Springe zum Inhalt

Gelesen 3.12.22

(tutut) - Mummenschanzalarm!  Es weihnachtet. Markt auf allen Plätzen und in allen Gassen. Christentum auf der Resterampe. Was zu beweisen war. Zwei Jahre ging es auch ohne CocaCola-Mann. Kaiser auf der Walz in alten Kleidern. Nackt. "Unter den so genannten 'typischen Träumen' behandelt Freud, neben den Träumen vom Tod teurer Personen, den Träumen vom Fliegen und den Prüfungsträumen, an erster Stelle auch den 'Verlegenheitstraum der Nacktheit'. Der 'Kern seines Inhalts', so Freud, besteht darin, 'dass man nackt oder schlecht bekleidet in Gegenwart Fremder sei', darüber 'Scham und Verlegenheit empfindet, entfliehen oder sich verbergen will und dabei der eigentümlichen Hemmung unterliegt, dass man nicht von der Stelle kann und sich unvermögend fühlt, die peinliche Situation zu verändern'. - 'Nur in dieser Verbindung' - also wohl in der Verbindung  von Nacktheit, Scham und Hemmung - sei der Traum 'typisch'; als weiteres typisches Element tritt die Indifferenz der Umgebung hinzu, die den 'Defekt der Toilette', der dem Träumer selbst solche Verlegenheit bereitet, weder beanstandet  noch auch nur zu bemerken scheint. 'Das', so Freud, 'gibt zu denken'".  Da dieser Text in dem Buch "Des Kaisers neue Kleider - Über das Imaginäre politischer Herrschaft" unter "Forum Wissenschaft  - Kultur & Medien"  im Fischer Taschenbuch Verlag (2002) zu finden ist, also im Vormerkel, kann wohl davon auszugehen sein, dass hier eine Gegenwartbeschreibung  des immerwährenden deutschen Kaiserreichs vorliegt, wie es leibt und lebt. Ist denn Deutschland nicht ein FKK-Verein, badet nackt und bloß am Strand eines Ententeichs, und amüsiert sich in vermeintlich neuen Kleidern im grünen Revier und hält die übrige Welt voll von zurückgebliebenen Eingeborenen, bar jeder Erkenntnis? "Das Buch stellt in Form und Inhalt ein Experiment dar, um den gemeinsamen Raum von Literaturwissenschaft, Ikonographie, Psychoanalyse, (Rechts-)Geschichter, Soziologie und Staatstheorie zu erkunden. Es soll im besten Sinn ein kulturwissenschaftliches Lesebuch sein - ausgehend von einer editorisch dokumentierten Textbasis, aber offen für Fortschreibungen, die sich aus der Vieldimensionalität seines Themas ergeben", heißt es in der Einleitung. Ein Fall von Psycho.  Fortsetzung Freud zum Spaß: "Und tatsächlich konzentriert sich sein ganzer Versuch, den Traum zu deuten, auf jenen 'Widerspruch' zwischen der Schamverlegenheit des Träumers und der Gleichgültigkeit der Leute, ein Widerspruch, der Freud über verschiedene Zwischenstufen hinweg zu infantilen Exibitionsgelüsten als dem Kern der latenten Traumgedanken führt. Eine dieser Zwischenstufen ist das Märchen von Des Kaisers neuen Kleidern". Licht aus, Ampel an, grüne Welle: "Der Träumer lässt sich also vom Traum über seine wahren Wünsche ebenso täuschen, wie der Leser sich vom Märchen täuschen lässt über die 'ursprüngliche Bedeutung' der in ihm bearbeiteten Situation". Dazu hat Günter Ederer,  der meistausgezeichnete Wirtschaftsjournalist Deutschlands,  längst seine Deutung abgegeben:  "Träum weiter Deutschland - politisch korrekt gegen die Wand".  Er meinte 2013 schon am Abgrund: "Wir haben die Wahl: Weiter so wie bisher mit einem Modell, das die Geburten schrumpfen lässt, weil sich Kinderlosigkeit auszahlt, und das die Schulden wachsen lässt, weil ein allgegenwärtiger Staat vernebelt, wer verantwortlich ist - oder wir setzen auf die individuelle Freiheit, den Motor, welcher der westlichen demokratischen Gesellschaft zum Erfolg verholfen hat".  Inzwischen sind wir, wie es so schön heißt, ein paar Schritte weiter tief unten. Aus der Traum, der Alb drückt. Ein paar Kickern war sogar das Hemdchen zu schwer mit den vier Sternen gewonnener Fußball-Weltmeisterschaften, die längst zu schwarzen Löchern verglüht sind wie der Streifen, der wie ein Ausrufezeichen  senkrecht abwärts ihre Brust zierte.  Aus, aus, aus - ihr Spiel ist aus. Ob sie es wieder schaffen werden, eine deutsche Fußball-Nationalmannschaft aufzubauen, während Deutschland flächendeckend abgeschafft wird? Kannitverstan verrsteht nichts oder will nicht verstehen, was es heißt etwas zu tun, damit  sich Leistung wieder lohnt. Das ist eine Billigschreibe: "Wieder ein WM-Desaster". Der Ball ist nackt! Wann beginnt  das Lernen, damit Hänschen ein Hans wird? So bestimmt nicht, wenn freifrau tastet als Literaturwissenschaftlerin: "Zepf macht Kultur für Schüler erlebbar-  Lehrer der Fritz-Erler-Schule will mit seiner AG eine Kultur-Nacht organisieren". Ist es noch nicht dunkel genug, wenn einer schon Probleme zu haben scheint zu wissen, was überhaupt Kultur ist? "Der Gymnasiallehrer für die Fächer Deutsch und Geschichte hat nämlich ein außergewöhnliches schulisches Amt übernommen: Seit diesem Schuljahr ist er Kulturbeauftragter der Schule".  Sonst nix Kultura im Land der Beauftragten, wo der gelernte Verwaltungsbeamte Fritz Erler  mal kurz TUT-Landrat war, sonst aber von 1949 bis zum

