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Gelesen 25.11.22

(tutut) - Das Nachfolgende betrifft zwar weder Deutschland noch die EUdSSR und schon gar nicht die Welt am klimatisierten Roten Meer, aber gerade deshalb muss mal freiweg darüber geredet werden, denn der Mond und andere Welten haben ein Problem, das Edgar L. Gärtner in "Öko-Nihilismus 2012 - Selbstmord in Grün" auf die Tagesordnung setzt: "Die Dummheit erringt einen Etappensieg".  Meint: "Bundesumweltminister Jürgen Trittin sah Grund zum Jubeln, als die EU-Kommission am 7. Juli den zum 31.März 2004 pünktlich in Brüssel vorgelegten ersten deutschen Nationalen Aktionsplan (NAP) für Treibhausgas-Emissionsrechte mit geringen Abstrichen annahm: 'Die Kommission hat ein erfreuliches und richtungsweisendes Signal gesetzt. Sie hat den deutschen Plan, der schon in der ersten Handelsperiode eine Reduzierung der CO2-Mengen vorsieht, insgesamt genehmigt. Dies ist eine Bestätigung der ambitionierten deutschen Klimaschutzpolitik".  In seiner Ideologiebesoffenheit nahm er das vermutlich ernst, und als  das grüne Gedöns folgenlos blieb, sah Trittin seine Felle davonschwimmen und schlug Alarm, wie  es inzwischen üblich ist,  wenn nicht mehr einfällt, wo die Ursache für all die Krisen steckt: "Nach der Sommerpause war denn auch von Trittins Begeisterung nicht mehr viel übrig. Anfang September 2004 kündigte er an, vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die EU-Kommission klagen zu wollen, wenn diese nicht bis zum 22. September ihre Einsprüche gegen Passagen des deutschen NAP zurücknehmen würde, die der Verhinderung von Missbrauch dienen sollten. Zum Beispiel gibt es im deutschen Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz Vorkehrungen gegen die Erschwindelung von 'Stillegungsprämien' durch einen Scheinbetrieb von Anlagen, die in der Annahme, sie würden dauerhaft  weiterbetrieben, Emissionsberechtigungen erhalten  haben. 'Ein Betreiber, der mit falschen Zahlen operiert, soll nach dem Willen der Kommission erschwindelte Emissionsrechte behalten dürfen', entrüstete sich Trittin. Die Kommission akzeptiere nicht einmal die in Deutschland vorgesehene Korrektur der Prognose der Anlagenauslastung für das Jahr 2007, auf deren Basis die Emissionsrechte-Zuteilung erfolgt, klagte Trittin". Da der Dipl.-Sozialwirt Trittin (68), als solcher prädestiniert, um bei Lahr eine Windmühle einzuweihen,  nicht gestorben ist, geht das Märchen vom Spinnen des Goldes zu grünem Stroh weiter, und er lebt nun fröhlich seit  24 Jahren auf Steuerzahlerkosten im Bundestag, davon sieben Jahre als Minister,  vorher schon vier Jahre Minister in Niedersachsen, und war 2013 bei der Bundestagswahl mit Göring-Eckhardt, ohne Berufsausbildung und Studienabschluss,  und schlägt  ab und und zu Alarm auf seinem Weg zum neuen Deutschland, denn schließlich  gehört laut Wikipedia zu seiner Vita: "Während seines Studiums (1977) war Trittin für die Sozialistische Bündnisliste (SBL), einen Zusammenschluss aus maoistischem Kommunistischem Bund (KB), Mitgliedern der trotzkistischen Gruppe Internationale Marxisten (GIM) und weiteren linksradikalen Studenten, Mitglied im Fachschaftsrat Sozialwissenschaften. Diese koalierte mit der Sponti-Gruppe Bewegung undogmatischer Frühling (BUF) und stellte 1977/78 den Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Göttingen, der wiederum die Studentenzeitung Göttinger Nachrichten herausgab, die im April 1977 den Buback-Nachruf und damit eine Auseinandersetzung mit den Sympathien für den Mord am damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback veröffentlicht hatte", wobei laut einiger Gazetten er nicht der Redaktion angehört haben soll. Zurück aber zum "Etappensieg der Dummheit. Edgar L. Gärtner schreibt weiter: "An diesem Beispiel zeigt sich, welche Schwierigkeiten sich die Politik einhandelt, wenn sie reale oder herbeigeredete Probleme planwirtschaftlich zu lösen versucht. Nach Schätzungen des europäischen Industrieverbandes UNICE verschlang die 'Klimapolitik' schon vor drei Jahren etwa 0,3 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung der EU - mit steigender Tendenz". Also um das Jahr2009. Heute, nach Baywatch in Ägypten verschlingen die alle grünkommunistischen Plagen die Erde, wenn auf der statt Verstand weiter Grünzeug wächst.  Der Dumme ist immer Feind des Dümmeren. Oder: "Innerhalb der EU machten Karusellgeschäfte mit dem einzigen Ziel, auf betrügerische Weise an Mehrwertsteuer-Rückzahlungen zu gelangen, zeitweise über 90 Prozent des gesamten Zertifikate-Handelsvolumens aus. Mehrmals musste deshalb der Zertifikate-Handel an der Leipziger Energiebörse EEX völlig ausgesetzt werden".  Aus Wahnsinn  lässt sich kein Strom machen, und Zeitung meldet: "Leider ist etwas schiefgelaufen".  Und wo laufen sie denn? Beim Scheich in der Wüste. Nur so zur Schau. Roger Köppel von der Schweizer Weltwoche, der Klagemann des deutschen Journalismus im Zombie-Grab,  hat schon vor einiger Zeit die drei Dinge genannt, die Deutschland einst Weltgeltung verschafften: Auto, Fußball und Europa. Nun sind sie alle weg. Ein Zeitungstitel meldet von einem katarischen Fußballfeld in der Wüste "Deutschland vor dem Aus", eine Multikultitruppe weiß nichts mehr mit dem Ball anzufangen, während die erste Sportseite  eine Bindendame zeigt, von der es heißt, sie sei deutsche Innenministerin ("Ministerin mit 'One Love'-Binde - Nancy Faeser wettert gegen die FIFA - DFB sieht sich in der Opposition") und  habe den Fotografen was gezeigt, das Kamele vermutlich zum Stier macht. Regenbogen.

