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Gelesen26.10.21

(tutut) - "Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Eine Lüge braucht stets einen Komplizen". An Epiktets Erkenntnis hat sich nichts geändert.  Gehen Politik und Medien Hand in Hand, halten ihre Konsumenten Zeitung für Wahrheit. Diese unheilige Dreifaltigkeit breitet sich auf vielen Seiten aus, welche der  Wald liefert.  Selbst nach einer Wochenendpause, die mit der Botschaft des prallen Lebens per Anzeige endet - "Trauer teilen" - und auf der nächsten Seite den Anlass liefert: "Männer der Donautal-HSG trauern Punkt hinterher - HSG-Frauen siegen in Württembergliga - HSG NTW spielt in Verbandsliga unentschieden gegen Hohenlohe". Verschlüsselte Botschaften. Sportvereine sind auch nicht mehr das, was sie in Deutschland einst waren. Irgendwas muss passiert sein. Im Ahrtal versank die Politik in den Fluten,  an der Donau rüstet sich das Echo: "Die erste neue Sirene ist da - Tuttlingen bekommt insgesamt 15 Sirenen mit verschiedenen Warntönen und Sprachdurchsagen - Erster Baustein des neuen Alarmierungskonzepts: Fachbereichsleiter Benjamin Hirsch und Feuerwehrkommandant Klaus Vorwalder mit der mobilen Sirene Mobela 150-D".  Seit Land und Stadt das Internet gefunden haben, erübrigen sich solche Zeitungsbotschaften von "pm". Aber wozu dann das viele bezahlte Papier? Wissen Redaktionen die Antwort nicht? Eine Sirene bannt noch keinen Odysseus, sollte er an TUT vorbeipaddeln. Auch wenn m/f/d nun an der Donau "deutlich schneller als andere Städte (ist), denn nach der Flutkatastrophe mit über 180 Toten alleine in Deutschland beschlossen viele Städte, ihre Alarmsysteme neu zu konzipieren. Seither können sich die Hersteller vor Anfragen nicht mehr retten", muss nun nur noch die Bevölkerung lernen, was das Geheule bedeutet.  Und schon kann's schwierig werden, droht eventuelle Verwechslungsgefahr, nachdem Geräusche ähnlicher Art die Menschen verunsichern könnten.  Optimisten aber lassen sich nicht einmal durch Klima vom Planeten auf grünem Grill ins Bockshorn jagen, sondern rechnen weiterhin mit den biblischen vier Jahreszeiten: "Skifahrer blicken optimistisch in die Zukunft".  Und auch er traut sich wieder: "Kolpingnikolaus kommt wieder".Vielleicht bringt er Spaichingen ja die CDU zurück. "Je nach aktueller Coronasituation und Wunsch der Eltern kann das Nikolausspiel entweder in den eigenen vier Wänden oder im Freien durchgeführt werden".  Wer bringt Ungläubigen mit Horror vor der merkelschen Nachtkrabb den Glauben zurück  in eine Stadt mit vierfachem heiligen Bimbam?  Noch ist das Volk traumatisiert, hält Zeitung für Wahrheit, was sie vertreibt und ist der Obrigkeit untertan, welche seit eineinhalb Jahren  das Märchen von einer Pandemie verkündet, wenngleich keine Anzeichen von Massengräbern zu erkennen sind, weil nicht mehr Menschen sterben als sonst auch. Ist's Bluff oder gar Betrug an der Menschheit des 21. Jahrhunderts, die in Panik und Hysterie versetzt wird aus Angst vor dem Tod, ohne "Trauer teilen", weil es schon durch Geburt ganz natürlich dagegen geht?  Wenn sich trotz Schreckensherrschaft Corona langsam abnützt, "Maskenpflicht wird für geimpfte Beschäftigte und Gäste aufgehoben", die stecken sich nun gegenseitig an, fallsdie "Krone"noch auf hat, schafft Unwissen schon den nächsten Schrei der neuen Abnormalität von grünem Kommunismus, denn diese Religion ergreift nicht nur Kopf, sondern auch Hand: "'Klimawende ist ohne das Handwerk nicht möglich' - Kreishandwerksmeister Bernd Simon lobt den Nachwuchs bei der Freisprechungsfeier -  Trotz der andauernden Pandemie haben die Ausbildungszahlen im Handwerk nur einen geringfügigen Rückgang zu verzeichnen. Und trotz der erschwerten Lern- und Prüfungsbedingungen haben es wieder die allermeisten Auszubildenden geschafft, die begehrten Gesellenbriefe zu ergattern". Haben sie die Sirene der Insel La Palma nicht  gehört? Da meldet sich nun die zweite, und noch immer kapieren sie nichts? "Vulkan Ätna auf Sizilien wieder ausgebrochen". Die Einschläge kommen näher. Frau aber meint weiter: "Jobs durch Klimaschutz - Politik zur Eindämmung der Erderwärmung könnte der deutschen Wirtschaft laut einer Studie nutzen - Nicht alle Branchen profitieren". NGOs regieren das Land: "Das ist jedenfalls das Ergebnis einer Metastudie der Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS), die diese für die Umweltorganisation Greenpeace erstellt hat". Am meisten profitieren die Politiker, die sich unbestäubt vermehren und ernten, wo sie nicht gesät haben.  