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Gelesen 19.8.22

(tutut) - Die guten Nachrichten reißen in diesen Tagen nicht ab. Nicht nur, dass Volksbelastungen, - nicht zu verwechseln mit den gerade massenhaft laufenden Volksbelustigungen, bevor es wieder heißt: Rasch ins Maulkörbchen! - als Entlastungen verkauft werden, die Euros, welche den Bürgern aus der rechtschaffenden Tasche geraubt werden, kommen grünlinks als Inflationscents zurück, nein, die Regierung zieht Volk und Land in die Grube hinein, welche sie sich selbst  gebuddelt hat.  Wer den Wohltätern des Planeten noch immer die Verheißungen nicht glauben will, mit denen auf den Wohlfahrtsstaat nun das Schlaraffenland folgt, sollte ernst nehmen, was ihm täglich ums Maul geschmiert wird. Am Anfang steht immer sie, meist Alleinerzogene oder HartzIV, nicht allen ist Irgendwasmitmedien vergönnt. Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und begegnete ihm da eine alte Frau, die wusste seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt es sagen: "Töpfchen, koche," so kochte es guten, süßen Hirsebrei, und wenn es sagte: "Töpfchen, steh," so hörte es wieder auf zu kochen. An Weizen aus der Ukraine mitten in einem Krieg in Deutschland mit Plünderung war da noch nicht zu denken. Das Mädchen brachte den Topf seiner Mutter heim, und nun waren sie ihrer Armut und ihres Hungers ledig und aßen süßen Brei,  sooft sie wollten. Alles aber hat einen Haken, der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht oder das volle Fass läuft zum Feind über, wenn  genug nicht reicht. .Auf eine Zeit war das Mädchen ausgegangen, da sprach die Mutter: "Töpfchen, koche," da kocht es, und sie isst sich satt; nun will sie, dass das Töpfchen wieder aufhören soll, aber sie weiß das Wort nicht. Also kocht es fort, und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immerzu, die Küche und das ganze Haus voll und das zweite Haus und dann die Straße, als wollt's die ganze Welt satt machen, und ist die größte Not, und kein Mensch weiß sich da zu helfen. Die Moral von derGeschicht' : Überfluss ist böse, Mangel ist gut. Endlich, wie nur noch ein einziges Haus übrig ist, da kommt das Kind heim und spricht nur: "Töpfchen, steh," da steht es und hört auf zu kochen, und wer wieder in die Stadt wollte, der musste sich durchessen. Und da sie nicht gestorben sind, nimmt der süße Brei kein Ende, mit denen Politik und Medien jeden Tag alle vollschmieren, welche das  Wörtchen "Genug!" nicht kennen. Da Zauberer rar geworden sind, die Bibel verlangt ihren Tod, halfen die Zürcher den Straßburgern auf andere Weise, um sie vorm Verhungern zu bewahren und brachten ihnen per Schiff  süßen Hirsebrei. Mag sein, der Tag ist nah', dass aus der Schweiz  Hilfstransporte für einen frierenden und hungernden großen Kanton wieder anrollen, denn Geschichten wiederholen sich. Nun in die reale Märchenwelt, wo einst eine Politredaktionsleiterin per Anzeige behauptete, keine Märchen schreiben zu wollen, aber als Berlinkorrespondentin nun, statt den Rücktritt eines sozialistischen Kanzlers zu fordern wegen schad- und schandhafter Vertretung Deutschlands, weil er sagte nichts angesichts öffentlicher Judenhetze eines Nichtmandatsträgers, offenbar ist die Vergangenheit  unter linken nationalen Sozialisten nicht mehr präsent, und so darf sie doch tatsächlich als Leidartikel tasten: "Olaf Scholz schweigt zu lang".  Und dann entschuldigt sie ihn gewissermaßen auch noch wie ungeniert,  so als sei nichts passiert: "So unverständlich die Reaktion des Bundeskanzlers ist, in einer Hinsicht sollte sie allerdings nicht überbewertet werden. Sein Schweigen ist weder ein Zeichen dafür, dass Antisemitismus in Deutschland kommentarlos toleriert wird, noch lassen sich damit die Schwierigkeiten in den deutsch-israelischen Beziehungen belegen. Vielmehr zeigt seine Reaktion die kommunikative Schwäche des Bundeskanzlers".  Geht's noch?  Fortsetzung folgt? "Denn nach Palästinenserpräsident Abbas werden weitere Politiker im Kanzleramt zu Besuch sein, deren Auffassungen Deutschland explizit nicht teilt". Was fand in jüngster Zeit nicht so alles statt in diesem Haus, aus dem noch immer auf die Antwort von Horst Seehofers Feststellung von vor über sechs Jahren über eine "Herrschaft des Unrechts" gewartet werden muss. Dabei ist Deutschland eigentlich kein Märchenwald, in dem Räuber hausen sollten mit süßem Brei für Arme im Geiste.   In Wirklichkeit läuft's so, seit BW ersetzt wurde durch THE ÄLÄND: "Bayern in Sachen Bildung weit vor Baden-Württemberg", wo auf Grünkäppchen Begegnungen märchenhafter Art passieren können: "Ein sesshafter Wolf hat ein zweieinhalb Monate altes Kalb in Ibach (Landkreis Waldshut) an der Keule verletzt". Wer den Wolf stört im wilden Forst,  der muss nach ihm tanzen.  Jagt dort nun sogar Don Quijote Hühner statt Windmühen und macht für sie den Platzanweiser? "Auerhuhn muss im Schwarzwald nicht mehr geschützt werden.  Das vom Aussterben bedrohte Auerhuhn muss in mehreren Regionen des Schwarzwaldes nicht mehr berücksichtigt werden, wenn es um Planung und Bau von Windrädern geht. Im Gegenzug sollen

