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Gelesen18.10.21

Mit Salz, auf den Schwanz, werden Hasen gejagt,  aber auch gegen den Winter hilft diese Streu, wenn er's gar zu glatt treibt. Entgegen aller Prognosen von närrischen Aktivisten könnte nämlich passieren, dass der Klimawandel es weiter mit den vier Jahreszeiten hält und nun Winter ist statt Hitzewallungen im politischen Klimakterium.

(tutut) - Der Winter ist der größte Feind von Diktatoren und Sozialismus, denn solange  Sommer, Frühling und Herbst sind, gilt derWinter nach Marx und Merkel als abgeschafft.  Alles andere ist Murks nach nationalem und internationalem sozialistischen Manifest. Kommt's anders als es soll, hat die Praxis versagt. Die Theorie stimmt immer. Denn es lebt die allgemeine Volkssolidarität, gemeinsam schützt es sich besser gegen den Rest der Welt. Und wenn die voller  Eisteufel wäre! Schön, dass Sozialisten das Winterhilfswerk erfunden haben, wer sich nicht mehr daran erinnert, erlebt nun eine Neuauflage. Auch die Volksküche wird bereits seit Jahrern wieder erprobt, nennen sich dann Street-Food" vom Lkw oder Suppenfest - ganz neu sogar digitalisiert. Viren können alles, auch Suppengrün. Zur Zeit mehren sich nicht nur Anzeichen, es könnte mal wieder eine linkssozialistische Diktatur sich aufmachen, Deutschland und die Welt zu retten, zur Abwechslung beim dritten Mal in umgekehrter Reihenfolge, das Volk ist schon mittendrin.  Seine Vertreter haben sich selbständig gemacht, der Staat sind sie und nicht mehr  die Bürger. Die Probe aufs Exempel war eine regionale Sintflut, wie sie alle paar Jahre auch bewohnte Gegenden nass macht, diesmal aber trotz Vorankündigung ganz überraschend. Ein unvorhersehbares Himmelsereignis ohne Verantwortliche, denn die waren rechtzeitig nicht da.  Geprobt wurde, was noch kommt: das Winterhilfswerk. Operation gelungen, aber  rund  250 Menschen tot. Kollateralschaden. Die alten Nazis haben das Winterhilfswerk als Stiftung des öffentlichen Rechts gegründet, welches  Sach- und Geldspenden sammelte und damit bedürftige "Volksgenossen" entweder unmittelbar oder über Nebenorganisationen der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt" (NSV) unterstützte. Die Nachahmensversuche in NRW und RLP mit Freiwilligen, Geld- und Sachspenden funktionierten eher schlecht als recht, da  muss entweder noch viel geübt  oder Zwangsdienst vollstreckt werden, das Impfen gegen eine imaginäre Pest mit dem notwendigen Quentchen Horror und Hysterie  flutscht seit eineinhalb Jahren schon mustergültig. 12 Jahre dürften zu schaffen sein,  wie ja auch ein 20-jähriger Krieg in wilden fernen Landen zwei Weltkriege  zeitlich mehr als doppelte. Was nun noch kommt, die neuen Nazis müssen nur bei den alten nachschlagen. Das Volk kann sich darauf einrichten. An Geld und Sachen wird es im finsteren Lande nicht mangeln. Momentan fehlt noch die Phantasie, sich vorzustellen, was alles ohne Steuererhöhungen möglich ist.  "Durch das Winterhilfswerk konnte das (gemeint ist das alte!) NS-Regime die materielle Not von Teilen der Bevölkerung lindern und zur inneren Stabilisierung beitragen. Zugleich zielte die Spendensammlung auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der 'Volksgemeinschaft' ab. Das Spendenaufkommen übertraf ab dem Rechnungsjahr 1939/1940 die Summe, die aus Steuermitteln für öffentliche Fürsorgeverbände aufgebracht wurde. Der Staatshaushalt wurde somit von Sozialausgaben entlastet". (Wikipedia). Was heute noch spielerisch wirkt, war auch schon da, die neuen Nazis brauchen wie nur die alten kopieren, Masken, Abstand, Testen, Impfen und Freiheitsberaubung  sind ja nur  Pröbchen. "Im Sommer 1933 begann Joseph Goebbels mit den organisatorischen Vorbereitungen für die Sammelaktion einer nationalsozialistischen