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Gelesen


Der muss noch wachsen. Ähnlichkeit mit lebenden Personen auch nicht zufällig. Gibt's für 19 Euro bei Manufactum.

Wer war Pater Rupert Mayer?
Zum Silbernen Jubiläum seiner Seligsprechung stellen wir den Geistlichen in einer Serie vor
(Schwäbische Zeitung. Fritz Mattes war er nicht, darf aber weiterhin olle Kamellen ins Altpapier wickeln. Geschichtsklitterung: Rupert Mayer war Deutschnationaler, nahm begeistert am 1. Weltkrieg teil, wo er ein Bein verlor, wurde von den Bischöfen aus dem Verkehr gezogen und ins Kloster Ettal gesteckt nach mehreren Verhaftungen, damit er sich nicht weiter mit den Nazis anlegte, was er vom katholischen und politischen Standpunkt aus tat. Ist Fritz Mattes Kopierer oder Plagiator? Zumindest sollten er und die verantwortliche Redaktion wissen, dass Quellen zu nennen sind, aus denen er abkupfert. Noch vier Fortsetzungen? Wusste schon Goethe: Getretener Quark wird breit, nicht stark.)
Schüler genießen Pistenspaß
Ausfahrt der Erwin-Teufel-Schule führt nach Damüls
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Zum wiederholten Mal Winter-Schulschrott mit Bild.)
„Die vergangenen sieben Jahre sind entscheidend“
Gemeinderat Heinrich Staudenmayer reagiert auf die Stellungnahme des Ratskollegen Hermann Polzer
Zur Stellungnahme von Gemeinderat Hermann Polzer vom 8. Februar erreichte die Redaktion folgende Stellungnahme von Gemeinderat Heinrich Staudenmayer.
„Herrscht hier Willkür Herr Kollege Polzer? – Nicht der sogfältig recherchierte Artikel des Heuberger Boten erschien in meinen Augen willkürlich, sondern der Zeitpunkt der Berichterstattung und die Ansicht der Redakteurin. Diese mag nun aber jeder deuten wie er will und auch kritisch begleiten wie er will. Aber bitte sehen sie es mir nach, dass ich mich in diesen Tagen auf die Seite des erfahrenen Amtsinhabers schlage, eben aus der Erfahrung von fast achtzehn Jahren Gemeinderatstätigkeit“, so Heinrich Staudenmayer in seiner Erklärung. Und dabei seien insbesondere die vergangenen sieben Jahre entscheidend und nicht das „allergische Potential“, welches derzeit gerade sehr hoch sei...
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion kapiert nicht, dass sie ständig Leserbriefe zu Artikeln macht.)
MiKaDo präsentiert sich jetzt im Netz
Der Nachbarschaftshilfeverein vermittelt auf seiner Homepage nützliche Informationen
MiKaDo, der Nachbarschaftshilfeverein der Gemeinden Balgheim, Deilingen, Denkingen und Frittlingen, präsentiert sich mit einer eigenen Homepage. Rund um den Themenkreis Nachbarschaftshilfe sind unter www.mikado-nachbarschaftshilfe.de viele nützliche und wertvolle Informationen abrufbar.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Reklame. Neu ist, dass es jetzt eine "Region" gibt, woher diese Reklame kommt.)
Narren tun Gutes
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Lesen die Schwäz?)
Schura feiert dieses Jahr kein Dorffest
Planungen sind für den kommenden Sommer zu kurzfristig – Rat diskutiert über Straßen
(Schwäbische Zeitung. Na, endlich ein Knüller aus Trossingen mit riesigem Archivfoto. Morgen: Wieder kein Fahrrad umgefallen.)
„Ziel ist die Linderung“
Die Hospizgruppe sucht neue Mitstreiter und will Angehörige im Umgang mit Sterbenden stärken
(Schwäbische Zeitung.Nicht mal die Sterbenden haben Ruhe.)
Löhrschüler lernen Berufe kennen
In der Arbeitsagentur informieren sich die Jungen und Mädchen über Traum und Wirklichkeit der Arbeitswelt
(Schwäbische Zeitung. In der Arbeitsagentur werden Träume verwirklicht. Da sitzen soviele Träumer.)
Ansichtssache
Das Donaufest braucht Unterstützer
Von Yvonne Havenstein