Flächen besonders geschützt werden, um dort eine überlebensfähige Auerhuhnpopulation im Schwarzwald aufzubauen und zu erhalten".  Wann hatten Grüne je Natur- und Umweltschutz oder gar Deutschland im Sinn?  Wer auf ihre Befähigungsausweise schaut, kann sich nicht herausreden, wieder mal nichts gewusst zu haben!  "'Nach der neuen Planungsgrundlage spielt der Auerhuhnschutz auf rund 15 000 Hektar Windpotenzialfläche im Schwarzwald künftig keine Rolle mehr', teilten Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) und Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) mit". Wenigstens Doktor Förster sollte erklären, was er tut bzw. nicht tut. Alles Strobl oder was? Kannitverstan. Das Schicksal, die Vorsehung  setzt den Hobel an, hinterher sind alle gleich platt, Dichter und Denker, die Phrasendreschmaschine diktiert: "Bäder und Thermen bibbern - Explodierende Kosten stellen Betreiber vor Probleme". "Es droht der Sprung ins kalte Wasser - Was passiert mit Thermen und Schwimmbädern im Südwesten, wenn Gas noch teurer wird? - Können Schwimmer im Winter noch in allen Bädern zu gewohnten Zeiten ihre Bahnen ziehen? Die Energiekrise setzt ein Fragezeichen dahinter". Wer sich noch wundert, warum Züge nicht fahren und Busse eventuell auf Anruf warten, erlebt Deutschland wieder mitten im Krieg. Bald werden Menschen an Bahndämmen sich um herabfallende Brösel raufen: "Kohle soll bei der Bahn Vorfahrt haben - Minister Wissing plant Verordnung für den Ernstfall - Fahrgäste kämen an zweiter Stelle".  Die "FDP" ist dabei. Die Parteien kennen kein Deutschland mehr.  Märchen machen Kinder froh. Erwachsene ebenso. Warten auf den süßen Brei aus der Schweiz? "Täglich 60 Millionen Euro Verlust - Energiekonzern Uniper stand wegen der Gaskrise am Rand einer Insolvenz". Frauensache: "Magere Zeiten für die Autozulieferer - Die Autokonzerne fahren Bilderbuchgewinne ein - Bei den Teilefertigern bleibt jedoch kaum etwas hängen". Selber schuld, oder? "Luxus trotz allem - Viele müssen jetzt den Gürtel enger schnallen - Doch bei manchen sitzt das Geld auch angesichts drastischer Preissteigerungen locker - Einkaufen auf der Luxuseinkaufsstraße Königsallee in Düsseldorf: Der Luxusgüterkonzern LVMH berichtet, die Erträge bei den eigenen Modemarken hätten neue Rekordhöhen erreicht".  Daheim ist seit über zwei Jahren anscheinend nichts passiert, was die 0,1 Prozent retten könnten, welche Martin Hecht noch nicht seiner Einschätzung von 99,9 Lokaljournalismus als Bockmist hinzurechnen wollte. Möglicherweise hat er sich da getäuscht. Was tun die eigentlich alle, welche im Impressum stehen, wenn "Freie"  Papier verarbeiten, "Meine Heimat" von Bastlern gebaut wird und Wiederholungen Aktualität ersetzen?  