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Gelesen 24.11.22

(tutut) - Da hat die Ampel noch einmal Glück gehabt. Hans von Trotha brachte  "Das Lexikon der überschätzten Dinge" schon vor zehn  Jahren heraus. Olaf und seinen Hamplern wäre darin heute garantiert ein Ehrenplatz sicher. So eine Regierung hat die Welt noch nie gesehen, schon gar nicht aus Deutschland. Nach A wie Abenteuer, Abfalltrennung, Abitur, Adel, Affinität, AGB, Algorithmus, Alpen wäre schon die Ampel an der Reihe. In durchaus bunter Gesellschaft. Noch vor dem  Anfang, wo es da heißt: "Am Anfang war das Wort. DerAnfang, die Idee des Anfangs ist also der Inbegriff des Religiösen. Gleichzeitig ist er immer Quell des Diesseits. Dass etwas seinen Anfang nimmt, heißt ja gerade, dass es Realität wird. Der Anfang ist ein herausgehobener Moment an der Grenze zwischen Jetzt und Zukunft. Ihm haftet immer Hoffnung  an  oder Angst, auf jeden Fall eine Erwartung. Die Ideologie der Anfänge oder der tautologischen Neuanfänge kreiert Zäsuren im Fluss der Zeit". Das passt natürlich alles auf die Ampel, die kaum irgendwo anzutreffen sein dürfte, wo Nichtschwimmer untergehen, ohne ein Wort zu sagen, denn außer den Grünen hat niemand ein Programm für Lichtwerdung, Leuchten haben aber alle nicht. Denn sonst wäre es undenkbar, dass bei "Urmel aus dem Eis" sofort eine Besetzung wie aus der Berliner Runde im Eckigen einfällt, welche das Zeug hat, sofort im Lexikon der überschätzten Dinge zu landen als "Direkte Demokratie". Niemand  will direkt was wissen, weder von Politik noch von ihren Medien, "Deutsche Demokratische Republik" geht immer, B'scheißerle müssen sein, und die lassen sich nur überschätzen. Meint Urmel, und der Autor  gibt's weiter: "In Max Kruses Urmel ausdemEis lernt der junge lesende Staatsbürger in dem Kapitel  'Wir lernen einige neue Personen kennen', die Demokratie sei 'wohl die dümmste Staatsform, die es für einen König gibt'. Das stimmt. Die Demokratie hat die Staatsgewalt von einer auf viele Personen  verteilt. Wo sie den König nicht abgeschafft hat, hat sie ihn politisch de facto zum Bürger degradiert". Dazu die Theorie: "Dadurch schützt sie den Einzelnen besser als jedes andere politische System vor Übergriffen des Staates".  Nun die Praxis: "Allerdings haftet, Abzug in der B-Note, auch der Demokratie der Makel an, dass sie immer nur so gut ist wie das Personal , das sie hervorbringt".  Bei einem König weiß jeder, was er hat. Ist er tot,  ersetzt ihn das Leben. Die Demokratie dagegen ist ein Überraschungsei. Niemand weiß, ob und was drinsteckt. Und so wählen, wählen, wählen sie, und immer gewinnt beim Hasenlauf der Igel. Stachlig, aber ohne Spritze.  "Während nur eine kleine Minderheit hierzulande auf die strukturelle Unzulänglichkeit dieser so sehr von den agierenden Personen abhängigen Demokratie mit dem Wunsch nach einer Rückkehr zur Monarchie reagiert, wächst die Zahl derer, die der Meinung sind, sie selbst wüssten schon, wie zu entscheiden sei, und aus dieserSelbstüberschätzung heraus der Demokratie aus der entgegengesetzten Richtung ihren potentiellen Todesstoß versetzen könnten: durch die Forderung nach sogenannter direkter Demokratie, also nach Volksbefragungen und