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Gelesen



(tutut). "Schwanensee" in Spaichingern - das war einmal. Das gibt's jetzt nur noch als Rottweiler Plakat. Geblieben ist Spaichingen dafür ein sanierungsbedürftiger Ententeich. "Schwanensee" war ein Experiment bei der Einweihung der Stadthalle. Nur wenn auf der Bühne Hochsprung angesagt war, sahen auch die Besucher auf den hinteren Reihen etwas.
Es weihnachtet sehr
Jetzt ist es auch in Trossingen und Schura unübersehbar: Es weihnachtet sehr und die Mitarbeiter der Entro haben bereits die entsprechende leuchtende Dekoration an einigen Trossinger Straßen aufgehängt. Unser Leser Helmut Rotter aus Schura hat sie dabei beobachtet, die Kamera seines Smartphones betätigt und diesen Schnappschuss getätigt.
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Leserbetätiger auf Zack?)

Ein Spaichinger Stadtkappellenkonzert kann auch in die Augen gehen...
Stadtkapelle geht auf Weltreise
Das Spaichinger Orchester führt das Publikum von Österreich bis Lateinamerika
(Schwäbische Zeitung. Wann kommen sie wieder zurück? Bauchtänzerin zum Zweiten - sie ist hier geblieben?)
Panflöte führt durch die Welt
Der Panflötenspieler Roberto Antela Martinez hat am vergangenen Donnerstag die Spaichinger im Edith-Stein-Haus mit seinem Panflöten Konzert verzaubert.
(Schwäbische Zeitung. Daheim ist nicht Spaichingen? Zur Fußgängerzonen-Flöte fehlen nur noch die Lamadecken.)
Jugendliche trainieren Selbstsicherheit
Im Jugendtreff üben sie deeskalierendes Verhalten
(Schwäbische Zeitung. Sozialer Brennpunkt Spaichingen? Hilft's gegen Messerstecher?)
Weihnachtsfeier
Die Unterstufenschüler des Gymnasiums bereiten derzeit mit ihren Klassenlehrerteams die Weihnachtsfeier der Schule vor, deren Leitidee der Gedanke an Kinder in den Kinderheimen und Ausbildungsstätten „Jardin del Eden“ in Ecuador und „Avana“ in Madagaskar ist.
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei. Lernen ist nicht?)
SPD nominiert Ergun Can für die Bundestagswahl
Niederlage für den Rottweiler Kreisvorsitzenden Klaus Eisenhardt fällt klarer aus als erwartet
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Selbermachen ist nicht? Interessiert's jemand?)
Oettinger fordert mehr Maß bei der Energiewende
EU-Energiekommissar spricht vor 200 Zuhörern bei Kreis-CDU-Veranstaltung in Immendingen
(Schwäbische Zeitung. Zuletzt hat er Maß angelegt an eine Miss Spargel und sie zur Miss Schwarzwald mitgewählt auf seinem geliebten Dollenberg.)
Kreis-CDU will dieSenioren anhören
Die CDU-Kreistagsfraktion bemüht sich um die Seniorinnen und Senioren im Landkreis. Der demografische Wandel wird für unsere Gesellschaft in den kommenden Jahren erhebliche Veränderungen bringen. Der Anteil der Senioren im Landkreis wird höher.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht die Jungen anhören, weil deren Anteil geringer wird? Sind CDU und Lokalblatt eins, weil "unser"? Hält's die CDU bicht mehr mit den Menschen?)
Ernst Burgbacher macht Hoffnung für die Gäubahn
Beim FDP-Kreisparteitag lässt Leo Grimm kein gutes Haar an der Landesregierung
Der FDP-Kreisverband grenzte sich am Samstag im „Sternen“ im Ortsteil Kirchen-Hausen nicht nur von Grün-Rot ab, sondern auch von der CDU. Staatssekretär Burgbacher machte Hoffnung in Sachen Gäubahn. Bahnchef Rüdiger Grube habe ihm zugesagt, dass die Gäubahn „oben auf der Agenda steht“.
(Schwäbische Zeitung. Ist nicht Burgbacher mehr für die Gäubahn verantwortlich als der Bund-Angestellte Grube, der vor Wahlen stets als Gucker zur Wählerberuhigung herumgereist wird, in der Hoffnung, der Grube stirbt zuetzt?)
Benefiz-Schwimmen bringt Superlative
DLRG, Vereine und 236 Starter von vier bis 88 Jahre tragen zum großen Erfolg bei
(Schwäbische Zeitung.Kasperletheater.)
CDU Tuttlingen kritisiert Möhringer Haltung zu Gänsäcker
(Schwäbische Zeitung. Tuttlingen uneins?)
SPD beantragt höhere Vergnügungssteuer
Die SPD-Gemeinderatsfraktion Tuttlingen wird in der Haushaltsplanvorberatung heute, Montag, die Erhöhung der Vergnügungssteuer von bisher 20 auf 25 Prozent beantragen.
(Schwäbische Zeitung. Für die SPD wird sie verringert?)
Die Mischung macht die gute Musik
Das Jahreskonzert des Musikvereins Wehingen mit dem Musikverein Reichenbach war ein voller Erfolg
(Schwäbische Zeitung. Geht auch halbvoll?)
Schule sorgt für gesunde Ernährung
Seit diesem Schuljahr nimmt die Juraschule am EU Schulfruchtprogramm teil.
(Schwäbische Zeitung. Gosheimer Fruchtzwerge?)