Winterhilfe. Am 13. September 1933 eröffnete Adolf Hitler die 'Erste Winterhilfsaktion gegen Hunger und Kälte'. In seiner Rede stellte er der stets bekämpften 'internationalen marxistischen Solidarität' die 'lebendige nationale Solidarität des deutschen Volkes' gegenüber, die 'blutmäßig ewig begründet' sei. Der Hamburger Gauleiter Karl Kaufmann nannte das Winterhilfswerk wenige Tage später 'eine große staatspolitische Aufgabe' mit dem Ziel, die Arbeitnehmer 'innerlich zu gewinnen'... Die 'Verfassung für das WHW des Deutschen Volkes' vom 24. März 1937 (RGBl. I, S. 423) stellte den Leitsatz 'Gemeinnutz vor Eigennutz' heraus, der bereits im 25-Punkte-Programm der NSDAP enthalten war". Wer mehr wissen will, lese aktuelle Parteiprogramme. "Die Gesamtzahl der meist ehrenamtlichen 'ständigen Helfer' betrug im Winterhalbjahr 1933/1934 rund 1.500.000 Personen und pendelte sich in den folgenden Jahren auf eine Zahl um 1.200.000 ein. Für die monatlichen Geldsammlungen wurden die Straßenzüge systematisch erfasst; die feinmaschigen Sammelbezirke wurden der Struktur der nationalsozialistischen Parteiorganisation angepasst und die Helfer den Blockleitern und 'Blockwaltern' der NS-Volkswohlfahrt unterstellt. Die reichsweiten Straßensammlungen wurden ab 1934 vom Tag der Nationalen Solidarität gekrönt, bei dem hohe Parteifunktionäre und populäre Künstler mit Sammelbüchsen auf die Straße gingen. Auf Wikipedia weiter zu lesen: Eröffnet wurde die Winterhilfsaktion alljährlich durch eine Rede Hitlers, die im Rundfunk übertragen wurde. Für die im Oktober anlaufende Kleidungssammlung wurden die Einwohner durch Hitlerjugend-Aufmärsche und Sturmabteilung-Kapellen eingestimmt, später an jeder Wohnungstür geklingelt. Alle Haushalte erhielten Tüten zugestellt und wurden damit zur Pfundspende aufgefordert. Im Dezember wurden Lose einer Reichswinterhilfe-Lotterie zu 0,50 Reichsmark verkauft. In Hamburg wurde ein fünf Meter hohes Hakenkreuz aufgestellt, das gegen eine festgelegte Spende benagelt werden konnte. Von der Propaganda besonders herausgestellt wurde der monatliche Eintopfsonntag, bei dem das am üblichen Sonntagsmahl eingesparte Geld als Spende erwartet und abkassiert wurde. Daneben gab es diverse weitere Einnahmen durch eigens veranstaltete Sportwettkämpfe, „Opferschießen“, Theater und Konzerte, WHW-Briefmarken, Gau-Straßensammlungen und Sammeldosen in Geschäften. Eine Hamburger Kriminalinspektion vermerkte im Oktober 1933, „Voraussetzung für das Gelingen der Winterhilfe [sei] die Bekämpfung des Bettelunwesens“. In einer Sonderfahndungsaktion im hamburgischen Stadtgebiet wurden daraufhin rund 1400 Personen tagelang in „Schutzhaft“ genommen und ein Teil von ihnen für längere Zeit im „Versorgungsheim Farmsen“ festgesetzt. In den Vorkriegsjahren waren die größten Posten auf der Einnahmeseite jedoch die „Spenden von Firmen und Organisationen“ und die „Opfer von Lohn und Gehalt“ sowie – mit rückläufiger Bedeutung – die Sachspenden. Als obligatorisch wurden im Winterhalbjahr monatliche Gehaltsabzüge der Arbeitnehmer für das WHW angesehen. Die Arbeitgeber selbst wurden angehalten, einen bestimmten Satz ihrer persönlichen Ausgaben zu spenden. Zum sichtbaren Zeichen der Anerkennung erhielten die Spender Monatsplaketten mit der Aufschrift „Wir helfen“. Die erste Sammlung des WHW erbrachte Geld- und Sachspenden im Wert von 358,1 Millionen Reichsmark. In den folgenden Winterhalbjahren steigerte sich die Spendensumme ständig. Hilfsbedürftige konnten über Bezirksstellen des Winterhilfswerkes Anträge einreichen und erhielten dort Gutscheine über den Bezug von Kohlen und Kartoffeln zur Einkellerung und anderer Sach- und Naturalabgaben. Barmittel waren nicht vorgesehen. Im Winterhalbjahr 1936 konnte eine unterstützungsberechtigte Familie mit drei