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Gelesen 23.9.22

(tutut) - Dem wild entschlossenen gemeinen Gläubigen ist jede Ideologie recht, Hauptsache Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, so wie es Gustave Le Bon 1895 in "Psychologie der Massen beschrieb", denn sonst müssten die Menschen ja selbst denken. Die Kirche ist bis zur Jetztzeit fast 2000 Jahre für sich gesehen damit gut gefahren, nun, da sie gewaltig an sich selbst zweifelt und alle Wege nach Rom als ins Holz führend mit Umleitungen oder Sperren bedacht werden, herrscht totale Verirrung von Verwirrten. "Mittelmaß und Wahn"  nannte Hans Magnus Enzensberger seine 1991 erschienenen "Gesammelten Zerstreuungen".  Die FAZ, damals noch mit rechskonservativem klugen Kopf hinter sich, lobte den Autor: "Statt das Mittelmaß zum Schicksal zuerklären, sollte man zäh und eigensinnig - wenn schon nicht exzessiv und rebellisch - ihm zu entrinnen suchen. Dass dies gelingen kann - dafür ist Enzensberger selbst ein glänzendes Beispiel". Inzwischen ist der Lack ab, zu sehen nur noch nacktes grünen Blech, ohne jegliche Grundierung. Das aber hat keine Delle zu  befürchten, dem Sozialismus von Ochs und Esel tritt niemand zu nahe, denn er könnte getreten werden raus aus der Einheitsgesellschaft der Gleichen, abgesehen von ein paar Gleicheren. Wer aber bleibt in der Erinnerung bestehen? Ein Friedrich Schiller, zum Beispiel,  trotz der bald tödlichen Pest, die er sich im Asyl in Mannheim holte, nur um seine "Räuber" aufzuführen, während diese heute Deutschland regieren, um Augustinus und dem deutschen Papst in ihrer Meinung zu folgen. "Im Indianerspiel der Injurien hatten die Intellektuellen stets die besseren Karten, weil sie und nicht die Politiker es waren, die das Gedächtnis der Gesellschaft kontrollierten. Vergessen werden wir alle, aber die einen kamen, solange es ein solches Gedächtnis überhaupt gab, früher an die Reihe als die andern".  Heute, da die Regierung das Volk beherrscht, das treudoof noch zu allem Ja und Amen sagt,  statt bei Fuß auf Befehle wartend zu stehen, nennt Enzensberger, was dabei hinten rauskommt: "Der Herzog von Württemberg z.B. stand zu seinen Lebzeiten möglicherweise besser da als jener obskure Kadett aus Marbach, den er gelegentlich kujonierte". Der darf sogar ohne rechten Arm auf seinem Podest bleiben, während daneben Sekt aufgefahren wird. "Nur, wie die Durchlaucht hieß, wissen heute allenfalls ein paar gelernte Historiker. Die Widersacher eines gewissen Hamburger Juden tauchen nur noch in den Fußnoten zu seinen Schriften auf, die in jeder Bahnhofsbuchhandlung ausliegen". Ob sich Zeitungsschreiber bewusst sind, dass sie schon mit Erscheinen ihrer überholten Einheitsmeinungen reif für die Tonne sind, ohne gelesen zu sein? "Nun, das sind alte, schon ein wenig verstaubte Geschichten, 'Geist und Macht' - die beiden kommen mir im Rückblick vor wie ein Rentner-Paar, das seit Menschengedenken miteinander gestritten hat, und dem sein Hader zur lieben Gewohnheit geworden ist. Wenn man solche Paare genauer betrachtet, fällt einem auf,  dass sie im Lauf der Jahre einander immer ähnlicher geworden sind, jeder merkt es, nur sie selber ahnen nichts davon. Vielleicht verhält es sich mit deutschen Politikern und deutschen Intellektuellen, die an der Routine ihres alten Zwists festhalten, ebenso".  30 Jahre danach ist von Zwist keine Spur. Die Ukraine-Fahne weht, Restverstand sitzt in der Trompete und bläst vom Propagandabaum die Intelligenzblätter des deutschen Herbstes, der ein finsterer Winter werden soll, denn Intellektuelle graben sich das eigene Grab  auf dem kommunistischen Friedhof der grünen Kuschelpolitiker, wo das Totenglöcklein über Sonnenblumen läutet. "Man muss beachten, dass eine lange und eine kurze Rede auf das das selbe herauskommen", sagte der griechische Philosoph Epikur um 300  v.Chr,  an den Geist gewandt Wenn es aber um Papierverarbeitung  geht, dann schlägt eine Beschreiberin in Spaichingen die Schilderung über das Platzen eines Luftballons "Akteneinsichtsausschuss" aus linksgrüner populistischer Sicht im Hinterteil eines Lokalblatts in vermutlicher Corona-Dauerquarantäne das Vorderteil mit Ankündigung der Möglichkeit des Weltuntergangs um viele Überlängen, der Mahnung Epikurs zum Trotz. Was ist schon "Putin droht mit Einsatz von Atomwaffen - Russlands Präsident ordnet zudem Teilmobilmachung an - Scharfe Reaktion des Westens" gegen Geschwurbel wie "Keine nachträgliche Zustimmung für fehlende oder unkorrekte Verträge - Gemeinderat setzt sich auch mit Bau-Rügen der GPA aus der Ära Schuhmacher auseinander". Fällt da nicht spontan der Satz ein: "Die größten Kritiker der Elche sind am Ende selber welche",  wenn sie den Versuch macht, sich über "Korruption" zu ereifern? Wo der Geist nicht weht und Machtlosigkeit sinnlos waltet über einen

