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Gelesen


Der Kandidat hat auch eine Kandidatin.
Mit allen Gruppen ins Gespräch kommen
So legt Tobias Schumacher seinen Wahlkampf an – Bürger reagieren positiv
Nachdem nun feststeht, dass es tatsächlich bei den beiden Bewerbern um das Amt des Bürgermeisters von Spaichingen, Hans Georg Schuhmacher und Tobias Schumacher, bleibt, stellen wir zum Auftakt der Wahlkampfberichterstattung vor, wie der Wahlkampf konzipiert ist. Heute: Der Wahlkampf des Herausforderers Tobias Schumacher.Entspannt lehnt sich Tobias Schumacher auf dem Stuhl zurück, auch wenn es etwas kalt ist in dem ehemaligen Ladenlokal. Hier, im Gebäude des früheren Schuhgeschäfts Merkt in der Hauptstraße 100 hat Schumacher seinen Wahltreff am 27. Januar eröffnet. An der Wand hängen professionell gemachte Fotos: Der Kandidat am Marktstand, der Kandidat im Fußballdress, der Kandidat in der Diskussion mit Bürgen. Die Botschaft der Bilder ist klar: Hier gehöre ich hin, hier kenne ich mich aus, hier bin ich verwurzelt...Seit drei Wochen macht Schumacher Hausbesuche, mal in diesem, mal in jenem Wohngebiet, klingelt nachmittags, überreicht seinen Wahlprospekt „Für ein neues Miteinander“ und stellt sich vor...Wenn er nicht selbst als Gemeinderat helfen kann, gibt er das Anliegen weiter. Zum Beispiel die Bitte um eine bessere Akustik in der Kirche...Parallel besucht Schumacher Schulen...Auf kommunaler Ebene sollte die Partei nicht die wichtigste Rolle spielen“.  
(Schwäbische Zeitung. Schwester Regina lehnt sich noch weiter aus dem Fenster und macht dickste Reklame für Tobias Schumacher, pardon: Gruppentherapie. Nach dem Motto der drei Affen: Journalistendarstellerin fragt nicht, Politikerdarsteller antwortet. Welche Bürger reagieren positiv? Macht sie mit ihm schon Hausbesuche? Woher will sie angesichts ihrer Knipserei wissen, ob ein Foto professionell ist? Ist der Kandidat Priester? Sein Beruf wird nicht genannt. Was macht er in Schulen? Dort hat er nichts verloren! Die Partei CDU ist für ihn alles, als Parteivorsitzender hat er zwei Rundschreiben an die Mitglieder geschrieben und vorgegeben, einen CDU-Kandidaten suchen zu wollen, um in einem zweiten Schreiben mitzuteilen, dass er der CDU-Kandidat ist. Will er die CDU jetzt verleugnen, für die er Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender in Spaichingen ist und auch Kreisvorsitzender? Warum will er jetzt etwas machen, zu dem er in sieben Jahren im Gemeinderat die Gelegenheit ausgelassen hat? Hat er in der Vergangenheit in Spaichingen niemand getroffen? Schwester Braungart scheint hin und weg zu sein, so dass ihr keinerlei Fragen einfallen und sie ein Werbeschreiben für Tobias Schumacher verfasst. Kann die Schwäz noch ihre Einseitigkeit steigern, indem weiter Nachrichten unterdrückt und Zensur ausgeübt wird  und Braungart durch die deutsche Sprache stolpert?)
Umfassend Informiert
Der Heuberger Bote und Radio 7 laden um 19 Uhr die ganze Bevölkerung am 1. März zur Podiumsdiskussion in die Stadthalle ein. Ihre drängendsten Fragen sollen dabei und in der Berichterstattung zur Bürgermeisterwahl in Themenblöcken geklärt werden.
Schicken Sie uns in den nächsten Tagen Ihre Anliegen und Fragen, wir kümmern uns darum...
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt wird selig mit der Schwäz. Denen geht es nur um ihre eigene Selbstdarstellung. Alle anderen Teilnehmer sind Marionetten.)
Tempo 30 gehört in den Rat
Hermann Früh nennt Trossingen als positives Beispiel
Gemeinderat Hermann Früh nimmt Stellung zu dem Leserbrief der Anwohner in der Eisenbahnstraße. Der Gemeinderat habe gar keine Möglichkeit gehabt, sich um die Anliegen zu kümmern.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Noch ein Leserbrief als Artikel veröffentlicht. Kennt Früh die Gesetze nicht? Warum sagt die CDU den Anliegern nicht, dass sie ein Herz für Raser hat?)
