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Gelesen19.10.21

(tutut) - "Schimpansen in Gabun greifen koordiniert Gorillas an und töten deren Babys. .. Zwei Forscher erklären, was diese ungewöhnliche Aggressivität ausgelöst haben könnte – und welche Rolle der Klimawandel bei Kämpfen zwischen Primatenarten spielt". Alarmierend, was welt.de von zwei deutschen Forschern berichtet, wobei sicher auszuschließen ist, dass Corona und menschliche Impfversuche eine Rolle spielen. Noch bedenklicher für Unsereins muss aber sein, was der Spiegel vor Jahren schon als wissenschaftliche Erkenntnis bekanntgab: "Der nächste Verwandte des Menschen, der Schimpanse, steht uns genetisch sehr nah - dies bestätigte jetzt eine aufwendige Genanalyse. Bis zu 99 Prozent des Erbguts der beiden Arten sind identisch. Ausgerechnet im Gehirn sind die Gen-Unterschiede am geringsten". Wer eins und eins nun zusammenzählt, muss unwillkürlich an das Buch des Schweizer Managers und späteren Gesellschaftskritikers Hans A. Pestalozzi denken:  "Auf die Bäume ihr Affen". Der Autor war Sohn eines  Lehrers und Pfarrers und einer Frauenrechtlerin.  Die wiederum waren Nachfahren von Johann Heinrich Pestalozzi, einem Heiligen der Pädagogik aus dem 18./19. Jahrhundert.  Der Schweizer wollte  ohne dies zu wissen, 99prozentigen Affen einen Weg zeigen, welcher den Unterschied von 1 Prozent ausmacht und scheiterte dabei, als er seinen Sohn nach dem Urphilosophen der Grünen, Jean-Jacques Rousseau und dessen Ratschlägen zu einer natürlichen Kindererziehung  entsprechend der Schrift "Émile oder Über die Erziehung" aus dem Jahr 1762 folgte. Dass Rousseau ebenso ein Gescheiterter war, nur nebenbei. Ob Hans A. Pestalozzi nun vom Saulus zum Paulus wurde oder umgekehrt, ist noch offen, denn aus dem großen Manager  der Migros wurde ein ebenso großer Kritiker der Wirtschaft. Wikipedia: "Er führte ab 1980 die Reformbewegung M-Frühling gegen die Migros. .1982 plädierte er für die Abschaffung der Schweizer Armee – der er selber als Major gedient hatte – mit seinem Buch 'Rettet die Schweiz'; im selben Jahr gründete er die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) mit. Er war befreundet mit Frederic Vester, dessen Ausstellung 'Unsere Welt – ein vernetztes System' er förderte, und mit dem Bioarchitekten Rudolf Doernach; die drei traten oft gemeinsam auf. Pestalozzi hielt in der Folge zahlreiche Vorträge vor Lehrern und politischen Organisationen und war vielgefragter Redner und Diskutant in Fernsehsendungen. Er solidarisierte sich mit der wachsenden Jugendbewegung, mit anderen pazifistischen, ökologischen und entwicklungspolitischen Wegbereitern.. Er zog sich 1984 auf einen Bauernhof in Steintal bei Wattwil im Toggenburg zurück, wo er autarke Selbstversorgung praktizierte. Daneben erwanderte er zahlreiche europäische Weitwanderwege. Pestalozzi wählte 75-jährig den Freitod". Sein Buch "Auf die Bäume ihr Affen" gilt als leidenschaftliches, optimistisches  kompromissloses Bekenntnis zum Menschen in seiner Einmaligkeit und zum Glauben an seine Fähigkeit, autonom, selbstbestimmt zu leben. Wie immer aber gilt, was hinten rauskommt. Der Schimpanse ist der wahre Gorilla. Und was treibt den Menschen um, wenn er nicht auf den Baum der Erkenntnis zurückklettert? "Kultur ist offen für 2-G-Regel - Stellenweise bleiben bislang Besucher aus - Tuttlinger Hallen wollen gemeinsame Linie". Ein Frauenduo scheitert an Kultur, denn die ist mehr als Tuttifrutti unterm Baum. "Die Überlegung, 2G - also künftig nur noch Genesene oder Geimpfte - in die kulturellen Veranstaltungen zu lassen, wird diese Woche im Betriebsausschuss der Tuttlinger Hallen diskutiert. Und auch andere Kulturanbieter könnten sich eine strengere Regelung vorstellen - auch weil einige Besucher bei 3G lieber zuhause bleiben.. '3G, 3G-Plus oder doch 2G? Das ist der Veranstaltungsbranche in Baden-Württemberg seit 15. Oktober freigestellt. ..Theater, Konzerte, Comedy: Die Saison ist angelaufen, die Stimmung bei den Auftritten meistens gut. Und doch: Es fehlt an Publikum. . Bundesweit wird der Besucherrückgang auf 40 bis 60 Prozent geschätzt, bei einem starken Nord-Süd-Gefälle".  