abgewählten Nichtanwesenden, in einem Sitzungssaal auf Dachhöhe, welcher durch Umdekoration inzwischen Flair und Ambiente einer Tiefgarage ausstrahlt im Vergleich zu früher, wo Bemühungen um ein gewisses kulturelles Niveau unverkennbar waren, zeigt, dass auch eine Kleinstadt das Zeug hat, wieder Dorf zu werden. Lange Reden in Intelligenzblättern, kurze Sinnlosigkeit. Daran ändert auch Geschwätzmeldung über "Heuberger Frauengespräche sind wieder aktiv - 'Innerlichkeit' ist ganz bewusst der Weg von Edith Stein gewesen - Von dem festgesetzten Rollenbild blockiert" nichts, wenn eine Frau, konvertiert vom Judentum zum Katholizismus  offenbar den Tod im KZ (1942) sucht,  allen Rettungsversuchen auch der Kirche zuwider, welche sich offiziell an der Seite der Nazis befand. Passt ihr Testament von 1939 zu`einer offenbar den Tod Suchenden und inzwischen heilig Gesprochenen? "..zur Sühne für den Unglauben des jüdischen Volkes und damit der Herr von den Seinen aufgenommen werde und sein Reich komme in Herrlichkeit, für die Rettung Deutschlands und den Frieden der Welt, schließlich für meine Angehörigen, lebende und tote und alle, die Gott mir gegeben hat". Die Theologin Uta Ranke-Heinemann sieht in der – von ihr grundsätzlich respektierten – Stein ein '"verirrtes und verwirrtes Opfer zwei Jahrtausende alter katholischer antijudaistischer Demagogik, wenn sie  z.B. über die Reichspogromnacht von 1938 sagte: 'Das ist die Erfüllung des Fluches, den mein Volk auf sich herabgerufen hat'“. Stein habe sich damit zu einer weiteren „Stimme der christlich-antijüdischen Diffamierung gemacht, die schon in den Evangelien beginne und die die Christen 2000 Jahre lang an die Verfluchtheit der Juden habe glauben lassen.  Wie Glaubensgeheimnis mutet noch immer an, was an ukrainischer Volkshysterie abläuft solcher Art - "Böttingen sucht Wohnungen für Ukraine-Flüchtlinge - Zehn Personen sind der Gemeinde zugewiesen - Belegung der Mehrzweckhalle letztes Mittel". Werden Amtseide überhaupt nicht mehr beachtet? Oder kann sich niemand vorstellen, was Krieg ist, den Deutschland Russland erklärt hat und meint, Sightseeing-Touren von Politikern (Krieg?) und Waffenlieferungen hätten keine Folgen?  Was ist noch Zeitung, wenn sie Leser für sich selbst machen dürfen, verkauft als "Meine Heimat", oder ein Volontär Papier mit so was füllen muss, wenn Politik vormacht, wie schnell Aktenlöschen geht: "Landarzt der Zukunft könnte ein Bildschirm sein - Digitalisierung der Medizin könnte Landärzte entlasten, braucht aber viele Sanitäter und eine digitale Akte".  Noch ein bisschen German Angst - "Vogelgrippe wütet so heftig wie noch nie - Virus bedroht an den deutschen Küsten ganze Seevogel-Bestände".  In welcher kriegerischen Welt liegt die Ukraine Deutschlands, wenn facts  allen offensichtlichen fakes Hohn sprechen: "US-Amerikaner und Russen fliegen zur ISS - Der US-Amerikaner Frank Rubio und die beiden russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew und Dmitri Petelin fliegen in Zeiten großer politischer Spannungen an diesem Mittwoch gemeinsam ins All. An Bord einer Sojus-Rakete sind sie um 15.54 Uhr MESZ vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in der Steppe der Republik Kasachstan in Zentralasien abgehoben, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte". Warum steht das nicht auf der 1. Seite?  Und warum landen die Nachrichten, es sind die wichtigsten,  über den selbstgemachten deutschen Niedergang durch grünen Kommunismus im Dilettantismus ferner  liefen auf 7 oder 8? "Strom wird bei längerem Gasstopp noch viel teurer". "'Der Preishammer kommt erst noch' - Immobilienexperte erwartet deutlich höhere Ausgaben auch für Studenten - Mietpreise ziehen kräftig an". "Mehr Shopping am Stadtrand wegen Corona". Was verschweigt,  dass Citys immer bürgerunfreundlicher werden und damit Kundschaft und Geschäfte verlieren.  Corona hat damit nichts zu tun, aber anhaltende politische Pandemie gegen Lebensfreude  und Menschenrechte.  "Der Bund kann an einer Verstaatlichung auch verdienen - Mit der Lufthansa-Rettung hat der Staat 760 Millionen Euro plus gemacht- Doch der Gasversorger Uniper ist ein ganz anderes Kaliber". Am Ende winkt die DDR.  Ein bisschen Psycho von der Binse hat frau in kindlicher Art ( "Herr Professor Sterzer, wir alle haben Überzeugungen - aber wofür brauchen wir sie und wie entstehen sie?") für Kannitverstan: "Interview: 'Unsicherheit ist Teil unserer Lebensrealität' - Neurowissenschaftler Philipp Sterzer über Starrsinn, Vernunft und Verschwörungsglauben".  Der tägliche KRÄTSCH, sogar ohne Waschlappen, das ist Zeitung: "Kalte Dusche für Kretschmanns Karosse - Beim Energiesparen bei der Autowäsche setzen Kabinettsmitglieder auf diverse Methoden". Dann noch Islam, der angeblich zu Deutschland gehört, aber offenbar eine nicht zu übersehende Ungehörigkeit im Iran ist: "Machterhalt hat für das Regime höchste Priorität. Polizei und Revolutionsgarde schlugen schon häufiger Protestbewegungen brutal nieder. Erst vor drei Jahren starben dabei Hunderte Menschen. Dennoch hat die ungewählte Clique von Geistlichen und Soldaten an der Spitze der Islamischen Republik allen Grund, besorgt zu sein". Eine Korrespondentin aus der Hauptstadt mit Nebensächlichem - "Özdemir befürchtet Nachteile für Bauern - Grüner Landwirtschaftsminister will mit Brüssel über Pflanzenschutzmittel verhandeln" -  Eine Seite Pfeifen aus dem dunklen Wald  - "Langsam kommt wieder Stimmung auf - Nach zwei Jahren Pause darf auf der Wiesn wieder das Oktoberfest gefeiert werden. Von der Suche nach verlorener Leichtigkeit und dem Ernst der Partymusik". Da kann auch Leidartiklerin  von der Schreib-GmbH mit Klatsch-Klatsch-Klatsch nicht auf dem Bahnsteig warten, wie's ausgeht: Kommt der Maskenzug oder hält er noch mehr Abstand? Also: "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es zuerst schlimmer werden wird als besser".  Aus welchem Evangelium gag das stammen? Die Baustellen werden Bahnfahrer über viele Jahre begleiten. Das heißt: mehr unzuverlässige Bahnverbindungen und mehr Stress für Güterverkehrsunternehmen. Und beim Klimaschutz wird der Verkehrssektor die gesteckten Ziele in dieser Legislaturperiode aller Voraussicht nach krachend verfehlen. Dazu geht der Ausbau der Elektromobilität nicht schnell genug und die Schiene ist zu träge. Frühestens im kommenden Jahrzehnt wird es spürbare Verbesserungen geben". Hat sie das in der Glaskugel gesehen oder bei Nostradamus nachgeschlagen? Für die Macht ist keine geistlose Zeile zu schade.