Waren das noch Zeiten, als  Qualitätsjournalismus nicht Journalismus ersetzte, und Presse einer öffentlichen Aufgabe mit Sorgfaltspflicht nachkam und es nicht hieß: Grüner Friede sei mit Dir! Die Nachricht stammt wohl von einer Frohnatur: "Die gebürtige Rheinländerin studierte Wirtschaftsgeschichte und Anglistik in Bonn, arbeitete für die FAZ und Bloomberg Business News. Seit 1992 ist sie Partnerin im Redaktionsbüro Business Report". Nun wird's ein bisschen verrückter, die Geimpften und kranken Geimpften fürchten die Gesunden und Ungeimpften, Halloween ausgerechnet dort, wo mal Heil eine Heimat hatte: "Österreichs Regierung erwägt Lockdown für Ungeimpfte - Infektionszahlen steigen stark an - Zahl der neuen Impfungen hat dagegen stark abgenommen". Schutz durch Haft? Landeskorrespondentin meldet Ende der Fahnestange des Regenbogens: "Klamme Kassen - Gesetzliche Krankenversicherungen brauchen Rekordzuschuss und fordern Reformen", "Sozialverband warnt vor unbezahlbarer Energie - Verbandspräsident Bauer sieht Geringerverdiener in Existenznot und fordert unbürokratische Hilfe". Erwartet er Lösungen von denen, welche für den Schlamassel verantwortlich sind?  Dann kann er gleich mit der Steckdose auf Wunder hoffen: "Hype und Hindernis - Elektro-Tretroller erobern die Innenstädte - Doch rücksichtslose Nutzer und eine schlechte Ökobilanz verhageln das Image", meint ein Priester und Redakteur. Leidartiklerin flüchtet vor der deutschen Wirklichkeit in den Orient - "Es wird schwierig in Ankara", weiß aberoffensichtlich nicht, wie ein Regierungssystem heißt, wo einer befiehlt und alle folgen, sonst haben sie dergl. zu tragen: "Die Türkei zahlt den Preis für die Umstellung auf ein politisches System, in dem alles auf den Mann an der Spitze zugeschnitten ist".  Diktatur heißt das Unaussprechliche. "Die Ankündigung von Präsident Erdogan, die Botschafter von zehn wichtigen westlichen Partnerstaaten aus dem Land zu werfen, dient nicht türkischen Interessen". Prost! "Bier wird teurer".  Ein Tag ohne ihn, ist verloren - "Seehofer für mehr Kontrollen", ein Fußballer mit Kopf dagegen geht schon gar nicht  - Rudelbildung pöbelt in Politik und Medien gegen ihn aus Bösingen, sein Pech ein Einser-Abi: "Große Aufregung um Joshua Kimmich. Die Aussage des Nationalspielers.. nicht gegen Corona geimpft zu sein, hat viel Kritik ausgelöst - unter anderem von Ex-Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge und Karl Lauterbach. Der SPD-Gesundheitsexperte erinnerte an die Vorbildfunktion des Fußballprofis". Der hat nicht gescheit zu sein, sonst findet er noch den verlorenen Strumpf in Lauterbach.  Wo bleibt das Gute? "Stabile Preise für Christbäume", "Tsitsi Dangarembga, Autorin aus Simbabwe, hat am Sonntag den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten. Die 62-Jährige habe es geschafft, 'uns eine Gesellschaft so nahe zu bringen, dass sie uns zwar nicht restlos verständlich wird, wir sie aber auf uns beziehen können', sagte die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Karin Schmidt-Friderichs. Dangarembga sei 'eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur'“. Kannitverstan? Nie an die Leser denken!  Aber die Polizei nicht vergessen, denn die hat  mutmaßlich Zuspruch nötig in einem verlorenen Land: "Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat nach Angaben des Südwestrundfunks (SWR) den Erlass eines Strafbefehls gegen zwei der vier Polizeibeamten beantragt, die im Februar ein elfjähriges Kind in Singen (Landkreis Konstanz) in Handschellen abgeführt und auf die Polizeiwache gebracht hatten. In zwei weiteren Fällen habe die Staatsanwaltschaft zudem nach eigenen Angaben die Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung eines Geldbetrages angeboten. Die Ermittlungen hätten keine rassistischen Beweggründe ergeben, so die Staatsanwaltschaft Konstanz. Gegen die Strafbefehle hätten die Betroffenen zudem Einspruch eingelegt".  Warum nicht auf das Ergebnis warten? Wo bleibt die Information mit den Fakten, welche hier offensichtlich fehlen? "Am 6. Februar 2021 sollen die Polizisten in Singen nach Angaben des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma spielende Kinder vor einem Wohnhaus kontrolliert und einen elfjährigen Jungen rassistisch beleidigt und in Handschellen abgeführt haben".  Hier gibt es Eindeutiges, "14-Jährige soll in München getötet worden sein", oder wird für möglich gehalten, dass sich das Kind selbst erstochen hat?  "Die Polizei geht von einem Verbrechen aus - Aber viele Details in diesem Fall sind noch unklar". Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, wenn eine grüne Minna im Raum steht. 