Fast eine Seite liefert frau Geschwurbel als Gefühlsbrei - "Geflüchtet und nun in Sicherheit - Jede Ukrainerin und jeder Ukrainer hat eigene Geschichte - So erleben sie die Zeit in Gemeinschaftsunterkunft - Etwa 100 Personen haben in Haus 10 im Gewerbepark Take-Off Platz. Auch Sergej, Vladislava und Julia sind in einem kleinen Zimmer untergebracht. Inzwischen kommen wieder vermehrt geflohene Ukrainerinnen und Ukrainer im Landkreis an, wie das Landratsamt berichtet". Jüngst war irgendwo zu lesen, Ukrainerinnen kämen irgendwo jeden Monat aus der Heimat zum Landratsamt gefahren, um sich Geld für zuhause abzuholen, denn daheim ist finanziell fast Dritte Welt - schon vor dem "Krieg". Wäre das kein Thema? Statt dessen thron einer auf der Titelseite über allem: "Harald Schmidt erreicht Rentenalter - Auch Entertainer und Kabarettisten bleiben nicht ewig jung. Doch wenn ein Mann wie Harald Schmidt 65 Jahre alt wird, weiß er, worüber er sich zu freuen hat - über eine Rente in Höhe von 272 Euro". Von ihm stammt das Wort vom "Unterschichtenfernsehen". Wofür werden nun Zeitungsleser gehalten, wenn der Entertainer auf der ganzen dritten Seite Platz nehmen darf zum humorfreien Blabla mit nur diesem einen druckreifen Satz: "Letzten Endes ist die Bevölkerung viel unaufgeregter, als die Medien es gerne hätten. Mein Lieblingsirrsinn ist der Satz: 'Die Nation spricht darüber'". Über diese dpa-Seite bestimmt nicht. Aber nicht etwa über 65 beste Sprüche, wie sie angemessen wäre, und die WELT es zu seinem 60. machte. Hier ein paar von den 60, aktueller denn je: "Als ich den Kriegsdienst verweigert habe, da wurde ich noch gefragt: ,Was machen Sie, wenn der Russe kommt?‘ Heute ist die Antwort darauf: ,Ich frag ihn, ob er einen Job für mich bei Gazprom hat.‘“ "Angela Merkel ist aus China zurück. Was genau hat die Bundeskanzlerin in China gemacht? Ich glaube, sie hat ehemalige deutsche Arbeitsplätze besichtigt“.  "Der Frühling ist da: 27 Grad in Köln. Die Menschen sind verändert bei diesen frühlingshaften Temperaturen. Hier in Köln-Mülheim wurde ich heute auf der Straße so angesprochen: ,Ey, gib mir die Wasserflasche! Die Wasserflasche!!! iPod kannste behalten …‘.“Welttag der Ernährung. Die Grünen haben zur Feier des Tages ein frei laufendes Tofu geschlachtet“.  "Unsere Bundeswehrsoldaten werden immer dicker. 50 Prozent fallen bei der Musterung schon weg, weil sie einfach viel zu dick sind. Das hat natürlich den Vorteil, dass man im Ernstfall in der Gefangenschaft viel länger durchhält. Beim nächsten Bundeswehrmanöver kommen nicht die Beobachter von der Nato, sondern die von den Weight Watchers"."Der Dax hat zum ersten Mal seit 1852 wieder über 5000 Punkte. Der Dax ist so hoch, dass viele heute gedacht haben, es wären die Benzinpreise“. "Die Gesamtschule in Bonn-Beuel kam auf den dritten Platz der deutschen Schulen. Dort wird unter anderem der Kurs ,Chinesisch‘ angeboten. Das ist sehr wichtig! Man will natürlich in fünf Jahren mit seinem Chef sprechen können“. "Großes Thema Kälte. Finden Sie auch, dass es zu kalt ist in Deutschland? Es ist so kalt – es gibt jetzt schon Lieferschwierigkeiten mit Gammelfleisch“. "Den deutschen Firmen geht es 2006 so gut – einige können schon wieder dem Insolvenzverwalter Kaffee anbieten“.  Harald Schmidt  muss kein Druckfehlerbrei sein!

