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Gelesen


Ist auch nicht mehr das Wahre, der Spaichinger Sommer.
Immendingen
Mittelalter-Gericht zum Auftakt des Schlossfests
Mit einer mittelalterlichen Gerichtszene vor dem Oberen Schloss hat am Freitagabend das 13. Immendinger Schlossfest begonnen.
Als Freiherr von Schreckenstein hieß Bürgermeister Markus Hugger zu dem historischen Prozess eine große Bürgerschar willkommen. Der oberste Immendinger leitete die Verhandlung gegen Kurt Metzger, Ortsvorsteher des 700 Jahre alten Immendinger Ortsteils Hintschingen...
(Südkurier. Ist schon Fasnet? Wenn Erwachsene kindisch werden, sollten da nicht mal mittelalterliche Daumenschrauben ausprobiert werden?)
Freundlich, spektakulär, spontan: die „next generation“
„Wir sind Spaichingen – next Generation“: So ein Fest gab es noch nie in Spaichingen. So viele verschiedene Kinder und Jugendliche, so viele junge Familien und ganz viele Opas und Omas waren schon lange nicht mehr bei einem Fest zusammen. Es war aus einer Idee in Facebook entstanden, „unsere“ Jugend sollte einmal zeigen können wer sie ist und was sie kann – und zwar egal ob im Verein oder nur locker verbunden.
(Schwäbische Zeitung. Was war daran besonders? Muss jemand nicht enorme Erinnerungslücken haben, um lobsudelnd in eigener Sache etwas zu behaupten, was vorher fast täglich vom Lokalblatt als eine Art Propagandamaschinerie wie Sauerbier angekündigt worden war und nun als spontan verklärt wird? Hat Spaichingen nicht schon eine Menge wirklich große Feste erlebt, die diesen Namen verdient hatten? Auch ohne Facebookwahn?)
Donaueschingen
Ein letzter Blick auf die Donauquelle
Ab dem 17. September wird der Zugang zur Donauquelle wegen Sanierungsarbeiten am Quelltopf und der Kirchenmauer gesperrt, weil die Treppe von der Fürstenbergstraße zur Donauquelle abgebaut wird. Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf 2,9 Millionen Euro, wobei die Erzdiözese einen Zuschuss von 900 000 Euro gewährt, weitere 100 000 Euro der Kirchenfond, 150 000 Euro die Kirchengemeinde Heilig-Dreifaltigkeit tragen und 150 000 Euro aus der Denkmalförderung erwartet werden.
(Schwarzwälder Bote, Warum nicht einfach zuschütten und auf die echte Quelle bei Furtwangen hinweisen?)


Ob die Donau es merken wird, wenn ihre Quelle in DS (oben) verschwindet, muss dann wieder die echte bei Furtwangen herhalten?
Erhalt des Kindergartens erhöht die Lebensqualität
Mit geballter Kompetenz präsentierte sich OB Thorsten Frei, der auch seine Frau Katharina mitgebracht hatte, bei der Wahlveranstaltung vor rund 30 Zuhörern im Gasthaus Baarblick in Hubertshofen.
(Schwarzwälder Bote.Ist wahlkampf nicht was Schlimmes? Da muss er durch, es winken acht freie Jahre.)
Eine Parade, bevor der Vorhang fällt
Landesfesttage vom 6. bis 9. September in Donaueschingen beschließen die Heimattage 2012
Seit Jahresbeginn inszenierten sich die Baar-Städte Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen als bunte Bühne des überregional ausstrahlenden Festformats der Heimattage Baden-Württemberg. Jetzt fällt der Vorhang für dieses vielfältige Erlebnisprogramm mit Verlockungs-Potenzial auf Besucher aus dem ganzen Land.
(Südkurier. Gibt's nach den Spielen wieder Brot?)
In der Sportschule hat es gefunkt
Bei einem Lehrgang an der Sportschule Schöneck in Karlsruhe hat alles angefangen. Inzwischen haben Erika und Gerhard Gaiser drei erwachsene Kinder, die alle Handball spielen.
(Schwarzwälder Bote. Hand oder Ball?)
Die VHS wird selbst kreativ
Die Volkshochschule (VHS) Baar beschreitet mit ihrem Programmheft neue Wege und entwirft Satz und Layout im eigenen Büro.Seit Juli ist Jens Awe (40) neuer Leiter der VHS mit Sitz am Hindenburgring. Und kaum wurden die 100 Quadratmetern Fläche in den neuen Räumen vom Team bezogen, liefen auch die Vorbereitung zum Winterprogramm auf Hochtouren. Das neue Heft wird in der kommenden Woche fertig sein und umfasst insgesamt 263 Veranstaltungen (2011: 240 Kurse).
(Schwarzwälder Bote. Überraschung? Das sollte doch wohl normal sein?)
Kinder finden Schnecke mit Tigermuster
(Südkurier. Fundbüro Zeitung?)
Hüfingen
USA-Erfahrungen nicht mehr missen
Ein Jahr USA und retour lautete die Glücksformel der Hüfingerin Helena Kock. Nach ihrem Aufenthalt als Au Pair Mädchen kehrte sie mit jeder Menge hinzugewonnener Lebenserfahrung wieder aus den Staaten zurück.
(Schwarzwälder Bote. Das Normale immer noch das Besondere in Hüfingen?)
