Springe zum Inhalt

Gelesen


Schönes Schwenningen.
Ignoriert Kanzlerin Merkel die Stadt?
Die Kanzlerin in VS und wieder kein Eintrag ins Goldene Buch. Politisches Kalkül? Gegen den SPD-OB? Das Nachspiel läuft
Angela Merkels Zeitfenster für ihren Aufenthalt in der Stadt schloss sich am Donnerstag längst nicht so schnell, wie vorab aus ihrem Stab kommuniziert. Statt Ad-hoc-Abreise ließ sie sich ein Brötchen mit Bierschinken munden, parlierte entspannt mit den IHK-Bossen und am Ende durften auch noch die Vizepräsidenten der Kammer an ihren Tisch. Lothar Reinhardt, früher Vizepräsident der Kammer, schaffte es sogar zu einem gemeinsamen Foto mit Merkel.Nur von der Stadt Villingen-Schwenningen war um Merkels Bistrotisch-Runde weit und breit nichts zu sehen. Ein Eintrag ins Goldene Buch fand auch bei diesem Besuch der Kanzlerin im Oberzentrum nicht statt. Zeit genug wäre dafür allemal gewesen, woran es gescheitert war, darüber wurde noch am Donnerstag in der Messehalle kräftig spekuliert.Wurde der sozialdemokratische Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen, Rupert Kubon, einfach abgeblockt? Ließ Unionsfraktionschef Volker Kauder, der Merkel in den Schwarzwald gelotst hatte, den Glanz der Kanzlerin gezielt nicht der Stadt Villingen-Schwenningen zuteil werden?
(Südkurier. Warum sollte eine reine CDU-Veranstaltung als Schwarzes ins Goldene?)
Merkel: "Sie können stolz auf Region sein"
Bescheiden, dezent und so pünktlich wie noch nie einer ihrer Vorgänger, darunter einige Ministerpräsidenten des Landes, marschierte Angela Merkel fünf Minuten vor der verabredeten Zeit mit Dieter Teufel ein.Vor 2400 Gästen beim IHK-Neujahrstreff zeigte sich die Kanzlerin, die mit einem Regierungsflugzeug aus der Hauptstadt angereist war, außergewöhnlich gut vorbereitet und langweilte ihr Publikum nicht. "Sie können stolz sein auf die Region, die spannend ist", sagte sie, erklärte, dass auch sie eine Region im ländlichen Raum vertrete und gestand, "dass ich auch ein kleines bisschen neidisch bin, wenn ich höre, dass es hier 30 000 IHK-Mitglieder und Top-Firmen gibt".Stolze Tradition sei das, die in die neue Zeit hineingerettet worden sei und kein Hexenwerk. "Es ist wichtig, dass ich hierher komme, weil ich hier etwas lernen kann", erklärte sie dem staunenden Publikum im hellbraunen Blazer im Landhausstil, den sie schon trug, als sie in Berlin vor einigen Tagen die Sternsinger begrüßte.
(Schwarzwälder Bote. Nicht jeder reist bescheiden mit einem Regierungsflugzeug im immer gleichen Kittel herum und hält von einer Hundertschaft vorbereitete Reden, wie sie jeder Bürgermeister in der Schublade hat, gell?)
Donaueschingen
Disco im Jugendhaus Stadtmühle
Abschlussparty für das Inklusionsprojekt "mittendrin"
(Schwarzwälder Bote. Multikulti inklusive?)
Feuerwehr feiert Waschhallenparty
Bis zu 120 Einsatzkräfte greifen zum kühlen Nass
(Schwarzwälder Bote. Mit Waschlappen?)
Auf Entdeckungstour zu Kirchen der Region
(Südkurier. Lange nicht mehr drin?)
Geburtstagsparty beginnt mit dem Ritt
Mit einem Ritt auf dem Hammel wurde bei der Warm Up Party die Narrengaudi von Gerd Kaltenbach, Präsident der Schwarzwälder Narrenvereinigung, und von Christian Knöpfle eröffnet.
(Schwarzwälder Bote. Mäheinsatz?)
Schüler wissen, wie Blüten aussehen
(Schwarzwälder Bote. Wann steht Geld und wie es verdient wird auf dem Stundenplan?)
Gemeindestraße wird zum Waldweg
Der „Bubenbacher Weg“ an der Bräunlinger Grenze zu Oberbränd wird von einer Gemeindeverbindungsstraße zu einem Waldweg heruntergestuft, da dort nur eine geringe Verkehrsfrequenz herrscht.
(Südkurier. Wird DS zum Wald erklärt?)
Börse für 30 Babysitterinnen
(Südkurier. Babys in der Mache?)
Hüfingen
Fotobücher zeigen Geschichte auf
Fürstenberger Landfrauen feiern 40-jähriges Bestehen
(Schwarzwälder Bote. Gibt's Landfrauen nur im Stehen?)
Pfarrer setzt auf Dialog der Mitarbeiter
(Schwarzwälder Bote. Alle sagen Ja?)
Kampf um Kindergarten
Angebliche Schließungspläne der Stadtverwaltung für Stadtteilkindergärten dominierten die Erste Gmond in Fürstenberg gestern Abend. Nach einer Frage des früheren Fürstenberger Ortschaftsrates Alwin Engesser wandelte sich die bis dahin beschauliche Erste Gmond im zu einer hitzig geführten Debatte.
(Südkurier. Wer will hinein?)
Narren der Wetti-Zunft setzen zum Schlussspurt an und wie
(Schwarzwälder Bote. Mit Narrenvorsprung?)
Hausen vor Wald präsentiert sich als gut aufgestellter Ort
(Schwarzwälder Bote.Falls keiner umfällt?)
Blumberg
Riedwächter machen Straßen unsicher
Mit Frauenpower nimmt Blumbergs einzige weibliche Narrenzunft der Riedwächter an 13 närrischen Terminen teil.
(Schwarzwälder Bote. Haben die auch eine Närrinnenkalender?)
Unternehmer
Die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Neujahrstreff der IHK hat Blumberger Unternehmer beeindruckt
(Südkurier. War sie in Blumberg?)
Entführt in die Welt der Märchen
In die nordischen Märchenwelt der Zwerge und Trolle nahm die Blumberger Erzählerin Christiana Steger die Zuhörerinnen beim Frauentreff 90 im evangelischen Gemeindehaus mit.
(Schwarzwälder Bote. Hat sich Jesus getrollt?)
Große Seelsorgeeinheit rückt näher
(Südkurier. Wo kommt sie her? Starke Truppe?)
Garten hat es Jubilarin angetan
(Schwarzwälder Boten. Haben die Bäume ausgeschlagen?)