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Gelesen


Ganzjahresfasnet auf Möhringer Brunnen.
Brutal und spannend
"In aller Brutalität" sei man mit dem Thema demografischer Wandel konfrontiert worden, bekannte Thorsten Frei, CDU-Fraktionssprecher im Anschluss an die Klausurtagung des Kreistags zum demografischen Wandel."Das war ein sehr erfolgreicher Tag", waren sich Landrat Karl Heim und der OB von Donaueschingen dennoch einig. "Es wurde viel gelacht", berichtete Referent Winfried Kösters, der mit "Weniger, bunter, älter" ein wegweisendes Buch zu diesem Thema geschrieben hat. So lautete auch der Titel des Kongresses, der sich der Fragestellung widmete, wo der Schwarzwald-Baar-Kreis im Jahr 2020 stehen wolle.
(Schwarzwälder Bote. Lachnummer.)
Es singen die Jungen und Alten
Tolle Stimmung herrschte gestern Abend bei der Fastnachtsparty der Jugendkirche Spirituanna im katholischen Gemeindehaus St. Anna. Am Spätnachmittag hatten zuerst die Jüngeren ihren Spass bei lustigen Spielen und Tänzen. Das Spirtuanna-Organisationsteam hatte zusammen mit Dorothea Wiatr das Gemeindehaus fastnachtlich hergerichtet, und am Mischpult wurden dann auch die aktuellen Fastnachtspartyhits aufgelegt.
(Schwarzwälder Bote. Hallelujaschlümpfe als Tuninger Tollitäten.)
Wieder Taufe im Talbach
Im vergangenen "Jahr der Taufe" ist die Taufe im Talbach bei allen Beteiligten gut angekommen. Der Ältestenkreis der Matthäusgemeinde hat daher beschlossen, auch in diesem Jahr eine Taufe in freier Natur anzubieten.Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple hat ihre Hilfe bei der Organisation bereits zugesichert. Die Taufstelle am Talbach liegt idyllisch neben dem Spielplatz am Rand des Schulgeländes. Lautsprecheranlage und Bestuhlung werden von der politischen Gemeinde gestellt. Eine Mutter fasste im Vorjahr für alle das besondere Erlebnis einer Taufe im Bach zusammen: "Das ist ja wie bei Jesus."
(Schwarzwälder bote. Marbach geht da Bach na wie bei Johannes, nicht bei Jesus. Die kennen nicht einmal ihre Bibel. Kindertaufe verstößt eigentlich gegen das Grundgesetz.)
Der Valentinstag naht
So war auch im Seniorenkreis der evangelischen Matthäusgemeinde das Thema "Liebe schenken".
Dem Team um Ingrid Friedrich ist wieder viel eingefallen. Neben Liebesgeschichten, -liedern und -gedichten waren große Liebespaare gefragt, die die Senioren selbst zusammenstellen mussten. Adam und Eva, das war jedem Teilnehmer klar – aber wer war der Geliebte von Bathseba oder von Simone Rethel? Auch gebastelt wurde wieder hochkonzentriert: Kleine Herzen wurden mit feinen Dekopatchpapieren beklebt, damit auch jeder ein Herz hatte, das er verschenken konnte- getreu dem Motto: "Willst Du glücklich sein im Leben, trage bei zu and'rer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück." Darüber hinaus wurde auch wieder viel erzählt und gelacht.
(Schwarzwälder Bote. Marbach wie es singt und lacht. Altendiskriminierung.)
Zunftmeister erstmals mit Amtskette
Gespannt sind die Narren, was sich Ortsvorsteherin Diana Kern-Epple für den Schmotzigen Dunschtig einfallen lässt, um ihre Amtsenthebung durch die Talbachhexen zumindest hinauszuzögern. Gänzlich verhindern wird die Rathauschefin sie wohl kaum können. Die Hexenbrut ist nämlich wild entschlossen, die närrische Regentschaft zu übernehmen.Dazu wurde auch schon ein fester Hexenterminkalender erstellt, der besagt, dass die Narren am Donnerstag, 16. Februar, um Punkt 9 Uhr das Rathaus stürmen werden. Mit dabei ist, natürlich, Zunftmeister Karl Lachnit, dessen Gewand seine neueste Errungenschaft, eine Amtskette, zieren wird. Das gute Stück bekam er beim Hexenball verliehen.
