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Gelesen 30.10.22

(tutut) - Wer erinnert sich nicht an den Film "Nicht nur zur Weihnachtszeit" nach Heinrich Böll, Namensgeber der ParteistiftungderGrünen, wo ein kleiner Engel von der Christbaumspitze beim Ganzjahresweihnachtsfest zur Beruhigung einer beschuckerten Tante "Frieden, Frieden, Frieden" ruft? Wollte diese Satire des späteren Literaturnobelpreisträgers noch der Frage nachgehen Was wäre, wenn jeden Abend Weihnachten wäre?", so haben die Grünen, sie grünen nicht nur zur Weihnachtszeit, dieses Thema so verinnerlicht, dass sie als eingeweckte Pazifisten inzwischen Frieden mit noch mehr Waffen schaffen wollen und damit zur ausgemachten Kriegspartei geworden sind. Im Kosovo erstmals nach dem 2. Weltkrieg mit den Sozialisten geübt, folgt nun die Fortsetzung in der Ukraine mit möglichst schweren Waffen. Die grüne Quengelei vor des Bundeskanzlers Hin-und-Her-Richtlinienregals ist groß. Von allen Mitgliedern des kommunistischen Blocks gegen Deutschland und Putin, der keine Parteien mehr kennt außer die AfD auf der Liste ihrer verbotenen Bäume im Wald der Erkenntnis. Deshalb klingt es fast wie aus "1984" von George Orwell - "Krieg ist Frieden -  wenn die Grünen nach Waffen rufen, ihr Sektenprogramm aber lautet: "Keine deutschen Waffen in Kriegsgebiete und an Diktaturen: Die politischen Rüstungsexportrichtlinien werden lax gehandhabt. Ein Rüstungsexportkontrollgesetz soll die Kriterien verbindlich und über ein Verbandsklagerecht auch einklagbar machen. Wir erwarten uns davon mehr Verbindlichkeit und einen Rückgang von Rüstungslieferungen an menschenrechtsverachtende Regime". Gehören sie nun selbst dazu? Umberto Eco wies einmal auf eine Diskussion der Académie Universelle des Cultures in Paris hin, die sich um die Frage drehte, wie man sich heutzutage den Frieden vorstellen könnte. "Nicht definieren oder erreichen, sondern vorstellen. Offenbar ist der Friede immer noch nicht nur ein fernes Ziel, sondern ein unbekanntes Objekt".   Wenn Theologen Frieden als "Ruhe der Ordnung" definierten, seien wir alle einem Ursprungsmythos erlegen von der Vorstellung, "am Anfang habe es eine paradiesische Lebenslage gegeben, dann sei diese Ruhe durch den ersten Gewaltakt verletzt worden. Dabei hatte uns Heraklit doch gewarnt: 'Kampf ist das Gesetz der Welt, der Krieg ist Vater und Herr aller Dinge'. Am Anfang war der Krieg, der Mensch ist des Menschen Wolf, und die Evolution erfolgt durch einen Kampf ums Überleben". Die Evangelische Landeskirche in Baden hat am Donnerstag ihre mehrtägige Herbstsynode in Bad Herrenalb beendet, wo sie sich mit "Frieden schaffen ohne Waffen" beschäftigte, was in der Menschheitsgeschichte noch niemand glückte, und wovon auch jetzt danach nichts zu merken ist. Zu sehr ist Kirche Mainstream-Politik, verwechselbar mit derem sinnfreien Geschwätz: "Weichen für die Zukunft der Kirche gestellt - Zum Abschluss ihrer Herbsttagung hat die Landessynode am  eine Erklärung zu den aktuellen friedensethischen Herausforderungen verabschiedet. Außerdem beschäftigte sie sich mit vielen Details rund um die Zukunft der Kirche. 