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Manual der Braun-Orgel aus dem 19. Jahrhundert in der Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg. Den Kirchen wäre viel Geld erspart geblieben, wenn nicht aufgrund kunterbunter Übersetzungen in Psalm 150 allerlei verschiedene Instrumente herausgekommen wären. Im Urtext heißt es aber "ugaw", was vermutlich ein Blasinstrument ist. Bei der Übertragung der hebräischen Bibel ins Griechische vor etwa 2500 Jahren wählten die Übersetzer "organon", ein Begriff, der für Musikinstrumente aller Art steht. Als 650 Jahre später Hieronymus diese Stelle ins Lateinische übersetzte, hatte "organon" schon die engere Bedeutung für "Orgel". Und der Orgelbau blühte auf.
Gegen die Polizei-Reform formiert sich Widerstand
Bürgermeister des Kreises Tuttlingen üben einheitlich Kritik und fordern „Politik des Gehörtwerdens“ ein
Guido Wolf begann seinen „Sicherheitspolitischen Meinungsaustausch“ am Montagabend in der Wurmlinger Hirschwelt dramaturgisch geschickt. Es gebe durchaus Verbesserungsbedarf bei der Polizei, räumte der CDU-Landtagsabgeordnete ein, und die Ziele der grün-roten Landesregierung seien ja auch ehrenwert: mehr Bürgernähe, mehr Flexibilität, mehr Wirtschaftlichkeit, weniger Bürokratie und 650 Stellen Verstärkung für die Basisarbeit...Unter den etwa 30 Zuhörern, davon rund die Hälfte Bürgermeister, gab es keine zwei Meinungen...
Widerstand, so die Ankündigungen am Mittwochabend, werde auch noch aus dem Kreistag, von der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU und dem Gemeindetag auf Kreisebene kommen.
(Schwäbische Zeitung. Was für ein Dummdeutsch. Ein einziges Mal erwähnt der mutmaßliche CDU-Propagandist Lothar A. Häring, der hier den Manipulator macht, dass Guido Wolf MdL ist. Der CDU natürlich. Spielt der jetzt den Widerständler? Will er die Bürgermeister aufwiegeln, obwohl er nicht mehr Landrat ist? Der Mann kann schneller vom Sessel des Landtagspräsidenten verschwunden sein als Willi Stächele, wenn er so weitermacht. Übrigens: Der Kreis hat 35 Gemeinden!)
Fraktionen betonen ihr eigenes Profil
Jahresreden streifen Projekte, Konflikte und den Umgang miteinander
Fast hätte man meinen können, demnächst stehe wieder eine Gemeinderatswahl an, denn die Haushaltsreden der Fraktionen waren in der Bergsitzung stärker abgrenzend gegenüber den anderen Fraktionen als in anderen Jahren. Viele Inhalte waren bereits im Vorfeld debattiert worden. Hauptinhalt der Jahresrede von Tobias Schumacher, Fraktionsvorsitzender der CDU, war der Blick auf die anstehenden Aufgaben wie Marktplatzsanierung und City-Management...
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart hat's wieder geschafft: Tobias Schumacher ist drin, am dritten Tag der Woche zum dritten Mal auf der Spaichiner Seite, der Bürgermeister, welcher, nehmen wir mal an, die Bergsitzung geleitet hat, kommt im ganzen Bericht nicht vor. Dafür rekrutiert die Journalistendarstellerin auf facebook zur Bürgermeisterwahl in Spaichingen allerlei Freunde. Wissen die davon?)
Flugshow am Dreifaltigkeitsberg
Seeadler, Steppenadler, Jagdfalken, Bussard und Eulen. Diese „Herren der Lüfte“ gibt es am Sonntag, 5. Februar, in einer 45-minütigen Flugshow hautnah auf dem Dreifaltigkeitsberg zu sehen. Falkner Franz Ruchlak kommentiert die Flugshow, die um 15 Uhr beginnt. Der Eintritt kostet für Erwachsene fünf, für Kinder drei Euro.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wer hat diese Reklame einschließlich Eintrittspreisen in den redaktionellen Teil gesetzt?)
Senioren bekommen Tipps im Umgang mit Betrügern
Polizei lehrt das beste Verhalten bei Angeboten an Haustüren und am Telefon
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Vorausgesetzt, die geben sich als solche zu erkennen.)