Tuttlingen
Das Tuwass öffnet – aber mit Abstrichen
Das Tuwass wird am 1. Oktober öffnen – allerdings nur mit einem reduzierten Betrieb. Dies hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke Tuttlingen (SWT) beschlossen. Trotz erheblicher Mehrkosten soll so gewährleistet werden, dass der Schul- und Sportbetrieb aufrechterhalten werden kann, vermeldet die Stadtverwaltung. „Vor allem nach zwei Jahren Pandemie ist es uns wichtig, dass trotz Energiekrise ein Schwimmunterricht möglich ist“, so SWT-Aufsichtsratsvorsitzender OB Michael Beck. Dafür nehmen die SWT auch erhebliche Mehrkosten von mehr als 100 000 Euro pro Monat in Kauf. Der Grund für diese extrem hohen Ausgaben: Nach wie vor ist die Pumpe defekt, die sonst Thermalwasser fördert und rund 70 Prozent des Energiebedarfs des Tuwass deckt.
(Schwäbische Zeitung. Abstriche von wem? Hat Putin was gegen diese Pumpe? Kämpfen, OB!)

Umfrage
Frieren Sie noch - oder heizen Sie schon? - Ihre Meinung im Umgang mit der Kälte ist gefragt.
(Schwäbische Zeitung. Winterhilfswerk, Hilfe! O Jerum, die Zeitung hat ein Loch.)

Probleme mit den Pumpen
Saisonstart im Lahrer Hallenbad verschiebt sich
Die Saison im Hallenbad beginnt eine Woche später als geplant. Schuld sind technische Probleme, wie die Stadt mitgeteilt hat. Konkret gibt es Schwierigkeiten bei den Umwälzpumpen der Wasseraufbereitungsanlage, wie aus dem Rathaus zu hören ist. Diese pumpen das Beckenwasser durch einen Filter, sodass es gereinigt wird und anschließend den Becken wieder zugeführt werden kann. Das Hallenbad-Team stehe bereits in Kontakt mit Fachfirmen, um das Problem so schnell wie möglich zu beheben, teilt die Verwaltung mit.
(Lahrer Zeitung. Wie lange war Vorbereitungszeit? Was funktiniert noch in THE ÄLÄND?)