'Es war eine erfolgreiche Tagung, die uns auf vielen Arbeitsfeldern und auf dem Weg in die Zukunft weitergebracht hat', so das Fazit von Synodalpräsident Axel Wermke".  Nichts war es also.  Hätten sie sich lieber mit der Gegenwart beschäftigt, denn Zukunft ist bekanntlich immer gut. Erfolgreicher wird die Kirche sicher sein, wenn sie ihr zweites Thema weiter verfolgt, nämlich einen "Sparkurs".  Jammern über Personal- und Geldsorgen gehört wie Glockengeläut zum Kanzelwerk, aber die Flut der Austritte zeigt nur, dass Ursache und Wirkung verwechselt werden. Dass sie offensichtlich nicht einmal mehr die Bibel kennen, was sie über Natur und die vier Jahreszeiten sagt, zeigt die Prozession hinter dem Kommunismus: "In einer ersten Lesung beschäftigte sich die Synode außerdem mit einem Klimaschutzgesetz, das voraussichtlich im Frühjahr 2023 verabschiedet werden soll". Klappe zu, Affe tot. Jesus war kein Grüner, auch wenn er das nahe Weltende erwartete und deshalb gar keine in die Zukunft gerichtete Kirche schuf. Darauf kam Paulus. Recht hat Umberto Eco, als er vor 20 Jahren schon feststellte: "Krieg in der Ferne garantiert heute nicht mehr den Frieden zu Hause. In der Ära der Globalisierung wird der globale Frieden unmöglich". Zombies retten Journalismus nicht.  Weder mit drei Seiten "Meine Heimat" wie von Muttern selbstgemacht,   noch mit zwei Problemen von der Spaichingerin: "Plötzlich sind da diese Stimmen - Neue Station „Carlo“ im Vinzenz-von-Paul-Hospital macht Mut für ein gelungenes Leben mit Schizophrenie" und  "'Demokratie ist nicht selbstverständlich' - Übergabe eines Tripytichons aus Hölzern des Lehmgrubenbaus der KZ-Häftlinge setzt Schlusspunkt eines Kunstprojekts - Große Unterstützung für das Anliegen und das Projekt zeigte sich bei der Übergabe".  Ob Selbstdarstellung von Vereinsmeiern dem Andenken von Opfern des sozialistischen Faschismus in Spaichingen gerecht wird, denn Ignazio Silone  prophezeite: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'".  Ein paar geschichtliche Fakten könnten nicht schaden. Aber woher nehmen, wenn ein Hühnerstall die Sicht auf ein Gymnasium verstellt und für neue Bildung des grünen Kommunismus steht? Was für eine Farce wurde da veranstaltet, an dem vorbei, was bisher in Deutschland als Demokratie galt. Man bastelt etwas, nennt es "Kunstwerk", stellt es in den Sitzungssaal des Rathauses, der ausgeräumt inzwischen stillos das Flair einer Tiefgarage hat auf dem Weg zur Rumpelkammer, ohne offenbar den Hausherrn, den Gemeinderat als Vertretung der Bürger zu fragen? "Das Anliegen ist breit unterstützt, auch jetzt, bei der offiziellen Übergabe des Kunstwerks an die Stadt: Das Gymnasium war samt seiner Spitze zahlreich vertreten, die Initiative KZ-Gedenken mit dem gesamten Vorstand und die seit Jahren engagierte frühere Gewerbemuseumsleiterin Angelika Feldes".  Wie bitte? Sie alle waren nicht dabei, als es ab 1980 (!) um die Erforschung der Vergangenheit eines längst vergessenen KZ in Spaichingen ging. Geschichtsklitterung allerjüngster Zeit.  