Geisingen
Sensationsfund: Grab aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. entdeckt
Bei geplanten Bodeneingriffen zur Erschließung eines Neubaugebiets wurden vorgeschichtliche Siedlungsreste sowie ein Grab aus dem Neolithikum (Schnurkeramische Kultur, 3. Jahrtausend v. Chr.) entdeckt.Die Firma ArchaeoTask GmbH hatte die archäologische Untersuchungen durchgeführt, da zuvor in der Nähe frühmittelalterliche Gräber gefunden worden waren. Die Untersuchungen erfolgten im Auftrag der Stadt und unter der Aufsicht des Landesamts für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart.Der Sensationsfund wurde von den Archäologinnen und Archäologen nahe der Donau, im Bereich eines geplanten Regenrückhaltebeckens gemacht. ..."Unser Stadtteil Gutmadingen ist damit wahrscheinlich deutlich älter, als wir bisher angenommen haben“, sagte Bürgermeister Martin Numberger. 2023 feiert Gutmadingen sein 750-jähriges Bestehen auf Grundlage seiner erstmaligen urkundlichen Nennung...
(Schwäbische Zeitung. Da sehen die alten Ägypter nun aber jung aus!)

(Symbolbild)

Schlecht koordinierte Baustellen: Auf der Gäubahn herrscht an jedem fünften Tag Stillstand
Einer Analyse des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel (Grüne) zufolge, ist die Gäubahn an 19,5 Prozent der Tage durch Baustellen unterbrochen. Berücksichtigt wurden dabei nur ganztägige Beeinträchtigungen im Jahr 2022. Rechnet man Sperrungen hinzu, die nur Tagesrandlagen betreffen, so seien sogar an jedem vierten Tag baustellenbedingte Einschränkungen für den Bahnverkehr vorgelegen. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Abgeordneten hervor.Demnach seien im Jahr 2022 insgesamt rund 4300 Zugfahrten betroffen oder betroffen gewesen.
(Schwäbische Zeitung. So hätte es die russische Revolution durch Lenin nie gegeben, mit dieser Gäubahn wäre er nie pünktlich nach St. Petersburg gekommen. Recherchiert ein Gründer für "Qualitätsjournalismus"? Dann kommt wohl niemand auf die Idee, anzumerken, wer wohl die Täter des Pfuschs in THE ÄLÄND sein können? Politmedieneinerlei.)