Tod für die SPD als Verteidigungsexperte dem Bundestag angehörte. Auch Politik ist Kultur, selbst wenn sie nicht funktioniert und versucht, Mandatsträger auszurangieren wie hier: "Wenige Teilnehmer, viele Ideen - Rund 25 Personen beteiligen sich beim Bürgerdialog in der Nordstadt - Fest und Seniorenstammtisch geplant", und frau  schreibt: "Ein wenig mehr Beteiligung hätten sich die Organisatoren gewünscht, doch die, die da waren, hatten durchaus gute Ideen: Die Bürger der Tuttlinger Nordstadt waren zum Bürgerdialog eingeladen gewesen. Bereits im kommenden Jahr sollen einige der Vorschläge umgesetzt werden". Einer hat offenbar mit Ampeln ein Problem und glaubt wohl, diese müssten selbst dem Letzten dienen: "Grünphasen sind für manche Fußgänger zu kurz - Wie lange die Fußgänger grün haben, wird nach deutschlandweiten Richtlinien berechnet". Wer zu spät rüber kommt, den überfährt der Sensemann? Wie erklärt er's dem Kinde? "Bei den Ampeln an der B 14 gibt es die Möglichkeit, durch das Drücken des Knopfs die Grünzeit für den Fußgänger zu verlängern". O Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter.  Und das hat ein Verein wohl selber gemacht, der  einst aufgestanden war, um aus Spaichingen eine Stadt mit florierender Bildung und Wirtschaft zu machen, denn ohne das eine geht das andere nicht : "Neue Köpfe beim Gewerbe- und Handelsverein - Bei der Jahreshauptversammlung am Dienstag im Gasthaus 'Engel' wurden Thomas Heinemann von Light & Sound und Werner Reisbeck jeweils einstimmig in ihre neuen Ämter gewählt.  Den scheidenden Vorstandsmitgliedern wurde für ihre jahrelange und wertvolle Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz für den Verein gedankt, so die Pressemitteilung des GHV... Vor den Neuwahlen hatten der Vorstand, Citymanagerin Vera Stroz, und - zu städtischen Themen - Bürgermeister Markus Hugger berichtet". Alles prima an der Prim? Neue Kleider auf dem Königsweg? Darüber schweigt Zeitung. Termin verpasst? Ein Wirtschaftsredaktionsleiter durfte mitverreisen, träumt weiter vom Wasserstoff, obwohl dessen Zukunft längst beerdigt ist -  "Wind lockt die Südwest-Wirtschaft nach Schottland - Schotten wollen im großen Stil Wasserstoff exportieren - Industrie braucht Energie und sieht auch Marktchancen - Ein Mitarbeiter von Hydrasun erklärt Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (5. v.l.) die Wasserstofflösungen des Unternehmens" -  da geht schon ein anderes Hirngespinst krachend zu Boden. Schreibt-sie:  "Dem Elektroauto-Boom droht ein jähes Ende - Hohe Strompreise und die Kappung der Förderung lassen laut einer Studie die Nachfrage einbrechen - Industrie fordert Verlässlichkeit... Experten rechnen mit einem Einbruch der Verkaufszahlen". Wann konnten Experten je rechnen? "Das Ziel der Ampelregierung, bis zum Jahr 2030 mindestens 15 Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu bringen, könnte in weite Ferne rücken".  Wer duldet dieses Ampelgehampel noch solange? Dafür bläst sich ein Ballon auf im Bolschewistenlauf, und platzt und patzt. "Zu wenig Personal, zu viele Aufgaben - Im öffentlichen Dienst fehlen Hunderttausende Arbeitskräfte - Gesetzesreformen wie beim Wohngeld verschärfen die Situation", meint Berlinkorrespondentin. Strobl braucht den Bunker: "Von Bomben und Bauruinen - Südwest-Innenminister Strobl fordert angesichts des Ukraine-Kriegs Schutzraumkonzept vom Bund - Bunker sind rar". Weiß dpa-Mann, was er dichtet?  Wem gilt solches Rührstück als wär's ein sagenhafter Märchenritt über den Bodensee? "Die Flüchtlinge auf dem Ruderblatt - Wie drei Migranten aus Nigeria eine elftägige Odyssee nach Europa überlebt haben".  EUdSSR-Müll von der Schreib-GmbH: "Brüssel plant die Recycling-Revolution - Zu kleine Shampooflaschen sollen verboten werden - EU-Kommission will Verpackungsmarkt reformieren".  Große Flaschen packen kleine? Eine Seite für den Nikolaus und seinen Knüppel aus dem Sack:  "Der umstrittene Energieschatz - Die Krise um die Gasversorgung hat den Ruf nach der Nutzung von Tiefengeothermie vor allem am Oberrhein lauter werden lassen. Doch dieser Technik traut nach wie vor nicht jeder". Landeskorrespondentin dreht auch den Hahn auf: "Kampf ums Biogas - CDU im Südwesten wehrt sich gegen Gewinnabschöpfung bei dieser Energiequelle", noch immer halten Medien sie für das, was sie nicht sind, denn dazu fehlt's Spinnerei an Grundschule: "Klimaaktivisten manipulieren Temposchilder an Bundesstraße". Nun ist dass Eingemachte dran: Erst Rares statt Bares, dann Geldkarte: "Deutsche zahlen am liebsten mit Bargeld". "Firmen droht Plastikmüll-Abgabe". Von der Leidplanke klingt sein Lied mbH, bevor das zweite Kerzlein zündet: "Mehr Handel mit Freunden - Eine Welt, die unter dem beherrschenden Einfluss von Diktatoren steht, wäre keine gute. Diese jedoch droht, wenn die westlichen Staaten jetzt nicht aufpassen. Die russische Regierung hat den Krieg gegen die Ukraine vom Zaun gebrochen. Und die chinesische Regierung will ihr autoritäres System zur stärksten Weltmacht aufrüsten. Das ist der Hintergrund, vor dem der Bundestag nun am Donnerstag - mit mehreren Jahren Verzug - das Handelsabkommen Ceta zwischen der Europäischen Union und Kanada ratifiziert hat". Das es zwischen Staaten keine Freundschaften, sondern nur Interessen gibt, hat er nicht verstanden.  Bleibt nur Auswandern nach Kanada. Hätte er denen denn was zu bieten? D i e lassen nicht jeden rein! Schon gar nicht ohne Kleider. "Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser lieben Winterzeit".  Doctor Freud is in und wartet schon.