Was wünschen sich die Spaichinger?
Spaichingen hat die Wahl am 11. März. Bisher haben Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) und Tobias Schumacher (CDU) ihre Bewerbung abgegeben.Aber bei einer Wahl ist die wichtigste Person der Wähler/die Wählerin. Was wünschen sich die Spaichinger von ihrem Schultes? Welche Themen sind wichtig? Damit die Spaichinger Bürger darüber diskutieren können, hat unsere Zeitung eine Facebook-Gruppe gegründet mit dem Namen „Wer wird Bürgermeister? Spaichingen wählt.“Der Heuberger Bote wünscht eine faire, sachliche und unterhaltsame Debatte.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann heißt "unsere Zeitung" Regina Braungart?)
Jede Internet-Stimme zählt
Band 3samkeit kämpft um einen Auftritt bei der Echo Aftershow-Party
Die Trossinger Band 3samkeit arbeitet gerade an ihrem nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Beim Wettbewerb „Köstritzer Echolot“ wollen Niko Stegmiller, Florian Schmideberger und Felix Huber den ersten Platz belegen, denn dann dürfen die drei Musiker bei der Echo Aftershow-Party am 22. März in Berlin auftreten.
(Schwäbische Zeitung. Für diese Randgruppe über eine halbe Zeitungsseite?)
Sagen Sie mal
(Schwäbische Zeitung. Beitrag aus der berüchtigten Reihe der Scheininterviews, um Plan und Blatt zu erfüllen.)
Milch heißt das Lebenselixier
Seraphine Amann wird 100 Jahre alt – Sie ist die älteste Bürgerin Kolbingens
(Schwäbische Zeitung. Wer älter werden will, muß Rotwein trinken und Zigarren rauchen.)
SV Mahlstetten ist stolz auf seinen Kreisliga B-Meistertitel
(Schwäbische Zeitung. Sehr bescheiden.)
Interview
Beck: „Innenstadt jetzt entwickeln!“
In der zweiten Amtszeit will der Oberbürgermeister Attraktivität erhöhen
Oberbürgermeister Michael Beck will in seiner zweiten Amtszeit, die heute mit der feierlichen Amtseinsetzung (18 Uhr, öffentliche Sitzung, kleiner Saal der Stadthalle) beginnt und acht Jahre dauert, die Entwicklung der Innenstadt vorantreiben. Im Interview mit Ludger Möllers erläutert er sein Schwerpunktthema.
SZ: Herr Beck, in keiner Stadt des Südwestens wird der Besucher so komplett abweisend empfangen wie auf dem Bahnhof Tuttlingen. Ist das eines der Themen Ihrer neuen Amtsperiode?
(Schwäbische Zeitung. Hat der Möllers nicht schon kurz vor der Wiederwahl des OB eine Beck-Zeitung gemacht?)
Zweithöchste Gipfel besteigen
Hans Kammerlander berichtet von seinen Touren rund um die Welt
(Schwäbische Zeitung. Warum behält er das nicht für sich?)
Kuscheliger Steiff-Bär wirbt für Mainau
Unter dem Motto „Teddy, Elefant und Co.“ erleben die Besucher der Insel Mainau noch bis zum 12. Februar die faszinierende Welt der Margarete Steiff. Vom Orginal „Filzelefäntle“ aus dem Jahr 1888 über einen lustigen Purzelteddybär von 1909 bis zur aktuellen Kollektion. Zahlreiche Exponate und drei bewegte Schaustücke laden auf mehr als 80 Quadratmetern täglich zwischen 10 und 17 Uhr zum Staunen, Träumen und Spielen ein.
(Schwäbische Zeitung. Reklame-Blatt?)
Ein „Bürger-Windpark“ soll entstehen
Tuttlingen, Immendingen und Talheim planen Zusammenarbeit – Interessierte können Anteile erwerben
(Schwäbische Zeitung. Spekulation mit Subventionen.)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Eine Seite Altpapier für ein völlig verfehltes Thema. Von Pädagogik scheint in dem Laden und in den Schulen niemand eine Ahnung zu haben. Indoktrinierung von Kindern.)

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