Mit Pestalozzi die Bäume hoch dürfte wenig helfen, wenn Karl Kraus vergessen wird, der  deutlich genug sagte, was Kultur ist, und er keine Amtskultur und Kulturämter erwartete, sondern: "Ich verlange von einer Stadt, in der ich leben soll: Asphalt, Straßenspülung, Haustorschlüssel, Luftheizung, Warmwasserleitung. Gemütlich bin ich selbst". Noch immer jagen Medien ihre Verbraucher zusammen mit der Politik ins Bockshorn einer eingebildeten Pandemie, weil Gewalt funktioniert, 1. oder 5. ist gehupft wie gesprungen. Was soll gesunder Menschenverstand davon halten: "Aldingen auf dem Weg zum Klimaentscheid - Aktinsgruppe 'Null Emission 2035' gegründet - Bürgermeister Fahrländer reagiert...Das Ziel von Baumann und seinen bislang fünf Mitstreitern: Die Gemeinde Aldingen soll bis 2035 klimaneutral werden, also keine CO2-Emissionen mehr abgeben". Kann sich das ein Schreiber nicht mal bildlich vorstellen und dann darüber nachdenken, bevor frei einem neuen Sprichwort "Wer spinnt, setzt Zeichen"  gefolgt wird ohne Wenn und Aber und journalistischer Sorgfaltspflicht? "Die Aktionsgruppe Klimaentscheid Aldingen plant nun zunächst eine Unterschriftenaktion für ein Bürgerbegehren. Darin sollen Bürger mit ihren Unterschriften zum einen bekunden, dass sie das Ziel 'Null Emissionen 2035 für Aldingen' grundsätzlich befürworten sowie zum anderen die Erstellung eines Gutachtens durch ein zugelassenes Planungsbüro, wie dieses Ziel erreicht werden könnte". Das klingt fast wie "Klappe zu, Affe tot!"  AHA: "Die Aktionsgruppe hat sich bei der Nichtregierungsorganisation 'German Zero' angemeldet, die solche kommunalen Klimaentscheide vorantreiben will, und von denen auch die Aldinger Gruppe bei ihrem Vorhaben unterstützt wird...Bürgermeister Ralf Fahrländer.. verweist in seinem Schreiben an die Gruppe, das unserer Zeitung vorliegt, vor allem darauf, dass die Gemeinde Aldingen als Mitglied der N!Region 5G bereits intensiv mit diesen Fragen befasst sei. (Die N! Region 5 G ist ein Interkommunaler Zusammenschluss für nachhaltiges Handeln" von fünf Gemeinden. "So habe die N!-Region 5 G zusammen mit der Klimaschutz- und Energieagentur (KEA) Baden-Württemberg ein kommunales Energiemanagement eingeführt, dass im Mai 2021 ausgezeichnet wurde. .. Das gemeinsames Ziel der fünf Gemeinden sei zunächst, einen 'Energiemanager' anzustellen. Aktuell könne diese Stelle aber noch nicht bezuschusst werden. Doch soll eine Antragstellung ab dem 1. Januar 2022 möglich sein".  Wie andere Kommunen im Land zeigen, handelt es sich meist um Manager-Innen mit Irgendwas, denn Klima und sein Wandel sind ja eine neue Erfindung, um den Sozialismus in seinem Lauf mit erweiterter linksgrüner Bürokratie zu versorgen. "Erst anschließend an diese Arbeit sei es laut der KEA sinnvoll, einen 'Beauftragten für eine klimaneutrale Kommunalverwaltung' einzustellen". Wird dann der Bürgermeister überflüssig? "'Bis 2040 sollen alle kommunalen Verwaltungen klimaneutral sein, das ist eine große Aufgabe', so Fahrländer". Um noch einmmal Karl Kraus zu zitieren, der den hüpfenden Knackpunkt heutiger Nüsse vorausahnte: "Dass Bäcker und Lehrer streiken, hat einen Sinn. Aber die Aufnahme der leiblichen oder geistigen Nahrung verweigern, ist grotesk. Wenn es nicht etwa deshalb geschieht, weil man sie für verfälscht hält. Die lächerlichste Sache von der Welt ist ein Bildungshungerstreik. Ich stimme schon für die Sperrung der Universitäten; aber sie darf nicht durch einen Streik herbeigeführt werden. Sie soll freiwillig gewährt, nicht ertrotzt sein". Die Nachbarschaft ist da bereits weiter, denn dort heißt Philosophie "Spaichingen sehen und sterben" oder am blauen Zeitungsmontag, wie frau schreibt: "Hospiz: Immer geht es hier um Existenzielles - Das Hospiz in Spaichingen und das