieträger - Windarmes Frühjahr führt zu 21 % weniger Strom aus Windkraft - Der in Deutschland erzeugte und in das Stromnetz eingespeiste Strom stammte im 1. Halbjahr 2021 mehrheitlich aus konventionellen Energieträgern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Stromerzeugung aus konventioneller Energie gegenüber dem 1. Halbjahr 2020 um 20,9 % und machte einen Anteil von 56,0 % an der gesamten Stromerzeugung aus. Wichtigster Energieträger war aufgrund des windarmen Frühjahrs die Kohle, nachdem im 1. Halbjahr 2020 die Windkraft der wichtigste Energieträger gewesen war. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2021 nach vorläufigen Ergebnissen 258,9 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt (zur Einordnung: Ein Ein-Personen-Haushalt in Deutschland verbraucht durchschnittlich rund 2000 Kilowattstunden Strom pro Jahr). Das waren 10,0 Milliarden Kilowattstunden oder 4,0 % mehr als im 1. Halbjahr 2020. Mit einem Plus von 35,5 % verzeichnete der Strom aus Kohlekraftwerken den höchsten Anstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Kohle machte damit 27,1 % der insgesamt eingespeisten Strommenge aus. Die Einspeisung aus erneuerbaren Energien sank dagegen um 11,7 %. Insbesondere die Stromeinspeisung aus Windkraft war mit einem Rückgang um 21,0 % deutlich niedriger als im 1. Halbjahr 2020. Der Anteil an der insgesamt eingespeisten Strommenge sank dadurch von 29,1 % auf 22,1 %. Die Stromeinspeisung aus Photovoltaik sank nur leicht um 1,5 % gegenüber dem 1. Halbjahr 2020. Der Anteil an der gesamten Stromerzeugung ging von 10,0 % auf 9,4 % zurück....
(welt.de. Deutschland fährt auf Merkels Achterbahn an die Wand. Freundschaft!)

Rauchen bald die Meiler überall im grünen Tal?