Und sie schämen sich nicht.Eine  weitere Auseinandersetzung dummer Art mit Vergangenheit. Im Rathaus hat das Ding nichts verloren. Bald ist die ganze Stadt voll davon. Das KZ war kein Spaichinger KZ. Noch ist die Frage nicht beantwortet - wie wäre es, Herr Bürgermeister? - wer die anzuklagenden Spaichinger Faschisten waren! Ausgerechnet der neue Bürgermeister aus Hintschingen,  Repräsentant einer "cdu" mit "grünem Herz" ,  der behauptete, 90 Prozent des Gemeinderats stünden hinter ihm, versucht zu erklären, was er für Demokratie hält. Eine Botin zitiert ihn mit Worten, die alles andere  bedeuten als "Ich habe verstanden". Halloween! "Bürgermeister Hugger treibt die Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt um. Krieg, Energiekrise, Flüchtlingsströme, Verteilungskämpfe, gezieltes Unfrieden- säen zwischen Ländern und Bevölkerungsgruppen, all das stelle eine Belastungsprobe für die Demokratie dar. Wahrscheinlich, so Hugger, wäre die Monarchie die beste Regierungsform, wenn es denn jemanden gäbe, der es immer gut meine und immer wüsste, wohin es geht. Weil es das aber nicht gibt sei es die Demokratie. In der reibe man sich, suche Kompromisse, die auch weh tun. Und: Dieser Prozess hört nie auf. Das Kunstwerk an dieser Stelle würde immer daran erinnern, dass 'Demokratie eine Aufgabe und ein Prozess ist, an dem wir immer arbeiten müssen und der nie enden wird'“. Wie meinen? Demokratie ist, was im Grundgesetz und in der Gemeindeordnung steht. Lesen, lesen, lesen, alle miteinander statt Schau der Selbstbeweihräucherung. Zombie-Politik. Ob ein Pater einer untergegangenen Kirche auf dem Dreifaltigkeitsberg mit "Gemeinschaft der Heiligen"  sich am "Sonntagsläuten" versucht,  für das Bruttosozialprodukt unbedeutende Landwirtschaft  zu Tisch ruft - "Schlechte Preise und davonlaufende Kosten - Kreisbauernverbände Tuttlingen und Rottweil treffen sich zur Hauptversammlung - Die Getreideerträge im Landkreis Tuttlingen waren in diesem Jahr durchschnittlich bis gut" - beschrieben von einer  "freien" Dorfberichterstatterin,  wo es nichts zu beschreiben gab: "Die Versammlung fand unter den Landwirten und Mitgliedern (Kreis Tuttlingen 250, Kreis Rottweil 808) wenig Interesse, sodass ein Großteil der Stühle frei blieb".  In ihrer eigenen Welt schwimmen anscheinend sie, statt nach Demokratie und Rechtsstaat zu fragen: "Mehr Personal für die Verwaltung - Bewältigung der Flüchtlingssituation bedeutet auch einen größeren bürokratischen Aufwand - Die Verwaltung im Landkreis Tuttlingen darf zur Bewältigung der Flüchtlingssituation mehr Personal einstellen. Das hat der Kreistag in seiner Sitzung am 27. Oktober einstimmig beschlossen. Die Verwaltung darf nun - wie schon 2015/2016 - je nach Lageentwicklung Personal flexibel einstellen. Die aktuellen Zugangszahlen an Geflüchten übersteigen jetzt schon die aus den genannten Jahren. Allein im Landkreis leben 2800 Geflüchtete. Davon sind rund 650 Asylbewerber und ukrainische Kriegsvertriebene in den zwölf Gemeinschaftsunterkünften untergebracht". Wen vertritt eigentlich noch ein Kreistag, wo jener im Spaichinger Rathaus mit Traum von Monarchie Vorsitzender der größten Fraktion ist?  Sind sie nun das "Deutsche Volk", von dem in der Präambel des Grundgesetzes die Rede ist, heute wohl Proleten aller Länder gemeint sind? "Mehr Geflüchtete