Zirkus-Show 2.0 übertrifft alle Erwartungen
Jubelrufe und minutenlanger, stehender Applaus – das Publikum hat die Artisten und sonstigen Akteure vom Zirkus Charles Knie bei der Premieren-Vorstellung am Mittwoch gefeiert. Mit dem Element Wasser und den passenden Lichteffekten setzte der Zirkus seine Artisten perfekt in Szene und zeigte eindrucksvoll, wie ein Zirkus auch ohne Wildtiere funktioniert, sozusagen „Zirkus 2.0“.
(Schwäbische Zeitung. Was hat er denn erwartet? Jubel, Trubel, Heiterkeit, was soll ein "Freier" sonst lostasten? Hat Redaktion*in keine Zeit? Zirkusa heute geht ganz anders: Publikum selbst in der Arena - auf der Hüpfburg.)

Temporäre Wasserfläche nach Regen auf Rathausplatz - Experiment zur Verbesserung des Mikroklimas
Die Stadt Lahr hat ein Experiment gestartet: Auf dem Rathausplatz wurde eine Einrichtung installiert, die nach Regen eine kleine temporäre Wasserfläche entstehen lässt. Durch Verdunstung und Versickerung trägt sie zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Förderung des natürlichen Wasserkreislaufs bei. Bei der Planung öffentlicher Freiräume und Stadtplätze rückt mit zunehmend häufigeren Extremwetterereignissen, neben dem Schutz vor extremer Hitze, auch der Umgang mit Regenwasser immer mehr in den Fokus. Der Boden kann durch die, mit dem Bevölkerungswachstum einhergehende und teilweise unvermeidbare, starke Versiegelung, kaum noch Wasser aufnehmen. Das für das Grundwasser dringend benötigte Regenwasser verschwindet so über die Oberfläche ungenutzt in der Kanalisation. Diese ist dann nicht nur bei Starkregen häufig mit der geballten Menge des Wassers überlastet, sondern das abgeleitete Regenwasser steht auch für die Neubildung des Grundwassers nicht mehr zur Verfügung. Eine Abkühlung der Innenstadt durch die Verdunstung des Wassers ist somit nur von kurzer Dauer und für die Pflanzen, die es im Stadtgebiet sowieso schwer haben, geht der meiste Regen ungenutzt verloren. Hitzeinseln und kümmernde Bäume, die nur mit hohem Gießaufwand überleben können, sind die Folge.Als niedrigschwellig und einfaches Experiment wurde nun versuchsweise auf dem Rathausplatz eine Einrichtung installiert, die es ermöglicht auf etwa 280 Quadratmetern rund 25 000 Liter aufzustauen und dadurch eine kleine, temporäre Wasserfläche entstehen zu lassen. Mit der Zeit löst sich diese durch Verdunstung und Versickerung in den Fugen wieder auf und trägt damit zur Verbesserung des Mikroklimas, zur Förderung des Grundwassers und des natürlichen Wasserkreislaufs bei, indem der Regen wieder in den Boden geführt wird.Neben diesem positiven Beitrag zum Stadtklima soll das Experiment zudem spielerisch und anschaulich für den Umgang mit Regenwasser sensibilisieren. Nach einem kurzen Sommergewitter lassen sich anhand aufgebrachter Markierungen auf dem Boden auch die Menge des gefallenen Regens und das langsame Verschwinden des Wassers ablesen.Auch im privaten Bereich lässt sich mit einfachen Mitteln ein wertvoller Beitrag beim nachhaltigen Umgang mit Regenwasser leisten. Die Speicherung von Regenwasser in Zisternen zur späteren Nutzung, zum Beispiel zur Bewässerung im Garten, sind erstrebenswert und kann sich auch finanziell lohnen.Aber es geht auch ganz einfach und unkomplizierter: Mit Klappen in den Fallrohren der Dachrinnen lässt sich das anfallende Regenwasser vor der Einleitung in den Kanal abfangen und kann so auf dem Grundstück in Beeten, Rasenflächen und Mulden versickern. Dadurch wird das Wasser dem Boden wieder zugeführt und fördert die Neubildung von Grundwasser.
(Stadt Lahr. Die Generation Hüpfburg  regiert. Kindische Spiele für Grundschüler. Wer heckt denn so was aus? Hier ist  nicht Mikronesien. Eine Stadt - eine Kita. Dass am Stadtrand auf einer Fläche mit 50 000 geparkten Austos ein ganz anderes Klima entsteht, ist der Stadt unbekannt? Weiß Frankreich, dass es kein Klima mehr über den Rhein schicken darf, weil es jetzt aus dem Rathaus kommt?  Wann gedenkt die Stadt, ihren flüchtenden See der Landesgartenschau wieder einzufangen, hat das Landratsamt nicht ein Ultimatum gesetzt?)