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NACHLESE
Frankreich: Erfolgreiche Klagen „ungeimpfter“ Mitarbeiter
Von Marie Dufond. Trotz des Mühsals gelingt es immer wieder Anwälten in Frankreich, erfolgreich gegen den Ausschluss ungeimpfter Mitarbeiter vorzugehen. ... Das Verwaltungsgericht von Cergy-Pontoise bei Paris hat einer Radiologie-Assistentin recht gegeben. ..dass die Gehaltszahlungen fortgesetzt werden müssen, rückwirkend ab 15. September... dass hier ein Notlage bestünde, .. die laufenden Ausgaben und weitere finanzielle Verpflichtungen der Radiologie-Assistentin aufgelistet. ...die Suspendierung der Radiologie-Assistentin wurde nicht näher begründet ...Das Mailänder Zivilgericht stellte sich auf die Seite einer Krankenschwester, ...Auch wenn zum Beispiel der Deutschlandfunk seit 18. August überhaupt nicht mehr darüber berichtet: Es wird nach wie vor jeden Samstag in mindestens 150 Städten Frankreichs gegen den Pass Sanitaire und gegen die Impfpflicht ..protestiert. ...Ärzte berichten, dass ihre Gesundheitsämter verweigern, ihre Meldungen von Nebenwirkungen weiterzuleiten ... In den Altenpflegeheimen wurden die Bewohner ohne ihre Zustimmung „geimpft“,..Nebenwirkungen werden weiterhin systematisch ausgebremst...
(achgut.com. Warten auf die Revolution?)
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2G für Einzelhandel: Sollen Ungeimpfte in Hessen verhungern?
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn Ihnen, liebe Leser, die Überschrift zu diesem Text zu reißerisch und provokant erscheinen sollte, bitte ich um Nachsicht. Es ist jedoch die Landesregierung aus CDU und Grünen in Hessen, die mit einer Eskalation des staatlichen Impfdrucks diese Frage in der Überschrift nicht nur provoziert, sondern auch notwendig macht. Denn sollte der Einzelhandel in Hessen, also Supermärkte, Bäcker, Metzger, Obst- und Gemüsehändler, die nun von Wiesbaden ermöglichte 2G-Option konsequent in die Tat umsetzen, dann wird es nur noch für Genesene und Geimpfte Zugang zum Kauf von Lebensmitteln geben. Hingegen bleiben in diesem Fall ungeimpfte Menschen selbst dann von der Nahrungsversorgung ausgesperrt, wenn sie sich kostenpflichtig haben testen lassen! Das alles klingt ungeheuerlich und ist selbst den politischen Veranlassern dieser 2G-Option bewusst, wenn die Hessische Staatskanzlei mitteilen lässt: „Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden“. Das aber ist eine ausgesprochen perfide Stellungnahme. Denn einmal mehr schieben die politischen Verantwortlichen das Problem mit den ohnehin mehr als zweifelhaften Schutzmaßnahmen gegen das Virus anderen zu, in diesem Fall den Inhabern und Betreibern des Einzelhandels. Diese stehen nämlich nun vor der Entscheidung: Praktizieren wir die 2G-Variante, dann müssen wir die Kunden strikt kontrollieren, können aber auf die lästige Masken- und Abstandspflicht in den Geschäftsräumen verzichten. Keine Frage, dass viele geimpfte Kunden und vor allem die dort seit vielen Monaten unter dem alltäglichen Maskenzwang leidenden Beschäftigten das begrüßen würden. Oder aber, das ist die andere Entscheidungsmöglichkeit, lassen wir alle Kunden, also auch die Ungeimpften, weiter bei uns einkaufen, dann aber mit Maske und Abstand. Dass hoffentlich die meisten Einzelhändler vor der menschenverachtenden Ausgrenzung von ungeimpften und getesteten Kunden zurückschrecken werden, ändert nichts an der Ungeheuerlichkeit der politisch von der Landesregierung in Hessen zu verantwortenden 2G-Option. Die Politiker von CDU und Grünen können sich aus ihre Verantwortung auch nicht mit Verweis auf das Frankfurter Verwaltungsgericht herausreden. Dieses Gericht hatte Ende September „erhebliche Bedenken“ gegen eine Ungleichbehandlung wegen der „Coronavirus-Schutzverordnung“ der Landesregierung formuliert. Denn mit dieser sogenannten „Schutzverordnung“ war die 2G-Option unter anderem für Kinos, Theater, Gaststätten, Hotels Massagebetriebe oder Bordelle eingeführt worden. Es hätte der Landesregierung klar sein müssen, dass gleiches Recht (bzw. Unrecht!) für alle gelten muss. Nicht auszuschließen ist allerdings die heimliche Absicht, über den Umweg einer Gerichtsentscheidung auch den Einzelhandel in die 2G-Option einzubeziehen. Wie auch immer ist es im Ergebnis ein Anschlag auf fundamentale Lebens- und Existenzrechte von etlichen hunderttausenden Hessen, die sich nicht den experimentellen Impfstoffen aussetzen wollen. Deshalb muss die 2G-Option zumindest für den Einzelhandel sofort und bedingungslos verschwinden!
(pi-news.net)