bedeuten auch einen größeren bürokratischen Aufwand. Erschwerend kommt der Rechtskreiswechsel hinzu, mit dem alle ukrainischen Kriegsvertriebenen ab dem 1. Juni Hartz IV und ab dem 1. Januar das neue Bürgergeld erhalten werden. Das hat Folgen: Aktuell bearbeitet ein Mitarbeiter im Ordnungsamt 1600 Fälle". Womit aber  beschäftigt sich TUT? "Verschieben, Absenken, Erklären oder Ergänzen? - Bürger diskutieren über Schneckenburger-Denkmal - Einen Denkmalssturz will keiner, eine Kommentierung oder Ergänzung aber sehr wohl - so kann man das Ergebnis des Workshops zum Schneckenburger-Denkmal zusammenfassen. Auf der Grundlage der Diskussion werden nun Vorschläge für den Gemeinderat erarbeitet, wie es in einer Pressemitteilung heißt". Hat "Presse"nichts mehr mit dem zu tun, was ist? Nachruf an Halloween. Zombie-Journalismus, der ausschellt, was auf den Tisch kommt?  Wahre Zeitung macht sich mit nichts gemein. Mit sowas schon gar nicht: "Schwäbische Zeitung verlost Karten für Konzert der Neuen Philharmonie - Jung, wild leidenschaftlich: So will die Neue Philharmonie Berlin Menschen für die Klassische Musik begeistern. Die 50 Musiker sind am Dienstag, 8. November, in der Tuttlinger Stadthalle zu Gast. Dort wollen sie die faszinierende Emotionalität klassischer Musik auf die Bühne bringen. Für das Konzert, das von der Schwäbischen Zeitung unter dem Motto 'Schwäbische.Klassik.Sterne' präsentiert wird, verlosen wir drei Mal zwei Karten". Propaganda, Propaganda, Propaganda. Die Gäubahnfahrt von Lenin durch TUT scheint sehr nachhaltig zu wirken. Nichts ist, wie es ist: "Deutsche Wirtschaft zeigt sich noch überraschend stark". "Entsetzen über Anschlag auf Flüchtlingsunterkunft - Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum ermittelt wegen schwerer Brandstiftung - Unbekannte haben nach offiziellen Angaben einen Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Sachsen verübt".  Was ist mit den zwei Toten von Ludwigshafen, Hinterlassenschaft eines Somaliers? Noch immer kein Thema? Alle Heiligen! Wie heißt's in dem Lied "Große Freiheit" von Unheilig: "Ich hab mich nach dir gesehnt. Du hast dich in mein Herz geträumt. Es ist schön, dich wiederzusehn, große Freiheit". Wann? Er ist es nicht, hier gespenstert's wie in einem Albtraum:: "Steinmeier beschwört Widerstandsgeist - Bundespräsident spricht von schwieriger Zukunft und verbreitet doch auch Hoffnung". Glaubt der von dpa , was er schreibt? Altes deutsches Sprichwort sagt: "Die Zeitung ist eine Lügnerin".  Wortspruch: "Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Menschen in Deutschland auf eine schwierige Zukunft als Folge des Ukraine-Kriegs eingestimmt und ihren Widerstandsgeist beschworen. In einer Grundsatzrede nannte er den russischen Angriff am Freitag einen 'Epochenbruch', der dazu zwinge, alte Denkmuster aufzugeben. Die Menschen müssten sich auf Einschränkungen einstellen".  Politik hat nichts mit Nichts zu tun. Auch nicht mehr mit einer selbstgemachten Pandemie voll Erschrecken und Hysterie? "Baden-Württemberg kippt Maskenpflicht in Heimen - Stiko-Chef Mertens sieht das Ende der pandemischen Lage - Bundesregierung widerspricht". Wer? Ein abgeschafftes Land hat den Anschluss an die Welt verloren. Hält eisern Wacht gegen alle und alles am Rhein und reitet in TUT tote Pferde.  Hohlding will Seite haben - "Der Herr der Kürbisse - Drachen, Krokodile oder ein Einhorn: Künstler Reimund Ühle schnitzt aus Kürbissen detailgenau verschiedenste Motive. Auf der weltgrößten Kürbisausstellung in Ludwigsburg wird die Vielfalt des Gewächses fast vier Monate zelebriert". Auch Bildung ist nur ein Rübengeist, den sich jeder nach Belieben zurechtmachtauf einer Schnitzeljagd. DiePropheten versuchen es noch immer im eigenen Land, statt einfach mal schreiben, lesen und rechnen zu lernen: "Interview: 'Lehrer sind leider die Meinungsmacher' - Oberster Elternsprecher im Südwesten will mit neuem Landesbildungsrat Revolution starten". Da irrt aber einer gewaltig, Lehrer haben Befehle auszuführen, Selberdenken schadet der Karriere. Revolution geht in Deutschland mangels Bahnsteigkarte schon mal gar nicht, sollte auch Landeskorrespondentin wissen.  Reformen wurden Experimente an Kindern stets genannt. Politredaktionsleiterin winkt mit der Leidplanke den Samstag ein: "Deutschland bremst sich aus - Ob Datenschutz oder Digitalisierung, hierzulande nimmt man es mit Problemen genauer als mit deren Lösung".  Ob's den KRÄTSCH mit Crash interessiert, was sie in Erregung versetzt?  Ein Katzensprung auf den Bettvorleger: "Es reicht aber nicht, einfach nur auf 'die Beamten' zu schimpfen, wie es zuletzt deren oberster Dienstherr im Land tat - Kretschmann selbst. Er hatte elf Jahre Zeit, das seine für Verbesserungen zu tun. Für den Normalbürger gilt: Deutschland hat sich zu einem Land entwickelt, in dem möglichst noch so kleine Individualinteressen abgeprüft werden". Elf Jahre zugeschaut und nichts kapiert, nie hat es Zoom gemacht? Wann fallen die Schuppen von den Augen? Unheilig singt zu Allerheiigen:
"Der Vorhang fällt