Kindern bis zu dreizehn Brennstoffgutscheine, 200 kg Kartoffeln, Lebensmittelgutscheine im Wert von 30 Reichsmark, fünf Gutscheine für Bekleidung oder Nahrungsmittel sowie drei Pakete zu Weihnachten, Ostern und zum 30. Januar (Jahrestag der Machtübernahme) erhalten; der Gesamtwert dieser Leistungen wird auf rund 100 RM berechnet. Das Winterhilfswerk wurde  zu einem unentbehrlichen Finanzier der NS-Volkswohlfahrt, die ihrerseits eine „nationalsozialistisch rassisch-erbbiologische Volkspflege“ betrieb. Vorrangig zielte die NS-Volkswohlfahrt mit ihren Unterorganisationen darauf ab, die „Erbgesunden“ und „rassisch Hochwertigen“ zu fördern im Sinne einer „Volkspflege“ mit „sozialbiologischem, eugenischem und erzieherischem Auftrag“ zur „Erhaltung und Ertüchtigung der leistungsfähigen Glieder für ihre Aufgaben in der Volksgemeinschaft“. Von dieser ideologischen Einschränkung setzte sich das Winterhilfswerk in den ersten Jahren noch deutlich ab, indem grundsätzlich alle Notleidenden Unterstützung erhalten konnten. Seit dem 30. Oktober 1935 wurden verarmte „Volljuden“ jedoch nicht mehr vom WHW, sondern von der neugegründeten Jüdischen Winterhilfe versorgt. Jüdische Mischlinge und hilfsbedürftige Familien aus Mischehen wurden aber weiterhin vom WHW unterstützt, sofern der Haushaltungsvorstand „deutschblütig“ war. Aus dem offiziellen Rechenschaftsbericht geht nicht hervor, dass Goebbels über die zusammengetragenen Spendengelder bestimmte und Mittel abzweigte. Goebbels schrieb zwar 1937: „Wir beraten über die Verwendung der Gelder. Ich stoppe das ab, daß nun alle Dilettanten daran herumschmarotzen. Diese Gelder dienen ausschließlich dem sozialistischen Aufbau.“ Zuvor hatte er jedoch im Januar desselben Jahres 100 Millionen Reichsmark „zur freien Verfügung“ einbehalten und einen Teil davon Adolf Hitler überlassen: „… die 30 Millionen vom WHW werden eingesetzt zum  Bau einer Riesenfabrik für den Volkswagen.“ Finanziert wurden von Spendengeldern auch der Bau von Krankenhäusern und der Ankauf von „40.000 Volksempfängern für Österreich“. Unter der Hand wurde die Buchstabenkombination WHW umgedeutet als „Wir hungern weiter“ oder „Waffenhilfswerk“ und der Verdacht geäußert, es werde die Aufrüstung für einen bevorstehenden Krieg finanziert. Der Historiker Herwart Vorländer stellt zusammenfassend fest: Es überwog bei aller Belästigung bei den Zeitgenossen das Gefühl, etwas „für einen guten Zweck“ getan zu haben: „Daß zumindest hier das Dritte Reich sein Gutes gehabt habe, ist in der Erinnerung vieler als haftender Eindruck und als Spätwirkung der damaligen Propaganda erhalten geblieben.“ Wie oft sind heutzutage Zeitungstitel zu lesen "Für einen guten Zweck", und gerade dieser Tage erklärte eine Zeitgenossin über die DDR, die sie kaum gekannt haben dürfte: "Es war nicht alles schlecht". Angesichts des vorhergesagten kalten Winters mitten in extremer Erderwärmung kommt das neue Winterhilfswerk bestimmt. Neusprech wird ihm einen Namen geben. Nochmals Wikipedia: "Im Vergleich zu der im 19. Jahrhundert entwickelten staatlichen Sozialpolitik, die aus allgemeinen Steuermitteln gespeist wurde, war das Spendenwesen eine überholte Form der Hilfe. Florian Tennstedt formuliert: 'Das Winterhilfswerk band zunächst auch weite bürgerliche Kreise ein, gewann ferner Sympathien bei der armen Bevölkerung und wirkte vor allem auch innerhalb der Parteigefolgschaft entpolitisierend und disziplinierend', indem ihr Aktionismus auf die Sammelaktionen gerichtet wurde". Sichtbare Zeichen des Winterhilfswerks sind rund  8.000 verschiedene Abzeichen in Millionenauflage von Oktober 1933 bis März 1943 in unterschiedlichsten Ausführungen und Materialien zu den monatlichen Sammlungen und lokalen Anlässen. Sie sind bei Sammlern begehrt,  tauchen in Katalogen auf.