(Schwarzwälder Bote. Kindisches Marbach. Sonst geht es denen gut?)
Lachen bleibt die beste Medizin
Lach-Yoga-Lehrerin Simone Huber, Diplom-Pflegepädagogin am städtischen Klinikum, erläuterte in einem kurzen Vortrag, warum Lachen so gesund ist. Nachweislich helfe Lachen, Stress zu reduzieren. Dabei sei es dem Körper egal ob das Lachen echt ist oder unecht. Simone Huber erklärte, dass es beim Lach-Yoga wichtig sei, den Kopf auszuschalten und einfach zu lachen, ohne darüber nachzudenken. Dies falle vor allem anfangs schwer, da man ja überwiegend unecht lache.
(Schwarzwälder Gegen Deppigkeit hilft auch kein Lachen.)
Verlockende Spuren im Schnee
Die Loipen sind gerichtet – und das schon seit einer ganzen Weile. Offensichtlich hat sich diese Tatsache bei den Langläufern jedoch noch nicht herumgesprochen, glaubt Roland Brauner vom städtischen Forstamt. Seit dem Nachtsprint gestern Abend dürfte sich das geändert haben.
(Schwarzwälder Bote. Wenn Förster mal spuren.)
Weit mehr als ein warmes Essen
Noch zwei Tage lang dauert die Vesperkirche in der Schwenninger Pauluskirche an. Vier Wochen lang wurde hier täglich für jedermann Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen serviert und Gemeinschaft gepflegt.
(Schwarzwälder Bote. Es darf wieder gehungert werden?)
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Laufend Fasnet im Heimatmuseum
Rechtzeitig zur fünften Jahreszeit ist im Heimat- und Uhrenmuseum eine neue Dauerausstellung zu sehen: "Fasnet in Schwenningen."Pate stand die Ausstellung, die zu 125 Jahren organisierte Schwenninger Fasnet im vergangenen Jahr gezeigt wurde. Dies lasse sich nicht jedes Jahr toppen, meinte gestern Abend Oberbürgermeister Rupert Kubon bei der Eröffnung. Aber es gehe eine Steigerungsform – und zwar, dass die Fasnet nun in die Dauerausstellung integriert werde.
(Schwarzwälder Bote. Auslaufmodell.)
Narrozunft weist ihre Hästräger mit Straßenbanner auf das Tragen der Schemme hin
Der Schlendrian ist bei einigen Hästrägern der Historischen Narrozunft Villingen eingekehrt. Einige nehmen es nicht mehr ernst, wie sie angezogen sind. Vor allem soll es Narros & Co. geben, die an Fasnet mit offener Schemme anzutreffen sind. Der Zunft gefällt dies freilich gar nicht, denn so verlieren viele Hästräger ihre Anonymität, auf die es besonders beim Strählen ankommt. Um dem Schlendrian entgegen zu wirken, hat sich der Brauchtumsausschuss etwas Ungewöhnliches und bislang Einzigartiges einfallen lassen. Die Mitglieder entwarfen vier lustige Bilder: "So nicht" (ganz ohne Schemme), "So auch nicht" (Schemme zur Seite), "So schon gar nicht" (Schemme auf dem Kopf) und "So ist's richtig" (Schemme vor dem Gesicht). Diese Bilder kamen auf ein Straßenbanner, das morgen, Samstag, quer über den Marktplatz aufgehängt wird. So wird das Thema schon vor der Fasnet für Gesprächsstoff sorgen. Und während des Umzugs ist das Banner für alle Hästräger von der Niederen Straße und Oberen Straße gut zu sehen.