Bürgerentscheiden". Um dies zu vermeiden, denn das wäre ja Demokratie, hat Gott die Vereine geschaffen, die brauchen kein Mandat, müssen nicht gewählt werden, sind aber die Könige, während alle anderen glauben sollen, sie hätten mitzureden. Dann als, guten Morgen, Murmeltier,  was hat es denn heute mitgebracht von all den überschätzten  Dingen, zu denen all die Zeitungen gehören, die hinter den Fichten sitzen - wobei eine einzige genügte als Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung? Merkt das denn niemand?  "FDP-Kreisverband trifft sich in Trossingen - Andreas Anton zum Bundesparteitagsdelegierten gewählt - Kritik an Bundespolitik".  Aber am Mittwoch schon im Blatt, Anfängerlehrlingsarbeit einer Volontärin? Nein, seit Herbst Redakteurin,  "studierte sie in Konstanz Literatur, Kunstgeschichte und Medien. Das Studium schloss sie mit einem Bachelor ab".  Und schon ein Kreisparteitag.  Immerhin, eine Viertklässlerin müsste es schon besser formulieren können nach dem Unterricht "Berichte schreiben".  Aber dafür Tempo, alle Achtung". Wenn die Zeitung entgegen altem Sprichwort keine Lügnerin  wäre. Schmeckt niemand den Brägel Ahnungslosigkeit vom lokalen Journalismus, nach Martin Hecht 99,9 Pozent Bockmist? Die 100 sind nur noch ein kleiner Schritt für eine Redaktion, aber ein großer für Propaganda statt  aktueller, umfassender und wahrhaftiger Presse. Denn der Artikel vom Mittwoch, 23. November, war  bereits am Freitag, 18. , zu lesen, und der Veranstaltungsdienstag war der 15. November. Ja, so geht Zeitung heute. Wirklich? Dafür bezahlen Leser?` Gute Nacht, Murmeltier! Bis zum nächsten Mal. Fortsetzung mit Frauenpower, denn wo gibt's sonst Krisen im bunten Allerlei unterm Regenbogen? "Alles Bio, oder was? - Christiane Denzel baut unter Bioland-Richtlinien an - Wie sich der Markt entwickelt hat", schreibt-sie. Und sie schon mit Foto: "Weihnachtsmarkt wird zum Gemeinschaftsfest - Vereine, Schulen und Kindergärten bereiten sich auf Veranstaltung am ersten Adventswochenende vor - Groß ist das Angebot des Immendinger Weihnachtsmarkts auch unter den Arkaden des Rathausinnenhofs. Das Bild vom Markt 2019 zeigt Sandra Bohnsack, Andrea Kramer und Barbara Ukas (hinten von links) mit dekorativen Artikeln. Andrea Kramer ist auch 2022 wieder beim Markt aktiv. (Archivfoto: Freudig)".   Der Landkreis lässt ausschellen: "Alles neu beim Ringzug: mit 'Move' in die Zukunft - Neue Aufgaben und neue Namen - Nun spielt auch das Land mit".  Dorf, Stadt, Kreis, Land und Bund sind, dies zur zurErinnerung, die zahlenden Bürger! Wer aber stellt sich aufs Bild? "Landrat Sven Hinterseh (Schwarzwald-Baar), Landtagsabgeordneter Daniel Karrais, Verkehrsminister Winfried Hermann, Landtagsabgeordnete Martina Braun, Landrat Wolf-Rüdiger Michel (Rottweil) und Landrat Stefan Bär (Tuttlingen) bei der Satzungsunterzeichnung des Verkehrsverbundes Schwarzwald-Baar-Heuberg vor den neuen 'Move'-Bussen. (Foto: Landratsamt)". Ohne Maske und Abstand? Bussi, Bussi! Sie müssen da ja nicht einsteigen. Wie's drinnen und draußen wirklich aussieht, kommentiert ein Leser - "Dem Gemeinderat und den Oberen empfehle ich mal, eine Lustfahrt nach Memmingen zu machen. Dort gibt es eine lebendige