Shoppinglaune verpufft? So will Spaichingen seine Innenstadt wiederbeleben
Passanten sind in den vergangenen Tagen in der Spaichinger Innenstadt von Mitarbeitern des Marktforschungsinstituts Emergent Actio unter anderem befragt worden, was sie in die Spaichinger Innenstadt geführt hat, wie lange sie sich dort aufhalten, und was sie eingekauft haben. Die Umfrage ist Auftakt zum „Aktionsbündnis Innenstadt 2022“, mit dem IHK, Stadt Spaichingen und der Gewerbe- und Handelsverein (GHV) Spaichingen ab 2022 die Innenstadt beleben wollen. „Innenstadt geht nur gemeinsam“, so Bürgermeister Markus Hugger zum Hintergrund des Projekts. „Wir wollen im Schulterschluss Kaufkraft binden, das Stadtzentrum beleben und Betriebe stärken“, wird der Bürgermeister in einer Mitteilung des GHV zitiert...
(Schwäbische Zeitung. Dann muss sich der Bürgermeister die Stadt nur mal richtig anschauen, falls er als Auswärtiger hierfür Zeit findet.  Wie sich Spaichingen präsentiert, liegt inzwischen in seiner Verantwortung. Wem nichts einfällt, macht Umfragen, schafft woanders Arbeitsplätze. Wer schon eineinhalb Jahre ohne Ende in Sicht einer eingebildeten Pandemie ahnungslos nachläuft, darf sich nicht wundern, wenn auch Spaichingen die sozialistische Kellertreppe hinunterfällt.)

Spaichinger Schachteln
(tutut) - Vor dem Spaichinger Stadteingang werden Schachteln hochgestapelt. Darin sollen einmal Menschen leben, welche mutmaßlich illegal ins Land gekommen sind. Irgendwie hat sich der linksrechtsgrüne Bürgermeisterblock etwas ausgedacht, was schon auf den ersten Blick keine Ähnlichkeit mit Wohncontainern zu haben scheint - dünne, abgenutzte Wände, Gebrauchtware aus Mühlheim, deren Preis bereits von Null auf rund 900 000 Euro gestiegen ist. Was da ausbaldowert wurde, könnte bei näherem Hinsehen mit §91 der Gemeindeordnung kollidieren: "Die Gemeinde soll Vermögensgegenstände nur erwerben, wenn dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist. Die Vermögensgegenstände sind pfleglich und wirtschaftlich zu verwalten und ordnungsgemäß nachzuweisen". Was hat Mühlheim damit gemacht, und was Spaichingen vor? Die nun auf dem Freibadparkplatz zwischenglagerten Container erinnern an eine Großbaustelle oder einen Kriegsschauplatz hinter der Front. Ihr Standort wird neben dem Friedhof sein, wo sich Caritas und Diakonie schon eingerichtet haben und auf neue Betätigung im Sinne von Merkels humanitären Imperativ warten.