Was ist schon eine Fußballweltmeisterschaft, wenn Deutschland lieber darauf besteht, sich zum Affen zu machen, ohne aber diese damit beleidigen zu können. Sozialistische Ochsen und Esel in ihrem Lauf hält auch kein Adolph Knigge auf, denn mit Anstand und Benehmen halten es kommunistische Gespenster in ihrem Manifest nicht.  Sagt-er: "Manche Leute glauben, größere Eigenschaften berechtigen sie, die kleinen gesellschaftlichen Konventionen, die Regeln des Anstands, der Höflichkeit oder der Vorsicht zu vernachlässigen – das ist nicht gut getan". Wer sich den Arsch abfrieren will, schützt auch seinen Kopf vor Nahrung, denn deutsch sein heißt, um Richard Wagners Ton aufzugreifen: "Eine Sache um ihrer selbst tun".  Die Karawane zieht vorbei, Dackel kläffen ihr hinterher. Kuddelmuddel  ist das gestrige längst verdaute Tagesgericht aus der Kladderadatschküche bei Kerzenschein: "Endlich wieder Schwedenfeuer! - Nachdem zwei Jahre lang der inzwischen zur Tradition gewordene Lange Einkaufsabend mit Schwedenfeuer Corona-bedingt ausgefallen ist, findet die beliebte Veranstaltung dieses Jahr endlich wieder statt". Pferderennen mit Dinos. Dabei haben die Schweden inzwischen ganz neue Seiten aufgezogen und Neandertaler abgelöst. In der Nachbarstadt erfüllen sie ebenfalls Kalenderpflicht, wenn Kirchen nicht mehr zu Glühweinpotte kommen: "Schlendern in Weihnachtsstimmung - Der Spaichinger Weihnachtsmarkt hält dieses Jahr Neuheit parat". Was gibt's für den Schlendrian? "Eine Neuheit ist die Rodelbahn, die am Samstag und Sonntag aufgebaut ist und die man mit einem Reifen runterrutschen kann".  Es gibt keinen Schnee auf dem Skihang.  Hoffentlich kommen sie beim Buckelrutschen nicht selbst unter die Rädchen. Wenn schon, denn schon, nun gerät die Folklore im November noch ein bisschen mehr von der Rolle. Wo bleibt der Osterhase? "Auch der Nikolaus wird am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag ab 14.30 Uhr auf dem Marktplatz sein und an die Kinder kleine Geschenke verteilen. Gerne darf hier auch etwas vorgetragen werden, ob ein Gedicht oder ein Lied". Früher kam der Rote sogar mit dem Hubschrauber. Wenn Stadt aber zum Dorf wird, ist Mittelalter angesagt. Auch gleich beim Friedhof, der auf neues Leben wartet, denn nun istdas Einjährige Bemühen zur Aufstellung von Containern angesagt, was deutschen Rekord sichern dürfte. Spaichingen erfindet sich neu, oder zumindest ein neuer Bürgermeister. "Container werden im Dezember bezogen - Bis zu 32 Flüchtlinge und Wohnungslose finden eine Unterkunft - Tag der offenen Tür". Probewohnen für Bürger? Dezember 2022. Obwohl Dezember  2021 angesagt war. Und auch mit der verkündeten Kostenlosigkeit im Dorf für die Welt  - da mögen Grundgesetz und Strafgesetze sagen, was sie wollen - ist das so eine Sache:  Um die 800 000 Euro  kostet der Spaß, den Horst Seehofer, falls sich noch jemand an ihn erinnert, im Februar 2016  "Herrschaft des Unrechts" nannte. Berlinkorrespondentin orakelt Deutschland als Spiel ohne Grenzen: "Unterkünfte werden zu einem großen Problem - An immer mehr Orten dienen Hallen als Notquartiere für Flüchtlinge - Der Winter könnte zu einer weiteren Fluchtbewegung führen".  Wohin haben sie bloß das Schild "Besetzt"  verlegt?  Das ÄLÄND nimmt seinen Lauf, täglich grüßt der KRÄTSCH, ÄTSCH: "Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat für den 7. Dezember zu einem Flüchtlingsgipfel im Südwesten eingeladen. Es solle vor allem um Fragen der Unterbringung und Integration der zahlreichen Geflüchteten gehen, sagte ein Regierungssprecher in Stuttgart. Neben den zuständigen Ministerien und den Vorsitzenden aller Fraktionen im Landtag seien die kommunalen Landesverbände sowie Vertreter von Wirtschaft, Arbeitsagentur und aus der Zivilgesellschaft mit dabei".  