Innenstadt, Gastronomie, kleine Läden, Autos, Radfahrer, Fußgänger, alles okay. Keiner hupt, keiner schimpft. Man kann ja jetzt sagen, Tuttlingen und Memmingen kann man nicht vergleichen. Aber Baudezernent Florian Steinbrenner vergleicht ja auch Amsterdam mit Tuttlingen beim Radwegenetz". Wenigstens der Dorfheilige Kannitverstan  weiß da Bescheid.  Nun aber sie mit ihm, einen  anderen gibt es offenbar nicht. Zum X-ten: "Multi-Krise gefährdet Mittelstand - IHK-Vizepräsident Harald Marquardt fordert sinnvolle Finanzhilfen und gezielte Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt, weniger Bürokratie, planbare Finanzhilfen vom Staat und mehr Investitionen in die Infrastruktur und Bildung. Das sind Dinge, die der Staat leisten muss, um die Wirtschaft zu unterstützen". Wann sagt er das jenen, die es angeht und die das Land abschaffen mit grünem Kommunismus, statt einem Lokalredakteur, der zur Sache kommen müsste? Sie in Spaichingen verwechselt die Zuständigkeiten, wenn sie tastet: "Trotz klammerer Kassen hat die Stadt im kommenden Jahr auch einiges im Baubereich vor. Allerdings: Bei den Hochbaumaßnahmen mussten die Mitglieder des Technischen Ausschusses priorisieren. Bei den Tiefbaumaßnahmen werden es 2023 statt mehrerer Vollausbauten nur die absolut notwendigsten Bauten und Sanierungen sein".  Alles Sache des Gemeinderats, er aber hat zu tun, was dieser beschließt. "Diese und weitere Projekte sind bereits im Haushaltsentwurf drin. Allerdings muss der, so wie er jetzt dasteht, um 3,5 Millionen Euro abgespeckt werden, so Bürgermeister Markus Hugger. Das heißt, die über die priorisierten hinausgehenden Projekte haben deutlich weniger Chance auf Realisierung".  Alles Geschwätz, das Geschäft kommt erst: "Was letztlich aber von diesen Planungen und Vorschlägen im Haushalt Bestand hat, werden die Haushaltsberatungen zeigen".  Ist was mit den Hühnern des Gymnasiums? Nein,  aufs Ross mit Don Quijote: "Spaichinger Schulen sind Vorreiter - Manche Schulen sind auf befristete Lehrkräfte angewiesen, die oft auch über die Sommerferien bezahlt werden". Was hinten raus kommt, ist entscheidend.  Bildung in THE ÄLÄND ist ein Gipfelabsturz. Dazu ein verfrühter Scherz: "Start des 49-Euro-Tickets wohl erst im April". Sie schreibt über seine Probleme, statt die Christian-Frage zu stellen: "Probleme im Haushalt - Lindner plant neue Kredite trotz Einhaltung der Schuldenbremse - Wofür der Bund 2023 Geld ausgibt". Das er nicht hat. Dieser Keks ist gegessen: "Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern während der ersten Welle der Corona-Pandemie sind unverhältnismäßig gewesen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht am Dienstag in Leipzig entschieden. Mit dem Urteil bestätigte der Dritte Senat in Leipzig einen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs von Oktober 2021 und wies die Revision der bayerischen Staatsregierung dagegen zurück. Für Sachsen urteilte ebenfalls der Dritte Senat am Dienstag, dass die Einschränkungen durch die dort geltende Corona-Schutzverordnung rechtmäßig waren". Gute Juristen.  Noch 'nen Witz: "Deutsche sparen massiv beim Gas - Chef der Bundesnetzagentur lobt Verbraucher - Gaspreisbremse greift früher". Brav, Kindlein, schlaf!  Der KRÄTSCH gibt's dem Schaf. Wozu noch Wahlen, Gemeinderäte, Kreistage, Landtage und Bundestag,  alles ein überflüssiger Kropf, wenn Vereine bereits alles hin- und herrichten.  Nun darf Jedermann den Herrschenden den Bückling servieren, Schreibt-sie: "Bürger bekommen mehr Mitsprache - Bevor das Land wichtige Gesetze auf den Weg bringt, werden künftig die Bürger gefragt. Das Kabinett von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat am Dienstag dafür Geld freigegeben und setzt damit ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag um". Welches Geld? "Außerdem soll eine Servicestelle aufgebaut werden, um Kommunen bei der Bürgerbeteiligung besser zu unterstützen. Während Wissenschaftler den Weg des Landes vorbildlich nennen, gibt es auch kritische Stimmen". Haben sie nicht was vergessen, die gute alte Bürgerwehr? Weg mit dem alten Gruscht!  Wer braucht noch Grundgesetz, Landesverfassungen, Kreis- und Gemeindeordnungen? Und damit niemand auf blöde Gedanken kommt, wegen Verteidigung und so: "Bundeswehr bleibt vorerst in Mali". Daheim gibt's den Lauterbach und andere Bächlein auf dem Balkon der Titelseite: "Einst floss der Rappenalpbach frei durch das gleichnamige Tal in der Nähe von Oberstdorf.... durch bauliche Maßnahmen hat sich der einstige Allgäuer Wildbach auf einer Länge von 1,6 Kilometern in eine Art Kanal in einer Kieswüste verwandelt".  Die Leidplanke aber rammt eilig Berlinkorrespondentin, als würden dazu im Harem die Eunuchen, die christlichen,  heulen: "Kompromiss unter Zeitdruck - Ein leises Triumphgeheul wird sich die Unionsfraktion gegönnt haben. Der Kompromiss zum Bürgergeld ist ein Sieg von CDU/CSU auf ganzer Linie. Die größte Kröte für Grüne und SPD ist das Ende der sogenannten Vertrauenszeit. Die Ampel muss sich von der Idee, wenig kooperative Arbeitslose nur eingeschränkt mit Sanktionen zu belegen, verabschieden, um das Reformprojekt Bürgergeld als Ganzes zu retten".  Ochs und Esel haben den grünen Kommunismus gerettet:  Essen ohne zu arbeiten. Da würde selbst Lenin wie Kannitverstan staunen.