In Lahr soll im Frühjahr ein öffentlicher Kühlschrank stehen
.. Menschen, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen, dürfen sich dort bedienen. Andere Menschen, die etwas übrig haben, befüllen ihn. So wird auch etwas gegen Lebensmittelverschwendung getan. Die Idee, die von Elke Albietz kommt, gehört zu den Gewinnern beim Lahrer Stadtgulden und wird mit 10.000 Euro unterstützt.
(Badische Zeitung. Schnapsidee.  Jetzt bricht die Armut aus, wenn Lahr Kalkutta wird. Oder ist das gegen die Erderhitzung gedacht als letzte Zuflucht? Dann muss ein Kühlhaus her!)

30 "Infektionen" in einer "christlichen Einrichtung
(gh) - Wenn das Gesundheitsamt des Ortenaukreises von Freitagnachmittag bis Sonntag an das Landesgesundheitsamt 217 neue Covid-19-Fälle meldet, wäre es informativer, wenn Zahlen über Tote und Intensivpatienten bekanntwürden. Denn postive Tests besagen zunächst einmal gar nichts. Auf Amtsdeutsch heißt es, "in Lahr gab es am Wochenende "ein größeres Ausbruchsgeschehen mit rund 30 Personen in einer christlichen Einrichtung, das Gesundheitsamt ermittelt bereits und hat mit dem Betreiber die Schutz- und Hygienemaßnahmen erhöht". Gemeint ist das Rehazentrum "Betseda" Gefährdetenhilfe der Freien Evangeliums Christengemeinde (FECG) Lahr. Pastor ist Viktor Binefeld, zwölffacher Vater. 2013 berichtete der Lahrer Anzeiger: "Binefeld stammt aus der russischen Republik Kirgisien. 1989 kam er nach Deutschland, diente in der FECG Trossingen (Landkreis Tuttlingen) im Jugendsozialbereich und studierte an einer überkonfessionellen Akademie Theologie". In einem Gewerbegebiet des Stadtteils Langenwinkel hat die FECG eine Kirche mit 1000 Plätzen gebaut.

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Corona-Update 25. Oktober 2021
Kein Interesse an Aufklärung? Statistiken über die Impfschäden verschwinden
Joshua Kimmich ist wegen mangelnder Langzeitstudien skeptisch gegenüber der Corona-Impfung. Jetzt soll er überzeugt werden. Allein: Der Staat gibt sich größte Mühe, Transparenz über Impfschäden zu verhindern.
VON Air Türkis
(Tichys Einblick. Was es nicht geben soll, gibt es nicht: Impftote. Wer zählt denn so was? Wenn die Versuche beendet sind in ein paar Jahrennoch einmal fragen.)