(Schwarzwälder Bote. Luschtigkeit mit Bedienunganleitung für Analphabeten.)
Im Federahannes beginnt seine Liebe zur Fasnet
Als er gerade einmal fünf Jahre alt war, wurde Georg Schumachers Liebe zur Rottweiler Fasnet geweckt. In einem Federahannes ging's für ihn das erste Mal "d' Stadt nab". 50 Jahre später ist der Rottweiler Arzt unverändert mit viel Freude bei den Narrensprüngen dabei – nur in einer etwas anderen Mission. Denn Larve, Kleidle und Schnupfdose hat er gegen Bauernkittel und Waddelkapp getauscht.
(Schwarzwälder Bote. Einmal Fünf, immer Fünf. Da helfen keine Pillen.)
Pfarrermangel macht zu schaffen
Wenn ab Mitte März Pfarrer Christian Honold die Pfarrstelle Rottweil-Süd betreut, sind bei der Evangelischen Gemeinde nach schwierigen Monaten wieder drei von vier Planstellen besetzt. Mehr an Personal scheint aber vorerst nicht drin zu sein.Pfarrerin Ulrike Rose und Pfarrer Volker Gerlach hatten zum 1. September 2011 gemeinsam die geschäftsführende Pfarrstelle in Leutkirch übernommen, Pfarrer Heinz-Joachim Stark war bereits zuvor wegen seines Ruhestands nach Stuttgart gezogen. Damit waren zwei der vier Pfarrstellen der Evangelischen Kirchengemeinde Rottweil nicht mehr besetzt.
(Schwarzwälder Bote. Auch Pfarrer können zu schaffen machen.)
Frauen lassen's krachen
Hoch her ging es bei der Frauenfastnacht der Katholischen Frauengemeinschaft Blumberg. Es gab etliche Programmpunkte. Die Damen hatten sich wieder einmal jede Menge originelle Verkleidungen und Showeinlagen für den Abend einfallen lassen.
(Schwarzwälder Bote. Igitt.)
Wutach-Hexen erläutern Historie
Schön war der Brauchtumsvortrag über den Werdegang der Wutach-Hexen, der in der Weiherdammschule stattgefunden hat. Organisiert und durchgeführt wurde die Stunde von der Familie Ehlert aus Blumberg und Nicole Markucic aus Schaffhausen.Die Schüler erfuhren, welche Bedeutung die Worte Fasnet, Fastnacht oder Fasching haben und wie die Zunft der Blumberger Wutach-Hexen entstanden ist. Im Anschluss daran gab es von den Wutach-Hexen mitgebrachten Apfelkuchen und es fand eine große Fotoaktion statt, bei der alle Schüler und Lehrer von Nicole Markucic fotografiert wurden. Der Erlös dieser Fotoaktion wurde von der Firma, für die Nicole Markucic tätig ist, an die Weiherdammschule gespendet.
(Schwarzwälder Bote. Ein schon über drei Jahre altes Brauchtum. Lernen die Kinder nur Obskures, weil die Lehrer zu faul zum Unterrichten sind?)
Hörgenuss in der Kirche ist verschoben
Wegen Erkrankung der Organistin Jakoba Marten-Büsing muss das für morgen, 12. Februar, geplante Konzert für Saxofon und Orgel in der Christuskirche abgesagt werden. Der "Hörgenuss besonderer Art" wird auf Sonntag, 26. Februar, um 19 Uhr in der Christuskirche verschoben.
(Schwarzwälder Bote. Was wird in DS noch verschoben?)