Es geht  doch ganz anders, auf voller dritte Seite  gaukelt dpa-frau  vor: "Wenn die Krisen an einem vorbeigehen - Seit über 30 Jahren lebt ein Aussteiger im Wald im Hunsrück ohne Strom und Wasser - Friedmunt Sonnemann sitzt in der Küche seines Lehmhauses und streicht Samen aus getrockneter Nachtkerze in eine Schüssel. Er sieht sich nicht als Aussteiger, sondern eher als Lebenskünstler". Alles bitte nicht so genau nehmen, denn ohne Wasser wäre er nach wenigen Tagen tot. Er bedient sich einer Quelle statt eines Wasserhahns. "Deutschland vor dem Aus".  Da die Indianer momentan wenig Holz aus dem Wald bekommen, tastet sie: "Viele Fachleute erwarten warmen Winter - Experte aus der Region warnt allerdings vor zu langfristigen Vorhersagen". Woher haben Experten ihr Wissen? Sie haben gesehen, dass Indianer wenig Holz sammeln. Die aber haben Zeitung gelesen. Wer demnächst zur Zapfsäule fährt, kann sich auf was gefasst machen: "Eine Stunde länger arbeiten für die Tankfüllung - Nach einer Studie des IW Köln haben sich 18 von 31 untersuchten Alltagsprodukten seit 2019 verteuert - Während der Ölkrise war es nur eines".  Wo pflegt der gemeine Mensch heutzutage eigentlich seine Plastikkarte aufzubewahren? In der Hosentasche oder im Strumpf, den Lauterbach schon verloren hat?  "Mit der anziehenden Inflation müssen Verbraucher beim Einkauf spürbar tiefer in die Tasche greifen".  Der normale Mensch greift sich dabei an den Kopf. Auch der  Schlaglöcher wegen, bis es funkt: "Betreiber schließen Funklöcher langsamer - Deutschlands Netzbetreiber hinken Vorgaben hinterher - Gründe sind vielfältig". Auch Zeitung hat viele Falten. Wer mehr hat, wird auch das noch los, in den deutschen Jahresendspendewochen: "Kelten-Goldschatz geraubt - Einbrecher haben im oberbayerischen Manching einen mehrere Millionen Euro wertvollen Goldschatz aus der Keltenzeit erbeutet. Wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA) berichtete, waren die Täter in der Nacht in das Kelten-Römer-Museum in Manching bei Ingolstadt eingestiegen und entwendeten den 1999 bei Manching entdeckten Schatz".  Was liegt noch so alles in diesem unseren Lande herum?  Einer bleibt mit dem Narrenschiff auf Kurs auch ohne Kompass und Steuerrad: "Scholz verteidigt Krisenkurs".  Wie viele braucht er noch? Eine Korrespondentin of THE ÄLÄND scheint nun mit dem Leidpfosten nach dem Peter-Prinzip von der höchsten Leitersprosse in Stuttgart als Welthauptstadt zu werfen und singt einen Leierkasten vom Müll drehend die falsche Moritat vom "Flüchtlingsmärchen". Liest sie zu viel Zeitung?  "Der Westen steht unter Druck - Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte sich die Hände reiben. Sein Krieg gegen die Ukraine hat Millionen Menschen aus dem Land und in die EU getrieben. Zigtausende flüchten zudem aus anderen Ländern nach Europa - aus Hunger, wegen Konflikten, vor Verfolgung. Hinzu kommen jene, die hier Arbeit suchen".  Allen schaumschlagenden Unwissenden  ein jüdisches Sprichwort ins Gedächtnis: "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!"  Deutschland hat fertig. Harakiri. Japan schießt gegen Toren Tore. Mit Adolph Knigge gesagt: "Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur so viel, als wozu er sich selbst macht". Aus, aus, aus! Aus! Das Spiel ist aus! Deutschland war Weltmeister.

