Springe zum Inhalt

Gelesen


Was kommt auf die Menschen zu im Wolferwartungsland Baden-Württemberg?
Die Schwäbi sieht Sterne!
Horror-Unfall beim Überholen: drei Schwerverletzte
Wer diesen aufgemotzten schreienden Artikel in der e-paper-Zetung anklickt, bekommt ein völlig anderes Foto mit einem dazu passenden Text aus dem Verborgenen, dem Weihnachtsgeheimnis der Schwäbi. Denn da steht nun:
Beim Blick vom Lembergturm sieht unser Fotograf Andreas Beck über dem Nebel, der Gosheim, das Albvorland und die Schwäbische Alb bedeckt, den Stern von Bethlehem. Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes Weihnachtsfest!
(Schwäbische Zeitung. Statt Weihnachtswunsch und Stern Horror, vom zuständigen Chefredakteur für Feuermeldung und Polizeireklame verbreitet? Zeigt da das Lokalblatt nicht sein wahres Gesicht?)
Landtagspräsident in Stuttgart will sachliche Debatten
Guido Wolf kritisiert die Rituale in der politischen Auseinandersetzung
Der baden-württembergische Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) sorgt sich um das Ansehen des Parlaments. Bei einem Besuch der Schwäbischen Zeitung vor dem Weihnachtsfest erklärte er: „Die Bürger wollen natürlich, dass wir uns auseinandersetzen und dass wir unterschiedliche Standpunkte benennen. Aber sie wollen nicht, dass wir nur streiten.“ Ähnlich hatte zuletzt auch der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann argumentiert und gesagt: „Der Landtag ist keine Talkshow. Nicht alles, was da geboten wird, kommt draußen gut an.“ Guido Wolf ist gegen parteipolitisch motivierte Zuspitzungen. Sein Anspruch sei, dass die Auftritte im Parlament mit Respekt und Ernsthatigkeit stattfänden. „Das ist nicht immer gelungen“, erklärte Wolf. Der frühere Tuttlinger Landrat meint, der Landtag könne sich in manchem durchaus ein Beispiel an den Kommunalpolitkern nehmen.
(Schwäbische Zeitung. Zum Heulen? Versuchen sie ihn auf zwei Seiten als schwäbischen Weihnachtsmann erneut schön und hochzuschreiben zum Retter der Enterbten? Ihn, einen landespolitisch unbedeutenden Grüßaugust, der im Wahlkreis Opposition gegen die Regierung macht, aber nichts dabei findet, als Landtagspräsident tituliert und gebauchpinselt zu werden, obwohl er sich als solcher neutral verhalten müsste? Hat denn Wolf - ist er nicht ein Pharisäer und Scheinheiliger? - nichts mit der CDU-Kommunalpolitik im Kreis Tuttlingen zu tun? Geht es da nicht drunter und drüber? Kann der mutmaßliche Christ, als solcher inszeniert er sich ja gern, denn mehr als eins von zehn Geboten einhalten? Vielleicht sollten er und sein Tuttlinger Kollege Volker Kauder sie mal lesen?)
Polizisten schildern Landtagspräsident ihre Sorgen
Ein Kernthema bei einem Besuch Guido Wolfs in der Polizeidirektion Tuttlingen ist die Polizeireform gewesen. Wolf tauschte sich mit einem Dutzend Vertretern der Kriminalpolizei aus. „Haben Sie die Gerätschaften, die Sie brauchen?“, wollte Wolf wissen. Technisch stehe man ganz gut da, bekam er zur Antwort, das Problem sei eher der Personalmangel.
(Schwäbische Zeitung. Hat, wer Sorgen hat, nicht auch Likör? Ist der Abgeordnete wieder als Landtagspräsident unterwegs? Regiert er in Stuttgart? Sollten Polizisten nicht danach streben, ihren Job richttg und gut zu machen, für den sie von den Bürgern bezahlt werden? Was soll dieses Gejammere an die falsche Adresse? Ist da jemand jetzt in der falschen Partei?)
Alles verbrannt – doch Christbaum wartet
In Windeseile organisieren Helfer einen kompletten Hausstand für die Aixheimer Familie
Es ist wie eine Art Gegenentwurf zum manchmal gnadenlosen Umgang: Nur zwei Wochen, nachdem die Familie Anger der Flammenhölle entkommen ist, werden die Eltern Bernd (53) und Kerstin (49) heute, zu Heiligabend, in ein neues Zuhause gezogen sein. Und für die noch in Kliniken liegenden Kinder Moni und Benni warten ein neu eingerichtetes Zimmer, Kleider, Spidermandecken und Justin-Bieber-Kalender – alles. „Umzug von ihrer Notunterkunft, einem Zimmer im Altenzentrum am Sonntagabend“ – das war die Devise eines Helferkreises, der seine wichtige Basis auch in Spaichingen hat.