Vortrag gibt Tipps zur Pflege von Angehörigen
Ein Vortrag im Rahmen der katholischen Erwachsenenbildung mit Johann Stehle vom Pflegedienst Stehle gibt Tipps zur Pflege von Angehörigen. 75 Personen kamen, um sich darüber zu informieren. ,,Pflege ist keine trockene Angelegenheit“ meinte Stehle in seinem Vortrag.
(Schwäbische Zeitung. Renquishausen katholisch nass gemacht?)
„Wir müssen alles daran setzen, Griechenland zu retten“
Bei der Hauptversammlung des CDU-Ortsverbands motiviert Volker Kauder die Mitglieder für die Bundestagswahl
(Schwäbische Zeitung. Seit wann heißt Griechenland Volker Kauder?)
Bläserbuben fahren im Orient-Express
Das Jahreskonzert des Trossinger Blasorchesters wird vom Jugendensemble bereichert
(Schwäbische Zeitung. Salem aleikum! Ohne Musik?)
Gegenseitige Aufrechnung von Untaten führt nicht weiter
Pfarrer Martin Rambow stellt Menschenrechtsverletzungen in Palästina dar
(Schwäbische Zeitung. Vom Kreuz bis zu den Kreuzzügen?)
Ehrenamt kommt in Wurmlingen groß heraus
(Schwäbische Zeitung. Wo hatte es sich verkrochen?)
Auch ein chinesischer Drache zeigt seine Flugkünste
Bis zu zwei Dutzend Objekte in allen Größen und Formen schwirren auf einmal durch die Aldinger Sporthalle
(Schwäbische Zeitung. Aldinger Märchenwelt?)
Wildes Deutschland
Wir fürchten den Wolf, weil er uns ähnelt
Er steht vor Berlin, vor Hamburg, vor der Tür: Mit dem Wolf kehrt die Wildnis nach Deutschland zurück. Und die Erinnerung an eine uralte Beziehung zwischen Primat und Canide.
(welt.de. Heißen alle Wölfe Guido?)
Windräder drehen sich immer öfter umsonst
Netzagentur: Engpässe verhindern Einspeisung von Strom
Weil die Netzbetreiber mit dem Bau neuer Stromleitungen nicht nachkommen, drehen sich Windkraftanlagen immer häufiger im Leerlauf. Die Strommenge, die wegen einer drohenden Überlastung des Netzes nicht eingespeist werden konnte, hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdreifacht. Das geht aus dem neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervor, den die Behörde am Dienstag der Öffentlichkeit vorstellen will. Auch wenn der Strom nicht abgeführt werden kann: Bezahlt wird er trotzdem. Die nach dem Erneuerbare-Energien- Gesetz (EEG) vorgeschriebenen Entschädigungszahlungen, die die Anlagenbetreiber von den Netzgesellschaften erhalten, haben sich binnen eines Jahres auf 33,5 Millionen Euro ebenfalls verdreifacht...Bezogen
auf die Gesamteinspeisung aller EEGAnlagen, lag die Ausfallarbeit 2011 bei
0,41 Prozent, während ihr Anteil an der Windeinspeisung schon fast 1 Prozent
erreichte...Während der Zubau von EEGAnlagen in fast unvermindertem Tempo weitergeht, sind sogar jene Netzprojekte, welche die Bundesregierung schon 2009 als vordringlich erklärt hatte, weiter in Rückstand geraten.
(FAZ.  Umsonst drehen sie sich leider nicht, nur vergebens...Als wären sie auf  Ostereiersuche, sind in Baden-Württemberg Land und Stadt dabei, Standorte für immer mehr Leer-Räder zu suchen, ohne darauf zu achten, dass sich der Wind längst gedreht hat. Die grün-rote Landesregierung beeilt sich dabei sogar, normalerweise geschützte Gebiete freizugeben für den Windkraftunsinn.)
“Nur” jeder dritte Jugendliche liest noch regelmäßig Tageszeitung? Ernsthaft?
by Marcel Weiß
...Nur jeder dritte Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren liest noch regelmäßig eine Tageszeitung. Vor zehn Jahren war es noch mehr als die Hälfte. “Nur”? Ich bin 33 und ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis, der regelmäßig eine Tageszeitung liest. Die einzigen Personen, die ich kenne und die eine Tageszeitung abonniert haben, sind meine Eltern und meine Großeltern.Ich bin überrascht, dass überhaupt noch Jugendliche Tageszeitungen lesen. Wer heute 14 ist, kann sich schon fast nicht mehr an eine Zeit ohne iPhones erinnern. Wer heute 14 bis 19 ist, kennt in der Regel kein Leben ohne Internet mehr...dass der Anteil derjenigen in der Altersgruppe von 14 bis 19 Jahren noch im zweistelligen Prozentbereich liegt, glaube ich nicht. Die Überschrift des Tages auf der Titelseite der von den Eltern abonnierten Tageszeitung auf dem Küchentisch zu lesen zählt nicht. Ich weiß nicht, wo diese Zahl herkommt, denn guter Journalismus bedeutet in Deutschland auch, seine Quellen nicht zu nennen...Mit 14 bis 19 Jahren. Das wäre eine Sensation, die es zu feiern gilt.
(neunetz.com. Die Schwäbi weiß es wohl besser und geht deshalb in Grundschulen und demnächst vielleicht auch in Baumschulen und bald liest sich das Lokalblatt selbst?)