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Gelesen


Die „Hechel“ kommt am Montag raus
Das Motto des Narrenspiegels: „Im März sind Wahlen in der Tat, die Deichelmaus ist Kandidat“
Aufatmen bei den Spaichingern: Diese Kandidatin macht alle Wahlkampfauseinandersetzungen obsolet: Die Deichelmaus empfiehlt sich nicht nur, weil es für sie ein Leichtes ist, in die Röhre zu schauen und am anderen Ende Licht zu sehen. Und weil sie immer Mäuse springen lassen kann. Sondern auch weil sie die lachende Dritte ist. Getreu dem Motto: „Im März sind Wahlen in der Tat, die Deichelmaus ist Kandidat“ nützt die Deichelmaus ohne Scheu die Hechel als Wahlkampfblättchen. Und legt gleich auf der zweiten Seite eine Wählbarkeitsbescheinigung bei.
(Schwäbische Zeitung. Ob Schwester Regina jetzt gemerkt hat, wer der bisher unbekannte dritte Bürgermeisterkandidat ist? Dabei sitzt der längst an allen Spaichinger Schalthebeln.)
1963 rettet die Fasnet eine Schafherde
Der historische Wagen des „Schäferkarl“ erinnert an eine einmalige Hilfsaktion
(Schwäbische Zeitung.Vorallem wird mit diesem Pm-plemplem-Bericht die Produktion einer Seite Altpapier gerettet,wobei die Frage im Schafstallm,pardon: Redaktion steht, wer da wen gerettet hat.)
Bürgermeister organisiert Heizöl für Wohnblock
In einem Notruf an die Polizei sah am Donnerstagabend einer der insgesamt 25 Bewohner eines Wohnblocks in der Gosheimer Gehrenstraße den einzigen Ausweg, um aus der verfrorenen Situation herauszukommen. Denn am frühen Abend war in dem Wohnblock die Zentralheizung mangels Heizöl ausgegangen.Der Tank war bis auf den letzten Tropfen leer, wie die Polizei später in dem Haus feststellte. Betroffen von dem Heizölmangel waren insgesamt acht Familien mit insgesamt 25 Personen, darunter viele Kinder und auch ältere Menschen, die nun alle in ihren eiskalten Wohnungen ausharrten.Versuche der Polizei, die Hausverwaltung zu erreichen, schlugen fehl. Weil aber in der Zwischenzeit die Minusgrade auf 15 bis 16 Grad zuliefen, verständigte die Polizei schließlich den Gosheimer Bürgermeister Karl Haller. Dieser bestellte noch am späten Abend in Absprache mit den Hausbewohnern eine Heizöllieferung für den Wohnblock, die zunächst auf Kosten der Gemeinde geht.
(Schwäbische Zeitung. Afrika auf dem Heuberg, nur de Wärme fehlt.)
Werbegemeinschaft plant für dieses Jahr einen „Heuberger Krippenweg“
Heuberg aktiv bestätigt in seiner Hauptversammlung das Vorstandsteam – Der Verein zählt derzeit 147 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Der Kunde liegt in der Krippe, die Geschäftsleute machen die Weisen?)
Malwettbewerb "Abenteuer Haustier"
(Schwäbische Zeitung. Zweiseitige Schrottsammlung.)
Der neue 3er
Premiere bei AHG Faude
(Schwäbische Zeitung. Ungenierte Reklame ist keine "Sonderveröffentlichung". Wieder ein Fall für den Deutschen Presserat.)
Bald ist kein Geld mehr für die Jugend da
Zahl der Kinder in VS geht zurück – Experte provoziert mit seinen Forderungen
(Schwäbische Zeitung. Abgekupfert aus dem "sbo" Schwarzwälder Boten. Werden in VS Kinder gekauft?)
Plumpe Unterhaltung garantiert häufig den Publikumserfolg
Wintersemester des Literaturcafés der Trossinger Volkshochschule endet mit zwei Buchbesprechungen
(Schwäbische Zeitung. Plumpzeitung für teures Geld? Leserverarschung! Dazu acht Todesanzeigen, das ist alles, was auf einer Seite zu Trossingen gemeldet wird.)
Behörde warnt vor falschen E-Mails
(Schwäbische Zeitung. Wie geht "falsche e-mail? Gibt's auch eine falsche Schwäz oder nur Falschmeldungen?)
Ansichtssache
Vereinswesen umstrukturieren
Von Stefanie Rebhan
Vereine überaltern und finden keine Vorsitzenden mehr, weil nichts nachkommt. Allein dem Geburtenrückgang ist das nicht geschuldet. Tatsächlich stehen der Jugend heute so viele Freizeit-Möglichkeiten zur Verfügung, dass sie sich naturgemäß die heraussuchen, die mit dem wenigsten Aufwand verbunden sind.
(Schwäbische Zeiutng. Keine Ahnung, aber Plan "Kommentar" erfüllt.)
Frau glaubt, festgefroren zu sein
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen wie es sinkt und lacht: Frau war besoffen und konnte deshalb nicht aufstehen.)
Jeder Tuttlinger soll künftig Energie sparen
Beim Klimaschutzkonzept sind alle gefragt - Neuer Beirat tagt erstmals
In das integrierte Klimaschutzkonzept, das derzeit von der Kasseler Klima- und Energieeffizienzagentur KEEA im Auftrag der Stadt erstellt wird (wir berichteten), kommt Bewegung. Kommende Woche tagt erstmals ein Beirat, der sich unter anderem aus Vertretern von Politik und Wirtschaft, Kirche, Kindergärten und Schulen, Hausbesitzern und Mietern zusammensetzt, um Maßnahmen zu diskutieren und Vorschläge einzubringen. Ziel dieses Projektes ist es laut Michael Hensch, Leiter der Stabsstelle Umweltschutz, das Thema Energie und Umweltschutz in die Öffentlichkeit zu tragen.
(Schwäbische Zeitung. Auch Tut rettet die Welt mit einem Schwafelrat.)
Tempo-30-Zone kann kommen
Trossinger Bürgermeister will eine einheitliche Regelung in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Steht schon vor der Tür die Zone?)

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