Lahrer OB soll den Dienstwagen im Stadtgebiet kostenlos nutzen dürfen
Der Lahrer Oberbürgermeister nutzt seinen Dienstwagen auch privat. Im Lahrer Stadtgebiet soll dies künftig unentgeltlich möglich sein. Das Thema wurde im Gemeinderat aber vertagt.
(Badische Zeitung. Kann er sich kein Fahrrad leisten? Pendelt er nicht mit dem Drahtesel nach Ettenheim-Wallburg?)

Lahr 2040
Gemeinderat übt Kritik am Stadtentwicklungskonzept
Der Gemeinderat hat für das Stadtentwicklungskonzept Lahr 2040 gestimmt. Inhaltlich waren die Stadträte weniger zufrieden, entscheidend waren aber künftige Fördergelder.
(Badische Zeitung. Immer auf Kosten anderer. Lust auf Zukunft, die Gegenwart ist furchtbar. Steuerzahler, an die Arbeit!)

Ganztagsbetreuung
Stadt Offenburg reagiert auf Erziehermangel und will in Kitas "versierte Laien" einsetzen
Immer mehr Kinder, immer weniger Personal: Die Stadt Offenburg arbeitet an einem Pilotprojekt, um das hohe Niveau bei der Ganztagsbetreuung halten zu können. Sie sucht "versierte Laien".
(Badische Zeitung. Wie viele davon sitzen im Landtag und sonstwo? Kindererziehung ist nichts für Laien, schließlich geht es nicht um Politik und Medien.)