Neuhausen ob Eck
Bei den Freilichtmuseen läuft es wieder
Das Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck kennt im Landkreis Tuttlingen und der Region wohl jeder. Doch es ist nur eines von insgesamt sieben regionalen ländlichen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Jedes von ihnen will den Besuchern die Geschichte unserer Vorfahren näher bringen. Dazu arbeiten die sogenannten „Sieben im Süden“ eng zusammen. Heuer wieder nahezu wie in Vor-Corona-Jahren, wie Landrat Stefan Bär, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Museen, nun mitteilte. Rund 535.000 Besucher kamen in diesem Jahr insgesamt in die sieben Freilichtmuseen in Baden-Württemberg, eines davon ist das in Neuhausen. Das sind nicht nur 235.000 mehr als noch im Vorjahr, sondern auch nahezu so viele wie 2019, als rund 625.000 Menschen ihr Interesse für lebendige Geschichte zeigten. Von der „ersten Normalsaison“ spricht Bär, der gemeinsam mit Jürgen Kniep, Leiter des Museumsdorfs Kürnbach, über die nun zu Ende gehende Saison berichtet, und der davon ausgeht, dass 2023 die alte Marke geknackt wird...
(Schwäbische Zeitung. "Seira, seira, seirassa, Knackwurst ist kei' Servela", singen die Lahrer Narren. Wenn frau "lebendige Geschichte" tastet, ist das Dummdeutsch, denn Vergangenheit ist nicht Zukunft, aber das Heute nicht Geschichte. Wäre der Herbolzheimer kein Spätgeborener, hätte er das bei mir in der 2. Klasse erfahren können. Was soll in einem "Freilichtmuseum" laufen - oder ist dort schon die Gäubahn am Dampfen?)

