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Gelesen


Ramsauer will den Schilderwald lichten (bild.de)...
Glosse
Das sensible Wesen Redakteur
Liebe Leser, es ist an der Zeit, dass Sie uns, die fleißigen Redakteure des Gränzboten, bedauern...Und der Redakteur an sich ist ein sensibles Wesen, eine quasi eigenständige Spezies. Erst die Hitze und dann der Radau – kaum zu verkraften. Sehen Sie es uns also nach, wenn irgendwo auf den Seiten ein Komma fehlen sollte. Entweder, es wurde vom Schweiß weggeschwemmt – oder durch die synaptische Belastung durch Presslufthammerschläge vergessen. Danke.
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Seiten, auf denen Kommas fehlen?)
Mappus soll vor Amtsübergabe Daten gelöscht haben
In Baden-Württemberg sind zentrale Daten zum umstrittenen EnBW-Aktiendeal wohl unwiederbringlich gelöscht worden. Wie die "Stuttgarter Zeitung" berichtet, ließ Ex-Ministerpräsident Mappus nach seiner Abwahl die Festplatte seines Arbeitscomputers im Staatsministerium zerstören.
(spiegel.de. Geht's bei der CDU zu wie bei der Mafia? Fängt das möglicherweise schon auf kommunaler Ebene an?)
Erwin Teufel soll Streit schlichten
Konflikt um Kauder hält an
Der Streit zwischen Siegfried Kauder, dem Villingen-Schwenninger CDU-Bundestagabgeordneten, und Teilen des CDU-Kreisverbandes Schwarzwald-Baar hält an. Zwar hat man sich auf Erwin Teufel, den früheren Ministerpräsidenten, als Schlichter geeinigt. Doch nun beschweren sich die Kritiker Kauders, dass der Abgeordnete diese Entscheidung, statt gemeinsam, nun im Alleingang bekanntgegeben habe. Dies sei ein "Vertrauensbruch" gewesen, so die Kritiker in einem veröffentlichten Schreiben an Kauder. Dieser wies den Vorwurf zurück und forderte eine Entschuldigung für diese "Entgleisung".
(Badische Zeitung. Ist es für die CDU zu schwer, diesem Typ endlich Adieu zu sagen?)
Fest „Wir sind Spaichingen – next Generation“ geht auf die Zielgerade
„Also, das mit den Klos ist geregelt, Firma Franzl sponsert zwei Dixi-Klos“, verkündet Enrico Becker beim Ortstermin auf der Schlüsselwiese. Was einst eine Spontanidee von Angela Wanke in Facebook gewesen war, nämlich gemeinsam ein Fest zu veranstalten, bei dem die „Jungen“ zeigen können, dass sie ganz schön viel können und sind, hat sich zu umfangreichen Vorbereitungen für ein halbes Stadtfest ausgewachsen. Jeder übernimmt eine Aufgabe, Jung und Alt arbeiten zusammen. Die Fäden laufen bei Stadtjugendpfleger Sebastian Kopp zusammen...Das Fest puzzelt sich zusammen – und wird ein Ereignis, das es so noch nie in Spaichingen gegeben hat.
(Schwäbische Zeitung. Wir sind zwei Klos für vier Besucher? Ist das Ganze eine Drohung, ein facebookfest wie schon viele, wo die Polizei eingreifen musste? Oder müssen Feste in Spaichingen neu vom Lokalbatt erfunden werden? Partys zu feiern, wann war das eine Kunst, mit der "die Jungen zeigen können, was sie ganz schön viel können" - Deutsch wohl nicht -, vor allem, wenn dazu Monate benötigt werden? Immerhin, ein Gruppenknips gibt es schon.)
Kein Weg ist für die „Fenturs“ ist zu weit
Die Kicker kommen zwei Mal im Jahr nach Hause – Michelfeld-Turnier ist Tradition
Ja, ist den jetzt schon Weihnachten? 30 Grad Außentemperatur, strahlender Sonnenschein und das Datum sprechen dagegen. Dann kann nur noch das Michelfeld-Turnier der Hofener Sportfreunde anstehen, denn die Kicker der „Fenturs“ sind wieder zuhause in Spaichingen. Die Spieler der Traditionsmannschaft des Fußball- Laienturniers sind inzwischen in der ganzen Welt verstreut. „Wir sind zwei Mal im Jahr daheim: an Weihnachten und zum Michelfeld-Turnier“, sagt Simon Ganal, der gerade für das Medizin-Staatsexamen büffelt.
