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Gelesen


Auf dem Heuberg nimmt man's ganz genau! Die können noch Prozentrechnen, wenn's abwärts geht.
Wenige Riesen statt vieler Zwerge
Technischer Fortschritt ermöglicht weniger Windkraftstandorte
1000 neue Windräder sollen sich binnen acht Jahren in Baden-Württemberg drehen. So will es die grün-rote Landesregierung. Der Ausbau stockt allerdings, weil derzeit die Kommunen noch die künftigen Standorte planen. Doch es gibt inzwischen Zweifel, ob derart viele Rotoren — die von vielen befürchtete "Verspargelung" des Landes — überhaupt sein müssen: Baute man nämlich große Windmühlen an den richtigen Stellen, käme man auch mit rund 300 Anlagen aus, um die gewünschte Strommenge zu erzeugen.
(Badische Zeitung. Damit erübrigen sich alle zur Zeit laufenden  Vorgartenplanungen in jedem Dorf, oder? Muß nur noch geklärt werden, woher mit dem Wind und wohin mit dem Strom.)
Die Perspektive wechseln
Manchmal ist es notwendig Dinge aus einer anderen Blickwinkel zu betrachten.
(Schwäbische Zeitung. Da dies ein Fotorätsel sein soll, weil sonst das Lokalblatt nicht voll wird, stellte sich die Abschlussfrage: Wann fängt das Blatt damit an?)
Geschwindigkeit und Respekt prägen Weg
Geschäftsführer der MS Spaichingen ,Armin Distel, ist modern und bodenständig zugleich
Von Regina Braungart
Pragmatisch, entschlossen und bodenständig, so könnte man in drei Worten den Ansatz von Armin Distel beschreiben. Der Geschäftsführer der MS-Gruppe (Maschinenfabrik Spaichingen, das Werk in Zittau und Fowlerville, USA, gehören dazu) hat neben seinem Aufwachsen in einer Familie, in der Mobilität und Technik immer schon eine Rolle gespielt haben, zwei wohl besonders einschneidende Zäsuren gehabt, die ihn als Chef prägten: einmal einen Unfall als junger Mann, der ihm „die andere Seite“ gezeigt hat, und einmal die Verhandlungen mit Investmentbankern, in deren Hände ein großer Anteil der heutigen MS Industrie AG und damit Mutter der MS Gruppe gefallen war: „Solche Leute wollen sie nicht kennen...
(Schwäbische Zeitung. Will hier jemand beweisen, dass er sich von dem weit entfernt hat, was der Journalistenlehrer Nr. 1, Wolf Schneider, auch in seinen Lehrbüchern als Weisheit der Binse vertreten hat und deshalb schawafeln: "Da aber kritischer Satzbau selten istund zuma die deutschen Satzbaupläne schlimme Verführungen enthalten, gilt im allgemeinen: Die Unklarheitz der Sätze ist meist noch größerals die Summe der Unklarheit oder Häßlicheit der Wörter,aus denen die Sätze bestehen. Redakteure, Wissenschaftler und Behörden demonstrieren Tag für Tag,  wie man auch aus verhältnismäßig durchsichtigen Vokabeln Satschachteln und Buchstabenburgen basteln kann, in denen die Summe der Teile die Teile nicht erleuchtet, sondern verdunkelt"? Oder hat die Autorin E. Rauter verinnerlicht, der da feststelltw: "Umkurze Sätze schreiben zu können, muss man erst gearbeitet haben. In langen Sätzen blebt die Unwissenheit des Autors leichter verborgen -ihm selbst und dem Leser. Derlange Satz ust im Jurnalismus meist eine Zuflucht für debn, der sich eibne Sache nicht erarbeitet hat. Kurze Sätze kannman nicht schreiben,wenn man nicht genau Bescheid weiß...Kurze Sätze bedeuten, dass die Redakteure die Arbeit geleistet haben, für die sie von den Lesern bezahlt werden"?- Quelle beider Zitate: "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider.)
Leute
Die 17-Jährige Jule Simon hat zwei Wochen Redaktionsluft geschnuppert – die phantasievolle Bilderfolge zum Namen „Spaichingen“ ist sicher allen Lesern ins Auge gestochen.
(Schwäbische Zeitung. Aua? Ist sie jetzt reif für die Chefredaktion?)
„Niemand macht Mathe so schön wie du“
Rektor Richard Moosbrucker richtet sich in seinem Ruhestand ein
Von Regina Braungart
Wenn er da in seinem Gartenparadies zusammen mit seiner Frau auf der Terasse sitzt und den Traum-Blick auf Wehingen genießt; wenn er Richtung Hochberg deutet und genau den Punkt beschreiben kann, an den die Sonne die Wende zum Herbst markiert; dann wird dem Besucher klar, dass es schlimmere Dinge als einen Ruhestand gibt. Richard Moosbrucker hat ein stationenreiches Lehrer- und Rektorenleben hinter sich, das auch ein Herantasten an die Berufung gewesen war.
(Schwäbische Zeitung. Warum Ruhestand mit 62? Warum wird ein Nackenschlag des Wehingers in Wehingen nicht erwähnt, wo er vergebich versuchte, Rektor zu werden? Was soll sonst ein Lehrer machen in seinem Leben als Lehrer und damit Helfer der Menschheit? Sind viele nicht arme Tröpfe, weil sie vorzeitig ausbrennen, wenngleich sich die Frage stellt, ob sie überhaupt gebrannt haben?)
