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Gelesen


Ist die Spaichinger Moschee nationalistisch?
Klinikum trifft keine Schuld am Tod des kleinen Jungen
Einjähriger litt an Herzschädigung – Obduktion entlastet Pfleger und Notaufnahme
Der Tod des einjährigen Jungen, der Ende Februar 2012 auf dem Weg in die Kinderklinik verstarb, war die Folge eines nicht vorhersehbaren Herz- und Kreislaufversagens. Das teilen Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt mit: „Ein Fremdverschulden am Tod des Kinds war nicht festzustellen“, heißt es in einer Pressemitteilung.
(Schwäbische Zeitung. Sind die Gänsefüßchen ausgegangen? Ist das Lokalblatt das Verkündigungsorgan von Polizei und Staatsanwaltschaft? Warum wird dieser Artikel "versteckt"? Was anderes erwartet? Ist nicht der Verdacht fahrlässiger Tötung erfüllt, wenn eine Klinik durch einen Pfeger (!) ein Kind abweist, ohne dass ein Arzt danach geschaut hat? Nun sollte wohl der Generalstaatsanwalt dran sein, oder will der Kreis TUT zum Skandalkreis werden vielleicht nach dem Motto "Ist nicht jeder Mensch sterblich?" oder "Tut=Gesundheit in Gefahr?")
Die Kleinen aus der Kinderburg kommen als erste in die Moschte
(Schwäbische Zeitung. Versaftet?)
„Spaichingen 2024“ geht in nächste Phase
Luan Krasniqi verkündet die vier ausgewählten Filmprojekte im Jugendtreff
Sie trauen sich und unterstützen einander: Das Jugendprojekt „Spaichingen 2024“ hat die nächste Stufe erklommen, und zwar gleich mit einem ganzen Jugendkultur-Programm. Großer Rückenwind kommt für das Filmprojekt, bei dem sich Spaichinger Jugendliche ab zwölf Jahren querbeet durch alle Schichten und unterschiedlicher Herkunft Gedanken um ihre Zukunft machen – vom Ex Profiboxer Luan Krasniqi.
(Schwäbische Zeitung. Wer sich traut, scheidet sich auch? Hat sich dieser Boxer auch immer getraut? Warum nicht Spaichingen 2025? Werden Kinder in Spaichingen nicht auch mal erwachsen? Wieder Lokablatt für Randgruppen?)
Zum Konzert strahlt die Orgel innen und außen
Seit Juli reinigt Fachfirma jede einzelne der 2771 Pfeifen – Vorverkauf für 21. Oktober läuft
Seit Anfang Juli ist die Firma Stehle-Orgelbau aus Haigerloch Bittelbronn mit der „Generalausreinigung“, so der Fachjargon, der Orgel in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul beschäftigt.
(Schwäbische Zeitung. Auch Pfeifen wollen mal glänzen?)
CDU lädt Händler zu Gespräch ein
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat lädt alle Einzelhändler und Gewerbetreibenden in der Innenstadt für Mittwoch, 17. Oktober, um 19.30 Uhr zu einem Gespräch mit Vesper auf die Skihütte ein. Die weitere Sanierung der Innenstadt sowie die positive Entwicklung unseres Einzelhandels und der Gewerbetreibenden sind wichtigstes Thema.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist "unser"? "Lokalbatt unser der CDU"?)
Gemeinden freuen sich über Planbarkeit
Kreisverbandsversammlung in Denkingen - Beigeordneter Johannes Stingl zu Gast
Die Bürgermeister des Landkreises Tuttlingen haben sich zu ihrer Kreisverbandsversammlung im Denkinger Feuerwehrhaus getroffen. Bei der vom Vorsitzenden Rudolf Wuhrer aus Denkingen geleiteten Versammlung informierte der Beigeordnete der Geschäftsstelle des Gemeindetags Baden-Württemberg Johannes Stingl über die aktuellen Aktionsfelder der Landespolitik.
(Schwäbische Zeitung. DDR light? Sind Bürgermeister Gemeinden?)
Aktion „Weihnachten im Schuhkarton 2012“ startet
Kathrin Reutter und Andrea Voß übernehmen Leitung - Neue Sammelstellen auf dem Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Überall Givleboxen?)
Realschüler dürfen sich wie Stars fühlen
Klassen 6a und 6b der Realschule Gosheim-Wehingen treten im Tigerentenclub auf
(Schwäbische Zeitung. Sternschnuppen sind Stars?)
In der Martin-Luther-Kirche ist es kalt
(Schwäbische Zeitung. Ansonsten Afrika in Trossingen?)