Barbarische Strafgesetze nach dem Koran in Afghanistan
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Nachdem die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben, führen sie auch wieder die barbarischen Strafgesetze ein, mit denen sie bereits in ihrer ersten Herrschaft von 1996 bis 2001 regierten. Der Taliban-Führer Mullah Nooruddin Turabi teilte Ende September der Nachrichtenagentur AP mit, dass sie das „Islamische Emirat“ seien. Niemand dürfe ihnen sagen, was ihre Gesetze sein sollen. Sie würden dem Islam folgen und ihre Gesetze nach dem Koran machen. Turabi kündigte an, dass es in Afghanistan wieder öffentliche Strafaktionen geben werde wie Hinrichtungen oder das Abhacken von Händen, was sehr wichtig für die Sicherheit sei. Diese Strafe für Diebe habe eine abschreckende Wirkung. Das klingt zwar grausam und wie aus einer längst vergessenen Zeit, aber im Politischen Islam ist dies durch das Heilige Buch aller Moslems, den Koran, gedeckt und damit hochaktuell. Dort steht in Sure 5 Vers 38 als zeitlos gültiger Befehl ihres Gottes Allah: „Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.“ Nachzulesen in jedem Koran und auch auf der Internetseite islam.de, die vom Zentralrat der Moslems in Deutschland gestaltet wird. Damit ist das Handabhacken bei Diebstahl eine geltende Strafe im Scharia-Gesetz und kann jederzeit in jedem islamischen Land eingeführt werden. In nicht wenigen Ländern wird dies auch praktiziert. Ab sofort auch wieder im Islamischen Emirat Afghanistan. Auch Hinrichtungen solle es wieder geben. Die Interimsregierung berate noch darüber, ob diese wie früher vor Publikum vollzogen werden sollen. Wie die Zeit berichtet, wurden während der ersten Taliban-Herrschaft zwischen 1996 und 2001 Menschen vor Zuschauern in Sportstadien oder auf dem Gelände einer Moschee hingerichtet. Verurteilte Mörder wurden für gewöhnlich mit einem Kopfschuss von der Familie ihres Opfers getötet. Dieben wurden Hände abgehackt. Bei Raub wurden dem Täter eine Hand und ein Fuß amputiert.
Mullah Nooruddin Turabi, der damals Justizminister und Chef der sogenannten Religionspolizei war, sagt dazu: „Wir machen unsere Gesetze auf Grundlage des Korans.“ Und dort steht es exakt drin. Beispielsweise in Sure 5 Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“ Vor kurzem haben die Taliban vier getötete Menschen an Baukränen aufhängen lassen. Zur Abschreckung für alle, die die Gesetze des Islamischen Emirates missachten. Ihnen wurde die Entführung eines Geschäftsmannes und seines Sohnes in Herat zur Last gelegt. Davon wurde auch ein Video verbreitet, auf dem einer der erschossenen Männer zu sehen war, der von einem Kran herabhing und auf seiner Brust die Warnung trug: „So werden Entführer bestraft.“ Der Vize-Gouverneur der Provinz Herat, Schir Ahmed Muhadschir, erklärte, das Aufhängen der Leichen an Kränen solle eine „Lektion“ dafür sein, dass Entführungen nicht geduldet würden. Die Zurschaustellung der Leichen gilt in Afghanistan als die schwerste öffentliche Bestrafung seit der Machtübernahme der Taliban Mitte August. Dort kann man nun beobachten, wie der Politische Islam zu 100% ausgeführt wird. Alles aufgrund von Befehlen, die im Koran festgehalten sind. Und als zeitlos gültig angesehen werden, da sie direkt vom islamischen Gott Allah kommen. Die Einführung der Scharia ist durch Sure 3 Vers 110 legitimiert: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“ Nochmals bestätigt durch Sure 9 Vers 71: „Die gläubigen Männer und Frauen sind einer des anderen Beschützer. Sie gebieten das Rechte und verbieten das Verwerfliche, verrichten das Gebet und entrichten die Abgabe und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Gewiß, Allah ist Allmächtig und Allweise.“ Wer austritt aus dieser verschworenen Gemeinschaft, soll getötet werden, festgehalten unter anderem in Sure 4 Vers 89, in dem auch die scharfe Abgrenzung zu den Andersgläubigen gefordert ist: „Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“ Die ungeheure Bedeutung dieses Buches und seine massiven Auswirkungen in der Realität, vor 1400 Jahren bis heute, können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der Spiegel titelte noch Ende 2007: „Der Koran – das mächtigste Buch der Welt“. Aber dies ist den allermeisten Menschen in der westlichen Welt nicht bewusst. Der Staatsanwalt, der mich in Hamburg wegen angeblicher „Volksverhetzung“ und „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften am 7. Oktober des vergangenen Jahres vor Gericht zerrte, entgegnete mir allen Ernstes, als ich zur Beweisführung meiner Aussagen aus dem Koran zitierte: „Ist Ihnen klar, dass Sie aus einem 1400 Jahre alten Buch zitieren?“ Mit diesem Satz ist das gesamte Unwissen über dieses zeitlos gültige Befehlsbuch des Islams zusammengefasst, aus dem dann auch das Unverständnis über unsere Aufklärungsarbeit resultiert, was zu juristischen Unrechtsverfahren mit entsprechenden Urteilen führt. Unsere Aufgabe ist, gegen all die Widerstände, gegen all die Unkenntnis und gegen all die ideologische Blockiertheit unbeirrt weiter aufzuklären und den Bürgern die ungeheure Gefahr vor Augen zu führen, die durch den Politischen Islam entsteht. All dies im Auftrag von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Humanität.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Herrje, jeder will unbedingt in jedem Satz mit genannt und beachtet sein. Eine einbeinige chinesische Taubstumme mit Migrationshintergrund – ich weiß es nicht, also was kommt noch alles? –, die gerade zum Protestantismus konvertiert ist, fühlt sich dann nicht angesprochen, wenn ich irgendwie über Protestanten rede. Ich werde noch verrückt. Also ich möchte, daß wir wieder zu einer Art Normalität zurückkehren.
(Elke Heidenreich)
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Gerald Wolf
Angst haben und Angst machen
Alle Arten von Ängsten begleiten uns, lebenslang. Derzeit macht sich die Politik unsere Angst zunutze. Kein Wunder, wenn sie diese schürt...Die Mimik unserer Mitmenschen zu deuten, haben wir bereits im Kindesalter gelernt. Und auch später noch so manches hinzuerfahren. Allerdings entsteht ein Problem, wenn jemand sein Gesicht verbirgt. Durch eine Maske zum Beispiel. Da müssen wir uns fragen, was geschieht unseren Kindern, wenn in Corona-Zeiten die Mund-Nase-Partie der Mitmenschen durch Masken verdeckt ist? ...Was, wenn ein Kind, ein Einzelkind zumal, anstelle mit anderen Kindern zur Schule zu gehen, in der heimischen Isolation unterrichtet werden muss? Jeder mag sich dazu seine eigenen Gedanken machen. Allen voran die Pädagogen, die Psychologen und die Psychotherapeuten. Und unsere Politiker? Die haben gelernt, wie die Angst vor einer Ansteckung mit Corona-Viren die Menschen verändert, ja, wie sie ihr Volk (noch) willfähriger macht. Liegt es da nicht nahe, diese Angst zu pflegen?
(achgut.com. Umfragen kommen aus der Angstfabrik.)