Mit einem Flachdachmonstrum der Erweiterung des Altersheims Spital (Hintergrund) wurde dem Rest der mittelalterlichen Tiefburg in Lahr  auf die Ruine gerückt. Einem der jetzigen Ex aus dem Gemeinderat, die Lahrs Schönheit schützen wollen, Walter Caroli, auch 18 Jahre SPD-MdL,  scheint zu diesem Brutalismus nicht mehr eingefallen zu sein als Theaterspielereien zugunsten des Spitals.

Entwurf vorgelegt
"Forum Stadtbild Lahr" will mit einer neuen Altstadtsatzung Bausünden verhindern
Unter dem Titel "Forum Stadtbild Lahr" haben sich engagierte Lahrerinnen und Lahrer zusammengefunden und eine neue Altstadtsatzung entworfen. Ihr Ziel ist die Erhaltung der historischen Substanz ...
(Badische Zeitung. Wenn die vorhandene Altstadtsatzung wie bisher ignoriert wird, dann gibt es halt von "historischer Substanz", worunter wohl Altes verstanden wird, nichts mehr.)
Auch Ex-Stadträte machen mit
Lahrer Bürger starten Initiative für schönere Stadt
Eine Gruppe von Bürgern um Alexander Hugenberg, Inhaber des Palais Wunderlich, ist am Mittwoch mit Forderungen an die Stadtverwaltung, aber auch an Bauherren und Architekten an die Öffentlichkeit getreten. Die Lahrer, unter ihnen namhafte Ex-Stadträte, wünschen sich, dass große Anstrengungen unternommen werden, um das Stadtbild zu schützen.
(Lahrer Zeitung. Zu spät aufgewacht. Hieß es bei den jetzigen Ex vorher nicht Hopp? Wenn weg, dann weg. Scheinheiligkeiten, pardon: Maultaschen gehen immer.)

Oberharmersbach
Was wird aus dem durch Missbrauch vorbelasteten Pfarrhaus?
Abriss oder neue Nutzung? Was wird aus dem Pfarrhaus in Oberharmersbach? Ein früherer Pfarrer hatte sich dort an Ministranten vergangen. In die Entscheidung sollen nun auch die Bürger eingebunden werden. Das 100 Jahre alte Pfarrhaus gilt bei manchen Opfern des Missbrauchs als „toxisch“ und im jetzigen Zustand für nicht erhaltenswert.
(baden online. Gibt's für Häuser keine Exorzisten?)

Grün-Schwarz will Funklöcher stopfen - BW will mehr Mobilfunkmasten zulassen - Ziel: lückenlos 5G
(swr.de. Vorwärts! im Kampf gegen Albanien.)

Drohende Energiekrise
Strom sparen: Städte und Kommunen planen "dunklere" Weihnachten
(swr.de. Roter Stern statt Stern von Behthlehem.)

Das Dilemma mit LNG aus den USA
Neue Gas-Verträge gefährden Baden-Württembergs Klimaziele
(swr.de. Welches Klima meinen sie denn,das vom KRÄTSCH in Sigmaringen oder auf dem reizenden Stein? Wer stoppt die Wolken aus Frankreich?)

BW zahlt Pensionären Energiepreispauschale von 300 Euro
Die Spitzen der grün-schwarzen Koalition haben am Mittwochabend nochmals über den Doppelhaushalt für 2023/24 beraten. Dabei ging es auch um die Energiepreispauschale für Pensionäre.
(swr.de. Zum Verbrennen? Was machen die Stumpfen?)

Land gibt 50 Millionen Euro für das Gesamtprojekt
Grundsteinlegung für Heilbronner KI-Innovationspark
Im Beisein von Ministerpräsident Winfried Kretschmannn ist am Donnerstagvormittag offiziell der Bau des Baden-Württembergischem Innovationsparks Künstliche Intelligenz gestartet. Firmen aus dem In- und Ausland sollen sich mit neuester und innovativer Technik in Heilbronn ansiedeln:
(swr.de. Gibt's die KI dann bei Lidl? Wie viel Gramm  für 50 Millionen? Wo ist die natürliche Intelligenz geblieben?)

Folgen der Krise
Gemeindetag schlägt Alarm: Kommunen in Baden-Württemberg geht das Geld aus
(swr.de. Drucken, Drucken, Drucken - verlernt? Krisen-Fakes, schuld sind allein die grünen Kommunisten in ihrem Ochsen- und Esellauf.)

Nach Aussage von Kretschmann
Kann man bereits vom Ende der Pandemie in BW sprechen?
(swr.de. Er weiß doch, dass es nie eine gab, oder? )

Erlebnisraum Rheinauen
Der badische Dschungel - 25 Jahre Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört
(swr.de. Weiß das die Natur?)