BER: „Letzte Generation“ gefährdet Flugbetrieb - massiver Schaden
Von Redaktion
Extremisten der "Letzte Generation" haben den Flugbetrieb am Berliner Hauptstadtflughafen BER lahmgelegt. "Wegen des unbefugten Zutritts mehrerer Personen sind aktuell beide Start- und Landebahnen am BER gesperrt", teilte der Flughafen am Nachmittag mit.
(Tichys Einblick. Anarchie! Herrschaft des Unrechts. Der Verteidigungsfall ist da. Wo Ist die Bundeswehr? Berlin unter Bundesverwaltung. Diese Regierung muss sofort abtreten! Grundgesetz Artikel 20.)

(Wikipedia)

21. Wintersaison startet
Der Europa-Park in Rust will Gästen in diesem Winter Zuversicht vermitteln
Mit geschmückten Tannen, Weihnachtsmarkt-Atmosphäre und winterlichen Shows öffnet der Europa-Park Rust vom 26. November bis zum 8. Januar wieder seine Tore.
(Badische Zeitung. Aber bitte mit Euros! Kirche mit Achterbahn? Ist ein Freizeitpark überlebenswichtig für ein Land?)

Verkehr finanziert Verkehr
Parken in Offenburg wird im kommenden Jahr teurer
Die Stadt will mit dem zweitem Teil eines Aktionsplanes ÖPNV die Taktzeiten verbessern. Es gibt Kritik am Landratsamt wegen Verzögerungen bei der Abstimmung.
(Badische Zeitung. Unfug. Das Gutachten hat es gezeigt: Teilnahme im Ortenaukreis am ÖPNV: 4 Prozent. Im Namen der Bürger werden Bürger verjagt im Land mit den höchsten Steuern der Welt, dafür aber die ganze Welt gerufen und gespeist.)