(Schwäbische Zeitung. Berufslaienkicker?)
Leserbrief
Gleichgesinnte machen Mut
Unsere PanDA-Selbsthilfegruppe möchte sich auf diesem Wege herzlich für die großzügige Spende der Engel Apotheke bedanken. Wir werden den Betrag der Arbeit innerhalb der Gruppe zugute kommen lassen.
(Schwäbische Zeitung. Schon der zweite Reklamebrief für die Engel-Aüpotheke: eine neue Masche? In einer echten Zeitung wäre so etwas wohl undenkbar?)
Schweiz aufs Dach gestiegen
Spaichinger Bergsteiger bezwingen die Dufourspitz
(Schwäbische Zeigtung. Hat die sich gewehrt?)
Auch Grundschüler spielen noch gern im Sand
(Schwäbische Zeitung. Renquishausen auf Sand gebaut?)
Die Polizei schnappt vier Einbrecher
In der Nacht zum Freitag schnappt die Falle zu
(Schwäbische Zeitung. Mit Schnappi?)
Kinder amüsieren sich auf Kosten der Freien Wähler
(Schwäbische Zeitung.Haben die sich die Freien Wähler blöd angestellt in Trossingen?)
Der Realschule Gesicht und Niveau gegeben
Die langjährige Rektorin Rosemarie Hopfensitz ist im Alter von 85 Jahren verstorben
(Schwäbische Zeitung. War ja auch langsam Zeit, mal wieder was über Trossinger Schulen zu bringen, auch wenn es aus der Antike ist, gell?)
Verein rutscht in die Gewinnzone
Seit einigen Tagen finanziert das Troase-Eintrittsgeld die neue Attraktion mit
(Schwäbische Zeitung. Erstes Freibad mit Gewinn in Deutschland?)
Nachgefragt
„Besser ist es, mit Regenwasser zu gießen“
In den vergangenen Tagen war es extrem heiß. Hobbygärtner müssen dann besonders viel gießen, um ihre Pflanzen am Leben zu halten. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit Wassermeister Martin Hummel über Wasserknappheit und Wassersparen unterhalten.
(Schwäbische Zeitung.Trossingen auf dem Trockenen bei Regenwetter, obwohl Deutschland Wasser im Überfluss hat?)
Das Helfen ist Familientradition
Sebastian Braun und sein Vater engagieren sich für ein Kinderheim in Indien
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht das arme Land, das Atombomben hat und gerade eine Menge Tunnel für U-Bahnen baut mit deutschen Maschinen?)
Nach den Ferien wird Mobilfunkstrahlung gemessen
Bürgermeister Rolf Fußhoeller kündigt in Villingen-Schwenningen weitere Kontrollen an
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Esoterik? In VS strahlen die?)
541 Menschen spenden 250 Liter Blut
(Schwäbische Zeitung. Da wird sich der Großkonzern DRK aber wohl über kommende Geschäfte freuen?)
Ansichtssache
Ein unnötiger Sommerlochfüller
Von Adrian Riess
(Schwäbische Zeitung. Recht hat er, hat das Sommerloch jetzt einen Namen?)
Strom statt Stress
Genießer greifen bei der Radtour am westlichen Bodenseeufer zum Pedelec
Die nackte Angela Merkel in munterer Runde mit den Herren Schröder, Stoiber, Westerwelle und Eichel im Adamskostüm, sich gegenseitig die Blöße bedeckend – tatsächlich ein Grund, knapp 50 Kilometer auf dem Fahrrad zu strampeln? Wohl kaum, zumal es sich nur um eine in Stein gemeißelte Darstellung der Politprominenz handelt...Eher hinderlich bei derlei Vergnügen – sportliche Zeitgenossen mögen entschuldigen – ist natürlich jedwede Art körperlicher Anstrengung. Weshalb Genussmenschen auch freudig dem Vorschlag der örtlichen Touristiker Folge leisten und beherzt zum E-Bike, pardon, Pedelec greifen, das bis zu einem Tempo von 25 Stundenkilometern müden Waden Motorunterstützung bietet. Eine nette Form elektrischen Rückenwinds sozusagen.
(Schwäbische Zeitung. Kommt der Strom kostenlos aus Bodenseesteckdosen oder aus einem verhauenen Bericht über ein in Stein gemeißelten Relief aus Kunststoff?)