Nach Wahlschlappen
CDU in BW will digitaler, jünger und weiblicher werden
(swr.de. Durch Geschlechts- und Altersummeldungen? Schwarz ist ja schon durch andere besetzt. )

"Notbremse" bei 97 Zügen
S-Bahn im Großraum Stuttgart: Viele Züge fallen aus
Beim S-Bahnverkehr in der Region Stuttgart kommt es seit Mittwochabend zu Einschränkungen. Fast die Hälfte der S-Bahn-Züge muss laut Bahn dringend in die Werkstatt.
(swr.de. Zu wenig Zug auf der Fahrradkette?)

Grund sind steigende Preise
BW-Bauwirtschaft besorgt: Mehr Bauherren stornieren Aufträge
(swr.de. Stockt dadurch die Bevölkerungsumstrukturierung? Ist UN auch besorgt?)

Häfen teils nicht anfahrbar
Niedrigwasser wirkt sich auf Tourismus am Bodensee aus
(swr.de.Laufen verlernt?)

Landesapothekerverband Baden-Württemberg warnt
Medikamente für Kinder werden knapp
(swr.de. Was fehlt ihnen denn?)

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Gunter Frank
Bericht zur Corona-Lage: Der Bundestagsvizepräsident fragt
...nach Toten-Zahlen in Berichten des Robert-Koch-Instituts (RKI), die nicht zueinander passen, und das Gesundheitsministerium antwortet. Das Antwortschreiben zeigt unfreiwillig, auf wie viel Unwissen die deutsche Corona-Politik aufbaut....Auf gut Deutsch: Nicht einmal die 98 Verstorbenen in den vier Kalenderwochen Mitte Mai bis Mitte Juni sind sicher als echte Covid-Tote zuordenbar. Das RKI gibt völlig unbrauchbare und völlig überzogene Todeszahlen zu Covid-19 in seinen Tagesberichten an. Der Faktor 10 bis 20 an Übertreibung erscheint realistisch bei einem Covid-Durchschnittssterbealter, das die durchschnittliche Lebenserwartung von 80 Jahren übertreffen dürfte.
(achgut.com. Auch wenn FDP-Kubicki der Frager ist, gibt es keinen Grund, eine Partei zu wählen, die mit zum politischen Schlamassel in Deutschand gehört.)

Chaim Noll
Spart euch die Entschuldigungen
Warum reagierte Olaf Scholz auf die Hetzrede von Mahmud Abbas nur mit Schweigen? Vielleicht ein Reflex des Stamokap-Jungsozialisten von einst. Für die galt der palästinensische Terror als „Befreiungskampf“.
(achgut.com. Gelernt ist nie verlernt.)

