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Gelesen


Baumhoch überlegen.
Technischer Defekt
Aufgrund eines technischen Defekts in unserem Druckhaus in Weingarten konnten am gestrigen Donnerstag leider die Ausgaben des Heuberger Bote und der Trossinger Zeitung nicht erscheinen. Zudem haben aus dem gleichen Grund nicht alle Abonnenten eine Zeitung erhalten. Wir bitten, dies zu entschuldigen. Die entfallenen Seiten tragen wir in unserer heutige Ausgabe nach und hoffen, damit dem Interesse unserer Leser wenigstens im Nachhinein noch gerecht zu werden.
(Schwäbische Zeitung. War die Zeitung am Donnerstag eine Fälschung? Oder ist das Original im Internet gar keine Zeitung? Für einmal in der Woche würde der Stoff doch auch genügen?
Krankenhaus-Diskussion sorgt für Kritik
Spaichinger Parteien reagieren auf Vorstoß des Bürgermeisters
...„Ich habe mit Zufriedenheit beobachtet, dass die Fraktionen im Kreistag den Standort Spaichingen erhalten wollen“, sagt Hermann Polzer (Grüne). Er verweist auf die beiden Tageskliniken und das Hospiz. „Wir halten so lange wie möglich am Standort Spaichingen fest.“...Rund um den Marktplatz sieht Polzer ein funktionierendes System kleiner Ärztehäuser: „Warum sollte das aufgelöst werden?“ Er verweist auf die wirtschaftliche Bedeutung: „Die Leute gehen in die Stadt zum Arzt und gehen noch einkaufen.“
(Schwäbische Zeitung. Diskussionen tabu, weil "Gesundheit in Gefahr?", wie diese lächerliche "Serie" heißt? Wer sind die aus der dritten Reihe, die Nonsens-Stellungnahmen abgeben, die CDU als anonymer "Stadtverband" und die FDP in Enthaltung gegenüber diesem depperten Geschwätzt? So etwas kann nur Inkompetenz einfallen, nicht die politisch Verantwortlichen aus dem Gemeinderat zu befragen. Soll der aus dem Rat weggetretene Psychotherapeut Polzer wieder salonfähig gemacht werden, nachdem er den Spaichingern wohl eine falsche Diagnose anlässlich der Bürgermeisterwahl ausgestelt hatte? Soll er vielleicht einem Apotheker am Marktplatz den Ball zuspielen? Das Spaichinger Krankenhaus ist schon seit Jahrzehnten in Frage gestellt. Schadet es, mit offenen Augen in die Zukunft zu schauen?)
Gerlinde Haisch zeigt einen Querschnitt ihres Schaffens
Die Künstlerin aus Aldingen stellt in der Kreissparkasse Spaichingen bis zum 23. November 29 Werke aus
(Schwäbische Zeitung. Na also, es gibt noch Frauen, die keine Bcher schreiben, sondern in Banken ausstellen.)
Elf Falkner lernen intensiv in Aixheim
Jäger Gebhard Schrag bereitet Teilnehmer auf Prüfung vor - Kinder gehen auf die Pirsch
(Schwäbische Zeitung. Halali! Laterne, Laterne.)
„Spanien olé“ und dennoch fast wie bei uns daheim
Frittlinger TV-Theater hat fleißig geprobt - Laiengruppe spielt am Samstag in der Leintalhalle
(Schwäbische Zeitung. Hossa? Torro! Frittlingen kommt uns spanisch vor?)
Die Motorsäge richtig einsetzen
(Schwäbische Zeitung. Kettensägenmonster will gelernt sein? Wann ist der Gebrauch von Messer und Gabel in Aldingen dran?)
Ein Arzt kommt, zwei andere gehen
Dr. Wolfram Hamann startet ab 1. Dezember als Hausarzt - Situation bleibt angespannt
(Schwäbische Zeitung. Jonny Walker bleibt? Zwei aus der Redaktion müssen darüber als "Gesundheit in Gefahr?" schreiben? Was wissen die über die Ärzte, was Patienten vielleicht wissen sollten?)