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NACHLESE
Die grüne Katharina Schulze und der Freiheitsbegriff
»Ich finde den Begriff »Freedom Day« irreführend. Der erweckt den Eindruck, wir wären in den vergangenen anderthalb Jahren nicht frei gewesen. Das ist doch Quatsch!«, twitterte die Grüne Katharina Schulze.
VON Holger Douglas
...Das passt zu dem seltsamen Freiheitsverständnis von Schulze und ihren grünen Parteifreunden. Anderen alles Mögliche verbieten und deren Leben einschränken, selbst exzessiv genau das Gegenteil tun – eine grüne Lieblingsdisziplin. Beispiel: Fliegen. Legendär sind »Kerosin-Kathas« Flüge rund um die Welt, während sie gleichzeitig Verzicht im Namen des Klimas predigt...
(Junge Freiheit. Roger Köppel: "Frauen-Power wird teuer für Deutschland".)
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Orbán: „Der Hauch einer Breschnew-Doktrin weht durch Europa“
Zum 65. Jahrestag des Ungarischen Volksaufstands von 1966 hat Viktor Orbán, der ungarische Ministerpräsident eine Rede in Budapest gehalten.In dieser Rede spielte er auf die Zusammenstöße zwischen Anhängern der Fidesz-Partei und der Bereitschaftspolizei bei den Ausschreitungen von 2006 am Jahrestag der Revolution von 1956 an. Er sagte, dass es vor 15 Jahren auf der einen Seite „Tränengasgranaten“ und auf der anderen eine betrogene und gedemütigte (ungarische) Nation“ gegeben hätte.Weiter führte er an, dass es „Jahre gedauert habe, um das Chaos, das die linke Regierung hinterlassen hat, zu beseitigen, aber es ist uns gelungen, Ungarn wieder auf die Beine zu stellen“.Auf den historischen Ort seiner Rede anspielend, sagte er: „Vor fünfzehn Jahren, standen sich hier an der Ecke der Straßen Andrassy und Bajcsy-Zsilinszky Vergangenheit und Gegenwart gegenüber.“ „Auf der einen Seite waren Tränengasgranaten, Gummigeschosse, nicht identifizierbare Polizisten in Zivil gekleidet und Wasserwerfer“, sagte Orbán. „Auf der anderen Seite stand eine betrogene und gedemütigte Nation, die … wieder einmal gezwungen war, sich anzuhören, dass sie morgens und abends belogen worden waren.“ „Auf der einen Seite war eine Macht, die mit Hunderten von Tricks betrogen hatte … und auf der anderen standen verzweifelte Menschen, die sich hinter den riesigen Buchstaben der Freiheit aufstellten.“ „Zum Glück überdauerte die nationale Einheit und Arbeiter, Ingenieure, Landwirte, kleine und mittelständische Firmen, Wissenschaftler, Lehrer, Krankenschwestern und Ärzte haben die Trümmer beseitigen räumen konnten“, sagte Orbán in seiner Rede. Danach zählte er die Erfolge seiner Regierung auf: „Wir haben eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen, Kredite in Fremdwährung abgeschafft, die Steuern gesenkt und im kommenden Jahr wird der Mindestlohn höher als der Durchschnittslohn zu Zeiten der Sozialisten sein.“ „Wir haben multinationale Konzerne besteuert, Familien beschützt, und nun sind unsere Stromrechnungen die niedrigsten in Europa“, sagte er. Darüber hinaus werden Familien, die Kinder großziehen, die diesjährigen Steuern zurückerstattet, bemerkte er.„Es gibt Momente im Leben einer Nation, in denen jeder plötzlich das Gefühl hat, dass genug endlich genug ist; die Dinge können nicht so wie bisher weitergehen.“, sagte Orbán. „Wir müssen uns entscheiden, und diese Entscheidung wird deutlich machen, wer wir wirklich sind. Es wird sich für eine ganze Nation heraus kristalieren, was diese Nation wert ist. Ob eine Nation schweigt oder protestiert, ob sie sich mit der Situation abfindet oder sich dagegen auflehnt, ob sie zur Seite schaut oder aufrecht steht, ob sie sich zurückzieht oder den Kampf aufnimmt“, sprach Orbán. Auf die Ereignisse von 1956 Bezug nehmend sagte Orbán: „Wir Ungarn haben die richtige Entscheidung getroffen: Wir haben protestiert; wir standen aufrecht und standen auf und kämpften“. Das bedeute, sich für Freiheit und gegen Gefangenschaft und gegen die Besatzung einzusetzen, sagte Orbán. „Wir werden verhindern, dass die LGBTQ-Propaganda Einzug in unsere Schulen findet“, fuhr der Premierminister fort. Orbán sagte, Brüssel müsse endlich erstehen, dass am Ende „nicht einmal die Kommunisten weit mit uns gekommen sind“. „Wir sind der Sand im Getriebe, der Schraubenschlüssel im Werk …“ „Wir sind David, den Goliath lieber meiden sollte“, sagte er. „Wir sind diejenigen, die 1956 dem globalen Kommunismus einen Schlag zugeführt haben und die den ersten Ziegelstein aus der Berliner Mauer geschlagen haben“, fügte Orbán hinzu. Der Premierminister sagte, die Ungarn würden immer noch diejenigen die Stirn bieten , die darauf bestehen, dass die Ungarn falsch liegen, um am Ende doch Recht zu haben. Die Ungarn würden „ein drittes Mal“ Recht behalten, wenn sie ihre Haltung zu den Themen Energiepolitik und Migration beibehalten. „Es wird ein Referendum geben und wir werden unsere Kinder beschützen“, erklärte Orbán. „Ungarn wird das erste Land in Europa sein, das die überhebliche LGBTQ-Propaganda am Schultor abweist.