Acht Jahre Haft für Solinger
Frauenleiche auf dem Kniebis verbrannt
Am Dienstag verurteilte das Wuppertaler Landgericht einen 33-jährigen Solinger zu acht Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge an seiner 36-jährigen Partnerin, die ihn verlassen wollte, eine gebürtige Polin. Auf dem Kniebis bei Freudenstadt hatte er versucht, die Leiche in eine Planschbeckenfolie eingewickelt zu verbrennen. Das war im September 2021. Zwei Monate später wurde der Täter ermittelt. Er soll die Frau beim Verlassen ihrer Wohnung zusammen mit dem gemeisamen Sohn an den Hals gefasst haben, was zu ihrem Tod führte.

Teurer, kälter, geschlossen
Frieren im Hallenbad? So reagieren Betreiber auf die Energiekrise
(swr.de.Fakes.Es ist eine politische Krise durch eine Stümper-Ampel!)
Infoflyer mit Handlungsempfehlungen
BW will Schulen besser auf Krisen vorbereiten
(swr.de. Sollen Schulen Versager einer grünen Elendsregierung ersetzen?)
Kredite und Krisenberatung
Energiekrise: BW startet im Dezember mit Hilfen für Unternehmen
(swr.de. Lügen ohne Ende. Gibt's Tannenzäpfle?)

Gastronomie noch nicht auf früherem Niveau
Nach zwei Pandemie-Wintern: Größere Firmen in BW zögern bei Weihnachtsfeiern oft noch
(swr.de. Kein Platz in den Kirchen?)

Zuvor in Thüringen aktiv
Durchsuchungen in BW bei Anhängern der "Neue Stärke Partei"
Ermittler haben am Dienstag Räume von mutmaßlichen Rechtsextremen in BW und Bayern durchsucht. Inzwischen ist bekannt, dass es sich dabei um mögliche Mitglieder der "Neue Stärke Partei" handelt.
(swr.de. Fühlt sich Links gestört?)

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Pleite gegen Japan
Schlimmste Erinnerungen an 2018Debakel-Start für Deutschland!
Die Nationalmannschaft blamiert sich zum Auftakt der
WM mit einem 1:2 gegen Außenseiter Japan. Und das nach eigener Führung! Das Debakel erinnert stark an das bittere Turnier 2018 in Russland, wo Deutschland 0:1 gegen Mexiko verlor und danach erstmals überhaupt in der Gruppenphase ausschied.
(bild.de. Und nun alle: Heißer Sand und ein verlorenes Spiel und ein Leben in Gefahr, heißer Sand und die Erinnerung daran, dass es einmal schöner war!)

Schickt die Maulkorb-Tölpel sofort heim!
Von WOLFGANG HÜBNER
Die letzten Tage vor dem ersten Turnierspiel der DFB-Truppe waren schon voller Peinlichkeiten. Doch was sich heute die elf Spieler, gewiss im Einverständnis mit Trainer, Funktionären und Politikern, mit ihrer idiotischen Maulkorb-Geste leisteten, war der absolute Tiefpunkt, dem gerechter Weise auch noch die sportliche Niederlage gegen die Japaner folgte. Denn diese Geste war nicht nur ein Affront gegen die FIFA und die Gastgeber in Katar, sondern auch ein unerträglicher Missgriff nach dem überaus riskanten, doch beeindruckend würdigen Verstummen der iranischen Mannschaft beim Abspielen ihrer Nationalhymne. Ist den deutschen Spielermillionären und den Zeitgeistdeppen vom DFB wirklich nicht klar gewesen, wie obszön diese Maulwurf-Geste in Anbetracht des Verhaltens der Iraner war? Es sagt allerdings alles über den Krankheitszustand deutscher Medien aus, wie begeistert diese sogleich auf diese ultimative Peinlichkeit reagierten. Und hätte die DFB-Truppe das Spiel gewonnen, dann würde morgen fast jede Zeitung zwischen Flensburg und Konstanz mit dem Maulkorb-Bild auf der Titelseite erscheinen, im Fernsehen würden heute Heldenlieder bis nach Mitternacht gesungen werden.Großer Dank den tapferen Japanern, das mit zwei späten Toren verhindert zu haben. Und die dringende Aufforderung an die FIFA und Katar, diese Maulkorb-Tölpel samt „Werte“-Bierhoff und die gesamte DFB-Regenbogengang sofort heimzuschicken.
(pi-news.net)