Gestiegene Kosten
E-Werk Mittelbaden erhöht die Strompreise
Kunden des E-Werks Mittelbaden haben in den vergangenen Tagen Post bekommen. Darin kündigt der Energieversorger eine deutliche Erhöhung der Strompreise zum 1. Januar 2023 an.
(Badische Zeitung. Aber "Chrysanthema" musste sein?)

15 000 Euro für das Mittelalterfest Hornberg
Das "Große Mittelalterfest" auf dem Hornberger Schlossberg soll im kommenden Jahr wieder stattfinden. ..  nun fehlte noch die Zustimmung des Gemeinderat zum geplanten Budget. .. Für das Marketing sind insgesamt 15 000 Euro eingeplant, ..Für den Veranstaltungsaufwand, dazu gehören unter anderem die Gagen für die Künstler, der Buspendelverkehr, die Technik und der Toilettenwagen, sind im Budget insgesamt 30 300 Euro veranschlagt. Das macht insgesamt einen Aufwand von 45 300 Euro. Diese Kosten sollen durch die Standgebühren, den Eintritt von 5,50 Euro pro Person (Kinder bis 14 Jahren frei), das Sponsoring durch Industrie und Gewerbe sowie einen Zuschuss der Stadt von 15 000 Euro gedeckt werden.
(Schwarzwälder Bote. PiffPaff. Können die nicht warten, bis das grüne Mittelalter erreicht ist?)

Temperaturabsenkung in Büros entgegenwirken
Mit kostenlosen Jacken gegen Kälte am Arbeitsplatz
(swr.de. Spinnen jetzt bald alle? Frieren für Ukraine und Olaf.)

(Symbolbild)

Gleiche Wirkung wie Drogen
Black Friday: Karlsruher Wissenschaftler erklärt den Kaufrausch
(swr.de. Wann geht die Justiz dagegen vor?)

Verhandlung vor dem Landgericht Frankfurt
BW-Antisemitismusbeauftragter Blume klagt gegen Twitter
...Unterstützt wird Blume bei dem Prozess auch von der Beratungsorganisation HateAid. Diese will nach eigenen Angaben gegen digitale Gewalt vorgehen. So unterstützt sie nicht nur den baden-württembergischen Antisemitismusbeauftragten Blume, sondern unter anderem auch die Grünen-Politikerin Renate Künast bei ihrem Prozess gegen Facebook. Bei der Klage handelt es sich um eine Musterklage. Hat sie Aussicht auf Erfolg, könnte dem Kurznachrichtendienst eine Prozesslawine drohen, wenn er nicht konsequent gegen rechtswidrige Inhalte vorgeht.
(swr.de. Alles beruht nur auf Meinung. Der eine Jurist sagt hü, der andere hot. Braucht THE ÄLÄND so was?)

Streit mit Bürgermeisterin
Gemeinderat Niederstetten droht geschlossen auszutreten
(swr.de. Abwahlmöglichkeit fehlt.)

Tausende falsche Masken-Atteste:
Ärztin in Weinheim vor Gericht
(swr.de. Welches Gericht klärt Rechtmäßigkeit politischer Pandemie?)

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Satte Zuschläge
Beamte bekommen wegen gestiegener Mietkosten bis zu 10.000 Euro mehr
Wegen der gestiegenen Mietskosten wollen viele Bundesländer ihren Beamten hohe Nachzahlungen aus Steuermitteln gewähren. Beamte mit zwei Kindern könnten je nach Wohnort einen fünfstelligen Betrag überwiesen bekommen. Ob die Beamten zur Miete oder im Eigenheim wohnen, spielt keine Rolle. 
(focus.de. Ohne sie keine Hampel-Ampel. An die Arbeit, Steuerzahler!)