„Stadt, Strand, Schluss“ ist keine Idylle
Gosheimerin bringt den Leser an den Strand nach Italien - Christine Grimm schreibt
(Schwäbische Zeitung. Hat sie schon mal Goethe gelesen, der gesagt hat: "Wer aber nicht eine Million Leser erwartet, sollte keine Zeile schreiben"?)
„Das Lied von den Trossinger Harfen …“
Wie vor 55 Jahren das Heimatlied entstand – Komponist ist Fritz Jöde
(Schwäbische Zeitung. Werden noch mehr Eimer voll Nostalgie ins Sommerlch geschüttet? Ist die Stadt tot?)
Betrachter können die Fotos selber bewerten
Die Einsendungen beim Wettbewerb der Werbegemeinschaft Trossingenactiv
(Schwäbische Zeitung. Warum überhaupt Fotos?)
Nachgefragt
Die heilbringende Kraft der Kräuter
In der kommenden Woche finden in den Gemeinden der katholischen Seelsorgeeinheit sogenannte Kräuterweihen statt. Wir haben Pfarrer Thomas Schmollinger (Foto: Archiv) gefragt, was es damit auf sich hat.
(Schwäbische Zeitung. Welche Seelsorgeeinheit, ist's die Trossinger? Sind Pfarrer schon im Archiv, die als Kräutermännlein herhalten müssen? Ist nicht gegen alles ein Kraut gewachsen, auch gegen solchen Nonsens?)
Gitarren gehen auf Reisen an den Amazonas
(Schwäbische Zeitung. Brauchen die Holz? Der Steuerzahler als Tourismusförderer für Tränen auf Reisen?)
Schüler erbringen gute Leistungen
Preise und Belobigungen an der Tuttlinger Ferdinand-von-Steinbeis-Schule
(Schwäbische Zeitung.Sensationelle Neuigkeit auf fast Dreiviertelseite mitten den Ferien? Wann wird das Tuttlinger Adressbuch in Fortsetzungen veröffentlicht?)
Silas findet einen Fossilienstein
(Schwäbische Zeitung. Was denn nun, einen Stein oder eine Fossilie? Findet das Lokalblatt eine Tonne?)
Fachschulen starten praxisintegrierte Erzieherausbildung
Tuttlinger Fritz-Erler-Schule beginnt den Schulversuch im Schuljahr 2013/14
(Schwäbische Zeitung. Ist 2015 nicht Weihnachten?)
Tuttlingen hat bald 600 Studenten
Nachfrage für das Wintersemester 2012/13 am Hochschulcampus ist groß
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht ein Zwerg?)
Grillstellen in der Region verwüstet
(Schwäbische Zeitung. In der Hitze der Nacht?)
330 Jahre Jubiläum
Ehrungen bei der Meisterbäckerei Schneckenburger
(Schwäbische Zeitung. Ein Meister des Worts vom Himmel gefallen? Die "Vitrine - aus der heimischen Wirtschaft" -  ist das nicht verbotene Rekame im redaktionellen Teil?)
Schmidten-Brunnen hilft in Sri Lanka
Initiatoren übergeben Spende von über 3500 Euro an die Claretiner-Mission
(Schwäbische Zeitung. Hat dort schon mal jemand nachgeschaut?)
Mühlheimer Kugellager beschleunigen Energiewende
SKF setzt auf Umweltschutz – Produkte für alle Lebenslagen
Von Ludger Möllers
Wenn Muharrem Cinar über Wälzlager spricht, leuchten seine Augen: Der promovierte Ingenieur, Werkleiter der SKF-Fabrik in Mühlheim und Chef von 150 Mitarbeitern, versteht es, das technische und auch etwas trockene Thema der Kraftübertragung ins Hier und Jetzt zu bringen. Beispielsweise so: „Wer an der Energiewende teilhaben möchte, sie mitgestalten und mit entwickeln möchte, der braucht unsere technischen Lösungen.“ Cinar nennt Windkraftanlagen:...
(Schwäbische Zeitung. Warum kommt die Energiewende trotz Kugellager nicht voran? Haben viele Windmühlen die falschen Kugellager,weil sie stillstehen? Oder könnte dies auch andere Gründe haben, von denen Ludger Möllers noch nichts gehört hat?)
Kauder und CDU finden Minimal-Konsens
Schwarzwald-Baar: Bei der Vorstandssitzung ist eine Annäherung in Sicht
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Strampelt die CDU im Sommerloch wie der Frosch in der Milch, ohne zu merken, dass gar nichts drin ist? Welcher Partei gehört Kauder an?)
Begeisterung fürs Spaßbad schlägt Wellen
„Badeparadies“ in Titisee will in diesem Jahr die 550 000-Gäste-Marke knacken
(Schwäbische Zeitung. Deshalb die Reklame der Redakton als Urlaubstipp?)
Robin Hood lässt grüßen
Olympia-Serie: Bogenschießen erfordert eine ruhige Hand, Präzision und Ausdauer
(Schwäbische Zeitung. Wer hat wem was weggenommen? Die Deutschen bei den Olympischen Spielen niemand, oder?)