damit Gewachsene haben seit zehn Jahren die Seele der Region verändert - Die Ehrenamtliche Cordula Merkt, Hospizleiterin Susanne Schell und Vorsitzender Hans Peter Mattes genießen im Hospizgarten die Sonne und betrachten die Pläne für den geplanten Anbau - Seele. Dieses Wort fällt einem ein, wenn man die vergangenen zehn Jahre betrachtet, in denen 750 todkranke Menschen in ihrer letzten Phase zusammen mit Tausenden von Angehörigen Aufnahme, Zuspruch, Pflege, Sicherheit im Hospiz in Spaichingen gefunden haben. Denn vor allem auch der Seele tut es gut, wenn der Körper auf Wunsch selbst nachts ins warme duftende Bad gelegt wird, wenn der schmerzende Körper durch Medikamente die Qual vergessen darf, wenn in Ruhe, aber auch mit viel Gelächter das Zusammenleben vonstatten geht...Gefeiert wird das zehnjährige Bestehen aufgrund der derzeitigen Lage voraussichtlich 2022". Langes Seelennebelgeschwurbel - kurzer Fakt: Die Katholische Kirche betreibt das Hospiz und lässt sich dies bezahlen. Vinzenz von Paul Hospital sitzt als Psychiatrische Klinik in Rottweilund ist für die psychisch-neurologische Versorgung der Landkreise Rottweil, Schwarzwald-Baar, Zollernalb und Teilen des Kreises Tuttlingen zuständig. Alleingesellschafter ist der Orden der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. (Siehe Infografik)

(hospiz-am-dreifaltigkeitsberg.de)

Fürchtet der Tod Corona? Das mit der Seele dürfte mal die Wissenschaft erklären, der es bis heute nicht gelungen ist, die Vielgepriesene zu entdecken. Eine Pandemie als Götterspeise der Dichter und Religionen. Psycho halt.  Dazu ein neuer Versuch: "Gott als 'die Lebendige' - Die 'Bibel in gerechter Sprache' soll neu übersetzt werden - 2006 stieß die Erstausgabe auf Kritik".  Hau den Lukas u.a. - der zweite Versuch. Denn: "Es gibt noch kein Medikament gegen Covid - Die Forschung nach Arzneien gegen das Coronavirus laufen auf Hochtouren". Sind Mundspülungen noch immer zu billig, um sie zu erwähnen, weil der teure Impfkladderadatsch bestellt und gestochen werden muss?  Ein B'scheißerle vom großen Denker - "Südwesten lockert Maskenpflicht in Schulen - Ab diesem Montag können Kinder die Mund-Nasen-Bedeckung am Tisch abnehmen", aber bloß nicht übermütig werden in Strobls BaWü: "Polizei kontrolliert in der Gastronomie die Einhaltung der Corona-Regeln". Wie wär's eigentlich damit, Gesetze ernst zu nehmen für mutmaßliche Illegale? "Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge im Land sind voll - Allein im September seien 1714 Menschen nach Baden-Württemberg gekommen - so viele seien es in einem Monat zuletzt im März 2017 gewesen, sagte CDU-Migrationsstaatssekretär Siegfried Lorek der 'Heilbronner Stimme' und dem 'Südkurier'... In den ersten drei Quartalen 2021 kamen nach Angaben Loreks insgesamt 9170 Asylsuchende nach Baden-Württemberg. Damit waren es schon mehr als im gesamten Jahr 2020 mit 7422 Ankommenden. Die meisten Flüchtlinge kämen derzeit wegen der politischen Spannungen aus Syrien und Afghanistan". Wer kennt sie nicht, die politisch korrekten Nachbarländer Deutschlands. Sorgt sich eine schon um weiteren Nachschub? "Merkel mahnt Erdogan - Abschied und Gespräche über Flüchtlingsabkommen". Wie lange lässt sich das Volk noch von seinen Vertretern mit falschen "Flüchtlingen" hinter die Fichte führen?  Dort im Land der kleinen grünen Weibchen, wo es heißt: "Grüne streben in die Ampel-Koalition - Mehrheit für Verhandlungen mit SPD und FDP - Union bewertet Pläne unterschiedlich", und wo frau mbH im Leidartikel meint: "Opposition braucht kluge Strategie". Als Muster ohne Wert führt sie ausgrechnet eine an, die angesichts des Kommenden gleich ihr frisches Mandat im Bundestag hinwarf: "Ex-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat daher nun, aus eigener saarländischer Erfahrung, daran erinnert, was Opposition vor allem bedeutet: 'harte Arbeit'“. Wer will schon noch eine Niederlage am Hindukusch. Einfach mal die Seele baumeln lassen.

