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Gelesen



(tutut). Zugegeben, was sich  da auf dem Spaichinger Marktplatz  kunstwerklich gen Himmel streckt, ist hässlich. Aber muss dies gleich Lady Di like zu einem Friedhof für Kuschelmenschen erklärt werden, so als wäre die ganze Stadt auf dem Weg zur Massenhysterie, weil der städtische Straßenkehrer gestorben ist, welcher nicht nur vom Lokalblatt als Mittel zum Antibürgermeister-Zweck instrumentalisiert worden ist? Ist er denn mit dem Kehrwägele dagegen gefahren und umgekommen? Wer ist für das nächste Public Viewing in Spaichingen auserkoren, wenn wieder eine kleine Minderheit öffentliche Plätze für ihre Schaukrämpfe zu nutzen gedenkt?

Gedenken an Klaus Lehnardt
Deutlich über 50 Menschen haben sich am Dienstagabend spontan auf dem Marktplatz getroffen, um des verstorbenen Klaus Lehnardt, 52, zu gedenken.
(Schwäbische Zeitung. Immerhin waren es mehr, als beim Holocaust-Gedenken, oder? Was wird nun nach dem "Fall Bauhof" aus einem "Fall Regina Braungart", die bis heute gegenüber der Öffentlichkeit ja wohl  Entschuldigungen und Richtigstellungen offen hat?)
Interview
„Weil’s für Männer einfach nur unglaublich hässliche Schuhe gibt“
Der neue Roman der Spaichingerin Silke Porath heißt „Ein Schuh kommt selten allein“
In Silke Poraths neuem Roman dreht sich alles um Schuhe. Dora, die Hauptfigur des Romans geht mit Leidenschaft auf die Jagd nach dem perfekten Paar. Anja Gladisch hat mit der Autorin über ihr Buch und ihre Erfahrungen mit der männlichen Perspektive gesprochen.
(Schwäbische Zeitung. Muss ein Lokalblatt ständig Werbung machen für eine Schreibwerkstatt? Daraus wird  nicht einmal ein Schuh! Kann es sein, dass diese sogenannte Autorin Probleme hat,-  breitet sie sich nicht auch in Netzwerken aus?-, welche sie durch Schreiben abarbeitet und dazu auch Gleichgesinnte beim Lokalblatt als eine Art Therapiehilfe braucht, welche umgekehrt so etwas auf über einer halben Seite zur Altpapierproduktion benötigen? Gibt es tatsächlich Leser, die  Geld dafür bezahlen, um Randsständiges über Ticks lesen zu dürfen?)
Steinzeitjournalismus
Spenden sind für Kinder in Tansania
(Schwäbische Zeitung. Fortsetzung von Steinzeitjournalismus mit acht (!)  weiteren immer gleichen Sternsingerfotos.)
Teufel philosophiert in Frittlingen
Bürgermeister Anton Stier blickt beim Neujahrsempfang auf das Jahr 2013
Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Frittlingen hat nicht nur Bürgermeister Anton Stier seinen Ort als „liebenswerte und lebenswerte Gemeinde“ präsentiert, auch Ministerpräsident a.D. Dr. hc. Erwin Teufel sagte in seiner Festansprache, dass die Gemeinde mehr als ein Ort mit Häusern sei, Frittlingen sei eine Gemeinde mit Geschichte. Dabei bezog er sich besonders auf die Gründung der Verwaltungsgemeinschaft.
(Schwäbische Zeitung. Trotz abgebrochenen Philosophiestudiums? Wer sagt Schreiberin und Redaktion, dass Texte mehr als eine Ansammlung von Buchstaben sein sollten? Wo bleiben die vielen anderen Dr.hc.? Zeigen solche Auftritte nicht, wie sehr die CDU im Land zerbröselt worden ist? Übrigens: Von der Etikette her sind zunächst  als Anwesende ein Abgeordneter (FDP) und  ein Landrat (FWV) zu erwähnen. Aber was sich gehört, kennt landfrau nicht?)