Wahlchaos in Berlin
Berliner Landeswahlleiterin legt Einspruch gegen Wahlergebnis ein
Von Redaktion
In zwei Berliner Wahlkreisen habe es am 26. September Wahlrechtsverstöße gegeben, die Auswirkungen auf die Mandatsverteilung haben könnten, teilte Landeswahlleiterin Petra Michaelis mit. Deshalb will sie beim Berliner Verfassungsgerichtshof Einspruch gegen Ergebnisse einlegen...
(Tichys Einblick. Erst geleitet, dann unter sich gelitten? Das ist der Berliner Luftikus.)

Streit um Denkmalaufstellung
Bautzens Bürgermeister: „Bismarck war kein Verbrecher“
In Bautzen soll ein Bismarck-Denkmal wieder aufgestellt werden. Während Bautzens Oberbürgermeister Alexander Arens (SPD) dafür ist, kommt Kritik daran von sorbischen Organisationen, die den Plan als „Geschichtsvergessenheit“ bezeichnen und sich bestürzt zeigen.
(Junge Freiheit. Seit wann ist Erinnerung Vergessenheit?)

Franziska Giffey
Berliner SPD will mit Grünen und Linkspartei weiterregieren
Ähnlich wie Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern setzt auch Franziska Giffey in Berlin auf ein Bündnis mit der Linkspartei. Sie will die bisherige rot-rot-grüne Regierungskoalition in der Hauptstadt fortsetzen. Unterdessen gibt es einen ersten Einspruch gegen das Wahlergebnis.
(Junge Freiheit. Was Frau Nichtdoktor unter Regieren versteht. Wann wollen sie sich selbst ernähren? )

Franzosen dürfen das.

Linke Kritik am Zapfenstreich
Präsentiert das Gewehr – und der Narrensaum dreht durch
Uniformen plus Marschmusik plus Fackeln plus Reichstag gleich Nazi. Deutschlands politische Milchmädchen (und -jungen) haben sich wieder mal eine ganz besonders schlüssige Rechnung zusammenphantasiert
(Junge Freiheit. Wer die Geschichte des Sozialismus von Hitler und Stalin nicht kennt, hat Schule nicht besucht oder dort im grünen Paradies gepennt.)

Muezzin-Ruf in Köln
Wir geben unsere Kultur auf
Wer, wie die Stadt Köln, den Muezzin-Ruf unter dem Hinweis auf Religionsfreiheit und Toleranz gestattet, verkennt die Fundamente, auf denen unsere rechtliche, gesellschaftliche und staatliche Ordnung fußt. Jeder Muezzin-Ruf relativiert den Anspruch auf eine genuin nationale oder abendländische Identität.
(Junge Freiheit)
Kölner Pilotprojekt
Meinungsumfrage: Mehrheit der Deutschen lehnt Muezzin-Ruf ab
Als „Zeichen des Respekts“ bezeichnet die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker das Angebot an Moscheegemeinden, den Muezzin rufen zu lassen. Daß mit dieser Entscheidung nicht alle Deutschen übereinstimmen, zeigt jetzt eine neue Umfrage.
(Junge Freiheit. Pilot statt Prophet? So was kommt heraus, wenn Politik Spitze von Unbildung ist.)

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