DRK bereitet ein großes Jubiläum vor
Bei der Hauptversammlung ehrt die Ortsgruppe Mitglieder und besetzt Ämter neu
(Schwäbische Zeitung. Es gibt doch noch Sensationen in Trossingen?)
Kommunalpolitiker informieren sich in Brüssel
Zum Jubiläum besuchen Politiker aus der Region auch EU-Institutionen in Straßburg und Luxemburg
Zum 40-jährigen Bestehen des Gemeindeverwaltungsverbands Donau-Heuberg haben aktive und ehemalige Mitglieder der Verbandsversammlung eine Informationsfahrt nach Brüssel unternommen. Das Interesse war groß, aus allen Mitgliedsgemeinden nahmen Kommunalpolitiker teil.
(Schwäbische Zeitung. Auf den Spuren Oettingers durchs Teesieb geguckt?)
100 Zuhörerinnen erleben einen spritzigen Vortrag
Bei den „Heuberger Frauengesprächen am Morgen“ ist Frido Ruf zu Gast
ER fragt SIE beim Essen: „Was ist das Grüne hier in der Soße?“ Sie antwortet: „Das ist Petersilie“ (im Idealfall) – oder aber „Mein Gott, wenn es Dir nicht schmeckt, kannst Du ja woanders essen“ (dann ist der Konflikt schon vorprogrammiert.) Mit solchen und ähnlichen Situationen hat Frido Ruf von der Erwachsenenbildung Rottweil etwa 100 Frauen konfrontiert und mit witzigen Geschichten seinen Vortrag gewürzt. Bei den „Heuberger Frauengesprächen am Morgen“ im Pfarrer-Hornung-Heim in Wehingen ging es diesmal um das richtige Senden und Empfangen – die Kommunikation.
(Schwäbische Zeitung. Einer am C-Rohr? Gab's auch Kommunion?)
Reise folgt den Spuren Irischer Segenssprüche
Pfarrer Torsten Kramer plant die Fahrt durch Nord-West-Irland im September 2013
(Schwäbische Zeitung. Hat's ihn oder hat er schon gepackt?)
Lernen im rollenden Klassenzimmer
Susanne Schweizer bietet in Villingen-Schwenningen eine „Bus-Schule“ für Fünftklässler
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Rollt's auch nach Tut?)
In Schwenningen soll ein Familienzentrum entstehen
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. In der Redaktion ist ein Papierkorb umgefallen?)
Professionelle Marihuana-Plantage fliegt auf
Insgesamt 1110 LSD-Trips, 54 Marihuana-Pflanzen sowie eine kleinere Menge Munition haben Beamte der Kriminalpolizei am Dienstagmorgen bei der Wohnungsdurchsuchung eines 31-jährigen Mannes aus einer Kreisgemeinde sichergestellt (das Foto zeigt einen ähnlichen Fall).
(Schwäbische Zeitung. Gibt's nicht auch ähnliche Artikel? Wenn's professionell wäre, wäre es wohl nicht aufgeflogen? Brauchte die Polizei ein Erfolgserlebnis?)
Urteil zu Rechtsanspruch
Kommunen müssen private Kinderkrippe zahlen
Die Stadt Mainz kann einer Zweijährigen trotz Rechtsanspruchs keinen eigenen Krippenplatz anbieten - nun muss sie laut einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz die Betreuung in einer privaten Einrichtung bezahlen.
(spiegel.de. Das kann für die Kommunen heiter und teuer werden. In Rheinland-Pfalz besonders, denn die leisten sich ein Kindertagesstättengesetz, nach dem Eltern beitragsfrei sind. In diesem Fall muss Mainz für sechs Monate 2200 Euro an eine Familie bezahlen. Warum werden solchen Ländern, die auf den Finanzausgleich durch andere Länder angewiesen sind, diese Zuschüsse nicht gestrichen, solange sie Luxusangebote auf Kosten anderer sich leisten?)