Springe zum Inhalt

Gelesen


Im Stuttgarter Landtag sorgt der Präsident für Transparenz.
Suppe essen für eine gute Sache
(Schwäbische Zeitung. Wenn Teller leer, gibt's schönes Wetter in Trossingen?)
Maschinen bauen Belagsschicht ein – Baustelle wohl bis Mitte Dezember
Es liegt 'was in der Luft – nein, noch kein Lebkuchenduft, sondern der Geruch des Bitukieses, der am Mittwoch in der Hauptstraße eingebaut wird. Ganz fertig wird die Riesenbaustelle wohl aber doch erst Mitte Dezember sein, berichtet der frühere Stadtbaumeister Walter Stockburger, der die Maßnahme noch begleitet...So brauchen Parker nicht aus und in die 6,5 Meter langen Buchten auf der Amtsgerichtsseite rangieren...
(Schwäbsche Zeitung. Beim Rangieren entgleist?)
Kinder schmücken Adventsfenster
Die Bürgerstiftung Spaichingen plant mit den Kindergärten eine Weihnachtsaktion
(Schwäbische Zeitung. Christkind geht stiften?)
Leserbrief
Wir fordern lückenlose Aufklärung
(Schwäbische Zeitung. Wovon? Warum veröffentlicht das Lokalblatt Leserbriefe über angebliche Vorgänge? Gehört die Veröffentlichung von Gerüchten zur Presserfreiheit? Weiß die Redaktion nicht, dass sie mitverantwortlich ist für den Inhalt von Leserbriefen?)
Albverein ehrt 200 Jahre Mitgliedschaft
(Schwäbische Zeitung. Warum Dummdeutsch, wenn es den Albverein nur halb solange gibt?)
2014 steigt Ringtreffen in Dürbheim
(Schwbische Zeitung. Wohin?)
Alle sind stolz auf die Ordensschwestern
Großes Fest zum 100jährigen Bestehen der Schwesternstation in Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Vor allem die Kirche muss stolz sein, denn wo gibt's billigere Arbeitskräfte?)
Der Vater der Städtepartnerschaft wird 75
Hans Trümper ist in der Kommunalpolitik vielfältig engagiert
(Schwäbische Zeitung. Haben solche Kinder nicht viele Väter?)
Musik der Spätromantik und Vogelstimmen erklingen
(Schwäbische Zeitung. Piep, piep?)
Hochschulchor singt im Plenarsaal des Bundestags
Unter der Leitung vom Prof. Michael Alber gestaltet das Ensemble die Feierstunde zum Volkstrauertag mit
(Schwäbische Zeitung. Halleluja.)
Ausstellung führt in Wurmlingens römische Historie
(Schwäbische Zeitung. Die paar Steine?)
Feuerwehrleute üben für den Ernstfall
(Schwäbische Zeitung. Damit dann das Gruppenfoto klappt?)
Senioren teilen Zeit und Freude
Mehr als 100 Senioren, alle älter als 65 Jahre, sind der Einladung der evangelischen Kirchengemeinde und der bürgerlichen Gemeinde Neuhausen ob Eck zum Informations- und Begegnungsnachmittag in die Homburghalle gefolgt.
(Schwäbische Zeitung. Ansonsten deppert?)
Syrischer Mönch ist Thema im Kloster
Das Kloster Beuron bietet am Wochenende, 30. November bis 2. Dezember, ein Seminar zum Thema „Gotteserkenntnis in Dunkelheit und Schweigen – Edith Stein als Übersetzerin des Dionysius Areopagita“ an.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mein syrischer Zahnarzt?)
Geisinger Narren feiern unter der Abrissbirne
(Schwäbische Zeitung. Schluss mit Lustig?)
Rathaus steht unter regenerativem Strom
Blockheizkraftwerk ist ein Schritt zur dezentralen Energieerzeugung in VS
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zetung. Vom Schlag getroffen?)
Förderverein ruft Hospizstiftung ins Leben
Ein Vermächtnis sichert die Arbeit langfristig
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Der Tod wird auch in VS nie arbeitslos.)
Medizintechnik leidet unter Bürokratie
Tuttlinger Firmen fordern Staatssekretär Burgbacher auf der Medica auf einzugreifen
(Schwäbische Zeitung. Hat er eine Eingreiftruppe?)