Schwäbisch-Alemannische Fastnacht
Großes Narrentreffen 2024 in Weingarten
(swr.de. Sind's jetzt noch nicht genug?)

Gastkommentar
Der neue Impfstoff birgt ein Restrisiko – die Behörden nehmen es in Kauf
Von Alexander Kekulé
Die Stiko empfiehlt den neuen Biontech-Impfstoff gegen Omikron BA.5. Doch unser Autor, ein bekannter Virologe, wundert sich, dass das Vakzin überhaupt zugelassen wurde. Ob es schwere Verläufe verhindert, ist unklar. Und dann ist da noch das Problem der mysteriösen Nebenwirkungen. Noch schnell vor der erwarteten Corona-Herbstwelle hat die Europäische Arzneimittelbehörde vergangene Woche einen neuen, an die Omikron-Untervariante BA.5 angepassten Booster-Impfstoff zugelassen. Die dafür vom Hersteller Biontech zur Verfügung gestellten Daten waren jedoch so dürftig, dass sich viele Fachleute die Augen reiben. Bereits wenige Tage später sprach die Ständige Impfkommission, die sich bisher als besonders gründliche Kontrollinstanz rühmte, eine uneingeschränkte Empfehlung aus, und zwar allgemein ab 12 Jahren, für Risikopersonen sogar schon ab fünf Jahren.
(welt.de. "Deutschland ist ein Irrenhaus" (Henryk M. Broder)

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JF Exklusiv
AfD geht juristisch gegen Verteidigungsministerium vor
Die AfD geht nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT juristisch gegen das Bundesverteidigungsministerium vor. Hintergrund ist ein Beitrag im offiziellen Bundeswehrmagazin, in dem unter anderem behauptet wird, die Partei wolle die Verfassung abschaffen.
(Junge Freiheit. Bundeswehr im Bürgerkrieg?)

Jemand muss Habeck die bösen Folgen der Schulden erklären!
Von Gastautor Gabor Steingart
Der Kampf um die Schuldenbremse entwickelt sich zum heißesten Frontabschnitt dieser Regierung. Hier werden die schweren Waffen aufgefahren, zumindest argumentativ. In Wahrheit geht es aber um ein viel größeres Problem. Es geht oberflächlich betrachtet um das Ringen der FDP mit dem Rest der Welt. In Wahrheit aber geht es um das weit verbreitete Bedürfnis nach ewiger Gegenwart, das sich erneut auf Kosten des Zukünftigen austoben möchte. Es gibt in der Bilanz der Gegenwartsgierigen kein Soll und kein Haben, nur ein ewiges Haben-Wollen...In der Finanzpolitik entscheidet sich, ob die Ampel-Koalition die Lehren der letzten großen deutschen Inflation, die bald ihr düsteres hundertjähriges Jubiläum feiert, wirklich verstanden hat. Unwillkürlich kommt einem der französische Schriftsteller und Politiker André Malraux in den Sinn: „Wer in die Zukunft schauen will, muss in der Vergangenheit blättern.“
(focus.de. Muss dem Autor auch erst erklärt werden, was Journalismus ist, denn ein Journalist würde Habeck nicht als Wirtschaftsminister sehen, sondern seinen scheunigen Rücktritt verlangen und auch des ganzen Scholz-Regimes.)

Steuern für Fehlinformationen
Karl Lauterbach schmeißt mit Geld der Bürger um sich
Von Mario Thurnes
Anzeigen in Tageszeitungen und abgelaufene Impfdosen. Karl Lauterbach schmeißt das Steuergeld zum Fenster raus. Derweil droht der Pflegeversicherung die Zahlungsunfähigkeit. Ganze 27 Millionen Euro hat der „Fakten-Booster“ gekostet, wie nun die Welt berichtet. Jene Anzeigenkampagne, mit der das Gesundheitsministerium über die vierte Impfung alias „zweite Auffrischimpfung“ in Tageszeitungen geworben hat. Zur Information der Bürger über die Politik dürfen Ministerien solche Anzeigen schalten. Nur zur Information. Umstritten war der „Booster“ schon deshalb, weil in die ganzseitige Reklame das Konterfei von Karl Lauterbach (SPD) als Logo eingeblendet war. So, dass das Ministerium Imagewerbung für den eigenen Chef betrieb...
(Tichys Einblick. Nach dem Pressegesetz gilt Sorgfaltspflicht auch für Anzeigen. Wer wird dieRegierung kritsieren, wenn er von ihr Geld bekommt? Eine Korruptinsexpertin in Spaichingen kann sicher erklären, dass alles mit rechten Dingen zugeht und nichts mit Nichts zu tun hat.)