“ Ministerpräsident Viktor Orbán sagte: „Der linke Flügel, wie auch immer er sich verkleidet, bleibt weiterhin noch derselbe linke Flügel“. Orbán zitierte aus dem Matthäusevangelium: „Hütet euch vor falschen Propheten, die im Schafspelz zu euch kommen … an ihrer Frucht werdet ihr sie erkennen. Der gute Baum bringt gute Früchte und der schlechte Baum bringt böse Früchte.“ Er sagte, der linke Flügel „beginnt damit, Lügen zu erzählen, fährt mit Gewalt fort und hinterlässt dann alle bankrott zurück.“ Orbán sagt , dass Ungarns linker Flügel von internationalen Kräften so massiv unterstützt werde, dass „nur Millionen von Ungarn, die sich zusammenschließen, ihn besiegen können“. „Die wahre Herausforderung und sogar Bedrohung sind die internationalen Kräfte – das Geld, die Medien und das Netzwerk dahinter“, fügte Orbán hinzu. Der Premierminister forderte die Menge auf, sich aufeinander zu verlassen, denn „Das ist unsere Stärke … kein Dollar oder Euro der Welt kann uns das wegnehmen“, sagte er. Der Premierminister beendete seine Rede: „Wir kamen, wir sahen und wir werden wieder gewinnen. Der Herr schaut vor allem auf uns und Ungarn! Vorwärts Ungarn! Vorwärts Ungarn und Ungarinnen!“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
wenn man jetzt sieht welche Naturgewalten auf La Palma wüten kann man über diese grüne Klimaspinnerei nur den Kopf schütteln. Da wollen eine Trampolinhüpferin und ein Kinderbuchautor mit ihrem Fachwissen das Weltklima beeinflussen. So viel Dämlichkeit muß man erst mal besitzen um gegen das Weltklima anzutreten. Der Bildungsgrad ihrer Wählerschaft scheint dies aber zu unterstützen.. Die Natur wird sich dadurch aber nicht beeindrucken lassen. Vielleicht wollen sie jetzt auch noch gegen die Starkwinde ankämpfen wenn diese die Photovoltaikanlagen von den Dächern geweht und ihre Rotoren abgeknickt haben und der grüne Strom ausbleibt. Den dann fehlenden Strom kaufen wir halt dann aus der Produktion ausländischer Kohle und Atomkraftwerke, die bei uns ungenutzt herumstehen. Solche Leute wollen usner Land regieren – schlicht gruselig.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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München: Zehn Jahre Haft für IS-Rückkehrerin Jennifer W.
Von MANFRED ROUHS
Die 30-jährige IS-Rückkehrerin Jennifer W. aus Niedersachsen ist vom Oberlandesgericht München nach zweijährigem Prozess zu zehn Jahren Haft wegen eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit mit Todesfolge verurteilt worden. Sie soll nicht eingeschritten sein, als ihr Mann ein fünfjähriges jesidisches Kind – die Tochter ihrer jesidischen Haussklavin – im Hof ihres Hauses im Irak angekettet und der sengenden Sonnenhitze ausgesetzt habe, bis es verdurstet sei. Der Prozess gegen ihren Mann läuft noch. Die Anklage beruht auf einer Aussage der Haussklavin, die das Martyrium und den Tod ihrer Tochter vor Gericht eindrucksvoll schilderte. Die Verteidigung dagegen behauptete, das Mädchen sei nicht gestorben, sondern erst in ein Krankenhaus und dann außer Landes nach Syrien gebracht worden. Beweise für diese Version blieb die Angeklagte schuldig. Der 8. Strafsenat des OLG München hat sich seine Entscheidung nicht leicht gemacht, und billig war der Prozess, der 77 Verhandlungstage beanspruchte, auch nicht. Am Ende schenkten die Richter der versklavten Jesidin Glauben und nicht der sklavenhaltenden Angeklagten. Das Verfahren zeigt die Grenzen dessen auf, was deutsche Gerichte im Zusammenhang mit einem muslimischen Schreckensregime am anderen Ende der Welt leisten können. Das Problem ist die sichere Aufklärung des Sachverhalts. Ein größerer Schaden als derjenige, der entstehen würde, falls in einigen Jahren aus Syrien eine Jugendliche auftauchen würde, von der es hieße, sie sei das übelebende Kind der jesidischen Sklavin, ist schwer vorstellbar. Besser wäre es, zur Schreckenswelt der islamischen Staaten den größtmöglichen Abstand zu halten. Das würde zunächst einmal die Überwindung der arabisch- und türkisch-islamischen Parallelwelten in unserem Land voraussetzen, aus denen heraus Brückenköpfe in die islamischen Staaten gebildet worden sind. Die sich gerade neu formierende Bundesregierung will offenbar einen anderen Weg gehen und mit einem leicht zugänglichen „Bürgergeld“ für Jedermann den multi-kulturellen Sozialstaat ausbauen. Mal ganz abgesehen von der Frage, wer das bezahlen soll, würde damit ein handfester Anreiz für noch mehr Armutszuwanderung geschaffen werden und damit für den Ausbau der islamischen Diaspora in Deutschland. Wer und was dabei mit gefördert wird, hat der Münchener Prozess gegen Jennifer W. eindrucksvoll gezeigt.
(pi-news.net)