Bald werden alle Schulen und Rathäuser Freilichtmuseen sein, wenn der grüne Kommunismus nicht gestoppt wird.

Öffentlichkeitsarbeit der Behörden
Nach Musks Twitter-Übernahme: Ministerien in BW besorgt
Elon Musk hat Twitter übernommen - für manche Ministerien in BW ein Grund, nach Alternativen für ihre Öffentlichkeitsarbeit zu suchen. Ist die Plattform Mastodon die Lösung?
(swr.de. Angst vorMeinung, Demokratie und Rechtsstaat?)

BW-Ministerium verlängert Einsatz
Vertrauensanwältin für sexuelle Belästigung berichtet über Arbeit
(swr.de. Grüne Probleme?)

Missstand wegen EU-weiter Ausschreibung
Mülltourismus: Tausch zwischen BW und Vorarlberg möglich?
Biomüll aus dem Kreis Ravensburg wird in Vorarlberg verwertet, der aus Vorarlberg ab 2024 im Kreis Ravensburg. Nun sucht der Kreis Ravensburg Lösungen, um das zu ändern.
(swr.de. Kampf zwischen AQ und IQ?)

Futter für Haustiere
Finanzielle Not von Herrchen: Tiertafel in Singen eröffnet
(swr.de. Und wo futtert Frauchen?)

Nach WM-Aus:
Joshua Kimmich fürchtet sich vor dem "Loch"
(swr.de. Er wird doch nicht in Bösingen enden.)