Die Lichter gehen aus

Wenn der letzte Ton erklingt

Das Herz voll Wehmut

Bevor noch ein Zeitkorn fällt

Ulrich Kleine zur Energiekrise
E-Werk-Chef spricht über steigende Strompreise
Die Strompreise steigen und steigen. Was auf die Verbraucher noch zukommen könnte – dazu hat unsere Redaktion Ulrich Kleine befragt, den Vorstand des E-Werks Mittelbaden.
(Lahrer Zeitung. Hat ihm seine Partnerin, die ewige CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat, gesagt, dass Politik damit nichts zu tun hat? Und an der "Chrysanthema" des E-Werks liegt es auch nicht? Dann kann nur der Himmel daran schuld sein. Aber woher soll das der Schwabo wissen?)

Schulmodell
Die Ringsheimer Grundschule verzichtet auf Noten und setzt auf Gespräche
An 35 Grundschulen in Baden-Württemberg startet der Schulversuch "Lernförderliche Leistungsrückmeldung in der Grundschule". Die Rückmeldungen sollen Einfluss auf die Lernmotivation haben.
(Badische Zeitung. Wie gefällt es Dir bei uns in der Schule? Nicht? Macht nichts. Schön, dass wir mal darüber gesprochen haben.)

Treffen der Haushaltskommission
Haushaltsberatungen in BW: Was machen Grüne und CDU mit den Mehreinnahmen?
(swr.de. Politkommissare? Rausschmeißen werden sie das Geld der Bürger, wie gehabt. Es gibt ja noch andere Länder.)

(Symbolbild)

Durch Glück keine Verletzten - Polizei ermittelt
Fassadenteil in Freiburger Innenstadt abgestürzt
An der Kaiser-Joseph-Straße in der Freiburger Innenstadt ist in der Nacht auf Samstag ein Teil einer Fassade eines Gebäudes auf den Gehweg und die Straße gestürzt und dort zerschellt. Betroffen ist das Gebäude des Kinos Friedrichsbau.
(swr.de. Ungläubige!)

Das Coronavirus und die Folgen für das Land
Höchster Krankenstand seit Pandemie-Beginn in BW
(swr.de. Abergläubige.Es hat nie eine Pandemie gegeben.)

Entlastungen in der Energiekrise
Heizölkunden gucken in die Röhre
Während die Bundesregierung in der Energiekrise für Gaskunden Entlastungen angekündigt hat, drohen Millionen Heizölkunden mit den Kostensteigerungen allein gelassen zu werden. Warum ist das so?
(swr.de. Nix verstehn? Aus der Röhre kommt das Gas. Warum nicht die poltischen Täter fragen?)