Neue Partei
Bündnis Deutschland stellt sich selbst hohe Hürden in den Weg
Von Mario Thurnes
Die neue Partei Bündnis Deutschland hat sich erstmals vorgestellt. Die Partei will bürgerlich werden und sich von der AfD abgrenzen. Damit stellt sie sich selbst eine Hürde auf den ohnehin beschwerlichen Weg. 2015 sei es dann nicht mehr gegangen und er sei aus der CDU ausgetreten. Schlagartig gehen die Hände hoch, der kleine Raum im Hotel Maritim erscheint elektrifiziert. 2015… Das ist das Schlagwort, auf das sie gewartet haben, die Hauptstadtjournalisten: Merkel, Flüchtlingspolitik, dagegen gewesen, also letztlich gegen Flüchtlinge gewesen, rechts, rechtsextrem… Das ist die Geschichte, die sie kennen und mögen.
(Tichys Einblick. Ein Volk, eine Partei gegen Sonstige. Wer gegen den regierenden linken Kommunismus meint, der ist fürdiesen automatisch rechts, denn um für oder gegen abgeschafftes Deutschland geht es nicht mehr. Leser-Kommentar: "Ich bin inzwischen der Meinung, man sollte es laufen lassen. Für wen will man denn dieses Land erhalten? Für eine verblödete Jugend oder für fremde Völker, die sich hier breit machen? Man könnte den Blickwinkel ändern, es sind schon andere Kulturen untergegangen, manche Hochkultur durch Meteoriteneinschlag. Und wir haben nun mal einen Meteoritensturm, die Gesteine heißen Habeck und Bärbock, Scholz und Esken, Roth alone, Becks und Fücks, Bush und Biden, Schwab und Gates und und und. Nach Kommunismus und Kapitalismus (soz. Marktwirtschaft) ist nun der Blödismus dran. Gier ist der Motor.Da hilft auch keine neue Partei, die auch noch so aussieht wie die anderen, die schon länger da sind".)

Von Corona-Notfallmodus zu Klima-Notfallmodus
Vom Rechtsstaat zum Tugendstaat
Von Fritz Goergen
Die Epigonen der Demonstranten gegen die Notstandsgesetze von 1968 maßen sich an, den Notstand selbst auszurufen, um ihren Tugendstaat errichten zu können. Die SPD-Umweltpolitikerin Nina Scheer habe die Ergebnisse der zu Ende gegangenen Weltklimakonferenz als „ernüchternd“ bezeichnet, entnehme ich der dts Nachrichtenagentur, Scheer verlangte auf Phoenix einen schnelleren Ausbau sogenannter erneuerbarer Energien durch beschleunigtes Handeln, ähnlich wie während der Coronakrise: „Dieser Corona-Notfallmodus, den brauchen wir jetzt auch für den massiven und offensiven Ausbau erneuerbarer Energien.“ Ich weiß nicht, ob Scheer weiß, was sie da sagt, aber wahrscheinlich wäre es ihr entweder egal oder sie fände ihr Verlangen selbstverständlich und ohne jeden Zweifel unverzichtbar: Denn wo die grünrote Tugend hinschlägt, wächst kein Grashalm Freiheit mehr...
(Tichys Einblick. Unendliche menschliche Dummheit ist immer links.)