(Schwäbische Zeitung. Gegenentwurf zum Fall Regina Braungart? Ist die nicht auch schon längst als Journalistin verbrannt und darf noch immer so etwas wie Schreibversuche machen?)
Unterm Berg
Liebe Leser,
Auch wenn es nicht nach weißen Weihnachten aussieht – ein wenig „heilige Nacht“ spüren wir schon...Wir danken allen, mit denen wir im abgelaufenen Jahr so gut, inhaltsreich und freundlich zusammen arbeiten durften und freuen uns auf ein gutes gemeinsames 2013.
(Schwäbische Zeitung. Oh heiliges Hergöttinle Regina von Spaichingen? Genügt denn 2012  "unterm Berg", also unterirdisch, noch nicht?)
Denkinger baut lebensgroße Krippe
Klaus Krell will die Menschen erfreuen – Werk ist im Plattenweg zu besichtigen
(Schwäbische Zeitung. Noch nicht genug Krippen zum Leserabfüttern? Noch jemand unerwähnt?)
In Gosheim eine Herberge gefunden
Adam Glöckl baut Weihnachtskrippen – Leidenschaft entstand als Ministrant in Wien
(Schwäbische Zeitung. Na also, auch Gosheim!)
Spaichinger Senioren feiern den Advent
Bei der ökumenischen Zusammenkunft freuen sich alle gemeinsam auf Weihnachten
(Schwäbische Zeitung. Sind solche Artikel wohl Schwachsinn, so haben sie anscheinend Methode? Sind "Senioren" die Deppen der Jetztzeit? Wo gibt es denn Ökumene, der Papst kennt so etwas nicht?)
Elevinnen trainieren für den großen Auftritt
Die Schülerinnen der Ballettschule Arabesque treten mit dem Russischen Nationalballett auf
(Schwäbische Zeitung. Das Nationalballett ist auch schon hier? Wieviele gibt es davon?)
Burgenforscher stößt auf reges Interesse
Peter Wagner informiert über die Burg Oberhohenberg – 50 Zuhörer kommen in den Bürgersaal
(Schwäbische Zeitung. Wahnsinn, soviele ware da?)
Backfrau Dominika Metzger hört mit 81 Jahren auf
(Schwäbische Zeitung. Gibt's nicht auch Backpflaumen?)
Weihnachtsstern über Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Ist der auch schon verglüht, wie der Schnee geschmolzen, der auf dem unaktuellen Foto liegt?)
Interview
„Das ist es mir wert“
Der Gastronom Markus Santo feiert mit den Kunden der Tafel Weihnachten
(Schwäbische Zeitung. Wenn es die Randgruppen und ihre Zeitung nicht gäbe, was dann?)
Trossinger erinnern sich an ihr schönstes Weihnachtsfest
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt für Baumschule?)
Willkommen im bunten Stadtgarten!
Auch wenn der Baum eine Schleife trägt, zum Auspacken ist er nicht gedacht: Die Verkleidungen der Bäume haben sich Schülerinnen der achten Klasse der Ludwig-Uhland-Realschule ausgedacht. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Marietta Obrecht haben sie die in den vergangenen Monaten genäht und 15 Bäume im Stadtgarten dekoriert.
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Missbrauch der Schulpflicht in Tuttlingen?)
Block und Stift liegen immer parat
Christa Rieger schreibt Kinderbücher und Gedichte, gerne auch über Weihnachten
(Schwäbische Zeitung. Ist stiften gehen nicht auch ganz schön?)
Den Chören haftet etwas Wunderbares an
Vor langer Zeit hat das Musizieren in der evangelischen Kirche in Rietheim angefangen
(Schwäbische Zeitung. Singen die Chöre nicht?)
Bei 850 Besuchern ist in der Tonhalle Schluss
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Kommen die Tuttlinger dann in Villingen nicht mehr hinein?)
Gefeiert wird von modern bis ganz traditionell
Die Talheimer legen Wert auf ein gelungenes Weihnachtsfest – Viele haben bis zum Fest eine Menge Stress
(Schwäbische Zeitung. Lesen so etwas Schafe, wenn sie einschlafen wollen? Zeitung von Christkindle für Christkindle?)
Interview
„Menschen halten Zusammensein nicht aus“
Pfarrer Thomas Schmollinger zur sinkenden Bedeutung des Weihnachtsfests
(Schwäbische Zeitung. Deshalb leben katholische Priester zöllibatär, d.h. tun halt so?)