Klimapolitik: Der BDI voll auf Linie
Berechnungen der Industrie ergeben 860 Milliarden Euro Mehrausgaben für Klimaziele 2030
Berechnungen des BDI und der Boston Consulting Group ergeben 860 Milliarden Euro Mehrausgaben für die Umsetzung bereits beschlossener Klimamaßnahmen. »Das klimaneutrale Industrieland gibt es nicht zum Nulltarif!«, so der BDI-Präsident. Klar: Immerhin fließt ein Großteil der Summe in die Industrie.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Wenn die Welt sich darüber totlacht, ist sie an ihrem Untergang selbst schuld.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Das deutsche Vorbild
Wann immer die Welt am deutschen Wesen genesen sollte, war das Ergebnis nicht unbedingt überzeugend. Doch bei der Rettung der Welt vor dem Klimawandel soll es endlich klappen. Wir müssen wieder Vorbild sein.
(achgut.com. Wetten, dass die Welt die Deutschen überlebt?)

Bernd Leber
Wer kommt denn da? – Was an Migration aus Afghanistan bevorsteht
Zunächst hieß es, dass uns ehemalige Ortskräfte deutscher Organisationen ins Haus stünden, das seien 528 Personen. Jetzt spricht man schon von 70.000 Schutzbedürftigen. Und eine Petition fordert noch mehr.
(achgut.com. Das Irrenhaus wird platzen durch Taliban-Invasion.)

Fabian Nicolay
Wie die EU unartige Kinder erziehen will
Warschau gegen Brüssel ist so ein Fall, wo die Ehre der Familie auf dem Spiel steht und der autoritäre Vater auf den Tisch haut und mit Enterbung droht. Brüssel hat anscheinend nichts aus dem Brexit gelernt.
(achgut.com. V.d.L. noch immer im Bunker statt in der Baumschule?)

Auch in der Schweiz Tausende auf den Straßen
Italien: Massenproteste gegen „Green Pass“ dauern an – Draghi unbeirrt
Von Redaktion
Das Konzept des „Green Pass“ stößt global auf lautstarken Widerstand der Bevölkerung. In Frankreich trieb er bereits Tausende auf die Straßen. Auch in Italien und der Schweiz mobilisieren Kritiker und Gegner dieser Politik.
(Tichys Einblick. Der Kannitverstan von Deutschland kriegt das in TUT nicht mit.)

Frankfurter Buchmesse
Politiker loben Störung von Festakt durch Grüne
Die Grünen-Stadtverordnete Mirrianne Mahn hat für ihre Störung der Festrede des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD) Anerkennung aus der Politik erhalten. „Danke an Mirrianne Mahn für diese mutige und notwendige Intervention. Toleranz braucht Grenzen. Meinungsfreiheit kann nur gedeihen, wo alle Menschen sicher sind“, schrieb der Grünen-Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt, Sebastian Striegel, auf Twitter. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen zeigte sich erfreut über die „klare Ansage gegen rechte Verlage auf der Buchmesse“...Nach der Störung seiner Rede lobte Feldmann, der in der Vergangenheit wegen des hessischen AWO-Skandals um seine damalige Ehefrau in die Schlagzeilen geraten war, die Stadtverordnete für ihre Ausführungen...In ihrer Dankesrede plädierte Dangarembga für eine neue Aufklärung zur Lösung der Klimakrise und gesellschaftlicher Probleme...
(Junge Freiheit. Welch ein Niveau! Und das in der Paulskirche. Deutschland ist abgeschafft.)

 

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