8000 verschiedene Abzeichen und Sammelstücke wie diese  in Millionenauflage begleiteten die Aktionen des Winterhilfswerks.

Ärzte wollen nicht nach Tuttlingen
Innovative und für Mediziner attraktive Lösungen sollen das ändern
Ist Bildung lebenswichtig
Kürzlich erst hat der Südfinder über den Lehrermangel im Kreis Tuttlingen berichtet. Dieser begründet sich zu großen Teilen im Unwillen der Bewerber, Stellen im Kreis Tuttlingen anzunehmen..
(Suedfinder de. Frau schreibt gleich zwei Mängelberichte und kommt nicht auf die Ursache. Ein Kreis, der eine versickernde Donau für einen Tourismusschlager hält und mit einer Kreisstadt als angeblichem Weltzentrum der Medizintechnik wirbt, hat wohl so wenig wie die Schreiberin begriffen, was eine Gegend lebens- und liebenswert und damit anziehend für Menschen macht. Tägliches Klatsch, Klatsch auf die eigene Schulter ist Abschreckung wie Schüsse ins Knie. Indem dauernd die Wirtschaftsstärke des Kreises gerühmt wird, dieser aber es gleichzeitig fertigbringt, Kleinklein als Weltprobleme darzustellen und auf hohem Niveau zu jammern, wenn es um normal zu erwartende Infrastruktur geht, das soll anziehend wirken? Nicht einmal zu einem Willkommen an den Grenzen mit Wappen und "TUTgut" hat es der Kreis bisher geschafft. Kommt der Landrat nicht ein bisschen herum, nicht einmal bis in seine Heimatstadt Herbolzheim? Bis dort müssten ihm unterwegs die Augen aufgehen. Es geht nicht nur um Botschaften, sondern auch um die Botschafter! Kannitverstan könnte was erzählen. )

Biergarten ohne Bäume:
Ist ein Schuldiger gefunden?
(tutut) - Vom "Entsetzen" der Spaichinger Bürger berichtete eine freie Bürgermeistersprecherin im Lokalblatt mit geziemendem Abstand und vielleicht auch hinter Maske. Wäre es unter dem alten Bürgermeister geschehen, hätte es möglicherweise die Seite gesprengt. So aber genügte ein 1-Spalter am linken Rand des Blattes der embedded press. Wo in irgendeiner Zukunft auf noch städtischem Gelände hinter einem ebenfalls zukünftigem kleinen Hotel ein Biergarten Ruhepol inmitten anhaltender Pest sein sollte, sind nun die Bäume weg. Gefallen für einen Fehler der Verwaltung. Es scheint, der Bürgermeister hat im Blick nach vorne bereits einen Schuldigen ausgemacht. An der Kommunikation wird es wohl nicht liegen, im Falle eines Falles kommt es stets darauf an, wer nix mit Nix zu tun hat. Und so gibt es anscheinend nur für üblicherweise informierte ausgewählte Kreise einen Hinweis: Es soll sich um das Missverständnis eines gewissen Herrn H. handeln. Nun wird er vermutlich Gelegenheit bekommen, Stellung zu beziehen - welche auch immer - in der am heutigen Montag stattfindenden Gemeinderatssitzung in der Corona-Halle. Hoffentlich verliert er nicht dergl. Da es nur einen Chef im Rathaus gibt, kann es sich eigentlich nur um ein Bürgermeistermissverständnis handeln.

(Symbolbild)

Tuttlingen/Emmingen-Liptingen
Tuttlinger sagen „Nein“ zu Solarpark
Die Stadt Tuttlingen spricht sich gegen den großen geplanten Solarpark in Emmingen aus. Zumindest der Technische Ausschuss (TA) lehnt das Vorhaben mehrheitlich ab. Ein Grund dafür ist, dass laut Kritiker zuerst Flächen wie Parkplätze oder Dächer genutzt werden sollten, bevor es an die grüne Wiese geht.. Bei Emmingen im Umfeld des Schenkenberger Hofs plant die EnBW-Tochter EnBW Solar GmBH eine fast 16 Hektar große Photovoltaik-Anlage, die im Jahr 2022 entstehen und nach Fertigstellung 15 Megawatt elektrischer Leistung im Jahr erzeugen soll. ..
(Schwäbische Zeitung. Glauben die, sie hätten in der Kretschmann-Energiewende-Kulturrevolution noch eine Wahl, auch wenn des MP Gebete für Merkel nichts mehr am Scheitern ändern?)