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NACHLESE
„Geschlechtergerechtigkeit“
Stadt München gibt vier Millionen Euro fürs Gendern aus
Die Verwaltung der Stadt München läßt sich die Umstellung ihrer IT-Systeme auf eine „geschlechtergerechte Sprache“ einiges kosten. Der derzeitige Haushaltsplan sieht knapp vier Millionen Euro für die aufwendigen und komplexen Eingriffe vor, wie die Bild-Zeitung berichtete.Sämtliche Texte, Briefe, Bekanntmachungen, Formulare, Eingabemasken und so weiter sollen künftig „neutral formuliert“ werden. Ziel ist, daß sich „alle Geschlechter“ angesprochen fühlen. Die Umstellung erfolgte auf Wunsch der neuen IT-Referentin Laura Dornheim (Grüne)...
(Junge Freiheit.  Haben die irre  zu viel Geld der Bürger zum Verjubeln? Eine 10-Prozent-Partei kommunistischer Rasse unterwandert selbst Bayern.
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„Achtung, Reichelt!“:
Grüne sind Meister der Scheinheiligkeit
Die Grünen wollen nicht, dass wir noch länger mit dem Flugzeug fliegen. Die Grünen verachten uns dafür, dass wir fliegen. Sie verteufeln die Klimakiller am Himmel.Wie kann es also sein, dass ausgerechnet der mächtigste Grüne, Robert Habeck, sich für Fotografen am liebsten im Flugzeug inszeniert, als nachdenklicher, mit Weltschmerz beladener Wuschelkopf über den Wolken? Und dann auch noch in dem Flugzeug, im Regierungsjet, das den höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf hat? Wie passt das zusammen?
Es passt nicht zusammen. Es ist offenkundig, dass das nicht passt, aber Robert Habeck möchte bei seiner Selbstinszenierung nicht gestört werden. Es ist ihm egal, was sie über diese Bigotterie denken, solange Sie sich nicht mehr trauen, es laut auszusprechen.Er interessiert sich nicht für die Fragen, die wir alle haben. Und er sagt es vollkommen offen. Als es im Talk bei „Illner“ um die Gasumlage geht, die Millionen Menschen wochenlang bewegt hat, wird er dünnhäutig: „Das interessiert mich überhaupt nicht.“Sie müssen die Szene gesehen haben, sonst werden Sie es nicht glauben. Bei einem Thema, das Millionen Menschen umgetrieben hat, bei dem es um Existenzen, um handfeste Sorgen geht, ist Habeck nur noch genervt von seinen eigenen Bürgern.
(Text übernommen aus der Infobox des Youtube-Kanals von Julian Reichelt)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sehr geehrte Damen & Herren von Rewe, seit Jahrzehnten bin ich heterosexueller Kunde Ihres Konzerns, der, wie ich hier lesen kann, kein Interesse an der Mehrheit seiner Kunden hat und diese Geschäftsbeziehung nicht zu schätzen weiß.Weder die 1-Love-Kapitänsbinde, noch die Regenbogenflagge repräsentiert Heterosexuelle. Die Haltung Ihres Vorstands hat mit demokratischen Prinzipien wenig zu tun und promoted eine feudale Gesellschaft von privilegierten Minderheiten.Da muß ich mich mir wohl zukünftig einen anderen Lebensmittel-Verkäufer suchen, wenn meinesgleichen und ich Ihnen so lästig fallen.Mit freundlichen Grüßen
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Fast ein Jahr Wirtschaftsminister
Die Habeck-Inszenierung: Mehr Schein als Sein?
Seit knapp einem Jahr ist Robert Habeck Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler. Lange war er der beliebteste Politiker, wurde für seinen Kommunkationsstil gelobt. Doch mittlerweile steht der einstige Ampel-Star heftig in der Kritik. Fehlt es ihm an Substanz?
(focus.de. Noch immer wagen es Altmedien nicht, den Rücktritt eines philosophischen Kinderbuchautors ohne Fachkompetenz zu fordern.)

Österreich, Ungarn, Serbien
Neue Anti-Migrations-Allianz setzt Europa unter Druck
Der Ton wird rauer in der Debatte um eine gemeinsame Migrationspolitik in der EU. Österreich und Ungarn fühlen sich von Brüssel alleine gelassen und preschen gemeinsam vor: Sie wollen Serbien helfen, Migranten abzuweisen, damit sie nicht in ihre Länder gelangen.
(welt.de. Alle nach Brüssel!)