TV-Interesse
Historisch schlechte Quote beim deutschen WM-Spiel
Deutschland verliert zum WM-Auftakt gegen Japan. Im Land ist das Live-Interesse gering, die TV-Quote bleibt auf niedrigem Niveau. Im Vergleich zu vergangenen Turnieren zeigt sich ein historischer Abfall.
(welt.de. In jederBeziehung, wer guckt Abfall?)

Coronavirus
„Ein Stück weit populistisch“ – Lauterbach kritisiert Bundesländer und warnt vor Winterwelle
(welt.de.  Sagt größter Populist von allen. Warum ist er noch immer da?)

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NACHLESE
Bundesverfassungsgericht
Alleinstehende Asylbewerber haben Anspruch auf mehr Geld
Alleinstehende Asylbewerber, die in einer Gemeinschaftsunterkunft leben, können sich über mehr Geld freuen. Laut dem Verfassungsgericht werden ihnen bisher zu Unrecht Gelder gekürzt.
(Junge Freiheit. Fassungslos. Der dürfte gar nicht hier sein. Geben die Richter was ab und wofür? Wo bleibt der Schutz vor der "Herrschaft des Unrechts"?)
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Corona-Ausgangssperren waren rechtswidrig
Von MANFRED ROUHS
Das Bundesverwaltungsgerichthat eine der ersten Ausgangssperren am Beginn der Coronamaßnahmen im März 2020 für rechtswidrig erklärt. Wir erinnern uns: Damals herrschte allgemeine Panikstimmung, und die Politik klotzte Notfallmaßnahmen raus, die mit heißer Nadel gestrickt waren. Wer sie in Frage stellte oder gar missachtete, wurde zu einem Fall für Polizei und Verfassungsschutz. Eine dieser Maßnahmen ist jetzt vom Bundesverwaltungsgericht für rechtswidrig erklärt worden. Dabei geht es um die Bayerische Corona-Schutzverordnung vom 27. März 2020 (BayIfSMV), die das Verlassen der eigenen Wohnung ohne wichtigen Grund verboten hat. Wie das höchste deutsche Verwaltungsgericht am 22. November 2022 entschied, war diese Verordnung unverhältnismäßig (Az. 3 CN 2.21).Das ist eine gute Nachricht für jeden, der im Zusammenhang mit Coronamaßnahmen in einen Konflikt mit den Behörden gekommen ist. Gilt es doch, in jedem Einzelfall zu prüfen, ob diese Maßnahmen überhaupt geeignet waren, eine Epidemie einzudämmen, und ob die Eingriffe verhältnismäßig waren. Im bayerischen Fall waren sie das offenbar nicht. Die Begründung des Bundesverwaltungsgerichts fasst die „Legal Tribune Online“ wie folgt zusammen:„Nach den strengen Regelungen durften sich die Menschen in Bayern nicht mehr einfach so an der frischen Luft aufhalten – auch nicht alleine. Es sei nicht ersichtlich, inwiefern das für die Hemmung der Virusübertragung erforderlich und damit im Sinne von § 32 Satz 1 i.V.m. § 28 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes in der damaligen Fassung notwendig gewesen ist, befanden die Richter. Als mildere Maßnahme seien hier anderweitige Beschränkungen des Kontakts in Betracht gekommen, mit denen das Verweilen im Freien alleine oder ausschließlich mit Angehörigen des eigenen Hausstandes nicht untersagt worden wäre. Sie hätten die Bürger im Freistaat weniger belastet als die angegriffene Ausgangsbeschränkung. Die bayerische Landesregierung habe nicht plausibel begründet, warum ein Verhalten, das für sich gesehen infektiologisch unbedeutend sei, der Ausgangssperre unterworfen werden müsste.“ Das Urteil vom 22. November 2022 ist eine schallende Ohrfeige für den bayerischen Gesetzgeber, dessen Inkompetenz offen zu Tage tritt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die ganze Regierung regiert nach Moral (aber nur die Moral, die sie für richtig hält) und Glauben. Fakten und Wissen sind irrelevant und das in 2022 und nicht im Mittelalter.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Zentrum Liberale Moderne
Wenn der Aktivismus zur Bekämpfung politischer Gegner staatlich subventioniert wird
Unser Mediensystem ist zum Schlachtfeld geworden: Aktivistische Plattformen wie „Volksverpetzer“ und „Gegneranalyse“ dienen der Denunziation politischer Feinde. Finanziert werden solche Angriffe auch mit Steuergeldern – und das ausgerechnet über das Zentrum Liberale Moderne des Grünen-Politikers Ralf Fücks.
(welt.de. Einheitsmedien über alles in Deutschland.)