Das Donaufest (wir berichteten gestern) steht vor dem Aus. Die Entscheidung der Mitglieder, den veranstaltenden Verein aufzulösen, ist verständlich, aber bedauerlich – besonders mit Blick auf die Ursache. Denn nicht finanzielle Gründe führten, wie so oft, zum Rückzug – die Stadt hat ihre Unterstützung für dieses Jahr bereits zugesagt. Das Fest scheitert an mangelnder Bereitschaft der Tuttlinger Vereine sich zu engagieren.
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht das Donaufest, ,ja, wer braucht die Schwäz mit ihren Pseudokommentaren?)
Schwerpunkt liegt auf Energie-Einsparung
Bau-Messe ist Plattform für Hausbesitzer, Bauherren und Modernisierer?
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ohne solche Messen wird am meisten Energie eingespart.)
Es geht darum, den weißen Wolf zu füttern
Sabine Leduc liest über ihre Krankheit Schizophrenie – Ihr Buch bewegt viele Zuhörer
Von Regina Braungart
Mindestens die Hälfte des lange anhaltenden herzlichen Beifalls galt der Person, die andere Hälfte einem anrührenden Buch und einer perfekten Lektüre gleichermaßen: Sehr großes Interesse hat die Autorenlesung der Gosheimerin Sabine Leduc, geborene Zischka, in der Denkinger Mediathek ausgelöst, es waren sicher 60, vielleicht mehr Zuhörer, viele konnten nur auf noch eilends dazugeholten Stühlen Platz finden.
(Schwäbische Zeitung. Ist Regina Braungart auch eine gespaltene Person? Sie halbiert Beifall, scheitert beim Zählen. Was ist mit dem schwarzen Wolf?)
Lee-Ann Hayler leitet Jugendraum-Team
Im Gemeinderat Wurmlingen hat sie sich vorgestellt – Sozialfonds zieht erste Bilanz
(Schwäbische Zeitung. Sozialarbeiter-Schwemme? Warum wird die Dame verspaltig mit zweispaltigem Foto vorgestellt? Gibt's keine anderen Randthemen?)
Postautos frieren ein
Vor allem im Schwarzwald und auf der Alb blieben viele Fahrzeuge liegen – Dieseltreibstoff gefriert
(Schwäbische Zeitung. Es ist Winter.)
Caritas im Land würdigt journalistisches Engagement für Hospiz
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung im Landkreis Tuttlingen hat gestern Abend in Stuttgart im Haus der katholischen Kirche den dritten Preis des Caritas-Journalistenpreises 2011 bekommen. Ausgezeichnet wurde die elfteilige Serie „Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen“. Regionalleiter Ludger Möllers (von links), Michael Hochheuser, Redakteur in Tuttlingen, und Regina Braungart, Redaktionsleiterin des Heuberger Boten in Spaichingen, nahmen die Urkunde aus der Hand der Diözesan-Caritasdirektoren Wolfgang Tripp und Bernhard Appel entgegen. „Das Thema Sterben und Tod ist eine Herausforderung. Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung im Landkreis Tuttlingen ist durch die Berichterstattung einer gesellschaftlichen Verantwortung nachgekommen“, hieß es in der Laudatio der Jury. Durch die Serie hätten die Redakteure ein Gespür erwiesen für „das, was dran ist, das, was in der Luft liegt.“
(Schwäbische Zeitung. Amen. Zeitungssterben mit Schwester Regina und Bruder Ludger? Caritas ist übrigens ein Riesenkonzern der Kirche mit 507 000 Angestellten allein in Deutschland bei kritikwürdigen Arbeitsbedingungen. Im Jahr 2003 betrug der Anteil von Kirchengeldern in der Finanzierung aller Tätigkeiten von Caritas und Diakonie (Evangelische Kirche, 435 000 Angestellte) etwa 2 Prozent. Die beiden Kirchen finanzierten von den rund 37 Milliarden Euro Kosten der Einrichtungen in der Trägerschaft von Caritas und Diakonie etwa 830 Millionen Euro.)
Kreistag strebt Konsens beim Streit um die Polizei an
Die Fraktionen wollen in einer gemeinsamen Resolution „das Beste für den Kreis herausholen“
(Schwäbische Zeitung. Regiert wird in Stuttgart, nicht von der CDU und nicht von Guido Wolf.)

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