Photovoltaik aus Deutschland
Mit Solardachziegeln gegen die Konkurrenz?
(swr.de. Kommt's aufs Zielen an?)

Folgen der Energiekrise
Wieder mehr Kurzarbeit in der Industrie
Abgekühlte Konjunktur
Deutsche Exporte sinken erneut
(swr.de. Fakes. Alles Folgen der politischen Krise durch Olaf und Ko.)

+++++++

Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Mehr Geld für Beamte wegen der Einführung des Bürgergeldes
Von Redaktion
In einigen Bundesländern erhalten Beamte Zuschüsse, um für gestiegene Wohnkosten entschädigt zu werden, auf EU-Ebene erhalten Beamte höhere Bezüge als Inflationsausgleich. Nun wird der Beamtensold erhöht, um nach Einführung des Bürgergeldes den vorgesehenen Lohnabstand einzuhalten.
(Tichys Einblick. Arbeiten sie sonst weniger? Der Staat lässt seine grüne treueste Wählerdienerschaft nicht verkommen.)

Wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
Sea-Watch will Matteo Salvini vor den Internationalen Strafgerichtshof bringen
Von Redaktion
Zwei NGOs wollen gleich mehrere europäische Politiker und Beamte wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Migranten und Geflüchteten“ verklagen. An prominenter Stelle: der italienische Ex-Innenminister Matteo Salvini.
(Tichys Einblick. Es gibt keine Weltregierung und daher auch kein Weltgericht, aber Vereinsrecht, und das kann selbsternannte durchgeknallte Tyrannen einfach aus dem Register löschen.)

„Tidal Disruption Event“
Katastrophe im All – Schwarzes Loch verschlingt Stern
In Galaxienzentren können Schwarze Löcher bis zu mehreren Milliarden Sonnenmassen enthalten.Vor 12,4 Milliarden Jahren kam es im noch jungen Kosmos zu einer Katastrophe: Ein sehr massereiches Schwarzes Loch im Zentrum einer Galaxie zerriss mit seiner Schwerkraft einen Stern. Mit zahlreichen Teleskopen auf der Erde und im Weltall konnten Astronomen im Februar dieses Jahres die Strahlung des fernen Ereignisses auffangen. Wie die Wissenschaftler in den Fachblättern „Nature“ und „Nature Astronomy“ berichten, erzeugte die Katastrophe einen hochenergetischen Materiestrahl, der nahezu exakt auf die Erde gerichtet war. Wenn ein Schwarzes Loch einen Stern zerreißt - die Astronomen sprechen von einem „Tidal Disruption Event“, kurz TDE - fallen die Trümmer in das Schwarze Loch hinein und leuchten dabei hell auf. Knapp hundert Kandidaten für derartige Ereignisse haben die Himmelsforscher inzwischen registriert.
(welt.de. Hat nichts mit der CDU zu tun. Die hat sich selbst verschlungen.)

Familienpolitik?

... nicht verwandt und nicht verschwistert, nur verheiratet - Sitzen die restlichen 50 Prozent im Amtszimmer? ("Amtsblatt der Gemeinde Renquishausen 'donnerstags'")

=============
NACHLESE
Konsequenzen aus der WM
Der deutsche Fußball muss aufhören, sich selbst zu belügen
Von Julien Wolff
Sportredakteur
Das erneute Vorrunden-Aus bei einer Weltmeisterschaft ist blamabel. Im DFB und in der Bundesliga muss sich nun vieles ändern. Es bedarf mutiger Entscheidungen und personeller Veränderungen – vor allem auf zwei Fußballfunktionäre kommt es an.Der deutsche Fußball ist am Tiefpunkt angelangt. Das zweite Aus bei einer WM-Vorrunde, das dritte enttäuschende Turnier in Folge. Deutschland ist keine Turniermannschaft mehr. Es bedarf grundlegender Veränderungen, um sich aus diesem Tief zu befreien.
(welt.de. Warum erst hinterher schlau? Dummschwätz von Toren schießt keine Tore.)
==============