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NACHLESE
Chinesische Außenpolitik
Die Saudis rollen China den roten Teppich aus
Von Marco Gallina
Die USA treten im Juli als Bittsteller auf, China wird in Riad als Partner erwartet. Es ist ein Zeichen für den bröckelnden Einfluss der zur Großmacht absteigenden Supermacht – weltweit. Selbst die Ukraine wird Washington untreu.
(Tichys Einblick. Den Deutschen bellen die Hunde, die Karawane zieht an ihnen und anderen vorbei.)
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Habecks faustdicke Lüge mit wahrem Kern
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn Robert Habeck und sein Ministerium behaupten, die sogenannte „Gasumlage“ sei eine notwendig gewordene Folge von „Putins völkerrechtswidrigem Angriffskrieg“ und der „von russischer Seite verursachten künstlichen Energieknappheit“, dann ist das eine faustdicke Lüge mit einem wahren, wenngleich ideologisch vernebelten Kern. Da sogar das Frankfurter Zentralorgan des deutschen Kapitals, sozialer Sentimentalitäten ganz unverdächtig, auf der Titelseite von der „Schnapsidee Gasumlage“ schreibt, weil es selbstverständlich Alternativen zu dieser großen Abzocke gibt, steht es offenbar nicht gut um den grünen Politiker. Der Lügenbaron aus Schleswig-Holstein will zudem dem Publikum weismachen, die „Gasumlage“ habe den Zusammenbruch des deutschen Energiemarkts verhindert. Das ist nur noch absurd.Und ebenso absurd ist Habecks Behauptung, die russische Seite habe die „künstliche Energieknappheit“ verursacht. Wenn irgendjemand verantwortlich ist für Energieknappheit in Deutschland, dann sind die Grünen mitsamt ihren Wählern mit an vorderster Stelle zu nennen. Die dümmste „Energiewende“ der Welt war und ist eine Garantie für „Energieknappheit“, sie ist geradezu diabolisch auch beabsichtigt. Auf die völlige Verblödung der Deutschen dank transatlantischer Dauerpropaganda setzt Habeck mit seiner Beschuldigung der russischen Seite: Russland führt bekanntlich keinen „Angriffskrieg“ gegen Deutschland, sondern Deutschland hat mit anderen Nationen, den USA an der Spitze, Russland den totalen Wirtschaftskrieg mit dem Ziel erklärt, Moskau in die Knie zu zwingen und Putin zu „ruinieren“.Was nun den wahren Kern an Habecks Behauptung betrifft, handelt es sich bei diesem um die Tatsache, wie untrennbar die „Gasumlage“ mit der westlichen Aggressionspolitik gegenüber Russland zusammenhängt. Denn hätte sich Deutschland dem amerikanischen (und grünen!) Diktat widersetzt, auf die Öffnung der russischen Gaslieferungen über Nord Stream 2 zu verzichten, gäbe es weder Energiemangel noch die unsoziale Belastung durch die „Gasumlage“. Der Ursprung allen Übels ist die Ukraine-Politik der Biden-USA, der NATO, der EU sowie der Berliner Ampel-Regierung von Scholz und Habeck. Es muss deshalb noch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden: Wer aus Gründen der Solidarität mit Kiew für Sanktionen und Waffenlieferungen an die Ukraine ist, der ist folglich mitverantwortlich für alle Lasten, die aus dieser Solidarität resultieren. Zwar gibt es durchaus systeminterne Alternativen zur „Gasumlage“. Doch bräuchte es keinerlei Diskussionen um diese oder irgendeine alternative Abzockerei der Bürger zu geben, wenn den deutschen Interessen und Bedürfnissen vor und nach dem 24. Februar Vorrang vor ausländischen Machtstrategien gegolten hätte. Wer das bestreitet, hat Gründe, aber keine guten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich wurde heute Morgen wach und hatte einen tollen Traum: Wir hatten eine Volksabstimmung zur EU, eine vernünftige Regierung im Wohle des Volkes, unsere Politiker hatten sich ihre Diäten um 30 % gekürzt, Gender wurde abgeschafft, das Gesundheitssystem wurde auf Vordermann gebracht, Rentner hatten ein würdevolles Leben, unsere Kinder hatten eine Zukunft. Es herrschte Demokratie und Gesetze wurden durchgesetzt, es gab eine vernünftige Einwanderung. Ja, und dann wurde ich wach, und alles war nur ein Traum. Schade.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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TE-Interview 09-2022
Orbán: Ukraine-Krieg wird westliche Übermacht beenden
Die EU wird nach Einschätzung von Viktor Orbán nach dem Ukraine-Krieg schwächer dastehen als zuvor, während andere Länder und Regionen profitieren werden. Leicht möglich sei, dass dieser Krieg auf demonstrative Weise der westlichen Übermacht ein Ende bereitet, so der ungarische Regierungschef im TE-Interview.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wird? Hat!)