Landfrauen bestaunen die Badekappe
Der Kreisverband hat sich zum Neujahrsempfang getroffen – 2013 ist viel los
(Schwäbische Zeitung. Die Landmänner sind wieder bei den Stadtfrauen unter der Kapp'?)
Im festen Griff der Narren: Emil Buschle wird angeklagt
(Schwäbische Zeitung. Luschtig?)
Interview
„Die Chemie hat immer gestimmt“
Rolf Wiesendanner hilft Jugendlichen, die ihre Ausbildung abbrechen wollen
(Schwäbische Zeitung. Geht's dann schneller? Was ist mit der  Pinke?)
Weiterbildung erhöht Chancen im Beruf
(Schwäbische Zeitung.Sagt die Binse?)
Cross-Lauf-Serie endet in Trossingen
Bereits zum achten Mal richtet die TG eine Veranstaltung der Serie aus
(Schwäbische Zeitung. Läufer schon im Archiv? Kein Fahrrad umgefallen?)
Junggebliebene Senioren frönen ihrer Spielelust
Im Gemeindehaus St. Theresia sind Karten geklopft und Steine gelegt worden
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Karten gelegt und Steine geklopft? Lustsenioren?)
Fuge und Sax – eine gelungene Kombination
Quartett verbindet auf interessante Weise Bach mit zeitgenössischer Musik
(Schwäbische Zeitung.Hauptsache Lobsudelei?)
Gebetswoche beginnt wieder
 „Walking with God – unterwegs mit Gott“, lautet das Motto der internationalen Gebetswoche der Evangelischen Allianz 2013.
(Schwäbische Zeitung. Nordic Walking mit einem Stock?)
Schwenninger gehen baden
Anfang Januar kommen besonders viele Besucher
Fehlender Schnee und damit vereitelter Ski- und Rodelspaß sind vermutlich mit ein Grund gewesen, dass viele Doppelstädter sich um Weihnachten und zu Beginn dieses Jahres die Badesachen schnappten, um in den Hallenbädern abzutauchen.
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Gluck, gluck, weg waren sie?)
Merkel-Besuch kann zu Staus am Messekreuz führen
(Schwäbische Zeitung. Nicht durch die Besucher? Mutter Angela der CDU?)
Ein Wolf als Lichtgestalt?
Gute Mienen zum bösen Spiel
Der Bürgerempfang der CDU-Landtagsfraktion in Bad Waldsee offenbart den Zustand der Partei
...Peter Hauk. Der Oppositionsführer im Landtag erklimmt gegen 19.15 Uhr das Podium, sagt, dass dies nicht die Gelegenheit sei, große Reden zu schwingen – und dann redet er und redet und redet. Nach 20 Minuten reden sie auch hinten im Saal und im Foyer, in kleinen Gruppen, und lassen sich von der Rede Hauks nicht weiter stören...Der Zwischenapplaus klingt müde, der Schlussapplaus ebenfalls – nach fast 40 Minuten. „Wenigstens war er heute rasiert“: Der Kommentar eines altgedienten CDU-Kämpen ist vielsagend...fällt – ebenfalls vielfach – ein anderer Name: Guido Wolf. „Der einzige weit und breit, der's könnte, ist der Wolf“, meint ein Grauhaariger. „Der einzige, der die Brücke zu den Grünen schlagen könnte, ist der Wolf“, sagt ein Stadtverbandsvorsitzender. Kein Zweifel: Der Landtagspräsident gilt vielen als mögliche Lichtgestalt aus der jüngeren Generation. Die Frage ist nur, ob Guido Wolf diese Rolle übernehmen möchte.Der Nachwuchs fehlt
(Schwäbische Zeitung. Die Antwort ist eher, dass er's nicht könnte. Diese Lichterscheinung hat seltsamerweise nur die Schwäbi. Die schreibt Wolf schon seit Monaten in den Himmel. Hat er dort nun auf Wolke 7 sein Revier? Wenn die Schwäbi mit aller Gewalt zum wiederholten Male Wolf zur Lichtgestalt erklärt, spiegelt dies den Zustand der CDU und der Zeitung nicht am besten wider?)