Wolfgang Meins
Klima-Alarmismus auf höchstem Niveau
Die medizinische Fachzeitschrift Lancet gilt als renommiert, obwohl sie wissenschaftliche Standards nicht immer ernst nimmt. Jetzt präsentierten dort 99 Wissenschaftler den „Countdown“ zur „Klimakatastrophe“. Das hinterlässt ganz viele Fragen.
(achgut.com. Wissen geschafft und erledigt in der Klimakammer.)

Oliver M. Haynold
Deutsche Askese? Wie wär’s mal mit Rechnen?
Der Weihnachtsbaum des Kanzleramts soll nur zwischen 16 Uhr und 20 Uhr beleuchtet sein, aus Energiespargründen. An diesem Beispiel zeigt sich der Verlust des Gespürs für Größenordnungen deutlich. Wohl dem, der noch rechnen kann..Was man immer geahnt hat, ist nun offiziell: Der Bundeskanzler hat nicht mehr alle Kerzen am Christbaum, oder sie sind jedenfalls nicht in Betrieb...Bei einem Betrieb vom 24. November bis zum 13. Januar (dem Knutstag) käme man im Dauerbetrieb auf einen Verbrauch von 344 Kilowattstunden, beim nur vierstündigen Betrieb täglich auf 57 Kilowattstunden, also eine Einsparung von 287 Kilowattstunden. In Berlin gibt es derzeit die Kilowattstunde zu 33 Cent, so dass die Einsparung der Verdunkelung bei 95 Euro liegt. Sie sehen schon: Die von der Politik herbeigeführte Energiemisere wird das nicht heben, diejenige der Staatsfinanzen auch nicht.
(achgut.com. Von und für Doofies. Manche Symbolkraft ist nur blödeSimpelei.)

Falscher Bericht über ein Flüchtlingsmädchen?
Kaum vier Jahre nach Relotius: „Spiegel“ nimmt wieder zweifelhafte Artikel vom Netz
Hat der „Spiegel“ seinen nächsten Relotius-Skandal? In vier Artikeln erzählte das Magazin die Geschichte eines Flüchtlingsmädchens, das an der EU-Außengrenze gestorben sein soll. Jetzt wurden die Berichte gelöscht. Griechenlands Migrationsminister behauptet, dass es das Mädchen nie gegeben hat.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Und wenn es nicht gelebt hat und nicht gestorben ist, dann lebt doch das Märchen, bis es wieder heißt: Spieglein, Spieglein an der Wand? Was ist noch echt im Falschen von Medien?)

Weltmeisterschaft der "Werte"
In Katar scheitert die Fußball-Allianz von hemmungslosem Kommerz und totaler Moral
Wenn Fußballer öffentlich vor allem um „Werte“ und „Zeichen“ kreisen und gleichzeitig ein Emirat sich eine WM kaufen kann, verliert der Sport seine Würde – und schließlich auch die Liebe der Zuschauer. In Katar erleben wir die Selbstzerstörung eines Sports aus Gier nach Werten – finanziellen und moralischen.
VON Ferdinand Knauss
(Tichys Einblick. Sport war und ist immer ein Geschäft auch des Glaubens, kommt nur immer drauf an,für wen.)

Gesellschaftspolitischer Umbau
Aktionsplan „Queer leben“: Die Umdeutung der Wirklichkeit
Der Aktionsplan „Queer leben“ dient vorgeblich dem Streben nach „Akzeptanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“. Tatsächlich aber veranschaulichen die 17 Seiten vor allem die orwellsche Wirklichkeitsumdeutung der woken Glaubenskrieger. Ein Kommentar von Björn Harms.
(Junge Freiheit. Querschlägersind auch Schläge.)

 

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