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Gelesen


Hilft's? Warten auf des Boten Botschaft?
Bodensee
Schwimmerin verheddert sich in Fischernetz und ertrinkt
Eine Frau ist beim Baden auf dem Bodensee rund 35 Meter vom Ufer entfernt ums Leben gekommen. Offenbar war sie in ein Fischernetz geraten und konnte sich nicht mehr befreien. Die Frau war unweit des Kurgartens in Überlingen auf den See hinausgeschwommen. Etwa 35 Meter vom Ufer entfernt verfing sie sich offenbar in einem Fischernetz und ertrank. Die genauen Umstände des Unglücks sind noch unklar.
(spiegel.de. Hängen im See Netze ungekennzeichnet so dicht am Ufer herum?)
Donaueschingen
Setzen der Volksmusik die Krone auf
Die Erfogsstory des Duos "Die Amigos" klingt wie ein Märchen: Als Kinder liebten sie die Musik schon über alles. Sie kauften sich Musikinstrumente und übten was das Zeug her hielt. Heute sind die Brüder Bernd und Karl-Heinz Ulrich weltbekannt und treten am 13. September um 19.30 Uhr in den Donauhallen auf.
(Schwarzwälder Bote. Rollatoren schlagen dem Fass den Boden ins Gesicht?)
Wanderer spüren Energie nach
Am Sonntag, 19. August, bietet der Schwarzwaldverein eine kleine und eine große Energiewanderung an. Beide Touren widmen sich dem Thema Energie durch Wasserkraft.
(Schwarzwälder Bote. Selbst keine Energie?)
550 Pedalritter flitzen durch die Innenstadt
(Schwarzwälder Bote.Donaueschinger dagegen gerüstet?)
Über 40 Jahre im Schuldienst tätig
(Schwarzwälder Bote. Erst in den Ferien bemerkt? Was sollten Lehrer sonst machen?)
Digitalfunk bleibt noch ein frommer Wunsch
(Schwarzwälder Bote. Kommt der vom Himmel?)
Notprogramm für Gemeindehaus
Der große Wunsch der Unterbränder Bürger, die Sanierung des Gemeindehauses, wird wohl noch lange auf sich warten lassen. Bei der Beratung über den Haushalt wurden jetzt wenigstens 5000 Euro für notwendigste Reparaturen eingesetzt. Anlass: Es wächst Gras aus den Regenrinnen, eine Lampe fiel bereits von der Decke und es bestehen mittlerweile viele kleinere Schäden. Neue Vorhänge und ein notwendiger Schallschutz im Untergeschoss wurden ebenfalls aufgenommen.
(Südkurier. So etwas passiert ja auch immer ganz plötzlich?)
Hüfingen
Was bringen eigentlich die Heimattage?
Hüfinger ziehen bislang gemischte Bilanz -
...In Hüfingen haben die Gastronomie, Hotelbetriebe und Einzelhändler hauptsächlich vom Etappenziel der „Tour de Ländle“ profitiert.
(Südkurier. Für die Tour de Ländle, vom SWR auf Gebührenzahlerkosten veranstaltet, braucht niemand subventionierte Heimattage. Ein Unsinn wie die Landesgartenschauen.)
Dankesbrief erinnert an Hochwasser
Zehn Jahre nach ihrem Spendenaufruf und Hilfsgütertransport zu den Flutopfern des Jahrhunderthochwassers in Pirna erhielten der damalige Hüfinger Siedlerchef und heutige Ehrenpräsident Gerhard Honegger und seine Frau Maria einen Dankesbrief.
(Schwarzwälder Bote. Lange Wasserleitung?)
Mittelmeer-Flair in altem Gemäuer
(Schwarzwälder Bote. Alles pleite in Hüfingen?)
Über 3000 Besucher krönen die Bilanz
Ein fantastisches Ambiente im Schlosspark des F. F. Altenpflegeheimes, 65 hochmotivierte Schauspieler und zwölf ausverkaufte Vorstellungen machen das Hüfinger Sommertheater zum unvergesslichen Ereignis für die Organisatoren.Am Sonntag fiel nun der letzte imaginäre Vorhang für "Freiheit! Die badische Revolution" auf der Freilichtbühne.
(Schwarzwälder Bote. Soviel Theater hat der Hecker nicht hingekriegt, der würde staunen.)
Blumberg
Neue Bahnleitung gibt Vollgas
In der Betriebsleitung der Sauschwänzlebahn weht ein frischer Wind. Seit zwei Monaten ist Christian Brinkmann neuer Betriebsleiter, seit Juli ist Mirjam Emminger seine neue Assistentin.
(Südkurier. Wird jetzt mit Windkraft verdampft?)
Der gesamte Körper ist beim Singen gefragt
Mit Anja Schmieder hat die Blumberger Musikschule eine neue, ausgebildete und engagierte Gesangslehrerin. Die junge Frau ist ganz sicher in Blumberg nicht unbekannt, stammt sie doch aus einer musikalischen Familie und hatte schon als junges Mädchen mit ihrem Vater Harald Schmieder zusammen so manchen Auftritt bei den Konzerten der Blumberger Stadtkapelle.
(Schwarzwälder Bote. Klangkörper hat sie dem Foto nach ja genug?)
Schilder müssen wieder runter
Als Eigenwerbung im besten Sinne des Wortes waren sie gedacht, die Banner, die entlang der ostwärts führenden Kreisstraße K 5747 die Stärken Blumbergs hervorheben sollten. Mit viel Aufwand waren die Werbeträger, auf denen die Stadt ihre Vorteile präsentiert, an den Laternenmasten bis hin zum B 27-Verkehrskreisel als Blickfang vom Bauhof positioniert worden. Am Mittwoch nun wurden alle Werbebanner zwischen Ortsschild Blumberg und dem Kreisverkehr abmontiert. Leider sei die Verwaltung von der Straßenbehörde darauf aufmerksam gemacht worden, dass Werbung außerhalb geschlossener Ortschaften nicht zulässig sei, erläuterte Hauptamtsleiterin Nicole Zendler auf Anfrage doch etwas zerknirscht. Die Werbebanner würden nun jedoch andernorts befestigt.
(Schwarzwälder Bote. Schildbürger überall?)