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Gelesen


Schura zeigt Flagge.
Retter fliegen zu Kindern, die unter Traktor klemmen
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Wenn's beim Schwabo klemmt, dann auch beim Tuttlinger Lokalblatt? Weiß jetzt nach Veröffentlichung eines Fotos jeder wie ein Hubschrauber aussieht?)
Interview
Tuttlingen ist nur Etappenziel
Der Landkreis setzt beim Tourismus auf Kurzurlauber, Wandern und Radfahren
(Schwäbische Zeitung. Tut ertappt? Fehlt das Mehr oder das Meer?)
So ist's richtig
Anlage versorgt 25 Prozent
In unserem Bericht über die mögliche Versorgung Spaichingens durch Windkraft sind einige Zahlen falsch: Eine Vier-Megawatt-Anlage hätte 5438 PS und produziert zwischen 4 und 6 Gigawatt Strom, also rund 25 bis 30 Prozent der des Verbrauchs der Spaichinger Haushalte, die jährlich 17,3 Gigawattstunden verbrauchen.
(Schwäbische Zeitung. Wird der Mond nachts an der Stange durchs Dorf getragen?  Welche Anlage? Was etwas an dem der des Artikel richtig?)
Interview
Zum Jubiläum gibt es Glückwünsche
Albert Teufel spricht über die Wanderleidenschaft und seine Gruppen
Auch bei der 100. Wanderung, die er organisiert hat, haben sich dem früheren Spaichinger Bürgermeister Albert Teufel zahlreiche Wanderlustige angeschlossen. Seit Oktober 2007 sind dies in 100 Wanderungen 3756 Frauen und Männer, also 37 im Schnitt. Regina Braungart hat sich mit ihm unterhalten.
SZ: Herr Teufel, jemand hat Ihnen sogar in einer Zeitungsanzeige zur Jubiläumswanderung für ihr Engagement gedankt. Wissen Sie, wer das war, und haben Sie sich gefreut?
(Schwäbische Zeitung. Wandern = Müßiggang auf Schwäbisch?)
Vereinsgarten-Paradies lockt
(Schwäbische Zeitung. Paradiese wie Sand an der Prim?)
Künstler fangen Landschaft in Pixeln ein
Das Kunstprojekt „Bewegte Landschaft“ lockt am 15. September das Publikum
Sehen, lauschen, staunen, gestalten: „Bewegte Landschaft“ nennt sich das neue Projekt mit vier Künstlern, einem Biologen und 50 Mitwirkenden, zu dem die Mäzene Susanne Ritzi-Mathé und Günter Ritzi am 15. September auf den Hohenkarpfen bei Hausen o.V. einladen.
(Schwäbische Zeitung. Macht nicht Kunst den Künstler aus und kommt von Können?)
Musiker zeigen beim Waldfest in Aixheim viel Bein
(Schwäbische Zeitung. Gab's Haxen?)
Speisepilze wie Pfifferlinge & Co lassen noch auf sich warten
(Schwäbische Zeitung. Wo?)
„Little Vegas“: Drittes Casino eröffnet
Immendinger Rat stimmte dem Spielcenter zu – Betreiber erfüllen alle Voraussetzungen
(Schwäbische Zeitung. Geld stinkt nicht?)
Trossinger sichten Willi
Der scheue Ausreißer lässt sich nicht fangen – Besitzer überwältigt von Hilfsbereitschaft
(Schwäbische Zeitiung. Machen sich die Ufos rar in Trossingen?)
Ansichtssache
Ja, es gibt Schlimmeres
Von Sabine Felker
Auf den ersten Blick scheint das Interesse, das Willi entgegengebracht wird, viel zu groß und überzogen. Schließlich handelt es sich um ein Tier und nicht um einen Menschen. Auf den zweiten Blick erkennt man aber schnell, dass mehr hinter dem Fall Willi steckt.
(Schwäbische Zeitung. Schlimmeres als die Trossinger Zeitung, siehe unten?)
Umfrage
„Am Ende ist die Rutsche dann ganz schön schnell“
Mit der Wasserrutsche ist dem Schwimmsport- Förderverein in der Troase ein Meisterstück gelungen: Jung wie alt lieben es, auf der neuen Attraktion hinunter zu sausen. Wir haben uns bei der Stadtschwimmmeisterschaft unter den Badegästen umgehört.
