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Gelesen


Ab in die Spaichinger Give-Box, oder muss jeder seine Fehler behalten?
Bär und Beck sehen keine Chance für Stadtbahn
Landrat Stefan Bär und Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck haben sich darauf verständigt, das ÖPNV-Angebot für den Verkehrsknoten Tuttlingen gemeinsam weiter zu entwickeln. Grundlage dafür sind die im „Masterplan Tuttlingen 2025“ dargestellten Ziele und die beim vergangenen Bahntag 2011 in Immendingen abgestimmten Eckpunkte.Insbesondere wird es darum gehen, Tuttlingen als Schnittstelle zwischen der internationalen Nord-Süd-Magistrale Gäubahn und der Ost-West-Verbindung durch das Donautal aufzuwerten.
(Schwäbische Zeitung. Hat Märklin abgesagt?)
Interviw
„Die Sichtverhältnisse im Aesculap-Kreisel sind nicht ideal"
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht ein bisschen untertrieben für diese Tuttlinger Autoabwrackstation?)
IHK bekommt Qualitätszertifikat
Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg hat erfolgreich ihre Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 erneuert und außerdem als einer der ersten Bildungsträger der Region das neue Qualitätszertifikat AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) erhalten.
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt das Jodeldiplom?)
Erste Gegenstände finden neue Besitzer
Die erste Give-Box in einer deutschen Kleinstadt steht jetzt in Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Gab's das nicht schon 493 v.Chr. in Huan Chi? Dauerflohmarkt als  Facebook-Kindergarten, der sich in Kapitalismuskritik, Abfallvermeidung und christlicher  karitativen Sozialethik übt?)
Nachhaltigkeit als Ziel
Die Give-Box ist ein Konzept, das seinen Siegeszug von Berlin aus erst in Deutschland und dann weltweit antrat in Städten wie San Francisco, Paris oder Kingston/Jamaica.
(Schwäbische Zeitung. Mit Bio pur vom Feinsten? Gäbe es Nachhaltigkeit statt Evolution, würden dort nicht Hairochen herumschwimmen, wo jetzt eine Gebeschachtel steht?)
Hauptstraße ist voll gesperrt
(Schwäbische Zeitung. Gesperrt ist halb gesperrt?)
Leute
Claus Liebermann ist es nicht leichtgefallen, als er sich von seinem Lehrerdasein und der Schillerschule Spaichingen verabschiedete. Mehr als 40 Jahre Unterricht liegen hinter ihm. „Lehrer sein“ war für ihn nicht nur Beruf, sondern Berufung.
(Schwäbische Zeitung. Was sollte ein Lehrer sonst auch machen?)
Vor allem die Kinder haben bei der CDU viel Spaß
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht verständlich?)
131 Bücher hat die Klassensiegerin Maike Hermle gelesen
(Schwäbische Zeitung.In den Ferien?)
Professor referiert über Orgeln
30 Organisten aus der Region haben sich für ein Seminar auf der Empore der St.-Silvester-Kirche in Rottweil-Bühlingen eingefunden.
(Schwäbische Zeitung. Spielen kann der Prof.org. nicht?)
Bubsheim trifft sich zum Hock
(Schwäbische Zeitung. Gab's Habermus?)
Roman
8. Folge
Das Wattenmeer sieht in der Morgensonne und mit den sandigen Dünen der Insel Amrum im Hintergrund aus wie ein großformatiges, stilles Gemälde. Eine Seemöwe mit gelbem Schnabel kreist über mir und verbündet sich nun mit einer anderen zu einem Flug zur Nachbarinsel, als wenn sie dort eine Verabredung hätten. In meinem Rucksack liegt mein Geschenk für Oma, den Rucksack schenke ich ihr gleich mit, es ist das neuste Modell von Eastpack, sie liebt diese Marke. Ich freue mich richtig auf meine Oma!..
(Schwäbische Zeitung. Wäre das nicht was für die Give-Box?)
Eiche erinnert an 50 Jahre Freundschaft
Amerikanerinnen, die 1962 in Trossingen zu Gast waren, stiften einen Baum
Internationale Austauschprogramme sind heute gang und gäbe. Als jedoch vor 50 Jahren erstmals elf amerikanische Studentinnen bei Gastfamilien in Trossingen zu Gast waren, war das eine kleine Sensation und hatte alle damaligen Teilnehmer bis heute tief gepräft. Die Freundschaften, die damals zwischen Trossingern und Amerikanern gestiftet wurden, haben bis heute gehalten. Gestern nun weihten die Gastgeberinnen von damals – unter ihnen als Organisatorin Helga Hauser – im Hans-Neipp-Park (den meistern Trossingern besser bekannt als Stadtpark) eine amerikanische Roteiche ein, die die US-Bürgerinnen zum Anlass des 50. Jahrestags gestiftet haben.
(Schwäbische Zeitung. Wer präft eigentlich, wie die Trossinger es meistern, eine Eiche einzuweihen? Womit?)
Schüler des Gymnasiums beschäftigen sich auch mit heiklen Themen
Bei einem fächerübergreifenden Projekt zum Thema Geschlechterrrollen geht es auch um Verhütung oder Aids
(Schwäbische Zeitung. Und das treiben Trossinger Schüler in den Ferien?)
„Unser Kaffee-Automat ist uns heilig“
Evi Lieb erzählt, wie sie und ihre Kollegen in der Nachtschicht gegen ihre innere Uhr ankämpfenn in den Ferien treiben.
(Schwäbische Zeitung. Zu welcher Kirche in Trossingen gehören die?)
Der Sommer wird kreativ
(Schwäbosche Zeitung. Mal Regen, mal Sonne in Trossingen?)
Meyer kommt auf Umwegen ans Ziel
Tuttlinger Ultra-Läufer erreicht müde, aber glücklich Bremerhaven
(Schwäbische Zeitung. Hat Kannitverstan die Gäubahn verpasst?)
Nachwuchsforscher probieren Bauchspiegelung aus
16- bis 19-Jährige erleben bei Aesculap und Karl Storz, wie Physik zum Fortschritt in der Medizintechnik beiträgt
(Schwäbische Zeitung. Demnächst im Klinikum?)
Jahrgänger schreiten durch Wurmlingen
(Schwäbische Zeitung.Leben in Wurmlingen auch Nichtjahrgänger?
CDU auf den Spuren Hansjakobs
Die erste Sommerwanderung der Christdemokraten machte ihrem Namen alle Ehre…Helmut Rau erklärte diese Wanderung der CDU-Landtagsfraktion als längste und anspruchsvollste des ganzen Sommers, und außerdem sei es die einzige, die in Südbaden stattfinde...Alois Krafzcyk bereicherte die Wanderung mit viel Wissenswertem über Heinrich Hansjakob...Am 25. Juni 1916 sei er das letzte Mal an seinem Feriendomizil vorbeigekommen; mit seinem eigenen Leichenzug
(Schwarzwälder Bote. Bedeutet auf den Spuren Hansjakobs, dass auch die Landtagsfraktion der CDU mit eigenem Leichenzug unterwegs ist?)