Das nächste deutsche Desaster
Von WOLFGANG HÜBNER
Es stimmt schon: Fußball ist auch nur ein Spiel. Das können die bei der WM in Katar enttäuschten Belgier oder Dänen sagen, aber gewiss nicht die wiederum schon in der Vorrunde ausgeschiedenen Deutschen. Denn sie waren es, DFB, Regierung, Medien und auch weite Teile der Bevölkerung, die fast um jeden Preis das erste WM-Turnier in einem arabischen Land politisieren und moralisieren wollten.Das ist dem Deutschland der „Ampel“ und der politischen Selbstdemütigung gewaltig misslungen. Der größte Staat der Europäischen Union blickt nicht mehr nur in den Abgrund, er stürzt schon in diesen. Und im Weltpublikum ist wahrscheinlich niemand, der das bedauert oder dabei auch nur Mitleid empfindet.Der viermalige Fußballweltmeister kommt heute nicht nur geschlagen nach Frankfurt – das kann im Sport passieren -, sondern auch demoralisiert und blamiert. Was von dieser WM in Katar für und von Deutschland in Erinnerung bleiben wird, das sind die so peinlichen wie größenwahnsinnig anmutenden Bilder der „Mannschaft“ mit der kindischen Maulkorb-Geste sowie der Antifa-Innenministerin mit anmaßender Regenbogen-Binde am nackten Arm.Aber kein Fußballsieg, keine dramatische Niederlage, kein schönes Tor der Deutschen bleibt von der WM in Katar, sondern nichts anderes als sportliches Versagen und politische Torheit. Das ist kurz vor Ende des Jahres eine bittere, ja katastrophale Bilanz. Aber sie ist hundertprozentig selbstverschuldet, selbstgemacht, selbstgewollt.Deswegen sollte besser gar keine Diskussion darüber beginnen, ob die Spanier aus taktischen Gründen die Japaner gewinnen haben lassen. Selbst wenn es so wäre: Dann sei an das berüchtigte Spiel Deutschlands gegen Österreich bei der WM in Spanien 1982 erinnert, dessen Opfer damals die tapferen Algerier waren.Doch in einem Staat, der es ebenso wie sein Volk demütig hinnimmt, vom mächtigsten „Verbündeten“ zum willenlosen Vasallen degradiert zu werden und die Gasversorgung mutwillig zerstört zu bekommen, gibt es ganz andere und viel existenziellere Probleme als eine mögliche spanisch-japanische Fußballkooperation.Deutschland ist unten, nun auch im Fußball. Das ist die Realität, die sich nicht länger weg lügen lässt. Doch versucht wird es mit Sicherheit weiterhin. Denn der Absturz geht weiter.
(pi-news.net)

***********
DAS WORT DES TAGES
Es kann nicht alles ganz richtig sein in der Welt, weil die Menschen noch mit Betrügereien regiert werden müssen.
(Georg Christoph Lichtenberg)
***********

Energie-Engpässe
Stromnetzbetreiber schlagen Alarm – In Deutschland und Polen wird die Kohle knapp
Deutschland verstromt gerade Braunkohle in großem Ausmaß, auch anderswo füllt der fossile Brennstoff in der Energiekrise Lücken. Netzbetreiber warnen nun vor einer Mangellage – für Privatverbraucher ist die ohnehin längst da.
(welt.de. Dann geht's ihnen wie jedem Bürger. Heißt der Gott Olaf, welcher der Hammerschlag des Weckers treffen müsste?)

Proteste in China
Das Scheitern der totalitären No-Covid-Idee – und das Schweigen ihrer Verfechter
China steht vor dem Scherbenhaufen seiner No-Covid-Ideologie. Sie hatte auch in Deutschland Fans – von Spitzenpolitikern und Virologen bis hin zu namhaften Soziologen und Journalisten. Dass sich dieser totalitäre Irrweg bei uns nicht durchsetzte, hat nur eine Ursache.
(welt.de. Chinaböller krachen noch immer auch hier auf den Mühlen am plappernden Lauterbach.)