LR: Von 430 000 auf 930 000 Euro
Ausgleichsmanahmen für Feuerwache
(gh) - Ministerpräsident Erwin Teufel hat es mal so formuliert: "Umweltschutz ist Menschenschutz". Beim Bau einer Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr Lahr auf dem Flugplatzgelände haben sich die Gewichte verschoben. Da auf dem Gelände allerlei Getier unterwegs sein soll, werden nun für sogenannte Ausgleichsmaßnahmen fast 1
Million Euro fällig. Damit beschäftigt sich am heutigen Montag der Lahrer Gemeinderat. Da die Stadt zur Tagesordnung vorschriftsmäßig im Gegensatz zu vielen anderen Kommunen im Land die Vorlagen veröffentlichte, wäre dies eine Gelegenheit der Absicht des Gesetzgebers folgend gewesen, dass der Gemeinderat aus dem Corona-Schlaf erwacht und mit der Kommunalpolitik in die Öffentlichkeit geht. Leider Fehlanzeige. Dabei handelt es sich um keinen Klacks. So teilt die Verwaltung mit: "Beispielsweise zeigt sich die hohe ökologische Ausgangsqualität der Eingriffsfläche darin, dass zum 13.07.2021 aus dem Baufeld der Feuerwache, der Fläche für die Außenanlagen sowie der nördlichen und südlichen Erschließungsstraße bereits 445 Mauereidechsen sowie 197 Zauneidechsen in drei externe CEF-Flächen umgesiedelt worden sind. (CEF=continued ecological). functionality). Weiter geht's: "Für die über 25.000 qm entstandenen neuen Ausgleichs- und CEF-Flächen sind dauerhafte Folgekosten für die Pflege in Höhe von ca. 50.000,- € p.a. (ab 2024 bzw. 2027) vorzusehen". Das ist längst nicht alles. Die Kosten galoppieren davon, ursprünglich ging die Stadt von 430 000 Euro aus, nun sind daraus bis zum Jahr 2026 glatte 950 000 geworden. Gegenüber der ursprünglichen Kostenschätzung liegen die Gesamtkosten der Feuerwache  inzwischen um über 1 Million höher bei rund 12,2 Millionen.

Wird aus Lahr Wallburg?
(gh) - Wer mit dem Hubschrauber als OB von Lahr nach Wallburg pendeln könnte, dieser Dorfidylle der Kleinststadt Ettenheim, vermutlich aber benützt er wohl ein Lastenfahrrad zwischen Arbeits- und Wohnort, der kommt natürlich im allgemeinen linksgrünen Drang auf Wünsche wie diesen, den die BZ vom Kleinstadt-OB verbreitet: "Lahrs Oberbürgermeister Markus Ibert will 'Autos im Stadtbild reduzieren'". Wer mal als Geschäftsführer von Gewerbe im Auftrag von Kommunen aufdem Flugplatz tätig war, wo Tausende von Lkw auf Logistik machen und herumstehen, der muss als gewählter OB keine politische Kompetenz vorweisen, außer einem bestimmten Alter sogar gar keine. Möglicherweise weiß er viel von Wallburg, wo er vor kurzem noch Vorsitzender war und weiter Trompeter der Musikkapelle ist, ob er aber auch von Lahr und seinen Menschen weiß, das ist eine Frage, die erst noch beantwortet werden will. Nur rund 21 Prozent der wahlberechtigten Lahrer hinter sich bei nur 38,7 Prozent Beteiligung in einem Langweilewahlkrampf vor zwei Jahren  sind nicht so viele, als dass er daraus irgendwelche fundamentalen Schlüsse für  Respekt und Anerkennung ziehen könnte. Insofern war es wohl eine Schnapsidee, "Männli, Wiebli un Lohrer" für ein Palaver interessieren zu können über "Lahr 2040". Ein Flop, der es nicht wert ist, darüber eine Zeile zu verlieren. Wie aber soll sonst B-Zeitung gefüllt werden? "Fast alle Stühle in dem großen Raum blieben unbesetzt. Nur knapp 20 Interessierte waren gekommen, der Großteil in der Kommunalpolitik verwurzelt. 'Ich hätte mehr erwartet', sagte Oberbürgermeister Markus Ibert zur Begrüßung. Schließlich sei die Einbindung der Bürger eine Voraussetzung für das Konzept". Wozu glaubt er, ist der Gemeinderat da? Hat der sich schon so sehr an seine Überflüssigkeit in Lahr gewöhnt? Vielleicht könnte ein gemeinsames Seminar "Kommunalpolitik" für Abhilfe sorgen? In der Jetzt- und nicht in der Mondzeit. Gerade wickelt sich die City ab trotz Zauberlehrlinge.  "Walle! walle manche Strecke,..." Vielleicht wird aus Lahr Wallburg? Bürgermeister, die nicht am Ort leben - das ist ein Unding.  Immer auf dem Sprung, auf Durchreise.

Ist der Lahrer OB mit dem Lastenradl da? Es gibt noch Orte, wo gute (Auto)Fahrt gewünscht wird!