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Rede in den Wind
Bundespräsident Steinmeier redet und kaum jemand hört noch zu
Es sollte eine große Rede werden. Mit ihr wollte sich Frank-Walter Steinmeier nach seiner gesichtslosen Präsidentschaft in die Geschichte einschreiben. Aber keiner möchte sein leeres Reden noch hören – nicht einmal mehr die Parteien, die ihn ins Amt getragen haben.
VON Roland Tichy
...„Alles stärken, was uns verbindet“, das ist die Überschrift dessen, was Steinmeier sagen will. Im Schloss Bellevue anwesend sind Steinmeiers Vorgänger Christian Wulff und Joachim Gauck, außerdem CDU-Chef Friedrich Merz; alles Männer, die am Küchentisch-Syndrom leiden. Es hört keiner zu, und deshalb haben sie Zeit zuzuhören. Nicht zu den Zuhörern zählen dagegen Bundeskanzler Olaf Scholz und die Minister der Bundesregierung oder die Spitze des Deutschen Bundestags...
(Tichys Einblick. Sancho Pansas der Windmühlen. Leser-Kommentar: "Ich verbitte es mir, daß solche 'Persönlichkeiten' wie der nicht vom Volk gewählte Frühstücksdirektor mich mit dem Wort 'wir' in irgendeiner Art und Weise in das, was er sagt, einbezieht. Und wenn es auch nur um die Uhrzeit oder das Wetter geht".)

Gegen die linke Hegemonie
Musk und Meloni räumen auf
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni und der südafrikanische Unternehmer Elon Musk sind ein ungleiches Paar, das sich nie getroffen hat und unterschiedlicher nicht sein könnte, aber in der Methode verblüffend ähnelt. Weil Freiheit der neue Faschismus ist, gilt ihnen der ohnmächtige Hass linker Aktivisten.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Freiheit ist immer auch eine Frage der Macht.)

„Welle noch nicht gebrochen“
Mehr als 10 Prozent Inflation – jetzt wächst die Furcht vor dem Teufelskreis
Die Inflation erreicht in Deutschland mit 10,4 Prozent einen neuen Höchstwert. Zwar lassen sich inzwischen auch einige die Teuerung mildernde Faktoren erkennen. Doch vieles hängt von der EZB ab, deren jüngste Signale nichts Gutes vermuten lassen.
(welt.de. Heißt der Olaf? Berliner Wellenreiter sind Nichtschwimmer.)