Warum es zu Konflikten zwischenAussiedlern und Türken kommt
Opfer nach Messerstecherei in Spaichingen aus dem Krankenhaus entlassen
Nach einer Schlägerei zweier rivalisierender Gruppen endete eine Messerstecherei in der Nacht zum 1. November auf dem Spaichinger Marktplatz fast tödlich (wir berichteten). Die beiden Opfer, 29 und 34 Jahre alt, schwebten in akuter Lebensgefahr. Inzwischen, so berichtete Polizeisprecher Wolfgang Schoch gestern auf Anfrage, hätten die Männer das Schlimmste überstanden. Beide sind bereits aus dem Krankenhaus entlassen.
(Schwäbische Zeitung. Auf- und Abstiegskämpfe im Migrantenstadel?)
Skiausfahrt – nur noch wenige Plätze
Am Sonntag, 16. Dezember, organisieren Gränzbote und Intersport Butsch wieder die große Ausfahrt zum Ski-Opening im österreichischen Damüls
(Schwäbische Zeitung. Da freuen sich Klima und Umwelt?)
Dieb stiehlt Kleider in Modegeschäft
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Berufszweig?)
Skurrile Details zeigen morbide Schönheit
„Urban Explorer“ Arno Specht veröffentlicht sein zweites Berlin-Buch
...Hauptberuflich ist Arno Specht Pressesprecher der Stadt Tuttlingen und dort auch für den Internet-Auftritt des Rathauses verantwortlich.
(Schwäbische Zeitung. Warum in die Ferne schweifen, Tuttlingen liegtdoch so nahe?)
Überm Kesselrand - Mehr als Stuttgart
Landesgeschichte à la Palmer
von Ulrich und Sybille Weitz
Boris Palmer im Gewande des Despoten Herzog Ulrich. Montage: Martin StorzDer grüne Tübinger OB Boris Palmer will den "Tübinger Vertrag" feiern. Der wird 2014 runde 500 Jahre alt und ist, wie Palmer meint, eine deutsche "Magna Charta". Dabei rettete der Vertrag 1514 den Despoten Ulrich von Württemberg vor den aufständischen Bauern...Historisch gesehen war der Tübinger Vertrag ein Fortschritt, aber auf gut Schwäbisch gesagt "a Hennadepperle", kein Riesenschritt...Dem grünen Oberbürgermeister von Tübingen scheint die Fahne (Anmerkung: die Bundschuhfahne) seiner früheren Heimat jetzt nicht mehr so wichtig zu sein. Er will in Tübingen lieber einen zweifelhaften und für die damalige Zeit nicht sehr mutigen Vertrag feiern. Indirekt trägt Boris Palmer damit zu einer weiteren Verklärung Herzog Ulrichs bei. Sie gehörte in Zeiten des früheren Ministerpräsidenten Hans Filbinger zur herrschenden Lehre. Auch das gehört zur "grünen Republik".
(kontextwochenzeitung. Grüne Geschichten statt Geschichte?)
Überm Kesselrand - Mehr als Stuttgart
Geißler und die Betonköpfe
von Hermann G. Abmayr (Interview)
...Baden-Württemberg wird jetzt gern als Labor bezeichnet. Manche sprechen seit der jüngsten OB-Wahl von einer "grünen Republik". Welche Signale könnten von Stuttgart ausgehen?
Die Denkblockaden bei der CDU und den Grünen sollten endlich gelöst werden. Es ist nicht intelligent von der CDU, sich bei Koalitionen nur auf eine Partei festzulegen. Auf eine FDP, von der man nicht weiß, wie lange sie noch existiert. Die CDU könnte in Baden-Württemberg nach wie vor an der Regierung sein, wenn sie das Verhältnis zu den Grünen entkrampft hätte. Denn die Grünen – mit Kretschmann vor allem – waren doch seit Langem bereit, eine schwarz-grüne Koalition einzugehen. Auf der Bundesebene aber und in anderen Ländern gibt es dieselben Betonköpfe auch bei den Grünen.
(kontextwochenzeitung. Schwarz-grün ist die Haselnuss?)