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NACHLESE
Asylmigration lässt nicht nach - Bundespolizist verrät: Die deutsche Grenze wieder bedingungslos offen für Alle
An der Grenze zu Polen nehmen die illegalen Einreisen zu. Zurückweisungen finden entgegen dem Eindruck, den die Behörden erwecken wollen, nicht statt. Ein Bundespolizist berichtet gegenüber TE: Die Migranten gelangen direkt ins Asylverfahren. Das System ist an der Belastungsgrenze.
VON Matthias Nikolaidis
... Deutschland hat gewissermaßen auf ›Durchzug‹ geschaltet...In jedem Fall bleibt es dabei: Wer einen Asylantrag in Deutschland stellt, muss auch hier einquartiert werden...
(Tichys Einblick. Jeden Tag werden seitens des Staates Grundgesetz und Strafgesetze gebrochen. Horst Seehofer Februar 2016: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Augustinus, von Papst Benedikt XVI. dem Bundestag vorgetragen: "Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.Leser-Kommentare: "Ganz egal, was in Deutschland passiert. Sie mucken nicht auf, die gehorsamen Deutschen, sie zahlen sich arm und lauschen dem Muezzin. Schade, dass war mal ein Land, in dem man wirklich sehr gut leben konnte, ein Land, das einen guten Ruf i.d. Welt hatte … das ist vorbei. Fassungslosigkeit rund um den Globus, ah ja, den wollen die fleissigen Deutschen nebenbei auch noch retten". "Das historische politische Verbrechen der FDP sehe ich darin, durch die Beihilfe zur linksgrünen neuen Bundesregierung die Schleusen für Einwanderer aller Erdteile (außer aus Australien, Neuseeland und Nordamerika) weit geöffnet zu haben. Zusammen mit der erwarteten Weltrezession ergibt das ein ganz ungutes Gemisch, gepaart mit dem Verlust der Stabilität, die sonst Deutschland immer ausgezeichnet hatte".)
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Wie westliche Medien einen Abgeordneten-Mord vernebeln
Von MANFRED W. BLACK
Der Spiegel macht seinem Ruf als linkes und heftig umstrittenes „Leitmedium“ erneut alle Ehre. Zum Mord an dem 69-jährigen britischen Tory-Abgeordneten David Amess bringt das Magazin zwar einen Artikel, verschweigt aber wieder einmal ganz wesentliche Fakten. Die Hamburger Zeitschrift schreibt, „bei einer Bürgersprechstunde hat ein 25-Jähriger den britischen Politiker David Amess erstochen“. Nun ermittele „die Terrorabwehreinheit“. „Ein Motiv für die Tat“ sei „aber noch nicht bekannt“. Die Polizei habe „einen 25-Jährigen wegen Mordverdachts festgenommen“. Weiter heißt es: „Man suche nicht nach weiteren Personen.“ Am Tatort sei „ein Messer sichergestellt“ worden.
Keine Zeile zu den ethnischen und religiösen Hintergründen
Kein einziges weiteres Wort beim Spiegel zum Mörder. Obgleich längst bekannt ist, dass es sich bei dem Täter um einen schwarzen Somalier handelt, der den konservativen Unterhaus-Politiker ausgerechnet in einer Methodisten-Kirche auf eine besonders brutale Art ermordet hat. Auch bei der Süddeutschen Zeitung (SZ) ist kein Satz zum politischen und ethnischen Hintergrund des Messer-Mörders zu lesen. Dafür verweist die SZ reichlich scheinheilig auf Brendan Cox, den Witwer der Politikerin Jo Cox. Brendan Cox habe auf Twitter geschrieben: „Meine Gedanken und meine Liebe sind bei Davids Familie.“ Sie sei „alles, was jetzt zählt“. Die SZ vergisst nicht zu erwähnen, dass Jo Cox ebenfalls „Opfer eines Messerangriffs geworden“ ist. Und dann kommt das, was der SZ wirklich wichtig ist: „Das Motiv damals, im Jahr des Brexit-Referendums, war politisch, der Mörder ein Rechtsradikaler.“ Kurz vor der Abstimmung zur Brexit-Abstimmung habe der Messerstecher gerufen: „Britain first!“
Wesentliche Fragen werden nicht gestellt
Aus der Sicht der SZ stimmt der Background zum Tod des weiblichen Opfers: Der Täter war angeblich ein Rechtsradikaler sowie ein Brexit-Befürworter und wahrscheinlich ein Anhänger des „rechten“ Donald Trump, der den Slogan „America first“ geprägt hat. Dann fragt die SZ zum aktuellen Mord an David Amess, „ob Bürgersprechstunden in ihrer offenen, weitgehend ungeschützten Art weiterhin möglich sein können“. Die Frage, warum solche Messerattacken in der Öffentlichkeit auch in Großbritannien ganz überwiegend von islamischen Tätern ausgeübt werden, die einen Migrationshintergrund haben, wird dagegen nicht gestellt. Sogar die Welt, die sich sonst oft bemüht, auch unangenehme politische Wahrheiten ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen, schreibt kein Wort zum ethnischen Hintergrund des Gewalttäters, der jetzt in der Kirche mehrmals zugestochen hat. Stattdessen erwähnt die Welt, dass der Labour-Abgeordnete Stephen Timms im Jahr 2010 von einer Studentin mit einem Messer verletzt worden ist. Die Täterin „war von Online-Predigten eines mit Al-Kaida in Verbindung stehenden Predigers radikalisiert worden“. Und: „Im Jahr 2000 wurden der liberaldemokratische Abgeordnete Nigel Jones und sein Berater Andrew Pennington von einem Mann mit einem Schwert angegriffen.