Gunter Frank
Bericht zur Coronalage heute bei Bild TV
Das BILD-TV-Talkformat „Viertel nach Acht“ stößt in die Riesenlücke des Meinungsstreits, welche die Platzhirsche von Will bis Lanz, von Maischberger bis Illner schon seit Jahren offenbaren. Heute (Donnerstag) bin ich dort zu Gast. Hier meine Thesen zur Coronalage....Die Weiterführung der bedingte Zulassung der neuartigen mRNA-Impfstoffe kann nur noch als kriminell bezeichnet werden. Die STIKO wie das PEI ignorieren selbst eindeutigste und wissenschaftlich hochrangigst veröffentlichte Beweise, dass die Zulassungsstudien grob irreführend von einem Impfnutzen sprechen, obwohl in Wirklichkeit in der Impfgruppe mehr Schaden gemessen wurde als in der Placebogruppe. Weitere Mängel der Zulassungsstudien lassen eine noch viel schlimmere Schadensbilanz befürchten, die sich anhand der Krankenkassenstatistiken und Übersterblichkeiten auch bestätigen. Die Interessenkonflikte der meist mit den Impfstoffherstellern in finanzieller Verbindung stehenden Autoren der Zulassungsstudien wurden teilweise sogar verheimlicht...
(achgut.com. Journalismus ist möglich.)