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NACHLESE
Ausverkauf zu Schleuderpreisen
Selbstverschuldete Selbstauflösung: Bistum Trier will jede dritte Kirche schließen
Von Peter Hahne
TE-Autor Peter Hahne ist nicht überrascht über die Schließung der Kirchen in Trier. Es sei quasi die logische Bilanz einer selbstverschuldeten Selbstauflösung. Keine einzige Kirche müsste schließen, wenn wieder drin wäre, was drauf steht: Biblische Lehre statt Glaubens- und Bildungs-Leere.
Ob ich die traurige Meldung nicht kommentieren wolle, bat mich ein geschätzter Kollege von Tichys Einblick. Doch wie kommt es, dass ich gar nicht traurig bin? Besser: Ich bin nicht überrascht, weil kommen musste, was jetzt eingetroffen ist. Es ist quasi die logische Bilanz einer selbstverschuldeten Selbstauflösung: In Trier, dem ältesten Bistum Deutschlands, soll jede dritte Kirche geschlossen werden. Tabula rasa! Der Grund: Die massenhaften Austritte haben die Einnahmen schrumpfen lassen. Die Gebäude, aber auch das Personal und die bunte Diversität der kirchlichen Einrichtungen sind nicht mehr zu bezahlen...Trier lässt grüßen. Die Protestantisierung der katholischen Kirche führt zum gleichen Ergebnis wie in der Politik die Vergrünung der ehemals Schwarzen: Man halbiert sich...
(Tichys Einblick. Die Kirche ist tot. Hat das was mit Gott zu tun - oder umgekehrt?)
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Peter Hahne: Dafür braucht kein Mensch die Kirche
Diese ewige Leier von Homoehe, Regenbogen-Pfarreien, Frauenpriestertum oder Abschaffung des Zölibats gibt’s bei den Grünen, bei der queeren Bewegung oder der AOK und dem ADAC billiger. Dafür braucht kein Mensch die Kirche.„Aber als sie am dringendsten gebraucht wurde“, so die beiden linksliberalen Kollegen Stefan Aust (Ex-Spiegel-Chef) und Heribert Prantl (Ex-Süddeutsche-Chef), „hat uns die Kirche im Stich gelassen.“ Wer alte Menschen ungetröstet sterben und in Einsamkeit verkümmern lässt, den will und braucht niemand mehr.Die letzten zwei „Corona-Jahre“ waren der letzte Beweis. „Singen von den Balkonen“ war das Einzige, was den Ober-Klerikalen einfiel. Ein Verbrechen, sich in vorauseilendem Gehorsam den Staatsorganen anzubiedern und anzudienen, statt sich zur „systemrelevanten Organisation“ erklären zu lassen. Jetzt kommt die Quittung! Wenn selbst manche Spitzen-Evangelikale inzwischen unter einem ökumenischen Frauenkreis die Zusammenarbeit mit Muslimen verstehen, na dann: gute Nacht. Und war nicht der vom ZDF übertragene offizielle kirchliche Beitrag zum Tag der Deutschen Einheit vor wenigen Wochen im Dom zu Erfurt der letzte Beweis, wohin die Reise der Restbestände des organisierten Christentums geht?! Man nannte ihn etikettenschwindlerisch einen „ökumenischen Gottesdienst“, in Wahrheit war es „Erfurter Allerlei“, ein ideologisch-absurdes Theater von Evangelen, Katholen, Atheisten, Juden, Humanisten und Muslimen. Alles redete und betete durcheinander, Quer-Beet sozusagen. Mehr Selbstaufgabe und Selbstzerstörung geht nicht. Die Bonhoeffers und von Galens, die Dibelius’ und Dybas drehen sich doch im Grabe herum.Jetzt ist es allzu logisch, dass man die überflüssigen Kirchen doch unter den Erfurter „Glaubensrichtungen“ getrost aufteilen kann. Jeder bekommt Anteil am Schlussverkauf. Wenn ohnehin alles dasselbe ist. Doch wer nach allen Seiten offen ist, kann doch nicht ganz dicht sein. Jetzt fehlt sogar das Geld für Dach-Reparaturen.Ich kenne genug evangelische und katholische Gemeinden und Pfarrer, die ein Rezept haben, wie man Dome und Kathedralen, Dorfkirchen und Gemeindehäuser wieder mit Leben erfüllen und mit Menschen füllen kann: das pure Evangelium predigen, lebensnah und bibelorientiert. Jesus statt Marx, Maria statt Greta.Wenn Bischöfe in Jerusalem beim Betreten einer Moschee das Kreuz verleugnen oder Greta in die Trias von Vater, Sohn und Heiligem Geist einreihen, dann erweisen sich Glaubensnotstand und Bildungsnotstand als zwei Seiten derselben Medaille. Sowas braucht kein Mensch, der bei Trost ist.Oder – den Regenbogen dort lassen, wo er biblisch und heilsgeschichtlich hingehört seit tausenden von Jahren: zu Noah, der jeweils zwei Geschlechter mit auf seine Arche nahm. Wer heute den Genderstern verwendet, verharmlost morgen die Pubertätsblocker. Wer heute Winnetou verbietet, verbietet morgen die Bibel.Wozu braucht man da noch Kirche. Hat Thomas Gottschalk nicht recht, als er unlängst mit heiligem Ernst spöttisch witzelte: „Die Kirche und die ARD braucht niemand mehr!“ …
(Fortsetzung von Peter Hahne bei Tichys Einblick. Hahne hat zu 150 Prozent recht.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Nur um Missverständnissen vorzubeugen: Es gibt keinen Nachweis für die Behauptung, die „Spritze“ verhindere schwere Krankheitsverläufe; sehr wohl aber dafür, dass sie schwerste Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Zu versuchen, das Virus mittels Maske abzuhalten, ist in etwa so, wie wenn man mit Maschendraht vorm Fenster eine Mücke aufhalten wollte.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Wagenknecht-Partei
Eine Sahra macht noch keinen Sommer
Von Wolfgang Herles
Sahra Wagenknecht kann die systemischen Defizite durch die Gründung einer neuen Partei gewiss nicht überwinden. Trotzdem könnte eine mit ihrem Namen verbundene Partei Unruhe stiften. Allein das wäre ein Gewinn.
(Tichys Einblick. Völlig daneben. Nein, niemand braucht sie. Kommunismus ist Kommunismus, egal mit welcher Gallionsfigur.)