“ Pennington sei getötet, Jones verletzt worden. Selbst die Bild-Zeitung, die bei vergleichbaren Fällen bereits häufig unbequeme Wahrheiten benannt hat, betätigt sich bei dem jetzigen Mord in Großbritannien als Nebelwerfer: „‘Es ist den Ermittlern überlassen, festzustellen, ob es sich um einen terroristischen Vorfall handelt oder nicht‘, sagte der Chef der Polizei in der Grafschaft Essex, Ben-Julian Harrington.“ Von einem schwarzen Somalier wagt das Boulevardblatt bei diesem Fall ebenfalls nicht zu berichten. Auch schreibt Bild nicht über eine besondere Tragik bei dem Mord in dieser Woche: Hier ist ausgerechnet ein Parlamentsabgeordneter von einem afrikanischen Migranten erstochen worden, der als Anhänger der „Black lives Matter“-Bewegung gegolten hat, der einer unkontrollierten Einwanderung aus dem Ausland keine Grenzen setzen wollte.
Österreich und Schweiz: Auch dort wird vernebelt
Ähnlich unzureichend informiert der linke mediale Mainstream in großen Teilen Westeuropas. Beim Schweizer Nachrichtenportal Nau.ch zum Beispiel fehlen ebenfalls nähere Hinweise auf den Mörder mit Migrationshintergrund. Der österreichische Standard hüllt sich auch in Schweigen, wenn es in diesen Tagen darum geht, zu erwähnen, dass der Mörder einen Volksvertreter umgebracht hat, der lange schon als erklärter „Flüchtlingsfreund“ in der Öffentlichkeit bekannt war.
Ausnahmen von der Regel: FAZ und PI
Immerhin verweist die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zumindest in diesem Fall darauf, dass „die Zeitung The Telegraph berichtete, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Somalier handeln soll“. Die FAZ fährt fort: „Laut einem Bericht der Zeitung The Times untersuchten die Ermittler eine mögliche Verbindung zu Islamisten.“ Die Tatsache, dass dieser Blog sehr schnell Hintergründe der Bluttat ausgeleuchtet hat, überrascht nicht. Schon am frühen Abend schrieb PI-NEWS am Freitag (Schlagzeile: „Britischer Konservativer durch Messerstiche von Somalier ermordet“): „Die britische Öffentlichkeit reagiert entsetzt auf den mutmaßlich islamistisch motivierten Mord.“ Der Sky-Reporter Martin Brunt habe einer Twitter-Meldung zufolge berichtet, „dass der Somalier zwölf Mal auf den Tory-Politiker eingestochen haben soll“. PI-NEWS weiter: Amess habe dem Parlament seit 1983 angehört, „er hinterlässt eine Frau und fünf Kinder“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sie sang das alte Entsagungslied, / Das Eyapopeya vom Himmel, / Womit man einlullt, wenn es greint, / Das Volk, den großen Lümmel. / Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, / Ich kenn’ auch die Herren Verfasser; / Ich weiß, sie tranken heimlich Wein / Und predigten öffentlich Wasser.
(Heinrich Heine)
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Bloß keine Zahlen!
Malu Dreyer inszeniert die mangelhafte staatliche Hilfe im Hochwassergebiet
Von Mario Thurnes
Die Menschen im Ahrtal leiden weiter und die Politik ist ihnen kaum eine Hilfe. In vielem erinnert das Scheitern im Krisenmanagement an die Mechanismen, die sich schon während des Lockdowns zeigten. Und die meisten Medien spielen mit. Zahlen gehören nicht zum Regierungsstil in Rheinland-Pfalz. Denn Zahlen bringen zu viele Nachteile mit sich: Sie sind fassbar, vergleichbar und man kann Gelingen oder Scheitern aus ihnen herauslesen. Das ist nicht der Stil von Malu Dreyer (SPD). Die Ministerpräsidentin mag es lieber schwülstig und schwammig: „Wir stehen an Eurer Seite.“ Oder: „Wir werden Euch nicht vergessen.“ Solche Sätze schwemmen Dreyer, Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei ihren Besuchen im Ahrtal in die Kameras. So kommt das Drama, das die Bewohner im Ahrtal erleben, als Rührstück bei den Menschen vorm Fernseher an...
(Tichys Einblick. Politiker liefern, was von ihnen gefordert wird: Kompetenzfreiheit. Das geht auch, wenn sie krank sind und offenbar Mitleid erwarten.)

Volksbegehren zur Abwahl des bayerischen Landtags gestartet
Viele bayerische Bürger, die liebend gerne durch das anstehende Volksbegehren den bayerischen Landtag – und damit Söder – abberufen würden, verweisen skeptisch auf die Ergebnisse der Bundestagswahl. Sie befürchten, dass bei den anschließenden Neuwahlen des bayerischen Landtags die Grünen gestärkt hervorgehen könnten. Dies ist jedoch ein Trugschluss! Im Falle eines erfolgreichen Volksbegehrens und darauf folgenden Volksentscheids werden die Neuwahlen erst etwa im Mai 2022 stattfinden. Bis dahin wird auch der Dümmste im Land begriffen haben, was die rotgrüne Politik unter dem Deckmäntelchen des angeblichen christdemokratischen Konservatismus in den letzten 16 Jahren angerichtet hat. Schon weit vor Mai 2022 wird sich die Bevölkerung Horrorpreisen gegenübersehen, was Strom, Gas, Heizöl, Diesel und Benzin betrifft. Viele werden sich gar nicht mehr in der Lage sehen, das zu finanzieren. Durch die Knappheit von Kohle und Gas muss im Winter mit einer Strom-Rationierung gerechnet werden, also zu Stromabschaltungen womöglich auch bei Privathaushalten. Es muss auch mit einem flächendeckenden Blackout gerechnet werden, der tagelang anhält.Der teilweise Zusammenbruch von Lieferketten kann zur Verknappung vieler Güter führen. Zahlreiche Firmenpleiten sind zu erwarten, auch Pleiten von Energieversorgern. Die Erhöhung der Bußgelder im Straßenverkehr wird vielen Verkehrssündern die Zornesröte ins Gesicht treiben. Dazu kommt noch eine endlose Fortführung der Corona-Maßnahmen, die für weite Teile der Bevölkerung nicht mehr nachvollziehbar ist. Deshalb würden die Neuwahlen zum bayerischen Landtag im Mai 2022 unter ganz anderen Voraussetzungen stattfinden als es am 26. September bei der Bundestagswahl der Fall war. Aber damit sie stattfinden können, müssen bayerische Wahlberechtigte JETZT zu ihrer Gemeindeverwaltung gehen und sich für das Volksbegehren eintragen lassen. Die Eintragungsfrist begann am Donnerstag und endet am 27. Oktober.
» Weitere Infos zur Initiative „Volksbegehren Landtag abberufen“
(Quelle: Telegram-Kanal von D-NEWS)
(pi-news.net)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer – VWs zu Treibhäusern!
Aus dem Golf 8 wird der bahnbrechende Golf 9: Rückbank raus, Tomatenbeet und Möhrenkultur rein. Und noch ein Hochbeet aufs Dach mit Kartoffeln für die Suppe. Volkswagens Zukunft ist die Produktion mobiler Treibhäuser. Eine Rettungs-Initiative.
(achgut.com. Freude-durch-Krampf-Wagen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 42 – „Fortschrittskoalition“, nur ein Stück Papier …
Die „Fortschrittskoalition“ legt ein Sondierungspapier vor, und wie es aussieht, ist die nächste Regierung eine Art Merkel V – nur ohne Merkel. Die hat übrigens jetzt ein Pferd ...
VON Stephan Paetow
...So fassen wir denn auf unsere bekannt optimistische Weise zusammen: Wachsende Armut, Energiekrise durch „Energiewende“, steigende Kriminalität – hier gilt auch weiterhin der Merkelsche Grundsatz: Tatsachen schafft man dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert...
(Tichys Einblick. So wird auch diese Regierung ignoriert werden, weil nicht vorhanden.)

Verfassungsschutz gegen IfS
Denunziantentum als Staatstugend
Die politische Kriminalisierung des in Schnellroda ansässigen Instituts für Staatspolitik (IfS) als „gesichert rechtsextreme Gruppierung“ begründet das Landesamt für Verfassungsschutz von Sachsen-Anhalt unter anderem damit, daß das IfS sich bemühe, den „Raum des Sagbaren“ auszudehnen.Daran ist mindestens zweierlei bemerkenswert: Ein Inlandsgeheimdienst erhebt in der Manier eines Heiligen Offiziums den Anspruch, verbindlich festzulegen, was öffentlich thematisier- und diskutierbar ist und was nicht. Und er agiert dabei als verlängerter Arm eines politisch-medialen Komplexes, der sich nur sicher fühlt, solange der öffentliche Raum durch geheimdienstliche Observation eingehegt und von Furcht und Konformismus durchsetzt ist...
(Junge Freiheit. Lumpenball ohne Maske. Auch kleine Dorfbürgermeister sind schon geübt im Denunziantenunwesen, wenn sie sonst nichts zu tun haben.)

 

 

 

 

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