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NACHLESE
Ulrike Stockmann
Eine neue Gewerkschaft protestiert
Zur Stunde (Mittwoch) findet in Berlin eine Protestaktion der Good-Governance-Gewerkschaft statt, die unter anderem Misswirtschaft sowie das kürzlich erneuerte Infektionsschutzgesetz anprangert. Die Good-Governance-Gewerkschaft wurde Anfang des Jahres von ihrem Bundesvorstand Marcel Luthe ins Leben gerufen, ehemals Berliner FDP-Abgeordneter und bei den letzten Berliner Wahlen Spitzenkandidat der Freien Wähler. Sie entstand als Reaktion auf die einschneidenden Corona-Maßnahmen für Arbeitnehmer, nicht zuletzt der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, derer sich keine der bestehenden Gewerkschaften kritisch angenommen hatte. „Nie hat eine Regierung tiefer in die Situation am Arbeitsplatz – für Angestellte, Arbeiter, Auszubildende, Freiberufler und Selbstständige gleichermaßen – eingegriffen wie aktuell in Deutschland“, heißt es dazu auf der Homepage.Mittlerweile kann die Gewerkschaft einige Erfolge im Einsatz gegen berufsbedingte Corona-Maßnahmen ihrer Mitglieder verbuchen. In 2.000 Fällen gelang ihr laut eigenen Angaben ein erfolgreiches Vorgehen gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht...
(achgut.com. Es geht doch. Auch ohne viele Mittel gibt es Mittel, einem wie von Sinnen  gegen das Volk agierenden Staat Paroli zu bieten.
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ZDF wirft Kritiker des iranischen Kopftuch-Zwangs „antimuslimischen Rassismus“ vor
Von MANFRED W. BLACK
Der kürzliche Tod der 22-jährigen Iranerin Mahsa Amini hat weltweit Schlagzeilen gemacht. In den letzten Tagen hat auch das ZDF dazu Stellung bezogen – und heftige Empörung ausgelöst.In Teheran war Amini am 13. September von der dortigen Sittenpolizei festgenommen worden, weil sie angeblich nicht korrekt das für iranische Frauen vorgeschriebene Kopftuch getragen hatte. Die Polizei behauptet, Aminis Kopftuch habe nicht alle Kopfhaare der jungen Frau bedeckt.
Offenbar ins Koma geprügelt
Kurz nach der Festnahme, am 18. September, kam Mahsa Amini zu Tode. Oppositionelle in Teheran erklären, die Verhaftete sei von Polizisten ins Koma geprügelt worden. Nach der Festnahme sei der Kopf Aminis in einem „Polizeiauto gegen die Scheibe geschlagen worden, was zu einer Hirnblutung geführt habe“ (Bild-Zeitung). Die Polizei behauptet, die junge Frau habe Herzprobleme gehabt und sei auf der Wache in Ohnmacht gefallen und dann gestorben. Beobachter vermuten, dass bei dem Todesfall auch eine Rolle gespielt haben könnte, dass Amini eine Kurdin war. Einer der Vornamen der Frau lautete Jina. Dieser Vorname ist im Iran verboten, weil er als kurdisch gilt. Kurden werden vom Mullah-Regime seit Jahrzehnten besonders intensiv unterdrückt und verfolgt.
Proteste im Iran
Nach dem Tod von Amini ist es mehrfach zu Protesten im Iran gekommen – insbesondere in Teheran. Einige Frauen haben offenbar aus Solidarität mit Mahsa Amini öffentlich Kopftücher verbrannt. Anschließend kam es zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. An mehreren Orten, berichtet der Spiegel, skandierten die Demonstranten: „Wir fürchten uns nicht, wir sind alle zusammen“. Auf einigen Straßen seien auch Rufe wie „Tod dem Diktator“ zu hören gewesen.
ZDF verwickelt sich in die Kontroversen
Auch das ZDF ist inzwischen in die Auseinandersetzungen im Iran verwickelt. Auf seinen Facebook-Seiten wendete sich der Sender dagegen, Kritik am islamischen Kopftuch zu üben. Das ZDF wirft einem Facebooknutzer, der Befürworter des politisch-religiösen Kopftuches auf ironische Art kritisiert hatte, sogar „antimuslimischen Rassismus“ vor. Unter einem Facebook-Beitrag der TV-Sendung „ZDF heute“ zum Tod Aminis hatte dieser Kopftuchkritiker den Tod Aminis kommentiert und dabei generelle Kritik am obligatorischen islamischen Kopftuch geübt. Er schrieb: „Und bei uns behaupten die Woken, Kopftuch und Burka wären ein Zeichen für Freiheit. So kann man sich irren!“
„Das Zweite“ will keine Kritik am islamischen Kopftuch
Das hat das ZDF gar nicht amüsiert. Der Sender antwortete mit längeren Sätzen – und geißelte letztlich nicht das iranische Terrorregime, sondern den deutschen Kritiker.
Zunächst schrieb das ZDF noch etwas nebulos: Bei dem Tode der jungen Frau handele „es sich um den Tod einer Frau in Polizeigewahrsam, dessen Umstände noch nicht aufgeklärt sind“. Im Raum stehe, so der öffentlich-rechtliche Fernsehsender, „der Vorwurf von Polizeigewalt“. Die erfolgte Festnahme sei jedoch erfolgt nach „den entsprechenden Gesetzen im Iran, die Sie berechtigterweise kritisieren“.
ZDF verteidigt das islamische Kopftuch
Dann verteidigt das ZDF generell das politische Kopftuch: „Ihre Kritik an den Gesetzen im Iran jedoch generell auf das Tragen eines Kopftuchs zu übertragen verlässt den hier besprochenen Kontext, diffamiert Kopftuchtragende und reproduziert antimuslimischen Rassismus.“ Die Bild-Zeitung hat die Worte des Fernsehsenders aufgespießt und so zusammengefasst: „Unter einem Beitrag von ‚ZDF heute‘ kommentiert das Team des öffentlich-rechtlichen Senders einen Nutzer-Beitrag und verteidigt die Kopftuch-Gesetze der Mullahs.“
Ahmad Mansour übt heftige Kritik am ZDF
Die überraschende Argumentation des ZDF-Teams hat den Islam-Experten Ahmad Mansour, der einst in einer arabischen Stadt Israels geboren wurde, auf den Plan gerufen. Mansour ist dagegen, dass Kopftücher für Frauen und sogar schon für kleine Mädchen vorgeschrieben werden. Die Diskussion über das Kopftuch werde laut Mansour „gerade im Iran und in vielen muslimischen Ländern geführt und es wäre gut, sie auch in Deutschland zu führen“. Mansour zeigt sich irritiert von dem Versuch des ZDF, das aktuelle Geschehen im Iran auf Deutschland zu beziehen. „Den Begriff ‚Polizeigewalt‘ im Kontext des Iran zu nutzen, impliziert einen Vergleich mit Deutschland und lenkt die Schuld auf die Polizei, obwohl es sich hier um ein mörderisches, ideologisches Regime handelt.“ Die Polizei im Iran sei „nur ein Instrument“.
Seyran Ates: Das ZDF ist frauenfeindlich
Für die deutsch-türkische Imamin Seyran Ates, die bereits mehrfach moderate Muslime dazu aufgerufen hat, „gegen den Islamismus zu kämpfen“, ist die mediale Reaktion des ZDF „ein Ausmaß an Frauenfeindlichkeit, wie ich es mir in Deutschland nicht mehr vorgestellt hätte“. Ates positioniert sich auch zum Tod von Masah Amini: „Der einzige Grund, warum diese Frau sterben musste, ist, dass sie kein Kopftuch tragen wollte. Die Antwort ist ein riesiger Skandal voller Menschenverachtung.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das grüne Traumschiff ist mit dem Eisberg "Wirklichkeit" kollidiert; in ihrer Euphorie hatten die grünen Kapitäne mitten im Atlantik bereits alle Rettungsboote über Bord geworfen, um Energie zu sparen. Kein Problem, da ja wissenschaftlich "alles durchgerechnet ist". So wundert es nicht, dass die Nerven von Robert Habeck blank liegen. Nur einer hoher Anteil der Deutschen hat es noch nicht gemerkt und tanzt fröhlich zu den Klängen der Bordkapelle. Und ist überzeugt, ein Vorbild für den Rest der Welt zu sein. Nur das böse Wallstreet Journal spottet: 'Die Deutschen machen die dümmste Energiepolitik der Welt'".
(Leser-Kommentar, welt.de)
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"Unsere heutige Politik ist absurd"
Protest gegen „Afrikanisierung“ des ländlichen Frankreich durch Macron
Emmanuel Macron hat ein neues Gesetz zu den Themen Asyl und Zuwanderung angekündigt. Es ist schon sein zweites und sollte im Herbst kommen. Doch in der neuen Nationalversammlung führt es zu Streit. Marine Le Pen, die konservativen Républicains und ein Dorf in der Bretagne kritisieren das Vorhaben.
VON Matthias Nikolaidis
..Die Migranten, die Rechts- und Aufenthaltstitel in Frankreich erworben haben, aber auch solche ohne abgeschlossenes Asylverfahren, will Macron künftig in „ländliche Gegenden“ verteilen, die „ihrerseits an Bevölkerung verlieren“. Auch Zuwanderer, die nur einen provisorischen Aufenthaltstitel besitzen, will er sprachlich und erwerbsmäßig schneller „integrieren“. ...So soll offenbar ein neues Asylsystem errichtet werden, das nicht mehr – wie das bestehende – „verzögernder“ Natur ist. Diese Ideen könnte sich Macron in Deutschland abgeschaut haben, denn hierzulande denken viele so, in der Bundesregierung, aber auch in den Kommunen...
(achgut.com. Wenn Europa hellbraun ist und der IQ bei 90, dann wäre erreicht, was Thomas Barnett, US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie, als Ziel von Masseneinwanderung zugeschrieben wird.Intelligent genugzum Arbeiten, aber zu dumm, um das Ganze zu verstehen?)