Zwei Pfleger führen Elias-Schrenk-Haus
Margrit Griem und Peter Storch übernehmen Leitung – Jahresfest erstmals im Herbst
(Schwäbische Zeitung. Läuft unter "Gesundheit in Gefahr?" Muss das Lokalblatt nicht Entwarnung geben, es gefährdet die Gesundheit auf keinen Falll, ist es nicht eher ein Einschlafmittel?)
Wie sich Fremdsein anfühlt
Jedes zweite Kindergartenkind in VS ist Migrant
(Schwäbische Zeitung/Schwarzwälder Bote. Schwenninger in VL und Villinger in VS?)
Das Jahrhundertprojekt steht auf der Kippe
Vor dem Bürgerentscheid über das Rathaus tobt ein erbitterter Wahlkampf in Villingen-Schwenningen
(Schwäbsche Zeitung. Snst geht's der Stadtz gut?)
Jahrhundertprojekt auf der Kippe
Vor dem Bürgerentscheid über das 46-Millionen-Euro-Rathaus tobt ein erbitterter Wahlkampf in Villingen-Schwenningen
Von unserem Mitabeiter Lothar Häring
(Badische Zeitung. Wieder ein kleiner Zuverdienst für einen Tuttlinger (!) Redakteur?)
Mutmaßlicher Brandstifter war bis vor kurzem selbst Feuerwehrmann
Erst Feuer gelegt und dann gelöscht? – 21 ungeklärte Brände werden untersucht
Der 21-jährige Mann, der am Sonntag in einem Wohnhaus in Dürbheim Feuer gelegt haben soll und deswegen seit Dienstag wegen des Verdachts auf neunfachen versuchten Mord durch Brandstiftung in Untersuchungshaft sitzt, hat bis vor vier Wochen der Freiwilligen Feuerwehr Dürbheim angehört.
(Schwäbsche Zeitung.Hat nicht auch so mancher Redakteur schon vorher vielleicht einem durch Straftaten in die Schlagzeilen geratenen Verein angehört?)
Pulsschlag - Wie eine Region tickt
Tod oder Leben
von Hermann G. Abmayr und Josef-Otto Freudenreich
...Schluss mit dem Miteinander, vorbei mit der Umarmungsbrezel, jetzt soll es um eine "Richtungsentscheidung" gehen. Denn Sebastian Turner und Thomas Strobl, der Landeschef der CDU, haben noch ein Thema gefunden, mit dem sie glauben, das Wunder bewirken zu können: Stuttgart 21. Wenn die Grünen nicht nur in der Villa Reitzenstein regierten, sondern auch noch im Stuttgarter Rathaus, "dann stirbt S 21", sagt Strobl, der Schwiegersohn von Wolfgang Schäuble...Beim urbanen Teil der Christdemokraten knüpfen sich daran erhebliche Zweifel...Zum einen, betonen sie, taugt Grün als Schreckgespenst nicht mehr...Und Stuttgart 21? Auch hier winken...Christdemokraten ab. Zum einen verweisen sie darauf, dass das Thema nicht mehr oben auf der Agenda steht, zum anderen...erkundigten sich in großer Zahl (viele) beim Haus- und Grundbesitzerverein, ob und wie ihre Immobilien von S 21 betroffen sind... (nach) dem zweiten Wahlgang am 21. Oktober...ist das Feld offen für die Zeit der langen Messer. Sollte Turner wieder verlieren, wird sein Wahlkampfleiter Stefan Kaufmann das erste Opfer sein. Er hat den Quereinsteiger, mithilfe von Kanzlerin Merkel und Ministerin Schavan, geholt, und ihn der Partei handstreichartig übergestülpt. Kaufmann wird dafür den Kopf hinhalten müssen und mit ihm der gesamte Vorstand. Zusammen mit Turner wird er die Frage beantworten müssen, wie es sein konnte, dass er im bürgerlichen Lager, das bisher auf 60 Prozent geschätzt wurde, derart untergegangen ist. Als Vorsitzender des CDU-Kreisverbands wird Kaufmann auch erklären müssen, wofür das viele Geld gut war. Der üppige Wahlkampfetat von 400 000 Euro ist erschöpft, angeblich muss der klamme Kreisverband nochmals 70 000 Euro zuschießen, und Turner selbst, so wird berichtet, sei nicht bereit, ein weiteres Mal in die eigene Tasche zu greifen..."Wir waren noch nie so weit weg von den Bürgern wie jetzt", schäumen führende Christdemokraten, "finanziell wie inhaltlich".
(kontextwochenzeitung. Juchtenäfer flieg, CDU ist nicht mehr Sieg, CDU-Land ist abgegbrannt, Juchtenkäfer flieg.)