Kolpingfasnet setzt Zeichen
Aixheimer blicken über ihren Kirchturm hinaus – Blasen soll die Energiewende schaffen
(Schwäbische Zeitung. Was sagt der Papst zum Blasen?)
Interview
„Wir verstehen uns ganz gut“
Florian Hönle und Kathrin Brugger sind in diesem Jahr Gaus und Gertrudis
Am Fasnets-Sonntag, 19. Februar, wird nach fünfjähriger Pause wieder das Dorfschauspiel „Die Befreiung von Gertrudis von Oberhohenberg“ auf dem Kirchplatz in Gosheim aufgeführt. Florian Hönle und Kathrin Brugger verkörpern die Figuren bereits im zweiten Jahr. Unsere Zeitung hat eine Zeitreise gemacht und Gaus (Florian Hönle) und Gertrudis (Kathrin Brugger) befragt.
(Schwäbische Zeitung. Interview nach Plan, auf das nur Kindsköpfe kommen können, die Zeitung für Grundschüler anbieten.)
Gemeinderatssplitter aus Egesheim
(Schwäbische Zeitung. Scherbengericht?)
Schulen übernehmen Vorreiterrolle
Energiesparmodelle für öffentliche Gebäude sollen zum Klimaschutz beitragen
(Schwäbische Zeitung. Zum Wiehern, hoppe, hoppe Reiter. Glaubt in der Redaktion jemand den Quatsch, den sie verzapft?)
Chiron-Mitarbeiter holen sich Tipps für ein gesünderes Leben
In Zusammenarbeit mit diversen Krankenkassen haben jetzt erstmals Gesundheitstage bei den Chiron-Werken stattgefunden. Mehr als 600 Mitarbeiter hatten dabei die Gelegenheit sich an verschiedenen Ständen über Themen wie aktive und gesundheitsbewusste Lebensweise, Belastungen im Arbeitsprozess und in der Freizeit zu informieren.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die Gesundheitsfirma.)
Trauer um Frieda Beck
Mutter von OB Michael Beck stirbt im Alter von 92 Jahren
Plötzlich und unerwartet ist am 12.Februar im Alter von 92 Jahren Frieda Beck, die Mutter des Tuttlinger Oberbürgermeisters Michael Beck, an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. In Tuttlingen war sie häufig und gern gesehen: Zuletzt war sie vor zwei Wochen dabei, als ihr Sohn am 1. Februar erneut in sein Amt eingesetzt wurde.
(Schwäbische Zeitung. Beileid dem OB, ist aber seine familiäre Privatsache. Die Frau hat mit Tuttlingen nichts zu tun - oder hat die Schwäz ihre Hofberichterstattung ausgeweitet?)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Wann geht's in die Baumschule? Werden dort nicht  Schwäzer ausgebildet?)
Tipp des Tages
Bevor die Fasnetstage beginnen wäre es ratsam noch einmal richtig auszuschlafen. Alle Nichtnarren können ja schon einmal die Koffer packen, um weit wegzufahren. Aber Achtung: Auch in anderen Gegenden wird gefeiert.
(Schwäbische Zeitung. Als Schlaftablette empfehlenswert: das Käsblatt.)
Hiesige Narren besuchen „Präsi“
Beim Narrensturm auf das Regierungspräsidium am Montagmorgen hat sich Regierungspräsident Julian Würtenberger mit seinen Beamten froh gestimmt gezeigt und zum dreißigsten Mal die große Narrenschar verköstigt.Doch zeigten sich die Narren sehr erstaunt, da das Burenhemd des Präsidenten sich enorm geweitet hat, oder der Präsi einfach „geschrumpft“ ist. Aber nichts desto trotz war der Würtenberger unter den vielen badischen „Gelbfüßler“ gut drauf, zeigte sich wiederum als Freund aller Narren und lieferte eine Büttenrede wie nie zuvor.
(Schwäbische Zeitung. Jetzt wird er aus dem Amt entfernt, vielleicht haben die Narren noch einen Präsidentenposten frei für einen Grüßaugust?)

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