Peter Grimm
Genossen der Zukunft
Die Schlagzeile, wonach ein Berliner SPD-Kreisverband erreichen will, dass schon Siebenjährige ihr Geschlecht selbst bestimmen, hat sicher jeder schon gelesen. Aber der Antragstext hat noch mehr Einblicke in das Weltbild dieser Genossen zu bieten....Um trans* Menschen zu unterstützen und in die Lage zu versetzen, ihr Selbstbestimmungsrecht in Anspruch zu nehmen, ist die in den Eckpunkten vorgesehene Stärkung von Beratungsangeboten besonders wichtig. Insbesondere für Minderjährige sind niedrigschwellige spezialisierte Anlauf- und Beratungsstellen auszubauen, abzusichern oder neu zu schaffen, die diese bei der Wahrnehmung ihrer Rechte unterstützen und während des Verfahrens, das das Selbstbestimmungsgesetz vorsieht, begleiten können. Die Einführung eines Rechtsanspruchs auf eine qualifizierte Beratung ist zu prüfen. Weiterhin ist zu prüfen, ob Sorgeberechtigte von trans* Kindern zur Wahrnehmung einer Beratung verpflichtet werden können."..
(achgut.com. Wer kann guten Gewissens ohne Zwang in der Einheitspartei Mitglied sein oder sie wählen?)

Der Fall Uniper
Die Erzählung von den omnipotenten Öko-Energien ist endgültig als Märchen entlarvt
Von Daniel Wetzel
Wirtschaftsredakteur
Uniper kommt von „Unique Performance“, also: einzigartige Leistung. Einzigartig ist dieses Unternehmen tatsächlich. Es muss mit Milliarden Steuergeldern gerettet werden. Die Fehleinschätzungen, die dazu geführt haben, fußen auch auf der frühen Stigmatisierung der „bösen“ Energieträger.Die Uniper-Verstaatlichung reißt den Weichzeichner vom Bild der Energiewende.
(welt.de. Manche sind Spätmerker, andere fassen es nie.)

Lindner tappt in die Habeck-Falle und verspielt seine Glaubwürdigkeit
Von Jan Dams
Ressortleiter Wirtschaft, Finanzen, Immobilien
Wegen der hohen Inflation bringt Bundesfinanzminister Lindner einige Gesetze zur Entlastung der Bürger auf den Weg. Die Opposition ist dennoch unzufrieden. Und auch um das Thema Gasumlage wird weiter heftig gestritten. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, geht es mit den deutschen Staatsfinanzen bergab. Die Krise bringt Lindners ursprüngliches Programm immer weiter ins Wanken. Doch statt mutige Entscheidungen zu treffen, ähnelt der Minister in einer Hinsicht seinem grünen Konkurrenten.Noch kein Jahr ist Christian Lindner nun Bundesfinanzminister. Doch klar ist bereits: Die ersten zehn Monate des Liberalen in diesem großen Amt standen unter keinem guten Stern. ..
(welt.de. Sternschnuppen sind keine Sterne.)

Kostenvorteile sinken, Nachteile bleiben
Strompreise killen den Boom der Elektro-Mobilität
Von Dr. Helmut Becker
Hohe Strompreise und sinkende Fördergelder werden den Boom von Elektroautos ausbremsen. Mit Sicherheit. Ohne staatlich finanzierte Kostenvorteile werden die Benutzernachteile bei Elektroautos unübersehbar.
(Tichys Einblick. Lügen auf vier Rädern.)

Soziale Netzwerke betroffen
Aufstand im Iran: Mullahs schalten das Internet ab
Die Massenproteste gegen das islamische Regime im Iran verstärken sich. Die Mullahs reagieren nun mit der Abschaltung des Internets. Was kommt als Nächstes?
(Junge Freiheit. Islam weiter lehren und lernen?)

Peter Frey wehrt sich gegen Vorwürfe
ZDF-Chef: Gendern ist junge Sprache
ZDF-Chefredakteur Peter Frey behauptet, sein Sender wolle die Menschen nicht umerziehen. Das Gendern bezeichnet er als „Sprachgewohnheit junger Leute“.
(Junge Freiheit. Dummdeutsch. Warum plappern es denn seine Alten?)

 

 

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