Simon Gröger wird Oberbürgermeister in Radolfzell
Simon Gröger, Wirtschaftsförderer der Stadt Tuttlingen, ist mit überwältigender Mehrheit zum neuen Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell gewählt worden. Wie die Stadt am Sonntagabend bekanntgab, setzte er sich mit 83,32 Prozent der Stimmen klar gegen Amtsinhaber Martin Staab (13,92 Prozent) durch. Der als chancenlos eingestufte Kandidat Helmut Ringger kam auf 2,55 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,58 Prozent...Der 36-jährige Wurmlinger war bei der Wahl von drei Gemeinderatsfraktionen in Radolfzell unterstützt worden...
(Schwäbische Zeitung. Journalistisch ist das von Frau eine Nullnummer. 1. Radolfzell ist Große Kreisstadt mit Ende 2020 31530 Einwohnern, 2. die drei Unterstützerfraktionen heißen, CDU, SPDund Grüne, 3. der als parteilos geltende undnach acht Jahren abgewählte Amtsinhaber ist Fwv-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, war u.a. Hauptamtsleiter von Singen, 1.Bürgermeister in Waiblingen, an linksgrünem Engagement kaum zu übertreffen, 2017 kritisierten 14 Gemeinderäte in einem offenen Brief seine Personalpolitik und warfen illegale Gesprächsaufzeichnungen von Mitarbeitern vor, die Staatsanwaltschaft sah aber keine ausreichenden Hinweise auf eine Straftat.)

Rufe nach Quoten und mehr
Warum die CDU am Ende ist
Die CDU hatte unter Angela Merkel spätestens mit dem Crash-Ausstieg aus der modernsten Energieversorgung ihren bürgerlichen Kompass verloren. Der CSU passierte das final erst unter Markus Söder.
VON Tomas Spahn
..Statt eigene Positionen zu haben, rennen die beiden Parteien, deren C im Parteinamen mancherorts bereits zum Halbmond mutiert ist, den abstrusen Positionen der linken Konkurrenz hinterher.Doch sie haben nichts begriffen. Ihr Kopf ist derart zugemüllt mit den Parolen aus dem linksgrünen Medientopf, dass sie immer noch jeden Unsinn, der dort schon seit Jahrzehnten an jeglicher bürgerlich-demokratischen Politik vorbei verbreitet wird, gedankenlos und naiv nachquaken...
(Tichys Einblick. Im Kuhstall wirft eine Katze keine Kälber.)

Ampel-Sondierungen
Mit gelbem Stützrad in den Klimasozialismus
Mit „Marktwirtschaft“ haben die Ergebnisse der Ampel-Sondierung nicht mehr viel zu tun. Hinter gelbem Wortgeklingel verbirgt sich knallrot-grüne Politik, die verschweigt, woher das Geld für „Klimagerechtigkeit“, „Europa“ und „Bürgergeld“ kommen soll.
(Junge Freiheit. Der sozialistische Esel scheißt kein Gold.)

3G und Maskenpflicht soll aber bleiben
Spahn will epidemische Notlage auslaufen lassen
Von Redaktion
Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" auslaufen zu lassen. Ein Freedom-Day wäre das noch nicht - aber vor allem ein großer symbolischer Schritt.Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach sich in einer Konferenz der Gesundheitsminister der Länder dafür aus, die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ – Grundlage zahlreicher Corona-Maßnahmen – im November auslaufen zu lassen. Ein Bericht der Bild-Zeitung wurde mittlerweile aus dem Ministerium bestätigt. 3G-Maßnahmen und Maskenpflicht sollten nach Spahns Ideen allerdings beibehalten werden. Laut Bild-Zeitung sagte Spahn in der Konferenz: „Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht. Der Normalzustand wird aus heutiger Sicht erst im Frühjahr nächsten Jahres möglich sein.“
(Tichys Einblick. Warum ist der noch immer im Amt? Wahn, nichts als Wahn ohne Ende. Leser-Kommentar: "Damit ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung endgültig begraben. Wenn freiheitsfeindliche Maßnahmen nicht mal mehr von Ausnahmezuständen abhängig sind, sondern auch so ganz nach gusto angeordnet und beibehalten werden können, sind wir vollumfänglich in der Tyrannei angekommen. Dann gibt es keinen Ausweg mehr. Wie man solche Pläne hier implizit feiern kann, ist mir unbegreiflich".)

Ampel-Bündnis
Lindner kündigt neues Klima-Ministerium an
Unter einer Regierung aus SPD, Grünen und FDP könnte es erstmals ein Ministerium für Klimaschutz geben. Das stellte Christian Lindner in der ARD in Aussicht. Einer Streichung der Pendler-Pauschale und des Diesel-Steuersatzes erteilte er eine Absage. Eine Ampelkoalition wird nach Worten von FDP-Chef Christian Linder ein neues Ministerium für Klimaschutz einrichten. „Es gibt ein neues Klima-Ministerium“, sagte er in der ARD. Welche Kompetenzen es vereinen solle, sagte Lindner nicht. Im Sondierungspapier der Parteien wird ein Zuschnitt der Ministerien oder deren Besetzung auch nicht genannt.Lindner erwähnte des Klima-Ministerium in einem Atemzug mit Kanzleramt und Finanzministerium sowie dem Hinweis, dass alle Parteien sich in der Regierung wiederfinden müssten. Spekuliert wird, dass ein Klima-Ministerium von den Grünen besetzt werden könnte.
(welt.de. Die Erde lacht sich jetzt tot. Traut er sich nicht zum "Wahrheitsministerium" nach George Orwell? Schade, dass von Politikern nicht zuerst der Besuch einer Baumschule verlangt wird. Das Programm des Grünen Reiches abzuschreiben, ist zu viel der Freiheit einer DP. Leser-Kommentar: "Lindner, und somit die FDP, hat in Wahrheit ein Klientel von ca. 8% der Wähler. Dafür tritt er an und verrät alle anderen, die sich mehr von der FDP versprochen haben. Wir werden die teuersten und folgenschwersten 4 Jahre unserer Geschichte seit 45 erleben".)

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NACHLESE
Falsche »Ortskräfte« in Brandenburg
Ein Afghane packt aus: Gute Kontakte brachten mich nach Deutschland
In Brandenburg stellte sich heraus: Mehr als die Hälfte der evakuierten Afghanen waren keine deutschen Ortskräfte. Die Aufnahmezentren baden so die schludrige Politik Berlins aus. Zugleich kamen unglaubliche Geschichten ans Licht und wurden besinnungslos breitgetreten.
VON Matthias Nikolaidis
..Denn bei einem der zu Unrecht Eingereisten, vom RBB »Hamid« genannt, handelt es sich um einen ehemaligen Berater des afghanischen Verteidigungsministers. »Hamid« hatte vielleicht hin und wieder etwas mit der Bundeswehr zu tun, doch für sie gearbeitet hat er nie. Nach Deutschland kam er dank seiner »Kontakte und Freunde in der deutschen Botschaft«. Das würde man unter normalen Umständen als Korruption und Spezlwirtschaft bezeichnen. Doch in diesem Fall wird es zur Heldentat verklärt, die nicht in der deutschen Bürokratie versumpfen darf. Dabei ist sie selbst der Sumpf...
(Tichys Einblick. Auch Korruption ist ein Meister in Deutschland.)
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Weiber-Geschichten! BILD-Chef fristlos gefeuert…
Von PETER BARTELS
Der Springer-Verlag hat Julian Reichelt (40), seinen wichtigsten Chefredakteur, am Montag fristlos gefeuert. Grund: Er soll den Verlag belogen haben … Es soll doch Weiber-Geschichten gegeben haben … Springer habe jetzt angeblich die Beweise… Bekanntlich sollen die Ober-Ekel der Journaille, die ZDF-Geißel Jan Böhmermann („Ziegenficker Erdogan“) und der „Popliterat“ Benjamin von Stuckrad-Barre BILD-Chef Julian Reichelt mit Hilfe einer geschassten BILD-Redakteurin schon vor Monaten einschlägig angeschwärzt haben: „Sexuelle Übergriffe … rüder Ton …“ Springer schaltete auswärtige Complience-Anwälte ein, zog Reichelt kurzfristig von seinem Job ab. Nach kurzer Zeit nahm er wieder im Chefsessel Platz; die Anschuldigungen waren offensichtlich zu windig. Alles schien sich um eine von Stuckrad-Barre und einer Ex-BILD-Redakteurin lancierte Racheaktion gehandelt haben; ein in Aussicht gestellter größerer „Auftrag“ für den bleichen „Literaten“ soll von Reichelt wegen fehlender Qualität gestoppt worden sein … Reichelt kam wieder, startete wenig später BILD-TV, landete mit „VIERTEL NACH ACHT“ einen Talkshow-Volltreffer der Extraklasse. Viele von Merkel-Schranze Kai Diekmann millionenfach vertriebene Leser rieben sich erstaunt die Augen: BILD erteilte plötzlich eine Backpfeife nach der anderen für Merkel und ihre Wurmschwänze um Gesundheitsminister*in Jens Spahn… An Laschet und sein lasches Laber-Team … Zuletzt donnerten die BILD-Kanonen gegen Merkels Katastrophen-Energiewende, die erst diesen Winter richtig los gehen wird, jetzt schon das Fünffache kostet, Sprit auf zwei Euro/Liter … fünf Prozent Inflation … 400 Milliarden Corona-(Grippe)Schulden … Reichelt schien auf dem Wege, endlich alles richtig zu machen. Dann kam raus, dass er im Compliance-Verhör nicht die ganze Wahrheit gesagt, dass er offenbar eben doch die eine oder andere Redaktions-Mieze vernascht hatte. Offensichtlich nicht gegen ihren Willen, wie der Springer-Verlag andeutet … Aber in Reichelts Funktion angeblich moralisch nicht hinnehmbar. Noch schlimmer: Er hat die oder d i e Dame/n offenbar bis zuletzt „beglückt“. Ob zusätzlich mit Kohle und Karriere, steht offenbar (noch) dahin … Nachfolger wird Johannes Boie (37), Typ Milchbubi, Chefredakteur der Welt am Sonntag. Der junge Mann mit dem schnieken Scheitel war vorher der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG zu Diensten, einer der Totengräber*innen Deutschlands …
(pi.news.net)

Björn Höcke: Für eine Renaissance der AfD
Von BJÖRN HÖCKE*
In der deutschen Politik wird zu wenig über Inhalte und zu viel über Personen geredet. Die Journalisten der Regierungsmedien kommentieren die parteiinternen Machtspiele wie Boxkämpfe: Man kann das im Nachgang zur Bundestagswahl wieder wunderbar beobachten: Wer ist angeschlagen, wer geht zu Boden, wer verpaßt wem den entscheidenden Leberhaken? Mit Aufstieg und Fall von Menschen lassen sich besonders gut Schlagzeilen machen, Auflagen erhöhen und Einschaltquote erzielen. Das war schon immer so. Jedoch: Beobachter jenseits des politischen Spektakels vermuten, daß diese Schwerpunktsetzung Teil des postdemokratischen Spiels ist. An die Stelle harter inhaltlicher Auseinandersetzungen und wirklicher Wahlmöglichkeiten hat das Establishment Schaukämpfe platziert. Demokratie wird mehr und mehr nur noch simuliert, trotzdem können sich Journalisten sicher sein, immer einen mitteilungsbedürftigen Politiker zu finden, der sein Gesicht in die Kamera hält.Noch weniger an Inhalten interessiert ist man als Vertreter der Regierungsmedien im Umgang mit der AfD. Eifrige Journalisten sind vor allen Dingen dann zur Stelle, wenn mal wieder ein an sich selbst gescheiterter Funktionär mit viel Getöse unsere Partei verläßt, wenn mal wieder eine weitere »Radikalisierung« der einzig relevanten Oppositionspartei behauptet werden soll und wenn mal wieder ein anstehender Bundesparteitag aus durchsichtigen Gründen zum Richtungsparteitag stilisiert werden muß. Hatten wir eigentlich schon mal einen Parteitag, der von unseren Gegnern nicht zum Richtungsparteitag hochgeschrieben wurde?
Personalkämpfe, Aufstellungsgerangel, Richtungsparteitag: Das sind die Gründe, warum in diesen Tagen viele Anfragen bei mir in Erfurt eingehen. Ich kommentiere das meiste mit dem schönen Satz: »Es ist alles gesagt, aber noch nicht von jedem«. Ich wäre aber nicht so wortkarg, wenn die Fragesteller mit mir regelmäßig auch über die Inhalte meiner Partei reden und meine Positionen dann in ihren Beiträgen behandeln würden. Dem ist allerdings nicht so. Mit ehrlichen Journalisten unterhalte ich mich gerne, mit politischen Aktivisten, die sich als Journalisten verkleidet haben, rede ich hingegen nicht. Warum sollte ich meine Zeit verschwenden? Warum sollte ich mit jenen reden, die jedes Gespräch mit einem AfD-Politiker zu einem Verhör machen? Und warum sollte ich es gerade jetzt tun, wo unsere Partei sich auf sich selbst besinnen muß und ohne äußeren Druck und Zwang die Frage beantworten muß: Wer sind wir und wo wollen wir hin? Unbestritten ist, daß es nach den Landtagswahlen im Westen und der Bundestagswahl kein »Weiter so« für uns geben kann. Ein »Weiter so« oder sogar ein noch mehr an falsch verstandener »Anschlußfähigkeit« ans Establishment – das würde das langsame Sterben unserer Partei im Westen beschleunigen. Einige Mandatsträger würden vielleicht nochmal eine zweite und dritte Legislatur bekommen. Aber das wäre es dann: Die AfD wäre ein Geschäftsmodell für einige wenige Privilegierte gewesen und würde als leere Batterie enden. Der Auftrag, die letzte politische Chance für Deutschland zu sein, wäre verraten und vertan. Selbstbesinnung ist das Gebot der Stunde. Sie kann nur gelingen, wenn wir endlich gelassen und konzentriert an und in unserer Partei arbeiten und uns durch die Kräfte des Establishments nicht in Konflikte und Hektik treiben lassen. Diese Kräfte meinen es nicht gut mit uns, und wer sich in unserer Partei zu ihrem Sprachrohr macht, schadet uns allen. Personaldiskussionen dürfen für uns kein Schwerpunkt sein, wir dürfen uns an diesem Spiel, diesem von außen in unsere Partei getragenen Streit nicht beteiligen! Wir haben nichts davon, nur unsere Gegner. Ich weiß, daß kaum ein Politiker auf das Vergnügen an der Selbstdarstellung verzichten möchte, und ich weiß, daß er dazu die Medien braucht. Und gerade deswegen hat man sich als AfD-Politiker am Riemen zu reißen: Die Renaissance unserer Partei in Gesamtdeutschland werden wir nicht erreichen, wenn wir Personaldiskussionen in den Mittelpunkt stellen. Natürlich wird diese Renaissance von Politikern aus unseren Reihen getragen, aber bevor wir uns über diese Personen unterhalten, muß über alles andere Einigkeit hergestellt sein: inhaltlich, institutionell, strukturell. Wir müssen also weg vom Kleinklein der Personaldiskussionen und persönlichen Machtansprüche, wir müssen uns befreien von angeblichen Notwendigkeiten, wir müssen selbstbewußt unseren eigenen alternativen Weg gehen. Konkrete Fragen, die jetzt aufgeworfen und beantwortet werden müssen, lauten:
Wie müssen die Institutionen unserer Partei, vor allem der BuVo, reformiert werden, damit alle Strömungen unserer Partei integriert, die tatsächlich notwendigen Aufgaben erfüllt und das Bedürfnis führender Funktionäre nach Einbindung befriedigt wird?
Wie kann in Zukunft der Mißbrauch des Bundesvorstandes und anderer Institutionen für machtpolitische Zwecke verhindert werden?
Könnten wir durch die Schaffung eines Ältestenrates (bestehend aus lebenserfahrenen Persönlichkeiten) Skandalisierungen gelassener begegnen und das, was von außen hereingetragen wird, ruhiger und sachlicher einordnen?
Welche gemeinsamen Projekte muß es geben, die nicht nur den neuen Bundesvorstand von einer Ansammlung zusammengewählter Einzelpersonen zu einer Gemeinschaft werden lassen, sondern die darüber hinaus helfen, unsere Partei entschlossen und damit erfolgreicher zu machen? (Meine eigenen Vorschläge sind bekannt: Eine Parteiimmobilie in der Mitte Deutschlands beschaffen, einen eigenen Radio- und Fernsehsender aufbauen, die alternativen Medien und den vorpolitischen Raum systematisch einbinden.)
Wie kann der Nachwuchs unserer Partei ausgebildet, wie kann seine politische Qualifizierung sichergestellt werden? Ja, wir müssen reden. Aber ich möchte in den kommenden Wochen mit denen, die Interesse an der Arbeit im Bundesvorstand haben, zunächst nicht über Personen reden. Ich will über das Fundament reden, auf dem wir alle stehen und darüber, wie der Geist einer Renaissance, eines neuen Aufbruchs, in unsere vielerorts von Selbstzweifeln geplagte Mitgliedschaft getragen werden kann.
Kurz: ich habe keine Lust auf Trivialität, die mich in diesen Tagen vor allem in Gestalt von Personaldiskussionen belästigt. Ich will Substanz! Ich werde jedenfalls nur jene für die anstehende Bundesvorstandswahlen unterstützen, von denen ich annehmen darf, daß sie eines verstanden haben: Es geht für unsere Partei um Einheit und Renaissance, um eine geschlossene und entschlossene Politik.
*Zuerst erschienen auf dem Telegram-Kanal von Björn Höcke
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was aber ist „unwirtschaftlich“ bei einer medizinischen Leistung? Bei einem Auto kann ich mir überlegen, ob eine Reparatur noch wirtschaftlich ist, ...Wann aber ist eine Magenspiegelung „wirtschaftlich“? Wogegen würde ich die Kosten abwägen? Wann würde ich mich entscheiden, mich lieber selbst zu verschrotten und durch einen neuen Danisch zu ersetzen, weil es sich nicht mehr lohnt, den alten noch zu reparieren?...Müsste man im Gesetz statt „wirtschaftlich“ eigentlich was anderes schreiben. Man müsste schreiben, dass die Versicherten nicht mehr an Leistungen beanspruchen können, als Geld da ist. Und das Geld hat man gerade für Migration, Frauenförderung und solche Dinge ausgegeben. Heißt für Leute wie mich: Ihr zahlt wie blöde, aber mehr als ab und zu mal Blutdruckmessen und die Corona-Impfung ist nicht mehr drin.In meiner Jugend war es noch so, dass es keine Rezeptgebühren, keine Praxisgebühren, keine Zuzahlungen gab, dafür aber Zahnersatz, Brillen, Einlagen und sowas alles mit drin waren.Meine Großeltern sind als Rentner noch – zusätzlich zum Urlaub – ein oder zweimal im Jahr zur Kur gefahren. Hatte ihnen der Arzt verschieben, ging auf Kasse. Fango, Massagen, Gymnastik und all so ein Kram. Und: Arzttermine bekam man üblicherwiese noch in derselben Woche. Wenn man überhaupt welche brauchte. Man konnte oft auch einfach so hingehen.Heute sind wir „Sozialstaat“, und das gibt es alles nicht mehr für die, die das alles zahlen.
(Hadmut Danisch, danisch.de. Früher gab es in einem Landkreis Wolfach noch in allen sechs Kleinststädtchen je ein Krankenhaus. Nun ist der Kreis bald 50 Jahre weg und mit ihm fünf Krankenhäuser, aber auch in größeren Städten und Nochkreisen verschwinden die Krankenhäuser aus wirtschaftlichen Gründen. Und das alles, weil nach dem Gesetz Gesundheitsversorgung relativ  ist, worauf Danisch hinweist: " § 12 Absatz 1 Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) – Gesetzliche Krankenversicherung - Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen". Gerade schickte die Krankenkasse einem Betroffenen eine Rechnung über 10 € für einen Notarzteinsatz des DRK vor einem halben Jahr...)
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Räumung des Wagenplatzes
76 Festnahmen bei Ausschreitung um Köpi
Die Polizei nimmt 76 Personen bei den Ausschreitungen nach der Köpi-Räumung fest. 46 Beamte wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag verletzt. Aus den Reihen der bis zu 8.000 Demonstranten kommt es zu besonders schwerem Landfriedensbruch, versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie Sachbeschädigungen.
(Junge Freiheit. Ernte 21.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Impfentscheidung als Hochverrat?
Video. Immer neue und immer irrere Ideen werden ersonnen, diejenigen auszugrenzen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind. Die Regierung nötigt zur Impfung. Sich nicht impfen zu lassen, gilt beinahe als Hochverrat.
(achgut.com. Wenn die Mehrheit den Schlüssel nicht hat, sind das die Normalen im "Irrenhaus Deutschland".)

Markus C. Kerber
Staatsparteien: Becken für Nichtschwimmer
Der Rechtsstreit vor dem Bundesverfassungsgericht über die Parteienfinanzierung wirft die Frage auf, ob weiterhin eine Politikerklasse gezüchtet werden soll, die einzig von Parteipolitik lebt?
(achgut.com. Muss im Grundgesetz heißen: "Das Volk wirkt an der Vermögensbildung der Parteien mit".)

Peter Grimm
Neues vom Erbe der Angela M.
Überstürzter Atomausstieg, Einladung zur Massenzuwanderung, das Rückgängig-machen der Wahl eines Ministerpräsidenten und die generelle Alternativlosigkeit ihrer Entscheidungen sind bekannte Hinterlassenschaften der Kanzlerin Merkel. Jetzt kommt vielleicht noch eine Personalie hinzu...Göring-Eckardt schreibt: „Als 2005 die Union stärkste Kraft wurde und die rot-grüne Regierung zu Ende ging, stellte sich auch die Grüne Bundestagsfraktion neu auf.Ich wäre damals sehr gern Fraktionsvorsitzende geblieben, verlor die Wahl aber gegen Renate Künast und Fritz Kuhn...„‚In dieser Phase aus Wandel, Ärger, Besinnung und Neuorientierung erhielt ich eines Tages eine SMS von Angela Merkel – sie war ja damals schon fast berühmt für ihre SMS-Nutzung – in der sie sinngemäß sagte: ‚Sie steigen doch jetzt hoffentlich nicht aus der Politik aus. Sie werden noch gebraucht.'...Vielleicht hätte die Katrin nach Angelas​ Willen auch nur auflachen und ihr 'sehr gutes Angebot' annehmen sollen? Dann trüge die Ex-Kanzlerin natürlich keine Mitschuld an der möglichen künftigen Bundespräsidentin".
(achgut.com. Ist viel einfacher: Beide sind Genossinnen im Glauben, Ex-FDJ-Agitprop-Funkionärrinnen".)

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