Energiekrise, Inflation, Bürgergeld
Friedrich Merz rechnet mit der Politik der Ampel ab
Die Generaldebatte zum Kanzleramtsetat wird zur Abrechnung mit dem Kurs der Ampel-Regierung. Im Fokus stehen die Entlastungen der Bürger in der Energiekrise.
(welt.de. Die Maus, die brüllt, gegen Merkels Erben.)

Europa streitet sogar über den Gaspreisdeckel, der gar keiner ist
Die Mehrheit der EU-Staaten fordert seit Monaten einen Gaspreisdeckel. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die aufgebrachten Regierungen jetzt mit einer Notbremse beruhigen. Aber selbst bei der gibt es keine Einigkeit. Vor allem Deutschland schießt quer.
(welt.de. Dummes Zeug, EUdSSR ist nicht Europa und hat gar kein Mandat.)

Lohnabstand sinkt, Pull-Faktor steigt
Bürgergeld: Der Kompromiss ändert nichts an den zentralen Schwächen
Von Ferdinand Knauss
Frühere Sanktionsmöglichkeiten, weniger Schonvermögen: die Zugeständnisse an die Union machen das "Bürgergeld" nur wenig bürgerlicher. Die zentralen Schwachstellen des Sozialstaats – Anreize zur Nicht- oder Schwarz-Arbeit und die Attraktivität Deutschlands für Asylbewerber – wurden von der Union gar nicht thematisiert.
(Tichys Einblick. Selbstb'scheißer gehen immer.)

FIFA-Boykott im Wandel der Zeit
Von Mick Hume
Boykotte, Korruption und politische Kontroversen sind nichts Neues bei Fußball-Weltmeisterschaften. Aber der heuchlerische, woke Aktivismus zur Katar-WM hat noch mal eine andere Qualität...Längst vergessen ist, dass die Weltmeisterschaft 1966 von allen schwarzen Nationen im postkolonialen Afrika brüskiert wurde. Dennoch: Die Wahrheit ist, dass die Weltmeisterschaft schon immer ein politischer Zankapfel war...
(achgut.com. Eher regiert ein Kamel Deutschland, als dass wieder Verstand ins Land einwandert.)

Übertragung von Eigenheimen
Erbschaftssteuer: Erhöhung durch die Hintertür
Klammheimlich hat die Ampelkoalition eine massive Erhöhung der Erbschaftsteuer auf Immobilien in die Wege geleitet. Das häufig herangezogene Argument, eine solche Abgabe sei nur gerecht, da es sich um ein „leistungsloses Einkommen“ handle, ist in Wahrheit irreführend. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum.
(Junge Freiheit. Um Freiheit, Gleichheit und Eigentum ging es der Französischen Revolution.)

Neues Arbeitsrecht
Katholische Kirche öffnet sich für Angestellte mit Homo-Ehen
Wiederholt hatten der Europäische Gerichtshof und der Gerichtshof für Menschenrechte Diskriminierung in der katholischen Kirche kritisiert. Nun haben die deutschen Bischöfe ein neues Arbeitsrecht beschlossen, dass offen für die Homo-Ehe und Wiederverheiratete ist.
(Junge Freiheit. Die letzte absolutistische Monarchie tanzt den Regenbogen.)

Gefahr für Deutschland:
Die Ampel ignoriert die akute Migrationskrise
Die SPD-Fraktion fordert die Aussetzung des sogenannten Solidaritätsmechanismus mit Italien, wenn das Land „weiterhin nicht zu einer menschenwürdigen Politik mit Blick auf die Rettungsschiffe“ finden und Migranten „einfach nach Norden durchleiten“ würde. Bundesinnenministerin Faeser schweigt zu dem Vorstoß.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Regierung gegen Deutschland ablösen!)

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