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Heimkehrerdenkmal in Fürstenberg. Die Helden sind im Feld geblieben?
Studie
Facebook macht süchtiger als Alkohol und Nikotin
Soziale Netzwerke sind Teil des Alltags, zu Hause und unterwegs. Dabei zeigen sich mittlerweile bei vielen Usern von Facebook, Twitter und Google+ Symptome der Sucht.Das ständige Gefühl, immer wieder bei Facebook vorbeischauen zu wollen, könnte tatsächlich klinische Gründe haben. Eine Studie der Universität Chicago hat ergeben, dass Facebook süchtig machen kann. Das Potenzial ist sogar größer als bei Nikotin und Alkohol.Bei der Untersuchung verteilten die Forscher Smartphones an 205 Probanden zwischen 18 und 25 Jahren aus Würzburg, um ihr Bedürfnis nach Social Media aufzuzeichnen. Das taten sie, indem den Teilnehmern über 14 Stunden verteilt sieben Mal in einer Nachricht die Frage schickten, ob sie gerade Lust hätten, sich bei Facebook, Twitter oder einem anderen Netzwerk einzuloggen.
(WELT online. Gefahr! Sind Tobias Schumacher und Regina Braungart Facebook-Junkies?)
„Die Panik blockiert alles und ist übermächtig“
Silke Porath beschreibt in einem humorvollen Ratgeber ihren Kampf gegen die psychische Erkrankung
Silke Porath hat selbst unter Panikattacken gelitten. In ihrem recht humorvollen Ratgeber schildert sie, wie die Krankheit in Griff zu bekommen ist.„Keine Panik vor der Panik. Kleine Tipps gegen die große Angst. Ein persönlicher Ratgeber“ – so heißt das neueste Buch von Silke Porath. Es beschreibt recht unterhaltsam eine ganz und gar nicht lustige psychische Erkrankung. Unsere Redakteurin Regina Braungart sprach mit der 41-jährigen Autorin, die im schwäbischen Spaichingen mit ihrem Mann und drei Kindern lebt.
(Schwäbische Zeitung. Wenn Frauen zuviel schreiben. Lokalzeitung als Therapieersatz für Randgruppen?)
Lehrer kommen allein nicht mehr weiter an den Schulen
Die Grund- und Werkrealschule (GWRS) begrüßt die Aufstockung der Stelle der Schulsozialarbeiterin. Bisher ist Astrid Gauggel zu 40 Prozent im Jugendhaus und 60 Prozent in der städtischen Schulsozialarbeit beschäftigt. Und zwar an der GWRS und an der Realschule.Geplant ist, dass die Sozialpädagogin nur noch an den beiden Bad Dürrheimer Schulen Sozialarbeit macht und sich komplett aus dem Jugendhaus zurückzieht. Beides sei nicht leistbar. Im Verwaltungsausschuss sagte sie gestern: „Bad Dürrheim hat einen riesigen Bedarf an Kinder- und Jugendberatung“, sie werde aber auch künftig, als Schulsozialarbeiterin mit dem Jugendhaus kooperieren, weil dort ein Teil der von ihr an den Schulen betreuten Jugendlichen verkehrten.
(Neckarquelle. Die falschen Lehrer? Anderen Job suchen! Seit es Sozialarbeiter gibt, schaffen die sich natürlich nicht mehr ab.)
Konetschny wird wohl Militärpfarrer
Pfarrer Peter Konetschny, Chef der Seelsorgeeinheit Niedereschach, zu der auch die Gemeinde Dauchingen gehört, verlässt aller Voraussicht nach die beiden Gemeinden zum 1. September 2012 und wird Militärpfarrer.
(Neckarquelle. Staatskirche.)
Schnappschüsse: So wird an Fasnet geknutscht
An der Fasnet wird getrunken, geschunkelt, gesungen und geknutscht. Hollywoodreife Kussszenen spielen sich bei den Umzügen und in den Festhallen ab.In unserer Bildergalerie haben wir die schönsten "Wir-haben-uns-lieb-Momente" versammelt. Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!
(Schwarzwälder Bote. So schafft sich Zeitung am schnellsten ab.)
Stadtwerke Tuttlingen haben eine neue Chefin
Am 16. April beginnt Dr. Branka Rogulic als SWT-Geschäftsführerin in Tuttlingen ihre Arbeit. Mit der 40-jährigen promovierten Diplom-Kauffrau hat sich der Tuttlinger Aufsichtsrat aus 45 „hochqualifizierten Bewerbungen“ nicht nur für eine äußerst erfahrene, sondern zugleich auch für eine sehr zielstrebige, selbstbewusste Frau an der Spitze entschieden.
(Schwäbische Zeitung. Die alte Chefin hieß Dieter Schaaf. Für bescheidene Schreibkünste ist eine Yvonne Havenstein bei der Schwäz immerhin Redaktionsleiterin geworden.)
Schlag trifft Halschlagader
24-jähriger Besucher einer Gosheimer Disco wird gerettet
Nur eine Notoperation in der Klinik in Tuttlingen hat einem 24-Jährigen in der Nacht zum Sonntag nach einem Angriff eines 20-Jährigen das Leben gerettet. Der Mann war in einer Gosheimer Diskothek bei einer Technoparty in Streit mit einem 20-Jährigen geraten. Aus noch nicht bekannten Gründen schlug das spätere Opfer (24) einem 20-Jährigen ins Gesicht. Der 20 Jährige nahm daraufhin ein Weizenbierglas und schlug mit diesem gegen den Kopf seines Kontrahenten...Bei diesem Schlag erlitt der 24-Jährgie eine tiefe, lebensbedrohliche Schnittwunde im Bereich der Halsschlagader.
(Schwäbische Zeitung. Schlag = Schnitt?)
Argumente fliegen und Köpfe rauchen
Beim Regionalentscheid von Jugend debattiert geht es hoch her
(Schwäbische Zeitung. Geschwätz nicht nur auf face book, sondern auch in Sigmaringen.)

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