Neue Hanselkappe kommt gut an
Zum 30. Mal war eine Abordnung der Narrenzünfte aus dem Städtedreieck Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen in der Donaueschinger Realschule zum praktischen Brauchtumsunterricht über die Fasnet.Bei dem Besuch wurden die verschiedenen, sechsten Klassen ausgewählt, insgesamt waren 150 Schüler bei diesem praktischen Unterrricht dabei.Da der Donaueschinger Schulleiter, Gerhard Lauffer, bei gut 20 Besuchen der Narrenzünfte immer mit dabei war, inzwischen kümmert sich seine Stellvertreterin Silke Keller um diesen Termin, wurde ihm vom Bräunlinger Ehrenrat Joachim Schweizer eine besondere Hanselkappe mit Insignien der drei Städte Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen überreicht.
(Schwarzwälder Bote.Jedem Hansel seine Kappe.)
Hüfingen Flächen für Windräder gesucht
Mit drei Standorten zur Festlegung von Windkraftanlagen geht nach der gestrigen Sitzung des Gemeinderates die Stadt Hüfingen in das Prüfungsverfahren zur Fortschreibung des Flächennutzungsplanes 2020. Darunter auch neu das Gebiet Hardt bei Mundelfingen, das durchaus dazu Potenzial habe, wenn auch nicht in einer kompakten und zusammenhängenden Flächengröße.Bereits im vergangenen Oktober hatte der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg über die Aufhebung der Kombination von Vorrang- und Ausschlussgebieten – der sogenannten Schwarz-Weiß­Regelung – in Hüfingen getagt. Die Umsetzung der Fortschreibung der Windkraftstandorte mit den geplanten Änderungen zur verstärkten Nutzung der Windenergie hat inzwischen die Region erreicht.
(Schwarzwälder Bote. Wer liefert den Wind? Der Gemeinderat?)
Tempo 30: Trossinger Bürgermeister macht Druck
Bürgermeister Dr. Clemens Maier spricht sich für eine flächendeckende Einrichtung von Tempo-30-Zonen im Stadtgebiet aus. Der bisherige Lösung sei inkonsequent und den Bürgern in dieser Form nicht vermittelbar, meint der Bürgermeister.
(Neckarquelle. Eine Straße wie in Spaichingen geht nicht. Dann gleich die ganze Stadt. Oder guckt da auch ein Schwein genau hin?)
Gaugersee wird nicht für Eislauf freigegeben
„Es ist einfach zu gefährlich“, so Hauptamtsleiter Dieter Kohler gestern Morgen. Der zugefrorene Gaugersee bleibt auch in diesem Winter für neugierige Spaziergänger und erst recht für Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler tabu.
(Neckarquelle. Nur für Nichteisläufer frei.)
Kretschmann: Bund soll Länderfinanzausgleich übernehmen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) würde den Länderfinanzausgleich am liebsten abschaffen. Vor kurzem erklärte der Grünen-Politiker, er halte das System für „absolut bescheuert“. Im Interview der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart erklärt Kretschmann nun, warum er dem Bund den Ausgleich überlassen will und was Berlin dafür bekommen soll.
(Schwäbische Zeitung. Geht er unter die Hütchenspieler?)
Straßenbahn fährt in Auto
Beim Zusammenstoß einer Straßenbahn mit einem Auto sind am Samstagnachmittag in Karlsruhe zwei Menschen schwer verletzt worden.
(Schwäbische Zeitung. Wie geht das?)
Zollitsch: In Krankenhäusern fehlt die Menschlichkeit
Die katholische Kirche hat zu mehr Menschlichkeit in Deutschlands Krankenhäusern aufgerufen. «Die Kliniken dürfen nicht nur ihre Finanzierbarkeit im Blick haben», sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, der Nachrichtenagentur dpa in Freiburg. «Sie müssen auch den unbezahlbaren Wert menschlicher Zuwendung, die unschätzbare heilende Wirkung eines freundlichen Lächelns, einer Geste der Menschlichkeit und eines kleinen aufmunternden Wortes erkennen.» Klinikbetreiber müssten dafür die Voraussetzungen schaffen, Politik und Krankenkassen die Rahmenbedingungen.
(Schwäbische Zeitung. Er hat's vorgemacht: Papstbetreuung für 23 statt für 9 Millionen Euro.)

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