(Screenshot, BR)

CSU-Parteitag in Augsburg
Corona nur noch „grippe-ähnlich“: Söder erklärt Pandemie für beendet
Plötzlich gehört CSU-Parteichef Markus Söder nicht mehr zum „Team Vorsicht“, sondern zum „Team Freiheit“ und erklärt die Corona-Pandemie für beendet. Warum er alle Beschränkungen aufheben will.
(Junge Freiheit. Hat er den Wecker der Welt gehört? Wann kommt die Abrechnung mit den Panikern einer verlogenen Pandemie?)

Hafen und Halbleiter
Chinas Einkaufstour geht weiter
Gestern der Hamburger Hafen, heute ein Dortmunder Halbleiterhersteller. Die Chinesen sind in Deutschland auf Einkaufstour und Kanzler Scholz nickt alles ab. Doch wie will er vermeiden, daß die Bundesrepublik dabei unter die Räder kommt?
(Junge Freiheit. Olafs Rasselbande kann mit Deutschland nichts anfangen.)

Klima-Proteste
Die „Letzte Generation“ ist der Steinzeit näher als der Zukunft
Die Klimaradikalen der – hoffentlich – „Letzten Generation“ geben sich revolutionär, klammern sich aber an den Rockzipfel des Staates. Die Grundprinzipien von Rechtsstaatlichkeit sind ihnen offenbar egal. Erstaunlich, wie lax auf ihre Aktionen reagiert wird.
(welt.de. Solange Medien an ihnen kleben und sie für Ativisten halten, gehören sie dazu, denn gleichzeitig darf eine Neubauer ohne was die WELT als Plattform benutzen.)

Fabian Nicolay
Die bürokratische Endmoräne
Es kommt mir vor, als sei die deutsche Bürokratie eine eiszeitliche Endmoräne, die den Schnee von gestern – mittlerweile zu einem monströs schwerfälligen Staatsgebilde erstarrt und aufgetürmt – vor sich herschiebt und einfach wahllos im nivellierten, runter geschrubbten Land liegen lässt.
(achgut.com. In den Gletscherspalten wird regiert mit Sehschlitz zum Himmel.)

Stefan Frank
Szenen einer islamischen Ehe
Vor dem Landgericht Oldenburg fand kürzlich der Prozess um mutmaßliche Vergewaltigungen in einer islamischen Ehe statt. Weil das vermeintliche Opfer vor Gericht seine Anschuldigungen nicht wiederholte und Widersprüchliches aussagte, endete er mit einem Freispruch. Die Aussagen geben einen Einblick in die islamische Parallelgesellschaft.
(achgut.com. Dazu gehört Deutschland.)

Ulrike Stockmann
Pronomensalat
Im Zuge der Verleihung des diesjährigen Buchpreises an Kim de l’Horizont ist eine Debatte um angemessene Pronomen für „nicht-binäre Personen“ entstanden. Die Uni Bielefeld hielt kürzlich dazu eine Konferenz ab.
(achgut.com. Bielefeld gibt es bekanntlich nicht. Erklärt alles.)

Felix Perrefort
Wer bezahlt die Europäische Arzneimittel-Behörde?
Trotz der Nebenwirkungen sollen immer jüngere Menschen gegen Corona geimpft werden – nun sogar Babys. Alles mit dem Segen der Europäische Arzneimittel-Behörde (EMA). Wer bezahlt die eigentlich?
(achgut.com. Kein Frosch mit Maske will das wissen.)

 

 

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