Risiken der Strommangelbewirtschaftung
Ein Blackout wäre ein katastrophales Ereignis von nationaler Tragweite
Es ist höchste Zeit neben der ökologischen Frage die zwei anderen Säulen einer nachhaltigen Energieversorgung neu zu entdecken: die der Wirtschaftlichkeit und die der Versorgungssicherheit.
Aus: Jungnischke/Paulitz, Strom-Abschaltungen und Blackout-Risiko. Warum Versorgungssicherheit und Risikovorsorge überlebenswichtig sind. Akademie Bergstraße, Taschenbuch, 192 Seiten, 27,00 €.
(Tichys Einblick. Zuerst sollte der Weg aus dem linksgrünen Sprachwirrbar ins Deutsche gefunden werden.)

Vorbote einer neuen Preiskrise
Von wegen kein Stromproblem: Die Börsen-Preise explodieren gerade
Von Ferdinand Knauss
Dem Anstieg der Gas-Preise wird demnächst ein extremer Preisanstieg für Strom folgen. An der Energiebörse EEX explodieren gerade die Kurse für Kontrakte. Umso unverantwortlicher, dass die Bundesregierung die Kohleverstromung bremst und den Weiterbetrieb der Atomkraft nicht angeht.
(Tichys Einblick. Im Bürgerkrieg der Ideologien ist der Kommunist sich selbst immer am nächsten.)

Protest in Neuruppin
Bundeskanzler Scholz ausgepfiffen und niedergeschrien
Bei einer SPD-Veranstaltung in Neuruppin wird der Kanzler ausgepfiffen und niedergeschrien. Der Protest, zu dem die AfD und Linke aufriefen, ist so lautstark, daß Scholz kaum zu verstehen ist.
(Junge Freiheit. Feiern sie dagegen seine grünen Richtlinienabhängigen?)

Flughafen-Chaos
Frankfurter Flughafen möchte keine weiteren türkischen Aushilfskräfte
Der Frankfurter Flughafenbetreiber „Fraport“ möchte keine weiteren Aushilfskräfte aus der Türkei einstellen. „Das tatsächliche Qualifikationsniveau“ liege „deutlich unter den geforderten Minimalanforderungen“, sagte ein Flughafen-Sprecher. Das Chaos sei inzwischen vorbei, jedoch sollten Kunden weiterhin zweieinhalb Stunden vor Abflug im Terminal sein.
(Junge Freiheit. Was Niveau ist, sagt und beweist die Bundesregierung selbst.)

Estland entfernt Sowjetdenkmäler
Estland räumt Denkmäler der ehemaligen sowjetischen Besatzer ab. So verschwand in Narva unter anderem ein russischer Panzer vom Sockel. Solche Pläne finden in Deutschland bislang wenig Unterstützung bei politisch Verantwortlichen.
(Junge Freiheit. Deutschland feiert stets die Siege gegen sich selbst und lässt selbstRuinen alsderen Denkmäler stehen, während die der eigenen Vergangenheit abgeräumt werden.)

 

 

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