Achgut.tv
Rückspiegel: Deutsche Pässe für alle!
Nancy Faeser möchte jedem, der nach Deutschland kommt, möglichst leicht einen deutschen Pass zukommen lassen. Das ist inkonsequent. Warum müssen die Menschen dazu erst hierherkommen? Warum kommt der Pass nicht einfach gleich zu ihnen?
(achgut.com. Würde viele neue Deutschlands in Afrika schaffen.)

Alle Macht den Sowjets?
„Bürgerräte“: Von der parlamentarischen Demokratie zur grünen Räte-Republik
Mit dem Vorhaben, „Bürgerräte“ zu schaffen und ihnen politischen Einfluss zu geben, beschreiten die Grünen einen fatalen Pfad weg von der parlamentarischen Demokratie. Letztendlich werden „Bürgerräte“ zu noch mehr Bevormundung der Bürger führen.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Alle Macht den Grünen, und ein dummes Volk macht mit.)

Farbanschlag auf Wohnhaus und Praxis
Mutmaßliche Linksextremisten drangsalieren AfD-Politikerin Mailbeck
Kaum einen Monat tritt Gabrielle Mailbeck öffentlich als Augsburger AfD-Politikerin auf, schon werden ihr Wohnhaus und ihre Praxis Ziel einer mutmaßlich linksextremen Attacke. Das Ziel der Täter: Die junge Mutter in der Nachbarschaft zu „outen“.
(Junge Freiheit. Wenn der Staat nicht für Sicherheit der Bürger sorgen kann,hat er keine Exstenzhberechtigung.)

Verkehrspolitik
Berliner Senat will, daß Radfahrer Pkw-Parkplätze blockieren
In Berlin sind Parkplätze knapp. Viele wurden Radwegen geopfert. Jetzt sollen Radler ihre Drahtesel auch noch auf Pkw-Parkplätzen abstellen. Das will die grüne Verkehrssenatorin.
(Junge Freiheit. Warum sollen Deutschlands Steuerzahler weiter für failed Land arbeiten?)

Auch DGB fordert Distanzierung
Verbraucherzentrale: Hetzjagd nach Reichelt-Interview
Weil sie Ex-„Bild“-Chef Reichelt ein Interview gibt, gerät die Leiterin der Verbraucherzentrale Bremen in eine Hetzjagd. Inzwischen gibt es einen Rücktritt. Es geht nicht um das, was, sondern wem sie es gesagt hat.
(JungeFreiheit. Sind Hass und Hetze nicht geächtet?)

Deutschlands WM-Aus:
Es war das „One-Love“-Theater
Das Theater um die Binde vor dem Auftaktniederlage beschert Deutschland das WM-Aus. Die Leistung gegen Spanien und die Pflichterfüllung gegen Costa Rica können das nicht ausbügeln. Jetzt muß Bierhoff zurücktreten. 2018 machte er einen ähnlichen Fehler.
(Junge Freiheit. Warum ist er noch immer da?)

Urteil des Dienstgerichtes
AfD-Mann Jens Maier darf nicht mehr Richter sein
Der frühere AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier darf seinen Beruf als Richter nicht mehr ausüben. Das entscheidet auf Antrag der sächsischen Staatsregierung ein Dienstgericht.
(Junge Freiheit. Hat die CDU aber Glück gehabt, dass sie kommunistisch geworden ist.)

Demographische Verschiebungen
In den größten britischen Städten sind Weiße jetzt die Minderheit
Weiße Briten stellen erstmals in der Geschichte nicht mehr die Mehrheit in den beiden größten englischen Städten London und Birmingham. Auch Christen sind dort nun zum ersten Mal in der Minderheit. Alle anderen großen Religionen in England verzeichnen einen Zuwachs an Anhängern.
(Junge Freiheit. Sind ihre Länder "befreit" worden, damit diese Europa erobern?)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert