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Gelesen


Werden Spaichinger Jahrgangsduftmarken immer größer?
Neugierige erkunden Pracht der Moschee
„Islamische Kunst und Kultur“ ist das Motto in Spaichingen
Seit 1997 veranstaltet der Dachverband DITIB - Türkisch Islamische Union in ganz Deutschland den Tag der offenen Moschee. Über tausend Moscheen, darunter auch die Fatih Camii-Moschee in Spaichingen, öffnen an diesem Tag, im Regelfall der Tag der Deutschen Einheit, ihre Türen für alle interessierten Besucher. Wie in jedem Jahr steht dieser Tag unter einem besonderen Motto: 2012 ist es „Islamische Kunst und Kultur“.
(Schwäbische Zeitung. Warum werden die Leser nicht informiert? Absicht oder Dummheit? Die DITIB untersteht der Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara, welches dem türkischen Ministerpräsidialamt angegliedert ist. Damit ist die Union wohl der verlängerte Arm Erdogans. Die DİTİB ist ein bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der dazu gehörenden türkisch-islamischen Moscheegemeinden. DIe DİTİB regelt die Entsendung hauptamtlicher Hodschas aus der Türkei, die als Staatsbedienstete für rund vier Jahre in die Bundesrepublik kommen und vom zuständigen Konsulat besoldet und kontxrolliert werden. Die selbe Behörde, weche in Deutschland  Religionsfreiheit für Muslime fordert und Moscheen baut, verweigert in der Türkei Christen und türkischen Aleviten den Bau von Kirchen und volle Religionsfreiheit. Darüber zu informieren, hält eine sogenannte  "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" für unnötig? Wie hieß noch der Satz, welchen Erdogan einst aus einem Gedicht zitiert hatte? "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten". Übrigens, laut welt.de. verfolgt Erdogan jetzt "Großmachtträume jetzt mit Härte", weg vom Prinzip der "sanften Macht", hin zu einer härteren Außenpolitik. Dies gelte auch für die Haltung seines Landes gegenüber der EU. In seinen Visionen "bis 2071" sei von der EU keine Rede, stattdessen von einer türkisch-muslimischen Achse, von einem Aufbruch der islamischen Welt nach dem Vorbild der Türkei. )

Türkisch-islamische Aufrüstung in Europa?
Der Fall Siegfried Kauder bleibt in der Schwebe
Kreisvorstandssitzung bringt weder Einigung über Nominierung noch über Kandidat
(här) - Maßgebliche Mitglieder in der CDU des Schwarzwald-Baar-Kreises drängen darauf, die Bundestagskandidaten so schnell wie möglich zu nominieren, um Schaden von der Partei abzuwenden. Doch die Lage ist verzwickt.
(Schwäbische Zeitung. Ist der kleine Kauder nicht längst ganz unten auf Bauch und Nase gefallen, nur der Schreiber schwebt noch auf einer Wolke, möglicherweise ein frohlockender Verehrer des großen Kauders?)
Schlichter Teufel kommt nicht weiter
Siegfried Kauder, Bruder des Unionsfraktionschefs, vor dem Karriere-Aus / Wird Frei Nachfolger?
Von unserem Mitarbeiter Lothar Häring
Je länger es dauert, umso prekärer wird die Lage für Siegfried Kauder. Dem 61-Jährigen, seit 2002 CDU-Bundestagsabgeordneter für den Schwarzwald-Baar-Kreis und Teile des Kinzigtals, Vorsitzender des Rechtsausschusses und Bruder des Unionsfraktionschefs Volker Kauder, droht das politische Karriereende. Seine angestrebte Wiedernominierung liegt seit Wochen auf Eis, die beiden CDU-Kreisverbände Schwarzwald-Baar und Ortenau wollen erst ihre Konflikte mit Kauder versuchen zu lösen. Als Schlichter ist der frühere Ministerpräsident Erwin Teufel engagiert.
(Badische Zeitung. Wo hat er bloß das A. gelassen? Zubrot für Schwäbi-Redakteur von der Baz? Weniger schlicht wäre nicht besser? Warum fragt die CDU nicht einen Arzt oder Apotheker?)
Landrat nimmt sich Klinik-Gesundung vor
Struktur-Gutachten soll helfen, die beiden Standorte fit für die Zukunft zu machen
„Im Verhältnis zu anderen geht es uns noch relativ gut“, sagt Landrat Stefan Bär. Die Zahlen geben ihm recht:Nach einem Gewinn von 23 000 Euro im Jahr 2010 erwirtschaftete das Kreis-Klinikum mit den Standorten Tuttlingen und Spaichingen 2011 ein Minus von 1,15 Millionen Euro, in diesem Jahr wird es wohl etwas weniger.
(Schwäbische Zeitung. Serie "Gesundheit in Gefahr?": Kranker Kreis? Wer hat denn den bisher geführt?)
Bär wechselt den Personalleiter aus
Auch mit einer überraschenden Personal-Rochade will Landrat Stefan Bär den Problemen im Klinik-Bereich begegnen: Für Ernst Pudimat, der Ende des Jahres in den Ruhestand geht, übernimmt Rolf Bisser die Leitung des Versorgungsamts. Dessen Stelle als Personalleiter im Kreis-Klinikum tritt bereits am 1. November Oliver Butsch (40 Jahre) an, Leiter des Jugendamts... „Das ist eine Schlüsselposition“, betont Bär...Unter Butschs Führung hat das Jugendamt zahlreiche neue Projekte initiiert. Zuletzt musste er sich aber wegen des Falles Maya vor der Staatsanwaltschaft verantworten. Eine Entscheidung steht noch aus.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht mehr als ungeschickt vom Landrat während eines schwebenden Verfahrens wegen eines toten Kindes, mit dem ja wohl auch das Jugendamt zu tun hatte?)
Nachgefragt
„Die Tuttlinger Grundschulen sind gut aufgestellt“
Gestern bestätigte ein bundesweiter Vergleich Baden-Württembergs Grundschulen vergleichsweise gute Arbeit (siehe auch Politik). Ute Scharre-Grüninger, Rektorin der Schrotenschule in Tuttlingen mahnt im Interview mit Dorothea Hecht aber an, die Ergebnisse der Studie differenziert zu betrachten.
(Schwäbische Zeitung. Waren sie vorher umgefallen? Wie wird jemand Rektorin mit solchem Deutsch?)
Plagiatsvorwürfe gegen Masterplan-Autoren
Albert Speer weist Diskussion zurück – Ärger im Rathaus
Was haben Tuttlingen...und die Gemeinde Liederbach im Main-Taunuskreis mit 9000 Einwohnern im Speckgürtel der Bankenmetropole Frankfurt am Main gemeinsam? Fast nichts. Eine Ausnahme: Beide Kommunen haben das renommierte Frankfurter Büro Albert Speer und Partner (AS & P) beauftragt, jeweils einen Masterplan für die Entwicklung der nächsten Jahre zu erarbeiten...Mehr als irritierend: Ganze Textpassagen und die strategischen Ziele für die Industriestadt Tuttlingen und für die Schlafgemeinde im Taunus sind identisch... Die Stadt Tuttlingen ist zwar verärgert, weist aber auf die nach wie vor richtigen Aussagen im Masterplan hin.
(Schwäbische Zeitung. Wegen Tut wird alles neu erfunden? Der Superkreisel sollte doch wohl genügen, oder? Immerwieder Kannitverstand: Woher will Tut wissen, was richtig ist, wenn man Fremde zum Planen braucht?)
Ansichtssache
Dilettantismus beschädigt Plan
Eine Aussage am Anfang: Der Masterplan für Tuttlingen gibt die richtigen Ziele für die Entwicklung der Donaustadt vor...Umso ärgerlicher für den gesamten Prozess ist es, dass sich jetzt ein so renommierter, international angesehener Stadtplaner wie Albert Speer vorwerfen lassen muss, offensichtlich einen Masterplan, also eine wiederverwendbare Blaupause, für seine Masterpläne zu haben.Dass darüber hinaus aus dem Internet kopiert wird und 180000 Euro auf der Rechnung stehen, ist nur noch dumm. Wenigstens eine Redaktion könnte sich Speer leisten. Oder die Quellen sauber nennen.
(Schwäbische Zeitung. Gibt es nicht gute und schlechte Redaktionen? Weiß das ein mutmalicher Chefredakteur nicht?  Ist der Dilettantismus nicht bei einer Kleinstadt, die sich nicht selbst zu helfen weiß trotz enormer Personalkosten?)
Rentnercombo erneuert mit Hilfe den Weg
Helmut-Schmid-Steig war baufällig und wird zum „Balgheimer Berg-Steigle“
Ein rot-weißes Plastik-Absperrband versperrt dem Wanderer, der es gewohnt war, die letzten 400 Meter bis zum Gipfel des Dreifaltigkeitsbergs auf dem Helmut-Schmid-Steig zu erklimmen, den Einstieg. „Der Weg ist vorübergehend gesperrt“ ist zu lesen. Wer den kleinen „alpinen Pfad“ trotz des Warnhinweises in den letzten Wochen begangen hat, dürfte auf vier Männer gestoßen sein, die zurzeit mit Pickel, Schaufel und Säge an diesem Weg arbeiten. Es ist die agile Balgheimer „Rentner-Combo“ mit Georg Schmid, Herbert Hoffmann, Gerhard Kohler und Günther Schäfle.
(Schwäbische Zeitung. Wenn die jetzt auch noch singen würden, könnte die Musenexpertin vom Dienst des Lokalblatts sicher von einer Sternstunde berichten?)
Schüler proben den Ernstfall
An der Schillerschule läuft ein Bewerberprojekt
Durchweg positiv haben 40 Neuntklässler der Schillerschule das Bewerberprojekt bewertet, das sie gleich zu Beginn des Schuljahres durchlaufen haben.
(Schwäbische Zeitung. Was haben sie denn zu bieten?)
Kicker-Turnier findet Anklang
Im Jugendtreff Spaichingen haben zahlreiche Interessierte an einem Kicker-Turnier teilgenommen. 14 Jugendliche spielten gegeneinander Tischfußball.
(Schwäbische Zeitung. 14 Zahlreiche? Auf dem Marktplatz ist ein Blatt vom Baum gefallen.)
Kirchengemeinde verabschiedet treue Mesnerin
Wanda Rapp hat sich seit fast 18 Jahren mit Leib und Seele eingebracht
(Schwäbische Zeitung. Für Gotteslohn? Was dürfen Frauen sonst noch?)
Jede Runde bringt bares Geld
Kellenbachschüler und Lehrer sammeln mit einem Spendenlauf für den Förderverein
An der Kellenbachschule in Schura tut sich was. Sportlehrer Marc Sass hat sich etwas Ungewöhnliches einfallen lassen, um Geld für den Förderverein und damit für die Gestaltung des Pausenhofs und weitere Aktionen zu sammeln: Am Dienstag drehen alle Grundschüler und einige Lehrer ihre Runden um Schule und Halle – und verdienen damit Geld.
(Schwäbische Zeitung. Jetzt auch in Trossigen, was schon alle unfughalber machen?)
Jugendliche absolvieren Freiwilliges Soziales Jahr
Drei junge Leute wollen einen Einblick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs gewinnen
(Schwäbische Zeitung. Donnerwetter: drei! Randgruppen-Blatt?)
Neue Schilder machen Verlaufen unmöglich
Verwaltungsverband Donau-Heuberg beschildert 280 Kilometer
(Schwäbische Zeitung. Für Schildbürger? Und wenn de dort laufen,wo keine Schilder sind?)
Mit Verdi, Dali und Co. am Start
Schömberger haben Europas schönste Bärte
Mit fünf Europameistern, drei Vizemeistern und sechs dritten Plätzen bei der Europameisterschaft der Bartträger hat der Schwäbische Bart- und Schnauzerclub Schömberg mit Mitgliedern aus der ganzen Südwest-Region im Elsaß erfolgreich abgeschnitten.
(Schwäbische Zeitung.Hat nicht das Lokalblatt die längsten Bärte zu bieten?)
Der Fahrstuhl soll endlich funktionieren
Am Schwenninger Bahnhof sorgt das kaputte Gerät immer wieder für Ärger
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Ohne Schwabo ist die Schwäbi nix?)
Brugger und Lampel zählen zu den Top-Ärzten
Wolfram Brugger und Alexander Lampel, zwei Chefärzte des Schwarzwald-Baar-Klinikums, zählen zu den Top-Mediziner in Baden-Württemberg. Dies hat die Zeitschrift Focus in einer Ärzte-Liste 2012 veröffentlicht.
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Hat Tut wenigstens die Topkranken?)
Lernen ist auch „Schaffe“
Tanja Köhler gewinnt mit Gero-Konzept „Trainer-Oscar“
Die Spaichingerin Tanja Köhler hat den Internationalen Deutschen Trainingspreis 2012/2013 in Bronze gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Personal- und Organisationsentwicklungskonzept „Die Lagerfeuer von Gero“, welches Tanja Köhler zusammen mit und für die Gero GmbH in Bubsheim entwickelt hat. Mit dem Konzept sei es gelungen, sich dem schwäbischen Glaubenssatz „Schaffe – Schaffe – Häusle baue!“ samt seinen Auswirkungen auf eine Lern- und Entwicklungskultur erfolgreich zu stellen.
(Schwäbische Zeitung.Nix verstehn?)