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Gelesen


Karpfen im Nebel.
Titisee-Neustadt
Bewegende Trauerfeier für Opfer des Feuerdramas
(Schwarzwälder Bote. Drama? Wer hat da mit Gas gezündelt? Der Pfarrer Gauck auch dabei, hat er als Bupräs nichts mehr zu tun? Hinterher hilft kein Gott mehr.)
Donaueschingen
Stimmungsvolle Erlebniswelt eröffnet
(Schwarzwälder Bote. Wie überall?)
Kommt ein Plüschhase daher, und!
Kunst kann in jeder Hinsicht eine Wertanlage sein und der Rundgang durch die Jahresausstellung der Donaueschinger Künstlergilde es auch.
(Schwarzwälder Bote. Welchen Wert hat das Zeug? Echte Kunst hat ihren Preis.)
Fürstenberg-Weihnachtswelt ist eröffnet
Das Donaueschinger Fürstenpaar und Erbprinz Christian zu Fürstenberg haben am Freitagnachmittag die neunte Auflage der Fürstenberg-Weihnachtswelt eröffnet. Bis Sonntagabend bietet das historische Marstall-Areal wieder ein stilvolles Angebot, viel Unterhaltung und Musik.
(Südkurier. Gibt's auch Würstel beim Fürstel? Mit wievielen Gläsern hat der OB als Weihnachtsmann posiert?)
Zukunft der Kirche liegt in Zusammenarbeit
Zu einer Diskussion über die Stellung der Laien in der Kirche der Zukunft hatte die Kolpingfamilie zusammen mit der katholischen Erwachsenenbildung den Villinger Dekan Josef Fischer eingeladen. Er beschäftigte sich zunächst mit den Begriffen Kleriker, Laien und Volk Gottes.
(Schwarzwälder Bote. War nicht auch Jesus ein Laie?)
Hüfingen
Knapp will die Römer auferstehen lassen
(Südkurier. Kann er auch übers Wasser laufen?)
Knapp hält an Amphi-Theater fest
Eine jahrzehntelange, saubere Gebührenpolitik, eine offensive und marktorientierte Grundstückspolitik und eine pflicht- und kostenbewusste Rathausmannschaft definierte Bürgermeisterkandidat Anton Knapp als Eckpfeiler erfolgreichen Wirkens.Von Amtsmüdigkeit war im Bürgermeistergespräch der FDP/FW/UWV im Gasthaus Ratsstube nicht der Hauch einer Spur zu erkennen. Der Bürgermeister sprüht vor Tatendrang und möchte in vier Jahren in voller Fahrt in die Pension rauschen. Das interessierte Publikum erwies sich als kompetenter Diskussionspartner...Die römische Vergangenheit von Hüfingen ist ein Alleinstellungsmerkmal und gleichzeitig Zukunftssäule, die touristisch weiter ausgebaut werden muss. Auch wenn es explizit zu diesem Thema im Gemeinderat immer wieder zu Grabenkämpfen kommt, ist Knapp überzeugt, dass in der römischen Vergangenheit die große Chance für einen prosperierenden Tourismus liegt. In den letzten Jahren seiner Amtszeit will er deshalb noch eine Amphi-Theater ähnliche Bühne am Hang beim Pavillon und einen Steg über die Breg verwirklichen. Die Kosten bewegen sich deutlich unter einer halben Million Euro, so Knapp.
(Schwarzwälder Bote. Das Alleinstellungsmerkmal giltnur in Hüfingen, außerhalb römert es an jeder Ecke.Muss denn ein Reich des Untergangs nachgeäfft werden? Wer wählt einen Bürgermeister für nur vier Jahre? Niemand sonst an Hüfingen interessiert?)
Schüler sammeln Naturmaterialien für Adventscafé am Samstag
(Schwarzwälder Bote. Das Gruppenfoto wäre auch beim Rechnen möglich gewesen.)
Hüfinger Lichterzauber wirkt
(Südkurier. Zauberhafte Einfalt.)
Blumberg
Der Winterzauber hält jetzt Einzug
(Schwarzwälder Bote. Märchenblatt?)
Hondingen lädt zum ersten Winterzauber ein
(Südkurier. Noch mehr fauler Zauber?)
Spezielle Übungen machen Körper leicht
(Schwarzwälder Bote.Vor allem Waagen meiden.)
Lehrerin kann sich auf jedes Kind konzentrieren
Einem Besucher der Blumberger Weiherdammschule, einer Schule für Sonderpädagogik, fällt beim Betreten der Pausenhalle sofort die Aufgeschlossenheit, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Schülerinnen und Schüler gegenüber Erwachsenen auf. Ein Zeichen erfolgreicher Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer, zu denen auch die Grund- und Hauptschullehrerin Angela Noack-Morat gehört.
(Südkurier. Machen Schulnamen schlau? Hier geht's um Kinder, für die normale Schulen nicht in Frage kommen.)
Hört auf, euch selbst zu bemitleiden
Es gibt ihn nicht, den einen großen Schuldigen der Zeitungskrise. Manager haben dazu beigetragen, Journalisten auch. Jetzt vereinen sie ihre Kräfte im Jammern, statt mit vereinten Kräften dem Jammer zu trotzen, meint der ehemalige Chefredakteur des "Stern"...
Es mag sich derzeit zwar nicht auszahlen, aber es lohnt sich, für den wunderbarsten Beruf der Welt – einmal abgesehen von dem der Queen oder des Papstes – zu kämpfen. Denn man wurde und wird bezahlt für das, wofür es sich zu leben lohnt: denken, lesen, schreiben. Die Behauptung, dass viele, die sich als Journalisten bezeichnen, den wunderbaren Beruf schwänzen, ist aber ebenfalls belegbar. Gemeint sind nicht die Leichenfledderer englischer Tabloids, mit denen verglichen „Bild“ oder „Super-Illu“ intellektuell so anspruchsvoll erscheinen wie die „International Herald Tribune“. Sondern die vielen, die ihren Job so ausüben, als könnte es zur Not jeder andere sein, die Mut, Talent und Leidenschaft ersetzt haben durch Faulheit, Eitelkeit, Phantasielosigkeit.
(tagesspiegel.de. Lesen, Ihr sogenannten Lokalblattredakteure, die ihr ein einziger Jammer seid als Pressemiteillungsverwalter und Prospektverteiler und das Denken vor dem Schreiben nie gelernt habt!)