(Schwäbische Zeitung. Gibt's wirklich Schlimmeres als solche Beiträge?)
„Darf ich bitten?“
Das Hotel Schlack war bis in die 1980er Jahre vor allem wegen seines Tanzcafés bekannt
(Schwäbische Zeitung. War das Lokalblatt nicht auch mal als Zeitung bekannt?)
Joachim Rau tritt gegen Bürgermeister Martin Hall an
Jurist aus Göppingen möchte bei der Wahl in Talheim den Amtsinhaber schlagen
Joachim Rau, Jahrgang 1954, arbeitet in der großen Kreisstadt Göppingen (Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg) für eine Wohnungsbaugesellschaft als Jurist und Immobilienverwalter. Nun will er nach eigenem Bekunden am 23. September zur Wahl zum Bürgermeisteramt in Talheim antreten.
(Schwäbische Zeitung. 58 Jahre alt, schlechter Job? Wer wählt einen Bürgermeister, der altersgemäß nicht mindestens zwei Wahlperioden durchstehen kann?)
Der Alte Fritz geistert durch die Räume
Preußen-König Friedrich II. wird im Jubiläumsjahr auch auf Burg Hohenzollern gefeiert
(Schwäbische Zeitung. Die neumodische Burg aus dem 19.Jahrhundert hat er nur im Sarg gekannt.)
Intime Kontakte durch Videoaufzeichnungen erzwungen
Mit der vorläufigen Festnahme eines Mannes aus Berlin endete eine ganze Serie von Straftaten, für die sich der 40-Jährige nun verantworten muss. Der Mann hatte in der Online-Plattform Facebook eine junge Frau Anfang 20 aus der südlichen Ortenau kennengelernt. Schon nach kurzer Zeit führte diese virtuelle Verbindung im Juni zum ersten direkten Date. Schnell war aus diesem Date ein intimer Kontakt geworden, noch schneller aber wendete sich das Blatt: Der 40-jährige Mann hatte von den intimen Treffen Videofilme angefertigt und drohte nun der jungen Frau, die Aufnahmen in ihrem persönlichen Umfeld zu verbreiten. Damit zwang er sie zu weiteren intimen Kontakten. Sie willigte zunächst ein, fasste allerdings schließlich den Mut, sich der Polizei zu offenbaren. Dies führte am vergangenen Sonntag zur Festnahme des Mannes. Nach umfangreichen Ermittlungen war er unerwartet wieder in der Ortenau aufgetaucht. Die Gelegenheit für die Polizei, den Gesuchten zu ergreifen. Nicht schlecht staunten die Beamten bereits bei den ersten Überprüfungen: Das Auto, mit dem der Mann angereist ist, war gestohlen. Bei den am Wagen angebrachten Kennzeichenschildern handelte es sich um Totalfälschungen, die ursprünglich angebrachten Kennzeichen lagen im Kofferraum – zusammen mit sechs weiteren gestohlenen Kennzeichen. Den Sprit für die Fahrt aus der Bundeshauptstadt in die Ortenau hat er in der Nacht zum Sonntag an einer Autobahntankstelle getankt, allerdings ohne zu bezahlen. Geraume Zeit indes wird die Auswertung der Datenträger in Anspruch nehmen: Nach einem ersten Überblick konnten die Ermittler rund 23.000 SMS sichten. Sie waren  an verschiedene Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet gerichtet, überwiegend mit sexuellen Inhalten. Sein Smartphone enthielt darüber hinaus mehr als 8.000 Fotos und knapp 200 Videos mit pornografischen Inhalten. Auf dem Laptop hat der Mann ein ähnliches Arsenal gespeichert, allerdings in weit größerem Umfang, hier waren es insgesamt rund 32 Gigabyte an Bild- und Videomaterial. Aber auch in seiner Berliner Wohnung wurden die Ermittler fündig: Hier wurden ebenfalls Unmengen an Dateien sichergestellt, die nun auf die Auswertung warten. Der Mann ist kein Unbekannter bei der Polizei. In der Bundeshauptstadt hat er bereits mehrjährige Haftstrafen wegen verschiedener Eigentumsdelikte verbüßt. Da er über einen festen Wohnsitz verfügt, wurde er nach Vernehmung und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt.
(Polizeidirektion Offenburg. Drum prüfe, wer sich im Netz fest bindet, ob sich dort Seriöses findet?)