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Gelesen

Belauscht: die Evangelisten an der Tuttlinger Stadtkirche. 
Schwäz huldigt der CDU: Wolf und Kauder über alles
Die Woche ist um
Prominenten Glanz verliehen jüngst Landtagspräsident Guido Wolf und Messechef Roland Bleinroth dem Donaubergland-Stand auf der Tourismusmesse CMT...Mehr als 60 000 Postkarten sind laut Geschäftsführer Walter Knittel über die Theke des Stands gegangen. Bestimmt auch die eine oder andere an Guido Wolf, der damit jetzt viele Grüße aus Stuttgart in die Heimat schicken kann...
...Ein ziemlich einzigartiges Präsent hat Landtagspräsident Guido Wolf bei der Übergabe des Erweiterungsbaus des Finanzamts Tuttlingen erhalten. Behördenchef Gerolf Reis überreichte ihm die „Goldene Steuerschraube“.
...Wie wichtig Tuttlingen für Wolf geworden ist, bewies der Landtagspräsident, der am Mittwoch übrigens genau 100 Tage im Amt war, mit einer Geste: „Ich habe eine Einladung zum Empfang der Landesregierung in Brüssel ausgeschlagen, um heute mit meinem Freund Michael Beck feiern zu können.“
...Dass Tuttlingen weiter seine Heimat ist, musste Wolf am Mittwochabend klarstellen. Zuvor hatte der Tuttlinger Oberbürgermeister Michael Beck während seiner Amtseinsetzung zu Beginn der zweiten Amtszeit etwas missverständlich formuliert, Wolf habe die Kreisstadt in Richtung Stuttgart für immer verlassen. Dass sei mitnichten so, dementierte Wolf.  .
...Unter den Feiernden war auch Volker Kauder, der zwischen Euro-Krise und Rettungsschirm immer wieder Zeit findet, um an der Basis zu arbeiten. Kauder ist mittlerweile multimedial aufgestellt: „Ich nutze mit Begeisterung die iPad-App der Schwäbischen Zeitung“, gestand er. Damit ist der CDU-Politiker einer der ersten Nutzer des Digitalabos aus dem Haus Schwäbisch.Media. Mit unbequemen Folgen für seine Mitarbeiter: „Mein Büro ist immer ganz baff, wenn ich schon frühmorgens alle wichtigen Nachrichten gelesen habe.“
(Schwäbische Zeitung. CDU-plemplem? Dreht euch nicht um, der Wolf präsidiert in der Redaktion herum. Die CMT gibt's schon seit dem 22.Januar nicht mehr.  CDU-Huldigungszeitung von Untertanengeistern mit ausgebautem Rückgrat.)
Tourismus schafft 2,9 Millionen Jobs
Tourismus ist ein weit unterschätzter Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Das zeigt eine neue Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“, die gestern in Berlin vorgestellt wurde. Im Tourismus arbeiten 2,9 Millionen Menschen, er trägt 4, 4 Prozent zur Bruttowertschöpfung bei. Damit rangiert er noch vor der Automobilindustrie.
(Schwäbische Zeitung. Vor allem scheint der IQ im Tourismusgewerbe höher zu sein als in der Zeitungsbranche, denn sonst würde nicht so ein Schwachsinn verbreitet werden. Es ist Fasnet!)
„Verlieren Sie Ihre Angst vor dem Computer“
Rose Kupferschmid-Medinger zur Entwicklung der Erwachsenenbildung
Auf der Titelseite ihres Jahreskalenders 2012 ist eine entspannt ausgestreckte Katze zu sehen zusammen mit dem geschwungenen Schriftzug „Freiheit“. Rose Kupferschmid-Medinger (62) freut sich auf die neu gewonnene Freiheit im Ruhestand. Sie ist 34 Jahre lang mit der Volkshochschule verbunden gewesen, davon 22 Jahre als stellvertretende Leiterin im Kreis und parallel neun Jahre als Außenstellenleiterin in Trossingen und ab 1999 in Spaichingen. „Die Volkshochschule ist ein Spiegelbild der Gesellschaft“, sagt sie über die Entwicklung, die die Erwachsenenbildung genommen hat.
(Schwäbische Zeitung. Katzenexpertin? Wenn die VHS Spiegelbild der Gesellschaft wäre, dann sähe es schlimm aus. Eine Gesellschaft von nebenjobbenden Lehrern.)
Greifvogel-Show am Dreifaltigkeitsberg
(Schwäbische Zeitung. Wer ist da mit wem verbandelt? Dritte kostenlose Reklame für ein Geschäftsunternehmen, das Eintritt verlangt.)
Lesermeinung
Leser diskutieren über Tempo-30-Zone
Zum Thema „Tempo 30 in der Eisenbahnstraße“, dem Artikel „Tempo 30-Strecke ist rechtswidrig“ und der Ansichtssache „Herrscht hier Willkür“ in dieser Zeitung vom Donnerstag, 2. Februar, erreichten die Redaktion folgende Leserbriefe...
(Schwäbische Zeitung. Es scheint, mindestens zwei Leser haben doch noch mehr Verstand im Kopf als eine Redakteurin, welche Willkür ins Spiel brachte, um wohl als Tobias-Schumacher-Propagandistin eine Mücke zum Elefanten aufzublasen, um sich über alle Sicherheitsbedenken von Anwohnern der Eisenbahnstraße hinwegsetzend den Bürgermeister madig zu machen, nur weil der Anwohner vor Rasern schützen will, was Befehlsempfängern der Polizei und Regierungspräsidium nicht zu interessieren scheint.)
Schillerschüler trainieren erfolgreich
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Widerspruch in sich. Trainingsmeister?)
Leserbrief
Zur Berichterstattung über den Dürbheimer Gemeinderat erreichte die Redaktion dieser Leserbrief...
(Schwäbische Zeitung. Der Leserbrief legt zwei Riesenprobleme der Schwäz offen: 1. Die Redaktion ist mangels Mitarbeiter nicht in der Lage, ihrer Berichterstattung so nachzukommen, wie es die Leser erwarten dürfen, und 2. erfahren die Leser hinter dem Kürzel "pm" - was Pressemitteilung heißen soll, dem Leser aber nicht gesagt wird - nicht, wer dahinter steckt. Das ist ein Verstoß gegen das Landespressegesetz. Diesem Prinzip folgend müßte die ganze Schwäz in PM-Zeitung umgetauft werden, denn was ist noch selbstgemacht?)
Dreijähriger überfahren – Rettungshubschrauber landet mitten in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Dient das vierspaltige Foto eines Hubschraubers zur Wahrheitsfindung in der Berichterstattung?)
Die Kosten unterschätzen viele
Der Tierarzt Dr. Volker Heinemann gibt Tipps vor der Anschaffung eines Haustiers
(Schwäbische Zeitung. Wann berichtet Miachael Hochheuser über Tips eines Kfz-Meisters bei entsprechender Werbung natürlich über Kosten bei der Anschaffung eines Autos?)
Professor konzipiert radikale Musik
Kein gewöhnliches Konzert erwartet die Besucher am heutigen Samstag ab 15 Uhr im Donaueschinger Museum Biedermann: Drei Werke werden in drei Räumen der aktuellen Ausstellung „Back to the Roots“ drei Stunden lang live erklingen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Laut?)
Grübler und Kombinierer sind gefragt
Zwei Gymnasiastinnen stellen sich erfolgreich den Aufgaben des Landeswettbewerbs
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wieviele Lottospieler haben sich am Samstag in Trossingen in einem Wettbewerb um Millionen versucht?)
Kinder staunen beim Klang neuer Schellen
Schlossbergschüler schauen dem Fasnets-Handwerker Fritz Koch über die Schulter
(Schwäbische Zeitung. Neuer Traumberuf?)
Experten geben Tipps, um Gefäße frei zu halten
(Schwäbische Zeitung. Einfach Deckel drauf. Werbung für Esoteriker, pardon: Heilpraktiker?)
Arbeitskreis kämpft für Erhalt von Infrastruktur
Ausgleichsgelände für Bauprojekte sollen nicht auf landwirtschaftlichen Nutzflächen ausgewiesen werden
Der Arbeitskreis Agrar im CDU-Kreisverband Tuttlingen kann weiter auf ein bewährtes Team an der Spitze bauen. In der Hauptversammlung am Donnerstagabend in Wurmlingen wurden Vorstand und Beirat einstimmig bestätigt. Im Blickpunkt der Versammlung stand zudem das Referat des Europaabgeordneten Dr. Andreas Schwab (CDU) sowie die folgende Diskussion. Zu Gast war eine Reihe von Kollegen vom Kreisverband Rottweil.
(Schwäbische Zeitung. Ausgleichsflächen auf dem Mond gepachtet? Gibt's dort schon eine Exil-CDU?)
Hirsch-Biere werden prämiert
Die Biere der Hirsch-Brauerei aus Wurmlingen haben einen Langzeittest des Testzentrums Lebensmittel der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft DLG bestanden.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. DLG hat nichts mit Qualität zu tun. Solche Veröffentlichungen waren in der guten alten Zeit der Schwäz verboten.)
Stadt strukturiert das Jukuz neu
Es sollen mehr Stellen für die Jugendsozialarbeit geschaffen werden
Die Stadt Tuttlingen will die Jugendsozialarbeit reformieren. Laut Rolf Sauter, Leiter des Fachbereichs Familie, Bildung, Integration und Soziales, sei in den vergangenen beiden Jahren vor allem die offene und mobile Jugendsozialarbeit zu kurz gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Seit der Sozialarbeiter erfunden worden ist, hat er natürlich kein Interesse, sich abzuschaffen.)
Der Freie Wähler will keine Parteipolitik
Landratskandidat Stefan Bär (48) setzt auf seine Erfahrung und auf den Ausgleich
...Wer ihn in den vergangenen Jahren erlebt hat und wer weiß, was er in Fridingen atmosphärisch angetroffen hat und wie es dort jetzt aussieht, der kommt schnell zu dem Schluss: All diese Attribute treffen auf ihn zu. Ziemlich viele allerdings auch auf seinen Kontrahenten, Matthias Frankenberg.Wie der CDU-Mann ist Bär zu sehr Profi, um schon im Vorfeld Angriffsflächen zu bieten.
(Schwäbische Zeitung. Lothar A. Häring kann es als offensichtlicher CDU-Propagandist nicht lassen, Reklame für den CDU-Mann zu machen, wenn er vorgibt, über den Freien Wähler zu schreiben.)

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