CDU-Ortsverein legt in Mundelfingen zu
Drei neue Mitglieder konnte der Vorsitzende des CDU-Orstvereins in Mundelfingen und zugleich Ortsvorsteher Michael Jerg gestern dem Landtagspräsidenten Guido Wolf beim Besuch des landwirtschaftlichen Hofes der Familie Bäurer vorstellen. Neben Hofinhaber Ferdinand Bäurer wurden Kathrin Schwarz, die Tochter des verstorbenen CDU-Vorsitzenden Paul Schwarz, und Katharina Springingschmitten in den Ortsverband aufgenommen...Von 28 Cent je Liter könne heute keiner leben, so Wolf, der sich für faire Preise aussprach.
(Schwarzwälder Bote. Begrüßt der Landtagspräsident jetzt jedes neue CDU-Mitglied persönlich? Wieviel Cent kostet ein Liter Wolf?)
Boulebahnen erhalten neuen Belag
Seit zwei Jahren trainieren die Hüfinger Boulefreunde in der warmen Jahreszeit dreimal pro Woche auf den Bouleplätzen in den Freizeitanlagen an der Hohenstraße...Ein besonderer Dank gilt dem Hüfinger Stadtbaumeister Ewald Fürderer und seiner Mannschaft dafür, dass der Spielbelag der Boulebahnen vor ein paar Wochen erneuert wurde.
(Schwarzwälder Bote. Warum brauchen die Franzosen so etwas nicht, spielen dafür aber besser Boule?)
Kunst in der Sauna
Bis zum 6. September stellt Sigrun Schaumburg noch ihre Bilder im Aquari aus. Zur Finissage gibt es ein besonderes Programm.
(Südkurier. Werden die Bilder eingedampft oder zieht sich die Künstlerin aus?)
Blumberg
Japanische Gäste kaufen Kuckucksuhr
Die Familie Martin aus Hondingen mit ihren Gästen aus Japan, der Familie Sato. Die Familien kennen sich vom Schüleraustausch und pflegen die Verbindungen zwischen den Ländern durch Besuche.
(Schwarzwälder Bote. Wann werden private Familenalben veröffentlicht?)
Parade der Schirme
Unterwegs legten die katholischen Frauen eine kleine Rast ein und Carola Schmieder überraschte die Frauen mit einem "Wanderlikör".
(Schwarzwälder Bote. Haben sie sich nass gemacht? Woran sind katholische Frauen zu erkennen? Durch Wandern im Regen?)
Vorstellung der Dorfchronik
Die Vorstellung der Riedböhringer Dorfchronik ist am Donnerstag, 6. September, um 19 Uhr im Kardinal-Bea-Museum in Riedböhringen. Die vorbestellten Exemplare gibt es danach immer dienstags ab 17.30 Uhr im Rathaus.
(Südkurier. Wer mag das sein?)
Niedereschach
Polizei stoppt Facebook-Party in Niedereschach
Nach Backnang und Konstanz hatte nun auch Niedereschach „seine“ erste Facebook-Party mit entsprechenden Auswirkungen.
Ein 16-jähriger wollte anlässlich seines Geburtstages am Freitagabend in Niedereschach in der Ifflinger Straße eine Party veranstalten "und lud hierzu einige (viele) „Freunde“ über das soziale Netzwerk „Facebook“ ein", so ein Polizeisprecher wörtlich. Von ca. 300 eingeladenen Personen hatten bereits knapp 100 ihre Teilnahme zugesagt. Als Party-Örtlichkeit sollte das Haus des Jugendlichen dienen, während seine Mutter im Auslandsurlaub verweilt.Da die Polizei jedoch von der Veranstaltung Kenntnis erlangte, besuchte eine Streife des Polizeireviers Villingen - uneingeladen - die Party, als diese gerade erst begonnen hatte... Die von der Polizei telefonisch verständigten Eltern wussten von der Party nichts und untersagten ihrem Junior umgehend die Durchführung des Festes...Seitens der Polizei erfolgt auch in diesem Fall eine Prüfung, inwieweit die Einsatzkosten- 48 Euro pro Beamter pro Stunde - in Rechnung gestellt werden können. Dies teilte am Samstag ein Sprecher der Polizeidirektion mit.
(Südkurier. Ob der Facebookspuk in Spaichingen auch so enden wird, immer noch angetrieben durch öffentliche Propaganda?)
Villingen-Schwenningen
Kulturnacht hat für Wirte ein Nachspiel
Die siebte Schwenninger Kulturnacht hat für manchen Wirt ein übles Nachspiel wegen Überschreitung der Sperrzeit bei der Freibewirtschaftung. Einige erhielten nun einen Bußgeldbescheid, teilweise bis zu 1000 Euro hoch.Andreas Dobmeier vom Kulturamt, dem Veranstalter der Kulturnacht, sieht die Sache nüchtern. Es seien alle Gastronomen angeschrieben worden, sich mit einem kulturellen Beitrag an der Kulturnacht zu beteiligen. Vier Betriebe hätten dies getan und somit auch die Erlaubnis erhalten, bis zwei Uhr in der Früh im Freien bewirten zu können. Aber es habe auch Trittbrettfahrer gegeben, die jetzt ein Bußgeld bekamen.
(Schwarzwälder Bote. Schwenninger Nächte sind lang, die Kultur ist kurz. Tagsüber nicht vorzeigbar?)